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Pokémon Go Is a Government Surveillance Psyop Conspiracy
#1
Pokémon Go Is a Government Surveillance Psyop Conspiracy

[Bild: uud5f1ku3qsfli6ogytl.png]

Less than a week after Pokémon Go’s launch, our streets are already filled with packs of phone-wielding, Weedle-catching zombies. They’re robbing our teens, filling our churches with sinners, and tricking our children into exercising. But worst of all, Pokémon Go is turning us all into an army of narcs in service of the coming New World Order.
9 Tips for Mastering Pokémon Go
1. Keep an open mind! You never know where a rare Pokémon might be hiding. Don’t be afraid to… Read more
Allow me to explain.

More like Privacy Poli-See Everything
Lots of apps have sketchy privacy policies, that’s nothing new. But the first set of alarms go off as soon as you realize that Pokémon Go’s policy does seem a bit more liberal than most, because not only are you giving Pokémon Go access to your location and camera, you’re also giving it full access to your Google account (assuming you use that to sign in).
There’s one section of the privacy policy in particular that seems to be getting the conspiracy theorists of the world up in arms and which Reddit user Homer_Simpson_Doh calls “very Orwellian”:
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Most Orwellian of all is this line:
We may disclose any information about you (or your authorized child) that is in our possession or control to government or law enforcement officials or private parties.
As TechCrunch explained, Pokémon-loving millennials are far less likely to object to a few extra permissions when its Squirtle staring them in the face as they abandon their every god-given freedom than they do when Google reads their email.

Pokémon Go comes directly—directly—from the intelligence community
And it’s not like Pokémon Go itself doesn’t already have a direct(-ish) line to the CIA. After all, Pokémon Go was created by Niantic, which was formed by John Hanke.
Now, Hanke also just so happened to help found Keyhole. What does Keyhole do, you ask? I’d tell you to go to Keyhole’s website—but you can’t. It just takes you straight to Google Earth. That’s because Keyhole was acquired by Google back in 2004.

Before that, though, Keyhole received funding from a firm called In-Q-Tel, a government-controlled venture capital firm that invests in companies that will help beef up Big Brother’s tool belt. What’s more, the funds In-Q-Tel gave Keyhole mostly came from the National Geospatial-Intelligence Agency (NGA), whose primary mission is “collecting, analyzing, and distributing geospatial intelligence.”
Still unsure if Pokémon Go’s creator is a government spook? Check out this excerpt from the NGA’s in-house publication, Pathfinder Magazine:

mehr lesen: http://blackbag.gawker.com/pokemon-go-is...1783461240
ohne Worte ob des neuen "Hype". muss man erstmal drauf kommen, es so zu machen
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#2
Zitat:Ich mag kein Pokemon GO!

Meine Meinung zu Pokémon Go:

Ist euch überhaupt mal bewusst geworden auf was ihr euch einlasst wenn ihr diese App installiert? Ich glaube nicht!
Pokémon's Ziel ist es eure Standortdaten automatisch zu speichern und an die Server zu senden! Sobald ihr im Google Play Store oder im App Store auf Akzeptieren klickt lasst ihr euch auf folgendes ein:

- Automatische Standorterfassung!
- Erlaubnis zum Zugriff auf euer Mikrofon!
- Erlaubnis zum Zugriff auf eure Kamera!
- Lese Erlaubnis für eure Galerie!
- Zugriff auf den Internen Speicher!
- Zugriff auf eure Kontakte!
- Überwachung eures Bildschirms!

und ... so ... weiter


Quelle:  Ich mag kein Pokemon GO!




