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Corona - Die tödliche Gefahr?
#1
March 25, 2020

Is the Coronavirus as Deadly as They Say?

Stanford Health Policy's Eran Bendavid and Jay Bhattacharya write in this Wall Street Journal editorial that current estimates about the COVID-19 fatality rate may be too high by orders of magnitude.
"If it’s true that the novel coronavirus would kill millions without shelter-in-place orders and quarantines, then the extraordinary measures being carried out in cities and states around the country are surely justified. But there’s little evidence to confirm that premise—and projections of the death toll could plausibly be orders of magnitude too high.
"Fear of Covid-19 is based on its high estimated case fatality rate — 2% to 4% of people with confirmed Covid-19 have died, according to the World Health Organization and others. So if 100 million Americans ultimately get the disease, 2 million to 4 million could die. We believe that estimate is deeply flawed. The true fatality rate is the portion of those infected who die, not the deaths from identified positive cases."
"The latter rate is misleading because of selection bias in testing. The degree of bias is uncertainbecause available data are limited. But it could make the difference between an epidemic that kills 20,000 and one that kills 2 million. If the number of actual infections is much larger than the number of cases—orders of magnitude larger—then the true fatality rate is much lower as well. That’s not only plausible but likely based on what we know so far."

Read the Editorial 

https://fsi.stanford.edu/news/coronaviru...y-they-say
 
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#2
Leser-Zuschrift "Neue Erkenntnisse bezüglich Corona-Gefährdung!" In England reihen Regierung und höchste Stellen des Gesundheitswesens all jene über 65-Jährigen, die die normale Grippe-Impfung erhalten haben, in die Gruppe der Höchstgefährdeten ein – auf dieselbe Stufe wie schwer Krebskranke, frisch Transplantierte, alle mit Immunsuppressiva und schwer Lungenkranke wie Asthmatiker und PatientInnen mit COPD.
Sie sollen sich freiwillig 12 Wochen komplett von anderen Personen isolieren. Der Original-Text aus dem Daily Mirror, weiter unten.
Wenn tatsächlich die normale Grippe-Impfung das Risiko für Corona-Covid-19 so dramatisch erhöht, wird mir einiges klar:
1. In Italien lassen sich extrem viele Menschen gegen alles Mögliche impfen, auch gegen normale Grippe. Ich habe die letzten 25 Jahre jeweils einige Wochen in Norditalien gearbeitet und diese Impffreudigkeit und überhaupt Gläubigkeit an Schulmedizin ist mir schon lange aufgefallen.
Impfzahlen für Bergamo und Umgebung: 185 000 Influenza-Impfungen; 35 000 Meningokokken-Impfungen.
2. wird mir eine Studie klar, die ich gerade erst im Buch „Schutz vor Infektionen – Immunkraft stärken“ zitiert habe. Man hatte Kinder in zwei vergleichbare Gruppen aufgeteilt, die eine gegen Grippe geimpft und die andere nicht. Die Geimpften hatten einen gewissen Schutz bezüglich des Virus, gegen den sie geimpft worden waren, bekamen aber vier mal mehr andere Infektionen von anderen Viren. Sie waren also nicht geschützt gegen Viren, sondern die Impfung gefährdete sie diesbezüglich. Warum frag ich mich, hören wir im deutsch-sprachigen Raum bisher nichts davon?
Warum werden bei uns die gegen normale Grippe-Geimpften nicht über ihr so dramatisch erhöhtes Corona-Risiko wenigstens aufgeklärt?
Der Bericht in der Daily Mirror ist vom 17.3, heute haben wir den 24.3.!!!
Und was ist von einem „Gesundheits“-Minister zu halten, der in solchen Zeiten, die Über-60 Jährigen noch zu einer Impfung gegen Bakterien wie Pneumokokken aufruft? Was impfkritische Ärzte schon seit Jahrzehnten erleben, dass nämlich Impfungen das Abwehrsystem insgesamt schwächen, scheint hier die Bestätigung zu bekommen.
Bitte teilt das so weit möglich, damit die besonders gefährdeten Grippe-Geimpften von dieser Gefahr wenigstens erfahren, um sich besser schützen zu können. Viele von ihnen werden sich nämlich im Gegenteil geschützt fühlen.
https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/co...e-21708701

Quelle: https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
 
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#3
Virologe Drosten erklärt

Warum die Todesrate jetzt steigt

Die Todesrate der Covid-19-Patienten in Deutschland steigt auf immerhin 0,8 Prozent. Der Berliner Virologe Drosten erklärt im NDR, woran das liegt, teilt neue Infos über die Ansteckungsgefahr und ruft zum Tragen einer Maske auf.

