Themabewertung:
  • 1 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Die "Experten": Dr. Christian Drosten
#21
https://www.t-online.de/nachrichten/deut...sten-.html

„Nun meldet sich der Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, Julian Reichelt, persönlich zu Wort. Er verteidigt die Berichterstattung seiner Zeitung über den Virologen Christian Drosten (https://www.t-online.de/themen/christian-drosten). Dass "Bild" eine "Anti-Drosten-Kampagne" fahre, sei "Quatsch und frei erfunden", sagte Reichelt dem "Spiegel". Vielmehr hätten andere Medien wie der "Spiegel" und die "FAZ" eine "üble Kampagne gegen die vollkommen legitime Berichterstattung" der "BILD" in Gang gesetzt.
Mit Blick auf Drosten sagte Reichelt, er habe nicht gedacht, "dass wir beim Thema Heiligenverehrung in den Medien so weit gekommen sind". Das Argument, bei der Studie habe es sich um einen sogenannten Pre-Print gehandelt, also eine Art Diskussionspapier, das zur Kritik einlädt, findet Reichelt fadenscheinig: "Dann hätte Drosten daraus keine politische Handlungsempfehlung ableiten dürfen."“
 
Antworten
#22
Coronakrise
Die Zerstörung von Streeck und Kekulé
Nicht nur »die Medien« untergraben in der Coronakrise die Glaubwürdigkeit von Wissenschaft.
https://www.neues-deutschland.de/artikel...ekule.html
 
Antworten
#23
Zitat:Drosten-Dissertation unter Verschluß?
An den wis­sen­schaft­li­chen Werdegang von Prof. Drosten las­sen sich Fragen stel­len.
Mitverantwortlich dafür ist auch er selbst, da von ihm unter­schied­li­che Darstellungen gege­ben wur­den.

Verschiedene Lebensläufe
Ein Lebenslauf aus dem Jahre 2017 stellt die bis­he­ri­ge Vita so dar:

[Bild: Drosten-Lebenslauf-2017-768x817.png]

Er ist auf einer Internetseite der Bundesärztekammer ver­öf­fent­licht.

Ein älte­res, wohl auch von ihm ver­faß­tes Dokument weicht davon ab:

[Bild: CV-Drosten-768x472.png]

Quelle: http://www.corodok.de/drosten-dissertation-verschluss/

Drosten, Grimme-Preis und die Quandts
Antworten
#24
Riesen-Eklat wegen Merkels Chef-Virolügen bei deutschen  Wissenschaftlern:

Professoren entsetzt über Selbstbedienung von Drosten und Charité

Ein Artikel im "mana­ger maga­zin" vom 22.6. faßt den Unmut von Universitätsmedizinern über das Verteilungsprinzip von 150 Mio. Euro zusam­men:

»Mediziner bekla­gen neue Machtposition der Charité in der Pandemieforschung

Die Berliner Charité mit ihrem Starvirolügen Christian Drosten pro­fi­tiert von der Regierungsnähe. Bei einem 150-Millionen-Euro-Programm des Bundes ist sie zugleich Koordinatorin, hat einen Sitz im Steuerungsgremium und bekommt nun auch noch die meis­ten Führungsrollen bei den geför­der­ten Projekten. Unter Medizinern regt sich Widerstand.« (...)

Das Netzwerk soll die Unikliniken in Deutschland zusam­men­brin­gen, um bei einer künftigen Pandemie schnell und schlag­kräf­tig reagie­ren zu kön­nen. Kritiker dage­gen sehen vor allem eine Wirkung: Der mit wenig Regeln ver­bun­de­ne Riesenetat hat die Charité in eine Machtposition über die übrigen Unikliniken der Republik erho­ben.

Die finan­zi­el­le Dimension des Programms ist gewal­tig: Die Geldsumme ent­spricht 20 Prozent jener 750 Millionen Euro, die pro Jahr ins­ge­samt für die medi­zi­ni­sche Forschung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ver­teilt wer­den, die seit 1951 in der Bundesrepublik für sol­che Aufgaben zustän­dig ist.

Josef Pfeilschifter (65), Direktor des Instituts für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Frankfurt und Vizepräsident des Deutschen Hochschulverbandes, sieht die Doppelrolle der Charité kri­tisch.

