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Rechtsanwältin Beate Bahner aus Heidelberg
#31
Zitat:Was ist an der Geschichte von Beate Bahner wirklich wahr?

[Bild: bahner_heidelb2.JPG]

Offenbar wurde Beate Bahner heute (Dienstag) Mittag aus der Psychiatrie entlassen, ohne ihre Unterstützer davon zu unterreichten.
Manches an ihrem Verhalten war und ist irritierend. Hoffentlich wird sich am Mittwoch klären, was an ihrer Geschichte wahr ist - und was nicht.

Nach einem irritierenden Telefonat mit Beate Bahner und weiteren Infos von Personen aus ihrem Umfeld bin ich mir nicht mehr sicher, ob es richtig war, sich für sie einzusetzen.

Wie es scheint, ist sie heute mittag aus der Psychiatrie entlassen worden, hat mich aber beim Telefonat am Nachmittag im Glauben gelassen, sie sei weiterhin gegen ihren Willen eingesperrt.

Und das ist nur einer der Punkte, die mich bei dem Telefonat mit ihr irritierten.

Ich werde trotzdem morgen nach Heidelberg fahren, um gegen 12:30 Uhr das Interview mit ihr zu machen und um an Ort und Stelle zu klären, was Sache ist:
Ob sie wirklich gegen ihren Willen in die Psychiatrie verfrachtet wurde oder das alles vielleicht sogar komplett selbst inszeniert hat.

Bis zur Klärung des Sachverhaltes ziehe ich vorerst meine Unterstützung für Frau Bahner zurück und empfehle bis auf weiteres auch meinen Lesern, in der Sache vorsichtig zu sein.

Hiermit möchte ich mich bei allen meinen Lesern entschuldigen, die ich möglicherweise unnötig mit meinem alarmierenden Artikel aufgeschreckt und erschreckt habe.

Quelle
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#32
Was ist an der Geschichte von Beate Bahner wirklich wahr?
Offenbar wurde Beate Bahner heute (Dienstag) Mittag aus der Psychiatrie entlassen, ohne ihre Unterstützer davon zu unterreichten. Manches an ihrem Verhalten war und ist irritierend. Hoffentlich wird sich am Mittwoch klären, was an ihrer Geschichte wahr ist - und was nicht.
Nach einem irritierenden Telefonat mit Beate Bahner und weiteren Infos von Personen aus ihrem Umfeld bin ich mir nicht mehr sicher, ob es richtig war, sich für sie einzusetzen. Wie es scheint, ist sie heute mittag aus der Psychiatrie entlassen worden, hat mich aber beim Telefonat am Nachmittag im Glauben gelassen, sie sei weiterhin gegen ihren Willen eingesperrt.
Und das ist nur einer der Punkte, die mich bei dem Telefonat mit ihr irritierten.
Ich werde trotzdem morgen nach Heidelberg fahren, um gegen 12:30 Uhr das Interview mit ihr zu machen und um an Ort und Stelle zu klären, was Sache ist: Ob sie wirklich gegen ihren Willen in die Psychiatrie verfrachtet wurde oder das alles vielleicht sogar komplett selbst inszeniert hat.
Bis zur Klärung des Sachverhaltes ziehe ich vorerst meine Unterstützung für Frau Bahner zurück und empfehle bis auf weiteres auch meinen Lesern, in der Sache vorsichtig zu sein.
Hiermit möchte ich mich bei allen meinen Lesern entschuldigen, die ich möglicherweise unnötig mit meinem alarmierenden Artikel aufgeschreckt und erschreckt habe.

https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2020041401.html
 
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#33
Peter Weber im Interview mit Rechtsanwalt Frank Hannig zum Fall Beate Bahner.





einige Kommentare:

-komische Rechtsauffassung, die der Hr. Rechtsanwalt dort vertritt

-Mit diesem Beitrag tut sich Hallo Meinung keinen Gefallen!

