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Eltern, Familie
#1
https://www.stern.de/politik/deutschland...51134.html

"Tobias hatte ein sehr inniges Verhältnis zu seiner Mutter", sagt eine Bekannte der Getöteten. Die Frau lebt in der Siedlung und hat die Familie regelmäßig besucht. 


https://www.bild.de/bild-plus/news/inlan...4118755082
22.02.2020 - 11:40 Uhr

"Was im Haus genau passierte, ist noch unklar. Deswegen führen die Ermittler den 72-Jährigen als Beschuldigten. Nach BILD-Informationen gehen die Ermittler nicht davon aus, dass der Vater an den Morden beteiligt war. Es wird aber geprüft, ob er zuvor „tatbegünstigend“ gewirkt habe. Der 72-Jährige soll polizeibekannt sein, u. a. wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede, Falschaussage, Erpressung. In der Nachbarschaft gilt er als Querulant."
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#2
Also bevor sich die Muttersöhnchen-Theorie offiziell - nicht Geomatiko intern - komplett verselbstständigt, möchte ich gerne eine Kleinigkeit ergänzen.

Es kann viele Gründe geben, warum Tobias R. bei seinen Eltern wohnte.
Er hat in Bayreuth studiert, danach 3 oder 4 Jahre in Trier gearbeitet und weitere 6 Jahre in München.
Da dürfte er kaum täglich nach Hanau gefahren sein.
Im Herbst 2019 wollte er nach Hof ziehen, sagte den Umzug aber ab.
Von Hof nach Hanau sind es mindestens 300 km, also auch nicht gerade um die Ecke.
Wäre es da nicht plausibler, daß sich das "Muttersöhnchen" einen Job im Frankfurter Umfeld gesucht hätte? Huh

Es besteht also durchaus die Möglichkeit, daß er sich gegen den Umzug entschied, um seine Mutter zu pflegen, wenn wir einmal das innige Verhältnis voraussetzen.
D.h. es könnte sehr rationale Gründe dafür geben, daß in 2020 wieder in seinem Elternhaus wohnte.
Ein eigenes Zimmer wird er eh gehabt haben, weil er vermutlich die Eltern regelmäßig besuchte.

Daher paßt zwar die Muttersöhnchen-Story einmal perfekt in das Bild eines Verwirrten, aber gerade wenn das System uns ein Bild ins Hirn brennen möchte, werde ich sketptisch.

Was mir ein wenig mehr "spanisch" vorkommt, sind die direkten und indirekten Hinweise auf seine grüne Jacke.
Wir sehen sie zunächst in seinem Zimmer. Das kann schon sein, aber Jacken, Anoraks und Mäntel werden in der Regel in der Garderobe im Flur oder Schrank aufbewahrt. Das nun ausgerechnet, die ihn identifizierende Jacke auf allen Bildern und Videos auftaucht hat für mich wieder ein Geschmäckle.
Da mußte offenbar wieder die Flagge her (manchmal ist es eine Pumgun, die strategisch keinerlei Sinn ergibt) damit auch Oma Schulze glasklar erkennt: Das ist doch die selbe Jacke wie die in seinem Zimmer!

Es sind die Holzhammer-Methoden, die mir bei diesen "Ereignissen" nicht behagen und die, wie so oft, einen unangenehmen künstlichen Duft verströmen.

mfG
nereus
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#3
(23.02.2020, 10:47)nereus schrieb: Es kann viele Gründe geben, warum Tobias R. bei seinen Eltern wohnte.
(..............)
Was mir ein wenig mehr "spanisch" vorkommt, sind die direkten und indirekten Hinweise auf seine grüne Jacke.
Wir sehen sie zunächst in seinem Zimmer. Das kann schon sein, aber Jacken, Anoraks und Mäntel werden in der Regel in der Garderobe im Flur oder Schrank aufbewahrt. Das nun ausgerechnet, die ihn identifizierende Jacke auf allen Bildern und Videos auftaucht hat für mich wieder ein Geschmäckle.

