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Corona-Immunität
#81
Studie aus Österreich: Corona-Infektion schützt erheblich vor erneuter Ansteckung
Graz. Eine Corona-Infektion schützt einer Studie aus Österreich zufolge zumeist vor einer erneuten Ansteckung. Nach einem Abstand von ungefähr sieben Monaten zur Erstinfektion hätten Menschen mit einer bereits durchgemachten Sars-CoV-2-Infektion ein um 91 Prozent niedrigeres Risiko für eine Ansteckung aufgewiesen, berichten Forscher um Stefan Pilz von der Med Uni Graz im „European Journal of Clinical Investigation“. Die Ergebnisse seien aber noch vorsichtig zu interpretieren, hieß es am Montag von der Universität....

https://www.rnd.de/gesundheit/studie-aus...QHF5U.html
 
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#82
Der Gesundheitsamtschef von Delhi berichtet, dass über 50 % dort bereits natürlich immunisiert sind — aber die@Tagesschau rästselt nur, was da wohl los sein könnte

Coronavirus in Indien Infektionszahlen sinken - Experten rätseln
Stand: 17.02.2021 14:46 Uhr
In Indien sinken seit Monaten die Corona-Infektionszahlen. Warum genau, wissen Experten nicht. Sie vermuten, dass frühere Krankheiten damit zu tun haben. Aber das ist nur eine These.
Von Bernd Musch-Borowska, ARD-Studio Delhi
Corona scheint in Indien bereits ein Phänomen der Vergangenheit zu sein. Auf den Straßen und Märkten in Delhi und anderen Städten sieht man immer mehr Menschen, die keine Maske mehr tragen, obwohl es dafür harte Strafen gibt. Von Abstand ist im dichten Gedränge des öffentlichen Lebens ohnehin keine Rede.

> https://www.tagesschau.de/ausland/corona...n-139.html
 
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#83
Corona: Rückgang der Fallzahlen durch natürliche Immunität

21. Februar 2021 Joachim Guilliard

Während Lockdowns kaum Wirkung zeigen, bremst nun der erhebliche Anteil derer, die nach einer Infektion immun sind, die Ausbreitung des Virus
In den meisten europäischen Ländern sind die Corona-Fallzahlen von ihren zeitweiligen Spitzenwerten zurückgegangen. Auch in Deutschland bewegen sie sich ungefähr wieder auf dem Niveau von Ende Oktober. Die Regierungen von Bund und Ländern wollen dies nun darauf zurückführen, dass der von ihnen verordnete harte Lockdown nach acht Wochen endlich wirkt. Um "diesen Erfolg nicht zu gefährden", wurde er um weitere vier Wochen verlängert. Auch die meisten Medien führen den Rückgang ungeprüft auf den Lockdown zurück.
Belege dafür bleiben sie schuldig. Belastbare Daten dazu und über das Infektionsgeschehen allgemein wurden nicht erhoben. Die Verantwortlichen waren bisher nicht willens oder nicht fähig, entsprechende Studien durchführen zu lassen, mit deren Hilfe man abschätzen könnte, welche der verschiedenen Maßnahmen tatsächlich etwas zum Rückgang der Fallzahlen beigetragen haben und wenn ja, wieviel. Dabei wäre dies zur Beurteilung ihrer jeweiligen Verhältnismäßigkeit an sich zwingend geboten.
Vieles spricht allerdings dagegen, dass abendliche Ausgehverbote, rigide Beschränkungen privater Kontakte, das Schließen von Restaurants und kulturellen Einrichtungen oder eine der sonstigen massiven Restriktionen eine deutliche Wirkung hatten, die über die der selbstverständlichen Maßnahmen wie Einhaltung von Hygieneregeln, Abstandhalten und Selbstisolation von Infizierten oder das Verbot von größeren Veranstaltungen, hinausgehen.
Wenn die Infektionszahlen nun nach etlichen Wochen oder Monaten mitten im Winter zurückgehen, so ist das wahrscheinlich viel mehr auf den inzwischen erheblich gewachsenen Anteil von Menschen zurückzuführen, die nach einer Infektion bereits immun sind, und so für das sorgen, was Wissenschaftler eine "kleine Herdenimmunität" nennen.
Kein erkennbarer Effekt harter Lockdown-Massnahmen.....

> https://www.heise.de/tp/features/Corona-...?seite=all
 
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#84
Horowitz: The biggest COVID lie right now: No immunity from prior infection

Op-ed
How much longer will the government get away with denying the science?

> https://www.theblaze.com/op-ed/horowitz-...-infection
 
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#85
https://www.belta.by/comments/view/otsen...chie-7710/

Interessanter Artikel mit Aussagen eines weißrussischen Forschers u. a. über T-Zell-Immunität. Auch sagt er, daß die Immunreaktion stärker auf das M-Protein ausfällt und dieses, vor allem da weniger variabel, besonders interessant für die Impfstoffentwicklung sein sollte.
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#86
Neue Studie zeigt neuerlich: T-Zellen erkennen alle bekannten Varianten

Jedes Virus verändert sich fortwährend und es entstehen Millionen von Varianten im Laufe der Zeit. Fast alle davon verschwinden rasch wieder, die die bleiben haben Eigenschaften, die günstig für das Virus sind. Und diese sind rasche Verbreitung, aber ohne dem Wirt zu töten oder ihm allzu sehr zu schaden. Steht im Lehrbuch, das offenbar weder die Politiker noch die meisten Virologen gelesen haben.
SRAS-Cov-2 ist zu 80% identisch zu SARS-Cov aus dem Jahr 2003. In Studien wurde nachgewiesen, dass Rekonvaleszenten, die 2003 damit infiziert waren, nach wie vor T-Zellen im Blut haben, die das alte SARS vernichten können, aber genauso das neue erkennen und beseitigen.
Bei den bisherigen zehntausenden Varianten, die von SARS-Cov-2 gefunden wurden, gibt es nur geringfügige Veränderungen in den Positionen einiger Aminosäuren. Alle Varianten sind zu 99,7% identisch, es gibt also nur in 0,3% des Virus Variationen. Von Mutationen zu sprechen ist unrichtig, so werden nur Veränderungen bezeichnet, die neue, ganze Segmente betreffen.
Es kann sein, dass einzelne Antikörper eine Variante nicht mehr erkennen, da sie nur auf geringe Abschnitte des Genoms ausgerichtet sind. Antikörper sind groß, unflexibel und maximal dumm. Nicht so die T-Zellen die verschiedenste Sequenzen erkennen können, laut Forschungen des La Jolla Institute for Immunulogy mindestens 30 bis 40. Das gleiche Institut hat auch herausgefunden, dass die T-Zellen noch alle bekannten Varianten problemlos erkennen.
Das wird nun durch eine neue Studie bestätigt. T-Zellen, die als Reaktion auf eine Infektion mit der ursprünglichen Version des neuartigen Coronavirus gebildet werden, wirken auch gegen drei der angeblich besorgniserregenden neuen Virusvarianten zu, so eine am Dienstag veröffentlichte US-Laborstudie....

mehr https://tkp.at/2021/04/04/neue-studie-ze...varianten/
 
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