Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Corona - Todesfälle nach Alter/Vorerkrankung/Zustand
#21
Europaweite Studie Covid-19 verläuft bei Kindern meistens mild

Zwar können auch Kinder bei einer Infektion mit dem Coronavirus schwer erkranken, zu Todesfällen kommt es jedoch nur extrem selten - das ist das Ergebnis einer großen Untersuchung.
Das Risiko, durch eine Infektion mit dem Coronavirus zu sterben, ist bei Kindern und Jugendlichen sehr gering. Bei der großen Mehrheit der Infizierten nimmt Covid-19 einen milden Verlauf, wie eine große europaweite Studie bestätigt. Die meisten entwickelten Fieber und Beschwerden der oberen Atemwege.

Für die Untersuchung hatte ein Forscherteam im April während des ersten Höhepunkts der Corona-Pandemie Daten von 82 medizinischen Einrichtungen in 25 europäischen Ländern ausgewertet. Ihre Studie umfasst Informationen von 582 Kindern im Alter zwischen drei Tagen und 18 Jahren, die alle nachweislich mit Sars-Cov-2 infiziert waren und deren Eltern mit ihnen medizinische Hilfe suchten.
16 Prozent der Kinder entwickelten gar keine Symptome, die meisten von ihnen wurden nur getestet, weil enge Kontaktpersonen infiziert waren. 62 Prozent der Studienteilnehmer mussten im Krankenhaus behandelt werden. Acht Prozent benötigten eine Behandlung auf der Intensivstation. Das Risiko dafür stieg, wenn die Kinder mit mehr als einem Atemwegsvirus infiziert waren, ihr Immunsystem etwa zeitgleich ein Erkältungs- oder Grippevirus bekämpfen musste.
Die große Mehrheit der Kinder (87 Prozent) erholte sich, ohne zusätzlichen Sauerstoff oder gar eine künstliche Beatmung zu benötigen. Allerdings starben auch vier der mehr als 500 Kinder, zwei von ihnen hatten Vorerkrankungen, wie die Forscher in der Fachzeitschrift "The Lancet Child & Adolescent Health" berichten. Damit lag die Sterblichkeitsrate in der Gruppe unter einem Prozent.
Risiko für alle Kinder wahrscheinlich noch deutlich geringer
Tatsächlich dürfte das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf noch deutlich niedriger liegen, als die Zahlen es vermuten lassen. Da in der Studie nur die Daten von Kindern ausgewertet wurden, deren Eltern medizinische Hilfe in Anspruch genommen hatten, wurden viele sehr milde Fälle wahrscheinlich gar nicht erfasst.......

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medi...4cc6007723

(morgen dann wieder gemau andersherum)
 
Antworten
#22
30-Jähriger in Texas stirbt an Infektion nach „Covid-19-Party“
Im Bundesstaat Texas ist ein 30-Jähriger an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben, nachdem er an einer „Covid-19-Party“ teilgenommen hatte. Der Gastgeber der Party sei selber mit dem neuartigen Virus infiziert gewesen, teilte die Chefmedizinerin am Methodisten-Krankenhaus in San Antonio, Jane Appleby, in einem am Sonntag von US-Medien verbreiteten Video mit.
Bei der Party hätten die Teilnehmer herausfinden wollen, ob das Virus wirklich existiere und ob es gegebenenfalls besiegt werden könne, sagte die Ärztin. Der nun Verstorbene habe kurz vor seinem Tod über seinen Partybesuch gesagt: „Ich glaube, ich habe einen Fehler gemacht.“ Der Patient habe das Coronavirus für einen „Schwindel“ gehalten und sich aufgrund seines jungen Alters ohnehin für „unbesiegbar“ gehalten.
Appleby beschrieb den Fall als Warnung an junge Leute. Mit dem Coronavirus infizierte junge Menschen würden oft nicht selber erkennen, wie krank sie tatsächlich seien.

Bei Untersuchungen des Sauerstoffgehalts in ihrem Blut und Labortests werde oft festgestellt, dass sie „in Wahrheit kranker sind als sie scheinen“.

https://www.welt.de/vermischtes/live2069...ntry-46637
 
Antworten
#23
Krankenschwester aus New York enthüllt: "COVID-Patienten hätten nicht sterben müssen"





(diesmal bei rt)
 
Antworten
#24
700 Corona-Tote wegen neuer Zählweise

In Österreich titeln einige Medien verblüffend ehrlich: „700 Corona-Tote wegen neuer Zählweise“. Die neue Zählweise sei international beziehungsweise „europaweit“ – gemeint ist die Europäische Union – verpflichtend vorgeschrieben. In Deutschland wird dies auch schon so gehandhabt, wie eine Mitteilung auf der Website der Stadt Krefeld versehentlich verlautbaren ließ.

„Jeder, der im Monat vor dem Ableben einen positiven PCR-Test hatte, muss gerechnet werden, sagt Franz Allerberger von der Gesundheitsagentur AGES, auch wenn die Ärzte sagen, der Patient wäre in jedem Fall gestorben.“
Bei Kurier.at heißt es zum Thema (1):
„‚Wir haben die Definition von der europäischen Seuchenbehörde. Jeder der in den vergangenen 28 Tagen mit Covid-19 infiziert wurde, muss als Todesfall angegeben werden‘, sagt Franz Allerberger, Gesundheitsabteilungsleiter bei der AGES im Ö1 Morgenjournal. (…)
Man müsse auch höhere Zahlen in Kauf nehmen, auch wenn es eine Kehrseite der Medaille gibt: ‚Wenn in einem Altersheim nun 16 Personen sterben, dann kann es sein, dass sie auch ohne Covid-19 verstorben wären. Wir rechnen sie trotzdem als Corona-Todesfälle‘, erklärt der Gesundheitsabteilungsleiter.“
Die Erklärung aus Österreich, wie die Corona-Todesfälle generiert werden, kommt etwa zwei Wochen, nachdem die aktuelle Einführung einer erweiterten Maskenpflicht in Österreich von Gesundheitsminister Anschober in einem Interview mit dem ORF mit Rhinoviren – Erkältungsviren – begründet wurde und nicht mit dem Coronavirus (2, 3):
„Wir merken eben ein derartiges virologisches Grundrauschen wieder in Österreich. Das heißt, ein Indikator für uns sind die sogenannten Rhinoviren. Die Rhinoviren sind die – die kennen wir alle – was die Auswirkung betrifft, nämlich die verursachen Erkältung, Schnupfen. Und was wir merken in den letzten zwei, drei, vier Wochen, das ist, dass bundesweit eigentlich in ganz Österreich die Zahl dieses, dieses Parameters wieder im Steigen ist. (…)
Natürlich geht es um einen psychologischen Effekt, das sage ich ganz offen und ehrlich. Es geht darum, dass dieses deutlich gesunkene Risikobewusstsein wieder gesteigert werden muss, damit wir im Herbst keine große Überraschung erleben und eine zweite Welle auf jeden Fall verhindern können.“
In Deutschland ist die eingangs erwähnte „neue Zählweise“ offenbar schon länger verbreitet, sogar über die Ein-Monats-Frist hinaus: Bei der amtlichen Erfassung der Zahl der Corona-Toten durch das Robert Koch-Institut werden ebenfalls Menschen, die einmal einen positiven Corona-Test hatten und dann irgendwann später „ganz normal“ starben, zu den Corona-Opfern gezählt. Dies wurde eher zufällig durch die amtlichen Meldungen der Stadt Krefeld der Öffentlichkeit bekannt (4).....................

mehr http://blauerbote.com/2020/08/05/700-cor...aehlweise/
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste