Themabewertung:
  • 1 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Der PCR-Test
#51
28. Juni 2020 um 12:54
Jetzt ist Carola-Patriotismus angesagt.
Denen kommen die Zahlen abhanden. Also ist Viehtrieb der anderen Art die Devise der Stunde:

[Bild: tz8wb436.png]

[Bild: ndplxtct.png]

Jetzt wird auch klar, warum sie die höheren Fleischpreise gepusht haben.

Mit Qualität hat das nix zu tun, sondern mit den Carola-Irren.
 
Antworten
#52
(28.06.2020, 16:47)Rundumblick schrieb: Karl Lauterbach fordert bundesweite Test-Offensive

Ja nee, is klar, Karlchen. Sonnss kommsse ja nich auf Schlach-Zahl...
Antworten
#53


PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulations- instrument


Corona_FaktenJune 28, 2020

Nachdem wir in unserem vorherigem Artikel aufgezeigt haben, dass der PCR-Test nicht validiert ist (Der PCR-Test ist nicht validiert), werden wir in diesem Artikel dem PCR-Test den letzten Atemzug nehmen. Wir zeigen, dass der PCR-Test, selbst wenn er validiert wäre, nicht im Stande ist ein Virus nachzuweisen. Der PCR-Test ist eine von mehreren Säulen, die alle einbrechen wie ein Kartenhaus, wenn man genauer hinschaut. Eine weitere Erkenntnis ist der Fakt, dass bisher in keiner wissenschaftlichen Publikation die Koch'schen Postulate zu SARS-CoV-2 eingehalten wurden sind (Goldstandard für den Nachweis eines Erregers), allein dadurch fehlt die Evidenz für eine Pandemie. Trotzdem möchte ich Ihnen näher erläutern, warum dieser PCR-Test nichts weiter als ein Manipulationsinstrument ist, denn schon an diesem Punkt können wir diese Plandemie (Telegram Post) im Keim ersticken.

Beginnen wir den Zauber zu entzaubern, genießen Sie die Show.

Der PCR-Test ist nicht binär!
Eine wichtige Information ist, dass der PCR-Test kein binärer Test ist, er ist nicht vergleichbar mit einem Schwangerschaftstest,
der einem sagt, ob man Schwanger ist oder nicht. Er liefert also kein eindeutiges Ja/Nein-Ergebnis!
Was sie tun, ist, sie nehmen eine Art Kontinuum und sagen willkürlich, dieser Punkt sei der Unterschied zwischen positiv und negativ.

weiter hier


Antworten
#54
PCR Test eignet sich nicht für klinische Diagnosen | Samuel Eckert im Interview mit Stephan Bergmann



 
Antworten
#55
Wenn ein positiver PCR-Test nicht ins Meinungsdirektiv passt. Bitte den Artikel gut lesen:

"Die Virologin Claire Crossan von der Glasgow Caledonian University etwa betonte in einem Beitrag für die wissenschaftliche Online-Plattform "The Conversation", dass die Entdeckung nicht mit den bisherigen epidemiologischen Daten vereinbar sei. Crossan hält daher etwa eine Verunreinigung der Probe für eine mögliche Erklärung. Auch könnte anderes, Sars-CoV-2 lediglich ähnliches Erbgut für das positive Testergebnis verantwortlich sein."

"Auch Rafael Manez, Leiter der Intensivstation des Universitätskrankenhauses Bellvitge in Barcelona, äußerte gegenüber "Euronews" Zweifel. " (...) es ist zunächst ein verdächtiges Ergebnis. Entweder findet jemand etwas Ähnliches in anderen Teilen der Welt, oder es muss ein technischer Fehler sein", so Manez"

"Wesentlich härter ins Gericht mit der Studie geht hingegen der Epidemiologe François Balloux vom University College in London. Die Belege, dass Sars-CoV-2 bereits im März 2019 in Barcelona zirkulierte, seien wackelig, schreibt Balloux auf Twitter. Unter anderem sei die verwendete PCR-Methode fehleranfällig. Zudem bemängelt er, dass die spanischen Forscher nicht versucht hätten, das positive Ergebnis einem anderen Coronavirus zuzuordnen."

Was jetzt? Ist der Corona-PCR Nachweis narrensicher oder vielleicht doch störanfällig und weist andere Coronaviren nach?

https://www.n-tv.de/wissen/Spektakulaere...81708.html
 
Antworten
#56
MEDIZINREPORT

PCR-Tests auf SARS-CoV-2: Ergebnisse richtig interpretieren


Der tatsächliche positive oder negative Vorhersagewert eines PCR-Tests hängt nicht allein von seiner operativen Genauigkeit ab. Maßgeblich ist auch die Vortestwahrscheinlichkeit, die angibt, wie hoch das geschätzte Risiko für eine Erkrankung vor dem Test ist.
Für die schnelle Detektion einer akuten Infektion mit SARS-CoV-2 werden weltweit verschiedene qRT-PCR-Assays (quantitative Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion) eingesetzt. Im vergangenen Monat wurden allein im Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin pro Woche zwischen 270 000 (KW 18) und 365 000 (KW 20) PCR-Tests auf SARS-CoV-2 durchgeführt. Ob ein Mensch als SARS-CoV-2-positiv oder -negativ gilt, hat Auswirkungen nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für sein familiäres, soziales und berufliches Umfeld.
Da kein Test 100-prozentig sicher ist, muss das dem Betroffenen mitzuteilende Testergebnis in seinem Kontext interpretiert werden. Dies ist umso wichtiger, je höher in einer Population die Erkrankungswahrscheinlichkeit ist, führen in einem Praxishinweis im British Medical Journal (BMJ) Jessica Watson und Kollegen aus (1). Ihre Arbeit gibt praktischen Ärzten Hilfestellung bei der folgenschweren Frage: Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist eine positiv getestete Person tatsächlich positiv und eine negativ getestete tatsächlich negativ? Im Fokus stehen zwei Faktoren.
Probenahme und Genauigkeit
RT-PCR-Tests weisen virale RNA nach. Für die operative Zuverlässigkeit des Tests selbst sind die Sensitivität und die Spezifität wesentliche Parameter. Die Sensitivität ist der Prozentsatz, mit dem eine erkrankte Person als positiv getestet wird. Ein Test mit einer Sensitivität von 98 % identifiziert 98 von 100 Infektionen und 2 nicht. Die Kehrseite eines hoch sensitiven Tests: Er kann viele falsch-positive Befunde liefern, wenn er nicht spezifisch genug ist. Die Spezifität ist der Prozentsatz, zu dem nich infizierte Personen als gesund erkannt werden. Ein Test mit einer Spezifität von 95 % liefert bei 5 von 100 Gesunden ein falsch-positives Ergebnis.
Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt. Die oft zitierte, nahezu 100-prozentige Sensitivität unter Laborbedingungen dürfte in der Praxis nie erreicht werden, schon weil beim Testen selbst erhebliche Unsicherheitsfaktoren hinzukommen. So weist beispielsweise jeder Test die Viren nur in einem bestimmten Zeitfenster nach.
So enthielten Abstrichproben vom Rachen vermehrungsfähige Viren bis zum 4., aus dem Sputum bis zum 8. Tag nach Symptombeginn (2). Falsch-negative Ergebnisse könnten auch aufgrund schlechter Probenqualität oder unsachgemäßem Transport nicht ausgeschlossen werden, warnt das Robert Koch-Institut unter seinen Hinweisen zur Testung. Empfohlen wird bei Patienten mit initial negativem PCR-Test, aber begründetem Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion eine Wiederholung des Tests (3).
Ein systematischer Review, der 957 negativ getestete Personen durch einen wiederholten Abstrich überprüfte, fand in den 5 Einzelstudien eine Rate initial falsch-negativer Ergebnisse zwischen 2 % und 29 %. Das entspricht einer „effektiven“ Sensitivität der Tests zwischen 71 % und 98 % (4). Bei dieser niedrigen Sensitivität und moderaten Spezifität habe ein positiver PCR-Test auf SARS-CoV-2 mehr Gewicht als ein negatives Resultat, betonen die Autoren im BMJ. Umgekehrt solle man sich bei einem Patienten mit verdächtigen Symptomen niemals auf ein einziges negatives Testergebnis verlassen.
Die Vortestwahrscheinlichkeit
Um die wirkliche Erkrankungswahrscheinlichkeit, ausgedrückt als positiver oder negativer Vorhersagewert nach einem Test, zu beurteilen, sollten Ärzte die Vortestwahrscheinlichkeit hinzuziehen (das gilt nicht nur für COVID-19). Das geschätzte Risiko für die Erkrankung ergibt sich zum einen durch die klinische Einschätzung der betroffenen Person und ihres Umfeldes: Hatte die Kontakt mit Infizierten, kommt sie aus einem Risikogebiet? Sind ihr Alter, die Symptome und Befunde mit COVID-19 vereinbar? Bestehen Vorerkrankungen, kommen Differenzialdiagnosen infrage?
Des Weiteren ist die Prävalenz der Erkrankung in der Population relevant. Im Patientengut eines Allgemeinarztes in der Uckermark wird die Prävalenz von COVID-19 von vornherein niedriger zu schätzen sein als in einem Altersheim mit bereits einigen infizierten Bewohnern. Um den starken Einfluss der geschätzten Prävalenz auf den Vorhersagewert deutlich zu machen, seien Prävalenzen von SARS-CoV-2-Infektionen von 3 %, 20 % und 80 % gegenübergestellt: Unter 1 000 Personen würde es in diesen Fällen 30, 200 oder 800 Infizierte geben. Die Autoren im BMJ mutmaßen, das der RT-PCR-Test eine Sensitivität von 70 % und eine Spezifität von 95 % aufweist. Sars-CoV-2-Prävalenz 3 % (z. B. Hausarztpraxis): Richtig positiv getestet werden 21 von 30 infizierten Personen, falsch negativ sind damit 9 Ergebnisse. Richtig als gesund erkannt werden 921 von 970 Personen, falsch positiv bleiben 49. Der positive Vorhersagewert errechnet sich als Quotient aus der Zahl der richtig positiv Getesteten (21) und der Summe aller Personen mit positivem Testergebnis (21 + 49 = 70). Er ist mit 0,30 erschreckend gering – 70 % der als positiv getesteten Personen sind gar nicht positiv, ihnen wird aber Quarantäne verordnet. Der negative Vorhersagewert als Quotient aus der Zahl der richtig negativ Getesteten 921 und der Summe aller Personen mit negativem Testergebnis (921 + 9 = 930) ist hingegen 0,99, also sehr gut.
Prävalenz 20 % (z. B. Altenheim): Richtig positiv getestet werden 140 von 200 Personen, falsch negativ sind 60 Ergebnisse. Richtig negativ erkennt der Test 760 von 800 Personen, falsch positiv 40. Der positive Vorhersagewert (140/180) beträgt nun 0,78, die Erkrankungswahrscheinlichkeit ist also bei der angenommenen Prävalenz von 20 % 2,5 Mal höher anzusetzen als bei der niedrigen Prävalenz von 3 %. Der negative Vorhersagewert (760/820) ist 0,93. Immerhin 7 % der negativ Getesteten tragen das Virus in sich und können es verbreiten. Prävalenz 80 % (z. B. Isolierabteilung): Bei einer besonders hoch geschätzten Prävalenz von 80 % sind von 1 000 Getesteten 800 infiziert, von denen der Test 560 erkennt und 240 nicht. Richtig negativ erkannt werden 190 von 200 Personen, falsch positiv sind 10. Der positive Vorhersagewert (560/570) erreicht sichere 0,98, während der negative Vorhersagewert auf 0,44 sinkt. 56 % Prozent der negativ Getesteten tragen das Virus in sich und können es weitergeben.
Das bedeutet: In einer Population mit niedriger Prävalenz – z. B. 3 %, wie bevölkerungsweit bei COVID-19 anzunehmen – und unter der Prämisse einer niedrigen effektiven Test-Sensitivität von 70 % ist der positive Vorhersagewert äußerst schwach. Ein (falsch) positiver Test kann aber eine Quarantäne der Person zur Folge haben. Je höher die Prävalenz und damit die Vortestwahrscheinlichkeit, desto höher ist die Aussagekraft eines positiven Tests einzustufen und desto niedriger ist der negative Vorhersagewert.
Ein hoher Anteil infizierter Personen bleibt unentdeckt, wird nicht isoliert und kann andere anstecken – wenn nicht doch ein zweites Mal getestet wird. Fazit: Bei einer hohen anzunehmenden Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer SARS-CoV-2-Infektion ist ein einzelner negativer Test kein Freibrief. Ralf L. Schlenger
Vom Schein der Genauigkeit
Die weltweit verwendeten PCR-Tests auf SARS-CoV-2 sind selbst unter definierten Laborbedingungen nicht alle (gleich) zuverlässig. Eine aktuelle amerikanische Studie verglich 9 PCR-Tests aus den USA, China, Hongkong und Deutschland (5). Sie zeigte, dass zwar alle untersuchten Tests SARS-CoV-2 nachweisen können. Aber die Performance war abhängig vom viralen Target (RNA-Abschnitte codierend für Hüllmaterial, Nucleocapsid, RNA-dependent RNA polymerase [RdRp] etc.) und dem Verdünnungsgrad der Proben sehr unterschiedlich ausgeprägt. Insgesamt hatte der am Institut für Virologie der Charité, Berlin, entwickelte E-Sarbeco-Test eine Spitzenposition, zusammen mit HKU-ORF1 (Hongkong University) und 2019-nCoV_N1 (US Centers for Disease Control and Prevention). Der RdRp-SARSr-Assay der Charité wird von den amerikanischen Autoren hingegen als unzuverlässig bei winzigen Virusmengen eingestuft. Die Charité verwendet den E-Sarbeco, der Hüllgene nachweist, als initialen Screening Assay und den RdRp-SARSr als konfirmatorischen Test.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370...rpretieren
 
Antworten
#57
PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument

Ein sehr informativer Beitrag über die Funktionsweise der PCR-Tests.

Die Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain reaction/PCR) vervielfältigt einen in einer Probe enthaltenen DNA-Ausschnitt, also einen Teil der DNA-Sequenz. Da das SARS-CoV-2-Virus keine DNA besitzt – es ist ein sogenanntes RNA-Virus –, wird über einen vorgeschalteten Schritt (reverse Transkription/RT) die RNA in eine DNA überführt. Der SARS-CoV-2-Test ist also ein RT-PCR-Test. Man beginnt mit einem Molekül. Man fängt mit einer kleinen Menge DNA an, und bei jedem Zyklus verdoppelt sich die Menge, was nicht nach viel klingt, aber wenn man bereits 30 Mal verdoppelt, erhält man ungefähr eine Milliarde Mal mehr Material als am Anfang. Als Herstellungstechnik ist es also großartig. Was sie tun, ist, dass sie ein fluoreszierendes Molekül an die RNA anhängen, während sie diese herstellen. Sie strahlen ein Licht mit einer Wellenlänge ab, und man erhält eine Antwort, man bekommt Licht mit einer anderen Wellenlänge zurückgeschickt. Sie messen also die Lichtmenge, die zurückkommt, und das ist ihr Surrogat (Ersatzmaker) dafür, wie viel DNA vorhanden ist.
(...)
Leider gibt es beim PCR-Test keine Eichung, nicht nur gibt es unterschiedliche PCR-Tests, die auf unterschiedliche Sequenz-Abschnitte des behaupteten SARS-CoV-2 eingestellt sind, dazu kommt noch, dass jedes Labor einen willkürlichen Cut-Off (Schwellenwert) einstellen kann. Und hier wird es wild!
"In einer Arbeit", "habe ich 37 Zyklen als Cut-Off gefunden" Young BE et al. Epidemiologic Features and Clinical Course of Patients Infected With SARS-CoV-2 in Singapore. JAMA. 2020 Mar 3.
Wenn Sie bei 37 Zyklen nicht genug Fluoreszenz erhalten haben, gelten Sie als negativ. Wurde die Fluoreszenz unter 37 Zyklen erreicht, wird dies als positiv gewertet.
In einem anderen Papier lag der Cut-Off bei 36 Zyklen. 37 bis 40 galten als "unbestimmt". Dies bedeutet, wenn innerhalb 36 Zyklen genügend Fluoreszenz, quasi genügend Material verdoppelt wurde, galt man als positiv, während man bei über 40 Zyklen als negativ galt. Bei unbestimmt wurden weitere Tests gemacht. Li Q. Early Transmission Dynamics in Wuhan, China, of Novel Coronavirus-Infected Pneumonia. N Engl J Med. 2020 Jan 29.
Es ist also durchaus möglich, dass verschiedene Krankenhäuser, verschiedene Bundesstaaten, Kanada gegen die USA, Italien gegen Frankreich alle unterschiedliche Cutoff-Empfindlichkeitsstandards des Covid-Tests verwenden. Wenn man also bei 20 Zyklen abschneidet, wären alle negativ. Wenn Sie bei 50 abschneiden, sind vielleicht alle positiv. Bei 36 Zyklen hat man bereits eine Verdoppelung des Materials von knapp 70 Milliarden.
Auszug aus einem Interview mit David Crowe: "Ich denke, wenn ein Land sagen würde: "Wissen Sie, wir müssen diese Epidemie beenden", könnten sie leise ein Memo herumschicken, in dem es heißt: "Wir sollten den Cut-Off nicht bei 37 Zyklen setzen, wenn wir ihn auf 32 setzen, sinkt die Zahl der positiven Tests dramatisch. Wenn das immer noch nicht ausreicht, könnte man diesen auf 30 oder 28 Zyklen oder so etwas in der Art setzen. So kann man die Empfindlichkeit kontrollieren."
Ja, das haben Sie richtig gelesen. Labore können manipulieren, wie viele "Fälle" von Covid-19 ihr Land hat. Haben die Chinesen auf diese Weise ihre Fallbelastung plötzlich verschwinden lassen?
weiter: https://telegra.ph/PCR-Ein-DNA-Test-wird...ment-06-28
******
Ebenfalls lesenswert: https://telegra.ph/Der-Betrug-beim-Fleis...ogen-06-29
 
Antworten
#58
Die Testerei muss aufhören, ansonsten werden wir keine Ruhe mehr bekommen!
Ich würde freiwillig nicht mitmachen, weil ich weiß, dass ich damit dazu beitrage, dass die Zahl der Neuinfektionen niemals Null wird. Regierung und Systemmedien nutzen genau diese Zahl der Neuinfektionen, um ihr Corona-Narrativ mit Nahrung zu versorgen.
Wir wissen mittlerweile, dass wir keine Virus-Epidemie, sondern eine globale Test-Epidemie haben, weil die verwendeten PCR-Tests (es sollen mittlerweile über 100 verschiedene sein), keine 100%ige Spezifität bei SARS-CoV-2 haben, sondern eine hohe Fehleranfälligkeit aufweisen, was eben dazu führt, dass die "Corona-Pandemie" niemals enden wird, solange man weiter testet.
Deshalb muss vor allem die Testerei aufhören, ansonsten werden wir niemals Ruhe bekommen!

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=533945
 
Antworten
#59
15.07.2020 Oliver Märtens

Der PCR-Test und die Tricks von Correctiv

Die gesamte Corona-Berichterstattung der Medien wie auch das Handeln der Politiker baut immer offensichtlicher auf Lügen auf. Dabei kreist so ziemlich alles um einen mit Kalkül in die Welt entsandten Test, den gerühmten Drosten’schen PCR-Test für SARS-CoV-2. Ein Test der in seiner Entstehung, Prüfung, seiner Verwendung wie auch seiner Vermarktung jede Menge Symptome für Lügen und Betrügen der Bevölkerung aufzeigt. Für Peds Ansichten bedeuten die »Fallzahlen« – gewonnen aus PCR-Tests – rein gar nichts (a1). Bis auf ihre überragende Bedeutung, Völker in Angst und Schrecken zu halten, um vielfältige eigene Süppchen kochen zu können. Eine weitere Analyse von Oliver Märtens verstärkt diesen Verdacht nur noch.
Auf einen Blick
  1. Grundsätzlich werden beim PCR-Test zu untersuchende (Erb-)Substanzen über eine große Anzahl von Zyklen immer wieder verdoppelt. Die Diskussion über dieses Verfahren geht »dank« COVID-19 in immer neue Runden. Genau wie bei der PCR-Testmethode selbst ist auch bei Erörterung über Sinn und Zweck der selben die Zahl der Durchläufe nach oben grundsätzlich nicht begrenzt …
  2. PCR-Tests sind hochempfindliche Verfahren. Sie sprechen daher auch auf geringe Spuren einer (Erb-)Substanz an, die auch nicht auf eine Vireninfektion zurückgehen muss. Ein positiver Test besagt also keinesfalls zwingend, dass die betreffende Person infiziert, erkrankt oder gar ansteckend ist.
  3. PCR-Tests sind in der Regel mindestens zweiteilig und bestehen aus einem ersten Testteil (Suchtest) und einem zweiten (Bestätigungstest). Leider erlauben es die Vorschriften und Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Robert Koch-Institutes (RKI), sich mit nur einem positiven Teiltest zufrieden zu geben, und zwar immer dann, wenn in einer Region eine hohe Verbreitung von SARS-CoV-2 angenommen wird.
(.....)
Das offizielle Narrativ

