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Die Kollateralschäden
#21
Kubicki warnt vor langfristiger nationaler Gesundheitskrise

8.52 Uhr: Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat die Bundesregierung aufgefordert, bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie auch wirtschaftspolitische und sozialpsychologische Aspekte einzubeziehen. „Diese Erwägungen spielen derzeit keine Rolle“, sagte der Bundestagsvizepräsident der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Und offensichtlich werden andere Gesundheitsaspekte ebenfalls sehr unterbeleuchtet.“ Es sei fatal, wenn nicht die Expertise von Menschen herangezogen werde, die sich mit anderen Dingen beschäftigen als Infektionskrankheiten.
Kubicki wies darauf hin, dass in Frankreich die Zahl der Krebsscreenings um 86 bis 100 Prozent gesunken sei. In Deutschland würden deutlich weniger Herzinfarkte diagnostiziert als vor der Pandemie. „Hier bahnt sich eine langfristige Gesundheitskrise nationaler Tragweite an. Hinzu kommen die wirtschaftlichen, sozialen, bildungspolitischen Auswirkungen“, warnte der FDP-Politiker. Das große Problem sei, dass die Unterordnung aller Belange unter den Infektionsschutz jetzt ausdrücklich im Infektionsschutzgesetz verankert sei. „Die Koalition hat gemeinsam mit den Grünen diese Vernachlässigung anderer Schäden in Gesetzesform gegossen und damit bewusst in Kauf genommen.“

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...tuell.html
 
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#22
Schlafstörungen, Depressionen und Ängste

Bayerische Kassenärzte: Psychische Symptome nehmen durch Corona-Maßnahmen zu
Die Co-Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns berichtet von einer Zunahme von psychischen Symptomen oder Erkrankungen in der Corona-Krise. „Stresserscheinungen, Schlafstörungen, Depressionen und ganz besonders Ängste nehmen durch die Alltagsbeschränkungen und finanziellen Auswirkungen zu“, sagt Claudia Ritter-Rupp.
  • Die bayerischen Kassenärzte behandeln 85 Prozent der Corona Patienten und Verdachtsfälle
  • Psychotherapeuten bemerken deutlichen Anstieg der Fälle
  • Corona-Maßnahmen verursachten Stresserscheinungen, Schlafstörungen, Depressionen und Ängste
München – Bayerns Arztpraxen stehen im Kampf gegen das Coronavirus an vorderster Front. Über 85 Prozent der Patienten mit einem Verdacht oder einer tatsächlichen Infektion wurden dort behandelt. Bis Ende September waren das mehr als eine Million. Kurzum: „Internationale Studien belegen, dass es die Praxen sind, auf die der im Vergleich mit anderen Ländern gute Verlauf der Pandemie in Deutschland zurückzuführen ist“, sagt Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns....

mehr https://www.merkur.de/politik/kassenaerz...18031.html
 
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#23
Erster Lockdownbrecher erschossen
Polizei erschießt Lockdownbrecher in Tirana.
https://de.rt.com/international/110339-d...todlichen/
. In der albanischen Hauptstadt Tirana demonstrierten Hunderte Menschen gegen die Tötung eines 25-jährigen Mannes durch die Polizei. Dieser hatte gegen eine pandemiebedingte Ausgangssperre verstoßen. Klodian Rasha wurde am frühen Dienstag von Polizeikräften erschossen. Selbst die albanische Polizei wertete dies als exzessive Gewaltanwendung durch einen Beamten. Die Ausgangssperre wurde eingeführt, um eine weitere Ausbreitung der COVID-19-Fälle einzudämmen.
Da dürfte sich der eine oder andere Corona-Faschist klammheimlich freuen und sich sowas auch in Deutschland herbeiwünschen. KBW Kommunist Kretschmann mit seiner ganztägigen Ausgangssperre ist nicht mehr weit vom Schießbefehl entfernt.
 
