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Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge
#41
Nizza: Nur eine Verzweiflungstat als erweiterter Selbstmord?

Florian Rötzer 16.07.2016
Was nutzt ein Ausnahmezustand und die Bombardierung von Syrien, wenn ein junger, offenbar nicht religiöser Mann aus persönlichen Motiven ein finales und blutiges Aufmerksamkeitsspektakel inszeniert
Es gibt keinen Hinweis darauf, ob der Massenmörder von Nizza, der mit einem LKW am Nationalfeiertag auf der Promenade des Anglais in die feiernde Menschenmenge fuhr und dabei 84 Menschen tötete und über 200 verletzte, irgendeiner Terrorgruppe angehörte oder mit einer sympathisierte. Es gab auch noch kein Bekennerschreiben einer Organisation. Anhänger des IS nutzen allerdings das Massaker, um dem Westen mit weiteren Anschlägen und letztlich mit dem Untergang von Rom zu drohen. Aber auch diese Propaganda identifiziert sich nicht mit dem Täter, sondern nur mit dem Schrecken, den seine Tat verbreitet.
Der Anschlag selbst sieht so aus, als habe der Täter, der mutmaßlich 31-jährige Mohamed Lahouaiej-Bouhlel, eine Handlungsanweisung ausgeführt, die vor Jahren schon AQAP, die al-Qaida-Organisation im Jemen, als "Open Source Jihad" in seinem stylischen Magazin "Inspire" propagierte (Was erwartet die islamistischen Märtyrer oder Terroristen?). Inspire wurde zum Vorbild für den konkurrierenden IS, der mit Dabiq ein ähnliches Magazin veröffentlicht, in dem ebenfalls zu einem Do-it-Yourself-Terrorismus aufgerufen und Anleitungen dazu gegeben werden. Inspire hatte empfohlen, einen Pickup so auszurüsten, dass er "zu einer Mähmaschine wird, mit der nicht Gras gemäht, sondern die Feinde Allahs niedergemäht werden". Dazu müsse man nur Stahlklingen am Kühler des Pickups anbringen und dann mit großer Geschwindigkeit durch einen Ort wie eine Fußgängerzone fahren, wo sich eine möglichst große Zahl von Menschen aufhält. Empfohlen wird, Waffen mitzunehmen: "Du kämpfst solange weiter, bis du zum Märtyrer wirst. Du beginnst deinen Tag in dieser Welt und am Ende des Tages bist du bei Allah."
Bei Allah war auch der Täter, als er nach zwei Kilometern von einer Kugel getötet wurde. Seitdem wird gerätselt, ob es sich um einen Einzeltäter handelte und ob es überhaupt einen Zusammenhang mit dem islamistischen Terrorismus gibt. Zu Letzterem neigt der französische Premierminister Manuel Valls, Innenminister Bernard Cazeneuve weist hingegen darauf hin, dass es sich vermutlich um einen Einzeltäter handelt. Es gibt keine Hinweise auf Verbindungen zum radikalen Islamismus.

mehr: http://www.heise.de/tp/artikel/48/48847/1.html
Rötzer schreibt Müll. Merkt der denn gar nichts mehr?

Kommentare zur "Amok", "Terror" oder "Panik" - Fahrt:

(PS)

Erstmal zum LKW:

Update:
Zumindest gibt es mittlerweile Zeugenaussagen – deren Wahrheitsgehalt man bisher nicht infragestellen muss -, wonach der Fahrer tatsächlich in dem kurzen Zeitraum bevor das Video einsetzt eine mörderische Jagd über die Promenade gemacht hat. Es klingt wie real gewordenes „Grand Theft Auto IV“ und von einem islamistischen Hintergrund kann in diesem Fall – nach jetzigem Stand jedenfalls – keine Rede sein.
Dass es keine Videos von den Vorereignissen gibt, kann an einer Zensur durch YouTube liegen, obwohl es auch Aufnahmen (CCTV) geben muss, die nicht so menschenverachtend sind, dass man sie nicht zeigen könnte.
Der von Fe Ligaro fälschlich als Fahrzeug des Täters ausgegebene LKW (Bildunterschrift: „La scene du drame“) wurde offenbar erst später im Zusammenhang mit den Ermittlungen untersucht. Es könnte sich hierbei also um Schlamperei des Figaro handeln.

[Bild: nizza_figaro_lkw.gif?w=803]

„Le Figaro“ hat einen offenbar erst nach dem Anschlag untersuchten anderen LKW als Tatfahrzeug dargestellt: „La scene du drame“

Weitere Kommentare (dokumentiert):

Das Video von Gutjahr ist vom Hotel Westminster aus aufgenommen. Strandpromenade Höhe Rue Meyerbeer.
Ein Video, auf dem man die Überfahrenen sieht (https://www.youtube.com/watch?v=kJZex9pBEFc ab Minute 0:50) zeigt eines der drei Kollonaden zwischen Strasse und Strand (eine noch vor der Rue Meyerbeer, die zweite genau zwischen Rue Meyerbeer ud Rue Congress, die dritte nach der Rue Congress).
Das Video, welches wohl zeigt, wie man den Fahrer erschiesst, zeigt die Rue Congress.
Zwischen Rue Meyerbeer und Rue Congress sind rund 200m.
Hat er davor schon Leute erwischt? Wie lange brauchte er für diese 200 Meter?
Hat er in diesen 200 Metern seine Opfer erwischt.




Ich komme zum gleichen Schluss. Der Truck ist kurz vor dem Westminster gestartet, wurde attackiert, hat beschleunigt, 200m Amokfahrt, dann gestoppt. Die Opfer liegen auf diesem letzten Abschnitt, zuvor gibt es weder Opfer noch Videos.
Dass die Polizisten das Feuer eröffneten ist noch naheliegend, aus Angst vor einem Bombenanschlag.
Die wirkliche Frage ist, warum war der Truck in der Sicherheitszone geparkt. Dummer Zufall? Die Geschichte mit dem Eislieferanten? Beauftragung?




Lüders at its best! Man versucht ja jetzt medial eine Verbindung zum IS herzustellen.
Er sagt genau das, was wahrscheinlich viele schon die ganze Zeit vermuten.
Sollte es tatsächlich ein später nachgeschobenes Bekennerschreiben des IS geben, die Echtheit stellt er in Frage, wäre es
a) Trittbrettfahrerei, welches der IS zu eigenen Propagandazwecken nutzt
b) Frankreich (oder wer auch immer davon profitiert) kann die Karte des angeblich zu bekämpfenden Islamismus und wieder verstärkt gegen Syrien/Irak ziehen
Die Alternative, dass es diese Bekennung gar nicht gibt und nur den b) nutzen würde, kann er natürlich nicht offen aussprechen.



„Youtube Zensur“ ist nicht relevant. Die wichtigen Videos sind nie auf Youtube, sondern auf Live Leak. So auch diesmal. Die Position der Opfer ist klar zu erkennen.
Alles deutet daraufhin, dass der LKW auf Höhe von Gutjahr bzw. kurz davor geparkt war und langsam losfuhr. Dann wurde das Feuer auf ihn eröffnet aus Angst vor einem Attentat. Der Fahrer gab in Panik Vollgas und fuhr wenige hundert Meter durch die Menschenmenge, bis der LKW zum Stehen kam.
Der LKW war leer, der Mann unbewaffnet.



Dok schreibt:
„Zumindest gibt es mittlerweile Zeugenaussagen – deren Wahrheitsgehalt man bisher nicht infragestellen muss -, wonach der Fahrer tatsächlich in dem kurzen Zeitraum bevor das Video einsetzt eine mörderische Jagd über die Promenade gemacht hat.“
Es gibt also durchaus Zeugenaussagen, welche behaupten, der Fahrer hat schon BEVOR Gutjahr seine Filmaufnahmen startet, Menschen niedergewalzt.
Oder meint Dok das Video von der Exekution des Täters?



Jedenfalls haben wir weder Bilder noch Videos von dieser angeblichen 2km-Fahrt (was ist mit all den Überwachungskameras an dieser Hotelmeile?)
Auf Liveleak gibt es mehrere (grausige) Videos von den überfahrenen Opfern, aber die befinden sich alle auf diesem letzten kurzen Abschnitt.
Zudem scheint die Front des LKW im Gutjahr-Video noch unversehrt.



Der von Dok verlinkte Bericht aus dem „Mirror“:
+++“I could see him very clearly. He was very nervous and he was moving in a nervous way.
„We thought he lost control of wheels and brakes and couldn’t stop.
“Then he picked up something looked like cell phone. I saw him take a gun and he started shooting through the window at police.+++
Alle Indizien und Zeugenaussagen, welche Ihnen nicht passen, werden von Ihnen einfach ignoriert! Eigenartig.



Zeugenaussagen sind immer vorsichtig zu behandeln, egal welchen Inhalts. Diese hier besonders, denn die Aussage, er habe auf Polizisten gefeuert, ist mittlerweile widerlegt. Er war unbewaffnet, der LKW leer, bis auf das Fahrrad. Es gibt zwei Videos, in dem Polizisten auf den LKW feuern, aber keines, in dem aus dem LKW gefeuert wird.



Alle Achtung! ARD – Richard Gutjahr greift DOKs Überlegungen auf!

http://www.daserste.de/information/polit...t-100.html



Exakt. LKW beschleunigte erst auf Höhe von Gutjahr und erst NACHDEM auf ihn gefeuert wurde. Dann 200m Panikfahrt durch die Menge, dann die seltsame Szene mit der Festnahme eines Mannes hinter dem LKW.

Wiedereinmal haben ALLE Medien versagt, inklusive den Anti-Islam-Hetzern von Compact „Mut zur Hysterie“.



Wieso war Top-Journalist Gutjahr mit seiner Familie zur rechten Zeit am optimalen Ort für Video ???
Er ist verheiratet mit Einat Wilf, isaelische Politkerin und Netanjahu-Vertraute und Es-IDF-Offizier.
Zufällig war auch BILD-Mitarbeiterin Ann Kessler gerade zum Essen im Top-Hotel Negresco, das zum Lazarett umfunktioniert wurde!
Mehr unter: http://homment.com/Nizza-Anschlag-SPIEGEL-Israel



Gutjahr sagt im Video auch selbst, dass der LKW „nahm Fahrt auf, langsam.“ Er ist ziemlich sicher erst losgefahren, nachdem er zuvor am Straßenrand geparkt war. Deshalb gab es zuvor keine Videos.
Auf dem Moped war vielleicht auch ein ziviler Polizist. Es ist jedenfalls nicht zu sehen, dass dieser vom LKW überrollt worden wäre, wie es in den Medien hieß.
Es ist denkbar, dass der Tunesier, der ein Kleinkrimineller war (wie so oft…), für diese Aktion gegen Geld angeheuert wurde. Man sagte ihm, er solle mit dem LKW an jenem Ort parkieren und um jene Zeit losfahren. Dann war er geschockt, als auf einmal das Feuer auf ihn eröffnet wurde.
Die Toten waren in diesem Fall nicht unbedingt geplant. Das „Amateurvideo“ könnte hingegen Teil der Aktion gewesen sein, so wie bei Charlie Hebdo das berühmte Video vom schwarzen Seat.



Das Szenario erinnert mich irgendwie an den Film „Zeuge einer Verschwörung“, falls den noch einer kennt…

http://der-film-noir.de/v1/node/132


Möglicherweise hat die Redaktion einfach „irgendein“ Platzhalter-Foto mit einem weißen, Lkw-ähnlichen Fahrzeug verwendet

In der Medienwelt werden fast ausschließlich Symbolfotos gezeigt, weil die vielen konkurrierenden Blätter /TV-Medien, etc. natürlich um Einschalt, -Klicks etc. buhlen, und darauf bedacht sind mit Fotos eine Realität zu suggerieren. Das ist auch ein nicht zu vernachlässigender Aspekt der immer wieder gerne zu Falsch -Miss -bzw.- Verschwörungstheorien führt. Leider ist das heute nichts mehr filterbar, denn die Informationen prasseln aus allen Rohren, eben auch aus privaten Handycams, etc. die im übrigen der Wahrheit meist am nächsten kommen. Das Gutjar just in Nizza privat seine Urlaubstage verlebt und daher zu diesen spontanen Aufnahmen des fahrenden Attentäter -Fahrzeugs gelangt, will ich gerne gelten lassen, ohne daraus gleich einen „Hintergrund“ zu kosntruieren. Ob dieses Attentat nun „wunschgemäß“ einer Verlängerung des Ausahmezustands in die Hände spielt, oder der Täter Depressionen hatte ( der Ärmste) so sein Vater, ist alles nur wilde Spekulation und verdunkelt den Sachverhalt leider weiter. Vielleicht soll auch gerade das geschehen …



*In der Medienwelt werden fast ausschließlich Symbolfotos gezeigt, weil die vielen konkurrierenden Blätter /TV-Medien, etc. natürlich um Einschalt, -Klicks etc. buhlen, und darauf bedacht sind mit Fotos eine Realität zu suggerieren. *

Da gibt es dann immer noch die Möglichkeit, dies auch so zu benennen: „Symbolbild“. Alles andere ist unseriös und führt logischerweise zu Fehlinterpretationen. Geradezu gefährlich kann das werden: Denken wir nur an die Geschichte mit den Bildern von der angeblichen Invasion russischer panzer in die Ukraine – die sich als Bilder eines Manövers herausstellten.



Ich hoffe es ist auch allen LeserInnen hier klar, dass sowohl Charlie Hebdo, Paris 13. November wie auch Brüssel 22. März Geheimdienstoperationen waren (ebenso Orlando). Brüssel war sogar nur eine Übung.

Arabische Kleinkriminelle wurden als „patsies“ verwendet, aber es gab keine arabischen/islamistischen Angreifer. Sowohl bei Charlie Hebdo wie am 13. November waren kleine Teams von Profi-Killern unterwegs.



Richtig. Im Fall von Orlando wurde längst nachgewiesen, dass Schauspieler am Werk waren. Sogar der angebliche „Einzeltäter“ war einer. Bis zum Eintreffen des Polizei-Sonderkommandos gab es keine Toten oder Verletzten – erst danach wurde das Blutbad angerichtet. Wie in allen anderen Fällen gibt es unzählige offene Fragen und Ungereimtheiten.



Und die Geschichte vom Absturz der Germanwings stimmt so, wie sie nun als belegt gilt, ganz sicher auch nicht.


Es ist nicht das erste Mal, dass die franz. Polizei ihr eigenes Versagen durch eine Terror-Geschichte zu vertuschen versucht.

