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Ausschreitungen in Leipzig-Connewitz
#1
Infos:

> https://twitter.com/x_xjochen
 
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#2
Krawalle in der Silvesternacht

Polizist nach Angriff notoperiert – Linksextreme als Täter vermutet
Bei Ausschreitungen im Leipziger Stadtteil Connewitz wurden mehrere Beamte verletzt, einer schwer. Auch in Frankfurt und Berlin kam es zu Gewalt gegen Einsatzkräfte. Eine Linke-Politikerin wirft der Polizei „kalkulierte Provokation“ vor. 
Bei Ausschreitungen im Leipziger Stadtteil Connewitz wurden mehrere Beamte verletzt, einer schwer. Auch in Frankfurt und Berlin kam es zu Gewalt gegen Einsatzkräfte. Eine Linke-Politikerin wirft der Polizei „kalkulierte Provokation“ vor.
Auch in dieser Silvesternacht ist es wieder zu Gewalttaten und Krawallen in deutschen Städten gekommen. Besonders aggressiv gingen Randalierer im Leipziger Stadtteil Connewitz gegen Polizisten vor. Mehr als 1000 Menschen waren am Connewitzer Kreuz um Mitternacht zusammengekommen und zündeten Feuerwerk.
Um kurz nach Mitternacht wurden nach Angaben der Leipziger Polizeidirektion Beamte „massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen“. „Eine Gruppe von Gewalttätern versuchte, einen brennenden Einkaufwagen mitten in eine Einheit der Bereitschaftspolizei zu schieben und beschoss diese massiv mit Pyrotechnik.“
Ein 38 Jahre alter Polizist „wurde dabei so schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verlor und im Krankenhaus notoperiert werden musste“. Wie die Polizei WELT mitteilte, ermittelt in diesem Fall die „Soko LinX“, eine Spezialeinheit gegen Linksextremismus, wegen versuchten Totschlags.
(....)
Die Leipziger Linkspartei-Politikerin Juliane Nagel nahm die Gewalt in Connewitz ganz anders wahr. Sie berichtete schon am Silvesterabend auf dem Kurznachrichtendienst Twitter von „Schikane“ durch die Polizei, weil zwei Personen vor dem Linke-Treffpunkt Linxxnet kontrolliert worden seien. Zwei Stunden später schrieb sie: „Im Minutentakt durchkämmen die Cops Connewitz“ und weiter „Normalität? Deeskalation? Fehlanzeige“.
Um kurz nach Mitternacht postete sie Fotos des Randale-Treffpunktes mit dem Text: „Scharmützel am Connewitzer Kreuz. Brutale Festnahmen jetzt.“ Und wenig später: „Anstatt dass die Polizei den Kiez einfach mal verlässt, läuft sie immer wieder behelmt durch die Menge, rennt Menschen um und löscht Feuer. Sinnlos.“
Nach zwei Uhr twitterte die Landtagsabgeordnete: „Uff. Cops raus aus Connewitz gewinnt nach diesem Jahreswechsel ne neue Bedeutung. Ekelhafte Polizeigewalt, überrennen unbeteiligter, wirre Einsatzmanöver, kalkulierte Provokation.“ Telefonisch war Nagel am Neujahrstag für WELT nicht zu erreichen, ebenso wenig wie die sächsische Linkspartei, von der man gerne in Erfahrung gebracht hätte, wie sie zu den Äußerungen ihrer Abgeordneten Nagel steht. Zumal Nagel mit ihrer Perspektive kein Einzelfall ist.........

> https://www.welt.de/politik/deutschland/...mutet.html
 
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#3
»Überrascht haben mich die Berichte nicht.«
von Sascha Schmidt

Magazin »der rechte rand« Ausgabe 178 - Mai / Juni 2019
#Interview
In jüngster Zeit sind zahlreiche extrem rechte Vorkommnisse innerhalb verschiedener Polizeibehörden der Öffentlichkeit bekannt geworden. Hierüber sprach Sascha Schmidt für »der rechte rand« mit Alexander Bosch von der Themenkoordinationsgruppe Polizei und Menschenrechte von »amnesty international«.
drr: Herr Bosch, Sie sind aktiv in der Themenkoordinationsgruppe Polizei und Menschenrechte von »amnesty international«. Aus welcher Motivation heraus hat sich die Gruppe gegründet und was sind ihre Hauptthemengebiete?
Alexander Bosch: Die Gruppe wurde in den 1990ern gegründet, um auf menschenrechtswidriges Polizeiverhalten aufmerksam zu machen und dieses zu reduzieren. Am Anfang vor allem im Ausland, schnell hat sich der Fokus jedoch auf die Situation in Deutschland verschoben. Aktuell arbeiten wir zu den Polizeirechtsverschärfungen in verschiedenen Bundesländern, Racial Profiling und rechtswidriger Polizeigewalt. Des Weiteren fordern wir die Umsetzung der individuellen Kennzeichnungspflicht in ganz Deutschland sowie die Einrichtung unabhängiger Kontrollmechanismen für die Polizei.
Die Polizei im demokratischen Rechtsstaat
Sie berichten im Rahmen ihrer Arbeit wiederkehrend von Racial Profiling. Diese Form der Kontroll- und Ermittlungsmaßnahmen durch PolizeibeamtInnen gilt KritikerInnen als Ausdruck eines institutionellen Rassismus innerhalb der Polizei. Wie stark ist Ihrer Meinung nach Rassismus als einerseits unbewusstes, andererseits auch bewusstes Phänomen in der Polizei verbreitet?
Eine schwierige Frage, weil es leider immer noch an unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen zu Einstellungen von deutschen PolizistInnen fehlt und Rassismus in der deutschen Polizei auch immer noch falsch verstanden wird. Rassismus wird vorrangig als individuelles Phänomen begriffen und nicht als allgemeine strukturelle Logik des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dies führt dazu, dass viele PolizistInnen nicht verstehen, dass Rassismus nicht-intentional reproduziert werden kann und man auch unbewusst rassistisch handeln kann. Dadurch versetzt man sich in die Lage das Problem klein zu reden oder gar zu negieren. Dies führt wiederum dazu, dass innerhalb der deutschen Polizeibehörden tägliches rassistisches Handeln nicht wirklich reflektiert und reduziert werden kann. Ich nehme PolizistInnen durchaus ab, dass sie nicht rassistisch handeln wollen, aber die beschriebenen Mechanismen bedingen ein solches Verhalten. Daher sollten zwingend die Erkenntnisse der ideologiekritischen Rassismusforschung in die Polizei-Aus- und Fortbildung integriert werden.
Haben Sie die Berichte über Chat-Guppen, in denen Hakenkreuzbilder versendet wurden, oder über extrem rechte Verbindungen innerhalb der Polizei überrascht? Wie häufig sind Sie mit solchen Ereignissen konfrontiert und wie würden Sie rückblickend auf die letzten Jahre das Problem quantitativ bewerten?
Überrascht haben mich persönlich die Berichte nicht. Schon zu Zeiten der extrem rechten Partei »Die Republikaner« waren leider viele PolizistInnen anfällig für die rechten, autoritären und rassistischen Positionen dieser Partei. Aktuell sind die Grenzen zwischen den Positionen von CSU/CDU, dem Vorsitzenden der »Deutschen Polizeigewerkschaft« (DPolG), Rainer Wendt, und der extrem rechten AfD teilweise fließend. Insgesamt hat sich das Klima in Deutschland ja verschärft. Rassistische Positionen sind bis ins linksliberale Bildungsbürgertum wieder salonfähig geworden. Warum sollten PolizistInnen davon verschont bleiben? Uns wurde eigentlich seit Beginn unserer Arbeit rassistisches Polizeiverhalten gemeldet. Für uns ist das also ein kontinuierliches Problem, das jetzt qualitativ noch mal, durch die bekannt gewordenen rechten Netzwerke in Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz, eine neue Dimension bekommen hat......

weiter > https://www.der-rechte-rand.de/archive/5...der-bosch/
 
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#4
Leipziger Abwehrreaktion gegen Linken Mob?

Ich höre gerade, dass es in Leipzig angeblich eine Gegenreaktion gäbe.
Die Leipziger hätten nämlich vom linken Mob die Schnauze gestrichen voll und deshalb wäre es zu einer Aktion gekommen, über die ich jetzt mal nichts näheres sage, weil ich nicht einschätzen kann, wie vertraulich das, ist, die aber so ungefähr in den thematischen Großraum Beweissicherung und Identitätsfeststellung gehe. Man habe umfangreiche Informationen, die an die Polizei gingen.
Mal gespannt, ob das so stimmt und ob sich da was tut.
Aber es verfestigt sich da der Eindruck, als würde ganz Leipzig aus Connewitz tyrannisiert.
Und ich habe nicht selten den Eindruck, dass der MDR da sekundiert, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch da von links unterwandert ist und zur Schaltzentrale und Geldquelle wurde. Unter Leitung der SED.
> https://www.danisch.de/blog/2020/01/01/l...inken-mob/
 
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#5
Angriff auf Polizisten

Leipzig: Mordversuch durch Linksextreme

Das Landeskriminalamt Sachsen ermittelt wegen versuchten Mordes. Leipzig gehört mittlerweile bundesweit zu den Hochburgen linksextremer Gewalt. 
Bei den mittlerweile jedes Jahr zu Silvester stattfindenden linksradikalen Ausschreitungen am Connewitzer Kreuz in Leipzig ist ein 38-jähriger Polizeibeamter lebensgefährlich verletzt worden. Linksextreme bewarfen die eingesetzten Polizeibeamten mit Steinen und beschossen sie mit Pyrotechnik. Dem 38-jährigen Beamten wurde, bevor er getroffen wurde, der Helm weggerissen. Er musste von seinen Kollegen aus der Gefahrenzone gezogen werden und wurde anschließend in einer Klinik notoperiert.
Das Landeskriminalamt Sachsen ermittelt wegen versuchten Mordes. Leipzig gehört mittlerweile bundesweit zu den Hochburgen linksextremer Gewalt. Erst im November 2019 überfiel eine „Kiezmiliz“ die Mitarbeiterin einer Immobilienfirma in ihrer Wohnung, vermummte Täter schlugen ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Der Angriff, so die Linksextremen in einem Bekennerschreiben auf dem Portal Indymedia, sei eine Racheaktion gewesen, weil die Immobilienfirma ein Wohnungsbauprojekt in dem Stadtteil Connewitz plane, das die Linken als ihr Revier ansehen......

> https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...ksextreme/
 
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#6
2. Januar 2020
GdP zu Angriffen auf die Polizei in der Silvesternacht

Radek: Abscheulich und nicht zu rechtfertigen
Hannover/Berlin.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilt die brutalen, teils lebensgefährlichen Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht aufs Schärfste. Diese blanke Gewalt, die besonders in Leipzig und Berlin, jedoch auch anderswo hierzulande, deutlich wurde, sei weder nachvollziehbar noch durch irgendwelche politische Ideologien zu rechtfertigen, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Donnerstag in Hannover. „Diese Rohheit und Menschenverachtung ist abscheulich“, betonte er. Radek wünschte allen verletzten Einsatzkräften eine schnelle und vollständige Genesung.
Justiz muss Zeichen setzen
Radek: „Es ist für eine Gesellschaft beschämend, wenn nach solchen Gewaltvorfällen zügig wieder zur Tagesordnung übergegangen wird. Das Schlimmste, was passieren kann, ist Gleichgültigkeit. Fakt ist: Die deutsche Polizei ist eine rechtsstaatliche Institution auf dem Boden unserer Verfassung. Polizistinnen und Polizisten sind Bürger unseres Landes, die ebenso wie alle Bürger Schutz verdienen. Es ist beileibe kein Berufsrisiko, von Politextremisten massiv attackiert zu werden. Das ist auch kein Kavaliersdelikt, sondern ein klarer Angriff auf unsere Gesellschaft. Wir fordern, dass die Justiz mit aller Konsequenz gegen die mutmaßlichen Täter vorgeht und damit ein Signal für den demokratischen Einsatz der Polizei setzt.“

Radek mahnte die Parteien, die erschreckenden Vorfälle beim Jahreswechsel nicht politisch zu instrumentalisieren. „Solche Attacken auf Menschen in einer Polizeiuniform sind politisch nicht zu beschönigen. Die Polizistinnen und Polizisten erwarten zurecht, dass die Politik hinter der Polizei steht.“

Angriffe aus der mutmaßlich linksextremistischen Szene auf Polizeibeamtinnen und -beamte spielten überdies rechtsnationalen Gruppierungen in die Hände, erklärte der GdP-Vize. „Die politische Blauäugigkeit aggressiver linker Gruppen ist mit Händen greifbar. Jeder Stein gegen unsere Kolleginnen und Kollegen ist eine Steilvorlage für interessierte Parteien und Gruppierungen, um weitere Zustimmung aus der Mitte der Gesellschaft zu bekommen“, verdeutlichte Radek.

> https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_Rad...en&ccm=000
 
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#7
Was Frau Nagel schreibt:
"Silvester am Connewitzer Kreuz ist schlimmer ausgefallen, als es manch eine, mich eingeschlossen, erwartet hatte. In den vergangenen Jahren blieben größere Eskalationen aus. Im letzten Jahr war es gänzlich ruhig geblieben. So wie es eigentlich sein muss.

Bereits ab den Mittagsstunden des 31.12.2019 flog ein Polizeihubschrauber über Connewitz und machte unmissverständlich klar: Ihr habt keine „normale“ Silvesterfeier zu erwarten. Wie erwartet, aber von der Polizei nicht öffentlich angekündigt, wurde für Connewitz ein Kontrollbereich eingerichtet, der es der Polizei erlaubt verdachtsunabhängige Kontrollen durchzuführen. Davon wurde auch hinreichend Gebrauch, zum Beispiel als zwei Gäste des linXXnet beim Rauchen vor dem Abgeordnetenbüro kontrolliert wurden. Dass es sich dabei um nicht-weisse Menschen handelte, spricht ebenfalls Bände über die Kontrollpraxis der Polizei. Im Minutentakt fuhren Sixpacks durch die Straßen des Stadtteils. Connewitz war von Polizei belagert.

Ein MDR-Journalist fragte mich heute, am 1.1.20, ob das die Gewalt rechtfertige. Und ich sage klar: Nein! Wenn mir Politiker*innen der CDU oder rechte Hetzer*innen jetzt vorwerfen, dass ich Gewalt gegen Polizei legitimieren würde, weise ich das klar zurück. Die habe ich an keiner Stelle. Ich beklage alle, die in der Silvesternacht verletzt wurden. Dass es nicht „nur“ Polizeibeamt*innen getroffen hat, sondern auch unbeteiligte Zivilist*innen, vergessen aber die Meisten, die sich jetzt zu Wort melden. Es ist einfach scheiße, wenn Gewalt in so einer Nacht die Oberhand gewinnt. Auf der anderen Seite ist es entlarvend, wie schnell Kritik an einem Polizeieinsatz zum Vorwurf der Legitimation von Gewalt gegen die Polizei führt."

weiter hier:
https://jule.linxxnet.de/index.php/2020/...more-20736

Mir erscheint die Schilderung bzgl. der Provokationen sehr plausibel, vgl. die Provokationen der "antifa" in Chemnitz, um die "Hetzjagd"-mediale Aufregung zu provozieren. Und das junge studentische Stadtmilieu einer Großstadt lässt sich eben leicht provozieren. Siehe HH und anderswo. Vgl. 1968 beim Schah-Besuch, wo die Demonstranten zusammengetrieben und dann "wie bei einer Wurst" hineingeprügelt wurde... Uralte Polizeitaktik.-
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#8
-Panta rhei zu 2. Januar 2020 um 15:30

https://www.focus.de/politik/sicherheits...11280.html
Mordanschlag auf Polizisten in Leipzig: „Hässliche Fratze des Linksterrorismus“
Auch diese Leute (Ditfurth, Nagel, Rudolph-Kokot) zerstören das, was gesellschaftlichen Zusammenhalt ausmacht. Der Oberbürgermeister gehörte bisher zu den schlimmsten Spaltern in Leipzig, jetzt hat er – einen Monat vor der OBM-Wahl in Leipzig – den Linksterrorismus entdeckt.

Klingt glaubwürdig *kotz


-Die Leseratte: "zu spätes Erwachen"

Nach OmaGate - wo die Linken beim WDR rote Linien überschritten haben - scheinen die neuen Auschreitungen der Linken an Silvester in Leipzig-Connewitz (bei denen ein Polizist fast umgebracht wurde) jetzt ebenfalls der eine Fall zuviel gewesen zu sein. Nicht nur der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert Konsequenzen, auch aus der CDU kommen erste Stimmen, die den Linksextremismus endlich als Gefahr darstellen, die man bekämpfen müsse. Selbst die Linke hat sich inzwischen von ihrem Mitglied Jule Nagel distanziert, die für die Vorkommnisse in Leipzig in der üblichen Opfer/Täter-Umkehrung mal wieder die auch so böse Polizei verantwortlich gemacht hatte. Sie ist der Meinung, wenn Linke randalieren wollen, hat der Staat sie gefälligst gewähren zu lassen. Insbesondere die letzten auf Indymedia veröffentlichen Ankündigungen einer sog. "Schwarzen Schar", die sich auf die RAF beziehen, haben bei einigen wohl doch den Verstand wieder geweckt. Tja, wer hätte gedacht, dass der Bürgerkrieg ausgerechnet von den Linksautonomen begonnen wird?


-Lt. ARD Brisant, war es Menschen in Feierlaune, die sich von der Polizeipräsenz provoziert fühlten...
Na denn...Gut, dass Deutschland nur ein einziges Problem hat: Rechtsradikalismus...
 
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#9
Andreas Hallaschka@Hallaschka_HH23 Std.
Wenn in #Leipzig ein Polizist fast getötet wird und in #Berlin Linksextremisten das Auto von @BZSchupelius abfackeln, bleibt das einschlägige Empörungs- und Solidaritäts-Twitter ganz, ganz still.

Und das macht es so unglaubwürdig.

Schon eigenartig das man dazu von
@georgrestle
@PatrickGensing
@polenz_r
@Karl_Lauterbach
@hanvoi
@SawsanChebli
@englisch98
@erik_fluegge
@ErikMarquardt
@sibelschick
@EskenSaskia
@_juliaschramm
@KuehniKev
@SophiekochJ
@Luisamneubauer
@Regendelfin

nichts hört.
 
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#10
Zitat Leseratte:
Zitat:[...], auch aus der CDU kommen erste Stimmen, die den Linksextremismus endlich als Gefahr darstellen, die man bekämpfen müsse. [...]

So überträgt man eigene Naivität auf eine zutiefst machiavellistische Union. Auch vom Leipziger Einsatz profitiert vor allem die Sachsen-CDU. Nicht, weil "bei einigen der Verstand geweckt" wurde, sondern weil das genau so gewollt ist.
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