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Tod von NSU-Zeuge Sascha W. bleibt rätselhaft
#1
Staatsanwaltschaft: "Alles deutet auf Suizid hin", aber Fragen bleiben

Exakt fünf Monate haben die Ermittlungen im Todesfall von Sascha W. gedauert. Am 8. Februar 2016 war der 31-Jährige tot in seiner Wohnung gefunden worden. Weil keine natürliche Todesursache festgestellt wurde, hatte die Staatsanwaltschaft Karlsruhe eine Obduktion angeordnet. Am 8. Juli 2016 wurde das Todesermittlungsverfahren eingestellt. Es gebe "keine Anhaltspunkte für Drittverschulden", so der Behördensprecher Tobias Wagner, "alles deutet auf Suizid hin". Das ist keine Formulierung, die einen Suizid für 100%-ig belegt hält.
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[url=http://www.heise.de/tp/artikel/48/48822/1.html]

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48822/1.html
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#2
Kann es sein, das man als NSU - Zeuge ein erhöhtes Selbstmord-Risiko hat ?
Oder kommt mir das nur so vor ?
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#3
NSU, spar ich mir mal weitgehend aus (das machen andere viel besser, siehe z.b Friedensblick oder der Arbeitskreis NSU)

Gerade das Zeugensterben müsste die Öffentlichkeit doch aufgerüttelt haben - Fehlanzeige

Die Medien haben ein Bollwerk der Manipulation, der Desinformation ,stets zu Diensten der Staatsräson aufgebaut und haben es hervorragend verstanden, die Leser immer wieder aufs neue mit Nebensächlichkeiten "Gedöns" zu füttern und abzulenken.

Symptomatisch für das Zeugensterben, hier Corelli, ist die Wandlung des Gutachters im Falle des Todes einer der zentralen Figuren im ganzen Komplex durch einen Zuckerschock und der Gutachter jetzt das Gutachten derart relativiert, er hätte neue Erkenntnisse über Stoffe (Gifte), die verabreicht, eben diesen Zuckerschock bei Diabethikern auslösen kann, unter anderen aber hauptsächlich ein Rattengift.

In der Kette der toten Zeugen stehen Arthur Christ, Florian Heilig, Melissa M und eben dieser Sascha W
dann sind abder längst nicht alle

4 kürzlich erschienene Beiträge: 
Thüringer NSU-Ausschuss zeigt sich desinteressiert bzgl. verpfuschter Totenschau von Böhnhardt, Mundlos
Gab Thüringer Innenministerium dem Sächsischen einen Tipp, so dass Beate Zschäpe angerufen wurde?
Schweizer Rechtsextremismus-Experte analysiert NSU-Ermittlungsakten
Der Staatsschutzsenat glaubt dem Temme, endlose linke Empörung…


Kommentare:

"Die Antwort auf die im letzten Satz gestellte Frage dürfte doch wohl klar sein : weil nichts aufgeklärt werden soll, warum wohl sonst ? Was dieses ganze Theater aber eindeutig beweist, ist die Tatsache, dass der Staat in Form der verschiedenen „Sicherheitsbehörden“ tief in das Geschehene verstrickt ist. Und dass auch außenpolitische Aspekte eine Rolle spielen dürften, vielleicht nicht unbedingt bei der Situation in Stregda und den ganzen damit zusammenhängenden Sachverhalten wie das seltsame (nicht-) Protokollieren der vielfältigen Asservate durch manchmal bekanntes, manchmal unbekanntes Personal in Stregda und Zwickau, ganz sicher aber was das Anheften der „Dönermorde“ an diesen Komplex betrifft. Für den nach wie vor obrigkeitshörigen bzw. -gläubigen Normalo muss halt so getan werden, als ob man was tut, das ist der einzige Grund für die Existenz der diversen Ausschüsse. Es konnte ja niemand ahnen, dass irgendeine Arschgeige irgendeinem Blogger die originalen Akten zur Verfügung stellt und der das ganze Zeug auch noch im Internet, für jedermann zugänglich, veröffentlicht. Das ist der Zweck dieser Ausschüsse, den ungeheuren Skandal, der in diesen Ermittlungsakten schlummert, nämlich dass man die vielen Morde inklusive die an den Uwes geschehen hat lassen im Wissen, wer dafür verantwortlich ist; und um den Skandal weiterhin schlummern zu lassen und ja nie zu erwecken. Daher sollte sich niemand darüber wundern, was für dumme und inkompetente Fragestellungen immer wieder protokolliert werden, weil es eben NICHT um Aufklärung geht ! Und dass heutzutage Gestze und Rechtsvorschriften bestenfalls nach Gutdünken benutzt (oder nicht benutzt) werden, das sollte doch wohl niemanden mehr irgendwie überraschen."

Hier
http://friedensblick.de/19689/kein-genau...estimmbar/
wurde die ganze Problematik bereits durchgekaut.
Die Frage :
„Warum wurde nicht der Todeszeitpunkt an Ort und Stelle bestimmt und der Zeitpunkt in den Totenschein eingetragen?“
bringt uns angesichts der Sachlage auch nicht weiter.
Dass die beiden mausetot waren, konnte jedermann bzw. jeder Sanitäter oder auch Polizist feststellen. Dass die „unverzügliche“ Leichenschau im Wohnmobil nicht möglch war, dürfte ebenfalls einsichtig sein.
Knackpunkt ist nun, dass bei der vorliegenden nicht natürlichen Todesursache der beiden Uwes vorgeschriebenen durchzuführende Obduktion
1) keine Todeszeitpunktbestimmung gemacht wurde
2) die beiden massiven Grosshirnanteile, die im Wohnmobil (am Boden unterhalb der Spüle) zwar zigmal fotografiert aber n i c h t asserviert wurden und auch n i c h t im Tatortprotokoll auftauchen n i c h t berücksichtigt wurden, weil diese der erweitereten Selbstmordidee der Behörden absolut w i d e r s p r e c h e n.
Dass diese beiden Dinge so gelaufen sind zeigt m.E. dass die Polizei bzw. die Behörden dahinter (BKA, VS) von vorneherein die Morde an den beiden Uwes verschleiern wollte.
Man legte sich von vorneherein auf sog. erweiterende Selbstmorde fest, Dr.Heiderstädt übernahm im Leichenschauschein als Todeszeitpunkt die Polizisten Angabe von angeblich zwei Schüssen, eine Todeszeitbestimmung obwohl eindeutig im Zeitrahmen wurde unterlassen, die beiden den doppelmord beweisenden Grosshirnanteile wurden nicht asserviert, nicht der Gerichtsmedizin übergeben (die wärens sonst ob der Auffindelage hellhörig gewordwen und hätten den erweiterenten Suizid angezweifelt)
kurzum es wurde keine lega artis vorgeschriebene , saubere und nachvollziebare Untersuchung der Todesumstände gemacht!
Der angebliche erweiterte Suizid stand von vorneherein und seitens der seltsam überaus zahlreich ankommenden Polizisten, Kriminaler, Verfassungschützer und sonstigen „Tatortberechtigten“ fest und das bereits am 4.11.11 kurz nach dem die Feuerwehr da war.

"Die Suche nach dem o.g. „Super-Journalisten“ zu fordern, ist in der Tat nicht unproblematisch, schon weil damit letztendlich die Jagd freigegeben wird auf Whistleblower aller Art, die heutzutage von einem repressiver gewordenen Staat sowieso bereits als Freiwild betrachtet werden (für Watergate-Enthüllungen gab’s noch Pulitzer- und sonstige Preise, für Snowden-Enthüllungen drohen Langzeithaft und Hinrichtung).
Zu dieser untragbaren Forderung hat Moser sich vermutlich hinreißen lassen, weil für ihn der „Superjournalist“ sowieso nur eine reine Erfindung von fatalist ist, der laut Moser einen behördlichen Desinfo-Auftrag ausführt, den er hier halt auf diese Weise (angeblicher Journalist) tarne, während er sonst mit vielen kleinen (Akten-)Wahrheiten wenige (aber entscheidende) Unwahrheiten unters Volk schmuggle.
Dass er fatalist und seine Quelle für keinen echten Whistleblower hält, gibt Moser natürlich nicht das Recht, ggf. echte andere in Gefahr zu bringen. Er hätte ja auch zunächst einfach mal fatalist auffordern können, die passenden Akten nachzuliefern (Motto: nur auf das mündliche Zeugnis einer unbekannten Person zu verweisen, reicht nicht).
„Zweitrangig“ heißt übrigens nicht „wertlos“ und schließt nicht aus, dass in Detailfragen anhand der fatalist-Akten wertvolle Pionierarbeit geleistet wird. Aber für die „zentralen“ Merkwürdigkeiten (Brandort-Befunde in Stregda und Zwickau) lieferten selbst die Mainstream-Medien reichlich Infos, und zwar schon im November 2011.
Dass die Pannen dort (und z.B. „an den Shreddern“) zu zahlreich sind, um noch als zufällig gelten zu können, war gleich am Anfang offensichtlich.
Dass die Pannen hingegen in Wirklichkeit „nur“ spontan-unkoordiniert-überhastete, aber misslungene Vertuschungs-Versuche sind, um ältere Pannen(-Serien) zu vertuschen, ist zu verführerisch naheliegend, um wahr zu sein – weil es nämlich voraussetzt, dass anderthalb Jahrzehnte unzählige Behörden von unzählingen Deppen bevölkert gewesen seien (was natürlich wiederum ein Vorurteil bedient, das viele nur allzu gerne glauben).
Die Selbstentblößung sämtlicher beteiligter Behörden ab dem 4.11.11 war jedenfalls nicht nötig, nur um der Öffentlichkeit zwei Uwe-Leichen verkaufen zu können – egal, wer die beiden letztlich umgebracht hat. Da ja unverkennbar große Inszenierungs-Maßnahmen liefen, hätten diese genutzt werden können, um den Doppel-Tod so klein wie nur möglich zu halten – nicht mal den Doppelmord hätte man vertuschen müssen. Denn man hätte zum einen auf die ganzen Beweis-Platzierungen verzichtet und zum anderen einfach nur von zwei Unterweltlern gesprochen, die mutmaßlich Rivalen zum Opfer gefallen seien. Die ursprünglich mal Nazis waren, inzwischen aber schon lange Jahre nur noch der reinen unpolitischen Kriminalität nachgegangen waren. Nach wenigen Wochen wäre das Medien-Interesse erloschen gewesen.
Die (2011 neue) Verknüpfung der Uwes mit einem NSU einerseits und mit den Ceska-Morden andererseits zeigt daher, dass die Ceska-Morde das Problem waren und die brennenden „Wohnsitze“ / Beweisdeponien von BMZ die Lösung – und zwar für ein außenpolitisch heißes Thema, innenpolitisch waren die Ceska-Morde samt Temme-Problematik nämlich längst gegessen.
Beschämung möglichst vieler Behörden macht hierbei
a) diese Behörden angreifbar und sichert dadurch nach oben deren Loyalität, die für die Großinszenierungen dringend gebraucht wird und
b) das amtliche Narrativ fürs Ausland erst so richtig glaubhaft (welches Land gäbe sich freiwillig eine Blöße?)
Enthüllungen sind daher – so lästig und unvorhersehbar sie für die Beteiligten vor Ort sein mögen – notwendiger und gewollter Bestandteil des großen Drehbuchs.
Die Mehrschichtigkeit des Narrativs verhindert hierbei echte „zentrale“ (politische) Enthüllungen: Geshreddert wurde, um die mangelhafte Nazi-Beobachtung zu tarnen. Diese wurde / wird inszeniert, um von der tiefen und langfristigen Kooperation Behörden mit Nazis abzulenken. Diese lenkt ab von der Kooperation deutscher und ausländischer Geheimdienste mit Unterweltstrukturen aller Art, die ihre Mord-Aufträge evtl. teilweise aus der „Oberwelt“ der offiziell oder heimlich Mächtigen erhalten etc.
Für das große Drehbuch könnte es ein Interesse geben, einen Akten-Leaker wie fatalist zu füttern. Mit echten Akten, die auch Brisantes enthalten – brisant allerdings nur für die unteren Ebenen des Apparats, denn es wären natürlich gefilterte und gesäuberte (und gelegentlich auch gefälschte?) Aktenbestände mit „zweitrangigen“ (d.h. nicht politischen) Infos. Der Akten-Leaker könnte ein voll eingeweihter Mitarbeiter sein oder ein nützlicher Idiot, der fest an die Wahrheitsliebe seiner Lieferanten glaubt.
Hier wären wir dann wieder bei Thomas Moser und seiner Phantombild-Sammlung: Warum hatte hier fatalist nur einen (anonymen) „Journalisten“, keine Akten? Weil (wer?) ihm nur „zweitrangige“ Aktenberge zukommen lässt, nie die Akten mit hochpolitischen Vermerken, Anweisungen etc.?
Was gab ihm dennoch die Gewissheit, Moser inhaltlich sehr bestimmt widersprechen zu können? Und hatte Moser nun die falschen Bilder oder doch die richtigen, bei denen er dann das osteuropäische Aussehen übersehen hat?
Warum das Pochen auf Osteuropa?
Dass der dickliche Putin unbestreitbar osteuropäisch aussieht und die Frau eher ein unrasierter Mann mit Lippenstift-Rouge und Kopftuch ist (und beide für einen Tatort-Besuch daher zu auffällig und zu wenig glaubhaft), sieht man auch ohne Insider-Kenntnisse. Das spricht nicht dagegen, dass die übrigen Bilder echt sind und z.B. CIA-Agenten zeigen.
Warum darf ein Mevlüt K. (CIA-Agent & Gründer der damals noch aktiven und in de Nähe befindlichen Sauerlandbande) nicht in Heilbronn gewesen sein, dafür ein Hisbollah (Iran- und Putin-nah?)
Wer immer mit Klein-Details arbeitet (und dafür auch überreichlich Akten hat), mag in diesem Bereich guten Arbeit leisten, kommt aber kaum von sich aus auf politische („erstrangige“) Hintergrundfragen. Werfen dann andere diese Fragen auf, dann wundert man sich eben sehr, warum er zwar „keine NATO-Akten“ hat, aber eine sehr entschiedene „NATO-freundliche“ Meinung."

