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Case Cluster Study Heinsberg
#1
Hier die Studie von Prof. Dr. Streeck und Team zum 'Hot Spot' Heinsberg:

https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020

INP
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#2
4. Mai 2020 um 14:21
 
https://www.faz.net/aktuell/politik/inla...53100.html
STREECKS NEUE HEINSBERG-STUDIE:
„In Deutschland müssten schon 1,8 Millionen Menschen infiziert sein“
Paywall! VON PETER-PHILIPP SCHMITT-AKTUALISIERT AM 04.05.2020-10:00
Berechnung der MORTALITÄT auf der Basis dieser neuen Studie:
7003 (Tote lt. Zeit, 04.05.2020, 12:23h) / 1.800.000 Infizierte = 0,39%
Die „Corona-Toten“ sind durchschnittlich über 80 Jahren. Die Lebenserwartung liegt im fast identischen Bereich.
Fazit: Corona gehört zum Allgemeinen Lebensrisiko! https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensrisiko
„Der Mensch ist im gesellschaftlichen Zusammenwirken, aber auch bei Einwirkungen von Umwelt und Natur, einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, denen er sich selbst bei größten eigenen und fremden Anstrengungen nicht vollständig entziehen kann.“
 
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#3
Virus-Dunkelziffer nicht haltbar Heinsberg-Studie enthält Rechenfehler

Ein zentrales Ergebnis der Heinsberg-Studie im deutschen Corona-Epizentrum war die präzisere Berechnung der Dunkelziffer. Doch einem Bericht zufolge ist die Zahl von 1,8 Millionen Infizierten nicht haltbar. Sogar ein an der Studie selbst beteiligter Wissenschaftler räumt den Rechenfehler ein.

Die sogenannte Heinsberg-Studie über das Coronavirus und seine Ausbreitung enthält einem Bericht zufolge bei der Hochrechnung der Dunkelziffer der Infizierten auf ganz Deutschland einen entscheidenden Fehler. Wie der SWR unter Berufung auf mehrere Wissenschaftler herausstellt, sei die von den Forschern der Bonner Universität errechnete, scheinbar präzise Zahl von 1,8 Millionen Infizierten in Deutschland nicht haltbar. Die tatsächliche Berechnung sei stattdessen deutlich ungenauer, könnte niedriger, aber auch mehr als doppelt so hoch sein.
(....)
Die tatsächliche Dunkelziffer liegt den Wissenschaftlern zufolge um das 11- bis 20-Fache höher als bislang angenommen, also bei mindestens knapp einer Million Infizierten, möglicherweise aber auch bei bis zu fünf Millionen.
 
https://www.n-tv.de/wissen/Heinsberg-Stu...64702.html

Huh
 
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#4
Und sind jetzt bei einer höheren Dunkelziffer mehr Menschen gestorben? Eben, für mich riecht es nach einer Exitstrategie der Corona-Faschisten.

INP
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#5
Leading German Virologist: "COVID-19 Less Deadly Than We Thought"
Via 21stCenturyWire.com,
German scientist, Professor Hendrik Streeck has been studying groups of subjects in his country and has reached a number of compelling provisional findings regarding the viral behaviour of the new Coronavirus.

Streeck also explains why he thinks that draconian ‘lockdown’ measures were decided in haste, and may ultimately be deemed to have been completely unnecessary.
He also presented data which gives an indication of an “Infected Fatality Rate” (IFR), eg. the percentage of people infected who will end up dying. New findings show a COVID-19 infection fatality rate of between 0.24 – 0.36% (as opposed to Neil Ferguson who claims the IFR to be just under 1%, perhaps 0.8-0.9%). Previous interviews with UnHerd, with experts like Johan Giesecke who believes the IFR is closer to 0.1%, or one in a thousand.
The difference between IFR is important, not least of all because this statistic will be used by governments to determine he relative severity of the threat in question. After UK ‘experts’ like Prof. Ferguson had massively overestimated the IFR, Boris Johnson’s government then switched course – away from a more common sense, science-based approach like Sweden, and instead implemented an experimental Medieval-style quarantine, or “lockdown” method, to try and contain the coronavirus. In the end, the UK policy turned out to be a disaster, leading to an unprecedented economic catastrophe as well as the highest COVID death totals in Europe.
UnHerd says:
 This may sound like splitting hairs — they are both under one percent after all — but in reality, the difference between these estimates changes everything. At the lower end, a much more laissez-faire policy becomes possible, and at 30,000 deaths it starts to look like the UK has already been through the worst of it; at the higher end, a policy of continued ultra-caution is necessary because a more relaxed approach could mean hundreds of thousands of additional deaths.”
Streeck also gave some insightful analysis on the differences in contagious ability of SARS1 and the new SARS-CoV2, as well as what factors might determine immunity, and what sort of ‘social distancing’ might be useful going forward.

