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Zwangsmedikation
#1
Nukleus "Zwangsmedikation in Film und Literatur"

Wir haben bereits festgestellt, in einem Buch (The Eye of Darkness) von 1981 wurde für 2020 so ein Szenario wie gerade beschrieben. Wenn man das alles weiter „spinnt“, dann stehen wir vor einen Zwangsmedikation der Menschen. Zwangsimpfungen wurden bereits eingeführt, dann ist die Einnahmepflicht der Masse von Medikamenten nicht mehr weit. Man muss nicht lange suchen und wird auch hier in der „Unterhaltungsindustrie“ schnell fündig: THX 1138 von George Lucas aus dem Jahre 1967. Gehen wir noch ein paar Jahre zurück kollidiert man regelrecht mit dem Buch „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley 1932.
In beiden wird Zwangsmedikation angewendet und das Thema Sexualität steht auch im Vordergrund.
Es ist schon auffällig, wie man das (fast unwirksame) Medikament gegen Malaria ausgräbt, gegen welches die Erreger bereits eine ausgeprägte Resistenz entwickelt haben: Chloroquin. Erinnern wir uns an das Medikament, welches angeblich gegen die ganzen bösen Grippeviren (H5N1-Hype) der letzten Zeit wirksam sei: Tamiflu(Oseltamivir). Was gab es da für einen Hype und was manche unternommen haben den Mist zu bekommen. Ein kurzer Blick auf Wiki-Lügia hilft hier tatsächlich, wenn man nicht ganz dümmlich ist – die WHO ist eine reiner Lobbyverein.
Interessant auch in dieser Hinsicht, wie die WHO erst Ibuprofen als problematisch erklärt und nun es wieder andersherum erklärt, no problemo. Da war man in der Pharma aber gar nicht belustigt darüber - Umsatzrückgang. ASS (Aspirin) und Ibuprofen sind beides Prostaglandinhemmer und wenn eines davon bei einer problematischen Grippe eingenommen werden, kommt es mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Exitus. Beide Schmerzmittel verzögern auch die Abheilung der Grippe durch diese Hemmung.
ASS wurde als Wundermittel bei grippalem Infekt bei der Einführung angepriesen. Den Patienten ging es tatsächlich durch die Einnahme wieder einigermaßen gut. Es wurden aber nur Symptome unterdrückt und der Patient hielt sich für fit, konnte wieder seinem Tagwerk nachgehen und verstarb kurze Zeit später oder verschleppte die Virusgrippe und ging dann an einem Herzversagen zu Grunde.
Ärzte verschreiben bei Grippe hier meistens Metamizol.

https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
 
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#2
Eyes of Darkness - PDF Free Download - Epdf
https://epdf.pub/eyes-of-darkness82c283c...b1232.html

Virales Gruseln vor Virus-Prophezeiung
Im Internet kursiert der Bericht über ein Buch, das das Virus bereits 1981 prophezeite. Er hielt dem Check der "Wiener Zeitung" nicht stand.
Mit dem Corona-Virus schlägt auch die Stunde der Verschwörungstheorien. Für das ganz besondere Gänsehaut-Feeling sorgt derzeit die Nachricht über einen Thriller aus dem Jahre 1981. Aus Dean Koontzens Buch "The Eyes of Darkness" ("Die Augen der Dunkelheit") ist folgende Passage über einen chinesischen Wissenschafter herausgestrichen, der als Überläufer in die USA über geheime biologische Waffen berichtet: "Sie nennen das Zeug ,Wuhan-400‘, weil es in ihren RDNA-Laboratorien in der Umgebung der Stadt Wuhan entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um den 400sten Strang künstlich geschaffener Mikroorganismen, die in dem Forschungslabor entwickelt wurden."
Weiter heißt es: "Wuhan-400 ist die perfekte Waffe." Auf einer zweiten Seite ist dann noch zu lesen: "Um das Jahr 2020 herum wird sich eine schwere Krankheit, die einer Lungenentzündung ähnelt, quer über den Globus ausbreiten. Sie wird Lunge und Bronchien angreifen und gegen jegliche bekannte Behandlung resistent sein. Noch erstaunlicher als die Krankheit selbst wird die Tatsache sein, dass sie so schnell verschwinden wird, wie sie aufgetaucht ist. Zehn Jahre später wird sie erneut auftreten und dann komplett verschwinden."
Der Zufall einer Prognose vor 40 Jahren über ein Virus, das in Zusammenhang mit der Stadt Wuhan steht, ist zwar erstaunlich, aber gerade in Anbetracht der Zeitspanne nicht sonderlich außergewöhnlich. Dass in 40 Jahren irgendwer einmal einen Zufallstreffer über ein Virus aus Wuhan landet, muss einen nicht vom Hocker hauen.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten...eiung.html
 
