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Die "Experten": Dr. Christian Drosten
#31
Dienstag, 15. September: Drosten weißt Kritik an Corona-Maßnahmen zurück.

21.58 Uhr: Christian Drosten hat in der aktuellen Folge seines Podcasts „Coronavirus-Update“ Kritik an den Corona-Maßnahmen in Deutschland zurückgewiesen. Nur weil diese Wirkung gezeigt hätten, müsse man jetzt nicht so tun als sei die Corona-Pandemie eine „Halluzination“ gewesen.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...stoff.html
 
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#32
11.01 Uhr: Im Fall einer Verschärfung der Corona-Lage in Deutschland ist aus Sicht des Virologen Christian Drosten künftig nicht zwangsläufig mit einer Neuauflage des Lockdowns vom Frühjahr zu rechnen. „Es ist natürlich so, dass man nicht immer gleich einen deutschlandweiten oder regionalen Lockdown braucht, weil man jetzt schon ein paar Sachen besser weiß“, sagte der Charité-Professor der Deutschen Presse-Agentur.
Er glaube, dass in Zukunft eher bestimmte Sparten des Alltags- und Berufslebens von Einschränkungen betroffen sein könnten. Damit verbunden sei aber auch die Frage nach Kompensation, wenn es wirtschaftliche Auswirkungen gebe. Zum verbesserten Wissensstand im Vergleich zu Februar und März erklärte Drosten, es gebe bestimmte Situationen, bei denen inzwischen klar sei, dass dabei nur einzelne Fälle entstünden, aber „eigentlich wenig neu hochkocht“.
Drosten: Größere Gruppen problematisch für Entwicklung der Pandemie
Drosten nannte etwa „Eins-zu-eins-Situationen“ im Berufsleben, in denen sich zum Beispiel nur zwei Menschen gegenübersitzen. Das könne man weiterdenken für kleine Gruppen. „Und insofern werden wir, glaube ich, nicht wieder so schnell so einen Lockdown haben“, bilanzierte der Virologe. Einen solchen Schritt gehe man nur, „weil man nicht die Orientierung hat in den Maßnahmen“. Das sei nun anders. Als problematisch für die Entwicklung der Pandemie gelten mittlerweile insbesondere Situationen mit größeren Gruppen. Drosten bekräftigte, dass er von einer weiteren Zunahme der Fälle ausgeht.

[Bild: 4c39ac50-fbea-11ea-83b6-87d4147d876a.jpg]

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...tuell.html
 
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#33
Christian Drosten@c_drosten1h
„Wir müssen vordenken, sonst ist es irgendwann zu spät“

Christian Drosten im Interview „Wir müssen vordenken, sonst ist es irgendwann zu spät“

Charité-Virologe Drosten über die Corona-Lage in Deutschland, seine Rolle in den Medien, Restaurantbesuche im Winter – und warum wir alle die Welle sind.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/chris...05276.html

Ermittlungshypothese@Ermittlungshyp19m
Ja, wir müssen "vordenken": Sammelklage ("Class Action") in Kanada von Anwalt Füllmich eingereicht wegen "Lockdown" und Existenzvernichtung, das kann/muss teuer werden! Sonst ist es irgendwann zu spät...

(bin mal gespannt)
 
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#34
Christian Drosten

„Wir werden Probleme kriegen mit der unbeschränkten Schulöffnung“


Virologe Christian Drosten hat in einem Interview kritisiert, dass die „entscheidende Information“ seiner Studie zur Rolle von Kindern im Infektionsgeschehen des Coronavirus verzerrt worden sei – „durch einen Angriff auf meine Person und die wissenschaftliche Arbeit meiner Arbeitsgruppe“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Dadurch habe man viel Zeit verloren. „Ich habe immer gesagt, dass die Schulen offenbleiben sollten, aber man muss doch darüber reden, wie das erreicht werden kann, wie Arbeitsschutz für Lehrer und Fürsorgepflicht für die Schüler trotzdem gewährleistet werden.“

Es hätte beispielsweise geklärt werden müssen, ob ständige Zugluft vom Arbeitsschutz zugelassen sei. Jetzt sei man in einer ähnlichen Situation wie zuvor. „Wir werden Probleme kriegen mit der unbeschränkten Schulöffnung, wie sie inzwischen stattgefunden hat“, sagte er und kündigte einen Ausbau seiner Studie an.................

https://www.welt.de/vermischtes/live2069...fnung.html
 
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#35
Samuel Eckert fordet @C_Drosten zum Gespräch auf !! [Bitte weiterverteilen] @NDR Ratgeber @ndr





- Der weitere Verlauf ist doch vorprogrammiert: Im Winter kommt die Grippe, danach der zweite Lockdown. Veranstaltungen und Konzerte für das erste Halbjahr 2021werden bereits jetzt abgesagt. Erinnert sich jemand an das diabolische Grinsen von Bill Gates, als der über die zweite Welle sprach? Nun, Gates weiß offensichtlich mehr - das meine ich genau so.
 
