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Corona-Sterblichkeit/Letalität/Übersterblichkeit
#1
25.3.

Neue Studie: Die Letalität in Wuhan ist deutlich niedriger als von der WHO behauptet
Die Weltgesundheitsorganisation WHO nennt als offizielle Zahl der Letalität bei Coronavirus-Infektionen 3,4 Prozent. Andere Institutionen geben 4 bis 6 Prozent und noch mehr an. Das ließ Zweifel an der Korrektheit dieser Zahlen aufkommen. Wissenschaftler überprüften diesen Wert jetzt deshalb in Studien. Das überraschende Ergebnis: Die Letalität ist deutlich niedriger.
Auf einen Blick
  1. Epidemiologen und Mathematiker bekommen Zweifel, ob die stets angegebene Letalität bei COVID-19 wirklich so hoch ist.
  2. Anhand der Quarantänesituation des Kreuzfahrtschiffs »Diamond Princess« berechnen Wissenschaftler, wie hoch die Anzahl symptomloser Infizierter ist.
  3. Das Ergebnis der Berechnung der Anzahl von Infizierten mit Symptomen und ohne Symptome wird auf die Situation in Wuhan übertragen.
  4. Daraus ergibt sich eine völlig neue Zahl für die Angabe der Letalität, die im Vergleich zu offiziellen Angaben überraschend niedrig ist.
Neue Studie zur Sterblichkeit bei Coronavirus-Infektion

Die in den Medien verbreiteten Bilder aus Italien, Spanien, anderen Ländern und zuvor auch aus China sind erschütternd: Särge stapeln sich vor Krematorien, Ärzte und Pflegekräfte in den Krankenhäusern stehen am Rande ihrer körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit, verzweifelte Menschen sorgen sich um ihre kranken Angehörigen.
In den Statistiken der Länder weltweit ist von Zigtausenden vom Coronavirus Infizierten und Tausenden an der Lungenkrankheit COVID-19 Verstorbenen die Rede. Doch ist das Virus wirklich so gefährlich wie es auf Bildern und in Statistiken den Anschein hat? Ist die Sterblichkeit bei Infektionen tatsächlich so hoch? In einer vorab veröffentlichten Studie unter dem Titel »Early epidemiological assessment of the transmission potential and virulence of coronavirus disease 2019 (COVID-19) in Wuhan City: China, January-February, 20201« gehen diese Experten der Frage auf den Grund:

● Prof. Dr. Kenji Mizumoto, Epidemiologe für Infektionskrankheiten an der Universität Kyoto und Forscher an der Abteilung für Public Health an der Universität Atlanta in Georgia /USA;
● Katsushi Kagaya, Wissenschaftler am Seto Marine Biological Laboratory der Universität Kyoto sowie an der Abteilung für Public Health an der Universität Atlanta in Georgia /USA;
● Gerardo Chowell, Epidemiologe an den National Institutes of Health in Bethesda/ USA sowie Forscher an der Abteilung für Public Health an der Universität Atlanta in Georgia /USA.

Viele Infizierte zeigen keine Symptome

Die Forscher berechneten nach mathematischen Statistikmodellen die Letalität der mit dem Coronavirus infizierten Patienten im chinesischen Wuhan. Der Begriff »Letalität« bezeichnet die Häufigkeit von Todesfällen im Verhältnis zu einer bestimmten Anzahl von Erkrankten – also die Zahl der Sterbefälle bei einer Menge von Menschen, die alle unter der gleichen Krankheit leiden. Nicht zu verwechseln mit dem Begriff »Mortalität«. Dieser bezeichnet die Häufigkeit von Sterbefällen in einem definierten Zeitraum in Bezug auf eine dabei zugrundeliegende Bevölkerungsmenge, wobei hier Gesunde und Kranke ohne Unterscheidung in einer Einheit zusammengefasst sind.

Für ihre Studie gingen die Wissenschaftler davon aus, dass die Zahl der Infizierten im chinesischen Wuhan wesentlich größer war, als angegeben wurde. Sie führten diesen Umstand darauf zurück, dass nur bei Personen auf eine Infektion getestet wurde, wenn diese Anhaltspunkte für eine Ansteckung aufwiesen. Das heißt: Sie legten die Annahme zugrunde, dass es neben Infizierten, die Symptome aufwiesen (symptomatic confirmed cases), auch viele nicht getestete Infizierte gab, bei denen die Infektion symptomlos verlief (asymptomatic confirmed cases).