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#3
(20.03.2020, 10:12)Rundumblick schrieb: Virales Gruseln vor Virus-Prophezeiung
Im Internet kursiert der Bericht über ein Buch, das das Virus bereits 1981 prophezeite. Er hielt dem Check der "Wiener Zeitung" nicht stand.
Die Faktencheker von den Mietmäulern der "Elite" ...
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#4
Huxleys "Schöne neue Welt"
Schöne neue Welt (englisch [i]Brave New World[/i]) ist ein 1932 erschienener dystopischer Roman von Aldous Huxley, der eine Gesellschaft in der Zukunft, im Jahre 2540 n. Chr. beschreibt, in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen.

Welt – wohin? Deutsche Erstausgabe, Insel 1932
Mittels physischer Manipulationen der Embryonen und Föten sowie der anschließenden mentalen Indoktrinierung der Kleinkinder werden die Menschen gemäß den jeweiligen gesellschaftlichen Kasten geprägt, denen sie angehören sollen und die von Alpha-Plus (für Führungspositionen) bis zu Epsilon-Minus (für einfachste Tätigkeiten) reichen.
Allen Kasten gemeinsam ist die Konditionierung auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und die Droge Soma, die den Mitgliedern dieser Gesellschaft das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung nimmt. Die Regierung jener Welt bilden Kontrolleure, Alpha-Plus-Menschen, die von der Bevölkerung wie Idole verehrt werden.
Das Werk gehört zu den einflussreichsten Romanen des 20. Jahrhunderts. Es inspirierte Autoren aller Generationen zu eigenen Zukunftsvisionen. 1998 wählte die Modern Library, eine bedeutende englischsprachige Institution für Literatur und Kunst, ihn auf Rang 5 der 100 besten englischsprachigen Romane des 20. Jahrhunderts.[1] Schöne neue Welt tauchte auch in ähnlichen Listen der BBC[2] und des Observers auf.[3]
Ferner ist Brave New World in einigen deutschen Bundesländern im Fach Englisch eine abiturrelevante Lektüre.[4] Der Roman gilt neben George Orwells 1984 als ein Musterbeispiel einer totalitären Diktatur in der Literatur.

Wikipedia

Wissenschaftlicher Hintergrund
Die Einteilung der Menschen in die fünf Kasten erfolgt im Roman nicht durch Gentechnik, sondern durch pränatale biologische Einwirkung und postnatale Konditionierung der Mentalität. Gentechnik wurde erst durch die Entschlüsselung des genetischen Codes durch die Wissenschaftler James Watson und Francis Crick in den 1950er-Jahren möglich. Der Beginn der Gentechnik liegt in den 1970er-Jahren, nachdem es dem Molekularbiologen Ray Wu 1970 erstmals gelang, DNS zu sequenzieren und zu klonieren.
Julian Huxley, ein Bruder des Schriftstellers, war Vorsitzender der Eugenics Society, die sich mit der Anwendung der Ergebnisse der Mendelschen Vererbungslehre auf den Menschen und die Gesellschaft befasste (Eugenik).

Vorwort zur zweiten Ausgabe
Im Vorwort zur zweiten Ausgabe von Brave New World (1949) bzw. Welt – Wohin? (1950 unter dem Titel Wackere neue Welt. Ein Roman der Zukunft) übt Aldous Huxley Selbstkritik an seinen „literarischen Unzulänglichkeiten“[9], deren größte es sei, „dem Wilden“ John (dt. Michel) nur zwei Lebensmöglichkeiten geboten zu haben: ein „wahnwitziges Leben im Lande Utopia oder das [irrwitzige] Leben eines Primitiven in einem Indianerdorf“. Eine dritte Lebensform zwischen den beiden Extremen läge „in der Möglichkeit geistesgesunden Lebens, verwirklicht in einer Gemeinschaft von Verbannten und Flüchtigen aus der schönen neuen Welt“ mit einer nicht zentralistischen Wirtschaft, einer kooperativen Politik und einer dem Menschen dienenden, nicht ihn versklavenden Naturwissenschaft und Technologie. In dieser dritten Lebensform würde Religion – angesiedelt zwischen purer Mythologie und reinster Areligiosität – zu einer Art Vernunftreligion im Sinn eines „Strebens nach Geistesgesundheit der frei zusammenwirkenden Individuen“. Ziel dabei sei ein „höherer Utilitarismus, worin das Prinzip des größten Glücks dem des höchsten Zwecks untergeordnet sei“, dem Endzweck nämlich, eine „einende Erkenntnis des immanenten Taos oder Logos“ zu erreichen – und somit auch soziale Beständigkeit.
Darin läge die „wirklich revolutionäre Revolution, die sich nur [mit Hilfe von Biologie und Psychologie, also wissenschaftlich fundiert] in den Seelen und Körpern der Menschen bewirken lasse“, nicht aber in irgendeiner äußeren Form, z. B. einer oberflächlich-politischen wie bei Robespierre, einer wirtschaftlichen wie bei Babeuf oder einer sexuell konnotierten, letztlich chaotisch-zerstörerischen wie beim Marquis de Sade, aber auch nicht als rein naturwissenschaftliche.
An einem Roman der Zukunft müsse interessieren, wie weit dessen Prophezeiungen Wirklichkeit werden könnten. Hat die Menschheit die Vernunft, Kriege nicht oder so eingeschränkt zu führen, um derart Schaden zu minimieren? Bestimme nicht z. B. die Atomphysik ein Prokrustes-Bett, in das sich die Menschheit einfügen müsse? Sie müsse lernen, die Atomkraft zu zähmen und setze dabei, wie die unmittelbare Vergangenheit gezeigt habe, sehr wahrscheinlich „hochzentralisierte totalitäre Regierungen“ ein; denn: technische Umwälzungen neigten in einer „massenerzeugenden Wirtschaft und vorwiegend besitzlosen Bevölkerung“ stets zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Unruhen. „Nur eine ganz große, auf Dezentralisierung und Selbsthilfe gerichtete Volksbewegung könnte den gegenwärtigen Zug zur Staatsallmacht aufhalten.“
Dieser Totalitarismus herrsche nicht über eine Bevölkerung von Zwangsarbeitern wie bisher mit niederknüppelnder Macht, sondern weit effizienter, indem er dem Volk mittels Propaganda, Medien und schulischer Erziehung dessen Versklavung zu lieben beibrächte. Besonders wirksam dabei sei es, der Bevölkerung nicht mit Argumenten beizukommen, um unerwünschte Entwicklungen zu verhindern, sondern gezielt Informationen zu verbergen: „groß ist die Wahrheit, aber größer, vom praktischen Gesichtspunkt, ist das Verschweigen der Wahrheit“. Voraussetzung dafür sei wirtschaftliche Sicherheit, die aufrechtzuerhalten erste Priorität eines solchen totalitären Staates sein dürfte. Weitere staatliche Manipulationen seien zu erwarten: 1) Suggestion schon im Kleinkindesalter und Einsatz von Medikamenten; 2) staatlich maximierte und geförderte klare Zuweisung von Rangplätzen innerhalb der Gesellschaft zwecks Hebung allgemeiner Zufriedenheit, 3) noch zu ersinnende Rauschmittel, die weniger gefährlich sind als Alkohol oder Heroin, aber ein Ausklinken aus dem Alltagstrott erlaubten zur Erhöhung allgemeinen Wohlbefindens; schließlich 4) eugenische Normung der künftigen Menschen. Letzteres ist literarisch, in der „schönen neuen Welt“, schon vermittels Brut- und Normierungsanstalten ebenso perfekt entwickelt wie die Wohlfühldroge Soma oder die Medikamentengaben in Form von Hormonen und Schutzimpfungen.
Von der einstigen Gegenwart um 1950 aus gesehen dürften die Äquivalente für das Rauschmittel Soma, die Hypnopädie (Schlafschule, Suggestion) und das wissenschaftlich durchgeführte Kastensystem nur noch drei bis vier Generationen entfernt zu sein, doch die sexuelle Promiskuität der „schönen neuen Welt“ zeige sich schon in deutlicheren Umrissen (steigende Scheidungsraten). „Je mehr sich politische und wirtschaftliche Freiheit verringern, desto mehr strebt, entschädigungsweise, die sexuelle Freiheit danach, sich zu vergrößern. Der Diktator [...] wird gut daran tun, diese Freiheit zu fördern. In Verbindung mit der Freiheit des Tagträumens unter dem Einfluss von Rauschmitteln, Kino und Rundfunk wird die sexuelle Freiheit dazu beitragen, seine Untertanen mit der Sklaverei, die ihr Los ist, zu versöhnen.“ In diesen Hinsichten dürfte sich „Utopia“ bereits weit mehr verwirklicht haben als man auf den ersten Blick hin glaube.
 
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