Sehe ich genauso: 
Wohnsitz im Haus der Eltern finde ich nicht ungewöhnlich, Pflege der Mutter als Grund ist sehr gut möglich, es kann sich um eine Zwischenstation oder um den Zweitwohnsitz handeln, er kann parallel in einer anderen Stadt einen Job haben u.v.m. Bezeichnung Muttersöhnchen ist auch nicht richtig, da die Sorge und das Kümmern um die Eltern eigentlich normal sein sollten.

Die hellgrüne Jacke mit gelber Kapuze auf diversen Bildern ist in der Tat seltsam, zumal extra darauf hingewiesen wird.
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#4
(23.02.2020, 10:47)nereus schrieb: Also bevor sich die Muttersöhnchen-Theorie offiziell - nicht Geomatiko intern - komplett verselbstständigt, möchte ich gerne eine Kleinigkeit ergänzen.

Es kann viele Gründe geben, warum Tobias R. bei seinen Eltern wohnte.
Er hat in Bayreuth studiert, danach 3 oder 4 Jahre in Trier gearbeitet und weitere 6 Jahre in München.
Da dürfte er kaum täglich nach Hanau gefahren sein.
Im Herbst 2019 wollte er nach Hof ziehen, sagte den Umzug aber ab.
Von Hof nach Hanau sind es mindestens 300 km, also auch nicht gerade um die Ecke.
Wäre es da nicht plausibler, daß sich das "Muttersöhnchen" einen Job im Frankfurter Umfeld gesucht hätte? Huh

Es besteht also durchaus die Möglichkeit, daß er sich gegen den Umzug entschied, um seine Mutter zu pflegen, wenn wir einmal das innige Verhältnis voraussetzen.
D.h. es könnte sehr rationale Gründe dafür geben, daß in 2020 wieder in seinem Elternhaus wohnte.
Ein eigenes Zimmer wird er eh gehabt haben, weil er vermutlich die Eltern regelmäßig besuchte.

Daher paßt zwar die Muttersöhnchen-Story einmal perfekt in das Bild eines Verwirrten, aber gerade wenn das System uns ein Bild ins Hirn brennen möchte, werde ich sketptisch.

Was mir ein wenig mehr "spanisch" vorkommt, sind die direkten und indirekten Hinweise auf seine grüne Jacke.
Wir sehen sie zunächst in seinem Zimmer. Das kann schon sein, aber Jacken, Anoraks und Mäntel werden in der Regel in der Garderobe im Flur oder Schrank aufbewahrt. Das nun ausgerechnet, die ihn identifizierende Jacke auf allen Bildern und Videos auftaucht hat für mich wieder ein Geschmäckle.
Da mußte offenbar wieder die Flagge her (manchmal ist es eine Pumgun, die strategisch keinerlei Sinn ergibt) damit auch Oma Schulze glasklar erkennt: Das ist doch die selbe Jacke wie die in seinem Zimmer!

Es sind die Holzhammer-Methoden, die mir bei diesen "Ereignissen" nicht behagen und die, wie so oft, einen unangenehmen künstlichen Duft verströmen.

mfG
nereus

Oliver Janich (YT) vermutet, dass alle Videoaufnahmen in einem Studio aufgenommen sein könnten. Als Hinweis dient ihm in erster Linie, dass das Bett offensichtlich nicht benutzt wird. Man sieht TR in unterschiedlichlichen Klamotten vor einem nicht veränderten Bett (gleicher Faltenwurf). Zu Beginn des Videos kommen diverse Zeugen, die von mehreren Tätern sprechen.

https://www.youtube.com/watch?v=NjSTY8r-GgQ
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#5
Zitat:Was mir ein wenig mehr "spanisch" vorkommt, sind die direkten und indirekten Hinweise auf seine grüne Jacke.

Wir sehen sie zunächst in seinem Zimmer. Das kann schon sein, aber Jacken, Anoraks und Mäntel werden in der Regel in der Garderobe im Flur oder Schrank aufbewahrt.

Zitat:Oliver Janich (YT) vermutet, dass alle Videoaufnahmen in einem Studio aufgenommen sein könnten. Als Hinweis dient ihm in erster Linie, dass das Bett offensichtlich nicht benutzt wird. Man sieht TR in unterschiedlichlichen Klamotten vor einem nicht veränderten Bett (gleicher Faltenwurf).

Mir kam das auch komisch vor mit der Jacke. Wer hängt denn seine Jacke übers Bett?  O. Janich meinte ja, eventuell hat er die Videos im Keller aufgenommen, wo er nicht schläft und das Bett daher noch genauso aussieht. Aber auch da stellt sich die Frage: Warum hängt seine Jacke im Keller?
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#6
https://www.focus.de/politik/deutschland/hintergruende-unklar-hanau-taeter-erschoss-zwei-menschen-aus-auto-heraus_id_11684030.html
https://www.focus.de/politik/deutschland...84030.html
http://archive.ph/wz6R3
Vater des Terroristen wird in Psychiatrie behandelt


Andrei Dmitrijewitsch Sacharow lässt grüßen, ... und dass der wohl nach vielen fruchtlosen Gesprächen den Bunt- und Bio-Deutschen Gläser Flaschen Altpapier aus deren eigenen Einheitsgrau-"bunten" Mülltonnen zum sortieren auf deren eigene Parkplätze gegeben hat mein volles Verständnis. (Natürlich ohne es zu billigen ... nicht dass hier demnächst das SEK klingelt.)


https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/hanau-hessen-tobias-rathjen-moerder-rassismus-opfer-terror-anschlag-afd-schweigeminute-polizei-attentat-shishabar-id228477017.html
https://www.derwesten.de/panorama/vermis...77017.html
http://archive.ph/jgmjl
Hanau: AfD-Beben nach Anschlag in Hessen +++ Vater des Zehnfach-Mörders in Psychiatrie +++ Weitere Schüsse auf Shishabar

Und floh der Täter nicht mit dem Auto ... ??? Nun das:
http://archive.ph/jgmjl#selection-1895.0-1897.284
15.27 Uhr: Aufnahmen einer Shishabar in der Krämerstraße zeigen offenbar Tobias Rathjen, wie er vom ersten Tatort flieht. Besitzer Mustafa Kurt zu „Bild“: „Er hat vor meinem Laden geschossen und einige Autos getroffen. Ich bin kurz vorher in meine Bar, sonst wäre ich jetzt vielleicht auch tot.“

PS : Im Video von der westen ist auch ein Verhafteter (der in Handschellen?) zu sehen
https://vod.video.funke.press/content/entry/data/0/72/0_xndkpzda_0_olh1nm57_2.mp4/index.m3u8
https://vod.video.funke.press/content/en...index.m3u8
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#7
Interessantes zu Tobias R. von Danisch

Mir schrieb aber diese Woche jemand (glaubwürdig), dass er mit dem mutmaßlichen Täter Tobias Rathjen vor längerer Zeit mal (unfreiwillig) zu tun gehabt habe. Ich kann nichts Näheres sagen um die Quelle nicht zu kompromittieren.
Jedenfalls sei es bei Rathjen beruflich einfach nicht gelaufen, er sei schon mit sich selbst und seiner Lebensplanung völlig überfordert gewesen, hatte viel vor, aber letztlich nur Hartz IV erreicht, und sei in allem von seinem Vater dirigiert und gesteuert worden, seinerseits von wirrem Auftreten.
Tobias Rathjen habe praktisch nichts selbst gemacht, sei in allem unter der Fuchtel des Vaters gewesen. Beide, Vater und Sohn, seien eher links aufgetreten.
Ein Rechtsdrall sei nicht erkennbar gewesen. Dafür seien sie sehr streitsüchtig gewesen, alles anfechten, aber nichts vernünftig begründen.

Es hieß ja in verschiedenen Social Media-Artikeln, der Vater sei bei den Grünen. Dann hieß es irgendwo, das sei Fake News und stimme nicht. Selbiger Leser meint aber, er wisse, dass der Vater für die Grünen kommunalpolitisch kandidiert habe.
Wenn man das alles zusammen zählt, vor allem, dass der Sohn massiv vom Vater gesteuert und in allem vertreten wurde, und der Vater – man angenommen, das stimmt so – bei den Grünen war, ergibt sich ein völlig anderes Bild.


Quelle: https://www.danisch.de/blog/2020/02/23/n...rwurstung/

Aufschlussreich ist der Hinweis, daß Vater oder Sohn eher links gestrickt waren, was sich mit dem Parteiposten des Vaters arrangiert als auch mit der Video-Anklage an die USA, die generell von Linken skeptisch gesehen werden.
Nur begründet das alles eben noch kein größeres Gewaltverbrechen.

Für viel wesentlicher halte ich aber die offenbar vorhandenen Geldprobleme.
DAS ist der ideale Einsprung für die Dienste, denn die können fast alle Geldprobleme lösen – zumindest behaupten sie das.

So, wie die Tat beschrieben wurde, ging es nicht um Beute oder Diebstahl einer Kasse.
Damit wird das Geldmotiv lächerlich und entlastet Tobias R..
Und mit einem Massenmord löst man auch keine Geldprobleme, sonder bekommt mit einem Schlag noch ganz andere dazu.

Die Geldnot ruft aber andere Kreaturen auf den Plan und ermöglicht „absurde Projekte“ für die „außergewöhnliche Charakter“ ohnehin empfänglich sind.
Es wäre also die Kontakte der letzten Wochen und Monate zu prüfen, mit wem der Mann Umgang hatte und gesehen wurde, wenn man wirklich die Hintergründe erhellen wollte.

Kindergartenkram kommt wieder aus dem Medien-Bordell, wie z.B. der WamS.

Die Familie habe extrem spießig gelebt, sagt Frieder F., der Schulfreund. Er verweist auf das Bekennervideo. Im Regal, das man dort im Hintergrund sieht, stehen aufgereiht ordentlich beschriftete Leitz-Ordner. Das sei sinnbildlich, so sei es in der Familie zugegangen. Die Homepage, die R. kurz vor seiner Tat anlegte, hatte ein Impressum und eine Kurzvita. Alles ordnungsgemäß.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/...sitesearch

Aber sonst ist noch alles in Ordnung, oder?
Wenn die Hütte vermüllt gewesen wäre, würde die gescheiterte Existenz sichtbar und wenn alles ordentlich im Regal steht, indiziert das den mörderischen Pedanten.
Meine Güte, sind die bescheuert.
Der Versager muß zwingend produziert werden.
Aber auch die WamS bestätigt das eher linke Weltbild mit dem Engagement bei den Grünen.

Dann hätte also ein Linksgesinnter eine ausländerfeindliche Tat begangen.  Huh

mfG
nereus
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#8
Der Vater war wohl eher einer von den linken Doppelmoralisten, wenn er sich aufregte über fremde Zugezogene und seinem Sohn in der Schulzeit verboten hatte sich mit Migratenkindern anzufreunden. Tobias selbst würde ich weder links noch rechts, sondern in die Trutherszene verorten.

Die Geldprobleme sind in der Tat ein gutes Einfallstor sein, um jemanden für irgendetwas anzuwerben. Allerdings würde das Tobia`s Weltanschauung und Gesinnung ja total zuwiderlaufen. Er fühlte sich eh schon vom Geheimdienst verfolgt (sofern das Manifest wirklich von ihm war, was wir ja gar nicht wirklich wissen) und wird dann Teil des Ganzen? Das ergibt kein rundes Bild.
Antworten
#9
(24.02.2020, 15:51)diedienichtimmerlacht schrieb: ..Tobias selbst würde ich weder links noch rechts, sondern in die Trutherszene verorten.
Sind die jetzt auch schon Terroraffin?


Zitat:..Er fühlte sich eh schon vom Geheimdienst verfolgt (sofern das Manifest wirklich von ihm war, was wir ja gar nicht wirklich wissen) und wird dann Teil des Ganzen? Das ergibt kein rundes Bild.
Eben.

Ich würde nicht nur das Manifest in Frage stellen, hinter die Videos würde ich auch erstmal ein Fragezeichen setzen.



Antworten
#10
(24.02.2020, 15:51)diedienichtimmerlacht schrieb: [...] Tobias selbst würde ich weder links noch rechts, sondern in die Trutherszene verorten.

Das dachte ich anfänglich auch, aber was uns als "Manifest" serviert wurde besteht keinen Lackmus-Test, ganz besonders nicht den einfachsten 9/11 Test.
Wer sich allerdings mit 'mind control' beschäftigt hat, der stolpert zwangsläufig über 'false flag' - Kennedy (both!), Oklahoma City, 9/11, etc pp.
Somit ist das ganze "Manifest" purer Bullshit.

INP
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