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WDR-Demo in Köln
#21
Hier erklären die WDR Autoren mit Namen und Unterschrift ihre Mißbilligung der Entschuldigung Buhrows wegen des Umweltsau-Liedes

Da sieht man wenigstens, wer hinter der ganzen Geschichte steckt.

http://stefanstuckmann.de/solidarit%C3%A...A4rung.pdf

Solidaritätserklärung

Wir als Fernseh-AutorInnen erklären uns solidarisch mit den KollegInnen vom WDR, die von Ihrem Arbeitgeber aufs Fahrlässigste allein gelassen werden, und fordern die sofortige Wiederonlinestellung des „Umwelt-Sau“-Beitrags. Der Streit um das Lied entbehrt jeder rationalen Grundlage. Selbst das Wort „Satirefreiheit“ scheint unangemessen, wenn die Empörungsschwelle so niedrig liegt, dass sie auch von jedem zweiten Popsong gerissen wird. Eine (!) fiktionale Oma diskriminiert genauso wenig eine ganze Generation wie der Alkoholiker-Vater aus „Papa Was a Rollin’ Stone“ nicht alle Männer für untauglich erklärt. Der Skandal ist ein anderer: die Skandalisierung des Liedes folgt gut bekannten Mustern rechter Trolle. Diese wissen um die Absurdität ihrer Vorwürfe und missbrauchen den eigentlich sinnvollen Reflex unserer Zivilgesellschaft, andere nicht verletzen zu wollen. Sie „hacken“ damit den Diskurs, bekommen Aufmerksamkeit und sorgen für eine Verschiebung des Denk-und Sagbaren in ihre Richtung. Eine inhaltliche Debatte ist deshalb nicht nur unnütz –sie ist gar nicht möglich. Tom Buhrow ist mit seiner Reaktion auf den künstlich erzeugten Skandal in eine Falle getappt, aus der er ohne massiven Glaubwürdigkeitsverlust nicht mehr heraus kommt. Ein Medienmanager, dessen Umgang mit moderner, rechter Propaganda von so viel Naivität und Ungeschicktheitzeugt und der nicht in der Lage ist, sich in einfachsten Fragen der Presse-und Meinungsfreiheit vor seine MitarbeiterInnen zu stellen, gefährdet eben diese Freiheiten. Er sollte die Konsequenzen ziehen.

Die Unterzeichner

Paco d'Amant
Christoph Baer
Max Bierhals
Nora Cummins
Thomas Ewald
Freddi Gralle
Werner Jülicher
Caroline Hafner
Moritz Harms
Simon Hauschild
Markus Hennig
Julia Hingst
Benny Illinger
Georg Kammerer
Thomas Kornmaier
Morten Kühne
Jasmina Kuhnke-Mannel
Annekathrin Lang
Tankred Lerch
Frank Liese
Alex Lindh
Valentin Emil Lubberger
Bernd Maile
Björn Mannel
Jan C. Müller
Stefan Müller
Sven Nagel
Janna Maria Nandzik
Stephan Pächer
Kathrin Paschedag
Stefanie Ray
Miguel Robitzky
Sebastian Rohner
Dirk Roß
Thomas Rogel
Markus Schafitel
Ronny Schalk
Matthias Schmitt
Marc O. Seng
Mario Sixtus
Roland Slavik
Patrick Stenzel
Antonia Stille
Maja Stinnen
Stefan Stuckmann
Jürgen Urig
Vanessa Willi
Jochen Winter
Adrian Wolf
Markus Zimmer


Interessanterweise ist Danny Hollek, der Urheber der #Nxxxsau, nicht dabei.

> Gelbes Forum

(interessiert mich einen Scheiß, wer da solidarisch ist und wer das Video "Umweltsau" und die "Nazisau" für Satire hält. Ich zahle nicht mehr den vollen Beitrag für so einen zwiespältigen Schrott. Es ist nur ein Fall aus einer ganzen Reihe von Desinformation, Manipulation, Propaganda. Da hilft auch das Gejammer nicht mehr.)

Die rassistische Hetze des WDR - DER EIGENTLICHE SKANDAL, ÜBER DEN NIEMAND REDET!





Der WDR-Song ist Hassrede, keine Satire. Dieser Kommentar dazu ist allerdings Satire. Ob das alle verstehen?
 
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#22
7. Januar 2020 um 10:18
Das wird heute spannend. Ich bin gespannt, wie Buhrow sich da heraushieven will. Eigentlich kann er nur verlieren.
Geschockt bin ich über das hier: Zuvor hatte die Redakteursvertretung in einem internen Schreiben heftige Kritik an Buhrow geäußert, der sich von dem umstrittenen Lied des WDR-Kinderchors distanziert hatte. „Wir sind – wie sicher viele von Euch – fassungslos“, schrieben die Redakteure in dem Text, der auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. „Natürlich nicht über eine Satire, die Geschmackssache sein darf; nein, wir sind fassungslos, dass der Programmchef von WDR2 ein Video mit einem satirischen Kinderlied löschen lässt, und vor allem auch darüber, dass Intendant Tom Buhrow einem offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm [Hervorh. von mir] so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert und sich nicht nur persönlich entschuldigt, sondern dabei mehrfach öffentlich (u.a. live bei WDR2) Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR [öffentlich-rechtlichen Rundfunk] den Rücken zu stärken.“ Damit sei die innere Rundfunkfreiheit verletzt worden.
Der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes, Frank Überall, warf auf der Gegenkundgebung den rechten Demonstranten vor, die Kinderlied-Persiflage zum Anlass zu nehmen, die Demokratie zu zerstören. „Sie sind gegen den WDR, gegen Journalisten, gegen das Grundgesetz. Sie treten das Grundgesetz mit Füßen.“
https://www.welt.de/kultur/medien/articl...uhrow.html

Was ist mit diesem Land los? Diese Spaltung, dieses Diffamieren jeglicher Kritik ist ja unfassbar.
 
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#23
7. Januar 2020 um 16:45
Man fragt sich ja immer, machen die das aus Dummheit oder Berechnung. Hier biegt eine Qualitätsjournalistin mal wieder die Wahrheit zurecht. Und dann wundern sie sich, dass ihnen niemand mehr etwas glauben will.
Der hauseigene Kinderchor hatte für ein Satireformat eine abgewandelte Version von „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ gesungen, in der die Großmutter „ne alte Umweltsau“ genannt wird. (Mehr dazu hier.) Es gab Empörung in der realen Welt, und vor allem gab es Empörung und mehr, naturgemäß potenziert, im Netz. Wieder initiiert von weitgehend rechten Accounts. Wieder organisierte, orchestrierte Wut. Gerichtet gegen eines der Lieblingshassobjekte der Rechten: den so genannten, angeblichen Staatsfunk. Für den ich arbeite. Eine weitere Parallele.
Nein – dieses Lied mit dem Kinderchor wurde NICHT für eine Satiresendung aufgenommen.
Und das Nachplappern der Ergebnisse von „Datenanalysten“, die aber totaler Nonsens sind, macht die Sache auch nicht besser.
https://www.t-online.de/digital/id_87100...m-an-.html

7. Januar 2020 um 16:49
Langsam könnten die sich mal was Neues einfallen lassen.
Auf den Kalauer, wer nicht mit uns ist, ist rechts fällt doch keiner mehr rein. Der taugt nur noch für ihre Blase.
Immerhin dokumentieren sie damit die Blödheit der „Eliten“.
Ist doch auch was.
 
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#24
7. Januar 2020 um 17:46
Langsam könnten die sich mal was Neues einfallen lassen……..
Haben die schon und wurde von Kollegen glaube gestern schon verlinkt – also weiter im Text:
Auf den Kalauer, wer nicht mit uns ist, ist……..
……………..ein Fall für den Staatsschutz (sic!!)
https://www.dwdl.de/nachrichten/75621/st...aufs_dach/
Hier noch die WDR-Definitio, was der Staatsschutz so macht:
Die Aufgabe, politisch motivierte Straftaten zu verhüten und zu verfolgen, wird von den Polizeibehörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene übernommen. Neben dem Polizeilichen Staatsschutz kümmern sich noch andere Behörden und Institutionen um den Schutz der Bundesrepublik………
https://www1.wdr.de/archiv/am-rechten-ra...z-100.html
Wer den WDR kritisiert (schriftliches Banner mit Text), bedroht also die Bundesrepublik – äußerst staatsfern das………..
 
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#25
Rainer Rothfuss: "Wir müssen die Feindbilder überwinden!"

ab min 2.40



 
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#26
7. Januar 2020 um 21:26
Ich hatte mich schon gewundert, warum der Überall so völlig durchdreht: „Sie sind gegen den WDR, gegen Journalisten, gegen das Grundgesetz. Sie treten das Grundgesetz mit Füßen.“
Jetzt ist klar, warum: Der Mann ist freier Mitarbeiter beim WDR Big Grin.
https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/...am100.html

NB: Manchen steht der fiese Charakter tatsächlich ins Gesicht geschrieben.
 
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#27
7. Januar 2020 um 21:28
 
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft...97416.html
In einer Redakteursversammlung mit mehreren Hundert Teilnehmern haben sich WDR-Mitarbeiter am Dienstag in Köln über mangelnde Rückendeckung durch Intendant Tom Buhrow beklagt. Seine schnelle Distanzierung vom „Umweltsau“-Lied habe viele verunsichert, hieß es nach Angaben eines Teilnehmers bei der nicht-öffentlichen Versammlung. Für diese Mitarbeiter stelle sich die Frage, ob man sich künftig überhaupt noch an eine Satire heranwagen könne. Buhrow betonte daraufhin den Angaben zufolge, dass alle unbedingt so weitermachen sollten wie bisher, es habe sich nichts geändert, und es dürfe und solle weiter experimentiert werden. Die Senderspitze habe auch darauf verwiesen, dass man das „Umweltsau“-Video zum Schutz der Kinder von der Seite genommen habe. Kritik gab es in der Versammlung auch an der Krisenkommunikation des WDR, bei der so manches schief gelaufen sei. Das offizielle Statement des WDR zur Redakteursversammlung lautete: „Es war ein offener, kritischer und konstruktiver Austausch, der mit Blick nach vorne weiter fortgesetzt wird. Intendant Tom Buhrow und seiner Geschäftsleitung ist es wichtig, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern transparent Rede und Antwort zu stehen.“
Leserkommentar:
Erstaunlich, wie lange sich die Behauptung, das „Umweltsau“-Geplärr sei Satire, halten kann. Redakteure, die an diesem niveaulosen Quatsch festhalten, geben damit auch ungewollt ein Statement über ihre Ansprüche an die eigene Arbeit ab.
 
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#28
Spalten statt versöhnen
Der Streit um das Umweltsau-Lied und die Selbstzerstörung linker Politik 
„Versöhnen statt spalten“ war 1987 das Wahlkampfmotto des SPS-Spitzenkandidaten Johannes Rau. Auch wenn er damals die Wahl gegen den Kanzler Helmut Kohl verlor, war die SPD damals immerhin noch nicht zur Kleinpartei geschrumpft. 
Die erregte Debatte um das Umweltsau-Lied, das der WDR von einem Kinderchor hat singen lassen, auf seiner Webseite veröffentlicht und dann gleich wieder zurückgezogen hat, zeigt im Kleinen, warum es linker Politik schadet und nicht nützt, wenn Linke heute eher auf Spaltung als auf Versöhnung setzen.
Das lässt sich jenseits von Rechts-Links-Verortungen, auf die ich mich hier aufgrund meines eigenen Hintergrundes beziehe, leicht auf demokratische Politik insgesamt übertragen. 
2. Zwei Analysen, die alle wichtigen Fragen vermeiden
3. Discounterfleisch und bodenlose Inkompetenz: Soziale Verachtung als linke Politik?
4. Selbstreflexion? Brauch ich nicht, ich bin schon reflektiert
5. Die vier apokalyptischen Deppen der Linken

mehr > https://man-tau.com/2020/01/06/umweltsau-wdr/
 
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#29
Machtverlagerung

„Omagate“, ÖRR und Parteienstaat
Omagate beim WDR und die Weichzeichnung von Terror als "Streit" beim ZDF sind sprechende Symptome: In den ÖRR haben Aktivisten der NGOs und anderer steuerfinanzierter Organisationen der sogenannten Zivilgesellschaft die Macht übernommen. 
Marc Felix Serrao schrieb in der NZZ: „Die Diskussion sollte jetzt erst beginnen. Denn dem WDR ist nicht einfach nur ein Fehler unterlaufen. Der Riesensender, mit knapp 4.300 festen Mitarbeitern der grösste des Landes und, nach der BBC, der zweitgrösste des Kontinents, ist selbst ein Fehler. Um das zu erkennen, muss man erst das gebührenfinanzierte System als solches und dann den WDR im Besonderen in den Blick nehmen.“
Aus dem lesenswerten Text greife ich hier nur den Satz des Intendanten auf, den Serrao aus dem Geschäftsbericht des WDR zitiert: „Wir ermöglichen den Menschen in Nordrhein-Westfalen, an gesellschaftlichen Diskussionen teilzunehmen.“
Ähnliches wird sich bei anderen Sendern finden. Ich bezweifle, ob schon mal irgendeinem Parteioberen aufgefallen ist, dass der ÖRR mit solchen Sätzen die  Überflüssigkeit der Parteien dokumentiert. Was dieses Indendantenwort sagt, definierte das Grundgesetz als Aufgabe der Parteien viel bescheidener als der Intendant die Aufgabe der ÖRR.
Parteien sollten nach GG „an der Willensbildung des Volkes mitwirken“, der WDR „den Menschen ermöglichen, an gesellschaftlichen Diskussionen teilzunehmen.“ Die Verfasser des Grundgesetzes gingen offensichtlich davon aus, dass die Bürger ihren politischen Willen selbst bilden und die gesellschaftliche Diskussionen selbst führen können, woran die Parteien deshalb lediglich „mitwirken“ sollten.
Dass die Parteien seit Ende der 1960er Jahre aus dieser „Mitwirkung“ die direkte Inbesitznahme der staatlichen Institutionen und halbstaatlichen Einrichtungen gemacht haben und die Kontrolle über alle „bezuschussten“ und staatlich privilegierten Einrichtungen übernahmen, war das erste. Dass die Parteien dabei ihre Macht an die radikal kleine Gruppe ihrer Leute an den Spitzen der Fraktionen im Bundestag verloren, was die ganze innerparteiliche Demokratie zur Farce macht, war das zweite. Die dritte Machtverlagerung fand und findet statt, indem die Deutungshoheit über das moralpolitisch Richtige und Falsche den alten Trägern des Zeitgeistes von „Aktivisten“ in durch nichts und niemanden legitimierte NGOs und andere steuerfinanzierte Organisationen der sogenannten Zivilgesellschaft weggenommen wurden und werden......

mehr > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...eienstaat/
 
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#30
Alles Rechte außer wir: Impressionen von der Redakteursversammlung des WDR
Der WDR spricht intern über "Omagate". Ein Mitschnitt offenbart, in welcher geistig-moralischen Welt die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Senders leben: Binnenpluralismus ist nicht mehr vorgesehen, Kritik wird als rechte Verschwörung betrachtet. Damit arbeitet man am eigenen Akzeptanzverlust. 
(.....)
Doch Kritik am WDR wird als Angriff auf die Demokratie gewertet. Wer aber die Arbeit von Medien für sakrosankt erklärt und mit der Demokratie selbst verwechselt, der lebt bereits in einer geistigen Diktatur. So weit ist es bereits gekommen, dass im Gefolge der Kritik an dem Lied der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit der Demokratie selbst verwechselt wird, indem auf Twitter behauptet wird, der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk sei die Säule der Demokratie. Im Artikel 20 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland steht nicht: „Alle Staatsgewalt geht von den öffentlich-rechtlichen Medien aus“, sondern es heißt dort unmissverständlich: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Auch heißt es in der Präambel: „Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“ Souverän und damit die Säule der Demokratie ist das deutsche Volk. Zurecht geht unsere Vorstellung von Demokratie von der Gewaltenteilung als heiliges Prinzip aus, nur besteht sie in der Trennung von drei Gewalten, eine vierte Gewalt, wie sie die Medien gern für sich reklamieren, ist aus guten Gründen nicht vorgesehen. 
Es existiert in der Demokratie keine vierte Gewalt. Wer sie für sich definiert und beansprucht, verlässt den Boden der Demokratie. 
Georg Restle, der laut Zeit-Artikel den Eindruck eines Wortführers macht, will aus der Affäre um das Lied zweierlei lernen: Erstens: niemals den Eindruck zu erwecken, dass man diesen rechten Kampagnen und diesen Shitstorms recht gibt oder vor ihnen einknickt.“ Also alle Kritik am Sender, auch an ihm, ist per se „rechts“. Denkt man das zu Ende, heißt das, dass der WDR klar links positioniert ist. Widerspricht ein klar links definierter Sender nicht dem Neutralitätsgebot einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung? 
Damit fordert Restle die Aufgabe jeder objektiven Berichtserstattung zugunsten linker Propaganda, damit verwandelt er die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in eine Farce und stellt dessen Rechtfertigung in Frage.
(....)

mehr > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...g-des-wdr/

einige Kommentare:

Stephan Stahl
So lange meine Erinnerungen reichen (Ende der 80-er) hatten die ÖR immer eine linke pro Migration Ausrichtung. Ich habe nie GEZ bezahlt. Die pro Wohnungabgabe habe ich nur ein Jahr bezahlt. Wie könnten sich die Deutschen freiwillig so versklaven lassen? Die kleinen Krümmen, die von den Kuchen übrig bleiben, werden immer kleiner. Am Ende bekommt das abbezahlte Häuschen noch eine Zwangshypothek. Der Deutsche versteht einfach nicht mal die einfachsten Zusammenhänge.

Martin L
Ich kann jedem nur empfehlen diesen ZEIT-Artikel (mit der Überschrift „Wir werden nicht einer Meinung sein“) zu lesen. Er ist so erhellend! Als Erstes: Der Artikel und auch die zitierten Kritiker in der Versammlung sind alles Kritiker von LINKS an dem „Rechten“ Tom Buhrow. Motto: Tom Buhrow gibt den Rechten nach und fällt den guten linken Journalisten in den Rücken. Ein guter Satz aus dem Artikel über Tom Buhrom: „Aber wie kann einer, der so sensibel auf die verletzten Gefühle seiner Zuschauerinnen und Zuschauer reagiert, so wenig Verständnis für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben?“ Oder: „Danach gibt es anhaltenden Applaus,…

Zeit-Artikel: > https://www.zeit.de/kultur/2020-01/wdr-u...tom-buhrow


DrMarkusMueller
Man kann allen Lesern nur empfehlen, sich einmal eine alte Folge des „Schwarzen Kanals“ mit Karl Eduard von Schnitzler anzusehen. Verblüffend ist, daß sich diese gegenüber dem, was der ÖR der BRD heute, 30 Jahre nach dem Ende der DDR, so sendet, fast noch harmlos ausnimmt.

Jens Frisch
Kennen Sie noch das Interview mit Loriot?
DAS ist Journalismus:



 
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