Themabewertung:
  • 1 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
CORONA - Die App
#31
Quelle
Zitat:Sie haben auf Twitter eine Antwort von Jens Spahn auf eine Anfrage von Ihnen veröffentlicht. In der Signatur ist ersichtlich, dass Spahn wie die meisten seiner Kollegen ein Blackberry-Smartphone nutzt. Können die Spitzenpolitiker die Corona-Warn-App dann gar nicht nutzen?

Tillmann: Google und Apple haben fast 100 Prozent Marktanteil. Blackberrys und Co. sind nur noch sehr vereinzelt auf dem Markt, etwa bei Regierungsvertretern. Die haben aber wahrscheinlich privat auch Apple-Smartphones oder Geräte mit dem Google Betriebssystem. Dementsprechend ist das zu vernachlässigen.

Och menno, keine App für mich....

Popcorn
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
Antworten
#32
Französische Datenschutzbehörde gibt App "StopCovid" mit Bauchschmerzen frei
Die französische Mobilanwendung zum Nachverfolgen von Corona-Infektionsfällen hat generell grünes Licht von der nationalen Datenschutzbehörde CNIL (Commission Nationale de l’Informatique et des Libertés) bekommen. Die CNIL erklärte, dass die App "StopCovid" auf Basis einer Regierungsverordnung und einer "vorübergehenden, freiwilligen Vereinbarung" mit den Nutzern rechtlich umgesetzt werden kann. Frankreich will – im Gegensatz etwa zu Deutschland und vielen anderen EU-Staaten – über Bluetooth ausgetauschte Kennungen von Smartphone-Besitzern, die sich nahegekommen sind, zentral auf Servern der Regierung speichern und die Kontakte dort verfolgen........
 
Antworten
#33
ntv:  Frankreich ist schneller bei Corona-App
Während die deutsche Corona-Warn-App für Mitte Juni geplant ist, startet Frankreich mit seiner "StopCovid"-App schon nächste Woche. Dabei bemängeln Kritiker, dass die Systeme der Nachbarländer nicht kompatibel sind. Das ist besonders für Grenzgänger ein Nachteil.
Frankreich will in der kommenden Woche eine eigene Corona-Warn-App namens "StopCovid" starten, um Infektionsfälle besser nachverfolgen zu können.
 
Antworten
#34
Bundesinnenminister Horst Seehofer geht davon aus, dass die deutsche Corona-Warn-App etwa Mitte Juni zur Verfügung stehen wird. Es habe dazu am Vorabend ein „sehr, sehr gutes Gespräch“ mit den Projektträgern SAP und Deutsche Telekom gegeben, sagte der CSU-Politiker am Donnerstag in einer Video-Sitzung der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung. Er sei zuversichtlich, „dass wir um Mitte Juni (...) diese berühmte Warn-App bekommen“.

Angestrebt werde, diese App europaweit einsetzbar zu machen, sagte Seehofer. „Die Leute sind ja mobil. Und die App hat ja nur eine begrenzte Wirkung, wenn wir sie dann nur in der Bundesrepublik Deutschland verwenden.“ Dafür müssten mit den Konzernen Google und Apple aber noch ein paar Probleme bei den Schnittstellen gelöst werden. Lesen Sie mehr: Corona-Warn-App nimmt Formen an – So soll sie funktionieren

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...-Leer.html
 
Antworten
#35
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Nach intensiven Diskussionen soll die Corona-Warn-App in wenigen Wochen in Deutschland starten. Doch sind genug Bürgerinnen und Bürger bereit, die App zu installieren, nachdem die Bundesregierung sich für den datenschutzfreundlichen dezentralen Ansatz entschieden hat? Wie kann der Staat unser Vertrauen in die Tracing-App stärken? Die Antwort darauf ist vielschichtig, lässt sich aber in einem Satz zusammenfassen: Der Staat kann uns Bürger durch eine Tracing-App nur dann schützen, wenn er uns so gut er nur kann vor der Tracing-App schützt.
 
Antworten
#36
Neue Details zur Corona-Warn-App der Bundesregierung

Angekündigt schon vor Monaten, nun soll sie Mitte Juni endlich fertig sein: die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Für die breite Verwendung ist Vertrauen entscheidend. Die Entwickler gehen nun einen wichtigen Schritt.
Die Entwickler der Corona-Warn-App des Bundes haben den kompletten Programmcode der mit Spannung erwarteten Anwendung offengelegt.
"Über Pfingsten haben wir alle restlichen, noch nicht veröffentlichten Quellcodes für die App auf der Entwickler-Plattform GitHub publiziert", erklärten Sprecher der Deutschen Telekom und der SAP AG. Damit seien alle Codes der vollständigen App für die Experten-Community einsehbar.
Damit lösen die beiden Konzerne ihr Versprechen ein, die Tracing-App möglichst transparent zu entwickeln. In dem Open-Source-Projekt hätten sich bislang über 65 000 freiwillige Software-Experten die bereits veröffentlichten Quellcodes angesehen und eigene Vorschläge für Verbesserungen gemacht........

mehrhttps://www.gmx.net/magazine/news/corona...g-34752412
 
Antworten
#37
31. Mai 2020 um 18:10
 
Demnächst kann man die Leute in zwei Kategorien teilen:

Corona-Zombis erkennt man daran, dass sie diese App benutzen:
https://www.golem.de/news/auf-github-tel...48827.html

Nicht-Zombis, die noch alle beisammen haben.
 
Antworten
#38
Taiwan sucht das Virus von Funkzelle zu Funkzelle
Von PATRICK WELTER
Am 31. Januar landete das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess für einen Tag in Keelung in Taiwan. Die meisten der rund 2600 Passagiere vergnügten sich im Hafen oder nutzten den Landgang, um touristische Sehenswürdigkeiten in der Nähe zu besuchen. Am Abend verließ das Schiff Taiwan in Richtung Japan. Dort setzen die Behörden die 3711 Passagiere und Besatzungsmitglieder im Hafen von Yokohama auf dem Schiff für 14 Tage unter Quarantäne, weil zwischenzeitlich bei einem Passagier eine Coronavirus-Infektion festgestellt worden war. Das wochenlange Drama um die Diamond Princess ging um die Welt.
In Taiwan alarmierte die Nachricht über die Infektion die Seuchenschutzbehörde, die schon seit dem 31. Dezember und damit früher als viele andere auf Coronaviruswacht war. In Zusammenarbeit mit fünf lokalen Telefondienstleistern identifizierte die Behörde rund 3000 Handys, die sich in der fraglichen Zeit am Hafen in Keelung in das taiwanische Handynetz eingeklinkt hatten. Von Funkzelle zur Funkzelle verfolgte die Behörde den Weg der Handys an diesem Ausflugstag hin zu Sehenswürdigkeiten und Geschäftsvierteln. Die Daten wurden unter anderem durch Ausflugspläne und Interviews mit Bus- und Taxifahrern gegengeprüft.
In einem zweiten Schritt identifizierte die Behörde 627.386 Taiwaner, deren Handys sich für mindestens 5 Minuten in einem Umkreis von 500 Metern an den markierten Orten aufgehalten hatten. Am 7. Februar, drei Tage nach Bekanntwerden des Virus-Ausbruchs auf der Diamond Princess in Yokohama, forderte die Behörde die fast 630.000 Taiwaner per Kurznachricht aufs Handy auf, sich für 14 Tage zu Hause in Selbstisolation zu begeben und auf Covid-Symptome zu achten. Der Empfängerkreis war eher breit gezogen und die Nachricht löste zeitweise Unruhe aus. Spätere Tests bei Verdachtsfällen zeigten, dass keine der gewarnten Personen sich mit dem Virus infiziert hatte.
Mit Wucht und Einsatz stellt die taiwanische Regierung sich solchermaßen dem Coronavirus entgegen. Mit gerade mal 441 bestätigten Infektionsfällen und 7 Virus-Toten zählt die dicht besiedelte Insel mit ihren fast 24 Millionen Einwohnern zu den Ländern, die die Pandemie am erfolgreichsten bekämpft haben. Technik und Überwachung spielen dabei eine große Rolle, wobei die Regierung in wichtigen Details den Schutz persönlicher Daten hochhält. So griff die Seuchenschutzbehörde bewusst nicht auf Kreditkartenbelege zurück, um die Wege der Kreuzfahrttouristen nachzuverfolgen.........

weiterhttps://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w...78862.html

Bewegung nur noch in einem 50-Meter-Radius erlaubt: wie Taiwans Handy-Überwachung funktioniert
Viele Länder diskutieren in der Corona-Krise die Nutzung individueller Standortdaten. Taiwan kontrolliert bereits Eingereiste in Quarantäne mit einem System namens «elektronischer Zaun». Dafür interessierte sich angeblich auch die Deutsche Telekom.
Als der Akku von Milo Hsiehs Handy an einem Sonntagmorgen im März den Geist aufgab, stand kurz darauf die Polizei vor der Tür. Hsieh ist Student. Er war gerade aus Europa nach Taiwan zurückgekehrt, weshalb er wie alle Einreisenden präventiv in Quarantäne musste. 14 Tage musste er zu Hause bleiben, rund um die Uhr. Damit er sich daran hielt, überwachten die Behörden den Standort seines Handys, und damit er nicht ohne Handy die Wohnung verliess, riefen sie ihn jeden Tag zwei Mal an, jeweils zu einer anderen Zeit.
An jenem Sonntagmorgen war der Akku um 7 Uhr 30 leer, wie Milo Hsieh am Telefon erzählt. Um 8 Uhr 15 schaltete Hsieh sein Handy wieder an. Er hatte vier verpasste Anrufe von den Behörden. Fünf Minuten später war die Polizei da. Seine Mutter ging zur Tür und sagte den Beamten, dass ihr Sohn daheim sei; die Polizisten zogen ab. Hsieh staunt noch immer: «Für mich ist es beunruhigend zu wissen, dass die Behörden dich so sehr überwachen.»
Überwachungssystem soll exportiert werden
Taiwan hat es auch dank dem Einsatz neuer Technologie geschafft, die Zahl der Coronavirus-Infektionen auf derzeit 422 zu beschränken. Das Land hat in kürzester Zeit eine Reihe von Datenbanken miteinander verknüpft und neue Systeme eingeführt, über die oft recht wenig bekannt ist. Eines davon ist das «Überwachungssystem elektronischer Zaun» für Leute in Quarantäne. Diese Plattform will Taiwan anderen Ländern zur Verfügung stellen, wie Präsidentin Tsai Anfang April ankündigte.......

weiterhttps://www.nzz.ch/technologie/wie-taiwa...ld.1551839
 
Antworten
#39
Teltonika GH5200 PROXIMITY & SOCIAL DISTANCING MONITORING SOLUTION



 
Antworten
#40
In Frankreich gibt es schon 1 Mio Corona-Zombies, die ganz heiß auf fremdsteuerung sind:

https://www.golem.de/news/stopcovid-fran...48938.html
„Frankreich macht es vor und Deutschland wurschtelt immer noch vor sich hin“, kritisierte der Vorstand der Deutsche Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch.
Immer wieder Stiftungen als Treiber für diese faschistischen Systeme.
Für eine bessere Welt müssen wir zuerst diesem Stiftungskrebsgeschwür den Garaus machen.
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste