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Ist Covid-19 wirklich gefährlicher als die Grippe?
#1
Ist Covid-19 wirklich gefährlicher als die Grippe?

Die neue Krankheit Covid-19 ähnelt auffällig der Grippe, sie ist ähnlich ansteckend, ungefähr so tödlich und gefährdet auch die gleichen Risikogruppen. Viele Leute fragen sich deswegen, warum wegen SARS-CoV-2 so viel mehr Aufwand getrieben wird.
Die Grippe ist nicht harmlos, im Gegenteil. Schon die saisonale Grippe, also der Schwarm verschiedener Grippeviren, der Jahr für Jahr mit dem Winter zwischen Nord- und Südhalbkugel pendelt, ist nicht ganz ohne. Die Sterblichkeit ist zwar mit wenigen Zehntelprozent relativ gering, aber dafür stecken sich jedes Jahr sehr viele Menschen an.
In der letzten wirklich schweren Saison 2017/18 verzeichnete das RKI in Deutschland bis zu 10 Millionen zusätzliche Arztbesuche, 5,3 Millionen Krankschreibungen und 60 000 Krankenhauseinweisungen. Weltweit sterben jährlich bis zu 200 000 Menschen direkt an der Grippe und bis zu 650 000 durch die Folgen.[1]
Die wirkliche Gefahr allerdings ist eine pandemische Grippe. Das ist einfach ein eigentlich ganz gewöhnliches Grippevirus, das aber neu auftaucht und neue, bis dahin unbekannte Oberflächenmerkmale trägt. Der Unterschied: Im Gegensatz zu den saisonalen Grippeviren gibt es gegen so ein Virus keine Grundimmunität in der Bevölkerung.
Grippe: Saisonal und Pandemie
Mit den jedes Jahr wieder auftretenden Grippeviren kommen wir alle mal in Kontakt. Laut Schätzungen infizieren sich jährlich etwa 15 Prozent der Weltbevölkerung mit einem der umlaufenden Influenzastämme und erhalten dadurch teilweise Immunität.[2]
Das summiert sich zu einer erheblichen Grundimmunität in der Bevölkerung. Zum Beispiel tötet der Subtyp H3N2, der 1968 neu auftrat und eine schwere Grippepandemie verursacht, heute nur noch einen Bruchteil seiner einstigen Opferzahl.
Es waren schon so viele Leute schon mal damit infiziert, das viele gar nicht oder nur mäßig krank werden. Als der gleiche Erreger 1973 aber auf einen bis dahin unkontaktierten Stamm im Amazonasbecken traf, tötete er ein Viertel der Bevölkerung – obwohl er im Rest der Welt schon eine “harmlose” saisonale Grippe war.

Die Grippewelle 2018 : Wir Werden Alle Sterben




Bei einer Pandemie durch einen neuen Subtyp sind wir alle so ein Amazonas-Stamm. Ohne Grundimmunität verbreitet sich ein solcher Erreger schnell und weit: In zwei, drei Wellen steckt sich ein großer Teil der Weltbevölkerung an. Dadurch kann so eine Pandemie enorm viele Opfer fordern, selbst wenn die Sterblichkeit nicht besonders hoch ist. Die Pandemie von 1968 hatte eine Sterblichkeit von weit unter einem halben Prozent, tötete aber trotzdem etwa eine Million Menschen weltweit.[3]
Das Sars-CoV-2 ist nun ebenfalls ein komplett neues Virus. Bisher war noch niemand damit infiziert, niemand hat einen Immunschutz. Das heißt, alle können sich anstecken, und wer sich ansteckt, kriegt die Krankheit voll ab. Zusätzlich gibt es weder Medikamente noch Impfung, mit denen man gefährdete Gruppen schützen kann. Bei der saisonalen Grippe zum Beispiel sind große Teile des medizinischen Personals in der Klinik geimpft.
Dabei ist das individuelle Risiko, daran zu sterben, nicht allzu hoch. Weit mehr als 95 Prozent aller Infizierten werden überleben. Wie viele sterben, ist noch nicht genau geklärt, aber vermutlich um ein Prozent, alles in allem. Mehr als die saisonale Grippe, aber nicht extrem viel mehr.................

mehr https://www.youtube.com/watch?v=JDPZCqlk...e=emb_logo
 
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#2
19.3.

Coronavirus SARS-CoV-2

Die Coronavirus-Todeszahlen in Italien sind nicht besorgniserregend

Die Zahlen aus Italien klingen auf dem ersten Blick besorgniserregend: 475 Menschen mit dem Coronavirus starben an einem einzigen Tag! Die Zahlen sind schlimm, aber nicht schlimmer als in früheren Jahren, aus folgendem Grund:
Im Jahr 2018 starben 633.133 Menschen in Italien, jeden Tag 1.735 (statista). Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Männern betrug 81 Jahre (statista). Frauen lebten 85 Jahre. 
Jetzt im Vergleich das Durchschnittsalter der im Jahr 2003 an den Folgen einer Coronavirus-Infektion Verstorbenen (Tagesspiegel): 79,5 Jahre. 70% der Opfer waren Männer, fast alle hatten schwerwiegende Vorerkrankungen. Diese Vorerkrankungen machten ein vorzeitiges Ableben wahrscheinlicher! Die Frage ist, inwieweit der Coronavirus ursächlich für den Tod war?
Die offene Frage ist, ob heute wegen der täglich 475 „Coronavirus-Toten“ dementsprechend mehr Italiener sterben als die „normalen“ 1.735 Toten/Tag?
Am Durchschnittsalter der Opferzahlen hat sich auch in der diesjährigen Grippewelle fast nichts geändert, eher sind die Opfer im Vergleich zu 2003 heute älter, siehe: 
  • „gut zehn Prozent der Opfer waren zwischen 60 und 69 Jahre alt
  • gut 31 Prozent der Toten waren 70 bis 79 Jahre
  • 44 Prozent waren zischen 80 und 89 Jahre alt
  • 14 Prozent waren älter als 90″ (stern)
„Das Durchschnittsalter der an Covid-19 erlegenen Männer liegt im Schnitt bei 79, das der Frauen bei 84 Jahren.“ (rainews)
Die Menschen sterben also an dem Coronavirus in einem Alter, wo statistisch gesehen, das Lebensende sowieso nahe ist.
Ich frage mich, auf welcher Basis die Welt lahmgelegt wird, den Menschen Angst eingejagd und teilweise sogar Ausgangssperren verhängt werden?

....................

http://friedensblick.de/29944/die-corona...serregend/
 
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#3
Zitat:28. März 2020
Eine neue Studie der Universität Oxford kommt zum Ergebnis, dass Covid19 vermutlich bereits seit Januar 2020 in Großbritannien existierte und inzwischen bereits die Hälfte der Bevölkerung infiziert und somit immunisiert sei, wobei die meisten Menschen keine oder nur sehr milde Symptome erlebten. Dies würde bedeuten, dass nur eine von eintausend Personen wegen Covid19 hospitalisiert werden müsse, ein sehr tiefer Wert.(Studie)
Britische Medien berichteten von einer 21 Jahre alten Frau, die ohne Vorerkrankungen an Covid19 gestorben sei. Inzwischen wurde jedoch bekannt , dass die Frau nicht einmal positiv auf Covid19 testete und aus einem anderen Grund starb, womöglich sogar durch Suizid. Das Covid19-Gerücht sei entstanden, „weil sie einen leichten Husten hatte“.
Der deutsche Medienwissenschaftler Professor Otfried Jarren kritisiert, viele Medien würden einen „Systemjournalismus“ betreiben (DLF), der Bedrohung und exekutive Macht inszeniere. Eine Differenzierung und eine echte Debatte zwischen Experten finde kaum statt.
Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, betont,
dass Covid19 insgesamt harmloser als Influenza sei. Man müsse den „Verstand einsetzen“, denn „Dummheit gehe viral“.





Quelle Telegramkanal KulturStudio

Zitat:Ein schweizer Arzt zu Covid-19
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#4
Ziemlich harmlose Grippewelle, dieses Covid19?
Die Regierungen haben offenbar ohne Not die Bürger drangsaliert und die Ökonomien an die Wand gefahren:

[Bild: sterb.jpg]

2018, bei der letzten Grippewelle, da hat sich niemand daran gestört, denn bekannter massen trifft es immer die Alten und Kranken, es findet quasi ein „rentenkassenverträgliches Ableben“ statt, von dem auch Pflegekassen und Krankenkassen profitieren.
Bei der Betrachtung des Jahresverlaufes in der Sterbefallstatistik sind die typischen Schwankungen während der Grippezeit von ungefähr Mitte Dezember bis Mitte April zu beachten. Dies wird beim Blick auf die Zahlen aus den Vorjahren deutlich: Im März 2019 starben beispielsweise etwa 86 400 Menschen. Im März 2018, also in einem Jahr, als die Grippewelle besonders heftig ausfiel, waren es 107 100. Auch ohne Corona-Pandemie können die Sterbefallzahlen demnach in der typischen Grippezeit stark schwanken. Von diesen Schwankungen sind insbesondere die Sterbefallzahlen in der Altersgruppe ab 65 Jahren betroffen.
Die Auswirkungen der Grippewelle im Jahr 2020 waren den vorläufigen Sterbefallzahlen zufolge im Vergleich zu den Vorjahren sehr gering ausgeprägt. Im Januar 2020 starben nach der vorläufigen Auszählung etwa 85 100 Menschen. Im Februar 2020 waren es 79 500 Personen. Auch im März 2020 mit insgesamt mindestens 86 400 Sterbefällen ist bei einer monatsweisen Betrachtung kein auffälliger Anstieg der Sterbefallzahlen im Vergleich zu den Vorjahren erkennbar.
Seit der letzten Märzwoche liegen die Zahlen allerdings über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Diese Abweichung nach oben war in der 15. Kalenderwoche (6. bis 12. April) am größten. In der 16. Kalenderwoche (13. bis 19. April 2020) sind die Sterbefallzahlen im Vergleich zur Vorwoche zwar wieder deutlich gefallen – sie liegen jedoch noch immer über dem Durchschnitt der Vorjahre.
2020 war es aber anders, da wurde erst verharmlost, und danach total überreagiert. Und das fast weltweit.

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