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Was passierte in der Wohnung?
#1
Netzfund:
Da wird eine Wohnung gestürmt. Man findet 3 Personen, zwei Tote, einen Lebenden.
Logische Schlussfolgerung: Einer der Toten muss der Mörder sein!
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#2
Zwischen Beginn des Ereignisses um ca. 22 Uhr und dem Auffinden der Leichen um ca. 3 Uhr liegen 5 Stunden. Auf die Wohnung Rathjen sei man durch das Autokennzeichen gekommen, das Zeugen gesehen haben wollen. Das dürfte dann auch unmittelbar an die Polizei weitergegeben worden sein; eine Halterfeststellung ist Sache von wenigen Minuten. Warum diese große zeitliche Diskrepanz?

Zu welchem Zeitpunkt soll Tobias Rathjen seine Mutter und sich selbst erschossen haben? Wenn sich der Vater während der Tat in der Wohnung aufhielt, hat er versucht, die Tat zu verhindern? Hat er den Rettungsdienst gerufen? Die Polizei? Wenn nein (und so scheint es aufgrund des Ablaufes), warum nicht? Dasselbe gilt für den klärungswürdigen Fall, daß er erst spät in der Nacht in die Wohnung kam. Der Vater sollte dann einen Großeinsatz von Polizei- und Rettungskräften in Hanau eigentlich mitbekommen haben.
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#3
Gottfried Curjo (AfD) hat gestern von der Befragung im Bundestag berichtet und dabei erzählt, das der Vater vom Blaulicht der Polizei geweckt worden wäre.
Dabei hätte er von den 2 Schüssen, auf die ermordete Mutter, nichts mitbekommen.

Wenn wir davon ausgehen, daß damit die Erstürmung der Wohnung gegen 3 Uhr gemeint sein soll, dann fragt sich, warum hat er mindestens 2 Schüsse nicht gehört haben will.
Pistolenschüsse sind ziemlich laut und von Schalldämpfern wurde nichts berichtet oder anderen,  das Geräusch hemmenden, Mitteln.
Curjo fand die Erzählung des Vaters dubios und ich finde das auch.

Hier geht es zum Video: https://youtu.be/gEx9jjPNx3U

Die Stelle zum Aufwachen des Vaters ab Minute 6:00.

mfG
nereus
Antworten
#4
(28.02.2020, 09:13)nereus schrieb: [...]
Curjo fand die Erzählung des Vaters dubios und ich finde das auch.

Hier geht es zum Video: https://youtu.be/gEx9jjPNx3U

Die Stelle zum Aufwachen des Vaters ab Minute 6:00.

mfG
nereus

Bezweifle ich auch, daß er eine Glock 17 im Reihenhäuschen nachts nicht gehört haben will, bei der Bauweise dort dürfte evtl. sogar die Nachbarschaft 2 Schüsse hören.

Aber es kommt noch etwas dazu:
Zitat:Den Angaben zufolge erschoss der mutmaßliche Attentäter Tobias R. am Mittwoch vergangener Woche um 21.58 Uhr zuerst einen Menschen auf der Straße. Dann floh er und tötete an mehreren Orten acht weitere Menschen, bevor er zur Wohnung seiner Eltern fuhr. Dort soll sein Auto um 23.10 Uhr festgestellt worden sein.
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/r...54254.html


23.10 Uhr ... Die Info kam auch aus dem Innenausschuß. Die Wohnung wurde 3.03 Uhr gestürmt - das sind 4 Stunden. Was ist nach 23.10 Uhr passiert? Standen da schon Streifenwagen mit Blaulicht vorm Haus? Auf was haben die solange gewartet? Wären die Tötungen im Haus zu verhindern gewesen?

Nebenbei: Ein unwürdiges Schauspiel, daß wir in dieser Weise vom GBA über die Mitglieder des Innenausschußes Infohäppchen serviert bekommen und dafür noch dankbar sein müssen. Hier wird astreines Herrschaftswissen etabliert. Und: wenn es ohne Motiv auch keinen Terror gab, warum ermittelt die BAW?
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#5
BILD-Reporter Frank Schneider interviewt den Nachbarn der Rathjens. Ein Detail zur Zeitschiene u. Einsatzkräften:






Ab Min. 0.33: 
"Den Abend haben wir so erlebt, dass gegen halb 11, viertel vor 11 (22.30-22.45 Uhr) hier der Hubschrauber oben über uns war. Meine Frau kam gerade nach Hause, ...... da haben wir gesagt, na, wieder irgend jemand vermisst, oder eine Tankstelle überfallen......"
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#6
Zumindest die unmittelbaren Nachbarn hätten Schüsse hören müssen. Das knallt doch unwahrscheinlich laut... Mutter hat zwei Kopfschüsse, Tobias R. einen, also 3 Schüsse... Das könnte dann ja doch für Schalldämpfer sprechen...
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#7
(28.02.2020, 10:19)kalter hornung schrieb:
(28.02.2020, 09:13)nereus schrieb: [...]
Curjo fand die Erzählung des Vaters dubios und ich finde das auch.

Hier geht es zum Video: https://youtu.be/gEx9jjPNx3U

Die Stelle zum Aufwachen des Vaters ab Minute 6:00.

mfG
nereus

Bezweifle ich auch, daß er eine Glock 17 im Reihenhäuschen nachts nicht gehört haben will, bei der Bauweise dort dürfte evtl. sogar die Nachbarschaft 2 Schüsse hören.

Aber es kommt noch etwas dazu:
Zitat:Den Angaben zufolge erschoss der mutmaßliche Attentäter Tobias R. am Mittwoch vergangener Woche um 21.58 Uhr zuerst einen Menschen auf der Straße. Dann floh er und tötete an mehreren Orten acht weitere Menschen, bevor er zur Wohnung seiner Eltern fuhr. Dort soll sein Auto um 23.10 Uhr festgestellt worden sein.
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/r...54254.html


23.10 Uhr ... Die Info kam auch aus dem Innenausschuß. Die Wohnung wurde 3.03 Uhr gestürmt - das sind 4 Stunden. Was ist nach 23.10 Uhr passiert? Standen da schon Streifenwagen mit Blaulicht vorm Haus? Auf was haben die solange gewartet? Wären die Tötungen im Haus zu verhindern gewesen?

Nebenbei: Ein unwürdiges Schauspiel, daß wir in dieser Weise vom GBA über die Mitglieder des Innenausschußes Infohäppchen serviert bekommen und dafür noch dankbar sein müssen. Hier wird astreines Herrschaftswissen etabliert. Und: wenn es ohne Motiv auch keinen Terror gab, warum ermittelt die BAW?

Mir ist das ganze Manifest des Beschuldigten etwa suspekt.  Der Grund für meine Zweifel liegt darin, dass etliche Al Qaeda Manifeste Fälschungen sind, die von irgendwelchen Geheimdienste geschrieben wurden.  Der Versuch den Täter von Hanau als Psychotiker darzustellen ist selbst suspekt. Auch in München wurde der junge "Amokläufer" als Psychotiker öffentlich dargestellt, obwohl wir heute wissen, dass das Ereignis nicht geklärt wurde und sein Tod nicht ermittelt wurde. Wo die Behörden keine gründliche und unvoreingenommene Aufklärung suchen, stehen sie unter Verdacht ihre Finger im Spiel zu haben. Die Anschläge von 9/11, London, Madrid, Mumbai und Berlin lassen grüssen.
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#8
(28.02.2020, 21:06)Elias Davidsson schrieb: Mir ist das ganze Manifest des Beschuldigten etwa suspekt.  Der Grund für meine Zweifel liegt darin, dass etliche Al Qaeda Manifeste Fälschungen sind, die von irgendwelchen Geheimdienste geschrieben wurden.  Der Versuch den Täter von Hanau als Psychotiker darzustellen ist selbst suspekt. Auch in München wurde der junge "Amokläufer" als Psychotiker öffentlich dargestellt, obwohl wir heute wissen, dass das Ereignis nicht geklärt wurde und sein Tod nicht ermittelt wurde. Wo die Behörden keine gründliche und unvoreingenommene Aufklärung suchen, stehen sie unter Verdacht ihre Finger im Spiel zu haben. Die Anschläge von 9/11, London, Madrid, Mumbai und Berlin lassen grüssen.

Ganz ehrlich? Ich habe es ernsthaft versucht, aber doch nicht geschafft, das "Manifest" bis zuende zu lesen. Das ist so hochgradiger Schwachsinn und eben deshalb wirkt es - wie immer - too much und ist der Grund, warum auch ich diesem Manifest mißtraue. Wurde hier eine schwere psychotische Störung vorgetäuscht? Ich bin nicht sicher.

Daß Tobias R. dieses Manifest selbst geschrieben hat, ist aber durchaus plausibel, wenn man die verschiedenen Aussagen zu seinem Persönlichkeitsbild vergleicht. Aber natürlich, vieles kann übertrieben sein oder Zeugen erzählen das, was eine gelenkte Frage vorgibt. Seine Videoaufzeichnungen passen jedenfalls zum Manifest.

Wie läßt sich das auflösen? Wenn man Scripted Reality unterstellt, dann dürfte dieses Projekt mit seinen Anzeigen begonnen haben, das heißt das waren dann schon die ersten konkreten Schritte.  

Vermutet wird ja auch, daß der GBA oder die Detektei auf seine Paranoia aufmerksam wurden und Rathjen deshalb zum Sündenbock wider Willen machten oder per MK Ultra als Killer aktivierten.

Da ich jedoch ausschließe, daß der deutsche Staat gegenwärtig (!) einen Massenmord innerhalb Deutschlands organisiert, beauftragt oder deckt oder Tobias Rathjen und seine Mutter töten ließ, um post mortem einen Patsy zu präsentieren, nehme ich im Falle eines falschen Manifestes Rathjens aktive Involvierung an. Was das sonst noch impliziert, ist ja klar.

Übrigens: Aus staatsterroristischer Sicht wäre es bei einer Terrorsimulation durchaus sinnvoll, einen geistig gestörten "rechtsextremen" Attentäter einzusetzen, um die Sache plausibel zu machen, logische Widersprüche zu verschleiern und das Ereignis dem Urteilsvermögen des mißtrauischen Bürgers zu entziehen. Es war halt ein Verrückter und die machen irrationale Sachen ...
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#9
(28.02.2020, 23:20)kalter hornung schrieb:
(28.02.2020, 21:06)Elias Davidsson schrieb: Mir ist das ganze Manifest des Beschuldigten etwa suspekt.  Der Grund für meine Zweifel liegt darin, dass etliche Al Qaeda Manifeste Fälschungen sind, die von irgendwelchen Geheimdienste geschrieben wurden.  Der Versuch den Täter von Hanau als Psychotiker darzustellen ist selbst suspekt. Auch in München wurde der junge "Amokläufer" als Psychotiker öffentlich dargestellt, obwohl wir heute wissen, dass das Ereignis nicht geklärt wurde und sein Tod nicht ermittelt wurde. Wo die Behörden keine gründliche und unvoreingenommene Aufklärung suchen, stehen sie unter Verdacht ihre Finger im Spiel zu haben. Die Anschläge von 9/11, London, Madrid, Mumbai und Berlin lassen grüssen.

Ganz ehrlich? Ich habe es ernsthaft versucht, aber doch nicht geschafft, das "Manifest" bis zuende zu lesen. Das ist so hochgradiger Schwachsinn und eben deshalb wirkt es - wie immer - too much und ist der Grund, warum auch ich diesem Manifest mißtraue. Wurde hier eine schwere psychotische Störung vorgetäuscht? Ich bin nicht sicher.

Daß Tobias R. dieses Manifest selbst geschrieben hat, ist aber durchaus plausibel, wenn man die verschiedenen Aussagen zu seinem Persönlichkeitsbild vergleicht. Aber natürlich, vieles kann übertrieben sein oder Zeugen erzählen das, was eine gelenkte Frage vorgibt. Seine Videoaufzeichnungen passen jedenfalls zum Manifest.

Wie läßt sich das auflösen? Wenn man Scripted Reality unterstellt, dann dürfte dieses Projekt mit seinen Anzeigen begonnen haben, das heißt das waren dann schon die ersten konkreten Schritte.  

Vermutet wird ja auch, daß der GBA oder die Detektei auf seine Paranoia aufmerksam wurden und Rathjen deshalb zum Sündenbock wider Willen machten oder per MK Ultra als Killer aktivierten.

Da ich jedoch ausschließe, daß der deutsche Staat gegenwärtig (!) einen Massenmord innerhalb Deutschlands organisiert, beauftragt oder deckt oder Tobias Rathjen und seine Mutter töten ließ, um post mortem einen Patsy zu präsentieren, nehme ich im Falle eines falschen Manifestes Rathjens aktive Involvierung an. Was das sonst noch impliziert, ist ja klar.

Übrigens: Aus staatsterroristischer Sicht wäre es bei einer Terrorsimulation durchaus sinnvoll, einen geistig gestörten "rechtsextremen" Attentäter einzusetzen, um die Sache plausibel zu machen, logische Widersprüche zu verschleiern und das Ereignis dem Urteilsvermögen des mißtrauischen Bürgers zu entziehen. Es war halt ein Verrückter und die machen irrationale Sachen ...

"Ganz ehrlich? Ich habe es ernsthaft versucht, aber doch nicht geschafft, das "Manifest" bis zuende zu lesen." ... da hilft Querlesen.

Hier haben wir es eher mit einer Umwidmung von Clankriminalität  zu tun.
Das sg. angebliche "Manifest des Beschuldigten" (Skript__mit_Bilder_.pdf) enthält wohl reale Teile aus den Schreiben des Beschuldigten an diverse Amtsstellen, nur eben mit den (meiner Ansicht nach postmortal) hinzugefügten überzeichneten rassistischen  Bullshit.  

Und seltsam woher thedesk.matthewkeys die englische Version hat.
https://thedesk.matthewkeys.net/2020/02/...urt-hanau/

Die Netzseite von T.R. wenn es den jemals die seinige ist offline und was wir über deren Existenz sagen können ist das diese am 20. Februar 2020 gegen 7 Uhr UTC bestand.
Wir können nur belegen, dass die angeblich T.R. gehörende Netzseite am 20.02.2020 mindestens zwischen 06:55:37 UTC und bis mindestens 07:29:44 UTC online verfügbar gewesen.
Aussagen wann die dortigen Dateien modifiziert sind mangels Zugriff auf den Server nicht möglich.
Beste Aussagen wären mit direktem Zugang zu einem unmanipulierten Dateisystem des Web-Servers möglich.

Hier würde ich auch einen Grund für  den verzögerten Zugriff verorten.
Es wurde Arbeitszeit für die Erstellung des Manifest wenn nicht gar zur Erstellung der gesamten Netzseite benötigt.

PS: Und bei dem Inhalt von "Anhang_2__Irak_-_Afghanistan_.pdf" ist er doch verdammt nah an der NWO & US sowie NATO Doktrin, da gebe ich dem durchaus Punkte pro Authentizität.
Antworten
#10
@Elias Davidsson schreibt: Mir ist das ganze Manifest des Beschuldigten etwa suspekt.  Der Grund für meine Zweifel liegt darin, dass etliche Al Qaeda Manifeste Fälschungen sind, die von irgendwelchen Geheimdienste geschrieben wurden.  Der Versuch den Täter von Hanau als Psychotiker darzustellen ist selbst suspekt. Auch in München wurde der junge "Amokläufer" als Psychotiker öffentlich dargestellt, obwohl wir heute wissen, dass das Ereignis nicht geklärt wurde und sein Tod nicht ermittelt wurde. Wo die Behörden keine gründliche und unvoreingenommene Aufklärung suchen, stehen sie unter Verdacht ihre Finger im Spiel zu haben.

Das unterschreibe ich zu 100 %!
Und nicht nur das.
Es ist schon sehr auffällig, daß die „Soldaten einer neue Idee“ immer so arg zuschlagen, daß sie die Idee als Ganzes ad absurdum führen.
Das nährt den Verdacht, daß genau das die Absicht ist, was wiederum für Involvierung des Deep State spricht.

Und als kleiner Hinweis am Rand.
Die Verfechter der multikulturellen Idee haben keine Not 9 Leute dieser Klientel über die Klinge springen zu lassen. Das sollte zumindest einmal zum Nachdenken anregen.

@kalter hornung schreibt: Daß Tobias R. dieses Manifest selbst geschrieben hat, ist aber durchaus plausibel, wenn man die verschiedenen Aussagen zu seinem Persönlichkeitsbild vergleicht. Aber natürlich, vieles kann übertrieben sein oder Zeugen erzählen das, was eine gelenkte Frage vorgibt. Seine Videoaufzeichnungen passen jedenfalls zum Manifest.
Wie läßt sich das auflösen? Wenn man Scripted Reality unterstellt, dann dürfte dieses Projekt mit seinen Anzeigen begonnen haben, das heißt das waren dann schon die ersten konkreten Schritte.  
Vermutet wird ja auch, daß der GBA oder die Detektei auf seine Paranoia aufmerksam wurden und Rathjen deshalb zum Sündenbock wider Willen machten oder per MK Ultra als Killer aktivierten.


Über das Manifest und deren Herkunft können wir nur spekulieren.
Im Video ist er zu sehen und ich unterstelle auch, daß er das freiwillig gesprochen hat.
Daraus leite ich aber nicht zwingend ab, daß er auch das Manifest verfasste.
Überhaupt ist die Konzentration auf Video und Manifest meiner Ansicht nach vertane Zeit.

Viel wichtiger sind die Spurensicherung und die Zeugen.
Ausgerechnet hier schwächelt das System und das ist für mich Indiz genug, das wieder etwas oberfaul ist.
Noch immer sprechen die Medien vom mutmaßlichen Täter. Das läßt tief blicken.
 
Sinnvoll, einen geistig gestörten "rechtsextremen" Attentäter einzusetzen, um die Sache plausibel zu machen, logische Widersprüche zu verschleiern und das Ereignis dem Urteilsvermögen des mißtrauischen Bürgers zu entziehen. Es war halt ein Verrückter und die machen irrationale Sachen ..

Ja, genau das. So war es ja auch recht oft in der Vergangenheit.
Oklahoma, Una-Bomber, Oktoberfest usw..

@ossi, die Auffälligkeiten bei der Internetseite gab es schon 2002 bei Robert Steinhäuser aus Erfurt.
Als ein Typ aus Berlin die Seite hackte und den Urheber feststellte, ein Psychologen-Pärchen aus Frankfurt/Main, meldete er das der Polizei.
Resultat: Nicht der Hacker wurde belobigt, sondern er wurde selbst verdächtigt bzw. sein Rechner beschlagnahmt. Die Seite wurde dann stillschweigend vom Netz genommen.
Steinhäuser hatte also gar keine Website erstellt und man hatte in extremer Schnelle einen Psycho-Fritzen gefunden, der genau das machte, um die Spur auf den Oberschüler zu lenken.
Als ich nachfassen wollte, waren alle Spuren im Netz bereits gelöscht.

Auch wenn ich mich wiederhole.
Was völlig unter den Tisch fällt, ist das Phänomen eines bislang arglosen Mitbürgers mit leicht verschobenen Ideen und dem urplötzlich durchschlagenden Massenmord-Wahn.
Es war ja kein Amoklauf, sondern angeblich heimtückisch geplant.
Die verschissene Psychologenzunft sollte sich endlich einmal diesem Phänomen widmen, daß sich nur schwer erklären läßt.
Das gezielte Töten von Menschen - ein Täter soll auch noch gegrinst haben - MUSS trainiert werden.
Wo hat Tobias R. das vorher geübt?
Mit dem Schiessen auf Büchsen, Obst oder Zielscheiben lernt man das nicht.

Doch mit dem Erstellen absurder Manifeste, in der die Auslöschung von Menschengruppen empfohlen wird, umgeht man genau dieses Problem. Angry

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nereus
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