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#24
Über die ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns

21. Dezember 2020 Christof Kuhbandner

Maßnahmen gegen die Pandemie müssen gegen die negativen Folgen abgewogen werden – was zu wenig geschieht. Etwa mit Blick auf Akuterkrankungen, Minderjährige und Suchtverhalten. (Teil 2)

Ab dem 16. Dezember wurde von den Regierungen ein "harter Lockdown" verhängt, der zunächst bis zum 10. Januar gelten soll. In einer Serie von drei Artikeln werden die wissenschaftlichen Begründungen genauer beleuchtet. Im ersten Artikel werden die fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Lockdowns thematisiert. Im zweiten Artikel werden die in den Stellungnahmen der Fachgesellschaften und den Regierungserklärungen ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns beschrieben, welche inzwischen durch zahlreichen Studien belegt sind. Im dritten Artikel wird anhand einer kritischen Diskussion der vom Robert-Koch Institut veröffentlichten Corona-Fallzahlen beleuchtet, inwiefern eine Angst in der Größenordnung, wie sie von den Regierungen, den Medien und manchen Wissenschaftlern vermittelt wird, wirklich gerechtfertigt ist....


mehr https://www.heise.de/tp/features/Ueber-d...93947.html
 
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#25
Viel mehr Selbstmorde als Covid-19-Tote

Beunruhigende Nachrichten aus Japan

Mehrmals ist auf dieser Seite von tragischen Selbstmorden berichtet worden, die allem Anschein nach in Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen stehen (siehe etwa hier, hier und hier). Auf meine Nachfrage in der Bundespressekonferenz (BPK) nach aktuellen Suizid-Zahlen in Deutschland teilte das Gesundheitsministerium mit, solche lägen derzeit nicht vor. Wie generell keine Studien zu den negativen Auswirkungen der Maßnahmen vorliegen, wie mir ebenfalls aus der BPK mitgeteilt wurde. Man kann deshalb nur aus einzelnen Nachrichten Schlussfolgerungen ziehen. Wie etwa der, dass die Berliner Feuerwehr im aktuellen Jahr einen massiven Anstieg bei Einsätzen unter dem Einsatzpunkt „Beinahe Strangulierung/ Erhängen, jetzt wach mit Atembeschwerden“ zu verzeichnen hatte. Während es 2018 sieben solcher Einsätze und 2019 drei gab, waren es 2020 allein bis Oktober 294 Einsätze. Dagegen meldet das „Frankfurter Projekt zur Prävention von Suiziden mittels Evidenz-basierter Maßnahmen“ geringere Suizid-Raten in der Main-Metropole für 2020 – aber selbst die Autoren der lokal begrenzten Untersuchung schränken deren Aussagekraft massiv ein (siehe hier).

Es macht deshalb Sinn, ins Ausland zu schauen. Etwa nach Japan. Einen der wenigen Industriestaaten, der seine Selbstmordzahlen zeitnah veröffentlicht – im Gegensatz etwa zur Bundesrepublik. Wie CNN mitteilte, sind dort im Oktober mehr Menschen durch Selbstmord ums Leben gekommen als im ganzen bisherigen Jahr bis November durch Covid-19. Mehr als 2153 Menschen haben sich auf den Inseln demnach im Oktober umgebracht. So viele wie seit Mai 2015 nicht mehr. Die Nachricht ist bereits einige Wochen alt, doch sie hat nichts von ihrer Brisanz verloren. Zumal sie in den deutschen Medien verschwiegen wird, wie so viele Nachrichten, die nicht in die vorherrschenden Narrative passen....

mehr https://reitschuster.de/post/viel-mehr-s...d-19-tote/
 
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#26
Psychosoziale Katastrophe

05. Januar 2021 Claudia Wangerin

Mediziner und Parlamentarier fordern Erfassung der Kollateralschäden von Corona-Maßnahmen
Während Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder in der ersten Schaltkonferenz des neuen Jahres über eine mögliche Verschärfung der Corona-Maßnahmen und eine Verlängerung des aktuellen "Lockdowns" reden, steht vielen Betroffenen das Wasser bis zum Hals.
Mittlerweile dürfte sich herumgesprochen haben, dass es möglich ist, sowohl die Gefährdung älterer und vorerkrankter Menschen durch das Coronavirus ernst zu nehmen als auch die materiellen und psychosozialen Folgen der "Lockdowns" zur Eindämmung der Pandemie. Doch viele der "Kollateralschäden" sind bislang unerfasst.
Ärztinnen und Ärzte, die sich in der deutschen Sektion der Organisation IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e. V.) engagieren, haben unlängst in einem Thesenpapier gefordert, dass sich das ändern soll. "Coronaverharmloser" sind sie sicher nicht - sie betonen zunächst unter anderem, dass zur Bekämpfung der Pandemie freier Wissens- und Technologietransfer auf medizinischem Gebiet und sofortige Waffenstillstände in allen internationalen Konflikten nötig seien.
Zu ihren Handlungsvorschlägen gehört aber auch die "Quantifizierung der Schäden und insbesondere Zählung der Toten in Deutschland nicht nur durch Covid-19, sondern auch durch die Maßnahmen dagegen". Unterschrieben wurde dies sowohl von Internisten und Chirurgen, denen wohl die Vielzahl verschobener Operationen Sorgen bereitet, als auch von einer Psychiaterin und einem Psychotherapeuten.
Erfahrung höherer Gewalt
Während etliche Menschen, die schon vor dem ersten "Lockdown" im Frühjahr 2020 an einer diagnostizierten Depression litten, Einschränkungen in der Behandlung erlebten, weil Therapiestunden ausfielen, veränderte sich das Selbst- und Weltbild von Personen, die bisher geglaubt hatten, ihr "Leben im Griff" zu haben. Mit dem Stichwort "Eigenverantwortung" war der Sozialabbau der "Arbeitsmarkt- und Sozialreformen" der Agenda 2010 begründet worden.
Etliche Menschen, die sich in diesem Sinne "vorbildlich" verhalten und prekäre Jobs angenommen hatten oder als Kleinunternehmer finanzielle Risiken eingegangen waren, mussten im Zuge der Coronakrise staatliche Hilfen beantragen, die in der Regel nicht ansatzweise reichen, um den ohnehin bescheidenen Lebensstandard zu halten.....

mehr https://www.heise.de/tp/features/Psychos...04135.html
 
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#27
Lockdown: 41 Prozent „physisch und/oder psychisch an der Grenze“

Exklusive INSA-Umfrage

https://reitschuster.de/post/lockdown-41...er-grenze/
 
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#28
Lockdown wirkt: Immer mehr Herzinfarkte, unbehandelte Krebspatienten, Depressive
Viel zu selten, gelegentlich aber doch finden sich in den Mainstreammedien ehrliche Hinweise auf das noch immer von den Regierenden buchstäblich totgeschwiegene Desaster der gesundheitlichen Folgeschäden, die durch den Lockdown – und die einseitige Fixierung der Politik auf Corona – angerichtet wurden und weiterhin werden. Während der erstrebte Nutzen einer Viruseindämmung gar nicht nachweisbar ist, sind es die Kollateralschäden sehr wohl.

Der geneigte Beobachter will es nicht mehr als Kollateralschaden sehen, sondern als gezielte Attacke gegen die Gesellschaft! Keiner der sogenannten beratenden"Experten" im Service kann auch nur annähernd so blind sein, um die gesetzten Maßnahmen zu verteidigen!? Selbst Laien erkennen bereits, dass das System völlig am Boden liegt, kracht wie eine Kaisersemmel, mit Methoden handiert wird, die von "oberer EU-Stelle" und WHO als "nutzlos" deklariert werden, aber die Politik rückt vom Kurs nicht ab!? Scheinbar geht es nur über den Schmerz, dass die Menschen endlich munter werden!?

https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit

(durch und bereithalten....egal wie!")
 
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#29
Studie: 20 Prozent mehr Krebstote durch Corona-Nebeneffekt - Über 900.000 verschobene Operationen
22 Mär. 2021
Britische Forscher haben in einer weltweiten Befragung unter 5.000 Chirurgen an 359 Kliniken abgefragt, wie viele chirurgische Eingriffe Corona-bedingt ausfielen. 28,4 Millionen Operationen wurden abgesagt oder verschoben, davon rund 910.000 in Deutschland, so die Studie.

> https://de.rt.com/europa/114737-britisch...0-prozent/
 
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#30
24.3.21
Folge der Corona-Maßnahmen: „Depressionen bis hin zu Suizidversuchen“
Fast die Hälfte der Menschen mit diagnostizierter Depression sprechen „von einer Verschlechterung ihres Krankheitsverlaufs in den letzten 6 Monaten bis hin zu Suizidversuchen.“ Die aus einer Befragung hochgerechneten Daten ergeben 140.000 Suizidversuche von Depressiven innerhalb eines Jahres in Deutschland. Von Alexander Wallasch. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
 
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