„Es kann nicht sein, dass sich eine Einrichtung wie die Charité auf­schwingt, einen Geldtopf mit Bundesmitteln auf­zu­ma­chen, dann selbst maß­geb­lich mit­ent­schei­det, wer was bekommt, und am Ende selbst die meis­ten Mittel für die eige­nen Projekte erhält", sagt der Mediziner. „Das ist weder adäquat noch effi­zi­ent."

Das Entsetzen über die von der Charité domi­nier­te Ideen-und-Projekt-Auswahl ist unter Wissenschaftlern ande­rer Unikliniken weit ver­brei­tet. Ein Virologe spricht von „einem Skandal", ein ande­rer von „Wissenschaft mit Interessenkonflikt". Beide wol­len anonym blei­ben, um nicht dau­er­haft in Berliner Ungnade zu fal­len und des­we­gen von den Fördermitteln abge­schnit­ten zu wer­den.
[url= http://www.corodok.de/profs-selbstbedienung-drosten/][/url]
[url= http://www.corodok.de/profs-selbstbedien...g-drosten/[/url]
 
Antworten
#25
Der Goldjunge

Verbirgt sich hinter der Dampfplauderei des Herrn Drosten womöglich anderes als humanistische Philanthropie?
Die Antworten der Charité auf unsere Pressefragen sind da (1) und lassen die näheren Umstände der Entwicklung und Verbreitung des sogenannten Drosten-Tests immer dubioser erscheinen. Laut Auskunft der Charité hat Prof. Christian Drosten den SARS-CoV-2-Test im Auftrag der Charité in seiner Arbeitszeit entwickelt. Die Urheberrechte liegen gemäß Technologietransferrichtlinie somit bei der Charité. Die Charité will eine mögliche Patent- oder sonstige Schutzfähigkeit noch nicht einmal geprüft haben, weil eine „gewinnorientierte Betrachtungsweise im Zusammenhang mit der Pandemie aus (ihrer) Sicht (...) nicht geboten“ sei. Pikant hierbei: Drosten hat der Charité die abgeschlossene Entwicklung seines Tests, dessen Blaupause er blitzschnell bei der WHO einreichte, entgegen seiner Meldepflicht gemäß Arbeitnehmererfindungsgesetz gar nicht erst angezeigt.
Die Charité lässt entgegen ihres angeblich rein humanitären Ansatzes dann aber zu, dass andere, wie insbesondere die auf Initiative von Prof. Drosten „von Beginn an“ auf reiner Vertrauensbasis — ohne Verschwiegenheitspflicht oder Wettbewerbsverbot — in die Entwicklung des SARS-CoV-2-Tests eingebundene „kleine“ Berliner Firma TIB Molbiol Syntheselabor GmbH mit einem Jahresgewinn vor Corona von circa 7,3 Millionen Euro sich eine goldene Nase verdient. Deren Geschäftsführer Olfert Landt lässt uns wissen, Prof. Drosten und er seien keine Busenfreunde, obgleich die beiden seit nunmehr 17 Jahren für jeden neuen Virus wie Vogelgrippe, Schweinegrippe, MERS, ZIKA et cetera immer als allererste mit einem neuen Test herausgekommen sind.
Ein eingespieltes Doppelpack: Prof. Drosten als wissenschaftliches Sprachrohr seiner renommierten Arbeitgeber Bernhard-Nocht-Institut und Charité, TIB Molbiol als eilfertige Produzentin der jeweiligen Drosten-Testkits. Bei den SARS-CoV-2-Testkits durfte TIB Molbiol der Charité sogar „sendetechnische Unterstützung“ bei Auslieferungen an Empfängerlabore in Thailand, Vietnam, Hongkong leisten, die Prof. Drosten persönlich ausgewählt hatte, also als erste Firma auf der Welt den Drosten-Test kostenlos versenden, ein diagnostisches Goody Bag sozusagen mit einem Empfehlungsschreiben aus dem wissenschaftlichen Olymp. Der Türöffner schlechthin.
Nachbestellungen, so darf man vermuten, erfolgen nicht bei Prof. Drosten sondern direkt bei TIB Molbiol. Dadurch habe TIB Molbiol jedoch, wie die Charité sich beeilt zu versichern, „keinen Wettbewerbsvorteil in Anspruch nehmen können“. Häh, noch nie was vom First-Mover-Vorteil gehört? Geht da was zwischen Prof. Drosten, Charité und TIB Molbiol?