"Im Zusammenhang mit einer Strategie der Spannung wäre es durchaus möglich, dass von der letztlich selben Hand Behörden zu ihrer dummen Anklageschrift angestiftet werden, an die zu glauben lächerlich ist, und verschiedene Journalisten und Blogger mit Informationen gefüttert werden, die diese Anklageschrift diskreditieren. Wenn dann diese „Journalisten“ noch in verschiedene Richtungen ziehen und sich gegenseitig verdächtigen und beschimpfen, könnte das Ziel erreicht sein: Staat komplett diskreditiert, ohne dass eine zutiefst gespaltene Öffentlichkeit eine Chance hat, Licht ins Dunkel zu bringen. Dieses Szenario passt zu all den Unglaublichkeiten, die sich in den letzten Jahren so entwickelt haben."

"Wenn ich mich recht entsinne, ist auf dem „NSU-Leaks“-Blog mehrfach der Hinweis zu finden, dass keine finalen, mundgerechte Wahrheiten geliefert werden.
Das Teeren und Federn von Fatalist hat dem „Kollektiv der Aufklärer mit politisch korrekter Weltanschauung“ nicht nur sichtlich Spaß gemacht, sondern sie auch dazu legitimiert von den geleakten Akten keinen Gebrauch machen zu müssen, um ihren „Beitrag“ zu leisten zum Thema: Nie wieder [strike]Deutschl[/strike]NSU!
Sich sorgfältig – und somit aufwändig – mit den Inhalten auseinandersetzen will sich das genannte Klientel scheinbar nicht. Wie bereits oben erwähnt…
„Wir wollen den dubiosen Fatalisten nicht bewerben“ – lautet die Parole. Dafür gibt’s editierte und zensierte Sitzungsprotokolle Sad

das ist nur ein kleiner, im nano-Bereich gemessener Ausriss, was im NSU-Komplex alles geschrieben und kommentiert wurde in den letzten 5 Jahren auf der Suche nach Aufklärung und Wahrheit.
Die Untersuchungsausschüsse nicht mehr als Alibi, Placebo, Beschäftigung und Zeitvertreib nicht aufklärungswilliger Staatsbediensteter.Die Linke und die Antifa haben sich an Bord (in eine Falle) locken lassen (Wobei man sich bei der Antifa nicht weiss, ob sie nicht von Anfang an mitgestaltet hat (Bekenner-Video, apabiz-spon)

Niemand kommt aus der Geschichte mehr raus, bis zum jüngsten Tag, ohne Gesicht, Job und Karriere und möglciherweise seine Freiheit zu verlieren.
Eine Geschichte ohne ein Ende!

(14.07.2016, 18:15)kaffeetrinker schrieb: Staatsanwaltschaft: "Alles deutet auf Suizid hin", aber Fragen bleiben

Exakt fünf Monate haben die Ermittlungen im Todesfall von Sascha W. gedauert. Am 8. Februar 2016 war der 31-Jährige tot in seiner Wohnung gefunden worden. Weil keine natürliche Todesursache festgestellt wurde, hatte die Staatsanwaltschaft Karlsruhe eine Obduktion angeordnet. Am 8. Juli 2016 wurde das Todesermittlungsverfahren eingestellt. Es gebe "keine Anhaltspunkte für Drittverschulden", so der Behördensprecher Tobias Wagner, "alles deutet auf Suizid hin". Das ist keine Formulierung, die einen Suizid für 100%-ig belegt hält.
.......
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48822/1.html

wie hat er sich denn nun selbst gemordet?
Offensichtlich nicht durch Gift, wenn toxikologoisch nichts gefunden wurde. Danach hätte man auch nicht gesucht,wenn er sich erhängt oder erschossen hätte, und in seiner Wohnung wird ihn wohl auch kein Zug überfahren haben. Dann muss er doch zum Selbsttode gekommensein, indem er 10 Liter destilliertes Wasser getrunken hat o.ä..
Was steht also in dem Autopsiebericht? Über Motive kann man spekulieren bei Selbstmord. Über biochemologische Ursachen nicht.
Antworten
#4
Sch....das ganze muss wohl daran liegen, dass es hierzulande nicht so viele Behörden gibt, die man mit 3 oder 4 Buchstaben abkürzen kann und die dann Hand in Hand die Verbrechen aufklären...so wie in good ol' USA, wo diese Institutionen so inflationär auftauchen, dass wahrscheinlich schon deren Mitarbeiter manchmal zweifeln für wen oder was sie eigentlich tätig sind....und weshalb sowieso.

Tarnen und Täuschen heißen die Grundregeln der westlichen Strategien - das sollte man nie vergessen. Cool
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