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Expertenmeinungen
Virologe Streeck gegen Infektionszahlen als einzigen Corona-Maßstab
Der Bonner Virologe Hendrik Streeck spricht sich dafür aus, nicht nur auf die Infektionszahlen als Maßstab für die Pandemie zu blicken. "Wir dürfen nicht bei jedem Anstieg der Infektionszahlen in Panik geraten", sagte Streeck der FAZ (Samstagausgabe). Das neue Coronavirus werde nicht wieder verschwinden.

"Von daher werden wir bei dieser Pandemie ein Auf und Ab sehen, wie auch bei allen anderen endemischen Coronaviren." Der Begriff der "zweiten Welle" sei insofern auch falsch verwendet, es handle sich vielmehr um eine kontinuierliche Welle oder auch Dauerwelle. "Das Virus wird bleiben, und da brauchen wir eine Richtschnur, die für alle einleuchtend ist", sagte Streeck. Ein realistisches Ziel sei, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und für jeden die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen. Nicht zielführend sei hingegen, nur auf einen Impfstoff zu hoffen. "Wenn unser Ziel aber ist, die Infektionszahlen dauerhaft auf ein Minimum zu drücken, dann muss man auch ehrlich kommunizieren, dass wir bestimmte Bereiche auf nicht absehbare Zeit nicht wieder so öffnen können, wie es vor Corona der Fall gewesen ist: Kinos zum Beispiel, Fußballstadien, Konzerthallen."

https://www.berliner-sonntagsblatt.de/Vi...99867.html
 
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9. August 2020 um 06:28
 
Website „Lehrer für Aufklärung“
Sucharit Bhakdi und Heiko Schöning – Neues zum Corona-Fehlalarm
http://lehrer-fuer-aufklaerung.de/allgem...fehlalarm/
 
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Klaus Püschel Rechtsmediziner - Wie steht er heute noch zu seinen Thesen?



 
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(06.08.2020, 23:01)Rundumblick schrieb: Virologe Streeck gegen Infektionszahlen als einzigen Corona-Maßstab
Der Bonner Virologe Hendrik Streeck spricht sich dafür aus, nicht nur auf die Infektionszahlen als Maßstab für die Pandemie zu blicken. "Wir dürfen nicht bei jedem Anstieg der Infektionszahlen in Panik geraten", sagte Streeck der FAZ (Samstagausgabe). Das neue Coronavirus werde nicht wieder verschwinden.

"Von daher werden wir bei dieser Pandemie ein Auf und Ab sehen, wie auch bei allen anderen endemischen Coronaviren." Der Begriff der "zweiten Welle" sei insofern auch falsch verwendet, es handle sich vielmehr um eine kontinuierliche Welle oder auch Dauerwelle. "Das Virus wird bleiben, und da brauchen wir eine Richtschnur, die für alle einleuchtend ist", sagte Streeck. Ein realistisches Ziel sei, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und für jeden die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen. Nicht zielführend sei hingegen, nur auf einen Impfstoff zu hoffen. "Wenn unser Ziel aber ist, die Infektionszahlen dauerhaft auf ein Minimum zu drücken, dann muss man auch ehrlich kommunizieren, dass wir bestimmte Bereiche auf nicht absehbare Zeit nicht wieder so öffnen können, wie es vor Corona der Fall gewesen ist: Kinos zum Beispiel, Fußballstadien, Konzerthallen."

https://www.berliner-sonntagsblatt.de/Vi...99867.html

[Bild: attachment.php?aid=2872]

Bittere Prognose für den Herbst: Virologe prophezeit 20.000 Corona-Infektionen pro Tag
  • 27.08.20, 15:03 Uhr

Im Herbst soll die Anzahl der Corona-Infizierten massiv steigen, das zumindest vermutet der Virologe Professor Hendrik Streeck. In der Talkshow „„maischberger.die woche““ gab er eine düstere Prognose ab.
Demnach würde ihn eine Steigerung von 2.000 auf 20.0000 Infizierten pro Tag nicht überraschen, so Streeck. „Das hört sich jetzt erstmal an wie eine Apokalypse“, so der 43-Jährige. Allerdings würden die meisten Diagnostizierten keine Symptome zeigen.  

Auch andere Experten erwarten im Herbst höhere Infiziertenzahlen
Dass im Herbst eine zweite Corona-Welle droht, oder diese sogar bereits in Gang ist, vermuten auch andere Experten. Wie sich die Zahlen entwickeln, ist allerdings schwer abzusehen. [...]
Bei einer zweiten Welle sei aber nicht unbedingt ein Shutdown nötig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. Demnach würden auch Händewaschen, Social Distancing und Masken das Virus hinreichend ausbremsen. Mehr erfahren Sie im Video. (mz) 

https://www.mz-web.de/panorama/bittere-p...g-37255026

Mein Fakten-Check zur eiligen TOP-Meldung:
Da scheint der Blick des sog. Experten in die Glaskugel zu offenbaren, daß die Testkapazitäten massiv ausgebaut werden (Wer ist der reichste Mann im Land? Der Laborant!), denn anders ist nicht zu erklären, daß die meisten Diagnostizierten (What the fuck?) keine Symptome zeigen. Denn: Wer läßt sich schon "checken", wenn er keine Symptome zeigt? Niemand, es sei man bringt/zwingt ihn irgendwie dazu. Ich für einen sofortigen Shutdown ... von dieser Verkündung von Blödsinn.


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Schon zwei Monate alt, aber deutlich:

Zitat:Sie haben ohnehin mehrmals öffentlich die Gefahr relativiert, die von dem Coronavirus ausgeht.

Ja. Und dabei bleibe ich auch, obwohl es Shitstorms gegen mich gab. Die Wissenschaft gibt mir ja recht. Man kann zurzeit kaum noch von einer pandemischen Welle in Deutschland sprechen. In Frankfurt gibt es seit 1.2.2020 aktuell 1750 Erkrankte. Das ist verglichen mit einer Grippewelle sehr wenig. Und das Coronavirus ist durchaus vergleichbar mit eine heftigen Grippewelle. An der Grippewelle 2017/2018 starben bundesweit 25.000 Menschen. Das ist eine ganz andere Hausnummer. Damals waren alle Beatmungsplätze in Frankfurter Krankenhäusern belegt. Das war nun bei Corona nicht der Fall. Mit dem Virus kommen 80 Prozent der Menschen sehr gut klar. Die haben einen grippalen Infekt, manche nur einen Schnupfen, andere gar keine Probleme. 20 Prozent haben eine richtige Erkrankung, wahrscheinlich weniger als ein Prozent versterben. Und anders als bei der Grippewelle versterben junge Menschen allenfalls sehr selten.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inla...36651.html

Rene Gottschalk ist Leiter des Gesunheitsamts von Frankfurt am Main und hat sich über Coronaviren habilitiert, Experte für hochpathogene Erreger usw.
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Leser-Zuschrift "Fast ein Wunder"
Fast ein Wunder, gestern in Ö1 ein hervorragendes, ausgewogenes Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene, Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin und Kritiker der C. Maßnahmen. „Unsere Demokratie ist in Gefahr“ – mit Renata Schmidtkunz Man kann es 7 Tage nachhören:
https://oe1.orf.at/player/20200903/611326
 
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Standpunkt



 
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Ich halte die Techniker-Krankenkasse für berufen, Aussagen über den Krankenstand zu machen:
+++ Zahl der Krankmeldungen durch Covid-19 kaum gestiegen +++
https://www.deutschlandfunk.de/newsblog-..._id=472514
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13. September 2020 um 12:22
Respekt für Streeck. Er versucht das, was ihm möglich ist.
Leider hat er zu wenig Unterstützung von anderen Medizinern.
Virologe Streeck fordert Umdenken bei Corona-Strategie
https://www.welt.de/gesundheit/article21...enken.html
 
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Epidemiologe Dr. Norbert Schwarz: Corona ist kein Killer-Virus!



 
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