Herr Prof. Drosten, ich habe ein paar Fragen! Ursprünglich war es nur eine einzige Frage, eher ein Ausruf: Wow, wie schaffen Sie es nur, immer an vorderster Front bereit zu stehen, wenn ein neues Virus seinen Weg in die Reihen findet, quasi Gewehr oder vielmehr Kopf bei Fuß, die kleinen grauen Zellen ratternd, in genau dem gleichen Zeitintervall, den unsereiner benötigt, auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzend nach seinem Bierglas zu greifen, einen neuen Test aus Ihrer Geisteskanone herausschleudernd, der quasi über Nacht die zielgerichtete Identifizierung des neuen Feindes ermöglicht?!
Dies ist Ihnen ja nicht nur bei SARS und bei MERS gelungen, wie es geradezu sträflich schlampig recherchiert in Ihrem Wikipedia-Eintrag heißt (2). Warum ist hier nicht erwähnt, dass Sie die gleiche heroische Leistung schon viele weitere Male vollbracht haben? Insgesamt mindestens sieben Mal — und das sind möglicherweise nur die einer breiteren Öffentlichkeit bekannten Erfolge!
All den nachstehenden Viren sind Sie mit ihren cleveren Tests seit 2003 immer als erster auf den Leib gerückt: SARS-CoV (2003), Vogelgrippe (2005), Schweinegrippe (2009), Chikungunya Virus (2009), MERS (2012), ZIKA (2016), Gelbfieber Brasilien (2017) und SARS-CoV 2 (2020) (3).
Als ich das erkannte, dachte ich bei mir, dass Sie für diese wissenschaftliche Findigkeit eigentlich jedes Mal und nicht nur wie im Jahr 2005 für den SARS-CoV-Test das Bundesverdienstkreuz am Band (4) verdient hätten. Und zwar aufgewogen mit Ihrem Gewicht in Gold.
Irgendwie bin ich aber dann genau darüber ins Grübeln gekommen, über diese Ihre erfinderischen Leistungen. Ein Patentanwalt, den ich in dieser Angelegenheit aus purer Neugier konsultiert habe, meinte, dass sich in Ihrem WHO-Testprotokoll grundsätzlich dem gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere dem Patentrechtsschutz, zugängliches Gedankenwerk zeige. Und tatsächlich wurde zum Beispiel das im Jahr 2003 von Ihnen mitentwickelte SARS-CoV-Testkit unverzüglich für die artus GmbH (5), eine Ausgründung Ihres damaligen Arbeitgebers Bernhard-Nocht-Institut, patentiert (6).
Die Charité teilt uns jetzt mit:
„Professor Drosten hatte den Auftrag der Charité, den PCR-Test zu entwickeln. Er arbeitete daran während seiner Arbeitszeit an der Charité. Die Testentwicklung wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Europäischen Union finanziert. Diese Mittel waren ausdrücklich für die Entwicklung von Tests neu aufkommender Viren vorgesehen.“
Gemäß Arbeitnehmererfindungsgesetz und der dieses für die Charité näher ausformulierenden Technologietransferrichtlinie liegt das Urheberrecht für Arbeitnehmererfindungen bei der Charité, sodass der Löwenanteil des Verwertungserlöses Ihrer erfinderischen Leistung der Charité zustünde. Als Hochschullehrer wären Sie an der Verwertung durch die Charité mit 30 Prozent beteiligt. Alternativ könnten Sie Ihre Erfindung in Absprache mit Ihrer Arbeitgeberin natürlich auch selbst verwerten, zum Beispiel im Rahmen einer Ausgründung, müssten dann aber eine Lizenzgebühr an die Charité zahlen (7).
Veröffentlichungen vor Stellung eines Patentantrags sind tödlich, weil die Erfindung dann nicht mehr als neu gilt.
Da muss man sich selbst beim weinseligen Prahlen gegenüber Zechgenossen am Tresen eines Bürstenvertreterhotels noch im Griff haben, sonst kann es schnell aus sein mit dem Erfinderglück.
Vor diesem Hintergrund hatte ich mich gefragt, wie eigentlich der aktuelle Schutzstatus eben der schützbaren und schützenswerten Aspekte ihres jüngsten, so überaus wichtigen Drosten-Tests ist.
