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2016 Ukraine - Was passiert hier ?
#1
UPDATE 13. Juli: Es beginnt! Ukrainer stehen auf – Werden eine Million Menschen in Kiew ankommen?

Quelle:  Quer-Denken.TV


Zitat:Kreuzug 1 geht über Charkow, Poltawa nach Kiew
Kreuzzug 2  Pochajiw – Rovno – Zhitomer -Kiew
Kreuzzug 3  Odessa – Uman – Kiew


Wieviele Menschen am 27.7. in Kiew eintreffen werden, ist schwer zu sagen. Die Ukrainer, die nicht an der Strecke des Kreuzzuges leben, fahren mit Bus und Bahn dorthin, um sich anzuschließen. Man schätzt heute, daß es bis dahin zwischen 800.000 und 1,5 Mio. Menschen sein werden. Gegen diese Masse hat die Kiewer US-Vasallenregierung keine Chance. Wieviele Bürger aus Kiew sich bei der Ankunft dieser Massen noch anschliessen, kann niemand abschätzen. Man kann aber schon von 1 Mio Menschen nach heutigem Stand ausgehen.


Immer noch schweigt die Westpresse beharrlich. Nicht eine Erwähnung kommt durch!

...



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#2
http://www.barth-engelbart.de

hat das Thema auch aufgegriffen

Ukrainer stehen auf – für Frieden / Drei “Kreuzzüge” nach Kiew


Zitat:Die Regierung in Kiew tobt und fordert jetzt unverblümt den Rechten Sektor auf einzugreifen und die Ankunft in Kiew zu verhindern. Das ist aber bereits unmöglich geworden. Die Kreuzzüge werden immer umfangreicher und die schieren Menschenmassen sind einfach zu groß, als daß man sie noch stoppen könnte. Selbst Gewalt richtet gegen Hunderttausende aus drei Richtungen nichts mehr aus.Der ukrainische Geheimdienst SBU soll die riesigen Prozessionen beobachten, sich aber zurückhalten. Einzelne Gruppen des Rechten Sektors stehen auch bisweilen am Straßenrand, beschimpfen und bepöbeln die Pilger, trauen sich aber bisher nicht wirklich, die Leute anzugreifen.
Die Leute stehen überall am Straßenrand, verneigen sich, bekreuzigen sich. Immer mehr ziehen mit.
Der Zug, der aus dem Westen auf Kiew zuwandert, startete vom Heiligen Himmelfahrtskloster in Potschajiw in der Oblast Tarnopil aus. Am Auszug aus dem Kloster beteiligten sich mindestens 5.000 Gläubige was man nach Minute 3 des untenstehenden Videos gut sehen kann. Als die Prozession die erste Etappe erreichte, waren es schon Zehntausend Pilger, die im Namen von Liebe, Frieden und Gebet nach Kiew ziehen. Hier gibt es ein Video mit Aufnahmen davon:



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#3
“Kreuzzüge” für Frieden: Werden eine Million Menschen in Kiew ankommen?

MIt Religion(en) habe ich ja normalerweise nichts am Hut.

Aber dies beeindruckt mich schon.

Menschen, die gewaltfrei für Frieden demonstrieren.

Immerhin bekommen, diese Menschen ihren Arsch hoch, im Gegensatz zu uns.

hier einen Ausschnitt:


Zitat:Derweil liegen beim Regime in Kiew die Nerven blank. Kommen die Demonstranten am 27.7. in Kiew an, ist die US-Vasallenregierung in Kiew Geschichte. Man scheut sich nicht, seitens einiger Politiker und Maidan-Radikalen offen über die Medien und auch Facebook dazu aufzurufen, die Demonstranten einfach zu erschießen oder Kreuze an der Strecke aufzustellen und die Demonstranten zu kreuzigen. Das wagt aber angesichts der Massen niemand. Eine Donbasskämpferin und Ultra-Rechte Namens Victoria Reznichenko ruft dazu auf, jeder, der einen durchführbaren Plan habe, all die „russischen Agentenpilger“ zu töten, möge sich bei ihr melden. Mit dem Aufruf  „Töte! Verbrenne! Schieße!“ versucht sie, den Haß zu schüren und den Rechten Sektor zum massenhaften Morden aufzustacheln. Hier ein englischsprachiger Bericht mit entsprechenden Fotos der Dame, die keinen Zweifel an ihrer Einstellung lassen.

https://1.bp.blogspot.com/-DZP7cuP7Sew/V...AAX-Hj.jpg

Noch einmal angemerkt: Dies sind die Kräfte, die vom Westen, einschließlich EU und damit auch der Deutschen Regierung  gehätschelt werden und finanziell unterstützt. Das sind die Kräfte,  mit denen auch Poroschenko, Jazenjuk und auch Herr Klitschko in Kiew gemeinsame Sache machen. Das alles ist bekannt, auch daß Herr Klitschko ein „politischer Ziehsohn der Konrad-Adenauer-Stiftung“ ist. Dennoch haben unsere Medien auch bei diesem schändlichen Spiel gehorsam mitgemacht und sogar behauptet, es gebe keine Faschisten in der neuen, ukrainischen Regierung.
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#4
Zitat:Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Sie werfen der ARD "Tendenzberichterstattung" über die Ukraine vor und verweisen auf die nicht existente Berichterstattung über die derzeit in der Ukraine stattfindenden Friedensmärsche, an denen über 10.000 Ukrainer teilnehmen. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.






Programmbeschwerde: Tendenzberichterstattung von ARD-aktuell
 

Sehr geehrter Herr Intendant Marmor,
Mehr lesen Programmbeschwerde gegen ARD wegen "Unterdrückung von Negativnachrichten" aus der Ukraine

In der Ukraine findet derzeit ein „Friedensmarsch auf Kiew“ statt, an dem sich landesweit Zehntausende beteiligen. Darüber berichtet ARD-aktuell seit Tagen kein Wort. Ein gröberer Beweis für Einäugigkeit, Abhängigkeit und Servilität der Redaktion in Bezug auf Berlins und Washingtons Wünsche ist platterdings nicht möglich.

Der vormalige Staatssekretär Wimmer (CDU) berichtet, die EU und Berlin ließen ungerührt Millionen Euro an Unterstützung dem Rechten Sektor und damit Neo-Nazis in der Ukraine zukommen, worüber sich ARD-aktuell ebenfalls ausschweigt. Welch frappante Verletzung des Programmauftrags und der Programmrichtlinien! Dr. Gniffke wird das nun selbstverständlich wieder leugnen und leugnen und leugnen, und der Rundfunkrat wird abnicken und abnicken und abnicken, weil eine systeminterne, eine Selbstkontrolle und kritische Überprüfung des Programms, nicht funktionieren kann.

Der Rundfunkrat versteht sich und agiert als Co-Management, nicht als kritischer Wächter der Öffentlichkeit. Trotzdem: Wir erheben Programmbeschwerde wegen Verstoßes gegen den NDR-Staatsvertrag. Statt eigener detaillierter Darlegungen zitieren wir zur Begründung Willy Wimmer, vor allem deshalb, weil er ein Bild von der Ukraine insgesamt zeichnet, das ARD-aktuell dem beitragszahlenden Publikum vorenthält.

Riesiger Friedensmarsch auf Kiew

Von Willy Wimmer - 14. 07. 2016
Mit den Bildern aus der Ukraine wird das ganze Dilemma in Europa deutlich. In der Ukraine haben die Kirchen den Menschen noch etwas zu sagen und die Menschen lassen sich nicht alles durch die Regierenden bieten.
Mehr lesen:Ukraine: Nationalistische Politiker und Rechter Sektor machen Stimmung gegen Friedensprozession

Die Menschen wollen Frieden und sie gehen dafür nicht nur auf die Straßen. Sie pilgern über hunderte von Kilometern und nehmen damit unglaubliche Strapazen auf sich.

Dabei ist es geradezu unglaublich, daß die Pilgerzüge im Westen der Ukraine ihren Ausgang genommen haben. In dem Teil der Ukraine, der schon dem Bilde nach an das alte Österreich erinnert und das bislang nach Westen oder in die Eigenstaatlichkeit strebte.

Wer in den letzten Jahren nach dem westlich unterstützten Putsch gegen die legitime Regierung in Kiew angenommen hatte, daß es keine staatliche Kooperation mit den alten faschistischen Strukturen in diesem Lande geben würde, sah sich enttäuscht. . .
Die Europäische Union hatte nicht das geringste dagegen einzuwenden, riesige Finanzströme dem "rechten Sektor" zugute kommen zu lassen, solange sich diese Kräfte gegen den russisch-sprechenden Teil der Ukraine oder Rußland selbst einsetzen ließen. Der deutsche Widersinn kam dabei besonders deutlich zu Tage. Hier wurde der Verbotsantrag gegen die NPD beim Bundesverfassungsgericht eingereicht und deutsches Regierungsgeld stärkte die "Asow"- und sonstigen Bataillone im Kampf gegen alles das, was "russisch" war und ist.

Das für Mitteleuropa so desaströse amerikanische Modell wurde nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht nur in der Ukraine umgesetzt. Russland ist jetzt das Ziel. Dagegen stehen die Menschen in der Ukraine auf. Sie wollen sich ihre Mitmenschlichkeit nicht auch noch nehmen lassen. Und es ist das christliche Kreuz, das ihre Friedenspilgerzüge bestimmt.




Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/39601-prog...rdruckung/
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#5




Zitat:Aus dem Osten und Westen der Ukraine haben sich jeweils Tausende gläubige Menschen kirchlichen Friedensprozessionen angeschlossen. Tausende alte und junge Menschen, Frauen Männer und Kinder, angeführt von Priestern, marschieren fast einen Monat lang zu Fuß nach Kiew, um für den Frieden in ihrem Land einzustehen. Kurz vor ihrem Ziel bei Boryspil, das etwa 30 Kilometer südlich von Kiew liegt, griffen Anhänger des radikalen Rechten Sektors erneut die Friedensaktivisten an. Die Bereitschaftspolizei konnte aber Schlimmeres verhindern und die Anhänger des Rechten Sektors von den Prozessions-Teilnehmern entfernen. Am Mittwoch werden die Friedensprozessionen Kiew erreichen und sich dort auf der Wladimir-Anhöhe vereinen.


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#6




Zitat:Die Live-Bilder zeigen das Kiewer Zentrum und den zentralen Maidan-Platz. Erwartet werden von Minute zu Minute mehrere Zehntausend ukrainische Pilger der beiden großen Friedensmärsche aus der Ostukraine und der Westukraine. Sie werden am Maidan-Platz vorbei zu "Wladimirs Hügeln" laufen - zum großen gemeinsamen Gebet und dann zum Kiewer Höhlenkloster (Kiewo-Pecherskaya Lawra) pilgern, dem Geburtsort der Kiewer Rus.

Trotz gesperrter Zufahrtsstraßen nach Kiew durch die Kiewer Regime-Polizei, massiven Beschimpfungen und Bedrohungen durch ukrainische Nazi-Gruppen - sowie mehreren Bombenfunden auf der Route des Friedensmarschs, haben die Pilger ihre Friedensprozession fortgesetzt und alle Barrikaden der Kiewer Polizei friedlich umlaufen.
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#7
Konflikte: Ukraine versetzt Truppen in erhöhte Gefechtsbereitschaft
iew/Moskau (dpa) - Nach russischen Sabotagevorwürfen hat die Ukraine ihre Truppen an der Grenze zur Schwarzmeerhalbinsel Krim und im Osten des Landes in erhöhte Gefechtsbereitschaft versetzt. Präsident Petro Poroschenko traf die Anordnung nach ...

"Ukrainisches Terrornetz auf der Krim zerschlagen: Zwei Tote bei Agenten-Ergreifung
http://de.sputniknews.com/politik/201608...-krim.html
Putin: Kiew geht zu Terror über – Normandie-Treffen nun sinnlos
http://de.sputniknews.com/politik/201608...r-vor.html
Ich bin schon auf die Lügenstory gespannt , wie man Putins Normandie Absage erklären will."

(Quelle: Propagandamelder)

Zitat:"nach den Angaben die wir noch haben, hat man mehrere Leute auf dem Gebiet der Krim festnehmen können,
laut Tass:
„Jetzt bestätigt der russische Geheimdienst FSB diese Gefechte, sowie Fahndungserfolge. Demnach sind mehrere Männer aus der Terror-Gruppe aufgespürt und verhaftet worden, die ins Landesinnere der Krim flohen. Allesamt Staatsbürger der Ukraine und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung des ukrainischen Armee-Generalstabs, die Terror-Anschläge u.a. an Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee, sowie Urlaubsorten planten.“
„Der russische Geheimdienst hat soeben alle Daten und Namen der Verhafteten veröffentlicht – darunter auch ein gewisser Evgeny Panov, ein ranghoher Mitarbeiter der Militär-Aufklärung der ukrainischen Armee.“

Zitat:Es klingt unglaublich. Aber es ist war, Kiew versucht Russland in einen Konflikt zu zwingen. Ausgetüftelt in der Zeit, in der Deutschland den OSZE Vorsitz hat. So etwas kann nur von überheblichen Knallköpfen erdacht worden sein.
http://de.sputniknews.com/politik/201607...rueck.html
http://de.sputniknews.com/politik/201608...ation.html
http://de.sputniknews.com/politik/201608...r-vor.html
http://de.sputniknews.com/politik/201608...ueben.html Der Westen wird sich in Schweigen hüllen und die ukrainischen Banditen als Märtyrer darstellen. Golineh Atai hat wieder Arbeit. Aber Putin hat das Normandiegespräch wegen Sinnlosigkeit gekänzelt.
http://de.sputniknews.com/politik/201608...raine.html

Is Putin Preparing a New Attack on Ukraine?
By Anders Åslund
http://www.atlanticcouncil.org/blogs/new...on-ukraine
ein Kommentar zu dieser Passage dürfte überflüssig sein:
„Putin appears to have chosen the time and place. He has done the necessary diplomatic footwork. His military has marched up. He has fabricated a casus belli that resembles the Gleiwitz incident in 1939 that preceded Nazi Germany’s attack on Poland. Given where the Russian troops are located, the Kremlin might want to seize the long-discussed land bridge from Mariupol to Crimea after it has failed to build a bridge over the Kerch Strait.“
ein Blick auf die Liste der Vorstandsmitglieder dieses Vereins lohnt sich

Board of Directors
http://www.atlanticcouncil.org/about/board-of-directors
International Advisory Board
http://www.atlanticcouncil.org/about/int...sory-board

(Liste voller Hackfressen)
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#8
Ukraine Puts Troops Near Russia Border On Combat Alert As Tension With Moscow Spikes
In what may be the biggest rise in military tensions between Ukraine and Russia, moments ago Ukraine's president announced he has put all forces forces on the border with Crimea and eastern Ukraine on combat alert.

Strategiepunkte:
die Russen in eine zweite Front neben Syrien hineinziehen, um ungestörter in Syrien agieren zu können
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#9
Must read!

Edelfedern aus Stahl – Deutschlands Journalistenbrigade ist stramm auf Konfrontation gebürstet
Was genau in den letzten Tagen auf der Krim geschehen ist, werden wir aller Voraussicht nach wohl nie erfahren. Russland beschuldigt die Ukraine, die Ukraine kontert, Aussage steht gegen Aussage. Doch anstatt die Ruhe zu bewahren und zumindest zu versuchen, Fakten möglichst objektiv zu ordnen und Spekulationen seriös zu bewerten, stricken die klassischen Medien lieber Verschwörungstheorien und blenden alles aus, was nicht ihrem Weltbild entspricht. „Der Russe lügt sowieso“, so das Mantra. Das ist mehr als ein Ärgernis. Vor allem dann, wenn die Edelfedern ihr Stahlgewitter herbeisehnen und wie Richard Herzinger in der WELT für militärische Aggressionen trommeln. Vielleicht sollten Historiker einmal genau untersuchen, welche Rolle Journalisten bei der Entfesselung von Kriegen spielen? Von Jens Berger.

