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Der PCR-Test
#11
Dienstag, 31. März: Schnellerer Coronavirus-Test entwickelt
[b]10.36 Uhr: Frankfurter Forscher haben einen Test zur schnelleren und großflächigeren Analyse von Infektionen mit dem Coronavirus entwickelt. „Damit wird es möglich, die von allen Wissenschaftlern und auch Politikern geforderte Ausweitung der Testung in weitere Bevölkerungsgruppen auch bei den begrenzten Testkit-Ressourcen früher umzusetzen, als bisher angenommen wurde“, erklärte Erhard Seifried, Professor an der Frankfurter Goethe-Universität.[/b]
Wissenschaftler des Blutspendedienstes des Deutschen Roten Kreuzes und des Instituts für Medizinische Virologie des Universitätsklinikums haben ein Verfahren entwickelt, bei dem Abstriche von mehreren Testpersonen zusammen untersucht werden. Die Proben werden in einem sogenannten „Mini-Pool“ zusammengeführt und mit Hilfe eines Genomnachweises untersucht.
Bei einem negativen Ergebnis haben alle enthaltenen Proben ein zuverlässig negatives Ergebnis. Bei einem positiven Befund werden Einzeltests der ursprünglichen Probe gemacht, die positive Probe könne so innerhalb von vier Stunden identifiziert werden.
Trotz des Zusammenführens der Proben sei das Verfahren zuverlässig. „Wir haben genau die gleiche Empfindlichkeit wie bei Einzeltests“, sagte Seifried. Man habe bei der Entwicklung keine Unterschiede in den Ergebnissen der Einzel- und Pooltests gefunden. Der Preis eines solchen gemeinsamen Tests sei genau so hoch wie ein Einzeltest - man erhalte aber fünf Ergebnisse. Die nötigen Reagenzien seien kein Problem. „Jeder Test, der auf Markt verfügbar ist, kann dafür verwendet werden.“ Damit lasse sich in ganz Deutschland die aktuelle Anzahl von rund 40.000 Untersuchungen pro Tag auf 200.000 bis 400.000 Untersuchungen steigern.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...ionen.html
 
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#12
welt: „Unerklärlich, warum es in Deutschland keine repräsentativen Massentests gibt“

Wenn es denn in der Wissenschaft eine einheitliche Linie in den wichtigen Fragen geben würde, wäre ja viel gewonnen – aber die sehe ich nicht. Zuletzt habe ich zum Mundschutz in jeder Talkshow etwas anderes gehört, teilweise von Wissenschaftlern aus derselben Klinik. Die Politik muss das Primat des Handelns behalten, aber sie muss eben auch handeln – mir ist es unerklärlich, warum es in Deutschland keine repräsentativen Massentests gibt, wie sie jetzt auch in Österreich durchgeführt werden. Die Maßnahmen der Politik sind so gewaltig, dass es dafür eine gute Datengrundlage und nicht nur Annahmen geben muss.
 
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#13
Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)
Aktuelle Informationen und Links sowie chronologisch sortierte Meldungen finden Sie unter folgendem Link.
 


