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Medizinische Updates - SWPRS
#1
Es folgen regelmäßige, aber nicht tägliche Aktualisierungen zu neuen Entwicklungen.
21. April 2020
Medizinische Updates
  • Stanford-Medizinprofessor John Ioannidis erklärt in einem neuen einstündigen Interview mehrere neue Studien zu Covid19. Die Letalität von Covid19 liegt laut Professor Ioannidis „im Bereich der saisonalen Grippe“. Für Personen unter 65 Jahren sei das Sterberisiko selbst in den weltweiten „Hotspots“ vergleichbar mit der täglichen Autofahrt zur Arbeit, für gesunde Personen unter 65 Jahren sei das Sterberisiko „völlig vernachläßigbar“. Lediglich in New York liege das Sterberisiko für Personen unter 65 Jahren im Bereich eines professionellen LKW-Fahrers.
  • Professor Carl Heneghan, Direktor des Zentrums für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, warnt in einem neuen Beitrag, dass der Schaden durch den Lockdown größer sein könnte als jener durch das Virus. Der Peak der Epidemie sei in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht gewesen.
  • Eine neue serologische Studie im Bezirk von Los Angeles kommt zum Ergebnis, dass bereits 28 bis 55 mal mehr Personen Covid19 hatten als bisher angenommen (ohne starke Symptome zu zeigen), wodurch sich die Gefährlichkeit der Erkrankung entsprechend reduziert.
  • In der Stadt Chelsea bei Boston hatte rund ein Drittel von 200 Blutspendern Antikörper gegen den Covid19-Erreger. Die Hälfte davon berichtete, im letzten Monat ein Erkältungs­symptom erlebt zu haben. In einem Obdach­losen­heim bei Boston wurde etwas mehr als ein Drittel der Menschen positiv getestet, wobei niemand Symptome zeigte.
  • Schottland meldet, dass die Hälfte der (aufgestockten) Intensivbetten weiterhin leer stehen. Die Aufnahme neuer Patienten würde inzwischen stagnieren.
  • Die Notaufnahme im städtischen Krankenhaus von Bergamo war zu Beginn dieser Woche erstmals seit 45 Tagen wieder vollständig leer. Inzwischen würden wieder mehr Menschen mit anderen Krankheiten als „Covid19-Patienten“ behandelt.
  • Ein Bericht im Fachmagazin Lancet kam bereits Anfang April zum Ergebnis, dass Schulschließungen zur Eindämmung von Coronaviren keinen oder einen minimalen Effekt haben.
  • Ein neunjähriges französisches Kind mit Corona-Infektion hatte Kontakt zu 172 Personen, von denen es jedoch niemanden angesteckt hat. Dies bestätigt frühere Ergebnisse, wonach die Corona-Infektion (im Unterschied zur Influenza) nicht oder kaum von Kindern übertragen wird.
  • Der deutsche emeritierte Mikrobiologie-Professor Sucharit Bhakdi gab ein neues einstündiges Interview zu Covid-19. Professor Bhakdi ist der Ansicht, dass die meisten Medien während der Covid19-Epidemie „völlig verantwortungslos“ gehandelt haben.
  • Die deutsche Initiative für Pflegeethik kritisiert pauschale Besuchsverbote und leidvolle Intensivbehandlungen von Pflegepatienten: „Schon vor Corona starben jeden Tag in deutschen Heimen rund 900 alte, pflegebedürftige Menschen, ohne nochmals kurz vorher ins Krankenhaus verbracht zu werden. Tatsächlich wäre bei diesen, falls überhaupt, eher palliative Behandlung angezeigt. () Nach allem was wir bisher zu Corona wissen, gibt es nicht einen einzigen plausiblen Grund, den Infektionsschutz weiterhin höher zu bewerten, als die Grundrechte der Bürger. Heben Sie die Besuchsverbote auf! Diese sind unmenschlich und unnötig!“
  • Die älteste Frau des Schweizer Kantons St. Gallen ist vergangene Woche mit 109 Jahren verstorben. Sie überlebte die „Spanische Grippe“ von 1918, war nicht Corona-infiziert und sei „für ihr Alter sehr gut unterwegs gewesen“. Die „coronabedingte Isolation“ habe ihr jedoch „sehr zugesetzt“: „Sie verkümmerte ohne die täglichen Besuche ihrer Familienangehörigen.“
  • Der Schweizer Kardiologe Dr. Nils Kucher berichtet, dass in der Schweiz derzeit rund 75% aller zusätzlichen Todesfälle nicht im Krankenhaus, sondern zuhause erfolgen. Dies erklärt sicherlich die weitgehend leeren Schweizer Krankenhäuser und Intensivstationen. Außerdem ist bereits bekannt, dass rund 50% aller zusätzlichen Todesfälle in Alters- und Pflegeheimen erfolgen. Dr. Kucher vermutet, dass ein Teil dieser Personen an einer plötzlichen Lungenembolie versterben. Das ist denkbar. Dennoch stellt sich die Frage, welche Rolle der „Lockdown“ bei diesen zusätzlichen Todesfällen spielt.
  • Die italienische Gesundheitsbehörde ISS warnt, dass Covid19-Patienten aus dem Mittelmeerraum, die häufig eine genetische Stoffwechselbesonderheit namens Favismus aufweisen, nicht mit Malariamitteln wie Chloroquine behandelt werden sollten, da diese bei Favismus zum Tod führen können. Es ist dies ein weiterer Hinweis darauf, dass eine falsche oder zu aggressive Medikation die Krankheit zusätzlich verschlimmern kann.
  • Rubikon: 120 Expertenstimmen zu Corona. Weltweit kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.
Einstufung der Pandemie
Die US-Gesundheitsbehörden haben 2007 eine fünfstufige Einteilung für Grippe-Pandemien und entsprechende Maßnahmen definiert. Die fünf Kategorien richten sich nach der beobachteten Letalität (CFR) der Pandemie, von Kategorie 1 (<0.1%) bis Kategorie 5 (>2%). Die aktuelle Corona-Pandemie wäre nach diesem Schlüssel derzeit vermutlich in Kategorie 2 (0.1% bis 0.5%) einzuordnen. Für diese Kategorie war damals lediglich die „freiwillige Isolierung kranker Personen“ als Hauptmaßnahme vorgesehen.
Die WHO strich 2009 allerdings die Letalität aus ihrer Pandemie-Definition, sodass seither im Prinzip jede weltweite Grippewelle zu einer Pandemie erklärt werden kann, wie dies mit der sehr milden „Schweingegrippe“ von 2009/2010 erstmals geschah, für die Impfstoffe im Wert von rund 18 Milliarden Dollar an Regierungen verkauft wurden.
Die Dokumentation TrustWHO („Vertraue wem?“), die die zweifelhafte Rolle der WHO im Rahmen der „Schweinegrippe“ thematisierte, wurde zuletzt von VIMEO gelöscht.