*…Ginge es nur um einseitige oder unausgewogene Berichterstattung – Schwamm drüber, daran haben wir uns ja leider schon gewöhnt. Die Vorfälle auf der Krim werden jedoch von vereinzelten kalten Kriegern der Journalistenbrigade auch skurril umgedeutet, um Kriegspropaganda zu betreiben. Anders ist Richard Herzingers bellizistischer Aufruf „Der Westen muss Putin jetzt endlich stoppen“ in der WELT kaum zu deuten. In diesem Aufsatz betreibt Herzinger Propaganda im schlimmste Sinne des Begriffs. Die russischen Vorwürfe sind für ihn schlicht „Schauerpropaganda“, ein „fabriziertes Komplott“ um „eine groß angelegte Invasion der Ukraine vorzubereiten“. Hat Herzinger Beweise oder zumindest Belege, um diese skurrile Verdächtigung zu untermauern? Aber nicht doch.
Wer erfolgreich hetzen will, der sollte ich gar nicht erst mit Fakten oder gar dem großen Wort „Wahrheit“ abgeben. Putin wolle den Westen wie 2008 „überrumpeln“, so Herzinger. „Georgien ließ er 2008 im August angreifen, als die westlichen politischen Entscheidungsträger am Strand oder in den Bergen vor sich hin dösten“. Selbst ein kalter Krieger wie Herzinger sollte eigentlich wissen, dass 2008 nicht Putin Georgien, sondern umgekehrt Georgien die Entität Südossetien und damit de facto Russland angegriffen hat. Was Herzinger hier betreibt, nennt sich Geschichtsrevisionismus. Aber wer weiß, vielleicht hält Herzinger auch das Unternehmen Barbarossa für eine gerechtfertigte Vorwärtsverteidigung gegen den aggressiven Russen?
Herzinger ist keinesfalls ein Solitär. „Journalisten“ wie er haben die Welt schon öfters in Unglück getrieben. Waren es nicht französische Journalisten, die 1870 auf die „Emser Depesche“ mit Schaum vorm Mund reagierten und die französische Regierung in einen Krieg mit Deutschland trieben? Waren es nicht vor allem die Edelfedern, die vor 1914 die Völker der Welt in einen besoffen-aggressiven Nationalismus trieben, der dann in den Ersten Weltkrieg und Jahre später in den Zweiten Weltkrieg mündete? Und waren es nicht Medien die unsere Politik aufforderten, 1999 das Kosovo und Serbien zu bombardieren, um ein „zweites Auschwitz“ zu verhindern? Und wer hat 2003 die „fabrizierten Lügen“ der angloamerikanischen Geheimdienste ungeprüft weiterverbreitet, um den Überfall des Irak vorzubereiten? Nicht nur Generäle und Präsidenten, auch Journalisten haben Blut an ihren Händen. Hoffen wir, dass die Geschichte Herzinger nicht mit dem Stahlgewitter belohnt, dass er sich so sehr herbeiwünscht. (Hervorh. durch mich)

weiter hier:http://www.nachdenkseiten.de/?p=34588
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#10
New Oliver Stone documentary blames U.S. for Ukrainian revolutions
Russian television has broadcast Oliver Stone's controversial documentary film “Ukraine on Fire,” in which he argues that Ukraine's “Maidan” uprisings of 2004 and 2014 were the result of political maneuvering by the United States. Posted on YouTube and screened by nationwide Russian TV channel REN TV on Nov. 21, the film, titled Ukraine on Fire, features Ukraine’s ousted former president Viktor Yanukovych, Russian President Vladimir Putin, and Vitaly Zakharchenko, who served as Ukrainian interior minister under Yanukovych, discussing the events leading up to and following the “Maidan” revolution of 2014.
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