Rentner bringt Coronavirus an Bord
Ausgang für diese Überlegung war eine Studie2, welche zwei der drei Wissenschaftler (Kenji Mizumoto und Gerardo Chowell) kurz zuvor im Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff »Diamond Princess« anfertigten. Am 20. Januar 2020 stieg im japanischen Yokohama ein Rentner zu, der sich später als Ursprung der Coronavirus-Erkrankungen auf dem Schiff herausstellte. Von Yokohama legte die »Diamond Princess« mit 3.711 Personen an Bord zu einer Kreuzfahrt ab. Unterwegs machte sie in Kagoshima (Japan), Hongkong, Vietnam, Taiwan und Okinawa (Japan) Halt, bevor sie am 3. Februar wieder in Yokohama ankam. Am 25. Januar verließ der in Yokohama zugestiegene Rentner in Hongkong das Schiff, nachdem er die Tage bis dahin an Bord unter Husten gelitten hatte.
Da dies den Gesundheitsbehörden gemeldet wurde, musste er sich einem Coronavirus-Test unterziehen, dessen Ergebnis eine Infektion mit dem Coronavirus bestätigte. Das National Institute of Infectional Deseases in Tokio/Japan3 verfügte daraufhin, dass die »Diamond Princess« mit allen Passagieren in Quarantäne kam. Das war für Kenji Mizumoto und Gerardo Chowell die ideale Ausgangssituation zur näheren Erforschung des Coronavirus.

Ihre Auswertung der bis zum Ende der Quarantäne am 18. Februar 2020 durchgeführten Coronavirus-Tests ergab: Von allen 3.711 getesteten Personen an Bord wiesen 276 Personen eine Coronavirus-Infektion mit Symptomen auf. Fast ebenso viele, nämlich 255 Personen, hatten eine asymptomatische (symptomlose) Coronavirus-Infektion. Anhand der rekonstruierten Übertragungswege stellten sie außerdem fest, dass die Ansteckung so gut wie ausschließlich durch Kontakt unter den Personen stattfand – und nicht über andere Wege.............

weiter https://www.naturstoff-medizin.de/artike...behauptet/
 
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#2
Neue epidemiologische Studie: Die Letalität von COVID-19 in Wuhan bei nur 0,04 %
Statistische Daten zur weltweiten COVID-19-Pandemie sind schwierig zu erheben. Das Fehlen aussagekräftiger Tests, die unterschiedliche Testhäufigkeit in den einzelnen Ländern, verschiedene Umfeldbedingungen und die Bestimmung der genauen Todesursachen machen Aussagen und Prognosen zur wichtigen Basisreproduktionszahl und zur Letalität des Virus schwierig. Dieser Artikel (eine Vorab-Veröffentlichung) bietet eine neue Sicht auf zur Verfügung stehende Daten aus Wuhan.
... mehr lesen
 
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#3
ich muss gestehen, ich habe keine Ahnung wo ich das einstellen soll..





Wo ist die Erklärung, warum so viele Intensivstationen zusammenbrechen?
Wieso werden drastische Notmassnahmen der Regierungen ergriffen, um das Gesundheitssystem zu entlasten?
Ein Erklärungsversuch.
Ich weiß nicht ob ich damit Recht habe den wir haben keine zuverlässigen zahlen und keine vernünftigen Informationen. Ich versuche weiterhin Objektive Berichte zu bekommen und ich bedanke mich bei allen, die mir teilweise auch vertrauliche Informationen zuspielen.