weiterhttps://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 
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#2
25. April 2020
Medizinische Updates
  • Der kalifornische Arzt Dr. Dan Erickson berichtete in einer Pressekonferenz von seinen bisherigen Beobachtungen bezüglich Covid19. In Kalifornien und anderen Bundesstaaten seien die Krankenhäuser und Intensivstationen bisher weitgehend leer geblieben. Anhand der jeweiligen Positivenraten rechnet Dr. Erickson vor, dass die Letalität von Covid19 in Kalifornien derzeit bei 0.03% liege, in Spanien bei 0.05%, in Schweden bei 0.09% und im Bundesstaat New York bei 0.1%, während die Letalität der Grippe in den USA bei etwa 0.13% liege. (Hinweis: Die Positivenrate kann lokale „Hotspot-Effekte“ nicht abbilden). Die Wahrscheinlichkeit, Covid19 ohne Symptome oder mit milden Symptomen zu überstehen, liege bei über 95%. Dr. Erickson berichtet von Ärzten aus mehreren US-Bundesstaaten, die „unter Druck gesetzt“ wurden, Totenscheine auf Covid19 auszustellen, obwohl sie selbst nicht dieser Ansicht waren. Dr. Erickson argumentiert, dass die Ausgangssperren und die Angst das Immunsystem und die Gesundheit der Menschen schwächen. Es sei bereits eine deutliche Zunahme von „Sekundäreffekten“ wie Alkoholismus, Depressionen, Suiziden sowie Missbrauch von Kindern und Ehepartnern zu beobachten. Dr. Erickson empfiehlt, nur die Kranken und nicht die Gesunden bzw. die ganze Gesellschaft unter Quarantäne zu stellen. Ein Mundschutz mache nur in akuten Situationen wie im Krankenhaus Sinn, nicht jedoch im Alltag.
  • Professor Detlef Krüger, der direkte Vorgänger des bekannten deutschen Virologen Christian Drosten an der Charité-Klinik Berlin, erklärt in einem neuen Interview, dass Covid19 „in vieler Hinsicht mit der Grippe vergleichbar“ und „nicht gefährlicher als bestimmte Varianten des Grippevirus“ sei. Der „von der Politik entdeckte Mund-Nasen-Schutz“ hält Professor Krüger für „Aktionismus“ und eine potentielle „Keimschleuder“. Zugleich warnt er vor „massiven Kollateralschäden“ durch die getroffenen Maßnahmen.
  • Schweizer Pathologen kommen zum Ergebnis, dass viele der testpositiven Verstorbenen nicht an einer Lungenentzündung erkrankten, sondern eine Störung der Blutgefäße und damit des Sauerstoffaustauschs in der Lunge aufwiesen. Dies könnte erklären, warum die Beatmung von kritischen Covid19-Patienten oftmals nicht wirkungsvoll ist, und warum Patienten mit bestehenden Herz-Kreislauf-Problemen zur Risikogruppe gehören. Tatsächlich hätten alle obduzierten Personen an Bluthochdruck gelitten, ein Großteil sei stark übergewichtig (adipös) gewesen, und zwei Drittel hätten vorgeschädigte Herzkranzgefäße aufgewiesen.
  • Die neuesten Zahlen aus Italien zeigen (S. 12/13), dass von knapp 17,000 positiv getesten Ärzten und Krankenpflegern 60 verstarben. Bei den unter 50-Jährigen ergibt sich daraus eine Covid19-Letalität von unter 0.1%, bei den 50- bis 60-Jährigen von 0.27%, bei den 60- bis 70-Jährigen von 1.4%, und bei den 70- bis 80-Jährigen von 12.6%. Selbst diese Werte dürften noch zu hoch sein, da es sich um Todesfälle mit und nicht unbedingt durch Coronaviren handelt, und da bis zu 80% der Personen asymptomatisch bleiben und einige von ihnen womöglich nicht getestet wurden. Insgesamt stimmen die Werte jedoch mit jenen z.B. aus Südkorea überein und ergeben für die Allgemeinbevölkerung eine Sterblichkeit im Bereich der Influenza.
  • Der Chef des italienischen Zivilschutzes erklärte Mitte April, dass in der Lombardei über 1800 Menschen in Pflegeheimen starben und die Todesursache in vielen Fällen noch nicht klar sei. Bereits zuvor wurde bekannt, dass die Alters- und Pflegeversorgung und in der Folge die gesamte Krankenversorgung in Teilen der Lombardei unter anderem aufgrund der Angst vor dem Virus und dem Lockdown zusammengebrochen war.
  • Die neuesten Zahlen aus Belgien zeigen, dass sich auch dort etwas über 50% aller zusätzlichen Todesfälle in Alters- und Pflegeheimen ereignen, die durch einen allgemeinen Lockdown nicht besser geschützt werden. Bei 6% dieser Todesfälle war Covid19 „bestätigt“, bei 94% der Todesfälle wurde es „vermutet“. Etwa 70% der testpositiven Personen (Mitarbeiter und Bewohner) zeigten zum Zeitpunkt des Tests keine Symptome.
  • Der deutsche Impfexperte Professor Dr. Siegwart Bigl hält den Coronaschutz für „überzogen“. Es liege „keine Pandemie“ (mit besonders vielen Todesfällen) vor, der Lockdown sei unnötig und falsch gewesen. Der Vergleich mit der Influenza sei durchaus zulässig.
  • Der ehemalige schwedische und europäische Chefepidemiologe Professor Johan Giesecke gab dem österreichischen Magazin Addendum ein sehr offenes Interview. Professor Giesecke sagt, 75 bis 90% der Epidemie sei „unsichtbar“, weil so viele Personen keine oder kaum Symptome entwickeln. Ein Lockdown sei daher „sinnlos“ und schade der Gesellschaft. Die Grundlage der schwedischen Strategie sei gewesen, dass „die Leute nicht dumm sind“. Giesecke rechnet mit einer Sterberate zwischen 0.1 und 0.2%, ähnlich einer Influenza. Italien und New York seien sehr schlecht auf das Virus vorbereitet gewesen und hätten ihre Risikogruppen nicht geschützt.
  • Der britische Guardian zitiert neue Studien, wonach die Luftverschmutzung ein „Schlüsselfaktor“ für Covid19-Todesfälle sein könnte. So seien 80% der Todesfälle in vier Ländern in den am stärksten verschmutzten Regionen erfolgt (darunter die Lombardei und Madrid).
  • Die deutsche ZEIT thematisiert die hohen Leerstände in deutschen Kliniken, die in manchen Abteilungen bis zu 70% betragen. Selbst Krebsuntersuchungen und nicht akut überlebens­notwendige Organ­trans­plan­tationen seien abgesagt worden, um Platz für Covid19-Patienten zu schaffen, die bisher jedoch größteneils ausblieben.
  • In Deutschland wurde eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in Einzel­handels­geschäften eingeführt. Der Präsident des Weltärzteverbands, Frank Montgomery, hat dies als „falsch“ und die vorgesehene Verwendung von Schals und Tüchern als „lächerlich“ kritisiert. Tatsächlich zeigen Studien, dass die Verwendung von Masken im Alltag bei gesunden und asymptomatischen Menschen keinen messbaren Nutzen bringt, weshalb der Schweizer Infektiologe Dr. Vernazza von einem „Medienhype“ sprach. Andere Kritiker sprechen von einem Symbol des „erzwungenen, öffentlich sichtbaren Gehorsams“.
  • Eine WHO-Studie fand 2019 für die Wirksamkeit von Maßnahmen wie „Social Distancing“, Reisebeschränkungen und Ausgangssperren „wenig bis keine wissenschaftlichen Belege“.
  • Ein deutsches Labor erklärte Anfang April, dass Covid19-Virentests laut Empfehlung der WHO neu auch dann als positiv gelten, wenn die spezifische Zielsequenz des Covid19-Virus negativ und nur die allgemeinere Coronaviren-Zielsequenz positiv ist. Dies kann jedoch dazu führen, dass auch andere Coronaviren (Erkältungsviren) ein falsches positives Testergebnis auslösen. Das Labor erklärte außerdem, dass Covid19-Antikörper oftmals erst zwei bis drei Wochen nach Symptombeginn nachweisbar sind. Dies muss berücksichtigt werden, damit die tatsächliche Anzahl der Personen, die bereits gegen Covid19 immun ist, nicht unterschätzt wird.
  • Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland haben einzelne Politiker eine „Impfpflicht gegen Corona“ gefordert. Allerdings führte, beispielsweise, die Impfung gegen die sogenannte „Schweinegrippe“ von 2009/2010 zu teilweise schweren neurologischen Schäden insbesondere bei Kindern und zu Schaden­­ersatz­forderungen in Millionenhöhe.
  • Professor Christof Kuhbandner: Von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen: „Die berichteten Zahlen zu den Neuinfektionen überschätzen die wahre Ausbreitung des Coronavirus sehr dramatisch. Der beobachtete rasante Anstieg in den Neuinfektionen geht fast ausschließlich auf die Tatsache zurück, dass die Anzahl der Tests mit der Zeit rasant gestiegen ist (siehe Abbildung unten). Es gab also zumindest laut den berichteten Zahlen in Wirklichkeit nie eine exponentielle Ausbreitung des Coronavirus. Die berichteten Zahlen zu den Neuinfektionen verbergen die Tatsache, dass die Anzahl der Neuinfektionen bereits seit in etwa Anfang bis Mitte März sinkt.“
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 
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#3
Das absolut sehenswerte Briefing von Dr. Dan Erickson wurde bei YT zensiert...
Hier ein re-upload:




INP
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#4
6. Mai 2020
Medizinische Interviews (Videos)
  • Stanford-Professor John Ioannidis erklärt in einem Interview mit CNN, dass Covid19 eine „verbreitete und milde Erkrankung“ sei, die für die Allgemeinbevölkerung gleich gefährlich oder sogar weniger gefährlich als die Influenza (Grippe) sei. Zu schützen seien insbesondere Patienten in Pflegeheimen und Krankenhäusern.
  • Stanford-Professor Dr. Scott Atlas erklärt in einem Interview mit CNN, dass man „durch die falsche Idee, Covid19 stoppen zu müssen, eine katastrophale Situation im Gesundheitsbereich geschaffen“ habe. Es seien irrationale Ängste erzeugt worden, denn die Erkrankung sei „insgesamt mild“. Deshalb gebe es auch „absolut keinen Grund“ für umfangreiche Testungen in der Allgemeinbevölkerung, diese seien nur gezielt in Krankenhäusern und Pflegeheimen erforderlich. Professor Atlas verfasste Ende April einen Artikel mit dem Titel „Die Daten sind da – Stoppt die Panik und beendet die totale Isolation“, der über 15.000 Kommentare erzeugte.
  • Epidemiologe Dr. Knut Wittkowski erklärt in einem neuen Interview, dass die Gefährlichkeit von Covid19 vergleichbar mit einer Influenza sei und der Höhepunkt in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown überschritten war. Der Lockdown ganzer Gesellschaften sei eine katastrophale Entscheidung ohne Nutzen aber mit enormen Schäden gewesen. Die wichtigste Maßnahme sei der Schutz von Pflegeheimen. Die Aussagen von Bill Gates zu Covid19 seien „absurd“ und hätten „nichts mit der Realität zu tun“, eine Impfung gegen Covid19 sei nicht erforderlich. Das einflussreiche Covid19-Modell des britischen Epidemiologen Neil Ferguson sei ein „völliger Fehlschlag“ gewesen. (Deutsches Transkript des Interviews)
  • Der deutsche Virologe Hendrik Streeck erklärt in einem neuen Interview die finalen Resultate seiner Antikörper-Studie. Streeck fand eine Covid19-Letalität von 0.36%, erklärt im Interview jedoch, dass dies eine Obergrenze sei und die Letalität vermutlich im Bereich 0.24 bis 0.26% oder sogar darunter liege. Das Durchschnittsalter der testpositiven Verstorbenen lag bei ca. 81 Jahren.
  • Der emeritierte Mikrobiologie-Professor Sucharit Bhakdi erklärt in einem neuen Interview, dass Politik und Medien zu Covid19 eine „unerträgliche Angstmacherei“ und eine „unverantwortliche Desinformation“ gegenüber der Bevölkerung betreiben. Atemschutzmasken für die Allgemein­bevölkerung seien nutzlos und gefährliche Keimfänger. Die gegenwärtige Krise sei von den Politikern selbst herbeigeführt worden und habe wenig mit dem Virus zu tun. Ein Impfstoff gegen Coronaviren sei wie schon bei der Schweinegrippe „unnötig und gefährlich“, eine Impfpflicht sei falsch. Die WHO sei ein „rotes Tuch“ und übernehme für ihre vielen Fehlentscheidungen seit Jahren keine Verantwortung.
  • Der Schweizer Chefarzt für Infektiologie, Dr. Pietro Vernazza, erklärt in einem neuen Interview, dass die Covid19-Erkrankung „für die allermeisten Menschen mild verläuft“. Die „Zählerei von Infizierten und der Ruf nach mehr Tests“ würden nicht viel bringen. Zudem würden die meisten Leute, die in der Corona­statistik aufgeführt sind, nicht nur an Covid-19 sterben. Die Sterblichkeit von Covid-19 liege nach bisherigen Erkenntnissen „in der Größenordnung einer saisonalen Grippe“. Für den Nutzen von Atemschutzmasken bei Menschen, die selbst keine Symptome zeigen, gebe es keine Belege. (Archivversion)
Medizinische Studien
  • Eine neue Übersicht aller bisherigen PCR- und Antikörper-Studien zeigt, dass der Medianwert der Covid19-Letalität (IFR) bei 0.20% und damit im Bereich einer starken Influenza liegt.
  • Eine neue Antikörper-Studie mit dänischen Blutspendern ergab eine sehr tiefe Covid19-Letalität (IFR) von 0.08% für Personen unter 70 Jahren.
  • Eine neue Antikörper-Studie aus dem Iran, einem der am frühesten und am stärksten von Covid19 betroffenen Länder, kommt ebenfalls auf eine sehr tiefe Letalität von 0.08% bis 0.12%.
  • Eine neue Antikörper-Studie aus Japan kommt zum Ergebnis, dass dort ca. 400 bis 800 mal mehr Menschen mit dem neuen Coronavirus Kontakt hatten als bisher angenommen, jedoch keine oder kaum Symptome zeigten. Japan hatte bisher relativ wenig getestet.
  • Eine neue Studie aus Deutschland mit Beteiligung des Virologen Christian Drosten zeigt, dass rund ein Drittel der Bevölkerung bereits eine gewisse zelluläre Immunität gegen das Covid19-Coronavirus aufweist, vermutlich durch den Kontakt mit früheren Coronaviren (Erkältungsviren). Diese zelluläre Immunität durch sogenannte T-Zellen liegt deutlich höher als die PCR- und Antikörper-Tests vermuten ließen und dürfte teilweise erklären, warum viele Menschen beim neuen Coronavirus keine oder kaum Symptome entwickeln.
  • In einem Gefängnis im US-Bundesstaat Tennesse zeigten nur zwei von 1349 testpositiven Personen überhaupt Symptome.
  • Auf dem französischen Flugzeugträger Charles de Gaulle verstarb von 1046 testpositiven Matrosen bisher keiner. Auf dem US-Flugzeugträger Theodore Roosevelt verstarb von 969 testpositiven Matrosen bisher einer (Vorerkrankungen und Todesursache nicht bekannt).
  • Zahlreiche Medien berichteten von angeblichen „Neu-Infektionen“ bereits genesener Personen in Südkorea. Forscher kamen nun aber zum Ergebnis, dass es sich bei diesen 290 Verdachtsfällen um falsche positive Testresultate handelte, ausgelöst durch „nicht-infektiöse Virenfragmente“. Das Ergebnis wirft auch ein Schlaglicht auf die bekannte Unzuverlässigkeit der Virentests.
Weitere medizinische Meldungen
  • Im Rahmen einer weiteren Panikmeldung berichteten zahlreiche Medien davon, dass im Zusammenhang mit Covid19 zunehmend Kinder an der sogenannten Kawasaki-Krankheit (eine Gefäßentzündung) erkranken würden. Die britische Kawasaki Disease Foundation teilte in einer Pressemitteilung indes mit, dass derzeit weniger, nicht mehr, Kawasaki-Fälle als üblich gemeldet werden, und dass von den wenigen gemeldeten Fällen nur rund die Hälfte überhaupt positiv auf Coronaviren getestet haben.
  • Ein französischer Arzt spricht in einem Offenen Brief an das französische Gesundheits­ministerium bezüglich Covid19 vom „größten Gesundheitsbetrug des 21. Jahrhunderts“. Die Gefährlichkeit des Virus für die Allgemeinbevölkerung liege im Bereich der Influenza und die Folgen des Lockdowns seien gefährlicher als das Virus selbst.
  • In Frankreich wurde im Rahmen einer nachträglichen Untersuchung bekannt, dass der erste Covid19-positive Patient bereits Ende Dezember 2019 und damit einen Monat früher als bisher angenommen behandelt wurde. Der Mann wurde damals wegen einer scheinbar grippebedingten Lungenentzündung behandelt. Dieser Fall zeigt, dass die neuen Coronaviren entweder bereits früher als angenommen in Europa waren, oder dass sie nicht so neu sind wie angenommen, oder dass es sich um ein falsches positives Testresultat handelt. Zudem ist nicht klar, ob der derweil wieder gesunde Mann nun an Grippe- oder an Coronaviren oder an beiden erkrankt war.
  • Der Exekutivdirektor der WHO nannte Schweden zuletzt ein „Vobild“ für den Umgang mit Covid19. Schweden habe seine Gesundheitspolitik erfolgreich und „in Partnerschaft mit der Bevölkerung“ umgesetzt. Zuvor wurde Schweden während Wochen von ausländischen Medien und Politikern für seinen entspannten Umgang mit Covid19 heftig kritisiert.
  • Weißrussland, das von allen europäischen Ländern am wenigsten Maßnahmen gegen Covid19 ergriff und selbst Sportturniere und andere Großveranstaltungen nicht absagte, zählt nach über zwei Monaten erst 103 testpositive oder vermutete Covid19-Todesfälle. Der weißrussiche Langzeit-Präsident Lukashenko nannte Corona eine „Psychose“.
  • Eine umfangreiche Literaturauswertung durch einen kanadischen Forscher ergab, dass Atemschutzmasken keinen nachweisbaren Schutz gegen Erkältungen und Influenza bieten.
  • Ein Schweizer Chefarzt für Psychiatrie rechnet aufgrund des Lockdowns und der Arbeitslosigkeit mit einer starken Zunahme an psychischen Problemen und über 10,000 Suiziden weltweit.
  • Die sogenannte Reproduktionszahl, die die Weiterverbreitung von Covid angibt, wird zunehmend zum Politikum. An der Realität ändert das jedoch nichts: Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht und die Reproduktionszahl fiel durch simple Alltags- und Hygienemaßnahmen auf oder unter den stabilen Wert von eins. Der Lockdown war epidemiologisch mithin unnötig und unsinnig.
  • Das Krankheitsbild und die Risikogruppen von Covid19-Coronaviren dürften mit der Nutzung des sogenannten ACE2-Zellrezeptors zusammenhängen, der in den Bronchien und Lungen, aber auch in Blutgefäßen, dem Darm und Nieren vorkommt. Allerdings nutzen auch andere Coronaviren wie insbesondere das Erkältungsvirus HCoV-NL63 den ACE2-Rezeptor. Einige Forscher rechnen deshalb damit, dass die Covid19-Coronaviren mittelfristig zu gewöhnlichen gemeinschaftlichen Corona-Erkältungsviren werden.
  • Die genaue Herkunft des neuen Coronavirus ist weiterhin unklar. Am naheliegendsten ist eine natürliche Übertragung oder Weiterentwicklung, wie sie häufig vorkommt. Es ist indes richtig, dass das virologische Labor in Wuhan im Rahmen eines von den USA mitfinanzierten Forschungs­programms Coronaviren aus Fledermäusen untersuchte und dabei auch die Übertragbarkeit auf andere Säugetiere prüfte, was von einigen Forschern seit Jahren als zu riskant kritisiert wurde. Die renommierte Leiterin des Labors erklärte indes, das neue Virus entspreche nicht den im Labor untersuchten Coronaviren. Frühere Gerüchte bezüglich „Biowaffen“ oder „HIV-Sequenzen“ sind angesichts der relativen Harmlosigkeit des Coronavirus indes als Desinformation anzusehen.
mehr:
http://www.swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 
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#5
Aktualisiert: 6. Mai 2020; Teilen auf: Twitter / Facebook
Sprachen: CZ, DE, EN, ES, FI, FR, GR, HBS, HE, HU, IT, JP, KO, NL, NO, PL, PT, RO, RU, SE, SI, SK, TR

Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)

„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947)
Übersicht
  1. Laut den Daten der am besten untersuchten Länder und Regionen liegt die Letalität von Covid19 bei durchschnittlich ca. 0.2% und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe) und rund zwanzigmal tiefer als von der WHO ursprünglich angenommen.
  2. Das Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten „Hotspots“ zumeist im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  3. Bis zu 80% aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigen höchstens milde Symptome.
  4. Bis zu einem Drittel aller Personen verfügen bereits über eine Hintergrundimmunität gegen Covid19 durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (d.h. Erkältungsviren).
  5. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  6. In den meisten Ländern ereigneten sich ganze 50 bis 70% aller Todesfälle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid19 starben oder an hohem Stress, Angst und Einsamkeit.
  7. Bis zu 50% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 60% zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagen.
  8. Selbst bei den sogenannten „Covid19-Todesfällen“ ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (d.h. an den Vorerkrankungen) starben oder als „Verdachtsfälle“ gar nicht getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.
  9. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, waren doch bereits schwer vorerkrankt (z.B. an Leukämie), oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt.
  10. Die normale tägliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8000, in Deutschland bei ca. 2600, in Italien bei ca. 1800 und in der Schweiz bei ca. 200 Personen. Die Grippemortalität liegt in den USA bei bis zu 80,000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25,000, und in der Schweiz bei bis zu 2500 Personen pro Winter. In mehreren Ländern hat Covid19 diese Werte nicht erreicht.
  11. Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können durch zusätzliche Risiko­faktoren wie hoher Luftverschmutzung und Mikrobenbelastung sowie einem Kollaps der Alten- und Krankenpflege durch Infektionen, Massenpanik oder Lockdown beeinflusst sein. Besondere Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen.
  12. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.
  13. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „Coronafällen“ sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten Ländern blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder nahm nur leicht zu. Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht.
  14. Länder ohne Ausgangssperren und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Schweden wurde von der WHO zuletzt sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität.
  15. Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.
  16. Entgegen ursprünglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es für die Verbreitung des Virus durch Aerosole (d.h. in der Luft schwebene Partikel) oder durch Schmierinfektionen (etwa durch Türklinken, Smartphones oder beim Friseur) keine Evidenz gibt.
  17. Für die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen Personen gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage. Experten warnen vielmehr, dass solche Masken die Atmung beeinträchtigen und zu „Keimschleudern“ werden (mehr dazu).
  18. Viele Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten teilweise sogar Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch verschiedene Organ­trans­plan­ta­tionen und Krebs­unter­suchungen.
  19. Mehrere Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern. Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine Maximierung der Angst in der Bevölkerung.
  20. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig und können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben. Der offizielle Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert und kann mitunter auch auf andere Coronaviren reagieren.
  21. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen. Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund.
  22. Mehrere Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Coronaviren als unnötig oder sogar gefährlich. Tatsächlich führte etwa der Impfstoff gegen die sog. Schweingrippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen Schäden und Klagen in Millionenhöhe.
  23. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, psychischen Problemen und häuslicher Gewalt leiden, ist weltweit hochgeschnellt. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO werden weltweit Millionen von Menschen in absolute Armut und Hungersnot geraten.
  24. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass „Corona“ für den permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“. Der britische Infektiologe Professor John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie“.
  25. Über 500 Wissenschaftler haben vor einer „beispiellosen Überwachung der Gesellschaft“ durch problematische Apps zur Kontakt­­verfolgung gewarnt. In einigen Ländern wird diese Kontakt­ver­folgung bereits direkt vom Geheimdienst durchgeführt. Weltweit kam es zur Überwachung der Zivilbevölkerung durch Drohnen und zu teilweise massiver Polizeigewalt.
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 
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#6
Juni 2020
A. Allgemeiner Teil
Studien zur Letalität von Covid-19
Stanford-Professor John Ioannidis publizierte im Mai eine Übersicht der bisherigen Covid19-Antikörper-Studien. Demnach liegt die Letalität von Covid19 (IFR) in den meisten Ländern und Regionen bei unter 0.16%. Für drei Hotspots fand Ioannidis eine Obergrenze von 0.40%.
Auch die US-Gesundheitsbehörde CDC reduzierte in ihrem neuesten Bericht die Covid19-Letalität (IFR) auf 0.26% (best estimate). Selbst dieser Wert ist noch als Obergrenze zu sehen, da die CDC konservativ von 35% asymptomatischen Fällen ausgeht, während die meisten Studien auf 50 bis 80% asymptomatische Fälle hindeuten.
Ende Mai publizierten Schweizer Immunologen um Professor Onur Boyman allerdings die bisher wohl wichtigste Studie zur Covid19-Letalität. Diese Preprint-Studie kam zum Ergebnis, dass die üblichen Antikörper-Tests, die Antikörper im Blut messen (IgG und IgM), höchstens ca. ein Fünftel aller Covid19-Infektionen erkennen können (Zeitungsbericht auf Englisch; Originalstudie).
Der Grund dafür ist, dass das neue Coronavirus bei den meisten Menschen bereits durch Antikörper auf der Schleimhaut (IgA) oder durch eine zelluläre Immunität (T-Zellen) neutralisiert wird und sich dabei keine oder nur milde Symptome ausbilden.
Dies bedeutet, dass das neue Coronavirus vermutlich noch viel weiter verbreitet ist als bisher angenommen und die Letalität pro Infektion bis zu fünfmal niedriger liegt als bisher vermutet. Die wirkliche Letalität könnte somit deutlich unter 0.1% und damit im Bereich der Influenza liegen.
Tatsächlich zeigten inzwischen mehrere Studien, dass bis zu 60% aller Menschen bereits über eine gewisse zelluläre Immunität gegen Covid-19 verfügen, die durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (Erkältungsviren) erworben wurde. Insbesondere Kinder kommen oft in Kontakt mit solchen Coronaviren, was ihre Unempflindlichkeit gegenüber Covid19 miterklären könnte.
Die neue Schweizer Studie dürfte zudem erklären, warum Antikörper-Studien selbst in Hotspots wie New York oder Madrid eine Infektionsrate von höchstens ca. 20% fanden, denn dies würde einer tatsächlichen Rate von nahezu 100% entsprechen. In vielen Regionen dürfte die tatsächliche Ausbreitung bereits bei deutlich über 50% und damit im Bereich der Herdenimmunität liegen.
Sollte sich die Schweizer Untersuchung bestätigen, so würde die Einschätzung der Oxford-Epidemiologin Prof. Sunetra Gupta zutreffen, die bereits früh von einer sehr weiten Verbreitung von Covid-19 und einer geringen Letalität zwischen 0.01% unter 0.1% ausging.
Trotz der vergleichsweise geringen Letalität von Covid-19 (Todesfälle pro Infektionen) kann die Mortalität (Todesfälle pro Bevölkerung) regional und kurzfristig dennoch stark erhöht sein, wenn sich das Virus rasch ausbreitet und dabei Risikogruppen wie insbesondere Patienten in Pflegeheimen erreicht, wie das in mehreren Hotspots tatsächlich geschah (siehe unten).
Aufgrund der eher geringen Letalität fällt Covid-19 höchstens in die Stufe 2 des von den US-Gesundheitsbehörden entwickelten fünfstufigen Pandemie-Plans. Für diese Stufe ist lediglich die “freiwillige Isolierung kranker Personen” als Hauptmaßnahme vorgesehen. Weitergehende Maßnahmen wie Mundschutzpflicht, Schulschließungen, Abstandsregeln, Kontaktverfolgung, Impfungen und Lockdowns ganzer Gesellschaften sind hingegen nicht angezeigt.
