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Die WHO - kritische Betrachtungen
#11
17.45 Uhr: Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich nach der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump klar hinter die Arbeit der Weltgesundheitsorganisation WHO gestellt. Bei der von Trump einberufenen Videoschalte der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrieländer (G7) habe Merkel betont, dass die Pandemie nur mit einer starken und koordinierten internationalen Antwort besiegt werden könne, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert nach der Schalte mit. Hierfür habe sie der WHO sowie weiteren Partnern wie der Impfstoff-Allianz CEPI („Coalition for Epidemic Preparedness Innovations“) und der Globalen Impfallianz GAVI ihre volle Unterstützung ausgesprochen.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...ayern.html
 
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#12
17. April 2020 um 20:40
Als der Brüllfrosch den Irren den Hahn zudrehte, wetterte die Tröte sofort los:
Die WHO – Trumps neuer Sündenbock
https://www.tagesschau.de/kommentar/trump-who-109.html
Kritik an Trumps WHO-Beschluss: „Egoistisch“, „armselig“, „falsch“
https://www.tagesschau.de/ausland/trump-...n-105.html
USA stellen wegen Umgang mit Coronavirus WHO-Zahlungen ein
https://www.tagesschau.de/ausland/trump-...n-103.html
Besser kann man nicht demostrieren, was für ein Saustall die WHO ist:
Here is a quote from the very first director-general of the World Health Organization.
Ruminate on this one. pic.twitter.com/lqd4KB6OJk
— Jordan Sather (@Jordan_Sather_) April 16, 2020

„Hier ist ein Zitat des allerersten Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation.
Überdenke dieses Zitat noch einmal.“

„Um eine Weltregierung zu erreichen, ist es notwendig, den Menschen ihren Individualismus, ihre Loyalität gegenüber Familientraditionen, ihren Nationalpatriotismus und ihre religiösen Dogmen aus den Köpfen zu entfernen.“ – Brock Chisholm
Auch die Oberratte jault auf:
Halting funding for the World Health Organization during a world health crisis is as dangerous as it sounds. Their work is slowing the spread of COVID-19 and if that work is stopped no other organization can replace them. The world needs @WHO now more than ever.
— Bill Gates (@BillGates) April 15, 2020

„Die Einstellung der Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation während einer Weltgesundheitskrise ist so gefährlich, wie es sich anhört. Ihre Arbeit verlangsamt die Ausbreitung von COVID-19, und wenn diese Arbeit gestoppt wird, kann keine andere Organisation sie ersetzen. Die Welt braucht die WHO jetzt mehr denn je.“
Mehr (u.a. spielen in den VSA etliche Sheriffs bei den Wegsperranordnungen der dem. Gouverneure nicht mehr mit, weil diese gegen die Verfassung verstoßen):
https://qlobal-change.blogspot.com/2020/...einen.html

17. April 2020 um 20:57
Wenn man wissen will, wer die Irren in D sind, braucht man nur hinzuhören, wer die WHO lobt.
 
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#13
[ Prof Michel Chossudovsky / Global Research ]
Déjà Vu: The WHO’s Handling of 2009 H1N1 Pandemic: „Deeply Marred by Secrecy and Conflict of Interest“
The same Big Pharma actors, the Gates Foundation, Anthony Fauci et al were behind the H1N1 swine flu scam. Members of the Expert committee of the WHO (including Director General Margaret Chan) were bribed in 2009.
The same committee was bribed in January 2020. And a lot of people have been bribed in relation to COVID-19. That’s an understatement.
 
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#14
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen1 Std.
Damit hat der Spiegel im Ausland eine Top-Nachricht gelandet, nur nicht bei uns. Warum eigentlich nicht?

Benny@bennyjohnson

BREAKING: According to German Intelligence (BND) during a phone call, Xi Jinping asked@WHO Director @DrTedros
to withhold information about a person-to-person transmission of Coronavirus and to delay a pandemic warning. The WHO is denying the report.

China asked the WHO to cover up coronavirus outbreak: German intelligence service
TAIPEI (Taiwan News) — Chinese leader Xi Jinping (習近平) asked World Health Organization (WHO) Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus to suppress news about the Wuhan coronavirus (COVID-19) outbreak, the German intelligence agency BND found, according to a report by German magazine Der Spiegel.
During a conversation on Jan. 21, Xi reportedly asked Tedros not to announce that the virus could be transmitted between humans and to delay any declaration of a coronavirus pandemic.
It took until the end of January before the WHO declared that the coronavirus outbreak needed to receive international attention. Because of China’s delay, the world wasted four to six weeks it could have used better to counter the virus from spreading, the BND concluded.......
https://www.taiwannews.com.tw/en/news/3931126
 
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#15
(10.05.2020, 22:15)Rundumblick schrieb: Hans-Georg Maaßen@HGMaassen1 Std.
Damit hat der Spiegel im Ausland eine Top-Nachricht gelandet, nur nicht bei uns. Warum eigentlich nicht?

(...)

China asked the WHO to cover up coronavirus outbreak: German intelligence service

Zitat:Nachtrag: Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nach Erscheinen dieses Beitrags bestritten, dass es am 21. Januar ein Telefonat zwischen Chinas Staatschef und dem WHO-Generalsekretär gab. Ein Sprecher teilte mit, die beiden hätten "niemals per Telefon" über die Corona-Pandemie gesprochen.
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#16
Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben sich im März 2019 mit der WHO beschäftigt.

Darin heißt es am Ende - unter mehrmaliger Benennung des problematischen Einflusses der "Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung" (Fettungen im Original):
Zitat:3. Kritik

Insbesondere der wachsende Einfluss von privaten Akteuren wie philanthropischen Stiftungen und öffentlich-privaten Partnerschaften (Public-Private-Partnerships, kurz: PPP) stößt auf Kritik in den Medien und der Zivilgesellschaft. Bemängelt wird unter anderem, dass sich die WHO durch den hohen Anteil von privat finanzierten Mitteln durch Geber wie die „Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung“ oder die „Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung“ (Global Alliancefür Vaccines and Immunizations, kurz: GAVI) finanziell abhängig mache. Durch die Zweckgebundenheit der Mittel würden damit häufig vorrangig solche Projekte gefördert, die schnell messbare Erfolge versprächen, während andere Bereiche ins Hintertreffen gerieten.

Kritiker mahnen zudem an, dass die WHO durch eine Zusammenarbeit mit privaten Geldgebern in Interessenkonflikte gelangen könne. So könnten Unternehmen aus der Pharma- oder Lebensmittelbranche unmittelbar über eine Zusammenarbeit mit den WHO-Gremien Einfluss auf die Aktivitäten der WHO ausüben. Zu beachten seien daneben die mittelbaren Einflussmöglichkeiten auf die Aktivitäten der WHO, die sich daraus ergäben, dass etwa die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Beteiligungen an Konzernen aus der Pharma- und Lebensmittelindustrie halte. Von einigen Interessenverbänden wird zudem das WHO-Rahmenwerk FENSA (dazu 2.6) kritisch beurteilt, da es die Zusammenarbeit der WHO mit Nichtregierungsorganisationen und Vertretern des Privatsektors gleichstelle.

Nachdem die WHO im Jahr 2009 die weltweit aufgetretenen Fälle der sogenannten „Schweinegrippe“ als Pandemie eingestuft hatte, wurde der Organisation eine Fehleinschätzung der Lage vorgeworfen und der Verdacht geäußert, die WHO habe sich in ihren Entscheidungen von Interessen der Pharmazieindustrie beeinflussen lassen. Ein interner WHO-Überprüfungsausschuss wies diese Kritik zurück.

Dass die politische Handlungsfähigkeit der Weltgesundheitsversammlung durch WHO-Mitgliedstaaten beeinträchtigt werden kann, legt ein Artikel der New York Times aus dem Jahr 2018 nahe. Danach berichteten Beobachter, dass US-amerikanische Delegierte offenbar Druck auf Vertreter anderer Mitgliedstaaten in der Weltgesundheitsversammlung ausübt hätten, um eine mutmaßlich unliebsame Resolution zum Thema Ersatzprodukte für Muttermilch zu verhindern.

Hier zum pdf-Original
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#17
Corona ohne Beweise - Die WHO als Wiederholungstäter - kostenfreie Ausgabe Expresszeitung


die Expresszeitung bietet ihre komplette Ausgabe Nr. 32 freundlicherweise kostenlos als PDF an, um möglichst vielen Menschen Mut zu machen und die Augen zu öffnen.
Titel der Ausgabe: "Corona-Hysterie ohne Beweise - Die WHO als Wiederholungstäter"
Schaut mal rein ...
Allein in Telegram wurde die Zeitung bereits 150.000 Mal geklickt.
Sie bieten die Zeitung alternativ auch in Papierform an.
Vielleicht wollt Ihr die Zeitung auch in Eurem E-Mail-Verteiler an Euer ganzes Netzwerk senden und / oder die Papierausgabe z. B. für Eure Nachbarn bestellen?
Viel Spaß
Arbeiter

Hier könnt Ihr das PDF herunterladen:
https://www.expresszeitung.com/images/pd...z32-20.pdf
 
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#18
Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing?

16. Mai 2020 um 11:13
Hier wird an einen ZEIT-Artikel aus dem Jahre 2017 (Uberschrift des Artikels „WHO: der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates“) erinnert
Mich verwundern die ganzen neuen "Faktenchecks" zu #BillGates und der #WHO. Gab es da nicht eine andere Realität?
Die Zeit schrieb 2017 noch: "Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates"#Verschwörungstheorie?https://t.co/qhxlJ2JOnk
— Herr Zitoun (@HerzNusi) May 15, 2020

16. Mai 2020 um 11:16
Und hier der Deutschlandfunk 2018
Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation
Das Dilemma der WHO
Von Thomas Kruchem
80 Prozent ihres Budgets bezieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen aus zweckgebundenen Spenden. Damit üben die Geldgeber maßgeblichen Einfluss aus – und bringen oft eigene wirtschaftliche Interessen mit.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/zei...75.de.html

16. Mai 2020 um 11:21
„Frankfurter Rundschau“ am 1. Januar 2019:
„die WHO ist nur noch eine korrupte Lobbyorganisation“ oder „Lukrative Medikamenten- und Impfprogramme werden seitdem von der WHO gefördert [..] Die WHO macht also Politik für ihre Spender.“
Dr. Hontschiks Diagnose
Vorsicht vor der WHO
von Bernd Hontschik
Schweigeabkommen und Panikmache – die WHO ist nur noch eine korrupte Lobbyorganisation. Wie konnte das passieren? Die Kolumne zur WHO aus dem Jahre 2018.
https://www.fr.de/panorama/vorsicht-10962409.html

(oops!)
 
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#19
auch der SWR2:

01.2020

Die WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates
Reiche Privatspender manipulieren die Politik der WHO, vor allem seit die USA ihren Beitrag zusammenstreichen. Das schadet Entwicklungsländern – und vielen armen Kranken.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird mittlerweile zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, Kinderlähmung. Insgesamt gibt die Stiftung jährlich vier Milliarden Dollar aus. Das Geld fließt in einen Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, in die medizinische Forschung und in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen.
Die großen Verdienste der Gates Stiftung sind unbestritten. Problematisch ist, dass Bill Gates durch seine Stiftungen seine Vorstellung von Gesundheitsförderung durchsetzt. So investiert die Gates Stiftung vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, zum Beispiel in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten. Gesundheitsexperten wie Thomas Gebauer von der Hilfsorganisation Medico International kritisieren, dass dadurch andere wichtige Aufgaben vernachlässigt würden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel.
Der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit bleibt auf der Strecke
Gesundheit wird nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst. Viel wichtiger seien, so Gebauer, die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Der Gesundheitsexperte ist überzeugt: Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, haben eine weit geringere Lebenserwartung als diejenigen, die in wohlhabenden Vierteln aufwachsen. Eine Expertenkommission der WHO kam schon in den 80er-Jahren zu dem Ergebnis, dass die meisten Todesfälle nicht durch Viren oder Krankheiten verursacht werden, sondern durch soziale Ungleichheit.
Zweckgebundene Spenden an die WHO führen dazu, dass der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit auf der Strecke bleiben, kritisiert Thomas Gebauer. Als Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation Medico International beschäftigt er sich seit Jahren mit den Strategien globaler Gesundheitspolitik.
(....)
Der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit bleibt auf der Strecke
Gesundheit wird nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst. Viel wichtiger seien, so Gebauer, die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Der Gesundheitsexperte ist überzeugt: Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, haben eine weit geringere Lebenserwartung als diejenigen, die in wohlhabenden Vierteln aufwachsen. Eine Expertenkommission der WHO kam schon in den 80er-Jahren zu dem Ergebnis, dass die meisten Todesfälle nicht durch Viren oder Krankheiten verursacht werden, sondern durch soziale Ungleichheit.
Zweckgebundene Spenden an die WHO führen dazu, dass der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit auf der Strecke bleiben, kritisiert Thomas Gebauer. Als Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation Medico International beschäftigt er sich seit Jahren mit den Strategien globaler Gesundheitspolitik.
(....)
An der Schweinegrippen-Panik verdiente nur die Pharmaindustrie

Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WHO den globalen Notstand ausrief, produzierten die Pharmariesen im Hintergrund schon ihre Impfstoffe. Mit ihren Warnungen vor der Pandemie löste die WHO eine weltweite Panik aus. Dadurch wurden wiederrum die Regierungen unter Druck gesetzt, ihre Lager rasch mit Impfstoffen und Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen. Allein die Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel im Wert von 450 Millionen Euro. Als die Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – auch wenn eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe die WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.
Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO
Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlagen in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.
Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar...............

https://www.swr.de/swr2/wissen/who-am-be...s-100.html

so die Sendung

und jetzt wird es interessant, denn die "faktenchecken" aktuell ihren eigenen Beitrag (durch die Kollegen von Br24):

Faktencheck aktuell: Bill Gates und die WHO

Unsere Sendung von 2017 / 2019 stößt derzeit auf großes Interesse. Um die Rolle von Bill Gates und der WHO vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie besser einordnen zu können, möchten wir Sie auf das Angebot unserer Kolleg*innen von BR24 aufmerksam machen: #Faktenfuchs: Corona-Mythen zu Bill Gates
Warum Verschwörungstheoretiker die Gates-Stiftung ins Visier nehmen
Weder hat Bill Gates die Charité gekauft, noch hat er ein Patent auf das Corona-Virus. Viele Verschwörungsmythen sind haltlos. Richtig ist: Die USA stellen ihre Zahlungen an die WHO ein – dadurch wächst der mögliche Einfluss von privaten Geldgebern wie Bill und Melinda Gates auf die Programme der Weltgesundheitsorganisation. Das kann man kritisch sehen, ohne Bill Gates böse Motive zu unterstellen – meint Gábor Paál im Gespräch mit SWR Aktuell.

(kannte ich jetzt so auch noch nicht, dass man jetzt seine eigenen, kritischen Beiträge "checkt")
 
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#20
Oxford-Historiker Oliver Zimmer: «Die Bürger vertrauen der Regierung. Aber die Regierung vertraut den Bürgern kaum»


Zentralstaaten kehren in der Corona-Krise zu striktem Dirigismus zurück. Anders Länder mit republikanischem Ethos und föderalem Aufbau: Sie bewältigen die Notlage ziemlich gut. Ein Gespräch über die Zukunft von Demokratie, Nationalstaat und Freiheit nach Corona.


https://www.nzz.ch/feuilleton/historiker...ld.1555996

Hinsichtlich Quelle und Medium sicherlich gut zitierbar....
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