Wenn dennoch Kritik am Pandemie-Zahlenwerk, seiner Ermittlung und seiner Interpretation aufkommt, dann sind sofort die »Faktenchecker« zur Stelle, um Zweifel zu beseitigen, die offizielle Erzählweise zu stützen und die Menschen wieder zu beruhigen. Es wird ein Ausgleich zur aufgekommenen Kritik geschaffen, die Kratzer im offiziellen Narrativ werden ausgebessert – das nennt man ein »Korrektiv«. Alles macht dann wieder Sinn, man ist beruhigt und die kognitiven Dissonanzen verschwinden, bevor sie sich auswirken können. Die Bevölkerung kann sich wieder der Herstellung von »Alltags«masken und der Installation der »Corona-Warn«-App widmen, ohne sich fragen zu müssen, ob das alles Sinn macht und ob es bei dem politisch aufgezwungenen Weg womöglich dramatische »Risiken und Nebenwirkungen« gibt2.
Schauen wir uns einige der »gecheckten Fakten« einmal näher an. Die »Fakten-Checker« von Correctiv verkündeten: »Die PCR-Tests reagieren nicht positiv auf Coronaviren von Nutztieren.«3 Diese Bewertung geht auf die Diskussion der sogenannten COVID-19-»Ausbrüche« in der fleischverarbeitenden Industrie zurück. Hier handelt es sich um die Frage, warum ein so hoher Prozentsatz der getesteten Beschäftigten in diesen Betrieben positive Testergebnisse hatte4.
Im »Faktencheck« wird ausgesagt: »Coronaviren von Rindern, Schweinen oder Hühnern befallen keine Menschen. Sie sind genetisch sehr verschieden von SARS-CoV-2 – deshalb kann der PCR-Test, der aktuell an Menschen verwendet wird, auf sie nicht positiv reagieren.«
Es mag richtig sein, dass Coronaviren von Schlachttieren grundsätzlich keine Menschen infizieren. Ebenso erscheint richtig, dass hochwertige PCR-Tests, wenn sie vollständig durchgeführt werden, nur wenige falschpositive Ergebnisse zeigen. Doch wie immer steckt die Tücke im Detail: (.....)

ganz hier:https://www.naturstoff-medizin.de/artike...correctiv/
 
Antworten
#60
Neuinfizierte pro Test - eine zweite Maßzahl als Ergänzung zu R

19. Juli 2020 Walter Mohr und Frank W. Püschel

Statistische Analysen zur Coronavirus SARS-CoV-2-Pandemie
Mit zwei Fallstudien, einmal für Deutschland und einmal für einen Vergleich zwischen Bayern und Deutschland, soll empirisch aufgezeigt werden, dass es sinnvoll ist, die im Zentrum der epidemiologischen Untersuchungen stehende Reproduktionszahl R durch eine zweite Maßzahl zu ergänzen.
Erste Fallstudie
Bei Analysen zu Ländervergleichen1 fällt auf, dass in den einzelnen Staaten unterschiedlich häufig auf das Corona-Virus getestet wird, was zwangsläufig die Fallzahlen relativiert. Bezogen auf die Einwohnerzahl testet Dänemark mehr als das Doppelte, die Niederlande hingegen nur die Hälfte von Deutschland.
NIT2 ist definiert als die Anzahl der Neuinfizierten (nach Meldedatum) dividiert durch die Anzahl der Tests in einem Zeitbereich. Da das Robert-Koch-Institut die Anzahl der Tests nur wöchentlich3 veröffentlicht, ist in der ersten Fallstudie eine Kaenderwoche (kurz KW, Montag bis Sonntag) als zeitlicher Bezug verwendet worden. Die zugehörigen Daten stammen vom Robert-Koch-Institut und vom Helmholtz-Institut, wobei hier eine Betrachtung des Zeitraums von der 14. bis zur 25. Kalenderwoche (30.03.-21.06.2020) durchgeführt wird. Wir konzentrieren uns somit auf den Abschnitt, in dem die Fallzahlen fast nur rückläufig sind. Für diese Zeitspanne sind sie in Abbildung 1 skizziert worden.
Dem werden zunächst in Abbildung 2 und Tabelle 1 die wöchentliche4 NIT-Werte gegenüber gestellt. Diese Kenngröße verläuft im betrachteten Zeitraum wie eine geometrische Folge mit einem mittleren Quotienten5 von etwa 0,74 (bis KW22) bzw. 0,84 (bis KW25), und zwar ziemlich analog zu den wöchentlichen Neuinfizierten. Daraus kann man zusätzlich schließen, dass Deutschland seine Teststrategie kaum verändert und hauptsächlich verdächtige Personen getestet hat, die nicht nur eindeutige Symptome zeigen, sondern auch aus einem Hotspot kommen oder Kontakt zu einem Infizierten gehabt haben - obwohl die Kapazitäten wesentlich mehr Tests zugelassen hätten. In den untersuchten zwölf Wochen schwankte die wöchentliche Anzahl zwischen 325.000 und 433.000.
(....)
An die NIT-Daten ist für den Zeitraum bis zur 22. Kalenderwoche eine einfache Exponentialfunktion vom Typ yt=cqt angepasst worden mit yt=NITt. Die nicht-lineare Interpolation durch Kleinste-Quadrate-Schätzung ergibt für die Parameter c=0,096 und q=0,73. Diese Kurve ist ebenfalls in Abbildung 2 eingezeichnet worden und könnte als Mittelfrist-Prognose für die weitere Entwicklung verwendet werden. Ähnliches lässt sich für die Kurve der wöchentlichen Mittelwerte der Neuinfizierten bis zur 22. Kalenderwoche anpassen (c=38.283 und q=0,70).

Bei der Analyse der NIT-Werte für verschiedene Länder ist uns die Möglichkeit zur Festlegung einer Untergrenze aufgefallen, die etwa bei 1% für die NIT-Werte liegt. Wird dieser Wert in den nachfolgenden Wochen dauerhaft unterschritten, kann man von einer erfolgreichen Eindämmung der Pandemie sprechen. Dieses gilt bereits seit Längerem für Südkorea (0,27%) oder Australien (0,05%) und Neuseeland (0,05%) sowie in Europa etwas kürzer für Dänemark (0,36%), Österreich (0,41%) und Norwegen (0,61%). In Klammern sind die NIT-Werte von Anfang Juni angegeben. Deutschland schafft es erstmalig in der 22. Kalenderwoche (siehe Tabelle 1). Man erkennt, dass in beiden Abbildungen der Messwert für die 25. Kalenderwoche deutlich von den Exponentialkurven abweicht und somit ungewöhnlich hoch ist.

mehrhttps://www.heise.de/tp/features/Neuinfi...44411.html

Nett, dass Ihr Euch mal Gedanken macht. Bitte gebt dem RKI, äh, “Starthilfe”!
Deshalb noch ein Hinweis: das RKI kann auch an anderer Stelle Unterstützung von Leuten, die sich mit Statistik auskennen, dringend gebrauchen.
Wenn man einen Test mit 100'000 Probanden durchführt, dann sind das nicht 2'000 Neuinfizierte bei einer Spezifität von 98%.
Sondern dann ist das die statistische Null. “Neuinfiziert” und “positiv getestet” ist nicht dasselbe.
Inzwischen hat man doch bestimmt auch beim RKI verstanden, was eine repräsentative Stichprobe ist?
Und wenn wir grade dabei sind, wie wär's denn, wenn Ihr noch ans Design der RKI-Studie zu den Verstorbenen denkt? Da sieht es ja auch überhaupt nicht gut aus:
https://www.rubikon.news/artikel/die-geheilten-toten
Bei der amtlichen Erfassung der Zahl der Corona-Toten durch das RKI werden auch Menschen, die von Corona geheilt wurden und dann irgendwann später „ganz normal“ starben, zu den Corona-Opfern gezählt. Dies war bisher nicht bekannt und wurde jetzt erst eher zufällig durch die amtlichen Corona-Meldungen der Stadt Krefeld öffentlich.

Google Suche
Nehmt für die Google Suche eine beliebige dreistellige Zahl und gebt dazu "new cases" ein.
Bsp. 389 new cases
Die Corona Pandemie ist schon faszinierend.
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste