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8 Tote nach Schiesserei in Hanau
(22.02.2020, 17:44)kalter hornung schrieb: @ Nereus

Der Zeuge spricht eindeutig von einem Täter. Das läßt dann auch keinen Clankrieg zu mit mehreren Tätern oder zwei Deep-State-Täter (analog Winnenden, Erfurt) oder sonst einen alternativen Ablauf.

Für eine Glaubhaftigkeit des Zeugen brauchen wir aber notwendigerweise eine Übereinstimmung von Inhalt und Form der Zeugenaussage. Vorgegebene Märchen erzählen bzw. in einem zentralen Punkt lügen und gleichzeitig echte Betroffenheit wegen seiner getöteten Freunde/Bekannten passen nicht zusammen.

Ich bin nur insoweit voreingenommen, daß ich einen kurzfristig anberaumten Massenmord im Auftrag der derzeitigen Bundesregierung ausschließe. Das ist richtig. Nur in diesem Fall einer staatlichen Terrorinszenierung, wie ich sie beim Breitscheidplatz für sehr wahrscheinlich halte, wären auch die Trauerveranstaltungen unwahr.

Alles andere ist natürlich zumindest theoretisch möglich, nur einen Clankrieg über Nacht in einen Amoklauf mit einem Täter, der sich und seine Mutter tötet, umzulabeln inklusive einer improvisierten massiven Strafvereitelung durch Polizei, Ermittler und BAW, erscheint mir eben auch kaum realisierbar.

Also das mit dem einen Täter widerspricht ja nicht zwangsläufig der Mehrtäterthese. Es ist ja möglich und sogar wahrscheinlich, dass nicht in jedem Laden alle gleichzeitig eingeritten sind, sondern eventuell in diesem Laden nur einer von mehreren.

Wie man aber einen Clankrieg über Nacht in einen Amoklauf verwandelt mit einem toten Täter, das ist mir auch noch ein Rätsel.
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Frische unbelegte Gerüchte

Oder: Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.
Ein Leser schreibt, er sei öfters in Hanau, sei auch selbst schon in einer der beiden Shisha-Bars gewesen. Er habe da in der Szene aber eine ganz andere Variante gehört, als in der Presse stehe:
Angeblich soll der Täter Spielschulden gehabt haben, wurde deshalb unter Druck gesetzt und hat angeblich deshalb durchgedreht, weil er keinen Ausweg mehr sah.
Ob ich das für möglich hielte. Ob das stimmt.
Weiß ich nicht.
Keine Ahnung.
Bin kein Hellseher.
Möglich? Keine Ahnung, ich kann’s nicht ausschließen.
Allerdings weiß ich, dass im Netz gerade jede Menge Hinweise kursieren, dass die türkischen Medien – im Gegensatz zu den deutschen – Leute vor Ort, Augenzeugen interviewt hätten und die Leute da sagten, sie hätten den Täter nur von hinten gesehen, aber es sei nicht die Person, die die Presse als Täter darstellt.
Also genau das Gegenteil.
Passt ja nicht zusammen.
Es sei denn, man unterstellte, dass beides irgendwie zusammenhängt und irgendwer deshalb ein Interesse daran habe, den Verdacht wegzulenken, damit man nicht so rauskriegt, was passiert ist. Dass man das lieber gar nicht aufgeklärt haben möchte.
Langer Rede kurzer Sinn: Es hilft nicht weiter, dem zu folgen, was irgendwer behauptet oder erzählt, die Wahrnehmung ist subjektiv, die Klatschkommunikation floriert, man sollte sich ganz nüchtern und eisern an das halten, was an konkret belegten „Fakten”, um das Schwafelwort zu verwenden, dargestellt ist.
Und da ist bisher kaum etwas. Die Polizei sagt bisher nicht viel. Oder vielleicht sagt sie einfach gar nichts. Doch: Sie warnt vor Internet-Spekulationen. Und das dürfte wohl die derzeit schlaueste und beste Äußerung zur Sache sein. Besser wäre, wenn sie auch vor Medienspekulationen warnen würde, aber dann würden sie wohl gefeuert.
Und das ist das, was man in der Öffentlichkeit weiß: Gar nichts.
Beide Gerüchtevarianten, die eine, dass er Spielschulden hatte und aus dem Milieu heraus unter Druck gesetzt wurde, die andere, dass er nicht der Täter war, würden dann allerdings auch die gesamte Medien- und Politpropaganda der letzten Tage zum Einsturz bringen.
Und wo wir gerade dabei sind: Die Medien- und Politpropaganda ist nach meinem derzeitigen Wissensstand genauso haltlos, oder eigentlich noch haltloser, weil die beiden oben genannten Gerüchte immerhin darauf beruhen, dass jemand vor Ort es behauptet. Das ist nicht viel und nicht belastbar, aber immerhin schon mal mehr als gar nichts. Medien und Politik sind da bisher auch nicht besser, eher schlechter. Die sagen ja nur, wie es sein müsste, damit es in ihr Weltbild passt.
Deshalb meine Antwort: Keine Ahnung. Ich weiß es nicht. Ich schaue seit drei Tagen die Medien dazu, lese viel Presse, und wenn ich mich dann mal richtig zusammenreiße, komme ich zu dem Ergebnis: Ich weiß eigentlich gar nichts über den Fall.
Jede Menge Moral, Beschuldigungen, Forderungen, Predigten, Ankündigungen, Empörung, Betroffenheit, Beileid, Propaganda, alles da.
Aber man weiß nichts.
Und wenn einer doch was weiß: Sollte er es der Polizei mitteilen.

https://www.danisch.de/blog/2020/02/22/f...geruechte/
 
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(22.02.2020, 17:55)diedienichtimmerlacht schrieb: Also das mit dem einen Täter widerspricht ja nicht zwangsläufig der Mehrtäterthese. Es ist ja möglich und sogar wahrscheinlich, dass nicht in jedem Laden alle gleichzeitig eingeritten sind, sondern eventuell in diesem Laden nur einer von mehreren.

Wie man aber einen Clankrieg über Nacht in einen Amoklauf verwandelt mit einem toten Täter, das ist mir auch noch ein Rätsel.

Nun, zwei Täter wären schon sinnvoll der gegenseitigen Absicherung wegen und es wurden ja auch 2 gleichzeitig agierende Täter genannt:


Zitat:WELT erreichte dessen Inhaber Cizre B. wenige Stunden nach der Tat per Telefon in seinem Imbiss: „Ich habe gesehen, wie zwei bewaffnete Männer in die Shisha-Bar gegangen sind. Sie haben sofort geschossen, vielleicht zehn Mal. Die Leute haben geschrien und sind rausgerannt. Dann haben die Männer draußen auf die geschossen, die weggerannt sind.“ Bei der Aussage, er habe „zwei bewaffnete Männer“ gesehen, handelte es sich um eine Fehlbeobachtung.

https://www.welt.de/vermischtes/article2...rannt.html

Der Punkt ist aber: wenn Rathjen nicht der Täter war, hätte der Augenzeuge diese extrem wichtige Aussage doch nicht verschwiegen oder sich an einer Verschleierung beteiligt.
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Offener Brief an den Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank zum Attentat von Hanau

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt, sehr geehrter Herr Dr. Frank,

neben den medialen und politischen Reaktionen auf das Attentat von Hanau waren es leider vor allem auch Ihre Einlassungen, die mich als Bürger, aber auch als psychiatrischer Praktiker und Wissenschaftler in tiefe Sorge versetzt haben. Ich sehe nämlich die Gefahr, dass eine bedeutsame zivilisatorische Errungenschaft großen Schaden nehmen könnte: Der § 20 StGB, der bekanntlich die Frage der Schuldunfähigkeit definiert.
Erlauben Sie mir, auch wenn Ihnen der Inhalt natürlich geläufig ist, diesen Paragraphen kurz zu zitieren: „Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, (…) unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.“ Dazu erlauben Sie mir bitte einige Fragen.
1. In ihrer Stellungnahme vom 20.02.2020 zu den Vorfällen in Hanau heißt es u.a.: „Es liegen gravierende Indizien für einen rassistischen Hintergrund der Tat vor.“ Finden Sie nicht auch, dass sich aus dem vom Täter verfassten umfangreichen Manifest vielmehr ganz vorrangig Indizien für eine (schwere) krankhafte seelische Störung ergeben? 
2. Haben Sie bzw. Ihre Behörde vor der oben zitierten Stellungnahme bei der Analyse des Manifests fachpsychiatrische Kompetenz hinzugezogen?
3. Nach meiner fachpsychiatrischen Analyse des Täter-Manifests, die zweifellos – um es zurückhaltend zu formulieren – in den wesentlichen Zügen und Schlussfolgerungen von der großen Mehrheit des Faches geteilt werden würde, hat beim Täter ein psychiatrisches Syndrom aus einem schweren paranoiden Wahn mit zusätzlichen (wahnhaften) Größenideen, zumindest zeitweiligen akustischen Halluzinationen, sogenannten Ich-Störungen in Gestalt von Gedankenausbreitung, Gedankenentzug und Gedankeneingebung vorgelegen sowie eine Denkstörung in Form einer Denkzerfahrenheit. Sehen Sie oder ihre Behörde das ähnlich? Und falls nicht, warum nicht?
4. Gehen Sie oder ihre Behörde ebenfalls davon aus, dass der Täter zur Tatzeit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an einer paranoiden Schizophrenie erkrankt war?
5. Gehen Sie ebenfalls davon aus, dass, wäre der Täter noch am Leben, das Gericht deswegen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf Schuldunfähigkeit wegen einer schweren krankhaften seelischen Störung entscheiden würde?
6. Jetzt kommt eine ganz wichtige Frage: Ist Ihnen bekannt, dass aus einem Schriftstück, welches in einem psychischen Zustand wie oben geschildert verfasst wurde, das also durchgehend (u.a.) wahnhaft geprägt ist, so gut wie keinerlei Rückschlüsse auf die „eigentliche“, also nicht krankheitsbelastete oder krankheitsgeprägte Persönlichkeit, auf politische Einstellungen und Motive möglich sind? Um es noch einmal zu betonen: weil in diesem Manifest auch potenziell rassistische Äußerungen – bis zum Beweis des Gegenteils (s. Punkt 6) – entscheidend oder gar ausschließlich durch das wahnhafte Erleben bestimmt sind. 
6. Vielleicht wies der Täter in gesunden Tagen tatsächlich eine fremdenfeindliche oder rassistische Gesinnung auf. Aber ist Ihnen bekannt, dass man valide Informationen über die „prämorbide“ Persönlichkeit des Täters, seine politischen Einstellungen und Motive allenfalls retrospektiv gewinnen kann durch eine umfassende biographische Ermittlung – also v.a. durch die Vernehmung von Zeugen, ergänzt durch die Analyse von Zeugnissen, medizinischen Behandlungsunterlagen etc.
7. Würden Sie auch die folgende Täterin als rassistisch oder fremdenfeindlich motiviert einschätzen? Eine 35-jährige Mutter von drei noch nicht schulpflichtigen Kindern erkrankt nach der Geburt des dritten Kindes an einer paranoiden Schizophrenie. Sie entwickelt dabei den Wahn, dass Muslime aus einer in der Nähe gelegenen Moschee ihre über alles geliebten Kinder entführen, foltern und bei lebendigem Leibe verbrennen wollen. Um ihnen das zu ersparen, erstickt sie alle drei Kinder. Falls Sie diese Täterin grundlegend anders beurteilen als den Hanau-Täter, warum?
8. Wie t-online.de am 21.02.2020 meldete, lag ihrer Behörde bereits im November 2019 eine offenbar nur leicht gekürzte Version des späteren Täter-Manifests vor. Warum hat ihre Behörde damals nicht den zuständigen Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamts informiert, etwa mit der Bitte, zu prüfen, ob der Verfasser bereits aktenkundig ist und ob der Dienst die Notwendigkeit für eine Einbestellung oder einen (angemeldeten) Hausbesuch sieht? Und, ob die Person vielleicht gar einen Waffenschein besitzt. 
9. Aus Presseverlautbarungen  geht hervor, dass bei der etwas kürzeren Version des Täter-Manifests, welches Ihrer Behörde bereits im vergangenen November vorlag, der auf eine vermeintlich rassistische Motivation weisende Teil angeblich nicht enthalten war. Deshalb sei ihre Behörde damals nicht tätig geworden. Damit nicht der Eindruck entsteht, es handele sich hier vorrangig um eine Schutzbehauptung, wäre es hilfreich, zu erfahren, welcher Teil des Manifestes Ihnen damals genau vorgelegen hat. 
Abschließend, sehr geehrter Herr Dr. Frank, erlauben Sie mir die Anmerkung, dass sicherlich auch Ihnen ja nicht entgangen sein dürfte, wie schwer es Medien und Politik derzeit fällt, bei einer solchen Tat wie der in Hanau, dem Schuldunfähigkeitsprinzip bzw. dem Schutz der darunter fallenden psychisch kranken Täter angemessen Rechnung zu tragen. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn Sie künftig auch dieses Prinzip etwas offensiver vertreten und verteidigen würden.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. W. Meins
 
Dieser Brief wurde vom Autoren am Freitag, den 21. Februar 2020, an Generalbundesanwalt Dr. Frank poststelle@generalbundesanwalt.de gesandt.
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie und apl. Professor für Psychiatrie. In den letzten Jahren überwiegend tätig als gerichtlicher Sachverständiger im sozial- und zivilrechtlichen Bereich. 

https://www.achgut.com/artikel/offener_b...entat_von_
 
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(22.02.2020, 18:00)Rundumblick schrieb: Frische unbelegte Gerüchte

Oder: Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.
(....)

Und da ist bisher kaum etwas. Die Polizei sagt bisher nicht viel. Oder vielleicht sagt sie einfach gar nichts. Doch: Sie warnt vor Internet-Spekulationen. Und das dürfte wohl die derzeit schlaueste und beste Äußerung zur Sache sein. Besser wäre, wenn sie auch vor Medienspekulationen warnen würde, aber dann würden sie wohl gefeuert.
Und das ist das, was man in der Öffentlichkeit weiß: Gar nichts.
(.....)
Und wenn einer doch was weiß: Sollte er es der Polizei mitteilen.

https://www.danisch.de/blog/2020/02/22/f...geruechte/
 
Den Fall hatte der GBA an sich gezogen( und zwar umgehend) und führt damit die Ermittlungen. Von der örtlichen Polizei oder dem LKA wird man dazu gar nicht mehr viel hören, was nicht vorher vom GBA "freigegeben" wurde, So läuft das nun mal, Ist es nicht so?
 
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@kalter hornung schreibt: Der Zeuge spricht eindeutig von einem Täter.

Das wurde schon von @Ddnil beantwortet.
Die purzeln nicht zwingend zu zweit oder dritt an jeden „Einsatzort“.

Das läßt dann auch keinen Clankrieg zu mit mehreren Tätern oder zwei Deep-State-Täter (analog Winnenden, Erfurt) oder sonst einen alternativen Ablauf.

Warum denn das?
Wer hat Interesse daran, daß ein Clan-Krieg bekannt wird, bei dem am Ende ca. 10 Menschen sterben müssen?

Die Regierung?
Nein. Die sorgt ja dafür, daß solche Gestalten hier heimisch werden sollen. Man erinnere sich bitte an die „Verwerfungen“ des Yascha Mounk.
Und das linksgedrehte Kartell hat wieder erstklassige Karten gelegt bekommen, um seine Agenda in Szene zu setzen.

Die Polizei?
Nein, denn das würde ihre Ohnmacht eindeutig dokumentieren?

Die Clans?
Aber sicher nicht. Die finden die politische Instrumentalisierung sogar ganz großartig,

Wenn wir jetzt noch die zahlreichen Schnittstellen zwischen OK und Deep State berücksichtigen, wo der Deep State die finanziellen Quellen der OK anzapft und ihr daher Freiraum gewähren muß, dann schreit es förmlich nach einem solchen Szenario.

Für eine Glaubhaftigkeit des Zeugen brauchen wir aber notwendigerweise eine Übereinstimmung von Inhalt und Form der Zeugenaussage. Vorgegebene Märchen erzählen bzw. in einem zentralen Punkt lügen und gleichzeitig echte Betroffenheit wegen seiner getöteten Freunde/Bekannten passen nicht zusammen.  

Von welchem Märchen berichtest Du?
Was hat der Zeuge konkret erfunden?
Willst Du damit sagen, daß es dort keine Toten gegeben hat?
Woher weißt Du das mit Bestimmtheit?

Ich bin nur insoweit voreingenommen, daß ich einen kurzfristig anberaumten Massenmord im Auftrag der derzeitigen Bundesregierung ausschließe.

Die Bundesregierung beauftragt doch keinen Massenmord.
Wie kommst Du denn auf diese Idee?
Die Bundesregierung und die ihr unterstellten Behörden tun aber alles Mögliche, um die wahren Hintergründe zu verschleiern, weil sie – siehe oben – kein Interesse an der Erhellung der Umstände haben.

Alles andere ist natürlich zumindest theoretisch möglich, nur einen Clankrieg über Nacht in einen Amoklauf mit einem Täter, der sich und seine Mutter tötet, umzulabeln inklusive einer improvisierten massiven Strafvereitelung durch Polizei, Ermittler und BAW, erscheint mir eben auch kaum realisierbar.

Wo ist das Problem?
Seit Monaten geistern die Razzien durch die Medien, die fast im ganzen Land gemeldet werden. Die „gute“ Polizei versucht also schon ihren Job zu machen.
Nur gibt es eben bei denen auch Verbindungen in andere Strukturen, welche die Aufklärung verhindern wollen.
Das war in Heilbronn nicht anders als am Breitscheidplatz, ebenso in Erfurt oder beim Mord an Lübcke. Immerhin hatte dort die Polizei nach wenigen Tagen den sicheren Täter, der dann plötzlich überhaupt keine Rolle mehr spielte, weil wieder einmal brauner Unrat nach oben gespült wurde.

Wenn sich in der Szene die Lage zuspitzt – wir erinnern uns an die vielen Zuträger – dann dürften bestimmte Kreise auch Alternativszenarien im Schubfach haben.
D.h. so ganz überrascht werden die Dienste nicht sein.
Erinnere Dich an den NSU, der plötzlich wie aus dem Nichts auftauchte und für alles verantwortlich gemacht werden konnte.
Die Massen – und auf die kommt es an – haben es willig gefressen.
Wenn es einmal funktioniert, funktioniert es auch ein zweites Mal .. oder noch öfter. 

mfG
nereus
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Tatwaffen?
wo wurden die eigentlich erstmalig erwähnt?

Bild erwähnt ne Walther PPQ und eine SIG Sauer P226.

Bei der PPQ sind das 9 × 19 mm, .40 S&W, .45 Auto und .22 lr, maximal 15 Schuss

Bei der SIG Sauer P226 9 × 19 mm, .40 S&W, .357 SIG ebenfalls maximal 15 Schuss

Es MÜSSEN also an allen Tatorten Hülsen dieser Kaliber auffindbar sein.


Beide Waffen übrigens offiziell Ausrüstung der BKA und und der Polizei.
 
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Zitat von einem Nopi:

Nun soll es ja einige Zeugenaussagen geben, wonach der von den Medien und der Justiz präsentierte Täter, nicht der richtige sein soll. Wenn dem so wäre, wie viel Gewicht haben dann die Zeugenaussagen der Personen, wonach es mehrere Täter waren ?
Könnten diese sich nicht an die Öffentlichkeit wenden und sagen , dass die Berichterstattungen falsch sind ? Wenn ja, warum machen sie es nicht bei den großen Sendern ? Das würde doch raus kommen, dass die präsentierte Geschichte nicht stimmt, wenn das so viele sagen ? Wie sollen die Politiker und die Justiz damit durch kommen ? Oder zählen diese Zeugen nicht ?

Eine Antwort:

Das hat System.

Auf Utoya sagten etliche Jugendliche, dass sie zwei maskierte Schützen gesehen hatten.
Beim Erfurter Schulmassaker sagten etliche Jugendliche, dass sie zwei maskierte Schützen gesehen hatten.
Beim Winnenden Schulmassaker sagten etliche Jugendliche, dass sie zwei maskierte Schützen gesehen hatten.
Beim Wohnmobil-Doppelmord sagten Zeugen, dass sie jemanden aus dem Wohnmobil fliehen sahen.
Beim Massaker im Batman-Kino sagten etliche Zeugen, dass sie zwei maskierte Schützen gesehen hatten. Es lagen dann sogar zwei Gasmasken vor dem Kino.
Beim Anschlag in Solingen sprachen Zeugen von ausländischen Tätern. Inhaftiert und verurteilt aber wurden deutsche Jugendliche mit felsenfestem Alibi.
Beim Anschlag auf das Oktoberfest wurden zwei abgetrennte Finger und ein abgetrennter Daumen gefunden. die konnten aber weder dem Täter noch einem Opfer zugeordnet werden.

usw usw

Need I say more?
 
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Schwere psychotische Krankheit

BKA-Präsident Münch zum Mörder von Hanau

Was er fachlich weiß, sagt nun auch der Präsident des Bundeskriminalamtes, den weder Kanzlerin noch Bundespräsident fragten oder nicht auf ihn hörten, bevor sie ihr Urteil über die Morde von Hanau abgaben. 
Wie das Imperium zugeschlagen hat, als der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen sagte, was er fachlich wusste, erinnern noch viele:
Was er fachlich weiß, sagt nun auch der Präsident des Bundeskriminalamtes, den weder Kanzlerin noch Bundespräsident fragten oder nicht auf ihn hörten, bevor sie ihr politisches Vorurteil über die Morde von Hanau abgaben:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...von-hanau/
https://www.freiewelt.net/nachricht/bka-...-10080466/

Der Chef des BKA hat dem Establishment das Theaterstück vermasselt, indem er behauptet hat, die Ursache des Verbrechens sei eine schwere psychische Störung gewesen.
Sehr wahrscheinlich wird Frau Merkel ihn feuern, so wie sie es mit Maaßen getan hat, weil er - ihrer Meinung nach - versucht hat, den Rechtsterrorismus zu verharmlosen.
 
CIVIS
Das Imperium braucht nicht zurückzuschlagen, …weil das Imperium schon unmittelbar nach der Tat erbarmungslos instrumentalisiert und zugeschlagen hat !
Schuld ist ein „rechter Täter“, egal wie psychisch krank auch immer; …und natürlich die „rechte AfD“, deren ausschließlich rechtes Gedankengut den Täter erst zur Tat verleitet hat. Eigentlich ist die AfD somit immer schuld, …egal was in Deutschland passiert !
Und somit kommen die Gedanken des BKA-Präsidenten Münch zum Mörder von Hanau viel zu spät.
Mörder und AfD-Verantwortliche sind politisch und medial bereits längst verurteilt.
Und für andere Sichtweisen interessiert sich „keine Sau“ mehr.

Werner Geiselhart
Nächste Woche dürfte es heissen:
Der Ex-BKA-Präsident Münch sprach von…
Gell, Frau Merkel

Wenzel Dashington
In meinen Augen ist das derzeitige Geschehen für Jeden hier im Land geeignet, sein Realitätssinn und sein Wahrheitsgespür zu überprüfen.
Dafür liest man sich das Manifest des Täters konzentriert durch, anschließend ließt man den offenen Brief von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. W. Meins an den Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank (auf Achgut). Das vergleicht man dann mit den Aussagen und Argumenten der einzigen „Demokraten“ und der linientreuen Journaille. Danach sein Fazit ziehen und fertig.

Maria KH
Laut Merkur wird jetzt auch gegen den „polizeibekannten“ Vater ermittelt mit der Frage nach einer Tatbegünstigung.
Wie praktisch für so viele, dass der Täter tot ist und keiner forensischen psychiatrischen Untersuchung mehr zugeführt werden kann. Es klingt ja gewaltig danach, dass er ebenso wie viele Attentäter vor ihm als wegen akutem Wahn schuldunfähig in einer geschlossenen Klinik verschwunden wäre. Da hätte man das Narrativ ganz schön verrenken müssen, um noch richtig scharfe Munition draus zu machen.

heinzB

dieser Amokläufer von Hanau war wohl psychisch schwer erkrankt und dies wohl schon seit Jahrzehnten..
Würde er noch leben,würde man wahrscheinlich seine Schuldunfähigkeit feststellen und diesen Typen in eine geschlossene psychiatrische Anstalt einweisen..
Dann müsste man sich die Frage stellen,wie man den Amoklauf eines Geisteskranken der AFD in die Schuhe schieben kann?
Alle,die nach der Tat Amok gelaufen sind und diese grausame Tat eines schwer kranken Mannes politisch instrumentalisiert haben haben,benötigen wohl auch die Hilfe eines Psychiaters…
 
Antworten
(22.02.2020, 18:57)nereus schrieb: @kalter hornung schreibt: Der Zeuge spricht eindeutig von einem Täter.

Das wurde schon von @Ddnil beantwortet.
Die purzeln nicht zwingend zu zweit oder dritt an jeden „Einsatzort“.

[...]

Nur damit ich es richtig verstehe; irgendwann in der Nacht vom 19. auf den 20. Februar entscheidet jemand (das Kanzleramt?), daß der GBA eine OK-Angelegenheit in der Provinz übernimmt, um dem Deep State aus der Patsche zu helfen und weil die Schießerei politisch ungelegen kommt? In derselben Nacht findet man einen Patsy Rathjen, der ja schon an den GBA geschrieben hat, läßt ihn zusammen mit seiner Mutter töten (sicher vom Deep State) und präsentiert am nächsten Tag den Amoklauf/Terroranschlag eines Irren bzw. Rassisten. Und alle spielen mit (auch Vater Rathjen) bei schwerster Strafvereitelung und Vertuschung von Kapitalverbrechen. Die OK-Killer bekommen eine Rüge und im Wiederholungsfall wird der Nachtisch gestrichen. So ungefähr?

Nun, daß der GBA noch in der selben Nacht die Ermittlungen übernommen hat, stinkt auch für mich gewaltig, das sieht schon sehr danach aus, als wollte der GBA mit Macht schnellstmöglich die Kontrolle, aber ... um die wahren Mörder zu decken? Ausschließen kann man gar nichts, aber das geht schon sehr, sehr weit. Auffällig ist jedenfalls, daß das BKA durch Münch der BAW (rassistisches Motiv) in den Rücken fiel, als Münch sagte, daß der Täter "offensichtlich an einer schweren psychothischen Störung" litt.
https://www.rtl.de/cms/bka-chef-muench-t...91443.html

Es gibt übrigens jetzt einen Thema Hanau mit Unterordnern, vll. setzen wir die Diskussion dort fort.
Antworten


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