mehrhttps://www.zerohedge.com/markets/leadin...we-thought
 
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#6
Über die Heinsberg-Studie kann man auch neutral informieren (mit Nachtrag zu ähnlichen Studien)

https://norberthaering.de/news/heinsberg-studie/
 
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#7
Explosiver Bericht?: Affäre um Heinsberg-Protokoll: ARD trickste, um Laschet Lügen vorzuwerfen
Die ARD-Sendung "Kontraste" wirft NRW-Landeschef Armin Laschet vor, im Zusammenhang mit der Heinsberg-Studie gelogen zu haben. Doch stimmt das überhaupt? FOCUS-Online-Recherchen legen nahe, dass das Politmagazin trickste, um Laschet als Lügner darzustellen.
Und da war er wieder, der Skandal: Armin Laschet, NRW-Ministerpräsident, soll nicht bei der Wahrheit geblieben sein. Dies zumindest legt ein Bericht des TV-Magazins „Kontraste“ der ARD nahe. Demnach soll der Kandidat für den CDU-Parteivorsitz falsche Angaben im Zusammenhang mit der Coronavirus-Studie des Bonner Epidemiologen Professor Hendrik Streeck gemacht haben. Die Untersuchung, durchgeführt im einstigen Infektions-Hotspot Heinsberg nahe Aachen, diente dem Landesvater als Basis, um sein Exit-Programm voranzutreiben.
Bei der Vorstellung eines Zwischenberichts am 9. April soll Laschet dann zum ersten Mal gelogen haben. Im Kern ging es um die Zusammenarbeit des Bonner Chefvirologen Streeck mit der PR-Agentur Storymachine um den Ex-"Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann und den Veranstalter Michael Mronz. Letztere befeuerten über soziale Kanäle unter dem Account „Heinsberg-Protokoll“ die Arbeit des Bonner Corona-Studienleiters.....

mehrhttps://www.focus.de/politik/deutschland...83654.html

Erster Gedanke .... Wag the Dog (wer den Film nicht kennt ... unbedingt ansehen) .... sofort eine Affäre produzieren um von den Corona-Papieren aus dem Innenministerium abzulenken.
 
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#8
Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hat Vorwürfe entschieden zurückgewiesen, er habe seine Studie zum Corona-Infektionsgeschehen im Kreis Heinsberg vermarkten lassen. „Das war keine Vermarktung“, sagte Streeck im Gesundheitsausschuss des Landtags. „Ich bin persönlich ganz schön davon getroffen, dass man das so darstellt.“Die Öffentlichkeitsarbeit für die Heinsberg-Studie durch die Berliner Agentur Storymachine in sozialen Medien hatte für Kritik gesorgt.
https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...estag.html

(Sagen wir es so: Man hat etwas gefunden, mit dem Sich Streeck diskreditieren lässt. Die Hauptkorruption durch Oligarchen und Philanttrophen in den Gesundheitsbehörden der Welt fällt da anscheinend geringer aus)
 
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#9
Anzeige wegen Heinsberg-Studie des Virologen Hendrick Streeck

12.27 Uhr: Im Zusammenhang mit der auch politisch bedeutsamen Heinsberg-Studie des Bonner Virologen Hendrik Streeck liegt eine Strafanzeige vor. Wie die Kriminalpolizei in Bonn dem Wirtschaftsmagazin „Capital“ bestätigte, ist die Anzeige in der vergangenen Woche eingegangen und wurde inzwischen an die Staatsanwaltschaft Bonn weitergeleitet. Darin werden unter anderem Vorwürfe gegen Studienleiter Streeck wegen Betrugs erhoben.
Der Anzeigensteller, bei dem es sich um einen Wissenschaftler handelt, wirft Streeck vor, die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen getäuscht zu haben, um Drittmittel für die Studie einzuholen. Darüber hinaus habe der Virologe anstelle der mit dem Auftraggeber vereinbarten wissenschaftlich basierten Erkenntnisse und Fakten aber zum Teil „erfundene Forschungsergebnisse“ geliefert, heißt es in der Anzeige, die „Capital“ vorliegt.
Dabei geht es konkret um Aussagen im Zwischenbericht zur Heinsberg-Studie vom 9. April zu einem Zusammenhang zwischen Hygienemaßnahmen, der Viruskonzentration und dem Schweregrad einer Corona-Erkrankung. Dazu seien in der Studie keine Daten erhoben worden, die einen wissenschaftlichen Befund stützen, heißt es in der Anzeige. Auf Anfrage von „Capital“ wiesen Streeck und die weiteren an der Studie beteiligten Wissenschaftler der Uni Bonn sämtliche Vorwürfe zurück.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...chten.html
 
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