-Herr Weber, Sie haben sicher erheblich weniger Kenntnisse von medizinischen Themen, als diese Anwältin Bahnert, deren Job es ja offensichtlich war oder ist, medizinische Probleme vor Gerichten zu behandeln.. Aber es ist ein Problem fast aller Juristen, dass sie sich um Themen zu bemühen haben, von denen sie nahezu nichts verstehen. Ob jemand Verfassungsrichter ist, spielt bei sachlichen Themen überhaupt keine Rolle. Ihr Anwalt hat diesen sogenannten Aufruf offenbar gar nicht gelesen, oder er ist Legastheniker. In dem Aufruf zu Demonstrationen hat sie ausdrücklich hinzugefügt, diese sich zuvor genehmigen zu lassen. Damit ist dieser Aufruf völlig legitim. Das sollte ein Jurist zumindest wissen. Aber so sind leider die meisten dieser Fakultät. Sie lesen nur flüchtig. was dann dabei herauskommt, mussten und müssen allzu viele in den teilweise hahnebüchenen Urteilen erkennen.

-Was reden Sie da für einen Blödsinn??? Und wieso fallen Sie immer noch auf diesen Virus-Hoax rein? Sie wirken ja total angstgesteuert.

-Jaja, alle Messerstecher und Vergewaltiger sind psychisch gestört, sry kenne die Frau nicht, mal sehen was raus kommt, wahrscheinlich nicht die Wahrheit! Schaut mal nach der Wahrheit, bleibt dran!
 
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#34
Kafka in Heidelberg

Der Fall Bahner wird immer rätselhafter. Die Behörden haben jetzt auf die Vorwürfe der Anwältin, die nach eigener Aussage zwangsweise in die Psychiatrie gebracht wurde, reagiert. Statt Fragen zu beantworten, wirft die Reaktion von Polizei und Staatsanwaltschaft aber neue auf. Die Situation hat geradezu etwas Kafka´ eskes.

Ich sehe den gesamten Fall in ziemlich vielen Graufarben, ohne ein klares Schwarz-Weiß. Und ich habe heute lange beschrieben, warum er so viele Fragen aufwirft, auch ethische (siehe hier).

Wie zu erwarten war, gab es viele böse Kommentare zu meinem Artikel vor allem auf twitter. Und auch den Hinweis, es stimme doch alles gar nicht, Bahner sei gar nicht in die Psychiatrie gebracht worden, das sei jetzt klar, weil es eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim gebe – die tatsächlich fast gleichzeitig mit meinem Artikel online ging.

Und jetzt die Preisfrage an Sie: Lesen Sie bitte diese Pressemitteilung vom 14. April, 15.06 Uhr, durch, und überlegen Sie sich, ob sie dabei etwas stutzig macht – so wie mich, offenbar aber kaum einen Kollegen und auch nicht die Autoren der Briefe, die schreiben, Bahners Erzählungen seien jetzt widerlegt:

„Wegen des Verdachts, öffentlich zu einer rechtswidrigen Tat aufgerufen zu haben, ermitteln die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen eine Heidelberger Rechtsanwältin. Sie soll über ihre Homepage öffentlich zum Widerstand gegen die staatlich erlassenen Corona-Verordnungen aufgerufen haben. Darüber hinaus soll sie dazu aufgerufen haben, sich am Ostersamstag bundesweit zu einer Demonstration zu versammeln (Pressemitteilung Nr. 1 vom 08.04.2020). 
In der Öffentlichkeit, namentlich im Internet, kursieren derzeit Berichte über eine zwangsweise Unterbringung der Beschuldigten in einer psychiatrischen Klinik. Hierzu stellen die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Polizeipräsidium Mannheim fest, dass im Rahmen des gegen die Beschuldigte geführten strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens weder die Unterbringung der Beschuldigten in einer psychiatrischen Klinik noch eine sonstige strafprozessuale Zwangsmaßnahme veranlasst wurden.“

Beim zweiten Absatz glaubte ich zuerst meinen Augen nicht - als erfahrener journalistischer Haudegen, der lange Jahre auch Polizei- und Gerichtsberichterstattung machte. Ist es nur ein Flüchtigkeitsfehler, dieser Formulierung? Oder der Versuch – ich muss mich jetzt vorsichtig ausdrücken, ich will nicht ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten – die Sache nicht ganz klar darzustellen.

Ich schrieb deshalb folgen Presseanfrage an die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Polizeipräsidium Mannheim:

Gestatten Sie mir folgende Nachfragen, da ich Ihre Formulierung für missverständlich halte:

1.) Ist nur "im Rahmen des gegen die Beschuldigte geführten strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens" keine  "Unterbringung der Beschuldigtem in einer psychiatrischen Klinik noch eine sonstige strafprozessuale Zwangsmaßnahme veranlasst" worden, wie Sie schreiben, oder gab es generell - also unabhängig von dem von Ihnen geführten Ermittlungsverfahren - keine Unterbringung und keine Zwangsmaßnahmen?
2.) Sollten die Ausführungen von Frau Bahner über solche Zwangsmaßnahmen nicht zutreffen, erwägen sie dann wegen dieser Aussagen juristische Schritte gegen sie, etwa wegen übler Nachrede? 

Darauf bekam ich folgende Antwort von der Staatsanwaltschaft Heidelberg:

„Sehr geehrter Herr Reitschuster,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Staatsanwaltschaft als Strafverfolgungsbehörde nur über in ihrem Zuständigkeitsbereich – Strafverfolgung – angesiedelte Sachverhalte Auskünfte erteilen kann. Dazu, ob die von Ihnen angesprochene Person sich möglicherweise in einer psychiatrischen Klinik aufhält und ob sie dies ggf. freiwillig oder unfreiwillig tut, kann die Staatsanwaltschaft Heidelberg nur insoweit Stellung nehmen wie geschehen; nämlich dass dies im Rahmen des von ihr geführten strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens definitiv nicht veranlasst wurde. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat keinerlei Zwangsmaßnahmen gegen die Beschuldigte entfaltet. Für die Beantwortung von Fragen zur Tätigkeit anderer Stellen ist die Staatsanwaltschaft Heidelberg nicht zuständig.

Inwieweit die von Ihnen aufgeworfenen weiteren Aspekte Anlass für die Prüfung eines (ggf.: weiteren) strafrechtlichen Anfangsverdachtes bieten, wird die Staatsanwaltschaft im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgabe prüfen.

Mit freundlichen Grüßen“ Die Fettung ist aus dem Original übernommen. Und bestärkt noch meine Zweifel.

mehrhttps://www.reitschuster.de/post/kafka-in-heidelberg
 
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#35
[Bild: EVoxArAWsAAQlTo?format=jpg&name=large]

http://www.beatebahner.de/
 
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#36
Faktenchecker:

Zum Schweigen gebracht? Verschwörungstheorien um die „Corona-Anwältin“ Beate Bahner
https://blog.gwup.net/2020/04/14/zum-sch...te-bahner/
 
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#37





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#38
Beate Bahner nach der Anhörung bei den Behörden:





Inhaltlich darf und muss man die Ohren spitzen.

Daraus folgt, dass sie wahlweise ist:

- ein vergifteter Köder von Anfang an
- völlig auf system gekrempelt wurde (wie auch immer)
- wahrhaftig einen an der Klatsche hat

INP
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#39
(15.04.2020, 19:52)INP schrieb: Beate Bahner nach der Anhörung bei den Behörden:





Inhaltlich darf und muss man die Ohren spitzen.

Daraus folgt, dass sie wahlweise ist:

- ein vergifteter Köder von Anfang an
- völlig auf system gekrempelt wurde (wie auch immer)
- wahrhaftig einen an der Klatsche hat

INP

4.Option wahlweise: verdammt clever
 
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#40
5. Option ergänzend: voll auf Koks und geil auf Ken Jebsen obgleich wissend das er wohl auf brünett steht und somit gekränkt. Wink

INP
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