Ärzte weiterhin von Informationen über Testergebnisse ausgeschlossen

[Bild: 723270ee-2d06-66da-1eb5-ace293ab1cc8?t=1...ePreview=1]
Ärzte weiterhin von Informationen über Testergebnisse ausgeschlossen 
Entscheidung des Nationsrats sorgt für Unverständnis bei der Ärzteschaft – Szekeres: „Setzt Ärzte und Patienten einem erhöhten Infektionsrisiko aus“  
Für Unverständnis bei der Ärzteschaft sorgt der gestern, Freitag, im Nationalrat erfolgte Beschluss, wonach die jeweiligen Bürgermeister Information über mit Covid-19 infizierte Menschen erhalten können, nicht jedoch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Diese Entscheidung setze sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch andere Patientinnen und Patienten einem erhöhten Infektionsrisiko aus, kritisiert Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres.
Coronatests werden im Auftrag der Gesundheitsbehörde, also von Bezirks- beziehungsweise Landesgesundheitsämtern, durchgeführt. Im Falle einer positiven Testung erlassen die Bezirksverwaltungsbehörden die Bescheide zur Quarantäne. Diese Behörden waren bislang per Gesetz zur Verschwiegenheit verpflichtet gewesen. 
Nun hat der Nationalrat per Gesetz eine Lockerung der Geheimhaltungsverpflichtung beschlossen: Die jeweiligen Bürgermeister erhalten die Information über infizierte Menschen, wenn und soweit es zur Versorgung dieser Personen mit notwendigen Gesundheitsdienstleitungen oder mit Waren oder Dienstleistungen des täglichen Bedarfs unbedingt notwendig ist. Die behandelnden Ärztinnen und Ärzte erhalten diese Information aber weiterhin nicht.
„Wir haben schon vor zwei Tagen vehement gefordert, dass auch Ärztinnen und Ärzte während der Coronakrise entsprechend informiert werden“, betont Szekeres. Informationen über den Infiziertenstatuts seien essenziell, um den betroffenen Patientinnen und Patienten eine adäquate Behandlung und ein entsprechendes Monitoring anbieten zu können. Zudem schützten die Informationen die betroffenen Ärztinnen und Ärzte sowie andere sich in Betreuung befindende Patientinnen und Patienten vor einer Ansteckung mit Covid-19. 
Szekeres fordert vom Gesetzgeber raschest eine entsprechende Erweiterung der entsprechenden gesetzlichen Bestimmung. Zum Beispiel sollten die Bürgermeister die Information an die behandelnden Ärztinnen und Ärzte weitergeben müssen. Nur so können das Infektionsrisiko für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte und damit auch die Gefahr von Schließungen von Ordinationen durch Quarantänemaßnahmen verhindert werden sowie die Infizierten entsprechende medizinische Betreuung erhalten.

https://www.aekwien.at/home/-/asset_publ.../id/551448
 
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#14
Has COVID-19 Testing Made the Problem Worse? Confusion Regarding “The True Health Impacts”

Concerns about the virus SARS-COV-2 that causes the disease called COVID-19 have centered around reported mortality rates. However, errors in reporting those rates have led to confusion regarding the true health impacts. Because estimated rates are dependent on the test used to identify infected patients, understanding that test and its history could lead to much needed clarity.
Errors in reported mortality rates have come from mistakes in calculation. An example has been equating the measured case fatality rate (deaths divided by patients actively infected) with the actual mortality rate (deaths divided by patients who were ever infected). The latter number is unknown and will not be known until antibody titers can be performed to see who has previously been infected. But that actual mortality rate is expected to be much lower, perhaps around 0.3% as estimated by an epidemiologist from Stanford University.
Another common error has been attributing the deaths of all infected people to COVID-19, regardless of other pre-existing illnesses. This error has been magnified by governments mandating that all deaths of presumptive patients be listed as death from COVID-19, even if the patient was never tested for SARS-COV-2 at all.

The mortality rate errors would be further worsened if there were errors in testing for presence of the virus. What is becoming increasingly clear is that there have been serious questions regarding the reliability of that testing.
The test in question uses a technique called reverse transcriptase quantitative polymerase chain reaction (RT-qPCR) to identify the presence of RNA from SARS-COV-2. Testing follows different protocols in different countries and the first problem was seen in China, the reported origin of the virus.
The Chinese Mystery
A scientific study was performed in China that targeted subjects who had been in close contact with SARS-COV-2 infected patients. The results were peer-reviewed and published in the Chinese Journal of Epidemiology on March 5th, 2020. The data-driven conclusion of the study was that “nearly half or even more” of patients testing positive for SARS-COV-2 did not actually have the virus. In other words, half of the results were false positives.
For perspective, this study was peer-reviewed and published in a Chinese state journal a month after COVID-19 was said to have surpassed the 2003 SARS epidemic and just as the World Health Organization (WHO) declared the outbreak to be a pandemic. This was a full month after China had ordered a lockdown affecting over 36 million people.
Mysteriously, this peer-reviewed study was withdrawn a few days after publication and is no longer available for review. In response, one investigative team asked a Chinese graduate student to contact the lead author of the study, Dr. GH Zhuang, for explanation. Dr. Zhuang responded by email but did not cite a reason for withdrawal of the paper, only saying that it was “a sensitive matter.” Others then made the false assumption that the author had identified a mistake in the science despite the fact that no such mistake was ever identified.
As reported by the investigative team that contacted Dr, Zhuang,
 “Without access to the paper, nobody can assess the value of the work or determine whether it suffers from a scientific flaw. It’s also unknown if the paper was retracted for political reasons.”
To understand the concept of a false positive one should realize that analytical test methods need to be balanced with respect to quality considerations like sensitivity and specificity. If a test is not sensitive enough, the analyte of interest will not be found when it is there, giving a false negative. If a test is not specific enough, something else in the test sample will be identified as being the target analyte when it is not, giving a false positive.
In this case, a false positive could mean that the test is reacting to another virus or genetic source. Alternatively, the test could be detecting the presence of SARS-COV-2 residues after a previously infected individual is no longer sick. Lastly, even very small amounts of contamination in the laboratory can cause a false positive. No matter the cause, false positives mean higher reported mortality rates, more confusion, more fear, and more bad decisions.
The RT-qPCR test for SARS-COV-2 is being used as a qualitative test, despite the technique name including the word quantitative. This means that the actual amount of virus in a sample is not considered important, only the presence of even a small amount of virus. This concern would be lessened if the actual test results showing levels of virus detected were available. Unfortunately, all the public sees are numbers of positive or negative determinations.............

mehrhttps://www.globalresearch.ca/has-covid-...ts/5709323
 
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#15
To understand the global pandemic, we need global testing – the Our World in Data COVID-19 Testing dataset
Why data on testing is needed
Without data on COVID-19 we cannot possibly understand how the pandemic is progressing.
Without data we cannot respond appropriately to the threat; neither as individuals nor as a society. Nor can we learn where countermeasures against the pandemic are working. 
The number of confirmed cases is what informs us about the development of the pandemic.
But the confirmation of a case is based on a test. The World Health Organization defines a confirmed case as “a person with laboratory confirmation of COVID-19 infection”.1
Reliable data on testing is therefore necessary to assess the reliability of the data that informs us about the spread of the pandemic: the data on cases and deaths.
Some countries provide clear and helpful data on testing
Some countries present comprehensive, detailed and regularly updated data. Iceland (here) is one of these countries. Estonia (here) goes even further, showing breakdowns by age, gender and region.
For many countries however, available data on testing is either incomplete or else completely unavailable. This makes it impossible for their citizens and for researchers to assess the extent and significance of their testing efforts. 
Our current knowledge of COVID-19 testing – and more importantly of the pandemic itself – would be greatly improved if all countries were able to report all the testing data available to them in the way shown by the best examples. 
We need to understand what the published numbers on testing mean 
Those countries that do publish testing data often do not provide the required documentation to make it clear what the provided numbers precisely mean, and this is crucial for meaningful comparisons between countries and over time.
The key questions that any data description on testing data should answer are given in the following checklist. Clear answers to these questions are what is needed to properly interpret and compare published numbers.
For citizens to trust and understand the published data and for countries to learn from each other, it is crucial that every country provides the data on testing in a clearly documented way. We hope this checklist offers helpful guidance.

mehrhttps://ourworldindata.org/covid-testing

[Bild: full-list-total-tests-for-covid-19_v136_850x600.svg]
[Bild: full-list-cumulative-total-tests-per-tho...50x600.svg]
[Bild: full-list-covid-19-tests-per-day_v68_850x600.svg]

Germany
Source: Robert Koch Institut
Short description: The number of tests performed. Note that the number of laboratories reporting in the data seems to vary from week to week.
Latest estimate: 15.97 per thousand people; 1,317,887 in total (as of 05 April 2020).
Detailed description:

To determine how many laboratory tests regarding SARS-CoV-2 are carried out per calendar week in Germany and how many tests are positive or negative, the RKI has started a Germany-wide laboratory query. However, the number of laboratories reporting data seems to vary from week to week.

The report published on 8 April states that “from the beginning of the collection up to and including calendar week 14/2020”:
– The cumulative total of samples tested was 1,317,887;
– For calendar week 14 (which ends on 5 April), 143 labs reported 392,984 samples tested;
– For calendar week 13 (which ends on 29 March), 149 labs reported 360,964 samples tested;
– For calendar week 12 (which ends on 22 March), 152 labs reported 348619 samples tested;
– For calendar week 11 (which ends on 15 March), 114 labs reported 127457 samples tested.
– For calendar week 10 (which ends on 8 March), 48 labs reported 87,863 samples tested.

By subtracting each weekly change from the cumulative total, we retrospectively work out the cumulative totals by the end of each week.

Since laboratories can post-check the tests of past calendar weeks in the RKI test number query, previous figures may be revised upwards slightly in subsequent reports. The source is explicit that these figures refer to tests performed and that this will not equal the number of people tested, because of multiple tests per person.

[Bild: full-list-cumulative-total-tests-per-tho...50x600.svg]

https://ourworldindata.org/covid-testing#germany
 
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#16
Strategiewechsel

Bundesregierung will von Corona-Massentests plötzlich nichts mehr wissen

Bis dato gab es den Plan, pro Woche Millionen Tests an symptomfreien Menschen durchzuführen. Wie WELT jetzt erfuhr, ist davon in einem neuen Gesetzentwurf nicht mehr die Rede. Dabei werden die verfügbaren Kapazitäten zurzeit längst nicht ausgeschöpft......
https://www.welt.de/wirtschaft/article20...ts-ab.html
 
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#17
Herr Drosten und der Test für Gläubige
Veröffentlicht am 29. April 2020 von Oliver Märtens
Es scheint gewollt zu sein, dass der PCR-Test auch im Zweifelsfall gern positiv auf das neue SARS-Virus testet.

Anders kann man sich nicht erklären, warum es zwischenzeitlich keine Weiterentwicklung der Testmethode gegeben hat, geschweige denn eine belastbare, transparente Validierung. Noch interessanter ist es, wenn Beiträge anderer Virologen, in denen diese mögliche Spezifikationen zur Weiterentwicklung des Tests anbieten, regelmäßig im Internet gelöscht werden.