Bezüglich Kontaktverfolgung kam eine WHO-Studie zu Influenza-Pandemien von 2019 zudem zum Ergebnis, dass diese aus medizinischer Sicht “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist, da bei leicht übertragbaren und insgesamt eher milden Atemwegs­erkrankungen nicht zielführend.
Manchmal wird argumentiert, man habe die eher geringe Letalität zu Beginn nicht gekannt. Das ist nicht ganz richtig, denn die Daten aus Südkorea, der Kreuzfahrtschiffe und selbst aus Italien zeigten bereits im März, dass das Risiko für die Allgemeinbevölkerung ziemlich gering ist.
Viele Gesundheitsbehörden wussten dies auch, wie etwa geleakte Emails aus Dänemark von Mitte März zeigen: “Die dänische Gesundheitsbehörde ist weiterhin der Ansicht, dass Covid-19 nicht als allgemein gefährliche Krankheit bezeichnet werden kann, da es weder einen normalerweise schwerwiegenden Verlauf noch eine hohe Sterblichkeitsrate aufweist.”
Einige Medien und Laien berechnen jedoch weiterhin eine angeblich viel höhere Covid19-Letalität von teilweise über 1%, indem sie einfach Todesfälle durch “Infektionen” dividieren. Dieses Vorgehen ist selbstverständlich nicht zulässig, da es die Alters- und Risikostruktur der Bevölkerung nicht berücksichtigt, die gerade bei Covid19 absolut entscheidend ist.
Die aktuellen Daten des europäischen Mortalitätsmonitorings Euromomo zeigen, dass sich in mehreren Ländern inzwischen eine Untersterblichkeit abzeichnet, so in Frankreich, Italien, Spanien und auch der Schweiz. Der Grund dafür ist, dass der Altersdurchschnitt der Covid19-Todesfälle sehr hoch lag, und in dieser Altersgruppe nun bereits weniger Menschen als üblich sterben.
(....)
Zur Rolle der Pflegeheime
Pflegeheime spielten eine absolute Schlüsselrolle in der Covid-19-Pandemie. In den meisten Ländern ereigneten sich ein bis zwei Drittel aller Covid19-Todesfälle in Pflegeheimen, in Kanada und einigen US-Bundesstaaten sogar bis zu 80%. Auch in Schweden, das keinen Lockdown verhängte, erfolgten 75% der Todesfälle in Pflegeheimen und Pflegewohnungen.
Umso bedenklicher ist es, dass manche Behörden ihre Pflegeheime verpflichteten, erkrankte Personen aus den Kliniken bei sich aufzunehmen, was in der Folge fast immer zu zahlreichen Neuinfektionen und Todesfällen führte. Dies geschah etwa in Norditalien, England und den stark betroffenen US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Pennsylvania.
Aus Norditalien ist zudem bekannt, dass die verbreitete Angst vor dem Virus und der angekündigte Lockdown zu einer Flucht der vorwiegend osteuropäischen Pflegekräfte führte, wodurch der Zusammenbruch der Alterspflege noch beschleunigt wurde.
In den USA entfallen insgesamt mindestens 42% aller Covid19-Todesfälle auf jene 0.6% der Bevölkerung, die in Pflegeheimen leben. Dabei erfordern Pflegeheime einen gezielten Schutz und profitieren gerade nicht von einem allgemeinen Lockdown der gesamten Gesellschaft.
Zudem ist oft nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder am wochenlangen Stress und der totalen Isolation. So gab es in englischen Pflegeheimen ca. 30,000 zusätzliche Todesfälle, aber bei nur 10,000 ist Covid19 auf dem Totenschein vermerkt.
Allein im April starben in England und Wales rund 10,000 zusätzliche Demenzpatienten ohne Corona-Infektion aufgrund der wochenlangen Isolation. In mehreren Ländern wurden inzwischen Untersuchungen zur Situation in Pflegeheimen eingeleitet oder gefordert.
(.....)
Zum Krankheitsbild von Covid-19
Der bekannte Hamburger Rechtsmediziner Professor Klaus Püschel stellte im Mai seine weltweit erstmalige Studie (englisch) zu den ersten 12 von 190 detaillierten Corona-Obduktionen an einer Pressekonferenz (deutsch) vor.
Professor Püschel betonte erneut, dass Covid-19 “nicht ansatzweise so bedrohlich ist, wie zunächst vermutet wurde”. Die Gefahr sei “durch Medienbilder viel zu sehr beeinflusst” worden. Die Medien hätten auf schwere Einzelfälle fokusiert und mit “völlig falschen Botschaften” Panik geschürt. Covid-19 sei kein “Killervirus” und der Ruf nach neuer Medizin oder Impfstoffen “von Angst geprägt”.
Die konkrete Todesursache der untersuchten Todesfälle sei jeweils eine Lungenentzündung gewesen, allerdings lagen in circa 50% der Fälle auch Venenthrombosen in den Beinen vor, die in der Folge zu tödlichen Lungenembolien führen können. Teilweise seien zudem die Nieren und der Herzmuskel betroffen gewesen. Professor Püschel empfiehlt deshalb bei ernsthaften Covid-Erkrankungen die präventive Abgabe von blutverdünnenden Medikamenten.
Bezüglich der Thrombosen und Lungenembolien betonte Professor Püschel – wie zuvor bereits andere Experten – dass ein “Lockdown” mit Quarantäne zuhause “genau die falsche Maßnahme” sei, da der Bewegungsmangel Thrombosen zusätzlich fördert. Auch US-Fachärzte haben vor diesem Risiko gewarnt, nachdem selbst bei Covid-negativen Personen unerwartete Thrombosen auftraten.
Viele Medien interpretierten die Obduktionsbefunde wiederum falsch und sprachen von Covid-19 als einer gefährlichen “Multiorgan-Krankheit”, die angeblich im Unterschied zur Influenza zu Thrombosen und Lungenembolien führe. Das ist freilich falsch: Bereits seit 50 Jahren ist bekannt, dass auch eine schwere Influenza das Risiko für Thrombosen und Embolien stark erhöht und den Herzmuskel und andere Organe betreffen kann. Sogar die Empfehlung bezüglich präventivem Blutverdünner bei schwerer Influenza ist schon seit 50 Jahren bekannt.
(.....)
Zur Wirksamkeit von Masken
Unabhängig von der ohnehin vergleichsweise geringen Letalität von Covid19 in der Allgemein­bevölkerung (siehe oben) gibt es für die Wirksamkeit von Masken bei gesunden und symptomlosen Menschen im Alltag weiterhin keine wissenschaftlichen Belege.
Eine ländervergleichende Untersuchung der Universität von East Anglia kam zum Ergebnis, dass eine Maskenpflicht keinen Nutzen brachte und das Infektionsrisiko sogar erhöhen könnte.
Zwei US-Professoren und Experten für Atem- und Infektionsschutz der Universität von Illinois erklären in einem Aufsatz, dass Atemschutzmasken im Alltag keine Wirkung haben, weder als Selbstschutz noch zum Schutz Dritter (sogenannte Quellenkontrolle). Auch hätten die weitverbreiteten Masken den Ausbruch in der chinesischen Stadt Wuhan nicht verhindert.
Eine Studie vom April 2020 in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine kam zum Ergebnis, dass weder Stoffmasken noch chirurgische Masken die Verbreitung des Covid19-Virus durch Husten verhindern können.
Ein Artikel im New England Journal of Medicine vom Mai 2020 kommt ebenfalls zum Ergebnis, dass Atemschutzmasken im Alltag keinen oder kaum Schutz bieten. Der Ruf nach einer Maskenpflicht sei ein “irrationaler Angstreflex”.
Eine von der US-Gesundheitsbehörde CDC veröffentliche Metastudie vom Mai 2020 zu Influenza-Pandemien kam ebenfalls zum Ergebnis, dass Atemschutzmasken keine Wirkung zeigten.
Die WHO erklärte im Juni überdies, dass die oft diskutierte “asymptomatische Übertragung” in Wirklichkeit “sehr selten” ist, wie Daten aus zahlreichen Ländern zeigten. Die wenigen bestätigten Fälle erfolgten zumeist durch direkten Körperkontakt wie Handschlag oder Küsse.
In Österreich wird die Maskenpflicht im Handel und in der Gastronomie ab Mitte Juni wieder aufgehoben. In Schweden wurde nie eine Maskenpflicht eingeführt, da diese “keinen zusätzlichen Schutz für die Bevölkerung bietet”, wie die Gesundheitsbehörde erklärte.
Zahlreiche Politiker, Medienleute und Polizisten wurden bereits dabei erwischt, wie sie ihre Atemschutzmasken in einer Menschenmenge extra für die Fernsehkameras anzogen oder sofort wieder ablegten, als sie glaubten, es werde nicht mehr gefilmt.
In manchen Fällen kam es zu brutalen Polizeiübergriffen, da eine Person ihre Maske “nicht richtig getragen” habe. In anderen Fällen durften Menschen mit einer Behinderung, die ärztlich attestiert keine Maske tragen können und müssen, Einkaufhäuser nicht betreten.
Entgegen all dieser Evidenz propagiert eine Gruppe namens “masks4all”, die von einem Young Leader des World Economic Forum (WEF) Davos gegründet wurde, eine weltweite Maskenpflicht. Verschiedene Regierungen und die WHO scheinen darauf anzusprechen.
Kritiker vermuten in diesem Zusammenhang, dass die Masken eher eine psychologische oder politische Funktion erfüllen (“Maulkorb” bzw. “sichtbares Zeichen des Gehorsams”) und bei häufigem Tragen womöglich zu zusätzlichen gesundheitlichen Problemen führen können.......

ganz hierhttps://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 
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#7
Fakten zu Covid-19
AktualisiertJuni 2020; Teilen auf: Twitter / Facebook
Sprachen: CZ, DE, EN, EO, ES, FI, FR, GR, HBS, HE, HU, IT, JP, KO, NO, PL, PT, RO, RU, SE, SI, SK, TR
Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)

“Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.” (Albert Camus, 1947)
Übersicht
  1. Laut den neuesten immunologischen und serologischen Studien liegt die Letalität von Covid-19 (IFR) bei insgesamt circa 0.1% und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe).
  2. In Ländern wie den USA, Großbritannien und auch Schweden (ohne Lockdown) liegt die Gesamt­mortalität seit Jahresbeginn im Bereich einer starken Grippesaison; in Ländern wie Deutschland und der Schweiz liegt die Gesamtmortalität im Bereich einer milden Grippesaison.
  3. Das Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten “Hotspots” zumeist im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  4. Bis zu 80% aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigen höchstens moderate Symptome.
  5. Bis zu 60% aller Personen verfügen bereits über eine gewisse zelluläre Hinter­grund­immunität gegen Covid-19 durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (d.h. Erkältungsviren). Die ursprüngliche Annahme, es gebe keine Immunität gegen Covid-19, war nicht zutreffend.
  6. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inkl. Italien) bei über 80 Jahren (z.B. in Schweden bei 86 Jahren) und nur circa 4% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  7. In vielen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder an wochenlangem Stress und Isolation.
  8. Bis zu 30% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 60% zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagten.
  9. Selbst bei den sogenannten “Covid19-Todesfällen” ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (d.h. an den Vorerkrankungen) starben oder als “Verdachtsfälle” gar nicht getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.
  10. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, waren doch bereits schwer vorerkrankt (z.B. an Leukämie), oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt. Die angebliche Zunahme der Kawasaki-Krankheit bei Kindern war ebenso eine Falschmeldung.
  11. Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können entstehen, wenn es zu einem infektions- oder panikbedingten Kollaps der Alten- und Krankenpflege kommt oder zusätzliche Risikofaktoren wie starke Luftverschmutzung bestehen. Fragwürdige Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen und Kremierungen.
  12. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.
  13. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit “Coronafällen” sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten Ländern blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder nahm nur leicht zu. Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht.
  14. Länder ohne Ausgangssperren, wie z.B. Japan, Südkorea, Weißrussland und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als viele andere Länder erlebt. Schweden wurde von der WHO sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität.
  15. Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.
  16. Entgegen ursprünglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es für die Verbreitung des Virus durch Aerosole (d.h. in der Luft schwebende Partikel) oder durch Schmierinfektionen (etwa durch Türklinken und Smartphones) keine Evidenz gibt. Die Haupt­über­tra­gungs­wege sind direkter Körperkontakt und Tröpfchen beim Husten und Niesen.
  17. Für die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen Personen gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage. Experten warnen vielmehr, dass solche Masken die Atmung beeinträchtigen und zu “Keimschleudern” werden (mehr dazu).
  18. Viele Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten teilweise sogar Kurzarbeit anmelden. Millionen von Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch zahlreiche Krebs­unter­suchungen und Organ­trans­plan­ta­tionen.
  19. Mehrere Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern. Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine Maximierung der Angst in der Bevölkerung.
  20. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig und können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben. Der offizielle Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert und kann auch auf andere Coronaviren positiv reagieren.
  21. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  22. Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund, da das Erkrankung- und Übertragungs­risiko bei Kindern äußerst gering ist. Auch für Kleinklassen, Masken oder Abstandsregeln in Schulen gibt es keinen medizinischen Grund.
  23. Die Behauptung, nur (starkes) Covid-19 könne, im Unterschied zur Influenza, Thrombosen und Lungenembolien verursachen, ist nicht zutreffend, denn seit 50 Jahren ist bekannt, dass auch eine starke Influenza das Risiko für Thrombosen und Emobolien stark erhöht.
  24. Mehrere Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Coronaviren als unnötig oder sogar gefährlich. Tatsächlich führte etwa der Impfstoff gegen die sog. Schweinegrippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen Schäden und Klagen in Millionenhöhe. Auch bei den Tests von Corona-Impfstoffen kam es bereits zu gravierenden Komplikationen.
  25. Eine globale Grippe- oder Corona-Pandemie kann sich durchaus über mehrere Saisons erstrecken, doch viele Studien zu einer “Zweiten Welle” basieren auf sehr unrealistischen Annahmen, wie z.B. einem konstanten Erkrankungs- und Sterberisiko über alle Altersgruppen.
  26. Mehrere Krankenschwestern, z.B. in New York City, beschrieben eine oft tödliche Fehlbehandlung von Covid-Patienten aufgrund fragwürdiger finanzieller Anreize und ungeeigneter Methoden.
  27. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, Depressionen und häuslicher Gewalt leiden, hat weltweit Höchstwerte erreicht. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen wesentlich mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO sind weltweit 1.6 Milliarden Menschen vom akuten Verlust ihrer Lebens­grund­lagen bedroht.
  28. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass “Corona” für den permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem “globalen Medienterror” und “totalitären Maßnahmen”. Der britische Infektiologe Professor John Oxford sprach von einer “Medien-Epidemie”.
  29. Über 600 Wissenschaftler haben vor einer “beispiellosen Überwachung der Gesellschaft” durch problematische Apps zur Kontakt­­verfolgung gewarnt. In einigen Ländern wird diese Kontakt­ver­folgung bereits direkt vom Geheimdienst durchgeführt. Weltweit kam es zur Überwachung der Zivilbevölkerung durch Drohnen und zu teilweise massiver Polizeigewalt.
  30. Eine WHO-Studie von 2019 zu Maßnahmen gegen Grippepandemien ergab, dass “Kontakt­verfolgung” aus medizinischer Sicht “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist. Dennoch wurden Tracing-Apps in mehreren Ländern bereits teilweise obligatorisch.
Siehe auch:
Juni 2020
A. Allgemeiner Teil
Studien zur Letalität von Covid-19
Stanford-Professor John Ioannidis publizierte im Mai eine Übersicht der bisherigen Covid19-Antikörper-Studien. Demnach liegt die Letalität von Covid19 (IFR) in den meisten Ländern und Regionen bei unter 0.16%. Für drei Hotspots fand Ioannidis eine Obergrenze von 0.40%.
Auch die US-Gesundheitsbehörde CDC reduzierte in ihrem neuesten Bericht die Covid19-Letalität (IFR) auf 0.26% (best estimate). Selbst dieser Wert ist noch als Obergrenze zu sehen, da die CDC konservativ von 35% asymptomatischen Fällen ausgeht, während die meisten Studien auf 50 bis 80% asymptomatische Fälle hindeuten.
Ende Mai publizierten Schweizer Immunologen um Professor Onur Boyman allerdings die bisher wohl wichtigste Studie zur Covid19-Letalität. Diese Preprint-Studie kam zum Ergebnis, dass die üblichen Antikörper-Tests, die Antikörper im Blut messen (IgG und IgM), höchstens ca. ein Fünftel aller Covid19-Infektionen erkennen können (Zeitungsbericht auf Englisch; Originalstudie).
Der Grund dafür ist, dass das neue Coronavirus bei den meisten Menschen bereits durch Antikörper auf der Schleimhaut (IgA) oder durch eine zelluläre Immunität (T-Zellen) neutralisiert wird und sich dabei keine oder nur milde Symptome ausbilden.
Dies bedeutet, dass das neue Coronavirus vermutlich noch viel weiter verbreitet ist als bisher angenommen und die Letalität pro Infektion bis zu fünfmal niedriger liegt als bisher vermutet. Die wirkliche Letalität könnte somit deutlich unter 0.1% und damit im Bereich der Influenza liegen..................

weiterhttps://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 
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#8
21. Juli 2020 um 15:56
 
Swiss Policy Research haben ihre Carola-Statistik etwas aufgemotzt.
U.a. mit aussagekräftigen Grafiken.
Empfehlenswert:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 
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#9
(21.07.2020, 16:25)Rundumblick schrieb: 21. Juli 2020 um 15:56
 
Swiss Policy Research haben ihre Carola-Statistik etwas aufgemotzt.
U.a. mit aussagekräftigen Grafiken.
Empfehlenswert:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

21. Juli 2020 um 17:06
Mortalität bei 0,1%! Es ist also eine leichte Grippe (Grippe: 0,2%)
Hier ist jmd. anderer Meinung, gibt aber die offizielle Meinung der 80%-privaten WHO (also die Meinung von Bill Gates und Milliardärsgesocks) wieder:
https://www.heise.de/tp/features/Keinen-...47861.html
„Anfang Juli gab die WHO nach einer Online-Konferenz mit 1.300 Wissenschaftlern bekannt, dass die IFR (Infection Fatality Rate) für CoV-2-Infektionen nach aktuellem Forschungsstand bei 0,6% liegt.“
Tatsächlich liegt der IFR in einer großen Stadt (sagen wir 600.000 Einwohner) bei 0,36% also genau auf dem Wert, den auch Prof. Streek für Heinsberg erreichnet hat. Allerdings werden in dieser Stadt auch symptomlos verstorbene positiv Getestete auf dringenden Geheiß des RKI als Corona-Tote gezält. Mit anderen Worten: auch der Wert von 0,36 Prozent ist definitiv zu hoch.
Das nimmt dieser Telepolis-Vollpfosten für voll und dann rechnet er sich einen Wolf und kommt zu dem Schluß, dass der Lockdown wirksam war. Hahahaha
Leider wird so ein Scheiß auch von den Nachdenkseiten kommentarlos verlinkt. Aber bei denen habe ich im Moment manchmal den Eindruck, die können oder wollen nicht wirklich rechnen. Ja klar, man gibt sich besonders vernünftig und ausgewogen. Man kennt genau die Grenze, ab der einem endgültig der Alu-Hut aufgesetzt wird. Diese Grenze gilt es exakt nicht zu überschreiten.
Ich wundere mich echt in diesem Lande, warum es bei einem derartigen Lügengebäude, wie es vor uns von Medien und Politik aufgetürmt wird, keine bewaffneten Aufstände gibt.

21. Juli 2020 um 18:11
Einen bewaffneten Aufstand in Deutschland wird es allenfalls durch Islamisten geben, aber niemals durch Deutsche. Die lassen sich nur für Lichterketten gegen rechts mobilisieren.
So stümperhaft das Lügenkonstrukt auch aufgebaut ist, so perfekt funktioniert die Symbiose aus Politik und Massenmedien. Die große Masse macht mit, die Mehrheit will die Beibehaltung der Maskenpflicht. Eine Bevölkerung, die ihre eigene Knechtschaft verlangt, das betse was den Mächtigen passieren kann.

21. Juli 2020 um 18:58
Neulich sagte eine Bekannte zu mir, dass sie die Maske auch dann aufbehalten wird wenn die Pflicht abgeschafft wurde. Begründung: So kann man sich selbst und andere vor ansteckenden Krankheiten schützen. Auf die Frage wie das Immunsystem sich stärken soll wenn es von allen Krankheitserreger abgeschottet wird gab’s es immer nur Allgemeinplätze aus der Regierungsmärchenecke.

21. Juli 2020 um 19:02
Diagnose: Hirn erfolgreich abgeschaltet.

21. Juli 2020 um 19:12
Diese Person glaubt nicht einmal, dass die Stadt Krefeld einen Toten systemrelevant den Coronatoten zuschanzen musste. Auf den hinweis,dass sie das ja nachlesen könnte gab es nur ein ungläubiges aha.

21. Juli 2020 um 18:09
Hier noch zwei Charts (querschuesse.de)

[Bild: z1450.png]

[Bild: z1460.png]

Nebenbei bemerkt, 2008 bis zum Lockdown war Muttis großer Aufschwung, „uns ging es noch nie so gut“.
 
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#10
Fakten zu Covid-19

AktualisiertSeptember 2020;
L: AR, CN, CZ, DE, EN, EO, ES, FR, GR, HE, HU, IT, JP, KO, MS, NL, NO, PL, PT, RO, RU, SE, TR
Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)

“Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.” (Albert Camus, 1947)
Übersicht
  1. Laut den neuesten immunologischen Studien liegt die Letalität von Covid-19 (IFR) in der Allgemeinbevölkerung in den meisten Ländern bei insgesamt circa 0.1% bis 0.5%, was vergleichbar ist mit den mittelstarken Grippe­pandemien von 1957 und 1968.
  2. Bei Personen mit hohem Risiko oder hoher Exposition ist eine frühzeitige oder prophylaktische Behandlung entscheidend, um eine Progression der Erkrankung zu vermeiden.
  3. In Ländern wie England (mit Lockdown) und Schweden (ohne Lockdown) liegt die Gesamt­mortalität seit Jahresbeginn im Bereich einer starken Grippesaison; in den USA liegt sie höher (vergleichbar mit 1957/1968), in Deutschland und der Schweiz hingegen niedriger. Allerdings sind die Antikörperwerte in weiten Teilen Europas aufgrund der Lockdowns immer noch tief.
  4. Das Sterberisiko für die gesunde Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt in den meisten Ländern im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  5. Circa 80% aller Personen entwickeln milde oder keine Symptome. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen entwickeln rund 60% höchstens milde Symptome. Circa 95% aller Personen entwickeln höchstens moderate Symptome und müssen nicht hospitalisiert werden.
  6. Bis zu 60% aller Personen verfügen bereits über eine gewisse T-Zellen-Immunität gegen das neue Virus durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (d.h. Erkältungsviren), und bis zu 60% der Kinder und 6% der Erwachsenen verfügen bereits über kreuzreaktive Antikörper.
  7. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern bei über 80 Jahren – z.B. in Schweden bei 84 Jahren – und nur circa 4% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vor­er­kran­kungen. Im Unterschied zu Grippepandemien entspricht das Alters- und Risikoprofil bei Covid-19 damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  8. In vielen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder an wochenlangem Stress und Isolation.
  9. Bis zu 30% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid-19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 40% zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagten.
  10. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid-19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid-19, waren doch bereits schwer vorerkrankt (z.B. an Leukämie), oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt. Die angebliche Zunahme der Kawasaki-Krankheit bei Kindern war ebenso eine Übertreibung.
  11. Die meisten Covid-19-Symptome können auch durch eine starke Influenza ausgelöst werden (inklusive Lungen­ent­zündungen, Thrombosen und der temporäre Verlust des Geruchssinns), aber bei starkem Covid-19 sind diese Symptome tatsächlich deutlich häufiger und ausgeprägter.
  12. Circa 10% der erkrankten Personen berichten von post-akutem (“langem”) Covid-19, d.h. von Symptomen, die mehrere Wochen oder Monate anhalten. Dies betrifft insbesondere auch jüngere und zuvor gesunde Menschen mit einer starken Immunantwort.
  13. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit “Coronafällen” sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten Ländern blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) stets unter 20%. Der Höhepunkt der Infektionen war in den meisten Ländern zudem bereits vor dem Lockdown erreicht.
  14. In den meisten Corona-Hotspots – darunter New York City, London, Stockholm und Bergamo – sank die Infektionsrate, nachdem rund 20% der Bevölkerung Antikörper entwickelt hatten. Dieser Wert liegt deutlich niedriger als die ursprüngliche Schätzung von 60 bis 80%.
  15. Länder ohne Lockdown, wie Japan, Weißrussland und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als viele andere Länder erlebt. Schweden wurde von der WHO sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität. 75% der schwedischen Todesfälle erfolgten in Pflege­ein­rich­tungen, die zu wenig rasch geschützt wurden.
  16. Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.
  17. Die hauptsächliche Übertragung des Virus erfolgt durch direkten Körperkontakt und Tröpfchen, aber auch durch in der Luft schwebende Aerosole in Innenräumen. Aerosole im Freien sowie Oberflächen von Objekten spielen hingegen eine untergeordnete Rolle.
  18. Für die Wirksamkeit von Masken in der Allgemein­bevölkerung gibt es weiterhin kaum Evidenz, und die Einführung einer Maskenpflicht konnte die Epidemie in den meisten Ländern nicht eindämmen oder verlangsamen. Einige Experten warnen zudem, dass Masken die Atmung beeinträchtigen und bei Mehr­fach­verwendung zu “Keimschleudern” werden können.
  19. Viele Kliniken in Europa und den USA blieben während der Lockdowns unterbelegt oder mussten sogar Kurzarbeit anmelden. Millionen von Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch zahlreiche Krebs­unter­suchungen und Organ­trans­plan­ta­tionen.
  20. Mehrere Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern. Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine Maximierung der Angst in der Bevölkerung. Laut Umfragen wird die Letalität und Mortalität von Covid-19 denn auch massiv überschätzt.
  21. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig und können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben, auf nicht-infektiöse Virenfragmente einer früheren Infektion oder auf andere Coronaviren mit ähnlichen Gensequenzen reagieren.
  22. Zahlreiche renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  23. Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund, da das Erkrankung- und Übertragungs­risiko bei Kindern äußerst gering ist. Auch für Kleinklassen, Masken oder Abstandsregeln in Schulen gibt es keinen medizinischen Grund.
  24. Mehrere Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Coronaviren als unnötig oder sogar gefährlich. Tatsächlich führte etwa der Impfstoff gegen die sog. Schweinegrippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen Schäden und Klagen in Millionenhöhe. Auch bei Tests von Corona-Impfstoffen kam es bereits zu gravierenden Komplikationen.
  25. Eine globale Pandemie kann sich durchaus über mehrere Jahre erstrecken, doch viele Studien zu einer “Zweiten Welle” basieren auf sehr unrealistischen Annahmen, wie z.B. einem konstanten Erkrankungs- und Sterberisiko über alle Altersgruppen.
  26. In den USA beschrieben Krankenschwestern eine oft tödliche Fehlbehandlung von Covid-Patienten aufgrund fragwürdiger finanzieller Anreize und ungeeigneter Methoden. In den meisten Ländern sank die Covid-Letalität dank besserer Behandlungs­methoden inzwischen deutlich.
  27. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, Depression und häuslicher Gewalt leiden, hat weltweit Höchstwerte erreicht. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen deutlich mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO sind weltweit 1.6 Milliarden Menschen vom akuten Verlust ihrer Lebens­grund­lagen bedroht.
  28. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass “Corona” für den permanenten Ausbau von technologischer Überwachung genutzt wird. Weltweit kam es während Lockdowns zum Monitoring der Zivilbevölkerung durch Drohnen und zu teilweise massiver Polizeigewalt.
  29. Eine WHO-Studie von 2019 zu Maßnahmen gegen Grippepandemien ergab, dass “Kontakt­verfolgung” aus medizinischer Sicht “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist. Dennoch wurden Tracing-Apps in mehreren Ländern bereits teilweise obligatorisch.
  30. Der Ursprung des neuen Coronavirus bleibt unklar, aber die beste Evidenz deutet derzeit auf einen Covid-artigen Pneumonie-Vorfall in einer chinesischen Mine von 2012 hin, deren Virenproben vom Virologischen Institut in Wuhan gesammelt, gelagert und erforscht wurden.
Siehe auch
  1. Studien zur Behandlung von Covid-19
  2. Studien zur Letalität von Covid-19 (IFR)
  3. Zur Wirksamkeit von Masken (Übersicht)
  4. Post-akutes (anhaltendes) Covid-19
  5. Zum Ursprung des neuen Coronavirus
September 2020
Medizinische Updates
  • Covid-Letalität: Die meisten westlichen Länder melden eine Covid-Letalität (IFR) von etwa 0,3% in der Allgemeinbevölkerung (ohne Pflegeheime). Die IFR kann sogar noch niedriger sein, da Antikörpertests etwa die Hälfte aller Infektionen übersehen. Die IFR ist höher, wenn es einen lokalen Zusammenbruch der Gesundheitsversorgung oder der Altenpflege gab. Länder mit einer jüngeren Bevölkerung melden niedrigere IFRs: Indien meldet etwa 0,1%, afrikanische Länder berichten von etwa 0,01%. Lesen Sie mehr dazu.
  • Warum Covid eine “seltsame Pandemie” ist: Warum scheint Covid-19 eine etwas merkwürdige Pandemie zu sein? Es liegt am Sterblichkeitsprofil von Covid-19, das fast identisch mit der natürlichen Sterblichkeit ist. Das bedeutet aber nicht, dass Covid nur eine “Test-Pandemie” ist. Lesen Sie mehr dazu.
  • Masken: Die weltweite Evidenz deutet daraufhin, dass von der Allgemeinbevölkerung verwendete Stoffgesichtsmasken wenig bis gar keinen Einfluss auf die Infektionsrate mit Coronaviren haben. Die WHO-Studie über Gesichtsmasken und soziale Distanzierung erwies sich als sehr mangelhaft.
  • Behandlung von Covid-19: Eine frühzeitige oder prophylaktische Behandlung von Covid-19 ist essentiell, um ein Fortschreiten der Krankheit zu vermeiden. Neue Studien bestätigen die Wirksamkeit von Zink, Vitamin D, Bromhexin und des Malaria­medika­ments HCQ bei der frühzeitigen Behandlung von Hochrisikopatienten. Mehr dazu.
  • Krankheitsmechanismen: Mehrere neue Studien zeigen, dass (schweres) Covid in erster Linie eine Herz-Kreislauf-Erkrankung ist, die durch Schädigung der Blutgefäße Thrombosen (Blutgerinnsel) und Lungenembolien verursacht. Dies erklärt auch das Alters- und Risikoprofil der Covid-19-Mortalität.
  • Post-akutes (“langes”) Covid: Etwa 10% der symptomatischen Menschen, darunter junge und gesunde Menschen, entwickeln ein “langes Covid”, das mehrere Wochen oder Monate andauern kann. Besonders kritisch ist der Einfluss des neuen Coronavirus auf den Herzmuskel. Mehr dazu.
  • PCR-Tests: Wie bereits berichtet, tragen viele der positiv getesteten Personen möglicherweise kein infektiöses Virus in sich. Eine neue Analyse bestätigt nun, dass in den USA bis zu 90% der positiven PCR-Tests “falsch positiv” sein können, da nicht-infektiöse Virusfragmente nachgewiesen werden.
  • Herkunft des neuen Coronavirus: Es mehren sich die Hinweise, dass das neue Coronavirus mit einem Covid-ähnlichen Lungen­ent­zündungs-Vorfall in einem chinesischen Bergwerk im Jahr 2012 in Verbindung stehen könnte. Mehr dazu.
  • Kinder: Das Erkrankungs- und Übertragungsrisiko bei Kindern ist weiterhin extrem gering. Die folgende Grafik zeigt Infektionen und Hospitalisierungen bei Kinden in Florida.
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Länderprofile
In weiten Teilen Europas sind die Antikörperwerte aufgrund der Lockdowns und anderer Maßnahmen weiterhin tief und das Risiko eines erneuten Anstiegs der Infektionen und Erkrankungen deshalb hoch. Dies gilt insbesondere auch für den deutschsprachigen Raum mit Antikörperwerten von zumeist unter 2%. Lesen Sie unsere neuesten Covid-Länderprofile:
  • Schweiz: Niedrige Mortalität im Frühjahr, aber auch niedrige Antikörperwerte.
  • Deutschland: Kaum Übersterblichkeit, aber noch sehr niedrige Antikörperwerte.
  • USA: Kurze regionale Wellen, Mortalität vergleichbar mit den Grippepandemien 1957/68.
  • Schweden: Kein Lockdown, keine Masken, Mortalität vergleichbar mit starker Grippewelle.
  • Japan: Kein Lockdown, doch bei weitem niedrigste Mortalität der G8-Länder.
  • Australien und Neuseeland: Letzte westliche Länder mit einer null-Covid Strategie.
  • Afrika und Lateinamerika: Niedrigste und höchste Covid-Sterblichkeit der Welt.
  • Weißrussland: Sehr niedrige Mortalität ohne Lockdown; einzigartige Demographie.
  • Belgien: Höchste Sterblichkeit; 66% der Todesfälle ereigneten sich in Pflegeheimen.
  • Italien: Große Unterschiede zwischen Nord- und Süditalien.
  • Nembro (Italien): Der am stärksten betroffene Ort in Europa. Wie kam es dazu?
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Politische Updates
  • IWF, Weltbank: Covid-Lockdowns und Rezession könnten 100 Millionen Menschen in extreme Armut stürzen und arme Nationen um zehn Jahre zurückwerfen.
  • Professor Mark Woolhouse (UK): Der Lockdown wird als “monumentaler Fehler im globalen Maßstab” in die Geschichte eingehen und darf nie wieder geschehen. Weltweit sind umgerechnet 400 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen, 13 Millionen allein in den USA.
  • Australien: Extremer Lockdown in Melbourne – mehr Selbstmorde als Covid-Todesfälle.
  • Deutschland: Die deutsche Polizei hat möglicherweise einen Ansturm auf den Reichstag inszeniert, um einen friedlichen Protest von etwa 100.000 Menschen gegen die politischen Corona-Maßnahmen zu diskreditieren, an dem auch Robert F. Kennedy Jr. sprach.
  • Contact Tracing: Bereits im Mai haben Google und Apple eine Schnittstelle zur “Kontaktverfolgung” in drei Milliarden Mobiltelefone implementiert. Anfang September integrierten sie diese noch tiefer in ihre Betriebssysteme und ermöglichten so die Kontaktverfolgung ohne offizielle App und auf globaler Ebene. Aus medizinischer Sicht gibt es nach wie vor keine Evidenz, dass “Contact Tracing” die Infektionsrate von Covid reduziert. Der Schweizer IT-Professor Serge Vaudenay warnte, dass die Google-Apple-Schnittstelle nicht transparent ist und möglicherweise jeden einzelnen Kontakt aufzeichnet.
  • Impfstoffe: Hersteller von Corona-Impfstoffen haben in den meisten Ländern eine Haftungs­befreiung erhalten. Die Studie zum Oxford-Impfstoff wurde inzwischen unterbrochen, nachdem es zu einer schweren neurologischen Nebenwirkung kam. Ein belgischer Journalist berichtete zudem von temporärem Fieber, starken Brust­schmerzen, “glühend heißen Beinen” und Verlust jeglichen Gefühls in den Fingern nach Erhalt eines anderen Covid-Impfstoffs.
  • Medien: Eine Analyse der Corona-Berichterstattung deutschsprachiger Medien....
komplett hier:https://swprs.org/fakten-zu-covid-19/?am...ssion=true
 
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