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Corona-Virus Allgemein
welt: Impfungen haben laut RKI mehr als 38.000 Corona-Tote verhindert

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus hat laut einer Modellrechnung des Robert Koch-Instituts (RKI) in Deutschland geschätzt einige Tausend Todesfälle verhindert. „Unsere hier präsentierten Daten belegen den überragenden Nutzen der Covid-19-Impfung bereits in den ersten 6,5 Monaten der Impfkampagne in Deutschland 2021“, schreiben die Autoren der am Freitag veröffentlichten Analyse. Daraus ergebe sich, dass im Verlauf der dritten Corona-Welle geschätzt 38.300 Todesfälle verhindert wurden. Die Zahl der verhinderten Meldefälle wird auf über 706.000 beziffert, die der stationären Patienten auf mehr als 76.600, die der Patienten auf Intensivstation auf knapp 20.000.

Die Impfpropaganda geht weiter.
Unbeweisbare verhinderte Todesfälle werden propagiert,
beweisbare Impftote und Impfnebenwirkungsopfer werden außen vor gelassen!

> https://bachheimer.com/medien-und-propaganda
 
Antworten
Vom Global Reseach gibt es einen wirklich interessanten Bericht:

Zitat:Does the Virus Exist? The SARS-CoV-2 Has Not Been Isolated? “Biggest Fraud in Medical History”

globalresearch.ca
(auf der Seite ist es möglich, auf die deutsche Übersetzung zu wechseln!)

Selbst das CDC bestätigt, dass es keine Belege für ein Isolat des Sars-Cov-Virus gibt!

Und noch ein schöner Beitrag dazu auf der Seite:
SARS-CoV-2 wurde nie isoliert oder gereinigt
Antworten
(12.08.2021, 09:36)Truefinder schrieb: Vom Global Reseach gibt es einen wirklich interessanten Bericht:

Zitat:Does the Virus Exist? The SARS-CoV-2 Has Not Been Isolated? “Biggest Fraud in Medical History”

globalresearch.ca
(auf der Seite ist es möglich, auf die deutsche Übersetzung zu wechseln!)

Selbst das CDC bestätigt, dass es keine Belege für ein Isolat des Sars-Cov-Virus gibt!

Und noch ein schöner Beitrag dazu auf der Seite:
SARS-CoV-2 wurde nie isoliert oder gereinigt

Mir kommt da so ein Gedanke  ...
Von der Nationalsozialistischen zur Globalsozialistischen Gesellschaft und GSDAP statt NSDAP und das Kreuz in der Parteibrosche wird durch einen Virus  ersetzt.
Antworten
Das Schreiben fällt mir immer schwerer
Vielleicht, weil ich denke, diesen Unrat rieche doch ohnehin jeder, und jeder müsse mittlerweile merken, dass er seine Füße nicht mehr sauber und selbstbestimmt voreinander setzen kann.
Das Schreiben fällt mir immer schwerer. Anfangs habe ich das für ein Zeichen von Urlaubsreife oder Schreibblockade gehalten. Doch sobald ich mich auf eher kleine, scheinbar nebensächliche Begebenheiten stürzen kann und dorthin blicke, wo sich der riesige Berg aus Ideologie und falscher Politik am Rand nur langsam in die wehrlose Realität hineinfrisst, fällt mir das Schreiben seltsam leicht. Nur dort, wo der Berg schon zu hoch für einen Wanderer und der Gestank zu groß ist, misslingen mir neuerdings Versuche der Beschreibung und Einordnung. Ich kann mit Spaß und Sarkasmus über die Speisekarte bei VW oder den Versuch berichten, ein Straßenschild in Garching von Erich Kästner zu befreien, wenn es jedoch um die großen politischen Anmaßungen und Zumutungen geht, erlahmt mir die Hand. Vielleicht, weil ich denke, diesen Unrat rieche doch ohnehin jeder, und jeder müsse mittlerweile merken, dass er seine Füße nicht mehr sauber und selbstbestimmt voreinander setzen kann. Wozu also beschreiben, was jeder sieht? Wozu vor etwas warnen, was verloren und begraben scheint und offenbar nur von wenigen vermisst wird? Wozu überhaupt noch über Freiheit nachdenken…?
Nur hier und da ist vielleicht noch einiges zu retten, wenn man nur entschlossen dagegen ankämpft… und dann ist die Gelegenheit vorbei, die nächste seltsame 16+1‑Konferenz der Granden dieser Republik vorüber, der Kater gekämmt, das Kind im Brunnen, das nächste Stückchen Freiheit unter Schlamm begraben, der schnell trocknet und zu Gewohnheit und Stumpfsinn aushärtet. Die Hoffnung liegt nur noch in den Rissen, die sich immer deutlicher auf der Kruste zeigen und im Verborgenen wachsen. Die Flexibilität des „Flusses“ Politik mit all den Wirbeln und Schleifen, über welche die Wasser der jüngeren Geschichte in diesem Land verfügten, ist endgültig einem zähen Einheitsbrei gewichen, der sturheil in eine Richtung fließt.
Selbst die geschicktesten politischen Wellenreiter sind mit wenigen Ausnahmen zu Prinzipienreitern geworden. Hindernisse und Widersprüche werden zugedeckt und begraben, wenn sie klein sind oder nachdem sie zu Kleinholz gemacht wurden. Unterdessen steigt der politische Schlamm an den großen Widerständen hoch, unfähig, die Richtung zu ändern oder an den Seiten nach neuen Wegen zu suchen. Man. Will. Da. Durch! Hinter sich das zerstörte Flussbett des Vertrauens und des Gemeinschaftsgefühls, vor sich ein Problem, mit dem fertig zu werden man nicht in der Lage ist. Und doch rennt man immer weiter an gegen die Realität, der man nicht ausweichen kann, weil man sie für eine Illusion hält. Vorneweg: Markus Söder, der Märchenkönig, dem wohl als erstem überhaupt ein Prinzipienreiterstandbild errichtet werden wird. Die Corona-Politik der Bundesregierung versucht, ein Land zu retten, indem sie alles, was es zusammenhält, zugrunde richtet.
Die Freiheit schleicht zum Schafott
Analogien drängen sich auf, auch wenn sie weniger als Schablonen für die konkreten Vorgänge taugen, sondern lediglich die verhängnisvollen Mechanismen verdeutlichen, welche die einen freudig aufgreifen, während die anderen darunter zu leiden haben. Ich überspringe hier die Monstrositäten in der deutschen Geschichte, diese Vergleiche sind mir zu inflationär. Gehen wir zurück in die Schlussphase der Französischen Revolution, ins Jahr 1794, als Robespierre „die Tugend und den Terror“ auf die Tagesordnung gesetzt hatte.
Die vom Konvent ausgearbeitete Verfassung von 1793 war nicht in Kraft gesetzt worden und statt der gewählten Volksversammlung herrschte de facto der Wohlfahrtsausschuss, der die Abgeordneten an der kurzen Leine führte und ihnen die Dekrete diktierte, die man zu verabschieden habe. Auch wenn mir die Grenzen des Vergleiches durchaus klar sind, erinnert das doch unangenehm an die im Grundgesetz nicht vorgesehene „Ministerpräsidentenkonferenz“, die heute kaum anders vorgeht und kaum besser legitimiert ist. Den guten Zweck führte der Wohlfahrtsausschuss in Frankreich indes schon im Namen, während die Ministerpräsidentenkonferenz willige Herolde in den Medien braucht, die ihre „Beschlüsse“ affirmativ ausposaunen, als kämen sie aus den Parlamenten.
Der Tugendhafte von damals förderte die Revolution nach Kräften, der von heute ist geimpft oder lässt sich schleunigst impfen. Wem es an auf diese Weise definierter Tugend fehlt, der wird ins Abseits gestellt, doppelt zur Kasse gebeten und bestraft. Das Gesetz, demzufolge die „Feinde des Vaterlandes keinen Besitz in ihm haben dürfen”, hatte in Frankreich der Erzrevolutionär Saint-Just eingebracht, während die Feinde von heute für die obligatorischen Tests und die Politik zu ihrer Ausgrenzung nur doppelt zur Kasse gebeten werden, da sie über Steuern und Abgaben für den abgelehnten Impfstoff und die Kampagne zu dessen Durchsetzung mitzahlen dürfen. So viel zur sehr einseitigen Solidarität, die man den Verweigerern der guten Sache entziehen will. Der französische Bürger im Jahr 1794 war sich übrigens nie sicher, ob er der Revolution schon genug gedient hatte oder ob nicht ein Nachbar noch eifriger nach dem Tyrannenblut der Verräter rief und für laues Verhalten Rechenschaft von ihm fordern würde. Ob sich hier eine aktuelle Entsprechung finden wird, muss wohl die Zeit erweisen.
Den Geimpften werden indes kleine Erleichterungen in Aussicht gestellt, sofern sie sich der neuen Kontrolldoktrin unterwerfen und bei jeder Gelegenheit ihren Immunisierungsnachweis vorzeigen. Der Impfausweis wird zur universellen Eintrittskarte in die Gesellschaft (oder doch zumindest in den unterhaltsamen Teil, denn arbeiten darf der Ungeimpfte ja schon noch) und jeder Wirt, Kinobetreiber oder Straßenbahnkontrolleur ist nun zum Handlanger der Exekutive, zum Hilfspolizisten ernannt. Ein Bürgerdienst, den sich der Staat nichts kosten lassen muss. Das Gefälle an Privilegien zwischen geimpft und nicht geimpft genügt vorerst als Antrieb.
Was soll schon sein, wird der eine oder andere jetzt denken. Einen Personalausweis haben wir schließlich auch alle, und wer verweigert am Flughafen das Vorzeigen seines Passes? Doch das sind staatlich hoheitliche Aufgaben, die von Polizei oder Zoll erledigt werden – oder auch nicht erledigt werden, wenn es in den politischen Kram passt.
Der Impfpass wird essenziell
Der neue Impfausweis ist anders. Der alte, gelbe Impfausweis diente der Selbstversicherung des eigenen Impfstatus, während der neue digitale Impfpass vor allem vor staatlicher Willkür schützt. Niemand fälschte früher das gelbe Heftchen. Wozu auch, es wäre Selbstbetrug gewesen und der Arzt, der die elf Jahre zurückliegende Tetanus-Impfung erneuern möchte, wird keine Gewalt anwenden, wenn der Patient dies nicht oder erst später wünscht. Heute entscheidet der digitale Impfpass nicht nur darüber, ob man reisen kann. Er wird essenziell. Das macht Fälschungen erst relevant, denn er ist nicht mehr nur Erinnerung an den eigenen Immunitätsstatus und Beweismittel im Fall von Regressforderungen gegen den Hersteller der Charge des Impfstoffs, sondern in erster Linie Zugangsberechtigung zur Außenwelt. Hat sich die Trennlinie mittels Impfpass erst etabliert, kann man jederzeit weitere Felder definieren, auf denen er benötigt wird.
Ganz ähnlich funktionierte während der Französischen Revolution das „certificat de civisme“, der sogenannte Bürgerausweis. Ausgestellt von Gemeindevorstehern oder Überwachungsausschüssen – gern auf Empfehlung eines verdienten Jakobiners oder gar einem der „großen“ Revolutionäre –, attestierte das Papier, dass der Träger der Sache der Revolution wohlgesonnen ist, seinen Bürgereid geleistet und seine Steuern bezahlt hat und somit ein anerkannter Bürger sei. Ehemalige Adelige erhielten den Ausweis grundsätzlich nicht, aber die hatten ohnehin kein Interesse, eines der vielen neuen öffentlichen Ämter anzutreten, für die man einen Bürgerausweis anfangs brauchte. Geimpft werden sie heute. Die Zivilisation macht immerhin Fortschritte. Später weitete man die Wirksamkeit des „certificat de civisme“ Stück für Stück aus, bis sogar die dank Misswirtschaft notwendige Brotkarte für das schlechte „Einheitsbrot” in Paris nur noch mit dem Ausweis gültig war. Kurz vor Ende der Schreckensherrschaft war der Besitz dieses Papiers das Wichtigste, was einen von Verhaftung und der Guillotine trennte. Jeder Bürger war berechtigt, jeden anderen Bürger nach diesem Ausweis zu fragen und die Behörden zu verständigen, wenn das Gegenüber keinen vorzuweisen hatte. Dazu war kein Vergehen nötig, weil keinen Ausweis zu besitzen schon das Vergehen war. Der Ausweis trennte Frankreich scharf in gute und schlechte Menschen.
Die Legitimationsnöte fanden (und finden) also nicht zwischen Bürger und Staat zu einem bestimmten Zweck statt, sondern waren allgemein und umfassend. Die Übertragung dieser Mechanismen ins Jahr 2021 überlasse ich der Fantasie meiner Leser. Solche Dystopien werden jedenfalls kaum angenehmer, wenn man in Rechnung stellt, dass heute keine Guillotine mehr in Betrieb ist oder dass der heutige „Bürgerausweis“ im Unterschied zu dem französischen aus dem 18. Jahrhundert ein Verfallsdatum hat. Der heutige Inhaber muss also womöglich recht bald erneut seine Anhänglichkeit durch Kooperation unter Beweis stellen, wenn er nicht auf die Seite der „Verräter des Vaterlandes“ wechseln möchte und so Teile seiner Grundrechte doch noch verliert.....

mehr https://www.achgut.com/artikel/das_schre...r_schwerer
 
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Die lange Reise mit dem Zwischenstopp Corona
Veröffentlicht am 23. August 2021 von Ped
… beschreibt ein Spiel — eines, das wir verlassen können.

Die sogenannte Corona-Krise brachte massenweise Opfer hervor, aber auch eine ganze Reihe von Profiteuren. Aus den Reihen jener Profiteure wurden die “neuen Herausforderungen” auf dem Weg zu einer “globalen Geselleschaft” definiert — und immer sind diese Ideengeber auf der Seite der Gewinner gewesen, dabei das Leid von Milliarden Menschen in den eigenen Gewinn einpreisend. Die “gestaltenden” Eliten aus dem Bilderberg- und Davos-Kreis benötigen dafür natürlich formbare, hörige Politiker und Medien, Spielfiguren.


Und über diese verfügen sie — und zwar bereits sehr lange. Über Jahrzehnte hinweg wurden politische Amtsträger in hohen Regierungsämtern und angeschlossenen Behörden darauf konditioniert, sauber zu funktionieren, wenn die tatsächlichen Eliten mal wieder einen Plan für eine vorgeblich bessere Welt, oder auch die angeblich alternativlose Rettung der bestehenden Welt ausgearbeitet hatten. Große Gesten mit moralisch getränktem Pathos sollen dabei verbergen, dass es den Protagonisten lediglich um ihre eigene, beschränkte Welt geht.
Wenn sich Menschen für ein gemeinsames Ziel aneinander binden, sich auf Ziele einschwören — was übrigens keinesfalls im klassisch Geheimen geschehen muss —, dann nennt man sie Verschwörer. Die Ziele von Verschwörern sind unbedingt und werden mit Konsequenz verfolgt. Das steckt hinter dem Schwur, dem Eid, dem Kitt des Bündnisses. Wie gesagt, agieren die Verschwörer durchaus nicht im Geheimen. Aber sehr wohl lassen sie Jene, die sie für die eigenen Ziele einzuspannen gedenken, über die tatsächlichen Ziele im Unklaren. Aufmerksame Zeitgenossen finden für so etwas durchaus auch Beispiele im Alltagsleben.
Die Dinge sind im Leben selten klar und Rollen können im Rahmen einer Verschwörung mehrfach besetzt sein und die Akteure zwischen den Rollen wechseln. Fakt ist, dass es sehr wohl selbsternannte Weltenlenker gibt. Es genügt der Blick in die Massenmedien, in denen wir Begriffe finden wie “globale Gesellschaft”, “Weltgemeinschaft”, “Neue Weltordnung” und es gibt längst Weltorganisationen aller Schattierungen, Stiftungen eingeschlossen, die den Anspruch verfolgen, über nationale Souveränitäten hinweg in die Geschicke der Gesellschaften einzugreifen. Und letztlich sind es natürlich Menschen, die führen — auf welche Art und Weise auch immer. Die heißen dann logischerweise Globale Führer, im Englischen Global Leaders genannt. Diese Global Leaders gibt es ganz offiziell.
Aber wie läuft das konkret? Wie kommt ein Mensch in einer exponierten Funktion innerhalb seines Landes dazu, offensichtlich gegen die Interessen derer Bevölkerung gerichtete Politik zu betreiben. In der 65. Sitzung des Corona-Ausschusses hat der Publizist Ernst Wolff dazu eine Menge Informationen geliefert. Informationen übrigens, die allesamt nachprüfbar sind. Unter anderem gibt uns Wolff reichlich Hinweise, wie langfristig der Aufbau und die Inthronisierung von Amtsträgern gestaltet wird. Doch geht es hier um noch viel mehr: Corona beschreibt eine Szene und gleichzeitig Konsequenz eines überlebten, natur- wie menschenfeindlichen Systems (a1).
Kennen Sie die Global Leaders?
Ernst Wolff kann uns dazu das Folgende sagen (1):
“Die Frage, die sich wahrscheinlich viele […] stellen, ist, wie kann es sein, dass man 195 Regierungen weltweit dazu bringt, in eine Richtung zu marschieren, also da muss es ja irgend welche ganz großen Netzwerke im Hintergrund geben, und es gibt ja viele bekannte Netzwerke. Also wir wissen ja, dass es so etwas wie die ganzen großen Stiftungen gibt. Wir wissen, dass es die Atlantikbrücke hier in Deutschland gibt. Wir wissen, dass es die Bank für internationalen Zahlungsausgleich im Finanzsystem gibt, die die Leute international vernetzt. Wir wissen, dass es den Round Table of Industrialists (2) gibt, der die Vorlagen für die gesamten Gesetze innerhalb der EU liefert.”
“Dann wissen wir, dass es die Group of Thirty (3) gibt, wo sich die wichtigsten Zentralbänker immer wieder treffen, dann die Trilaterale Kommission (4), aber es gibt eine Organisation, die wirklich alles andere übertrifft, und das ist das World Economic Forum (WEF). […] Das WEF, das ja in den letzten 15 Jahren in Davos getagt hat, ist 1971 von einem deutschen Volkswirtschafter und Maschinenbauingenieur namens Klaus Schwab ins Leben gerufen worden. Der “Gute” war damals 33 Jahre alt und hat es geschafft, über diese Organisation, über dieses Forum, das damals noch European Management Forum hieß, insgesamt zu seiner ersten Sitzung 440 Manager aus 31 Ländern zusammen zu trommeln.”
“Also das muss einen schon mal stutzig machen, dass ein Dreiunddreißigjähriger, ohne große internationale Erfahrung und mit selbst nur wenigen Jahren Berufserfahrung, einen solchen Kongress eröffnen kann. […]”
“Der Mann hat studiert einmal an der ETH in Zürich, zum Zweiten an der Universität in Fribourg (5), aber interessant ist, er hat ein Jahr an der Harvard Universität verbracht und ist dort von Henry Kissinger unterrichtet worden. Ich vermute, dass er da sehr wichtige Kontakte geknüpft hat und die Harvard Business School, an der er war, die hatte damals selbst so ein Projekt geplant, also so ein Management Forum und ich vermute, dass die das einfach an ihn (Klaus Schwab) delegiert haben und dass er mit denen im Hintergrund das (die Gründung des WEF) gemacht hat.”
“Heute ist das World Economic Forum wahrscheinlich das bedeutendste Netzwerk der Welt, was die Reichen, was die Mächtigen angeht, das wird finanziert von etwa 1.000 Großkonzernen […] Am Anfang hat sich Klaus Schwab nur darauf konzentriert, Manager zusammenzubringen, also Leute aus der Wirtschaft. Nach einiger Zeit […] haben sie Politiker dazu geholt und dann ist es weitergegangen, dann hat man auch Leute aus den Medien dazu geholt und am Schluss noch eine ganze Menge Prominente.”
“Zu diesen Prominenten zählen zum Beispiel Michael Schuhmacher, oder Lance Armstrong (US-Rennfahrer), oder Megan Rapinoe, also die Kapitänin der amerikanischen Frauenfußballmannschaft, die vor einigen Jahren ganz bekannt geworden ist, also da hat man überall gefischt, an allen Ecken und Enden. Bei den Medienleuten sind auch ein paar ganz interessante Namen dabei, da ist also Matthew Bannister von der BBC, Anderson Cooper von CNN dabei und aus Deutschland interessanterweise Sandra Maischberger.”
“[…] Diese Organisation, die ist 1992 in Leben gerufen worden und hieß am Anfang Global Leaders for Tomorrow und ist 2005 umbenannt worden in Young Global Leaders. Um da mitmachen zu dürfen, muss man sich selbst bewerben und einem Auswahlverfahren unterwerfen um dann entweder angenommen oder abgelehnt zu werden.”
“Interessant ist natürlich schon die Zusammensetzung der allerersten Klasse von 1992, weil da finden wir Namen drin, wie Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Tony Blair, Carme Chacón, [eine ehemalige spanische Verteidigungsministerin], dann haben wir Manuel Barroso mit dabei. […] Was nun ganz besonders interessant ist, das ist folgende Information: Es gibt 1.300 solcher Global Leaders und sehr merkwürdigerweise sind darunter vier ehemalige und amtierende Gesundheitsminister aus Deutschland. Also die erste, die dabei war, ist Andrea Fischer von den Grünen, die war Gesundheitsministerin von 1998 bis 2001, also im Kabinett Schröder/Fischer damals, die ist dann, als sie ausgestiegen ist, zur Pharmalobbyistin geworden.”
“Danach kam dann Daniel Bahr von der FDP, der von 2011 bis 2013 Gesundheitsminister (6) war, und dann kommt was ganz Interessantes. Bevor Herr Spahn an die Reihe gekommen ist, war nämlich noch Herr Rösler dran.
Philip Rösler war von 2009 bis 2011 deutscher Gesundheitsminister. […] Der war nicht nur bei den Young Global Leaders dabei, sondern, nachdem er damals zusammen mit der FDP ausgeschieden ist, […] in der Wahl von 2013 hatten sie die 5%-Hürde nicht geschafft, der ist dann tatsächlich zum Managing Director vom WEF ernannt worden.”
“Also Klaus Schwab hat ihn dann nach Genf geholt und er ist dann von 2012 bis 2014 Managing Director des WEF gewesen […]. Klaus Schwab hat [damals] gesagt: »Wir haben diesen jungen Mann über eine Zeit beobachtet und festgestellt, dass er für uns der Richtige wäre.« Am Ton dieser Aussage kann man schon erkennen, wer hier die wirkliche Macht in der Hand hat. Die Politiker sind nichts anderes als Marionetten in diesem ganz großen Spinnennetz und die werden von ganz anderen Leuten berufen.”
“Nun will ich auch nicht sagen, dass Klaus Schwab so ungeheuer viel Macht hat. Ich denke Klaus Schwab ist einfach die Figur, die die anderen Figuren zusammengebracht hat. Wenn Klaus Schwab einmal nicht mehr diese Rolle erfüllen würde, würde ein Anderer in diese Rolle einsteigen.”
Interessant ist, […] dass es zu diesen Global Leaders noch eine andere Organisation gibt, und zwar seit dem Jahr 2012, und das sind die Global Shapers. Diese Global Shapers umfassen inzwischen 10.000 Leute und das sind alles Menschen unter 30.
Das geht darauf zurück, dass das WEF einmal festgestellt hat, dass ja 50 Prozent der Weltbevölkerung inzwischen unter 25 ist und in Kontinenten wie Afrika sogar 75 Prozent der Menschen so besonders jung sind und deswegen haben die gedacht, wir müssen uns mal mehr auf die junge Generation konzentrieren und wir alle wissen ja, dass die Digitalisierung vor allem von jungen Leuten vorangetrieben wird und dazu muss man auch noch sagen, dass Klaus Schwab eine sehr große Affinität zur Technologie hat. Sein Vater war Maschinenbauingenieur, er selbst ist Maschinenbauingenieur und er selbst hat sich schon sehr früh mit digitalen Techniken beschäftigt. Also der weiß ganz genau, wie wichtig diese Technik ist und er schreibt ja auch in seinen Büchern über die 4. Industrielle Revolution und den Great Reset, dass er die Zukunft des Menschen sieht, als eine Verschmelzung des Menschen mit der Digitaltechnik.

Das World Economic Forum und die DDR
Frage von Rainer Füllmich: “Wie kann es sein, dass niemand mitgekriegt hat, dass die heutigen politischen Führer, in Anführungsstrichen, uns untergeschoben wurden, von diesen Strukturen?” Dazu kann uns Ernst Wolff das Folgende mitteilen:
“Dass Angela Merkel in der Ersten Klasse [der Young Global Leaders] dabei gewesen ist, ist ja auch schon eine Sensation, weil die Maueröffnung war 1989, die deutsche Wiedervereinigung 1991 und sie saß 1992 schon in dieser Klasse drin. Man muss sich dann auch erinnern, dass das erste Treffen zwischen Helmut Kohl und Hans Modrow, also dem letzten Vorsitzenden des DDR Ministerrates, dass das im Beisein von Klaus Schwab stattgefunden hat und zwar in Davos.
“Also, im Hintergrund sind da wirklich Fäden gesponnen worden und die hatten damals wahrscheinlich schon bestimmte Dinge vor […], ich kann mich noch daran erinnern, als Anfang der 90er Jahre Helmut Kohl von Angela Merkel immer als von »Meinem Mädchen« gesprochen hat, also da war schon klar, in welche Funktion man sie hieven wollte. Ich denke die Absicht war einfach, dass man jemanden aus dem Osten nimmt, um sich so einen Anstrich der Gleichberechtigung zu geben. Weil, es hieß ja anschließend auch, es ist wunderbar, erstens ist eine Frau an der Macht und die Frau kommt auch noch aus dem Osten und das zeigt doch, wie gleichberechtigt die Menschen in unserem Lande sind, wobei die Wirklichkeit natürlich genau das Gegenteil nachweist.”

“[Es ist] schwierig herauszufinden, wer in diesen Klassen [Young Global Leaders, Global Shapers] drin war (6). Es gab mal solche Listen beim WEF auf der offiziellen Webseite, die sind leider nicht mehr verfügbar […].  Die einzige Person [von Ernst Wolff gefunden], die in ihrem Lebenslauf erwähnt, dass sie bei den Young Global Leaders dabei gewesen ist, ist Richard Werner, ein deutschstämmiger Ökonomieprofessor, der an der London School of Economics unterrichtet und der allerdings dem System immer sehr kritisch gegenübersteht.
[…] Inzwischen werden auch solche Kritiker mit ins Boot genommen. [Ein weiterer] interessanter Name ist Gregor Hackmack (7), das ist der Deutschland-Chef von Change.org, der ist auch Young Global Leader und wir wissen ja alle, was https://www.change.org für eine Organisation ist und auf diese Art und Weise wird auch gleich der Protest gegen das System, mit in das System integriert […].

Rainer Füllmich ergänzt:

“Die Leute müssen sich selbst bewerben und dann sucht man sich die aus. Zwei Dinge sind auffällig, wenn ich mir ansehe, wer aus dieser Truppe der Young Global Leaders in tatsächlichen Machtpositionen sitzt: Das eine ist, dass das ganz überwiegend völlig dünne Lebensläufe sind. Baerbock ist ja jetzt nur die Spitze des Eisberges. Die haben alle nicht wirklich was auf der Pfanne. Bei Herrn Spahn fällt auf, der soll ja eine Bankkaufmann-Lehre gemacht haben, ist aber immerhin jemand, der glaubt, dass “ein Viertel” weniger ist als “ein Fünftel” (allgemeine Heiterkeit). Aber das Andere, was auffällig ist, diese Leute, nehmen wir Jacinda Ardern […] aus Neuseeland, nehmen wir Macron, nehmen wir Kurz, das sind ja ganz überwiegend sehr junge Leute. Gut, dann haben die eben dürftige Biographien, könnte man sagen, das kannst du auch ein bisschen mit der Kürze der Lebenszeit erklären, vielleicht kann man da nicht mehr auf die Beine stellen, als das was die gebracht haben. Aber die stellen sich mit aller Macht, gerade auch in Neuseeland, wo es so gut wie keine Fälle gibt, oder auch in Frankreich, wo das Aufbegehren sehr groß ist, die stellen sich mit aller Macht gegen ihre eigenen Menschen, mit aller Macht und mit aller Gewalt. Kann es sein, dass das inszeniert ist, damit sie fallen und damit man sagen kann, guck mal, eure nationalen Regierungen kriegen das sowieso nicht gebacken, wir brauchen jetzt eine globale Regierung über die UN?”
Ernst Wolff:
“Das Wichtige ist, dass das keine eigenen Persönlichkeiten mehr sind, ich meine, in der Politik haben wir jetzt schon seit mehr als 30 Jahren kaum noch irgendwelche Persönlichkeiten und das hat ja einen Hintergrund, es gibt ja Persönlichkeiten, es gibt ja Leute mit Ecken und Kanten. Aber in der Politik sind die ja überhaupt nicht mehr gefragt, sondern da sind stromlinienförmige, anpassungsfähige Menschen gefragt, die jeden Trend mitmachen.”
“Man muss sich mal in die Rolle von einem Politiker versetzen, der letztes Jahr selber noch keine Ahnung davon hatte, was das SARS-CoV-2 – Virus eigentlich ist und der sich dem dann untergeordnet hat und heute […] den Menschen erzählt, das ist lebensgefährlich und deswegen müssen wir die Wirtschaft zerstören und deswegen müssen wir die Menschen einschränken. Da muss man schon eine sehr formbare und dehnbare Persönlichkeit sein.”

Vernetzung ist alles
“Was machen diese Leute eigentlich? Also in den ersten Jahren wurden die über ein Jahr immer wieder zusammengeführt, die haben dann mal 10 Tage zusammen verbracht, die haben zum Beispiel mal ein Executive Training an der Harvard Business School gemacht. Das dauert zwei Wochen und da treffen die sich dann jeden Tag, da können sie dann auch ihre Handynummern austauschen, also ich denke dass zum Beispiel Angela Merkel, in deren Klasse damals auch Bill Gates gesessen hatte, dessen Handynummer seit spätestens 1992 besitzt.”
“Das hat sich aber inzwischen geändert, im Moment ist es so, dass diese Kurse jetzt über 5 Jahre laufen, also, dass die sich in diesen 5 Jahren in unregelmäßigen Abständen treffen. Das würde bedeuten […], dass wenn zum Beispiel Annalena Baerbock jetzt tatsächlich Bundeskanzlerin würde, die ist seit 2020 erst dabei, die würde dann praktisch in den ersten 3 Jahren ihrer Bundeskanzlerschaft gleichzeitig ihre Ausbildung zum Young Global Leader des WEF machen. Das ist deswegen interessant, weil man da nun direkten Einfluss ausüben kann.”
“Man muss sich auch mal ansehen, wer da im Aufsichtsrat sitzt, also wer die Trusties sind vom WEF. Da findet man Namen wie Christine Lagarde, die weltweit vernetzt ist, da ist Königin Rania von Jordanien, da sitzt aber auch Larry Fink mit drin, der Inhaber der größten Vermögensverwaltung der Welt (BlackRock), Herr über 9 Billionen US-Dollar, die er jeden Tag irgendwo auf der Welt hin und her schiebt. Da sind die absolut besten Wirtschaftskontakte möglich, und zwar in jeder Region der Welt.”
“Es ist interessant, dass die Global Leaders nicht nur aus Europa und den USA kommen, sondern auch zu einem großen Teil aus Asien, aus Afrika und Südamerika, auch, dass die alle nicht in Asien, Afrika oder Südamerika studiert haben, sondern an den Eliteuniversitäten in den USA oder Europa. Die sind sehr früh in dieses System integriert worden und wir wissen ja, das Afrika nicht von den Menschen Afrikas geführt werden, sondern von einer absolut winzigen Elite, noch viel winziger als die Elite hier bei uns, einer Elite, die sich dem Westen total unterworfen hat und die natürlich ihre Kinder immer im Westen ausbilden lässt.”
“Das ist ein unglaubliches Netzwerk, das weltumspannend ist, was in alle Bereiche geht, man hat ja auch mitgekriegt, dass zum Beispiel Sandra Maischberger Bill Gates interviewen konnte, dann hat sie vor kurzem Herrn Kubicki interviewt, beide kennt sie von den Young Global Leaders. Interessant ist auch der Fall Guido Westerwelle, der auch Young Global Leader war und als die FDP damals aus dem Bundestag ausgeschieden ist, hat er vorgehabt, […] einen europäischen Think Tank zu gründen und wer sollte diesen Think Tank finanzieren, das war Herr Donnermut, Donnermut ist der Chef von 1&1, ein deutscher Milliardär, der auch Young Global Leader gewesen ist, also da laufen die Verbindungen in jede Richtung, und für diese Leute, wenn man einmal in der Gruppe drinnen ist, dann gibt es für jedes Problem eine Lösung.”

“1.300 dieser Global Leaders gibt es [mittlerweile], darunter Leute wie Theodor von Gutenberg, Macron  oder Lars Windhorst, der Sponsor von Herta BSC Berlin, der ganz junge Großunternehmer.  [… Aber besonders interessant] sind diese Young Global Shapers, also die, welche die Zukunft formen sollen, shape heißt ja formen, die inzwischen schon 10.000 Leute umfassen und sogenannte Treffpunkte haben, die sich in über 400 Städten auf der ganzen Welt befinden.”
Rainer Füllmich geht noch einmal auf die dürftig gehaltenen Lebensläufe vieler Young Global Leaders ein:
“Ich meine mit dünn nicht physisch dünn, sondern dünner Lebenslauf, also trotz Harvard oder sonstwie, wenn ich mir die Leute ansehe, diese Jacinda Ardern zum Beispiel oder Macron oder Herrn Kurz, die können ja nur als Sprechpuppen agieren, wenn sie in einem Controlled Setting sind, sobald sie rauskommen und sobald sie sich mit echten Argumenten auseinandersetzen müssen, auf die sie nicht vorbereitet sind, wo sie keine auswendig zu lernenden Antworten drauf haben, geraten die ins Trudeln.”
“Am deutlichsten zu sehen war das ja bei Frau Baerbock, die sich ja sowas von zum Affen gemacht hat, dass selbst der Normalbürger, der ihr vielleicht wohlgesonnen war, inzwischen sagt, oh, nee, die besser nicht. Das scheint der Nachteil zu sein, wenn man sich die Leute gefügig macht, dann sind sie eher nur als Kommandoempfänger zu gebrauchen, aber eben nicht als Leader; ist wohl auch so gewollt, die sollen ja nur da vorne stehen und hinten sind die, die die Fäden ziehen.”
Ernst Wolff:
“Man muss ja sagen, wenn wir uns so unsere Minister ansehen, das sind ja auch alles im Grunde nur Marionetten, die von Talk Show zu Talk Show ziehen. Mein Bereich ist der Finanzbereich und ich weiß genau, dass Herr Steinbrück früher viele Sachen gesagt hat, an denen man erkennen konnte, dass der von Volkswirtschaft jedenfalls nicht allzuviel versteht. Im Hintergrund war aber sein Staatssekretär, Herr Asmussen, der wirklich den absoluten Durchblick hatte.
“Und das Gleiche gilt im Moment für Herrn Scholz. Herr Scholz ist eine ökonomische Blindschleiche, also unglaublich ahnungslos, aber der hat ja den Herrn Dr. Jörg Kukies im Hintergrund, von Goldman Sachs, also sein Staatssekretär, der erledigt die ganzen Sachen. Politiker sind im Moment nur dazu da, um von dem abzulenken, was im Hintergrund geschieht. Das was im Hintergrund geschieht, geschieht ganz unabhängig davon, was die Politiker uns in Talk Shows erzählen.”
[Außerdem müssen wir uns von der] Vorstellung lösen, dass die Universitäten Organisationen sind, die außerhalb der Politik und außerhalb des großen Geldes funktionieren. Die Harvard Universität wird gemanaged wie ein Großunternehmen, hat sehr viele Geldgeber im Hintergrund und diese Geldgeber geben ihr Geld natürlich nicht umsonst.
“Die Harvard Medical School, an der ja auch mal Herr Lauterbach gewesen ist, diese Harvard Medical School heißt heute gar nicht mehr Harvard Medical School, sondern die heißt heute Harvard Chan Medical School. Und zwar deswegen, weil ein Hongkong Milliardär 350 Millionen gespendet hat. Das gleiche gilt für die Johns Hopkins Universität. An der Johns Hopkins Universität gibt es auch eine Medical School, die heißt inzwischen Michael Bloomberg Medical School, weil Michael Bloomberg denen über 2 Milliarden Dollar gespendet hat. Das war die höchste Spende, die jemals in den USA gemacht wurde.”
Lauterbach, Drosten und Co. waren wohl nicht bei den Young Global Leaders, aber:

“Es ist gut möglich, dass die bei den Davoser Treffen dabei waren. [Diese] sind ja wesentlich größer, als man im allgemeinen glaubt, ich habe es selber durch einen Zufall erfahren. Ich war letztes Jahr dort, ganz kurz bevor die Pandemie gestartet wurde, war ich in der Nähe von Davos. Und zwar in einem ganz kleinen Ort namens La Punt, da ist der Ort Samedan in der Nähe, der hat einen Flughafen und ich hab’ mich gewundert, dass auf diesem Flughafen ständig Privatjets gelandet sind. Und da habe ich mich erkundigt und da wurde mir gesagt, die Flughäfen von Davos und Zürich sind überlastet, deswegen müssen die Privatjets hier landen. Und dann habe ich mich erkundigt, wie viele Privatjets denn im Rahmen des Davoser Treffens landen und die Zahl hat mich wirklich umgehauen. Es sind 1.500 private Jets, die da in jenem Januar gelandet sind. Also das ist nicht eine kleine Organisation. Die meisten Leute haben so die Vorstellung, Davos, das ist so ein kleiner Zirkel, da gibt es 3 Hotels, nein, das ist eine riesengroße Veranstaltung.”

Schwarze Schwäne
Wolfgang Wodarg gibt dazu eine bemerkenswerte, auch selbstkritische Stellungnahme ab:
“Als Abgeordneter habe ich ja die Gelegenheit gehabt, bei großen Veranstaltungen dabei zu sein  […] und da habe ich z.B. auch Herrn Rösler erlebt, als er Gesundheitsminister war und mit der Frau Chan [Gattin des Milliardärs aus Hongkong] dort diskutiert hat und Leuten aus Afrika und wie sie dann auch Gesundheitsthemen behandelt haben. […] Für mich war das immer komisch, dass da so völlig unterschiedliche Leute, die aus der Wirtschaft und aus der Politik kamen, gemischt waren und mich hat immer gewundert, was die denn zusammenhält.”
“Ich habe [als Parlamentarier] die Verbindung zum World Economic Forum nicht herstellen können. Das heißt, wir haben das die ganze Zeit in der Opposition und auch in der Regierungspartei als Politiker gesehen, wir sind da auch, wenn wir Interesse hatten, hingegangen, haben auch kritisch zugehört, aber wir haben da nicht den Durchblick gehabt und das erschreckt mich, muss ich sagen. Da bin ich völlig entsetzt, dass wir das, was wir jetzt hier gehört haben, dass wir das damals nicht herausgefunden, dass wir das nicht durchschaut haben.”
“Mir war es schon irgendwie klar, dass da überall die Pharmaindustrie ihre Finger drin hat und dass Bill Gates in Afrika aktiv war, der da als Sponsor damals schon, zusammen mit Pfizer Geschäfte gemacht hat. Die wirtschaftlichen Zusammenhänge, wenn man da kritisch reinging, waren mir schon klar. Ich war Europaberichterstatter für Gesundheit, für die SPD im Bundestag, und da kamen die ganzen Anträge, wie denn das Gesundheitswesen und wie die Gesundheitswirtschaft, so heißt es ja da in dem Feld, gestaltet werden sollte, in Europa. Da sind ganz viele Punkte gewesen, wo wir dann “Halt Stopp” gesagt haben, wo wir Fragen gestellt haben, aber dass dahinter so ein Riesenapparat steht[, haben wir nicht durchschaut].”
“Bei Hermann Scher, da weiß ich dass der Durchblick hatte, wenn es um die Energiewirtschaft ging, in seinem Bereich, da hat er die großen Konzerne gesehen, da hat er die Verstrickungen mit der Politik gesehen. Ich weiß sonst kaum Leute, die da wirklich Durchblick hatten. Ich habe mal einen Bericht gemacht, über diese privaten Militärfirmen, nach 9/11. […] die haben ja wahnsinnige Kursgewinne gehabt, dann anschließend, im Krieg gegen den Terror. Da ist mir schon bewusst geworden, dass diese privaten Militärfirmen, die Regierungen in Afrika, aber auch die englische [gemeint ist die britische] Regierung, dass die ganz eng zusammenarbeiten und dass das so ein Geflecht ist, von Public Private Power, was da aufgebaut wurde. Aber das World Economic Forum kam da nicht vor, bei mir jedenfalls nicht.”
Ernst Wolff nimmt den Ball wieder auf:
Public Private Partnership bedeutet die Partnerschaft zwischen Großkonzernen und Staat und im Grunde ist das ja nicht anderes als das, was Mussolini gepredigt hat, Mussolini hat es nur anders genannt. Bei ihm hieß das Autoritärer Korporatismus (8) und das ist genau der Weg, den das WEF vorgibt.”.....

mehr https://peds-ansichten.de/2021/08/corona...al-leader/
 
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Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert
Von John P. A. Ioannidis. Wissenschaftliche Gebote wie Skeptizismus und Uneigennützigkeit werden über Bord geworfen, um politische Kämpfe zu führen, die nichts mit wissenschaftlicher Methodik zu tun haben./ mehr
 
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Wozu bitte, verhalten sich Parallelgesellschaften parallel?
Das Aufregende an Parallelgesellschaften sind die Nachrichten über kriminelle Clans, No-Go-Areas und über Familien, die sich schon mal mit Eisenstangen beharken. Das Interessante an Parallelgesellschaften ist aber die Tatsache, dass sie entstehen und sich entwickeln konnten und gegenüber Staat und Gesellschaft eine fabelhafte Resilienz hervorgebracht haben. Ist es möglich, von ihren Strategien zu lernen, ihre Organiations- und Kommunikationsstrukturen zu übernehmen, um unsere Freiheit ebenso verteidigen zu können?
 
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Covid-19 in Weißrussland
Lukaschenko: „Die internationalen Betrüger sollen die Pandemie endlich beenden“
21. Januar 2022
Der weißrussische Präsident Lukaschenko hat eine öffentliche Erklärung zu Covid-19 abgegeben, die im Westen undenkbar wäre: Man solle sich wegen Covid-19 "keine Sorgen machen" und die "Organisatoren der Pandemie" sollten die Pandemie endlich beenden. Dass Präsident Lukaschenko einer der…
 
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Türkei schafft als letzte Einschränkung auch PCR-Tests für Ungeimpfte ab

Die Türkei hat eine der letzten strengen Pandemie-Beschränkungen aufgehoben und angekündigt, dass ungeimpfte Personen künftig keine PCR-Tests mehr vorlegen müssen, um die meisten Orte zu betreten, da die Zahl der täglichen Fälle wieder sinkt. Trotz der hohen Zahl von Fällen hat die geringere Zahl von Krankenhausaufenthalten, wegen des Coronavirus, dazu geführt, dass eine weitere pandemiebezogene Maßnahme abgeschafft wurde.
Von Dr. Peter F. Mayer
Offenbar sieht man in der Türkei die Lage mittlerweile ziemlich entspannt. Die Zahl der „bestätigten Fälle“ ist moderat und hat offenbar ein Plateau erreicht. (Man beachte den Unterschied zu den Ländern in denen Ivermectin verwendet wird, nämlich Ägypten und Indien.)

https://tkp.at/2022/01/19/tuerkei-schaff...impfte-ab/
 
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Fast 600 neue Milliardäre seit 2020 – Corona als großes Geschäft
Thomas Oysmüller
Während der sogenannten „Pandemie“ kam es zu einer massiven Vermögensumverteilung. 573 neue Milliardäre gibt es. Zugleich rutschen Hunderte Millionen in extreme Armut.   Seitdem [...]
 
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