Die steigende Todesrate bei Covid-19-Fällen ist dem Virologen Christian Drosten zufolge mit einer wachsenden Zahl älterer Patienten und einem sich andeutenden Mangel an Tests zu erklären. "Wir haben den Beginn einer neuen Entwicklung", sagte der Professor von der Berliner Charité im täglichen NDR-Podcast. Anfangs hätten sich vor allem jüngere Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. "Das waren die Karnevalsflüchter, die in Norditalien Urlaub gemacht haben", sagte er. Das seien sportliche Leute gewesen, die Ski gefahren seien.

Unter ihnen sei die Fallsterblichkeit sehr gering gewesen. Mittlerweile habe das Virus aber auch ältere Bevölkerungsschichten erreicht. So werde es "zwangsläufig ein Ansteigen der Fallsterblichkeit geben", sagte der Wissenschaftler. Die Todesrate, die zuvor lange unter der Marke von 0,5 geblieben war, sei bereits auf 0,8 Prozent gestiegen. Älteren Covid-19-Patienten und solchen mit Vorerkrankungen droht deutlich häufiger ein schwerer Verlauf als Jüngeren.
Der zweite Grund für die steigende Fallsterblichkeit in Deutschland habe mit der Diagnostik zu tun, so Drosten. Dieser hatte bereits zuvor erläutert, dass die hohe Zahl an Tests in Deutschland zu der niedrigen Fallsterblichkeit führe. Denn so werden auch zahlreiche mildere Fälle getestet. Dadurch fallen die Verstorbenen in der Statistik nicht so sehr ins Gewicht wie etwa in Italien. Mittlerweile gebe es aber so viele Fälle - ihre Zahl steigt exponentiell - dass die Diagnostik nicht mehr hinterherkomme. Gleichwohl sei Deutschland führend bei der Masse an Tests.
Erkenntnisse zur Ansteckungsgefahr
Dass deren Zahl noch signifikant gesteigert werden könnte, glaubt Drosten eher nicht. Derzeit gebe es die Kapazität, mehr als 500.000 Tests pro Woche durchzuführen. Man müsse die Tests nach der aufwendigen PCR-Methode künftig wohl noch zielgerichteter einsetzen, so der Virologe. Darüber könne man in den kommenden Wochen nachdenken - ebenso wie jetzt die Zeit sei, mögliche Lockerungen der weitreichenden Stilllegung des öffentlichen Lebens abzuwägen. Er sprach sich aber dagegen aus, dies vor dem 20. April zu tun, so wie es am Wochenende auch Kanzleramtsminister Helge Braun getan hatte.
Drosten erwähnte im Podcast auch neue Erkenntnisse zum Ansteckungsrisiko - einer Studie zum Münchener Ausbruch beim Autozulieferer Webasto im Januar zufolge hätten sich fünf Prozent mit Hochrisikokontakten infiziert. Als solche gelten Begegnungen, bei denen sich Personen mindestens 15 Minuten lang in Gesprächsnähe zu einem Infizierten aufgehalten hätten. "Das kann vielleicht jeder auf seinen Alltag übertragen", sagte er. In einem anderen Fall habe sich jemand angesteckt, der in der Kantine Rücken an Rücken mit einem Infizierten gesessen und sich einmal umgedreht habe, um nach dem Salzstreuer zu fragen.
Masken-Aufruf und Medienkritik

Der Virologe rief erneut dazu auf, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen. Für ihn ein Akt der Höflichkeit, wie er sagte. Denn der Schutz diene nicht dem Träger, sondern den Menschen, denen dieser begegnet.
Wie er bereits in der Vergangenheit mehrfach erläutert hatte, bieten einfache Masken zwar keinen Schutz vor einer Ansteckung, können aber verhindern, dass der Maskenträger selbst andere infiziert..........................

https://www.n-tv.de/panorama/Warum-die-T...80036.html
 
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#4
Gerichtsmedizin HH: Hier ist noch keiner an Corona gestorben
Gerichtsmediziner Prof. Püschmann aus Hamburg hat 14 Obduktionen an sogenannten Corona-Toten vorgenommen und ein sinngemäßes Statement abgegeben. Leider ist der entsprechende Bericht in der Hamburger Morgenpost nicht im Netz zu finden und im Video von Dr. Schiffmann nur als Foto "verlinkt".
Corona19
Hamburg berechnet mittlerweile die Zahl der Corona-Toten ähnlich wie Schweden. Es wird bei jedem Corona-Toten eine Obduktion durchgeführt - mit dem Ergebnis, dass von 14 Corona-Toten mindestens 6 definitiv nicht an Corona verstorben sind.
Zweifel an RKI Todeszahlen
 
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#5
Bundesamt für Statistik UPDATE! Statement von Italiens berühmtestem Arzt: Corona ist VERGANGENHEIT!



 
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#6
(14.06.2020, 11:33)Rundumblick schrieb: Bundesamt für Statistik UPDATE! Statement von Italiens berühmtestem Arzt: Corona ist VERGANGENHEIT!

https://www.youtube.com/watch?v=ess22_La...e=emb_logo

Zum o.g. Video ein Auszug aus dem erwähnten Focus Artikel:

https://www.focus.de/gesundheit/coronavi...84339.html

„Verschwindend geringe Last"
Berühmtester Arzt Italiens behauptet: Covid-19 sei jetzt harmlos

Die Abstriche, die in den letzten zehn Tagen durchgeführt wurden, zeigten quantitativ eine Viruslast, die absolut verschwindend gering war im Vergleich zu den Abstrichen, die an Patienten vor ein oder zwei Monaten durchgeführt wurden“, so der Wissenschafter im RAI-Fernsehen.
..........


An dieser Stelle fallen mir wieder die Exosome ein, von denen im Icke-Video berichtet wurde. 
Die kleinen Partikel/Bläschen mit RNA-Inhalt, die die Körperzellen bei einer Krankheit bilden. Je stärker der entzündliche oder krankhafte Prozess (Bakterien, Gifte), desto mehr Exosome werden gebildet. Das geschieht im Rahmen der Immunreaktion. 

Jetzt sei die Viruslast bei den einzelnen Abstrichen nur noch gering. Könnte bedeuten: die Menschen haben nicht mehr so stark mit Infekten zu tun, wie im Winter, also fallen die Abstriche mit einer geringeren "Viruslast" (= Exosome, die der Körper zur Reparatur freisetzt) aus. 

https://www.deutschlandfunk.de/erforscht..._id=471800
"Die Zellen setzen bei Bedarf proteingefüllte Bläschen frei, die wie Schwämme wirken. Die sogenannten Exosomen fangen giftige Substanzen ab, die von Bakterien im Körper abgegeben werden und die sonst die Hülle der Zellen beschädigen würden. Diesen bisher unbekannten Mechanismus, ".......

https://www.deutschlandfunknova.de/nachr...n-der-nase
"US-Forscher haben dazu jetzt eine neue Studie veröffentlicht. Nach ihren Erkenntnissen werden in der Nase bestimmte Bakterien direkt erkannt. Als Folge kommt innerhalb von Minuten eine Reaktion des angeborenen Immunsystems in Gang: Die Zellen der Nasenschleimhaut geben kleine, flüssigkeitsgefüllte Bläschen – sogenannte Exosome - frei. Darin enthalten: Enzyme, die etwa Stickstoff-Monoxid produzieren können – ein giftiges Gas, das auch gegen Bakterien wirkt."

Mein Gedanke: wenn bei den Tests die Anzahl der Exosome getestet werden, worauf basiert dann der Impfstoff......will man gegen die Exosom-Partikel/Immunreaktion impfen?
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