Was GoT, Pokemon Go und die NSA gemeinsam haben…

Zitat:Es sind die kleinen Vögelchen des Lord Varys die in der der Serie Game of Thrones die Informationen von den Dächern singen. Die kleinen Vögelchen, die dem Herrn der Spionage ihre Liedchen sinden sind im wahren Leben Kinder. Kinder sind klein, unauffällig und man schenkt ihnen wenig Beachtung. In einer Fantasy Welt wie Game of Thrones mag das total logisch erscheinen, im wahren Leben ist es das allerdings auch so. Warum sollte man also seine kleinen Vögelchen nicht ausschwärmen lassen und Informationen holen lassen!? Genau das könnte die neue Pokemon Go App, für Android und Ios, durchaus machen!
Was ist Pokemon Go?
Pokemon Go ist ein Spiel in dem es um digitale Monster geht. Diese zu sammeln, zu fangen und zu trainieren ist die Aufgabe eines „Pokemon Trainers!“. Basierend auf einer erfolgreichen Kinderzeichentrickserie, die nahezu jedes Kind geschaut hat, entwickelten sich viele Spiele, Kartenspiele, Videospiele, Comics und Merchandiseartikel. Wer kennt nicht das niedliche kleine Pikachu!? Selbst die meisten Eltern sollten mit Pikachu etwas anfangen können.
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Der geheime Star der Serie Pokemon dürfte mittlerweile nahezu jedem schonmal über den Weg gelaufen sein, sei es in Form von Stofftieren, Aufklebern oder im TV. Das Pickachu ist zum Beispiel einer der seltenen Pokemon die man im Spiel finden kann. Aber zum Spielprinzip: Pokemon Go ist ein so genannten Augmented Reality Spiel. Augmented Realits bedeutet das mittels der Kamera des Handys ein Bild der Realität aufgenommen wird und ein digitaler Inhalt in dieses Bild projiziert wird. So kann man zum Beispiel das Pickachu im eigenen Hinterhof finden. Pokemon Go ist ebenfalls ein Geocaching Spiel. Das bedeutet das die Spieler auf einer virtuellen Landkarte, unterstützt von GPS Positionierung die Pokemon angezeigt. Die Spieler müssen dann ihren Hinter hoch bewegen und die Pokemon, sowie die Pokestops (

Quelle: http://playstation-choice.de

Datenschutzerklärung von „Pokémon Go“: Großzügige Erlaubnis zur Datenweitergabe an staatliche Stellen

Zitat:Los Pikachu, kreiere einen Hype! Seit einigen Tagen erfährt die in Europa noch nicht offiziell verfügbare App „Pokémon Go“ von Nintendo und der Google-Ausgründung Niantic im Netz einige Aufmerksamkeit. Bei dem standortbasierten Augmented-Reality-Spiel der Ingress-Entwickler geht es darum, in der Umgebung auftauchende Pokémon einzufangen und zu sammeln. Auf Twitter kursiert bereits ein erster Hinweis auf die Datenschutzbestimmungen der App und der zugehörigen Dienste. Tatsächlich hat es die Datenschutzerklärung in sich: Neben dem üblichen verklausulierten Einverständnis zur Datenweitergabe an Dritte und zu allerhand Analyse-, Personalisierungs- und Marketingmaßnahmen, macht besonders ein Passus stutzig, mit dem sich die Betreiber das Recht einräumen lassen, personenbezogene Informationen aus Sicherheitsgründen nach eigenem Ermessen mit Regierungen, Ermittlungsbehörden und sonstigen staatlichen Stellen oder Privatpersonen zu teilen:

Wir arbeiten mit der Regierung, mit Strafverfolgungsbehörden oder privaten Beteiligten zusammen, um das Gesetz durchzusetzen und einzuhalten. Wir könnten jegliche Informationen über Sie (oder über das von Ihnen ermächtigte Kind), die sich in unserem Besitz oder Kontrollbereich befinden, an Regierungen oder Strafverfolgungsbehörden oder private Beteiligte offenlegen, wenn wir es nach unserem eigenen Ermessen für notwendig und angemessen erachten: (a) um auf Ansprüche, Gerichtsprozesse (einschließlich Vorladungen) zu reagieren; (b) um unser Eigentum, unsere Rechte und unsere Sicherheit, sowie das Eigentum, die Rechte und die Sicherheit von Dritten oder der allgemeinen Öffentlichkeit zu schützen; und © um jegliche Aktivität, die wir als illegal, unethisch oder rechtlich anfechtbar erachten, aufzudecken und zu stoppen.

Quelle:  Netzpolitik.org
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#3
Pokemon Go bombt Datenschutz zurück in die Steinzeit

Haben wir denn gar nichts gelernt? War all die Diskussion umsonst? Niemand möchte gerne Daten von sich herausgeben, alle rufen nach mehr Datenschutz und Privatsphäre. Doch dann erscheint ein Mobile Game, dass sehr viele begeistert und schon sind alle Bedenken rund um die Offenlegung von Daten verflogen.
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#4
The CIA’s “Pokémon Go” App is Doing What the Patriot Act Can’t

By James Corbett, The International Forecaster
Privacy advocates (that’s establishment speak for “normal human beings”) celebrated earlier this week as the House rejected yet another attempt to expand the Patriot Act’s snooping provisions. House Resolution 5606, better known by its Orwellian name, the “Anti-terrorism Information Sharing is Strength Act,” would have allowed Big Brother to access Americans’ financial information based on what the government deems to be “suspicious activity.” Given that the DHS has labeled such things as using binoculars, paying with cash, or even “appearing normal” as “possible terrorist activity” in the past (thus making pretty much every human being a possible terrorist), everyone can breathe a sigh of relief that the bill failed.
But don’t breathe that sigh too deeply, because exactly as that threat to privacy was being extinguished, another one was rising to take its place. It goes by the name of “Pokémon Go” and it is a so-called “augmented reality” game that allows users to capture, train and battle virtual Pokémon by chasing them around through real world environments with your smart phone.
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#5
Dansich-Blog:
http://www.danisch.de/blog/2016/07/16/po...operation/
Pokémon Go eine CIA-Operation?
Bei mir laufen gerade die Hinweise zur nächsten Verschwörungstheorie ein.
Ich hab das mit diesem neuen Pokémon Go-Hype nur ganz am Rande mitbekommen.
Die Woche ist mir das schon passiert, dass ich auf dem Weg zum Mittagessen vor dem Haus an zwei IT-Security-Kollegen vorbeikam, die lachend und prustend vor dem Haus standen und zuguckten, wie jede Menge Fußgänger quasi-blind mit Handy in der Gegend herumliefen und da irgendwas mit in ihrer Augmented Reality suchten. Und gelegentlich gegen einen Baum oder andere Leute liefen.
Hat mich eigentlich nicht interessiert.
Nun schlagen bei mir aber Hinweise auf, dass das Ding eine Operation der CIA wäre um Bewegungsprofile zu erstellen. Und wohl Fotos von Orten zu sammeln, so ne Art crowd-streetview. Man kann damit quasi jeden Ort der Welt live beobachten, indem man an den Ort, der einen gerade interessiert, einfach Preise platziert, und dann laufen genug Deppen mit Handy und eingeschalteter Kamera dorthin. So ne Art virtuelles Geo-Caching mit Live-Streaming.
Hinter der Finanzierung von Pokémon Go stecke In-Q-Tel, die Finanzierungs-Tarnfirma der CIA. Der Hersteller der Software, Niantic Inc., wäre von Keyhole Inc. erzeugt worden, und die wiederum wären direkt von IN-Q-Tel finanziert. Andere sagen, es gäbe direkte Verbindungen vom Entwickler zur CIA.
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#6
Auch Fefe ist an dem Pokemon GO - Hype was aufgefallen:


Zitat:
  • [l] Habt ihr das Buch "Daemon" gelesen? Von Daniel Suarez?
    Da geht es unter anderem um eine Art kybernetische Utopie. Computer blicken mehr als Menschen, was gerade getan werden muss, und schicken Menschen daher Botschaften auf ihre Mobiltelefone, was sie tun sollen. Jede Handlung ist minimal, so dass die Menschen gar nicht mehr verstehen, woran sie gerade mitarbeiten.
    In dem Buch geht es noch um ganz andere Sachen. Diese Idee, dass man einen zentralen Steuercomputer hat, am besten eine AI, die den Menschen sagt, was sie tun sollen, und alles wird gut, die ist schon älter. Googelt mal Kybernetik und Chile, da gab es mal einen Feldversuch. Als die Goldgräberstimmung bei Computern so richtig loslegte, haben viele Menschen gedacht, man könnte den Kommunismus, die Planwirtschaft, mit Computerhilfe real umsetzen.
    Der Witz bei Daemon ist jetzt, wie sich der Autor denkt, dass man die Menschen dazu kriegen kann, dass sie den Anweisungen eines Computers folgen. Seine Lösung: Gamification. Da gibt es schlicht "Internet-Punkte" für, für die man sich dann im Online-Store Dinge kaufen kann. Am Ende so eine Art Barter-Ökonomie.Der Punkt, wieso ich das gerade schreibe, ist weil wir gerade einen weiteren Feldversuch in Gamification haben, der mich enorm daran erinnert, wie ich mir Daemon beim Lesen so ausgemalt habe. Pokemon Go. In dieser Szene hat das Spiel in der Mitte des Central Park in New York irgendein seltenes (?) Pokemon gespawnt, und plötzlich setzt sich ein veritabler Maelstrom in Bewegung und ein Menschenstrom sammelt sich im Central Park. Nachts, wohlgemerkt. Auf mich wirkt das ungefähr so, wie ich mir das vorstelle, wie so eine Ameisenlinie auf mitlaufende Ameisen wirkt. Klar laufe ich da jetzt hin. Da laufen ja auch alle anderen hin.Das Zeitalter, in dem per Gamification Menschen gesteuert werden, für Internet-Punkte Handlungen durchzuführen, ist offiziell eröffnet.
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#7
Pokemon GO mit CIA verbunden?