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#4
European mortality bulletin week 12, 2020

Pooled estimates of all-cause mortality show, overall, normal expected levels in the participating countries; however, increased excess mortality is notable in Italy.
Data from 24 participating countries or regions were included in this week’s pooled analysis of all-cause mortality in Europe.
The number of deaths in the recent weeks should be interpreted with caution as adjustments for delayed registrations may be imprecise. Furthermore, results of pooled analyses may vary depending on countries included in the weekly analyses. Pooled analyses are adjusted for variation between the included countries and for differences in the local delay in reporting.
Note concerning COVID-19 related mortality as part of the all-cause mortality figures reported by EuroMOMO
Over the past few days, the EuroMOMO hub has received many questions about the weekly all-cause mortality data and the possible contribution of any COVID-19 related mortality. Some wonder why no increased mortality is observed in the reported mortality figures for the COVID-19 affected countries.
The answer is that increased mortality that may occur primarily at subnational level or within smaller focal areas, and/or concentrated within smaller age groups, may not be detectable at the national level, even more so not in the pooled analysis at European level, given the large total population denominator. Furthermore, there is always a few weeks of delay in death registration and reporting. Hence, the EuroMOMO mortality figures for the most recent weeks must be interpreted with some caution.
Therefore, although increased mortality may not be immediately observable in the EuroMOMO figures, this does not mean that increased mortality does not occur in some areas or in some age groups, including mortality related to COVID-19.
Welcome to the EuroMOMO website. We publish weekly bulletins of the all-cause mortality levels in up to 24 European countries or regions of countries. The weekly bulletin is published every Thursday around noon.


European mortality bulletin week 12, 2020

[Bild: Pooled-number.png]

[Bild: Multicountry-zscore-Total.png]

https://www.euromomo.eu/

"Die Antwort ist, dass eine erhöhte Mortalität, die vor allem auf subnationaler Ebene oder in kleineren Schwerpunktbereichen und/oder konzentriert in kleineren Altersgruppen auftreten kann, auf der nationalen Gesamtebene möglicherweise nicht erkannt wird. Dies gilt umso mehr in der gebündelten europaweiten Analyse, wenn man den großen Nenner der Gesamtbevölkerung berücksichtigt. Darüber hinaus gibt es immer einige Wochen Verzögerung bei der Registrierung und Meldung von Todesfällen. Daher müssen die EuroMOMO-Mortalitätszahlen der letzten Wochen mit einer gewissen Vorsicht interpretiert werden.
Obwohl die EuroMOMO-Zahlen derzeit keine erhöhte Mortalität aufweisen, bedeutet dies nicht, dass die erhöhte Mortalität in einigen Gebieten oder in einigen Altersgruppen, einschließlich der Mortalität im Zusammenhang mit COVID-19, nicht auftritt".

Kommentar:
da die Sache ja nun schon etwas länger läuft und die Kurve auch nicht zwischen Todesarten unterscheidet, muß im Falle einer Pandemie die Sterblichkeit als solche stark ansteigen, wie in Deutschland im Winter 2018/2019, oder in Italien während des Winters 2017/2018.
Es geht in dieser Statistik erst einmal nicht um die genauen Ursachen, sondern ob überhaupt mehr oder weniger Menschen sterben. Die Kurve bildet auch die Schwankung der Sterblichkeit ab, je nach Saison. Bei einer Pandemie ist das statistische Schwergewicht der Tod durch Infektion und den muß man sehen können. Ich sehe ihn jetzt aber nicht.
 
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#5
Coronavirus: Der Hammer und der Tanz

Wie die nächsten 18 Monate aussehen können, wenn Politiker uns Zeit kaufen

Dieser Artikel folgt Coronavirus: Warum du jetzt handeln musst!, einem Artikel mit über 40 Millionen Ansichten, der in über 30 Sprachen übersetzt wurde und die Dringlichkeit des Coronavirus-Problems beschreibt. Der Hammer und der Tanz wurde bereits vielfach zitiert (laufende Liste mit Vermerken hier) und hat mehr als 5 Millionen Klicks.
Zusammenfassung des Artikels: Starke Coronavirus-Maßnahmen sollten heute nur wenige Wochen dauern, danach würde es keinen Höhepunkt von Infektionen geben, und dies kann zu angemessenen Kosten für die Gesellschaft durchgeführt werden, wodurch Millionen von Menschenleben gerettet werden.
Innerhalb einer Woche haben sich Länder auf der ganzen Welt von: „Diese Sache mit dem Coronavirus ist keine große Sache“ zur Erklärung des Ausnahmezustands entwickelt. Dennoch tun viele Länder immer noch nicht viel. Warum?
Jedes Land stellt die gleiche Frage: Wie sollen wir antworten? Die Antwort ist für sie nicht offensichtlich.
Einige Länder, wie Frankreich, Spanien oder die Philippinen, haben seitdem schwere Maßnahmen, wie z.B. Ausgangssperren, angeordnet. Andere, wie die USA, Großbritannien,Deutschland, die Schweiz oder die Niederlande, haben die Entscheidung in die Länge gezogen und “Social Distancing” Maßnahmen nur schrittweise implementiert.
Folgendes werden wir heute behandeln, wieder mit einigen Diagrammen, Daten und Modellen und mit vielen Quellen:
  1. Wie ist die aktuelle Situation?
  2. Welche Möglichkeiten haben wir?
  3. Worauf es jetzt ankommt: Zeit.
  4. Wie sieht eine gute Coronavirus-Strategie aus?
  5. Wie sollen wir über die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen denken?
Wenn du mit dem Lesen des Artikels fertig bist, nimmst du Folgendes mit:
  • Unser Gesundheitssystem bricht bereits zusammen.
  • Die Länder haben zwei Möglichkeiten: Entweder kämpfen sie jetzt hart, oder sie werden eine massive Epidemie erleiden.
  • Wenn sie sich für die Epidemie entscheiden, werden Hunderttausende sterben. In einigen Ländern Millionen.
  • Und das könnte nicht einmal weitere Infektionswellen beseitigen.
  • Wenn wir jetzt hart kämpfen, werden wir den Tod eindämmen.
  • Wir werden unser Gesundheitssystem entlasten.
  • Wir werden besser vorbereitet sein.
  • Wir werden lernen.
  • Die Welt hat noch nie zuvor so schnell gelernt.
  • Und wir brauchen es, weil wir nichts über dieses Virus wissen.
  • All dies wird etwas Entscheidendes bewirken: Es erkauft uns Zeit.
Wenn wir uns entscheiden, hart zu kämpfen, wird der Kampf plötzlich und dann allmählich sein.
Wir werden für Wochen eingesperrt sein, nicht für Monate.
Dann werden wir immer mehr Freiheiten zurückbekommen.
Möglicherweise ist es nicht sofort wieder normal.
Aber es wird nah dran sein und schließlich wieder normal.
Und das alles können wir auch unter Berücksichtigung der Wirtschaft tun.
Ok, fangen wir an!

weiter hier https://medium.com/tomas-pueyo/coronavir...f9015cb2af

(aktualisiert am 23.03.2020)

muss man gelesen haben!
 
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#6
(26.03.2020, 22:58)Rundumblick schrieb: European mortality bulletin week 12, 2020

Pooled estimates of all-cause mortality show, overall, normal expected levels in the participating countries; however, increased excess mortality is notable in Italy.
Data from 24 participating countries or regions were included in this week’s pooled analysis of all-cause mortality in Europe.
The number of deaths in the recent weeks should be interpreted with caution as adjustments for delayed registrations may be imprecise. Furthermore, results of pooled analyses may vary depending on countries included in the weekly analyses. Pooled analyses are adjusted for variation between the included countries and for differences in the local delay in reporting.
Note concerning COVID-19 related mortality as part of the all-cause mortality figures reported by EuroMOMO
Over the past few days, the EuroMOMO hub has received many questions about the weekly all-cause mortality data and the possible contribution of any COVID-19 related mortality. Some wonder why no increased mortality is observed in the reported mortality figures for the COVID-19 affected countries.
The answer is that increased mortality that may occur primarily at subnational level or within smaller focal areas, and/or concentrated within smaller age groups, may not be detectable at the national level, even more so not in the pooled analysis at European level, given the large total population denominator. Furthermore, there is always a few weeks of delay in death registration and reporting. Hence, the EuroMOMO mortality figures for the most recent weeks must be interpreted with some caution.
Therefore, although increased mortality may not be immediately observable in the EuroMOMO figures, this does not mean that increased mortality does not occur in some areas or in some age groups, including mortality related to COVID-19.
Welcome to the EuroMOMO website. We publish weekly bulletins of the all-cause mortality levels in up to 24 European countries or regions of countries. The weekly bulletin is published every Thursday around noon.


European mortality bulletin week 12, 2020

[Bild: Pooled-number.png]

[Bild: Multicountry-zscore-Total.png]

https://www.euromomo.eu/

"Die Antwort ist, dass eine erhöhte Mortalität, die vor allem auf subnationaler Ebene oder in kleineren Schwerpunktbereichen und/oder konzentriert in kleineren Altersgruppen auftreten kann, auf der nationalen Gesamtebene möglicherweise nicht erkannt wird. Dies gilt umso mehr in der gebündelten europaweiten Analyse, wenn man den großen Nenner der Gesamtbevölkerung berücksichtigt. Darüber hinaus gibt es immer einige Wochen Verzögerung bei der Registrierung und Meldung von Todesfällen. Daher müssen die EuroMOMO-Mortalitätszahlen der letzten Wochen mit einer gewissen Vorsicht interpretiert werden.
Obwohl die EuroMOMO-Zahlen derzeit keine erhöhte Mortalität aufweisen, bedeutet dies nicht, dass die erhöhte Mortalität in einigen Gebieten oder in einigen Altersgruppen, einschließlich der Mortalität im Zusammenhang mit COVID-19, nicht auftritt".

Kommentar:
da die Sache ja nun schon etwas länger läuft und die Kurve auch nicht zwischen Todesarten unterscheidet, muß im Falle einer Pandemie die Sterblichkeit als solche stark ansteigen, wie in Deutschland im Winter 2018/2019, oder in Italien während des Winters 2017/2018.
Es geht in dieser Statistik erst einmal nicht um die genauen Ursachen, sondern ob überhaupt mehr oder weniger Menschen sterben. Die Kurve bildet auch die Schwankung der Sterblichkeit ab, je nach Saison. Bei einer Pandemie ist das statistische Schwergewicht der Tod durch Infektion und den muß man sehen können. Ich sehe ihn jetzt aber nicht.

In Italien ist die Kurve zuletzt deutlich gestiegen.
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#7
Die Spitze erreicht aber weder die 2016er noch die 2017er Spitze und seinerzeit ging nichts durch die Presse.
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#8
RKI relativiert »Corona-Todesfälle«

Publiziert: 24. März 2020 (SPR)
Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als »Corona-Todesfälle« gezählt werden: »Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde«, so der RKI-Präsident auf die Frage einer Journalistin (siehe Video unten).
Laut Experten wird die Anzahl der Todesfälle damit stark relativiert, da die Patienten in sehr vielen Fällen an ihren Vorerkrankungen sterben und nicht am Virus. Daten aus Italien zeigen, dass über 99% der Verstorbenen eine oder mehrere chronische Vorerkrankungen hatten, darunter Krebs und Herzprobleme, und bei nur 12% das Coronavirus auf dem Totenschein als Kofaktor genannt wird.
Ein Blick in die Statistik der deutschen testpositiven Todesfälle zeigt, dass das Medianalter der Verstorbenen ähnlich wie in Italien bei über 80 Jahren liegt und zumeist eine oder mehrere schwere Vorerkrankungen vorlagen. Die sogenannte Übersterblichkeit durch Covid-19 dürfte in Deutschland deshalb ähnlich wie in anderen europäischen Ländern bisher bei oder nahe bei null liegen.
Bereits zuvor nannte der deutsche Virologe Hendrik Streeck das Beispiel eines 78 Jahre alten, vorerkrankten Mannes, der an Herzversagen ohne Lungenbeteiligung starb, nachträglich jedoch positiv auf Covid19 getestet und in die Statistik der Covid19-Todesfälle aufgenommen wurde. Streeck vermutet, dass Covid19 in Deutschland bis Ende Jahr zu keiner Übersterblichkeit führen wird.
Zuletzt fand eine französische Studie, dass „das Problem durch Covid-19 vermutlich überschätzt wird“, da sich „die Mortalität von Covid-19 nicht wesentlich unterscheidet von gewöhnlichen Coronaviren (Erkältungsviren), die in einem Krankenhaus in Frankreich untersucht wurden.“ Neuere chinesische Studien kommen selbst für die Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis.
International anerkannte Experten wie der Präsident des Weltärzteverbandes Frank Montgomery, Yale-Professor David Katz oder der Mainzer Professor Sucharit Bhakdi fordern deshalb eine rasche Aufhebung von radikalen Maßnahmen wie etwa Ausgangssperren. Diese seien kontraproduktiv und würden letztlich mehr Menschen töten als das Virus selbst. Zu schützen seien Risikogruppen................

https://swprs.org/rki-relativiert-corona-todesfaelle/
 
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#9
Covid-19’s meant to be a new Black Death, but in Britain no more people are dying than NORMAL. What does this say about the virus?

By Peter Andrews, Irish science journalist and writer, based in London. He has a background in the life sciences, and graduated from the University of Glasgow with a degree in genetics
Many people are waking up to the fact that the Covid-19 “pandemic” is not turning out as billed. When we finally emerge from it, the big question will be how many people have died from the virus. Here’s the most likely outcome.
You can bet that the institutions of international government, and the “experts” advising them, will try to massage and cherry-pick statistics to present the version of events that most closely matches their worst-case scenarios. The fact is, according to their early predictions, we are already long overdue millions of Covid-19 deaths that have failed to materialise.
But even when Covid-19 deaths are recorded, we have seen how it could be that people are dying with coronavirus rather than dying of it. This concept is easy enough to understand, and it encourages one to take a closer look at the breakdown of deaths across an entire society. The more you follow this rabbit hole down, the more interesting the numbers become. It may be somewhat morbid, but it is nonetheless very important.
The most popular twoarticles on the website of The Spectator over the weekend were by Dr John Lee, a recently retired NHS consultant and professor of pathology. He remarks that ‘’we have yet to see any statistical evidence for excess deaths, in any part of the world’’...........

https://www.rt.com/op-ed/484548-coronavi...e-outcome/
 
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#10
How to Understand — and Report — Figures for ‘Covid Deaths’

Numbers will balloon in the coming days as just about every death in the land is attributed to covid

  • “Imagine a population where more and more of us have already had COVID-19, and where every ill and dying patient is tested for the virus. The deaths apparently due to COVID-19, the COVID trajectory, will approach the overall death rate. It would appear that all deaths were caused by COVID-19 — would this be true? No. The severity of the epidemic would be indicated by how many extra deaths (above normal) there were overall.”
  • “Colleagues in Germany feel sure that their numbers are nearer the truth than most, because they had plenty of testing capacity ready when the pandemic struck. Currently the death rate is 0.8 percent in Germany.
    “If we assume that about one-third of the recorded deaths are due to COVID-19 and that they have managed to test a third of all cases in the country who actually have the disease (a generous assumption), then the death rate for COVID-19 would be 0.08 percent.
    “That might go up slightly, as a result of death lag. If we assume at present that this effect might be 25 percent (which seems generous), that would give an overall, and probably upper limit, of death rate of 0.1 percent, which is similar to seasonal flu.”
  • “The number of recorded deaths will increase in the coming days, but so will the population affected by the disease — in all probability much faster than the increase in deaths. Because we are looking so closely at the presence of COVID-19 in those who diethe fraction of those who die with COVID-19 (but not of it) in a population where the incidence is increasing, is likely to increase even more.”
Every day, now, we are seeing figures for ‘COVID deaths’. These numbers are often expressed on graphs showing an exponential rise. But care must be taken when reading (and reporting) these figures. Given the extraordinary response to the emergence of this virus, it’s vital to have a clear-eyed view of its progress and what the figures mean. The world of disease reporting has its own dynamics, ones that are worth understanding. How accurate, or comparable, are these figures comparing COVID-19 deaths in various countries?
We often see a ratio expressed: deaths, as a proportion of cases. The figure is taken as a sign of how lethal COVID-19 is, but the ratios vary wildly. In the US, 1.8 percent (2,191 deaths in 124,686 confirmed cases), Italy 10.8 percent, Spain 8.2 percent, Germany 0.8 percent, France 6.1 percent, UK 6.0 percent. A 15-fold difference in death rate for the same disease seems odd among such similar countries: all developed, all with good healthcare systems. All tackling the same disease.
You might think it would be easy to calculate death rates. Death is a stark and easy-to-measure end point. In my working life (I’m a retired pathology professor) I usually come across studies that express it comparably and as a ratio: the number of deaths in a given period of time in an area, divided by that area’s population. For example, 10 deaths per 1,000 population per year. So just three numbers:
  1. The population who have contracted the disease
  2. The number dying of disease
  3. The relevant time period
The trouble is that in the COVID-19 crisis each one of these numbers is unclear.
1. Why the figures for COVID-19 infections are a vast underestimate
Say there was a disease that always caused a large purple spot to appear in the middle of your forehead after two days — it would be easy to measure. Any doctor could diagnose this, and national figures would be reliable. Now, consider a disease that causes a variable raised temperature and cough over a period of 5 to 14 days, as well as variable respiratory symptoms ranging from hardly anything to severe respiratory compromise. There will be a range of symptoms and signs in patients affected by this disease; widely overlapping with similar effects caused by many other infectious diseases. Is it COVID-19, seasonal flu, a cold — or something else? It will be impossible to tell by clinical examination.
The only way to identify people who definitely have the disease will be by using a lab test that is both specific for the disease (detects this disease only, and not similar diseases) and sensitive for the disease (picks up a large proportion of people with this disease, whether severe or mild).
Developing accurate, reliable, validated tests is difficult and takes time. At the moment, we have to take it on trust that the tests in use are measuring what we think they are.
So far in this pandemic, test kits have mainly been reserved for hospitalized patients with significant symptoms. Few tests have been carried out in patients with mild symptoms. This means that the number of positive tests will be far lower than the number of people who have had the disease. Sir Patrick Vallance, the UK government’s chief scientific adviser, has been trying to stress this. He suggested that the real figure for the number of cases could be 10 to 20 times higher than the official figure. If he’s right, the headline death rate due to this virus (all derived from lab tests) will be 10 to 20 times lower than it appears to be from the published figures. The more the number of untested cases goes up, the lower the true death rate.
 2. Why COVID-19 deaths are a substantial over-estimate
Next, what about the deaths? Many UK health spokespersons have been careful to repeatedly say that the numbers quoted in the UK indicate death with the virus, not death due to the virus — this matters. When giving evidence in parliament a few days ago, Prof. Neil Ferguson of Imperial College London said that he now expects fewer than 20,000 COVID-19 deaths in the UK but, importantly, two-thirds of these people would have died anyway. In other words, he suggests that the crude figure for ‘COVID deaths’ is three times higher than the number who have actually been killed by COVID-19. (Even the two-thirds figure is an estimate — it would not surprise me if the real proportion is higher.)
This nuance is crucial ­— not just in understanding the disease, but for understanding the burden it might place on the health service in coming days. Unfortunately nuance tends to be lost in the numbers quoted from the database being used to track COVID-19: the Johns Hopkins Coronavirus Resource Center. It has compiled a huge database, with COVID-19 data from all over the world, updated daily — and its figures are used, world over, to track the virus. This data is not standardized and so probably not comparable, yet this important caveat is seldom expressed by the (many) graphs we see. It risks exaggerating the quality of data that we have.
The distinction between dying ‘with’ COVID-19 and dying ‘due to’ COVID-19 is not just splitting hairs. Consider some examples: an 87-year-old woman with dementia in a nursing home; a 79-year-old man with metastatic bladder cancer; a 29-year-old man with leukemia treated with chemotherapy; a 46-year-old woman with motor neurone disease for two years. All develop chest infections and die. All test positive for COVID-19. Yet all were vulnerable to death by chest infection from any infective cause (including the flu). COVID-19 might have been the final straw, but it has not caused their deaths. Consider two more cases: a 75-year-old man with mild heart failure and bronchitis; a 35-year-old woman who was previously fit and well with no known medical conditions. Both contract a chest infection and die, and both test positive for COVID-19. In the first case it is not entirely clear what weight to place on the pre-existing conditions versus the viral infection — to make this judgement would require an expert clinician to examine the case notes. The final case would reasonably be attributed to death caused by COVID-19, assuming it was true that there were no underlying conditions.
It should be noted that there is no international standard method for attributing or recording causes of death. Also, normally, most respiratory deaths never have a specific infective cause recorded, whereas at the moment we can expect all positive COVID-19 results associated with a death to be recorded. Again, this is not splitting hairs. Imagine a population where more and more of us have already had COVID-19, and where every ill and dying patient is tested for the virus. The deaths apparently due to COVID-19, the COVID trajectory, will approach the overall death rate. It would appear that all deaths were caused by COVID-19 — would this be true? No. The severity of the epidemic would be indicated by how many extra deaths (above normal) there were overall............

mehr https://www.anti-empire.com/how-to-under...id-deaths/
 
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