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#36
„Wir müssen vordenken, sonst ist es irgendwann zu spät“
Charité-Virologe Drosten über die Corona-Lage in Deutschland, seine Rolle in den Medien, Restaurantbesuche im Winter – und warum wir alle die Welle sind.
Es ist schon beides wichtig, denn man muss die ganze Bevölkerung mitdenken lassen. Ein einzelner Wissenschaftler kann in Form der akuten Forschung derzeit nur begrenzt viel erreichen: Einige helfen zum Beispiel bei der Impfstoffforschung, aber das ist nicht unsere Expertise hier am Institut. Wir haben helfen können, als wir im Januar den ersten Diagnostik-Test für Sars-CoV-2 entwickelt und damit dafür gesorgt haben, dass er in Deutschland schon verfügbar war, bevor die erste Welle kam.
Derzeit helfen wir, Schnelltests für Sars-CoV-2 möglichst noch in diesem Herbst auf die Straße zu kriegen – buchstäblich: Ich würde mir wünschen, dass so wie jetzt die Masken in den Pfützen schwimmen, im Spätherbst die Teststreifen der Schnelltests dort liegen, sie also so verbreitet wären, dass sie direkt zur Kontrolle der Epidemie beitragen können.
Wir zeigen jetzt, wie der PCR-Test mit der eigentlichen Infektiosität korreliert. Das heißt, wir können jetzt nicht mehr nur sagen, ob jemand infiziert ist, sondern auch, ob er zum Zeitpunkt des Tests eine infektiöse Virusdosis trug. (…) Wenn die PCR viel Virus nachweist, dann war dieser Patient mit großer Wahrscheinlichkeit zum Zeitpunkt der Probenentnahme infektiös.
Die Verarschung geht weiter. Die machen immer so weiter. Dieser größewahnsinnige Narziss bekommt als Einziger eine Bühne. Dieser Mann ist eine Schande für die Wissenschaft. Ich hoffe er bekommt, was er verdient!
https://www.tagesspiegel.de/wissen/chris...05276.html

21. September 2020 um 21:28
Das heißt, wir können jetzt nicht mehr nur sagen, ob jemand infiziert ist, sondern auch, ob er zum Zeitpunkt des Tests eine infektiöse Virusdosis trug.
Dieser Idiot gibt also zu, daß die Treffer garnicht infektiös waren.
Was sollte dann das Theater bis dato?
Der Scharlatan gehört in die Geschlossene!

21. September 2020 um 21:39
Kürzlich hatte hier jemanden mehrere Links gepostet, Tenor seit 2014 wird vorgedacht und vor einem unbekantem Virus gewarnt. RKI ist das maßgebliche Beratungsinstitut der WHO.

21. September 2020 um 21:41
Vorgedacht wird seit 2010 (Rockefeller)
Und Wieler ist derjenige, der ganz tief im WHO-Sumpf steckt.

21. September 2020 um 21:53
Widersprüchliches Kauderwelsch – aber er behauptet mE weiterhin, dass sein Test eine Infektion nachweisen könne. Und dass die neue Methode nachweisen könne, wie stark die Viruslast war.
Wenn die PCR viel Virus nachweist, dann war dieser Patient mit großer Wahrscheinlichkeit zum Zeitpunkt der Probenentnahme infektiös.
Das ist für mich Scharlatanerie. Woher weiß er denn, ab welcher Menge Virus jemand infektiös ist?
Da aber sein Test gar kein Virus nachweisen kann, sondern nur Sequenzen, ist eigentlich alles Unsinn, was er da behauptet.

21. September 2020 um 21:57
!
Hinzu kommt, daß sie das Virus immer noch nicht isolieren konnten.
Sie haben NICHTS! Aber davon viel.
Kaum zu glauben, mit welchem Schwachsinn sie den Menschen die Birne zumüllen.
 
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#37
Bundesverdienstkreuz fur Drosten!

Nur logisch, dass Drosten und Mai Thai, oder wie sie sich nennt, das Bundesverdienstkreuz erhalten, wollen Sie doch die „Zeugen-Coronas“, alle in ihrer Glaubenshypnose festigen.

Ein Hohn 1. Güte, aber nachvollziehbar

Egal, ob Drosten bei der Schweinegrippe sowas von daneben lag und beinah eine ganze Gesellschaft ins Verderben geführt hätte

Und wer Preise gewinnt, der muss Recht haben............

https://www.news.de/promis/855872092/chr...der-brd/1/
Christian Drosten erhält Verdienstorden: "EIN HOHN!!!" Twitter-User rechnen mit Top-Virologen ab
 
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#38
23. September 2020 um 19:08
 
https://web.de/magazine/news/coronavirus...ro.Drosten: „Geht erst richtig los“.1
Christian Drosten: Sorgenvoller Blick auf Corona-Herbst – „Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen“
Deutschlands vermeintlicher Erfolg im Kampf gegen Infektionen mit dem Coronavirus steht nach Ansicht des Berliner Virologen Christian Drosten auf wackligen Beinen. Den 48-Jährigen stören „Festtagsreden“ und die seiner Meinung nach „irreführende“ Diskussion um das Füllen von Fußballstadien: „Wir müssen Dinge ändern.“
Der Berliner Virologe Christian Drosten sieht Deutschland in der Corona-Pandemie noch nicht ausreichend für die kommende Zeit gewappnet. „Wir müssen, um die Situation in den kommenden Monaten zu beherrschen, Dinge ändern“, sagte er ::im Vorfeld der im Oktober anstehenden Gesundheitskonferenz World Health Summit in Berlin.__ „Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen. Auch bei uns.“

Und warum sagt man die Konferenz nicht ab, wenn man so genau weiß, dass es dann richtig losgehen wird?

23. September 2020 um 19:16
„Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen“
So wie schon vor Ostern, nach Ostern, Pfingsten, Schulferien, Schulbeginn…
 
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#39
Hier ein Twitterstrang zu Herrn Drostens widersprüchlichen Aussagen:

https://twitter.com/holmenkollin
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#40
TV-Kolumne „maischberger.die woche“ : Pilawa schimpft nach Aussage: "Was Herr Drosten gemacht hat, war nicht richtig"

Donnerstag, 24.09.2020, 08:11
Der Mann für „Maß und Mitte“ ist zu Gast beim Talk „maischberger.die woche“. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet soll sich gegen seinen bayerischen Kollegen Markus Söder positionieren. Tut er aber nicht. Stattdessen sorgt TV-Moderator Jörg Pilawa mit einer deutlichen Kritik an Virologe Christian Drosten nach dessen Aussagen zum weiteren Verlauf der Pandemie für Aufsehen.
Corona ist aus der Sommerpause zurück. Der Wochendurchblick von „maischberger.die woche“ widmet sich also wieder dem Thema und lässt zu Beginn den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder per Einspieler die aktualisierten Maßgaben für den Freistaat referieren: „Mehr Maske, weniger Alkohol, weniger Personenkontakte“. Publizist Hajo Schumacher merkt bemüht witzig an: „Da hat jemand seinen Stamm nicht im Griff.“ Das scheint bei dem Ministerpräsidenten aus NRW, Armin Laschet, besser geklappt zu haben. Er jedenfalls fühlte sich durch die Ergebnisse der Kommunalwahl in seinem Weg von „Maß und Mitte“ durch die Corona-Pandemie bestätigt.
Corona-Lockerer versus harter Hund
Er sei besorgt, man müsse vorsichtig bleiben, intoniert Laschet mit Kümmerergesichtsausdruck. Söder würde sicherlich nicht widersprechen. Und so sehr sich die Moderatorin Sandra Maischberger auch bemüht, Laschet, den Corona-Lockerer, gegen Söder, den harten Hund, auszuspielen, ihr Gast bleibt unverbindlich. Maskenpflicht auf belebten Plätzen? „In München verstehe ich das“. Private Treffen auf 25 Personen begrenzen? „In Eifel und Sauerland würde es keinen Sinn machen, weil es dort kaum Infektionen gibt.“ Wenn Laschet den Unionskollegen nicht angreifen will, dann muss eben ein SPD-Mann her.

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focu...66573.html
 
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