http://www.gegenfrage.com/pokemon-go-cia/

Zitat:Das neue Smartphone-Spiel Pokemon GO wurde von John Hanke ins Leben gerufen, dem Programmierer von Google Earth. Hanke war vor seiner Zeit als erfolgreicher Programmierer Mitarbeiter des US-Außenministeriums und erhielt für sein erstes erfolgreiches Projekt „Keyhole“ (Schlüsselloch) finanzielle Unterstützung von der CIA. Alles Verschwörungstheorie und kein Grund zur Unruhe, schreiben Massenmedien.

Pokemon GO gewinnt seit seiner Veröffentlichung mehr als 20 Millionen neue Nutzer pro Tag und findet den Weg auf die Smartphones der Bürger. Doch wird auch vor dem Hype gewarnt. Etwa in Russland werden Rufe nach einem Verbot des Smartphone-Spiels laut, nachdem eine interne Untersuchung des Kreml eine mögliche Verbindung zum US-Geheimdienst CIA ergab. Zudem soll die App Daten in „kolossalem Umfang“ sammeln. Auch die chinesische Regierung befürchtet, dass die App der Spionage dienen könnte. Allerdings ist Pokemon GO in China ohnehin nicht verfügbar.

John Hanke, Chef des Herstellers Niantec, programmierte auch Keyhole im Jahr 2001, das später von Google gekauft und in „Google Earth“ umbenannt wurde. Keyhole wurde von der CIA finanziell unterstützt. Hanke war nach dem Kauf für mehrere Jahre als Vice President für Produktmanagement in Googles „Geo“ Abteilung beschäftigt (Google Earth, Google Maps, Local, Street View, SketchUp und Panoramio). Vor seiner Karriere als Software-Entwickler hatte er für das US-Außenministerium in Washington D.C. und Myanmar gearbeitet.
pokemon
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#8
Gutes Timing: Pokémon als perfekte Ablenkung von der Welt im Chaos
Das neue Pokémon-Spiel verdreht den Konsumenten den Kopf: Aus London erfahren wir, dass sogar gestandene Finanz-Profis seit einigen Tagen den Brexit vergessen haben und wie verrückt von dem neuen Spiel in eine andere Welt geholt werden. In den USA nützen Kriminelle das Spiel und erleichtern verträumte Spieler um ihre Handys.
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#9
Pokémon Go: Kritik von deutschen Datenschützern
In den elend langen Nutzungsbedingungen des Spiels lauern einige überraschende Fußangeln in puncto Datenschutz sowie einige in Deutschland ungültige Verzichtserklärungen, die hiesige Datenschützer aufhorchen lassen.

Würde man die kompletten Nutzungsbedingungen von Pokémon Go und den Pokémon Trainer Club im Computermagazin c't abdrucken, käme man locker auf 20 Seiten reinste Bleiwüste. Kaum einer der Spieler dürfte sie sich komplett durchlesen, bevor er auf den Zustimmen-Knopf drückt.
Krasemann ist Referatsleiter beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) Schleswig-Holstein und kommt zu einem ernüchternden Urteil: Es sei quasi unmöglich, Pokémon Go anonym zu spielen. Niantic nehme sich jedwede Rechte heraus, die gesammelten Daten und Nutzungsprofile an Dritte weiterzugeben. Faktisch hätten deutsche Nutzer keine Möglichkeit, eine Löschung ihrer Daten später durchzusetzen.
Bedingungen der In-Game-Käufe fraglich
Wohin Pokémon Go seine Daten überträgt, hat die Webseite mobilsicher.de vom Security-Blogger Mike Kuketz analysieren lassen: Demnach funkt Pokémon Go nicht nur verschlüsselte Daten zu den Servern von Niantic, sondern übermittelt Nutzerdaten auch zu Rechnern von Unity Technologies, Apteligent und Upsight. Alle drei kalifornischen Unternehmen verdienen ihr Geld unter anderem mit der Auswertung von Nutzerdaten für Werbezwecke.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/P...69594.html
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#10
"Pokémon Go" und die Folgen: Da habt ihr eure Revolution!
Danke "Pokémon Go"! Wir dachten, das Zeitalter der Ideen und Utopien sei vorbei. Jetzt aber geht die Jugend endlich wieder auf der Straße.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaf...03637.html
wenn das Satire ist, ist es nicht schlecht

"Tolles trojanisches Pferd...

Warum sollte ich mir freiwillig ein CIA-gesponsertes Spionagetool auf mein Handy installieren?! CEO von Niantic ist ein gewisser John Hanke und steht auf der Gehaltsliste der CIA. Das "Spiel" dient einzig und alleine der Aktivierung von GPS und den Google-Standortdiensten zur besseren Erstellung von Bewegungsprofilen der Nutzer. Will das CIA wissen, was sich an einem bestimmten Ort befindet, und sei es auch das private Wohnzimmer, wird einfach ein Pokemon dort platziert, die Bilder des Ortes von im besten Fall zehntausenden Usern sind in wenigen Stunden gewiss, ganz ohne Einsatz von teurer Überwachungstechnik bzw. dem Bruch von Gesetzen. Der Benutzer wird somit zum Handlanger der CIA umfunktioniert. Man willigt bei den Nutzungsbedingungen ja ein, dass Daten an US-Behörden weitergeleitet werden. Wozu sollten Daten eines Games an US-Behörden weitergeleitet werden?! Die Welt da draußen gerät im Moment völlig aus den Fugen (aktuell Türkei & USA) und die Leute interessiert es einen feuchten Kehricht, da praktischer Weise just in dem Moment des weltweiten Chaos Pokemon Go erscheint und die halbe Welt auf der Jagd nach Pokemons ist, anstatt in denselben Massen auf die Strasse zu gehen und für die wichtigen Dinge des Lebens zu kämpfen bzw. zu demonstrieren... Und nein, ich bin keine Spassbremse, ich zocke selbst für mein Leben gern, aber ich bin doch nicht bescheuert und lade mir dieses offensichtliche trojanische Pferd auf mein Handy, Google reicht mir da schon völlig... "

"Ich dachte bei diesen Pokemon-Prozessionen zuerst an eine neue Staffel von "The walking Dead"......und was soll ich sagen: Stimmt !"

".. fragt sich nur, wo bei soviel Verdummung das Brot herkommen soll?

Als Neil Postman in seinem Buch "Wir amüsieren uns zu Tode" die Auswirkungen des Fernsehens auf unsere Wahrnehmung der Welt und unsere Kommunikation untersuchte, kam er zu dem Schluss, dass das
Fernsehen aus uns ungebildete, schlecht informierte Konsumenten macht, die zu keinem ernsthaften öffentlichen Diskurs mehr fähig sind.

Seitdem ist das digitale Zeitalter angebrochen und erlebt nun mit "Pokémon Go" seinen ersten "Höhepunkt".

Unsere herrschenden Kreise können sich jedenfalls beruhigt zurücklehnen: Von dieser Generation droht keine Gefahr!"


"klasse! Zombiediskussion in der Zombiewelt
the real reality der Massen ist immer noch Fressen, Ficken, Saufen und Fernsehen.

Die marktkonforme Verblödung geht weiter und der Hersteller des Spiels gewinnt in wenigen Wochen an unermesslichem Wert.

In der south China sea steigt die reale Kriegsgefahr, die von den US Eliten erwünscht ist. Man schaue sich kurz die Kommentare von G. Friedman an bzw lese, wenn noch möglich Brzinski von 1996. Der Mann hatte noch echte Weltmachtfantasien und die werden konsequent ausgelebt. Erdogan beschuldigte die USA in den Putsch verwickelt zu sein und er wird sehr wahrscheinlich recht haben.

Die Kriegsfahr steigt und die Smartphonzombies spielen Pokemon Go.

Herr Mausfeld - Warum schweigen die Lämmer
sehr empfehlenswert!

Oder die Proschuere aus dem pad Verlag von Werner Seppmann - Neoliberalismus, Prekarisierung und zivilisatorischer Verfall. Das ist gesellschaftlicher Hardcore Porno.

Das Zombiegehirn hat sich bereits adaptiert auf die Herausforderungen der marktkonformen Gadgets.
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