Der Fall Belgacem vom 7. Januar 2016. Ein Araber soll einen Polizeiposten mit einem Messer bewaffnet gestürmt haben. Er wurde erschossen. Die Analyse zeigte jedoch: Das Messer wurde nachträglich von der Polizei deponiert. Zeugen bestätigten, der Mann war unbewaffnet und hat nicht gedroht. Die Überwachungskameras der Polizei liefen dummerweise wegen einer „Panne“ nicht…..




DOK fragt, warum gibt es kein früheres Video. Vermutlich, weil der LKW gerade erst losgefahren ist.
In diesem Video sieht es so aus, dass der LKW gerade vom Straßenrand in die Mitte der Strasse einbiegt. Das Moped verfolgt den LKW nicht, sondern muss im Gegenteil wegen dem einbiegenden LKW plötzlich abbremsen, man hört sogar deutlich das Quietschen der Bremsen.
Kurz darauf eröffnen die Polizisten bereits das Feuer auf den langsam rollenden LKW. Der Fahrer gerät in Todespanik und rast los (oder sackt bereits tot auf das Gaspedal).
Es ist klar, die Polizisten hatten Angst, dies sei ein VIED, ein LKW mit Sprengstoff beladen. War es aber nicht, wie die Fotos danach zeigten: Der LKW war leer, bis auf das Fahrrad.



Leerer LKW mit dem Fahrrad. Die Geschichten von wegen „taktischen Waffen“ wurden ziemlich sicher erfunden, um dem Tunesier Absichten zu unterstellen, die er nicht hatte, und das Versagen der Polizei zu vertuschen: Der LKW hätte dort nicht parkieren dürfen, und die Polizei hat die Panikfahrt mit ihrem Verhalten wohl erst ausgelöst.



Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass dieser Tunesier aus „Panik“ (flucht vor der Polizei) 2 Kilometer weit durch eine Menschenmasse flüchtet und dabei 84 Menschen als „Kollateralschaden“ zermahlt????
Warum ist er auf seiner „Flucht“ nicht nach 200 Metern ausgestiegen und in der Menschenmasse untergetaucht???
Sie werden auch wohl nicht ernsthaft behaupten, der LKW wäre 2 Kilometer!!!
ohne zutun des Fahrers im Zick-Zack-Kurs auf dem Boulevard unterwegs gewesen???
Lassen Sie mal bei Ihrem Auto auf einer Strecke von 500 Metern das Lenkrad los. Spätestens nach 300 Metern kommen Sie unweigerlich von der Fahrbahn ab!
Dieser Mensch hat VORSÄTZLICH!!!! getötet, anders ist sein Verhalten nicht zu
erklären!
Die entscheidende Frage die sich stellt ist:
Hatte der Amokfahrer aus einem politisch/religiösen Motiv heraus gehandelt, oder liegen seine Motive im privaten Bereich, also war er einfach nur „krank“???
Die Behörden haben sich ja relativ schnell auf einen islamisch motivierten Terroranschlag festgelegt, obwohl es dafür meines Wissens keine Beweise, lediglich Indizien gab.
„Der Islamische Staat hat sich bislang nicht zu der Tat bekannt. Islamisten haben jedoch schon lange dazu aufgerufen, Ungläubige auch mit Fahrzeugen zu töten. (2) 2014 verkündete der IS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani: „Falls Ihr keine IED [unkonventionelle Sprengvorrichtung]oder Kugeln finden könnt, dann sucht Euch die ungläubigen Amerikaner, Franzosen, oder irgendeinen ihrer Verbündeten. Zerschlagt seinen Kopf mit einem Stein, oder schlachte ihn mit einem Messer, oder überfahre ihn mit einem Auto, oder werfe ihn von einer hohen Stelle, oder erwürge ihn, oder vergifte ihn.“ Ein namenloser französischsprachiger IS-Sprecher befahl im selben Jahr: „Es stehen Waffen und Autos zur Verfügung und Ziele, die bereit sind, getroffen zu werden […] Tötet sie und spuckt in ihre Gesichter, und überfahrt sie mit Euren Autos.“
http://www.compact-online.de/blutspur-du...berfahren/
http://www.compact-online.de/blutspur-du...-dschihad/
+++Da steht ganz offen die Aufforderung, sich ein schweres Allradfahrzeug oder einen Lkw zu nehmen und in Ansammlungen von »Ungläubigen« zu fahren. Und zwar in den USA, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada, Australien, Dänemark, Frankreich und eben auch Deutschland. Wer so möglichst viele wehrlose »Ungläubige« ermordet, der ist ein »Märtyrer«.
Dieser Aufruf zum Massenmord ist kein isolierter Einzelfall. An anderen Stellen findet sich auf islamischen Seiten die Aufforderung, »Ungläubigen« in westlichen Ländern einfach so im Vorübergehen mit einem Stein den Schädel einzuschlagen, sie zu vergiften oder überraschend am Straßenrand mit einem Fahrzeug zu überfahren.+++
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...rheit.html



Doch, absolut möglich dass er in Panik Vollgas gibt. Die 2km hat er dann in weniger als 1 Minute zurückgelegt.
Er wird sicher nicht anhalten und aussteigen, wenn er in Panik/Schock ist.
Ein LKW ist viel träger als ein PKW. Wenn der mal rollt, rollt er.
Möglichkeit: Der LKW wurde ferngelenkt. Wäre ebenfalls ein Kinderspiel.



Wissen Sie überhaupt, was Sie hier schreiben?
Wer 2 Kilometer in weniger als einer Minute zurücklegt, der fährt mit einer Geschwindigkeit von über 120 km/h !!!!!!
Und das mit einem LKW der im Regelfall bei 89 Km/h abgeregelt wird?
Und der angebliche Zick-Zack Kurs, um noch mehr Menschen zu töten, bei einer angeblichen Geschwindigkeit von über 120 km/h?????? Alles Panik oder was?
Ja, ein Lkw hat mehr Masse und damit mehr kinetische Energie, aber auch der Lkw steht in null Koma nichts, wenn die Bremse betätigt wird.
„Er wird sicher nicht anhalten und aussteigen, wenn er in Panik/Schock ist.“
Wenn jemand es vorzieht, Minutenlang lieber 80 Menschen zu überfahren, anstatt sich zu stellen, oder eben in der Menschenmasse unterzutauchen, dann ist das nicht mehr mit einer Panik zu begründen, dann hatte er einfach nichts für diese Menschen übrig, er verachtete sie einfach.
Wobei, er ja erst dann vor Polizeischüssen flüchtete, NACHDEM er schon Menschen totgefahren hatte.



Bei 95 km/h war er knapp über 60 Sekunden unterwegs, inklusive dem Brems oder Ausrollweg von weit über 100 Metern. „Minutenlang“ ist falsch.
Falls der LKW erst dort losgefahren ist, wo ihn das Video zum Ersten mal zeigt, waren es zudem keine 2km. Dann war der LKW vielleicht nur 30 – 40 Sekunden unterwegs.
Dass er Zick-Zack fuhr, und dass er schon zuvor Menschen überfuhr, sind unbelegte Behauptungen. Mit einem LKW kann zudem kaum zick-zack gefahren werden.
Wenn er wirklich in Schock/Panik war, konnte er tatsächlich nicht mehr an die anderen Menschen denken. Auch ein Ertinkender versucht seinen Retter in die Tiefe zu ziehen.
Zudem könnten Bremse/Gas manipuliert gewesen sein.



„Falls der LKW erst dort losgefahren ist, wo ihn das Video zum Ersten mal zeigt, waren es zudem keine 2km. Dann war der LKW vielleicht nur 30 – 40 Sekunden unterwegs.“
Das verstehe ich nicht ganz. Leider habe ich zurzeit eine schlechte Internetverbindung und kann mir deshalb keine Videos ansehen. Deshalb kann ich auch zu dem von Ihnen genannten Video nichts sagen. Aber ich verstehe Ihre Argumentation nicht ganz. Ich kann mich nur auf die Medienberichte berufen, laut denen es ca. 2 Kilometer waren und dabei mehr als 80 Menschen getötet und ca. 50 verletzt wurden. Was genau zweifeln Sie an? Die Toten, die Strecke von 2 km oder den Vorsatz des Täters?
„Dass er Zick-Zack fuhr, und dass er schon zuvor Menschen überfuhr, sind unbelegte Behauptungen. Mit einem LKW kann zudem kaum zick-zack gefahren werden.“
Die Frage ist, was lassen Sie als „belegte Behauptung“ gelten und was nicht? Und natürlich kann man mit einem LKW Zick-Zack-Kurs fahren. Aber nicht bei der von ihnen herbeifabulierten Geschwindigkeit von 95 km/h!
+++Der Fahrer habe über eine Strecke von rund zwei Kilometern eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Bevor er von Polizisten erschossen wurde, soll er mit einer Pistole das Feuer eröffnet haben.
Der Nachrichtensender CNN berichtete unter Berufung auf einen Augenzeuge, der Lkw habe beschleunigt, als er durch die Menge gefahren sei. Es sei nur eine Person im Führerhaus gewesen. Eine andere Augenzeugin sagte dem französischen Radiosender „France Info“, der LKW sei Zickzack die Straße entlang gefahren.+++
(mdr aktuell)
„Wenn er wirklich in Schock/Panik war, konnte er tatsächlich nicht mehr an die anderen Menschen denken. Auch ein Ertinkender versucht seinen Retter in die Tiefe zu ziehen.“
Also dieser Vergleich tut mehr als hinken.
Ein Ertrinkender versucht nicht seinen Retter in die Tiefe zu ziehen, sondern sich nach oben zu seinem Retter zu ziehen!!!
Ich denke nicht, dass man einen bevorstehenden Ertrinkunkgstod mit massivem Sauerstoffmangel mit einer Kilometerlangen Amokfahrt auf der Flucht vor der Polizei vergleichen kann.



Ihre Darstellung ist längst widerlegt. Alles deutet daraufhin, dass die Amokfahrt nur rund 200 Meter dauerte.
Für die „2km“ davor gibt es weder Zeugen noch Opfer. Auch dass der Fahrer selbst auf die Polizeit gefeuert habe ist ein Märchen ohne jede Belege.
Dass ein Fahrer, der selbst in Todespanik ist, keine Rücksicht auf Passanten nimmt, ist naheliegend. Genauso, wie ein Ertrinkender keine Rücksicht auf seinen Retter nimmt.
Da der LKW aus dem Stand beschleunigte und nach 200m zum Stillstand kam, fuhr er wohl nur 50 km/h. Dass er dabei schlingerte ist logisch. Die Medien machen daraus ein „gezieltes Zick-Zack“ um „möglichst viele Menschen zu töten“, was in sich schon unlogisch ist.



Ihre Theorie ist ebenfalls noch nicht bewiesen!
Was sie hier ständig wiederholen, dass Gutjahr einen aus dem Stand stehenden LKW gefilmt hat, beweist ja nicht, dass der LKW nicht zuvor schon seine Amokfahrt gestartet haben kann und zwischenzeitlich durch irgend welche Umstände kurz stehen geblieben ist.
Und für die Strecke zuvor gibt es angeblich doch Zeugen!
Dok schreibt:
„Zumindest gibt es mittlerweile Zeugenaussagen – deren Wahrheitsgehalt man bisher nicht infragestellen muss -, wonach der Fahrer tatsächlich in dem kurzen Zeitraum bevor das Video einsetzt eine mörderische Jagd über die Promenade gemacht hat.“



Natürlich nicht bewiesen. Man muss in solchen Fällen nach dem Ausschlussprinzip vorgehen. Ziemlich sicher rollte der LKW bereits ein Stück, weil es rannten ja schon Leute hinter ihm her.



Gutjahr sagt im Video auch selbst, dass der LKW „nahm Fahrt auf, langsam.“ Er ist ziemlich sicher erst losgefahren, nachdem er zuvor am Straßenrand geparkt war. Deshalb gab es zuvor keine Videos.

Auf dem Moped war vielleicht auch ein ziviler Polizist. Es ist jedenfalls nicht zu sehen, dass dieser vom LKW überrollt worden wäre, wie es in den Medien hieß.


Wenn man von nichts ’ne Ahnung hat, einfach mal: Fresse halten!
Gutjahr hatte sein Zimmer, von dem aus er das Video aufnahm, im Hotel Westminster. Das ist ca. 100-200m von dem Ort entfernt, wo die Ganze Sache ihren Abschluß fand. Von dort aus ist der LKW weder losgefahren, noch fuhr er danach noch 2 km.
Mein Gott, entweder tummeln sich hier wieder massig Trolle, oder irgendwelche anderen Spinner, die meinen, sich wichtig machen zu müssen!



Auf dem Video fährt der LKW offensichtlichlich erst an, der Autor sagt dies selbst. Er fuhr nicht 50-100km/h. Dass er zuvor schon Menschen überfahren hat, genau dafür gibt es eben keine Belege. Eine Panikfahrt von wenigen 100 Metern ist absolut plausibel, entspricht auch der Opferzahl.

Um es mit Ihren Worten zu sagen: Zeit, „die Fresse“ zu halten.



Sieht irgendwie nach mehr als einem Täter aus das ganze auf dem Video.
Ich hatte ja bereits in der Nacht gepostet, zwar aus reinem Baugefühl heraus, dass da irgend etwas nicht passt aber wenn man sich die unterschiedlichen Meldungen der Politik und des Mainstream ansieht, dann scheinen sie sich noch nicht einig zu sein „Wem sie das ganze in die Schuhe schieben sollen“
Auf der einen Seite wird der Lenker als in keinster weise religiös oder radikal bezeichnet und auf der anderen Seit wird versucht eine Verbindung zum IS herzustellen.
Natürlich sind diese vielen vielen Tote der Wahnsinn pur und mögen sie in Frieden ruhen aber an alle die meinen, jegliches kritische Hinterfragen wäre VT und Aluhut, sollen besser bei ihren 5 großen Nachrichtenagenturen bleiben (die alle den gleichen Leuten gehören), denn sie werden auch den Urknall nicht mehr hören.



Warum kommen solche Spekulationen auf die Hauptseite?
Hier geht es doch eigentlich um nachweisbare Propaganda in deutschen Lügenmedien..
Das nährt doch nur die NATO-Trolle, die den Blog und seine Leser weiter als „Verschwörungstheoretiker“ und „Aluhüte“ diskreditieren wollen.


„Das nährt doch nur die NATO-Trolle, die den Blog und seine Leser weiter als „Verschwörungstheoretiker“ und „Aluhüte“ diskreditieren wollen.“
Was hat kritisches Hinterfragen von offiziellen Verlautbarungen mit „Verschwörungstheorie“ und „Aluhüten“ zu tun????
Hier werden ja nicht irgendwelche Phantastereien gesponnen, sondern einfach nur berechtigte Fragen gestellt.
Manche nennen so etwas auch „Investigativen Journalismus“.



Es mag zynisch klingen, aber dem französischen Präsidenten scheint diese Amokfahrt nicht ganz ungelegen zu kommen, wurde doch der Ausnahmezustand schnellstens und ohne jede Faktenlage um drei weitere Monate verlängert. Da fragt man sich schon, ob die französische Regierung und die Sicherheitsbehörden überhaupt noch Herr der Lage sind und man in drei Monaten mit einem weiteren “Ereignis“ rechnen muß. So könnte man den Ausnahmezustand auf unbestimmte Zeit verlängern und die kommenden Wahlen gleich ganz absagen. Ist die Angst vor Marine Le Pen in Paris, Brüssel und Berlin so groß?

Wie schon richtig geschrieben – Zweifel drängen sich auf. Und Fragen sind erlaubt…

Quelle: https://propagandamelder.wordpress.com/2...juli-2016/
Antworten
#42
Alexandra Bader auf Ceiberweiber:

Am 14.Juli, dem französischen Nationalfeiertag, sind die Menschen im ganzen Land auf der Straße, sehen Feuerwerken zu, essen, trinken und plaudern. Dieses Mal wurde der Feiertag in Nizza zum Trauertag, denn ein tunesisch-stämmiger LKW-Fahrer raste in die Menge und tötete 84 Menschen. Er selbst wurde von der Polizei erschossen, wobei Medien sofort verbreiteten, er habe „Allahu Akbar!“ gerufen, was an Meldungen über den Mörder der britischen Abgeordneten Jo Cox erinnert, dessen Schlachtruf „Britain First!“ gewesen sein soll.
Googelt man „Amokfahrt“ wird als Ergänzung neben „von Nizza“ auch „von Graz“  angeboten, wo am 21. Juni 2015 ein aus Bosnien stammender Moslem drei Menschen tötete und 36 verletzte. Hier wurde von manchen vermuteter islamistischer Hintergrund vielfach zurückgewiesen, da sich der Täter gerade von seiner Frau getrennt habe; später stellte er sich heraus, dass er und seine Familie die Frau und Nachbarn seit langem einschüchterte. Auch wenn man bei Nizza abwarten möchte, was denn nun wirklich über den Hintergrund des Täters feststeht, der uns selbst ja nicht mehr Auskunft geben kann, sollte man die grenzenlose Heuchelei derjenigen ausblenden, die alles nur erdenklich Böse ausschliesslich im Islam verkörpert sehen, Drohnenmorde, regime changes und Militärinterventionen ausblenden.
Wie alle im Jänner letzten Jahres „Charlie“ waren, darüber hinaus aber nicht im Mindesten ihr Verhalten änderten – man erinnere sich an Staatschefs, die in einer Seitengasse posierten, es aber nicht so genau nehmen mit Menschenrechten und Meinungsfreiheit -, waren sie im November „Paris“ und heuer schon mal „Köln“ d.h. #ausnahmlos gegen sexuelle Gewalt (aber nur ja ohne „rassistische Hetze“!) und sind jetzt #GegenHassimNetz (Österreich) bzw. für #nohatespeech (Deutschland) und seit neuestem „Nizza“. Zu Recht liegt Willy Wimmer, einst Vizepräsident der Parlamenentarischen Versammlung der OSZE, in diesem Kommentar das Augenmerk auf nüchterne Schlussfolgerungen:

Wo bleibt der für die Bundesregierung gebotene Schutz der deutschen Staatsbürger und des deutschen Staatsgebietes?
Für Nizza und die kommenden Nizzas, gleich wo sie stattfinden, muß eines klar und eindeutig sein. Die Täter müssen bis in die letzten Winkel dieser Erde gejagt und so dingfest gemacht werden, daß wir Aufschluß über die Hintermänner erhalten. Wir erwarten das als Bürger dieses Landes von  unserem Staat und den zuständigen Sicherheitsbehörden. Für alle unsere Nachbarn muß klar sein, daß Deutschland als Staat an ihrer Seite steht, wenn sie Opfer derart feiger Anschläge geworden sind.

Der Täter müssen wir habhaft werden und unsere Politik müssen wir ändern.
Seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien im März 1999 überzieht der Westen, unter Führung der Vereinigten Staaten, des Vereinigten Königreiches und Frankreichs, aber auch mit deutscher Beteiligung unsere südlich gelege Nachbarregion mit Mord und Totschlag. Französische Sondereinheiten auf syrischem Staatsgebiet wurden den Vernehmen nach nur deshalb nicht vernichtet, um der französischen Regierung eine Warnung zukommen zu lassen. Haltet eure Finger aus den Angelegenheiten anderer Staaten raus! Das war und ist die Botschaft, gleichgültig ob es sich um Syrien, das von Sarkosy zusammengebombte Libyen oder Mali handelt. Der Krieg gegen Jugoslawien war das Signal für einen neuen Kolonialismus im altbekannten Gewand.
Die von der NATO so hoch gepriesenen Kollateral-Schäden lassen sich nicht mehr auf afghanische Hochzeitsgesellschaften beschränken oder auf die libyschen Stämme um Syrte. Wenn der Westen nicht innehält und zur Charta der Vereinten Nationen zurückkehrt, werden wir unser „blut-rotes Wunder“ erleben, wie die Mordbrenner in London, Paris und Madrid gezeigt haben. In der berühmten „Charta von Paris“ hat man sich im November 1990 in die Augen zugesagt, daß von Europa nur Frieden ausgehen solle. Die Vereinigten Staaten haben aus Europa die Maschine und den Flugzeug-Träger für Mordbrennerei gemacht und unsere Regierungen haben es zugelassen und mitgemacht.

Unsere Regierungen scheitern an ihren Aufgaben.

Die oberste Pflicht unserer eigenen Regierung besteht darin, die deutschen Staatsbürger und das deutsche Staatsgebiet zu schützen.  In und an dieser Aufgabe ist die Bundesregierung gescheitert. Die aus Hamburg bei den Anschlägen am 9. September 2001 in New York ausgehende tödliche Gefahr hätte Konsequenzen haben müssen. Der Schutz der deutschen Staatsbürger und des deutschen Staatsgebietes wird nicht dadurch sichergestellt, daß die Bundesregierung sich obskurer Beratungsgruppen bei der Aushöhlung der verfassungs- oder Europa-rechtlichen Grundordnung bedient. Der 4./5. September 2015 und die bislang fortdauernde „putsch-artige“ Aufhebung der staatlichen Ordnung im Hinblick auf den Schutz unserer Grenzen durch die Bundeskanzlerin hat das in tragischer Weise deutlich gemacht.

Vor wenigen Wochen hat ein deutsches Massenblatt unwidersprochen deutlich gemacht, daß im Umfeld der damaligen Entwicklung der Bundesinnenminister die vorhandenen und für die Aufgaben bestimmten Polizeieinheiten zum Schutz der deutschen Grenzen in Marsch setzen wollte. Die Bundeskanzlerein hat nach diesen Presseberichten diesen Einsatz untersagt. Heute beklagt sie öffentlich, daß potentielle Straftäter die Migrationsbewegung gegen Europa dazu benutzen, dauerhaft einzusickern. Die Bundeskanzlerin muß sich dann allerdings fragen lassen, warum sie diesen Umstand noch dadurch befördert, daß sie den Schutz unserer Staatsgrenzen nachhaltig geschwächt hat und diesen Zustand zum Schaden unseres Staates und der Europäischen Union aufrecht erhält?  Es ist nicht damit getan, daß die Täter umgehend erschossen und keine Gefangenen mehr gemacht werden. Wir wollen wissen, warum das alles geschieht und warum wir nicht geschützt werden? Es ist nicht damit getan, der Welt durch gestellte Photos etwas vorzumachen, wie es bei dem Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris geschehen ist. 

mehr: https://alexandrabader.wordpress.com/201...en-folgen/
Antworten
#43
AltermannBlog mal ziemlich politisch unkorrekt aber lesenswert.

Zitat:Paris, Istanbul, Nizza, und dann?
Publiziert am 16. Juli 2016 von Blogwart
Triggerwarnung: jetzt kommt Hatespeech. Wer das nicht will, klickt weg. Außer IM Victoria, die vermerkt mich auf ihrem Zettel.

Ach kotzen die mich an, diese Hackfressen, die ihr Mitgefühl mit ihren Tiefbetroffenheitsvisagen in jede Kamera erbrechen müssen. Am schlimmsten ist dieser Frisörbeschäftiger, der nicht einmal beim Tod der Betroffenen einen Hauch von Anstand hat sondern – wie beim letzten Mal – als Reaktion auf die Morde sein Morden verstärken will: „Wir werden unseren Einsatz in Syrien und im Irak weiter verstärken sowie weitere Schläge gegen diejenigen führen, die uns in unserem eigenen Land angreifen“. Was hat ein Frankotunesier mit Syrien und Irak zu tun? Soll er doch seine Banlieues bombardieren, wo diese Leute gezüchtet werden! Mann o Mann. Wenn der meint, mit dieser unempathischen Wortwahl so seine Wiederwahl retten zu können – dann ist er ein armes Würstchen. Tut mir leid, aber wer sonst nichts auf der Pfanne hat, der ist ein … (fängt mit A an und hört mit schloch auf).

Erinnern wir uns an diesen Versager im November 2015. Die gleichen dummen Sprüche, obwohl er schon seit September 2015 die Bomber fliegen lässt. Im November dann verstärkt, jetzt verstärkter und beim nächsten Anschlag am verstärktesten?? Gemessen an dieser Konifere, haben wir im Merkel eine Lichtgestalt.
Dann der de Misere, der auch an keinem Mikrofon vorbeikommt, ohne abzuseichen. Hat eigentlich die Claudia schon, und der Gabriel, …

Ein Freund sagte, wenn die nichts sagen, dann ist es auch nicht recht. Ist das so? Wer will den die sehen? Dann kommt ein Brennpunkt, ein zdf-Spezial und alle nachfolgenden Sendungen … Man könnte doch einen Kanal freimachen – z.B. den von Bibel-TV – und jeden Anschlag oder Katastrohe in Endlosschlange rund um die Uhr senden. Dann müssten die ihre Betroffenheit nur einmal aufnehmen. Die Sprüche ändern sich ja nicht.
Man soll nicht sagen, der meckert nur rum: Die Lösung ist denkbar einfach. Ihr hört endlich mit dem weltweiten Morden auf. Lasst die Muslime ihre Religion in Frieden leben, dann brauchen sie nicht unsere Kultur zu bereichern und fertig. Sagt das mal den Kriegsplanern im NATO-Hauptquartier, die so gerne zündeln. Keiner fängt einen Krieg an, sondern das heißt heute, man gewährt bedrohten Freunden Schutz. Lasst Eure blutigen Fingern von anderen Ländern!

P.S. Ihr könnt Euch verlassen, dass ich auch die VTs kenne. Falls da was dran ist, komme ich unaufgefordert zurück. Erspart Euch dazu die Kommentare.

Meine Hatespeech ist zu Ende. Andreas Popp übernimmt:




Quelle:  http://www.altermannblog.de/paris-istanb...-und-dann/
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#44
Richard Gutjahr, Zitat:
„Dann sah ich plötzlich, wie sich ein weißer Lkw ohne Aufschrift langsam näherte. Das wunderte mich, weil die Straße für den Autoverkehr schon den ganzen Tag gesperrt war. Weil ich sowieso gerade Fotos gemacht hatte, schaltete ich mein Handy instinktiv auf den Video-Modus um und filmte mit. Ich sah, wie ein Motorradfahrer an den Lkw heranfuhr und versuchte, die Fahrertür zu öffnen. Doch er scheiterte und geriet unter die Räder. Als an der nächsten Kreuzung Polizisten begannen, auf den Lkw zu schießen, raste der Fahrer los. Ich will nicht ausschließen, dass es gar nicht der Plan des Fahrers war, all diese Leute zu überfahren, sondern er einfach den Schüssen entkommen wollte. Er hätte zumindest vorher schon genug Gelegenheit dazu gehabt, Menschen zu überfahren.
Was danach geschah, diese ganzen Toten, das spielte sich alles in 40 bis 50 Sekunden ab, auf höchstens 200 Metern. Die Leute hatten den Wagen erst gar nicht gemerkt. Sie gerieten erst in Panik, als sie die Schüsse hörten. Ich sah, wie der Lkw in eine Menschenmenge raste. “ http://www.rp-online.de/panorama/ausland...-1.6122123
Wäre der LKW wirklich schon 2km durch Menschen gerast, hätte Gutjahr die Panik schon von weitem hören müssen.
Die Positionierung von Gutjahr und das „instinktiv auf Video umschalten“ klingen verdächtig. Zudem wurde sein Video nicht ganz gezeigt, sondern geschnitten. Falls es eine Operation war, könnte Gutjahr ein teil davon gewesen sein.



Danke für den Link!!!!
Das lässt den Sachverhalt gleich in einem anderen Licht erscheinen!
Mit dieser ständigen Meldung einer Amokfahrt von 2 Kilometern wird einem schlicht ein monströser und tötungswilliger Amokfahrer aufgedrängt!
Dass jetzt ein Journalist aus dem Mainstream dies widerlegt, hat hohe Aussagekraft.
Man muss sich wieder mal fragen, was ist sonst noch alles an dieser Meldung falsch?
Trotzdem bleiben viele Fragen offen.
Wollte er Menschen töten, wurde aber „frühzeitig“ von den Motorradfahrern entdeckt?
War es ein privates Motiv oder ein politisch/religiöses?
Was hatte er tatsächlich mit einem leeren LKW um diese Zeit an diesem Ort vor?
Wurde er von Diensten in eine Falle gelockt und als Sündenbock missbraucht?
Gab es tatsächlich diese besagten Waffen?



Woher kennst du das komplette Video, dass du behauptest, es sei geschnitten?
Das Problem ist, wir wissen nicht, was bis zu dem Zeitpunkt geschah, bevor das Video einsetzt und auch Gutjahr weiß es vermutlich nicht, weil er erst durch den Lärm zum Fenster gerufen wurde und dann die Kamera eingeschaltet hat.
Es ist durchaus denkbar – und Zeugen äußern sich so – dass der Fahrer bereits zuvor absichtlich Menschen angefahren hat. Das würde auch erklären, warum der Mopedfahrer hinter ihm her ist. Wenn dem so was, dann ist es Terror. Wenn er aber nur in Panik geriet – vielleicht hat er versehentlich zuvor das Moped oder andere Fahrzeuge angefahren – und dann Gas gab, weil er Angst hatte oder eine Kugel abbekam, dann war es eine Tragödie.
Um das beurteilen zu können brauchen wir einen handfesten Beweis, dass vor der Höhe von Gutjahrs Hotel Menschen absichtlich angefahren oder überfahren wurden.


Von Lärm, welcher Gutjahr zum Fenster lockte stand nichts im Interview:
„Als das Feuerwerk gegen 22 Uhr begann, stand ich auf dem Balkon meines Hotelzimmers mit Blick auf die Promenade. Gegen 22.45 Uhr endete das Feuerwerk. Die Lichter gingen wieder an, die Party verlagerte sich vom Ufer weg, die Leute feierten und tanzten. Es war ungefähr so wie beim Public Viewing vor dem Brandenburger Tor.
Dann sah ich plötzlich, wie sich ein weißer Lkw ohne Aufschrift langsam näherte. “
http://www.rp-online.de/panorama/ausland...-1.6122123



@dok „könnte es sich auch um eine Tragödie handeln, die der Öffentlichkeit als Terroranschlag verkauft wird“
Das meint auch Gerhard Wisnewski, der glaubt, dass diese Tragödie Herrn Holland passt sich als starken Mann darzustellen.
Vielleicht aber hat den Fahrer ganz einfach ein Infarkt getroffen? Warum aber sieht man keine Leichen und keine Verletzten? 84 Tote sind doch eine Menge! Kein Blut, keine schreienden panischen Menschen, Stille und ganz ruhige Polizisten, merkwürdig. Und woher kommt das „Eingeständnis“ eine „Terrorgruppe“ zur Tat?


Die Frage welche sich bei einer angeblichen Tragödie stellt ist, was wollte er mit einem gemieteten LKW um diese Zeit in einer gesperrten Strasse? Hat ihn jemand dorthin beordert? Also Leichen gibt es reichlich zu sehen, wenn man danach sucht.

[/url] [url=Die Medien melden bereits der Attentäter Lahouaiej-Bouhlel hatte psychische Probleme  Dazu passt die Erkenntnis, dass es sich bei Lahouaiej-Bouhlel offenbar um einen psychisch kranken Mann handelte, der Tabletten nahm und in Behandlung war.  Das passt zum Täterprofil von vielen Amokläufern in den USA, die wegen Einnahme von Medikamenten gegen Depressionen oder psychische Problemen erst zu Attentätern geworden sind : https://guidograndt.wordpress.com/2012/0...winnenden/ Paradebeispiele der Amokläufer von Aurora  Die Wirkung von Anti-Depressiva auf Menschen ruft oft Aggressionen und Hass hervor sowie den Wunsch (Massen)Mord oder Selbstmord zu begehen. Aber die mächtige Pharmaindustrie will davon natürlich nichts wissen. Warum auch? die müssen sich überhaupt keine Sorgen machen, denn sie haben die meisten Arzmittelagenturen und Medizin-Behörden unter ihre Kontrolle gebracht]link


Genau. Das dürfte die entscheidende Frage sein. Wann, wie und warum kam er dorthin.

Dass das Video geschnitten ist, ist offensichtlich. Sowohl der Beginn wie das Ende wurden geschnitten vom WDR.
Weiter: Die Front des LKW ist noch intakt. Er konnte nicht durch 2km Menschen gefahren sein. Und hätte er es getan, hätt Gutjahr und all die anderen Menschen die Panik viel früher mitbekommen. Gutjahr sagt explizit, die Menschen seien erst von den Schüssen aufgeschreckt worden.
Richtig ist aber, der LKW muss bereits ein Stück gefahren sein (das sagt ja auch Gutjahr), weil er vom Moped und einigen Leuten verfolgt wird. Der LKW befand sich jedoch im Fahrverbot und steuerte auf eine Menschenmenge zu, insofern ist das nicht allzu verwunderlich. Dazu braucht es keine 2km Amokfahrt.
Beide deine Schlussfolgerungen sind jedoch FALSCH: Selbst wenn er bereits Menschen anfuhr, muss es NICHT Terror gewesen sein. Aber auch wenn er noch niemanden anfuhr, muss es dennoch NICHT eine Tragödie gewesen sein. Es könnte auch eine Operation sein.

(16.07.2016, 18:12)ralf schrieb: AltermannBlog mal ziemlich politisch unkorrekt aber lesenswert.

Dann der de Misere, der auch an keinem Mikrofon vorbeikommt, ohne abzuseichen. Hat eigentlich die Claudia schon, und der Gabriel, …

Quelle:  http://www.altermannblog.de/paris-istanb...-und-dann/

Die Claudia hat keine Zeit, die putscht gerade in der Türkei

Mockingbird-Presse:

Spon

Anschlag von Nizza Frankreichs Innenminister verteidigt Polizei
Der Attentäter von Nizza konnte über Kilometer hinweg Menschen mit seinem Lkw überrollen. Wieso wurde er nicht aufgehalten? Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve sieht keine Fehler bei der Polizei.

Über Kilometer? Videobeweis oder Fotos von den über Kilometer verstreuten Opfer oder es fand nicht statt

"Also, wahrscheinlichstes Szenario: Die französische Polizei hat die 200 Meter Panikfahrt durch ihre Schüsse überhaupt erst ausgelöst. Um dies zu vertuschen, wurden eine 2km Terrorfahrt und einige Waffen erdichtet. Damit stehen die Polizisten nicht als Auslöser dieser Tat da. Genau wie beim Fall Belgacem vom 7. Januar 2016.

Alternative: Eine Geheimdienstoperation als Schocker. Der kleinkriminelle Tunesier wurde als Hansel benutzt. Die Toten waren vielleicht nicht mal geplant.
So oder so haben sämtliche Medien, inklusive sämtlichen Alternativmedien, versagt."

nichtsdestotrotz spielt die Politik ihr eigenes Spiel mit der Verlängerung des Ausnahmezustandes.
Die französische Regierung (und Behörden) hat fertig.
Antworten
#45




Ich kann die Echtheit nicht bestätigen!
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...cia-folla/
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...-avagnina/

INP
Antworten
#46
(16.07.2016, 18:42)INP schrieb:



Ich kann die Echtheit nicht bestätigen!
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...cia-folla/
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...-avagnina/

INP

[Bild: strage-nizza-camion-folla.png?resize=800%2C445http:]

Da ist sie also, die berühmte "Menschenmenge" - weitere Quellen die diese unglaubliche "Menge" zeigen, sind erwünscht.
Täuscht das oder biegt der LKW da hinten erst um eine Kurve? Oder ist das schon der Teil einer Zick-Zack-Bewegung, wie er sie sich vom Wolf abgeschaut hat?
Antworten
#47
(16.07.2016, 07:46)kaffeetrinker schrieb:
Zitat:...beschleunigt der LKW und rast in die Menge.

Allein dass ich auf diesem Video nichts sehe, was als "Menge" zu definieren ist - sieht da jemand die "Menge"?

(16.07.2016, 18:42)INP schrieb:



Ich kann die Echtheit nicht bestätigen!
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...cia-folla/
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...-avagnina/

INP

Hallo,

ich hab das Video gefunden (s.u.) - das ist sehr heftig, und es wird das gezeigt, was das Bild oben suggeriert. Mir ist schlecht...

Vorsicht - shocking (kein sichtbares Blut, aber...)

http://www.liveleak.com/view?i=b81_1468627473

Die hatten wirklich keine Chance.

Ich bin fassungslos.
                                                                                     
"To vouch this is no proof" - Shakespeare: Othello
Antworten
#48
Zitat:Ein Video, auf dem man die Überfahrenen sieht (https://www.youtube.com/watch?v=kJZex9pBEFc ab Minute 0:50)

Leider wieder mal mit einer Möhre gefilmt - was ist denn nun dran an dem Gerücht, dass fast jeder ein Smartphone besitzt und die nehmen mittlerweile alle mindestens
in HD auf, manche sogar Full-HD und die neusten sogar 4k.
Hingegen war das wohl wieder ein Handy aus vielleicht 2009, evtl. Samsung SGH e 250 (zum Glück nicht seitenverkehrt?) aufgenommen...

Deswegen muss ich auch fragen, was DAS hier ist: Hat es da auch einen großen Hund erwischt?

[Bild: bodies2.png]

Zitat:Hallo,

ich hab das Video gefunden (s.u.) - das ist sehr heftig, und es wird das gezeigt, was das Bild oben suggeriert. Mir ist schlecht...

Vorsicht - shocking (kein sichtbares Blut, aber...)

http://www.liveleak.com/view?i=b81_1468627473

Die hatten wirklich keine Chance.

Ich bin fassungslos.

Hallo und willkommen hier im Forum,

soviel Mühe hattest du dir gar nicht machen brauchen, es war bereits in diesem Post mit dabei.
Zitat:Ich kann die Echtheit nicht bestätigen!
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...cia-folla/
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...-avagnina/

Die Frage ist nun: WO fand das genau statt? War das der Abschnitt kurz nach dem Start oder schon weiter hinten? War das auf diesen 200 m von denen in anderen Berichten die Rede ist?

In Anbetracht der Schüsse dort am Anfang würde es mich wundern, wenn dann die Leute dort noch so unbedarft herumschlendern...

Eine "Menschenmenge" stelle ich mir jedoch noch immer größer vor als das was da zu sehen ist (natürlich ist jeder Tote einer zuviel, schon klar...)

(16.07.2016, 19:38)kaffeetrinker schrieb:
Zitat:Ein Video, auf dem man die Überfahrenen sieht (https://www.youtube.com/watch?v=kJZex9pBEFc ab Minute 0:50)

Leider wieder mal mit einer Möhre gefilmt - was ist denn nun dran an dem Gerücht, dass fast jeder ein Smartphone besitzt und die nehmen mittlerweile alle mindestens
in HD auf, manche sogar Full-HD und die neusten sogar 4k.
Hingegen war das wohl wieder ein Handy aus vielleicht 2009, evtl. Samsung SGH e 250 (zum Glück nicht seitenverkehrt?) aufgenommen...

Deswegen muss ich auch fragen, was DAS hier ist: Hat es da auch einen großen Hund erwischt?

[Bild: bodies2.png]

Zitat:Hallo,

ich hab das Video gefunden (s.u.) - das ist sehr heftig, und es wird das gezeigt, was das Bild oben suggeriert. Mir ist schlecht...

Vorsicht - shocking (kein sichtbares Blut, aber...)

http://www.liveleak.com/view?i=b81_1468627473

Die hatten wirklich keine Chance.

Ich bin fassungslos.

Hallo und willkommen hier im Forum,

soviel Mühe hattest du dir gar nicht machen brauchen, es war bereits in diesem Post mit dabei.
Zitat:Ich kann die Echtheit nicht bestätigen!
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...cia-folla/
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...-avagnina/

Die Frage ist nun: WO fand das genau statt? War das der Abschnitt kurz nach dem Start oder schon weiter hinten? War das auf diesen 200 m von denen in anderen Berichten die Rede ist?

In Anbetracht der Schüsse dort am Anfang würde es mich wundern, wenn dann die Leute dort noch so unbedarft herumschlendern...

Eine "Menschenmenge" stelle ich mir jedoch noch immer größer vor als das was da zu sehen ist (natürlich ist jeder Tote einer zuviel, schon klar...)

Und was ist mit diesen Opfern auf diesem Bild?

Täuscht mich das oder ist das wieder ein ganz anderer Ort? Die liegen ja nun offenbar ganz außen, wo es daneben den Strand gibt - aber auf dem Video war der LKW doch auf einer inneren Spur gefahren? Links daneben war doch der Festbetrieb mit Bühne, wie auf dem Video zu sehen...

[Bild: bodies.png]
Antworten
#49
soviel Mühe hattest du dir gar nicht machen brauchen, es war bereits in diesem Post mit dabei.
Zitat:Ich kann die Echtheit nicht bestätigen!
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...cia-folla/
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-s...-avagnina/

Die Frage ist nun: WO fand das genau statt? War das der Abschnitt kurz nach dem Start oder schon weiter hinten? War das auf diesen 200 m von denen in anderen Berichten die Rede ist?

In Anbetracht der Schüsse dort am Anfang würde es mich wundern, wenn dann die Leute dort noch so unbedarft herumschlendern...

Eine "Menschenmenge" stelle ich mir jedoch noch immer größer vor als das was da zu sehen ist (natürlich ist jeder Tote einer zuviel, schon klar...)
[/quote]

Und was ist mit diesen Opfern auf diesem Bild?

Täuscht mich das oder ist das wieder ein ganz anderer Ort? Die liegen ja nun offenbar ganz außen, wo es daneben den Strand gibt - aber auf dem Video war der LKW doch auf einer inneren Spur gefahren? Links daneben war doch der Festbetrieb mit Bühne, wie auf dem Video zu sehen...

[Bild: bodies.png]
[/quote]

Sorry, über Deinen Link war ich nicht weitergekommen, kann an meiner Scriptsperre liegen.

Der Standort des Kameramannes ist genau gegenüber dem Palais de la Mediterranee (Haus Nummer 13). Das ist hinter dem Video, das Gutjahr aus dem Westminster aufgenommen hat (Haus Nummer 27). Zu hören war wohl angesichts des Rockkonzertes nichts...

Der LKW ist ungefähr in Höhe der Hausnummer 7 (Restaurant Sarao) zum Stehen gekommen.

Die andere Aufnahme ist viel weiter vorher entstanden - das rötliche Haus auf der anderen Straßenseite ist das CUM (Centre Universitaire Méditerranéen) Hausnummer 65. Ob das tatsächlich Opfer sind (wie der Bildname "bodies" impliziert), weiß ich nicht.
                                                                                     
"To vouch this is no proof" - Shakespeare: Othello
Antworten
#50
Anschlag in Nizza Frankreichs Innenminister ruft Bürger zum Reservistendienst auf

Nach dem Anschlag von Nizza will Frankreich die Präsenz der Sicherheitskräfte im Land ausbauen. Innenminister Cazeneuve appelliert deshalb an alle Franzosen - auch an Zivilisten.

klar,, die Situation muss so bedrohlich wie möglich aussehen
Antworten


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