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Das RKI
#11
RKI: Pandemie geht noch Monate weiter

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, weist darauf hin, dass die Strategie gegen das Coronavirus weiter Bestand habe: Eindämmung, Schutz der besonders gefährdeten Personen, Aufstockung der Kapazitäten. Die Pandemie gehe weiter und werde noch einige Wochen und Monate weitergehen, sagt Wieler in Berlin.Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, weist darauf hin, dass die Strategie gegen das Coronavirus weiter Bestand habe: Eindämmung, Schutz der besonders gefährdeten Personen, Aufstockung der Kapazitäten. Die Pandemie gehe weiter und werde noch einige Wochen und Monate weitergehen, sagt Wieler in Berlin.

https://www.welt.de/vermischtes/live2065...t-ein.html
 
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#12
Die Panikmacher:
 
[Bild: EUQ0b3aWoAANO57?format=jpg&name=medium]
 
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#13
Das Zitat »Wir verdienen keinen Cent. Im Gegenteil, wir zahlen sehr viel drauf …« ist kein Beleg für die Gates-Finanzierung des RKI, sondern des Charité-Instituts von Drosten. Es stammt vom 18. März: https://www.ndr.de/nachrichten/info/16-C...us140.html

Allerdings wird auch der RKI-Chef Wieler (und weitere RKI-Mitarbeiter) indirekt von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert.
Wieler ist nämlich gemäß offiziellem Lebenslauf (https://www.rki.de/SharedDocs/Lebenslauf...har_H.html) Vorstandsmitglied des International Association of National Public Health Institute (https://en.wikipedia.org/wiki/Internatio...Institutes), das seit seiner Gründung von der Rockefeller Foundation sowie der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert wird.
 
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#14
RKI will Obduktionen von „Corona-Toten“ verhindern http://blauerbote.com/2020/04/03/rki-wil...erhindern/
Die Bundesbehörde Robert-Koch-Institut (RKI) versucht, zu verhindern, dass als Corona-Tote gezählte Menschen obduziert werden. Mit einer Obduktion kann festgestellt werden, an was ein Mensch wirklich gestorben ist.

3. April 2020 um 11:07
Dann gäbe es in der Statistik 3 Gruppen:
(1) direkt an Covid-19 gestorben
(2) an einer sekundären Erkrankung auf der Basis von Covid-19 gestorben
(3) zwar an Covid-19 gestorben, aber an etwas anderem nicht mit der Infektion Verknüpften gestorben
(1) und (2) blieben dann „Corona-Tote“.
… wäre statistisch und wissenschaftlich ehrlich. Kann man mangels Kapazität nicht flächendeckend leisten, aber als so genanntes Sentinel wäre es sicher machbar, wenn man denn wollte.

3. April 2020 um 10:41
Das RKI rät von Obduktionen aus Seuchenschutzgründen ab. Schreiben eines Pathologen an Dr. Schiffmann. Ich glaube, es wäre gut, das Video zu sichern. Ich kann das leider nicht.

Corona 16 Obduktion





3. April 2020 um 10:56
Na, ganz entzückend. Wobei in Deutschland ohnehin viel zu wenig pathologisch (und auch rechtsmedizinisch) obduziert wird. Aber das ist wirklich nicht zu fassen … aus Gründen des Infektionsschutzes. Für wie blöd hält das RKI eigentlich obduzierende Pathologen?
Mal davon abgesehen, ist die Entwicklung der Erkrankungszahlen (bestätigt nicht, nicht vermutet), sowie die Zahl der Krankenhauseinweisung von solchen Kranken und dann der Anteil derer, die Intensivtherapie benötigen, wesentlich interessanter als das Zählen von Todesfällen.
Nur mal kurz zur Erklärung: Aus den chinesischen Daten (Ja, lt. Mainstream lügen die eh.) ist bekannt, dass eine durch 2019nCoV vorgeschädigte Lunge ein prima Nährboden für eine Pneumokokkenlungenentzündung ist, an der stirbt sich’s auch heute noch ganz gern … und ja, der Patient ist dann zwar an den Pneumokokken gestorben, aber die hätte er ohne Covid-19 mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erwischt … so erklärt sich auch, warum Frau Dr. M. mal noch fix gegen Pneumokokken geimpft worden ist. Dass ihr der Doc dann ein schönes Gratisargument fürs Homeoffice geliefert hat, ist ein anderer Schnack.
 
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#15
Zitat:Das Virus sei auch bei einer Obduktion nicht immer nachweisbar. „Ich gehe davon aus, dass wir mehr Tote als offiziell gemeldet haben“, sagte Wieler.

Quelle: Welt

Kommentar:
Da Wieler ja, wie im Beitrag der Schwindelambulanz zu entnehmen, keine Obduktionen wünscht kann er wohl kaum argumentieren das Virus lasse sich nicht immer nachweisen, derweil man selber bei Toten quasi per se das Corona-Virus als Täter betrachte sobald die breit gefächerten Symtome eine Infektion vermuten lassen.
Überspitzt: Einschussloch in der Stirn, aber vorher gehustet = CoVid19 Opfer.

INP
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#16
Wieler, der wörtlich sagte:
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pan...57013.html

"Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, der, bei dem eine Corona-Virusinfektion nachgewiesen wurde." Min 17:12
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#17
Dramatisiert und überschätzt? Wachsende Kritik an Datenbasis zu Corona-Krise
Die Corona-Statistik des Robert Koch-Instituts ist zu einer Basis für weitreichende politische Entscheidungen geworden. Immer mehr Experten ziehen jedoch die Zählweise und die daraus resultierenden Empfehlungen des Instituts in Zweifel.
 
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#18
Wer hat sich mit dem Coronavirus in Deutschland infiziert? Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat drei Studien angekündigt, die ein klareres Bild ergeben sollen. Bei den Untersuchungen sollen Blutproben auf Antikörper untersucht werden, sagte RKI-Chef Lothar Wieler am Donnerstag in Berlin. Ziel sei es etwa zu erfahren, wie viele Menschen im Land immun seien und wie hoch der Anteil symptomloser Fälle sei. Davon hänge auch die Sterberate bei Sars-CoV-2 ab.
https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...ation.html
 
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#19
21. April 2020 um 11:45
Das RKI will Religion sein. Die Einzige!
Technokraten übernehmen (Rest)-Demokratie !!!
Der Staatsstreich der Regierungs-Behörde!
...........................
https://www.welt.de/politik/deutschland/...itaet.html

[Bild: rmt8ueh7.png]
 
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#20
RKI zu Kollateralschäden des Shutdown, „Neue Normalität“
Hier eine Abschrift einer Frage beim Pressebriefing des Robert Koch-Instituts vom 28.04.2020, zu Kollateralschäden des Shutdown.
Frage (PI): Es gibt immer wieder Warnungen vor Kollateralschäden des Shutdown, auch vor den Folgen wachsender Arbeitslogikeit. Da gibt es ja vom RKI relativ konkrete Zahlen aus der Gesundheitsberichterstattung von 2012, wo es heißt, dass mit jedem Prozentpunkt Wachstum der Arbeitslosenquote die durchschnittliche Lebenserwartung für Frauen um einen Monat und für Männer um drei Monate sinkt. Finden solche oder auch andere mögliche Kollateralschäden des Lockdown bereits Eingang in Ihre Empfehlungen an die Bundesregierung oder beschäftigt sich das RKI ausschließlich mit der Eindämmung der Pandemie?
Wieler: Also, ich freue mich, dass sie unsere Papiere so genau lesen. Und das bestätigt eben auch, dass wir diese Dinge natürlich im Blick haben. Wir sind uns all dieser Kollateralschäden bewusst, wir können sie noch nicht quantifizieren, wir werden sie aber auch quantifizieren, das gehört auch zur Wahrheit. Wir werden natürlich, im Nachhinein, auch das alles sehen. Wir wissen noch nicht genau, was dort geschehen ist. Das ist eine nie dagewesene Situation, bei der wir teilweise entscheiden müssen, auf Basis von Daten, die uns nicht ausreichen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Das haben wir oft gesagt: Neues Virus, neue Situation mit vielen Unbekannten. Das haben wir im Blick, das ist ja auch der Grund, warum natürlich Lockerungen auch notwendig sind.
Wir sind momentan in der Situation, dass wir erstmal dieses Virus, diese Epidemie in Deutschland beherrschen müssen. Und dann schauen wir, wie wir wieder zu einer neuen Normalität zurück gehen können. Was das konkret heißt, wie konkret das ausgestaltet ist, dazu können wir momentan keine Empfehlungen geben.
Sicher haben wir momentan diese Pandemie sehr stark im Blick, aber wir wissen natürlich auch, dass die Versorgungssituation in Krankenhäusern besser werden muss, wir wissen, dass Menschen zum Arzt gehen müssen, es ist auch wichtig, dass die Menschen, wenn sie krank sind, natürlich zum Arzt gehen, die Arztpraxen und Krankenhäuser sind ja offen – es muss diese ’neue Normalität‘ wie wir sie nennen, muss Eingang in unser Leben finden. Und für uns besteht diese neue Normalität eben zum großen Teil darin, dass man sich an diese vier Regeln hält: Abstand halte, Hygiene, Nies- und Hustenregeln, Mundschutz tragen, Hände waschen. Dann können wir viel von diesen Alltagsdingen, die wir so oft genossen haben auch wieder uns zurückholen. Aber diese neue Normalität mit diesen vier Regeln, die wir wirklich verinnerlichen müssen, das ist nach unserer jetzigen Einschätzung der einzige Weg und zwar, weil wir keine Medikamente gegen das Virus und keinen Impfstoff. Das sind die Rahmenbedingungen die wir momentan leider nicht ändern können.
 
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