Vielleicht kann ja Christian Drosten eine Antwort geben. Oder ist dieser vom Ruhm und dem parallel laufenden fürstlichen Geldfluss für seinen im Schnellverfahren genehmigten PCR-Blick in die Glaskugel zu geblendet, um noch irgend eine andere Perspektive einzunehmen? Vielleicht kann ja der sogenannte Gesundheitsminister Jens Spahn unterstützen? Wir wollen ja schließlich nicht hoffen, dass hier auch beim Testen ein systematischer Betrug stattfindet, oder? Oliver Märtens hat sicherheitshalber nochmal nachgefragt.
An: Lothar Wieler <President-RKI-Office@rki.de>, Jens Spahn <jens.spahn@bundestag.de>
Hallo zusammen,
wenn auch Sie den Eindruck bekommen, dass sich zum SARS-CoV-2-Test eine offene EMail von mir an die andere reiht, kann ich Ihnen bestätigen, dass dem tatsächlich so ist. Der Grund ist diesmal ein Interview mit Frau Prof. Dr. Brigitte König, Uniklinikum Leipzig, die bei Direkttests auf SARS-CoV-2 — also nicht bei den Antikörper-Tests — auf eine zusätzliche, angabegemäß SARS-CoV-2-spezifische Zielsequenz testet, ein sogenanntes S-Protein. Ich verstehe ihre (implizite) Aussage so, dass das von Herrn Prof. Dr. Drosten et.al. entwickelte und von der WHO beziehungsweise dem Robert-Koch-Institut kommunizierte Testprotokoll diese Zielsequenz jedoch bis heute nicht berücksichtigt.
Was nun die zusätzliche Frage aufwirft, warum das ursprüngliche bundes- und weltweit verbreitete Testprotokoll nicht inzwischen spezifischer gemacht wurde, nämlich durch die Hinzunahme der weiteren, angabegemäß SARS-CoV-2-spezifischen Zielsequenz.
Auch hier gilt wie zuvor:
Die Testvalidität [gleichzusetzen mit der Belastbarkeit ihrer Glaubwürdigkeit] ist zentral für das Verständnis eines Infektionsgeschehens und eine unverzichtbare Grundlage für begründetes, zielführendes und verhältnismäßiges politisches Handeln. Und damit auch maßgeblich für die Verfassungsmäßigkeit von Eingriffen in Grundrechte.
Diese Frage richtet sich wiederum simultan und unabhängig voneinander an:
  • die Charité Berlin,
  • das Robert-Koch-Institut,
  • das Bundesgesundheitsministerium
  • und den Bundesgesundheitsminister.
  • (Genau genommen richtet sich die Frage auch noch an die Weltgesundheitsorganisation, aber ein wenig Pulver sollten wir noch für eine internationale Untersuchung der COVID-19-Affäre trockenhalten, denke ich.)
Das Interview mit Frau Prof. Dr. König wurde vor gut einer Woche veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=rU28CfwCBx8. Falls es zwischenzeitlich gelöscht wird: Kein Problem, diese Videos tauchen danach vielfach wieder auf den Videoplattformen auf — nur dann auf zahlreichen anderen Kanälen.
Relevant ist hier der Ausschnitt circa 32. bis 35. Minute. Ich füge einen Auszug aus der Tonspur als Anlage meiner Mail bei. Falls die Anlage nicht Ihre EMail-Server passiert, erhalten Sie die gleiche EMail noch einmal ohne Anlage von mir [Nicht bei Peds Ansichten verfügbar. Wer einen Link oder Datei im gepackten mp3-Format zur Verfügung stellen kann, bitte in den Kommentaren angeben].
Mit hellwachen, weil eine Offenbarung witternden Grüßen
Oliver Märtens
Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

https://peds-ansichten.de/2020/04/pcr-te...ner-brief/
 
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#18
krone: Flughafen Wien bietet ab Montag Corona-Tests an
Der Flughafen Wien bietet ab Montag PCR-Tests an, bei denen ein Nasen- bzw. Rachenabstrich auf das Coronavirus getestet wird. Das Ergebnis, ob man infiziert ist oder nicht, soll laut Flughafen innerhalb von zwei bis drei Stunden vorliegen. Bei einem negativen Befund ist bei der Einreise keine 14-tägige Quarantäne im Inland mehr notwendig, wie dies anlässlich der Regelungen bisher der Fall war.

Die angenehme "Nebenwirkung" - man (wer????) hat gleich einmal die DNA der Reisewilligen gespeichert! TB
https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
 
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#19
Wieder falsch! RKI muss Zahl deutlich korrigieren

Demnach gab es 120.000 Tests weniger und so auch, weniger positiv-tests

"Korrektur: Bei der Erhebung der Testzahlen für KW 17 wurden versehentlich mehr durchgeführte Tests (467.137) und positive Tests (25.222; 5,4%) gezählt. Die korrekte Anzahl der durchgeführten Tests beträgt 347.578, davon positive Tests 17.367 (5,0%). Die korrekte Summe ist 2.427.493"

https://www.tagesschau.de/investigativ/c...i-103.html
 
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#20
"We Sent Them Samples Of A Goat, A Papaya & A Pheasant": Tanzanian President Catches WHO In Epic Lie
When the president heard the news, he reportedly confronted the WHO, then kicked the organization out of the country.
As the number of confirmed coronavirus cases explodes across Africa, the creeping involvement of the WHO has made some leaders suspicious of the NGO. Tanzanian President John Magufuli was growing suspicious of the organization, so he reportedly decided to investigate whether the organization was as trustworthy and reliable as it claimed to be.

He played what the local press described as "a trick" on the organization: He sent the WHO samples of a goat, a papaya and a quail for testing................
 
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