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Der Mythos vom "War on Terror"
#1
The Myth Of The "War On Terrorism"

Remember We’re fighting them over there so we don’t have to fight them over here”? That was the justification for the worldwide war on terrorism the Bush administration trumpeted in the early days of the post-9/11 era. But now we hear that the latest iteration of the Terrorist Threat – ISIS – is losing ground in Syria, its home base. So let’s see if I have this straight:
we fought them over there so we don’t have to fight them over here, but now that we’re winning over there they’re coming over there.

Nun, der IS wird nicht mehr lange existieren und von der Bildfläche verschwinden. Man wird sich etwas neues einfallen müssen, um Staaten (im nahen und mittleren Osten) zu schwächen und deren Regierungen zu stürzen.
Für einige (benötigte) Terroranschläge wird die Söldnertruppe des IS noch herhalten dürfen

der Untergang einer Chimäre?
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#2
Der stille Krieg im eigenen Land

US-Regierungen führen seit langem und Jahren einen Krieg gegen den Terror. Im Irak, in Afghanistan, in Libyen, im Jemen, in Pakistan… lassen wir einmal völlig und verbittert beiseite, mit welchen Begründungen, mit welchen Lügen, mit welchem Erfolg.
Hätten die US-Regierungen nicht genug zu tun, den Terror im eigenen Land zu bekämpfen?
Zum Beispiel den Terror von Polizeibeamten, wenn sie bevorzugt Schwarze ermorden. Von Wolf Wetzel.

das mit dem "bevorzugt" lässt sich leider nicht ganz erhärten, von den Zahlen her werden doppelt soviele Weisse wie Schwarze von der Polizei erschossen.
Dafür stellen Schwarze aber nur einen Bruchteil der Bevölkerung (ich mag aber jetzt nicht rechnen)
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