Ist rechtzeitig vor der Einreichung des Testprotokolls bei der WHO eine Sicherung der gewerblichen Schutzrechte erfolgt, zum Beispiel durch Stellung eines Patentantrags oder durch Anmeldung eines Gebrauchsmusters, sodass sich all Ihr gedankliches Mühen, all Ihre wissenschaftliche Handwerkskunst auch für Sie persönlich und natürlich Ihre Arbeitgeberin Charité in klingelnder Münze niederschlagen konnte und kann? Und/oder hat sich die Charité durch eine rechtzeitige Sicherung der gewerblichen Schutzrechte womöglich sogar in die humanitär wertvolle Position gebracht, geldgierigen Synthesefirmen in die Suppe spucken zu können, indem sie diese verpflichtet, die auf Ihrer Blaupause entwickelten Testkits zu besonders günstigen Preisen, womöglich sogar zum Selbstkostenpreis abzugeben?
Aktuell weiß man nicht, ob ein Patentantrag gestellt worden ist, von der Charité oder jemand anderem. Die Charité verneint dies und beim Patentamt ist bislang auch noch nichts zu sehen, allerdings müssen Patente auch erst nach Ablauf von 18 Monaten offengelegt werden.
Auf unsere Frage nach Ihrer Zusammenarbeit, Herr Prof. Drosten, mit der „kleinen“ Berliner Firma TIB Molbiol Syntheselabor GmbH im Rahmen der Testentwicklung schreibt uns die Charité:
„Es gibt keine Abreden; es ist von keiner Seite beabsichtigt, Rechte zu reklamieren oder zu schützen. Die Zusammenarbeit erfolgt von beiden Seiten ausschließlich aus humanitären Gründen.“
Verzicht auf Rechtsschutz aus Humanität? Das wäre ja mal was. Aber die Humanität scheint da doch ziemlich einseitig auf Seiten der Charité zu liegen, wenn man sich die unverhohlene Freude von TIB Molbiol Geschäftsführer Olfert Landt über die millionenfach verkauften SARS-CoV-2-Testkits vor Augen führt. Sein Sohn klebe wegen der schier unglaublichen Anzahl an Bestellungen nunmehr 60 Stunden pro Woche die Etiketten auf die Verpackungen seiner Testkits, lässt uns der Miteinreicher des Drosten-Testprotokolls bei der WHO wissen (8).
Nun ja, es ist ja auch eine „kleine“ Firma, da darf man sich ja auch einmal ganz von Herzen freuen dürfen, wenn denn endlich der Rubel rollt. Wobei, „klein“ ist natürlich äußerst relativ, die Tempelhofer Firma machte in Vor-Corona-Zeiten bereits einen Umsatz von 16,5 Millionen Euro und mit ihren circa 40 Mitarbeitern einen Gewinn, man höre und staune, von etwa 7,3 Millionen Euro. Sie verfügt über thesaurierte, also einbehaltene Gewinne in der sensationellen Höhe von 55 Millionen Euro. Die „kleine“ Firma war offenbar schon vor Corona eine echte Cash Cow! Für 2020 rechnet Alleingesellschafter Olfert Landt nun mit einer Verzigfachung des Umsatzes (9), vorausgesetzt natürlich, die Corona-Welle schwappt noch etwas weiter vor sich hin. Nicht auszudenken, wie sich der Umsatz entwickeln könnte bei einem — diesmal dann aber richtigen — Corona-Tsunami zum Beispiel zum Herbst!
Mit Olfert Landt arbeiten Sie, Herr Prof. Drosten, ja schon lange zusammen. Nicht nur haben Sie jeden Ihrer Tests in den letzten 17 Jahren mit ihm gemeinsam entwickelt, Sie publizieren auch fleißig mit ihm, mindestens 11 gemeinsame Publikationen sind über die Jahre entstanden.
Es macht mich irgendwie traurig, dass Olfert Landt es trotz dieser langen und überaus erfolgreichen Zusammenarbeit als nötig erachtet, zu betonen, dass Sie keine Busenfreunde seien und dass er Anfang Januar 2020 nur zufällig in der Charité gewesen sei, als Sie gerade an der Entwicklung des SARS-CoV-2-Tests saßen (10). Gottgewollte Fügung? Oder war das von Olfert Landt nur eine kleine Ausschmückung, um die trockene Story von einer Testentwicklung mit einem alten wissenschaftlichen Weggefährten etwas lebendiger zu gestalten?
„Von Beginn an“, lautet demgegenüber die Antwort der Charité auf unsere Frage:
„Zu welchem Zeitpunkt und aus welchen Gründen ist die Firma TIB Molbiol beziehungsweise ihr Geschäftsführer Olfert Landt von der Charité oder Herrn Prof. Drosten in die Testentwicklung miteinbezogen worden?“
Das klingt mehr nach gezielter Einbindung eines Profis in einen wichtigen Entwicklungsprozess. So wäre es ja auch zu wünschen gewesen, nach so vielen Jahren der produktiven Zusammenarbeit, dass da nicht nur der Zufall am Werke war.

mehrhttps://www.rubikon.news/artikel/der-goldjunge
 
Antworten
#26
Zitat:Der Wissenschaftsbetrug durch Prof. Christian Drosten 10.07.2020

Prof. Christian Drosten ist heute im Prinzip jedem bekannt, der mal was von Corona gehört hat und das sollten wohl die meisten sein.
Seltsamerweise kennen die wenigsten seine seltsamen Vorhersagen, seine Widersprüchlichkeiten, seine gefährlichen Aussagen,
wie Panikmache, aber am schlimmsten ist wohl der offensichtliche Wissenschaftsbetrug, den Drosten begangen hat.
Die Frage, die man sich stellt ist, macht Prof. Drosten dies aus rühmlichen Gedanken, um sich von seinen massiven Fehlern wieder zu renommieren (Schweinegrippe Skandal), oder aus monetären Gründen, oder sind es noch schlimmere Begründungen, die ich mich nicht traue zu thematisieren.

Ich werde in diesem Artikel aufzeigen, dass Drosten den wissenschaftlichen Kodex verloren hat, oder gar nicht kennt. Beides wäre fatal. Legen wir los.

weiter..
Antworten
#27
Der Corona-Missionar

Christian Drosten und George W. Bush haben vieles gemeinsam — vor allem ein starkes Sendungsbewusstsein und massiven Glaubenseifer.
Im März des Jahres 2020 wurde ein gewisser Christian Drosten zum Starberater der Bundesregierung, ja zum Meinungsformer einer ganzen Bevölkerung. Dabei schlug dieser Mann so einige Kapriolen in der Abfolge seiner Ratschläge. Abgesehen davon, dass er sich offenbar schon immer gern selbst inszeniert hat, sind einige seiner spontanen Wendungen einer genaueren Untersuchung wert. Denn ob diese häufigen Meinungswechsel in den Gedanken des Christian Drosten seinem freien Willen entspringen, darf schwer bezweifelt werden........

mehrhttps://www.rubikon.news/artikel/der-corona-missionar
 
Antworten
#28
Rubikon:

Arm & Reich
Das Corona-Traumpaar
Christian Drosten und der Unternehmer Olfert Landt, Hersteller von Viren-Tests, betreiben ein geschicktes Geschäft mit der Angst.
18.07.2020 von Artur Aschmoneit
 
Antworten
#29
"VIRUS WIRD HARMLOSER"
Drosten: Corona könnte zu einem harmlosen Schnupfen werden

https://m.oe24.at/coronavirus/Drosten-Co.../433411424
Antworten
#30
Lulu sagte:
15. September 2020 um 18:30
Danke, ihr Tröten. Besser konntet ihr den Scharlatan und seine Geistergrippe nicht vorführen!

[Bild: 349i3zfd.png]
https://www.br.de/nachrichten/bayern/war...en,SActxV7
http://www.ndr.de/nachrichten/info/Drost...te114.html

Welche „Tests“ dürfen es denn diesmal sein?
Evtl. sollte sich das Großmaul mal damit beschäftigen den Seinen funktionfähig zu machen.
Aber er muß ja die Verblödeten bei der Stange halten. Big-Pharma braucht halt Zeit zum Abkassieren.
Deren Lobbyisten interessiert es nicht, daß es sowohl Medikamente als auch einen funktionierenden Impfstoff gibt. Da wird weiter geschaufelt:......................................
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste