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Die anarchistische Gefahr
#1
Schwarze Scharen

von: Die Pest am: 31.12.2019 - 18:46
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Regionen: 
Kaltland
Event: 
Krieg
Wir sind keine Linken, wir sind keine Rechten, wir sind nicht aus der Mitte, wir sind die Schwarze Schar, hochintelligente, bewaffnete, organisierte Freigeister die hiermit kundtun was nun nottut.
Linke, demonstrieren gegen Nazis, aber demonstrieren ist verschwendete Zeit und Kraft.
Nazis lassen sich nicht durch Gegenargumente, Wissenschaft, Fakten usw. bekämpfen oder gar überzeugen.
Einzig Gewalt ist der Schlüssel, denn Faschismus zu zerschlagen heißt eben zuschlagen, im Idealfall so, dass sich der braune Parasit danach nie wieder regt.
Militarismus wird dann zum Werkzeug des antifaschistischen Widerstandes, sobald das (wenn auch nur repräsentativ) demokratische System zu kippen droht, denn wenn es bereits gekippt ist, ist es nahezu sinnlos sich zu wehren und es bleibt wie schon einst nur noch die Flucht oder der Tod.
Die Massen fallen schon jetzt den Neonazis zu, wie es vor nicht einmal hundert Jahren bereits der Fall gewesen ist, die Muster sind erschreckend identisch, eine evolutionäre Entwicklung scheint in den wenigsten Gehirnen stattgefunden zu haben!
Die staatlichen Institutionen sind durseucht vom braunen Abschaum, sei es in Polizei und Bundeswehr, in den Landtagen und dem Bundestag, sei es in der Verwaltung oder der Juristerei, sei es innnerhalb der Geheimdienste oder den Gremien der Konzerne, den religiösen Vereinigungen, den Schulen und Universitäten.
Der deutsche Faschismus ist längst wieder Alltag!
Es wird kein Tag X kommen, Tag X ist bereits da!
Die Machtergreifung der Faschisten geschieht nicht vom einen auf den anderen Tag, sie geschieht schleichend, langsam frisst sie sich wie ein Krebs durch den Körper und erst dann zu handeln wenn die Wucherungen überall vorhanden sind ist zu spät, die Folgen sind großes Leid, Schmerzen und Tod!
Dies ist ein Aufruf zur Gewalt, zur Gewalt gegen Nazideutschland, welches niemals aufgehört hat zu existieren!
Bewaffnet euch, nein nicht mit Zwillen und Molotovcocktails, sondern mit Schusswafen, scharfer Munition und Sprengstoff, denn uns steht ein Krieg bevor, ja er hat bereits begonnen!
Erwartet keinen Widerstand gegen den Naziterror aus der sogenannten Zivilbevölkerung, denn er wird nicht kommen, es wird sein wie damals, denn Faschismus ist immer gleich.
Dieser Krieg bedeutet Verlust, eventuell Verlust geliebter Menschen oder gar des eigenen Wohles oder Lebens...
Organisiert euch, vergeschwistert euch, denn es wird keine Organisationen geben die euch schützen und es wird niemand außerhalb der Schar geben der sich mit euch vergeschwistert!
Dies soll die Wiedergeburt der Schwarzen Scharen sein, die Renaissance des real existierenden Antifaschismus, das große Aufbegehren gegen die größte aller menschlichen Verfehlungen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Scharen
Geschrieben in Liebe zur Menschlichkeit

> https://de.indymedia.org/node/57113

Schwarze Scharen
Die Schwarzen Scharen waren Widerstandsgruppen von anarchistischen und anarchosyndikalistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den letzten Jahren der Weimarer Republik.
In vielen Städten des Deutschen Reichs gab es in den 1920er und 1930er Jahren kleine Gruppen der Jugendorganisation Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands (SAJD) der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD). Als Schutztruppe gegen die anwachsende nationalsozialistische Bewegung und kommunistische Störaktivitäten hatten sich ab 1929 zumeist mit wenig Waffen und Sprengstoff ausgerüstete lokale klandestine antifaschistische Organisationen gegründet, die schwarze Schar genannt wurden. Sie kleideten sich einheitlich schwarz und waren damit in der syndikalistischen und anarchistischen Bewegung umstritten, da dort der Uniformismus zumeist abgelehnt wurde. Bei älteren Genossen wurden die antifaschistischen Formationen kritisiert, da schwarze Kleidung eine Militarisierung darstelle und der Straßenkampf einen Rückfall in überwundene Formen des politischen Terrorismus des 19. Jahrhunderts bedeuten könne.[1]
Die Schwarzen Scharen waren über einige Jahre in der Lage, Übergriffe der Nazis auf Versammlungen und in Arbeitervierteln zu verhindern. „Überall ist die S.[chwarze] S.[char] nicht nur stärker als die FAUD, sondern auch stärker als die kommunistische Arbeiterwehr“ berichtete die FAUD 1930 für das oberschlesische Gebiet und wollte dies fördern. Zu ihren Versammlungen konnten die Schwarze Scharen dort durchschnittlich 300–400, höchstens 1.500 Teilnehmer mobilisieren.[2] Weitere Zentren der Schwarzen Scharen waren das Rheinland, Mitteldeutschland und der Raum Berlin. Gründer waren unter anderem Theodor Bennek, Paul (Max) Czakon, Alfons Pilarski (Oberschlesien), Walter Kaps (Berlin), Willi Paul (Kassel) und Gustav Doster (Darmstadt).
Mit der Machtergreifung 1933 lösten sich die anarchistischen und anarchosyndikalistischen Jugendorganisationen wie die SAJD selbst auf, um einem Verbot und weiteren Verhaftungen der Mitglieder zu entgehen, die teilweise in die Konzentrationslager der Nationalsozialisten eingeliefert worden waren. Die verschont Gebliebenen gingen entweder ins Exil oder formierten zusammen mit älteren Genossen einen Widerstand im Untergrund. Es wurden Mittel für inhaftierte Genossen gesammelt, Treffen mit anderen Städten organisiert, Kurierfahrten erledigt und Fluchthilfe geleistet. Gemeinsam mit linken Jugendgruppen wurden zudem mit einfachen Mitteln Wandparolen gemalt und Flugschriften gedruckt. Im Rheinland deckte die Gestapo um die Jahreswende 1937 den anarchosyndikalistischen Widerstand auf und verhaftete über 100 Personen. Die jungen Erwachsenen wurden in „Schutzhaft“ genommen, gefoltert und die meisten wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ 1937 verurteilt. Einige wurden 1938 wieder freigelassen, um 1939 erneut verhaftet, in Konzentrationslager eingewiesen und misshandelt zu werden. Manche von ihnen starben in Haft. Einige Überlebende wurden 1944 in SS-Sonderformationen gezwungen. Andere waren schon ab 1936 nach Spanien ins Exil gegangen, um dort im spanischen Bürgerkrieg gegen den Faschismus zu kämpfen.

(mal gespannt, ob und wann die große Abgrenzeritis ausbricht bei Links und Grün-Parteien ausbricht. )
 
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#2
Das erste Problem bei all diesen Proklamationen, gleichgültig ob von links oder rechts, ist die Authentizität. Für mich liest sich das nach VS/Staatsschutz-Textbausteinen angereichert mit beliebten Floskeln, der Staat und seine Institutionen seien wahlweise linksgrün versifft oder nazistisch durchseucht, der Kommunismus oder das vierte Reich stehen ante portas.

Imo stimmt weder das eine, noch das andere und genau deshalb kann im Schatten dieser dümmlichen Verkürzungen ein autoritärer antidemokratischer Staat wuchern, der dann seinerseits den linken und rechten (oder auch islamistischen) Knüppel nach Belieben einsetzt.

Jedenfalls ist da jemand daran interessiert, das gesellschaftliche Klima weiter zu verschärfen, freilich ohne zu sagen, wie es danach weitergehen soll, wenn alle Nazis (oder diejenigen, die man dafür hält) tot sind.
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#3
„Einzig Gewalt ist der Schlüssel: Es wird kein Tag X kommen, Tag X ist bereits da!”

Die Aktuelle Kriegserklärung vom heutigen Tage der Linkskriminellen gegenüber der Gesellschaft.
Auf der Linksextremisten-Platform indymedia ist eine tagesaktuelle Kriegserklärung erschienen.

Wir sind keine Linken, wir sind keine Rechten, wir sind nicht aus der Mitte, wir sind die Schwarze Schar, hochintelligente, bewaffnete, organisierte Freigeister die hiermit kundtun was nun nottut.
Linke, demonstrieren gegen Nazis, aber demonstrieren ist verschwendete Zeit und Kraft.
Nazis lassen sich nicht durch Gegenargumente, Wissenschaft, Fakten usw. bekämpfen oder gar überzeugen.
Einzig Gewalt ist der Schlüssel, denn Faschismus zu zerschlagen heißt eben zuschlagen, im Idealfall so, dass sich der braune Parasit danach nie wieder regt.

Was auch immer sie sind, eines sind sie ganz sicher nicht: Intelligent. Schon gar nicht hochintelligent. Denn sonst hätten sie gemerkt, dass die Erklärung selbstwidersprüchlicher Schwachsinn ist. Denn die Faschisten waren eben „bewaffnete, organisierte Freigeister”.
Sie erklären sich zu Gegnern der Faschisten, und das erste, was ihnen einfällt, ist, sich exakt wie Faschisten zu benehmen.
Wie schon so oft geschrieben: Vor hundert Jahren gab es mehrere gleichartige Gruppen, die Faschisten in Italien, die Antifaschisten aus dem Bereich des Kommunismus, die SA. Politisch unterschiedliche Lager, aber vom Prinzip alle gleich. Gleicher Bauplan.........

> https://www.danisch.de/blog/2020/01/01/einzig-gewalt-ist-der-schluessel-es-wird-kein-tag-x-kommen-tag-x-ist-bereits-da
 
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#4
(01.01.2020, 22:13)kalter hornung schrieb: Das erste Problem bei all diesen Proklamationen, gleichgültig ob von links oder rechts, ist die Authentizität. Für mich liest sich das nach VS/Staatsschutz-Textbausteinen angereichert mit beliebten Floskeln, der Staat und seine Institutionen seien wahlweise linksgrün versifft oder nazistisch durchseucht, der Kommunismus oder das vierte Reich stehen ante portas.

Imo stimmt weder das eine, noch das andere und genau deshalb kann im Schatten dieser dümmlichen Verkürzungen ein autoritärer antidemokratischer Staat wuchern, der dann seinerseits den linken und rechten (oder auch islamistischen) Knüppel nach Belieben einsetzt.

Jedenfalls ist da jemand daran interessiert, das gesellschaftliche Klima weiter zu verschärfen, freilich ohne zu sagen, wie es danach weitergehen soll, wenn alle Nazis (oder diejenigen, die man dafür hält) tot sind.

(Alles in allem, so wie ich das sehe und was man die letzten Wochen so gesehen hat und nach den jüngsten Verfehlungen, Drohungen, Shitstorms, Ankündigungen etc wie (Umwelt-Nazi-Sau, Connewitz, XR ), hat wohl jemand die Schnauze gestrichen voll von der linksradikalen Antifa und ihren Herren in Politik und Medien. Hier wird der vollständige Abriss dieser "Kultur" in die Wege geleitet. Würde mich nicht wundern, wenn in absehbarer Zeit drastische Verbote kommen werden. Das kann sich dieser Staat nämlich nicht bieten lassen. Oder ist der Staat wirklich schon so wehrlos? Sind die überhaupt noch handlungsfähig?)
 
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#5
(01.01.2020, 22:58)Rundumblick schrieb: (Alles in allem, so wie ich das sehe und was man die letzten Wochen so gesehen hat und nach den jüngsten Verfehlungen, Drohungen, Shitstorms, Ankündigungen etc wie (Umwelt-Nazi-Sau, Connewitz, XR ), hat wohl jemand die Schnauze gestrichen voll von der linksradikalen Antifa und ihren Herren in Politik und Medien. Hier wird der vollständige Abriss dieser "Kultur" in die Wege geleitet. Würde mich nicht wundern, wenn in absehbarer Zeit drastische Verbote kommen werden. Das kann sich dieser Staat nämlich nicht bieten lassen. Oder ist der Staat wirklich schon so wehrlos?)

Der "wehrlose Staat" ist Camouflage. Der Staat greift durch, wenn die Linke keinen politischen Nutzen mehr bringt, aber sie wird weiter gebraucht - aktuell für den sog. "Green New Deal". Klar ist das für die Küchenchefs nicht ganz einfach, da nichts anbrennen oder überkochen zu lassen.
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#6
Über falsche Scharen und schwarze Flaggen … oder umgekehrt

Tja. Das kommt davon.
Ich hatte doch über die linke Verlautbarungsmülltonne Indymedia und deren Kriegserklärung geschrieben.
Inzwischen hat man den Artikel gesperrt und dafür folgende Meldung herausgegeben:
Achtung False Flag Artikel “Schwarze Scharen”
Der Artikel “Schwarze Scharen” ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von Rechten und mit leider nicht auszuschließender geringer Wahrscheinlichkeit von jungen, unreflekierten Genoss*innen verfasst. In jedem Fall ist davor zu warnen.
Für die Urheberschaft von Rechten spricht:
[…]
Tja, könnte man sagen, geschieht ihnen recht, das kommt davon, wenn da wirklich jeder Armleuchter posten kann und man sich den Webserver mit wirklich jedem Gesindel teilen muss.
Nur: So ganz sicher sind sie sich ja selbst nicht. Eigentlich ist es eher so, dass sie vom Text so frappiert sind, dass sie sich wünschen, es wäre ein false-flag-Text gewesen. Wie bei Feministinnen: Die schimpfen auch ständig auf Männer, aber wenn irgendwas schief geht, sind sie dringend darauf angewiesen, dass ein Mann dran schuld wäre.
Und was wäre schon false-flag, wenn man keine richtige Flagge hat, und selbst nur anonym und vermummt auftritt? Die haben ja gar keine Flagge, die man fälschen könnte. Es ist der Versuch, gleichzeitig unter beliebiger Anonymität aufzutreten und Authentizität zu wahren. Es kann aber kein false-flag-Text sein, weil bei denen schlicht die Voraussetzungen fehlen, zwischen echt und gefälscht zu unterscheiden. Man kann nicht einerseits ständig anonym und mit beliebigem Personenkreis auftreten, und dann sagen, es wäre jetzt aber eine Fälschung. Beliebig offen ist eben beliebig offen. Wenn jeder posten darf, dann ist es eben auch nicht möglich, dass sich jemand fälschlich als „jeder” ausgibt.
Erstaunlicherweise fragt man auch sonst nicht, ob irgendetwas false flag war. Bekommt irgendwer mal wieder die „Morddrohungen”, brennt mal wieder irgendwo irgendwas, gibt es Hatespeech und Shitstorm, dann fragt komischerweise auch niemand, ob es false flag war.
Dummerweise aber gibt es genug Hinweise aus der linken Szene, dass der Text – ob nun gefälscht oder nicht – zumindest inhaltlich voll zutreffend ist. False flag heißt ja auch noch nicht unwahr.
Denn dass die linke Gewalt gerade eskaliert und in Terrorismus übergeht, ist ja bekannt. Irgendwo habe ich heute eine Meldung gesehen, wonach die Regierung in Sachsen von inzwischen erheblichen gewalttätigen linken Terrorgruppen ausgeht.
Und es spricht einiges dafür, dass der linke Terror längst mit verschiedenen öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten verwoben ist und die Berichtserstattung über die Sachsen, die alle Nazis sind, erstens der Ablenkung und Desinformation dienen und zweitens so eine Art gewaltmoralische Motivations- und Aufbauarbeit ist. Man kann durchaus auch mal danach fragen, ob nicht die Medien am Aufbau des linken Terrorismus arbeiten oder Teil des Aufbaus sind.
Würzig ist auch die Erkenntnis, dass Sachsens grüne Justizministerin (!) Katja Meier in ihrer Jugend in einer Punk-Band “Advent, Advent – ein Bulle brennt, erst eins, dann zwei, dann drei.” spielte. Bock zum Gärtner und so. Der Artikel hat das Datum 2.1.2019, wird aber als neu angezeigt und auch an anderen Stellen poppt das Thema gerade in den letzten Stunden hoch, vermutlich haben sie das Jahr noch nicht auf 2020 hochgestellt.
Die Frage ist also nicht, ob der Text ein false-flag-Text ist, sondern ob er stimmt. Und des sieht alles danach aus, als ob er stimmt.
Wahrscheinlich wird man bald behaupten, auch Connewitz oder die Rigaer-Straße in Berlin seien nur false-flag-Aktionen.

> https://www.danisch.de/blog/2020/01/02/u...umgekehrt/

(Es wird Klavier gespielt. Nur nicht jeder versteht anscheinend die Melodie. Ist aber auch schwierig mit einer Gehirnzelle, die sich die Rechts und die Linksextremisten auch noch teilen müssen.)
 
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#7
Die „Feministische Autonome Zelle“

Und schon der nächste feministische Brandanschlag.
Wer gerade noch gerätselt hat, was es mit dem Gruß dieser Prinzessin Latte an die „Feministischen Autonomen Zellen” auf sich hat, findet in dieser Meldung von gestern eine Antwort:
Tübingen (idea) – Zu dem Anschlag auf eine evangelikal-charismatische Gemeinde in Tübingen hat sich eine „Feministische Autonome Zelle“ bekannt. Mehrere Täter hatten am frühen Morgen des 27. Dezember vor dem Konferenzzentrum der „Tübinger Offensiven Stadtmission“ (TOS) einen Kleinbus in Brand gesteckt und den Eingangsbereich des Gottesdienstraums mit lila Farbe besprüht. Dabei entstand nach Polizeiangaben ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro.
Auf der linken Internetplattform de.indymedia.org schreibt die Gruppe, sie habe sich entschieden, „diese symbolträchtige und für Aktionen angenehm ruhige Zeit zu nutzen, um auf einen überregionalen antifeministischen Akteur, die Tübinger Offensive Stadtmission (TOS), hinzuweisen und diesen mit Farbe und Feuer anzugreifen“. In ihr grassierten „koloniale Kontinuität, antifeministische Einstellungen und reaktionäre Grundstimmung“.
Aufruf zu weiteren „Aktionen“: „Bildet Banden! Macht sie platt!“
Wie es in dem Schreiben weiter heißt, war das nicht der erste Anschlag auf eine Einrichtung der TOS. Im Frühjahr 2018 hätten „Feminist_innen“ das Leipziger Gemeindehaus angegriffen. Unbekannte hatten am 9. März mit pinker Farbe gefüllte Christbaumkugeln an die Fassade geworfen. Das Bekennerschreiben endet mit den Worten: „Wir würden uns über weitere Aktionen gegen antifeministische Institutionen und Akteure freuen. Denn diese gibt es überall – bildet Banden – macht sie platt!“
Offener Terror gegen alles, was sich nicht der feministischen Doktrin unterordnet.
Wie gesagt: Es wird ein Thema des Jahres 2020 sein, die Querverbindungen zwischen der Humboldt-Universität, dem Bundesverfassungsgericht und linkem Terrorismus samt Brandstifterei aufzudecken und darzustellen.
Und zu schauen, welche Rolle die öffentlich-rechtlichen Sender dabei spielen.

> https://www.danisch.de/blog/2020/01/02/d...ome-zelle/
 
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#8
(01.01.2020, 21:04)Rundumblick schrieb: Schwarze Scharen

von: Die Pest am: 31.12.2019 - 18:46
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Regionen: 
Kaltland
Event: 
Krieg
Wir sind keine Linken, wir sind keine Rechten, wir sind nicht aus der Mitte, wir sind die Schwarze Schar, hochintelligente, bewaffnete, organisierte Freigeister die hiermit kundtun was nun nottut.
Linke, demonstrieren gegen Nazis, aber demonstrieren ist verschwendete Zeit und Kraft.
Nazis lassen sich nicht durch Gegenargumente, Wissenschaft, Fakten usw. bekämpfen oder gar überzeugen.
Einzig Gewalt ist der Schlüssel, denn Faschismus zu zerschlagen heißt eben zuschlagen, im Idealfall so, dass sich der braune Parasit danach nie wieder regt.
Militarismus wird dann zum Werkzeug des antifaschistischen Widerstandes, sobald das (wenn auch nur repräsentativ) demokratische System zu kippen droht, denn wenn es bereits gekippt ist, ist es nahezu sinnlos sich zu wehren und es bleibt wie schon einst nur noch die Flucht oder der Tod.
Die Massen fallen schon jetzt den Neonazis zu, wie es vor nicht einmal hundert Jahren bereits der Fall gewesen ist, die Muster sind erschreckend identisch, eine evolutionäre Entwicklung scheint in den wenigsten Gehirnen stattgefunden zu haben!
Die staatlichen Institutionen sind durseucht vom braunen Abschaum, sei es in Polizei und Bundeswehr, in den Landtagen und dem Bundestag, sei es in der Verwaltung oder der Juristerei, sei es innnerhalb der Geheimdienste oder den Gremien der Konzerne, den religiösen Vereinigungen, den Schulen und Universitäten.
Der deutsche Faschismus ist längst wieder Alltag!
Es wird kein Tag X kommen, Tag X ist bereits da!
Die Machtergreifung der Faschisten geschieht nicht vom einen auf den anderen Tag, sie geschieht schleichend, langsam frisst sie sich wie ein Krebs durch den Körper und erst dann zu handeln wenn die Wucherungen überall vorhanden sind ist zu spät, die Folgen sind großes Leid, Schmerzen und Tod!
Dies ist ein Aufruf zur Gewalt, zur Gewalt gegen Nazideutschland, welches niemals aufgehört hat zu existieren!
Bewaffnet euch, nein nicht mit Zwillen und Molotovcocktails, sondern mit Schusswafen, scharfer Munition und Sprengstoff, denn uns steht ein Krieg bevor, ja er hat bereits begonnen!
Erwartet keinen Widerstand gegen den Naziterror aus der sogenannten Zivilbevölkerung, denn er wird nicht kommen, es wird sein wie damals, denn Faschismus ist immer gleich.
Dieser Krieg bedeutet Verlust, eventuell Verlust geliebter Menschen oder gar des eigenen Wohles oder Lebens...
Organisiert euch, vergeschwistert euch, denn es wird keine Organisationen geben die euch schützen und es wird niemand außerhalb der Schar geben der sich mit euch vergeschwistert!
Dies soll die Wiedergeburt der Schwarzen Scharen sein, die Renaissance des real existierenden Antifaschismus, das große Aufbegehren gegen die größte aller menschlichen Verfehlungen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Scharen
Geschrieben in Liebe zur Menschlichkeit

> https://de.indymedia.org/node/57113

Schwarze Scharen
Die Schwarzen Scharen waren Widerstandsgruppen von anarchistischen und anarchosyndikalistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den letzten Jahren der Weimarer Republik.
In vielen Städten des Deutschen Reichs gab es in den 1920er und 1930er Jahren kleine Gruppen der Jugendorganisation Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands (SAJD) der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD). Als Schutztruppe gegen die anwachsende nationalsozialistische Bewegung und kommunistische Störaktivitäten hatten sich ab 1929 zumeist mit wenig Waffen und Sprengstoff ausgerüstete lokale klandestine antifaschistische Organisationen gegründet, die schwarze Schar genannt wurden. Sie kleideten sich einheitlich schwarz und waren damit in der syndikalistischen und anarchistischen Bewegung umstritten, da dort der Uniformismus zumeist abgelehnt wurde. Bei älteren Genossen wurden die antifaschistischen Formationen kritisiert, da schwarze Kleidung eine Militarisierung darstelle und der Straßenkampf einen Rückfall in überwundene Formen des politischen Terrorismus des 19. Jahrhunderts bedeuten könne.[1]
Die Schwarzen Scharen waren über einige Jahre in der Lage, Übergriffe der Nazis auf Versammlungen und in Arbeitervierteln zu verhindern. „Überall ist die S.[chwarze] S.[char] nicht nur stärker als die FAUD, sondern auch stärker als die kommunistische Arbeiterwehr“ berichtete die FAUD 1930 für das oberschlesische Gebiet und wollte dies fördern. Zu ihren Versammlungen konnten die Schwarze Scharen dort durchschnittlich 300–400, höchstens 1.500 Teilnehmer mobilisieren.[2] Weitere Zentren der Schwarzen Scharen waren das Rheinland, Mitteldeutschland und der Raum Berlin. Gründer waren unter anderem Theodor Bennek, Paul (Max) Czakon, Alfons Pilarski (Oberschlesien), Walter Kaps (Berlin), Willi Paul (Kassel) und Gustav Doster (Darmstadt).
Mit der Machtergreifung 1933 lösten sich die anarchistischen und anarchosyndikalistischen Jugendorganisationen wie die SAJD selbst auf, um einem Verbot und weiteren Verhaftungen der Mitglieder zu entgehen, die teilweise in die Konzentrationslager der Nationalsozialisten eingeliefert worden waren. Die verschont Gebliebenen gingen entweder ins Exil oder formierten zusammen mit älteren Genossen einen Widerstand im Untergrund. Es wurden Mittel für inhaftierte Genossen gesammelt, Treffen mit anderen Städten organisiert, Kurierfahrten erledigt und Fluchthilfe geleistet. Gemeinsam mit linken Jugendgruppen wurden zudem mit einfachen Mitteln Wandparolen gemalt und Flugschriften gedruckt. Im Rheinland deckte die Gestapo um die Jahreswende 1937 den anarchosyndikalistischen Widerstand auf und verhaftete über 100 Personen. Die jungen Erwachsenen wurden in „Schutzhaft“ genommen, gefoltert und die meisten wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ 1937 verurteilt. Einige wurden 1938 wieder freigelassen, um 1939 erneut verhaftet, in Konzentrationslager eingewiesen und misshandelt zu werden. Manche von ihnen starben in Haft. Einige Überlebende wurden 1944 in SS-Sonderformationen gezwungen. Andere waren schon ab 1936 nach Spanien ins Exil gegangen, um dort im spanischen Bürgerkrieg gegen den Faschismus zu kämpfen.

(mal gespannt, ob und wann die große Abgrenzeritis ausbricht bei Links und Grün-Parteien ausbricht. )

Indymedia ist down und der Beitrag hier wurde gelöscht!
 
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#9
Patronenhülse im Brief Polizei ermittelt wegen Drohung gegen FDP-Politikerin

Die Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny hat per Post eine Patronenhülse erhalten. Die Absender kritisieren den Umgang mit "Faschismus" und Klima. Sie berufen sich auf die Rote Armee Fraktion.
Wegen massiver Drohungen gegen die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet. Das bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Stuttgart. Die Generalsekretärin der FDP Baden-Württemberg hatte Anzeige erstattet, nachdem sie einen Drohbrief mit einer Patronenhülse erhalten hatte. Einzelheiten zu den polizeilichen Ermittlungen wurden zunächst nicht genannt.
Skudelny veröffentlichte den Drohbrief einer mutmaßlichen Terrorgruppe auf Facebook. Sie erhielt daraufhin im Internet zahlreiche Solidaritätsbekundungen. Auf Facebook schrieb die Politikerin: "An alle da draußen: Mich kann man nicht einschüchtern. Ich wehre mich! Und ich bin glücklich und stolz darauf, in einem Rechtsstaat zu leben, der mich dabei unterstützt, ein aufrechter Demokrat zu sein!" Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.
Verfasser berufen sich zudem auf Holger Meins
Die Verfasser des Drohbriefes bezeichnen sich als "revolutionäre Aktionszellen ("RAZ" und "MIEZE (MIlitantE ZellE)". In dem Schreiben heißt es: "Da Ihr weiterhin gegen die widrigen Umstände in unserer Gesellschaft (Ausbeutung, Faschismus, Gentrifizierung, Ignoranz gegenüber Klimaproblemen) nichts tut, müssen wir wieder aktiv werden."
Zu der Patronenhülse in dem Brief - derartiges gilt allgemein als Morddrohung - heißt es: "Das kleine beigefügte Weihnachtspräsent soll Euch als Warnung dienen, dass wir Euch und Euer schädliches Tun im Blick haben!" Die Verfasser berufen sich zudem auf Holger Meins. Das Mitglied der linksterroristischen Rote Armee Fraktion (RAF) war 1974 im Gefängnis gestorben.......

weiter > https://www.spiegel.de/politik/deutschla...03226.html

>https://www.danisch.de/blog/2020/01/02/eine-patronenhuelse-zum-dessert/

(Die halbe Gehirnzelle der Antifa/Autonomen/Linken weiß immer noch nicht was läuft?.Mir ist aufgefallen, dass es über die Jahreswende wenig bis keine der sonst üblichen einschlägigen Berichte über Migranten/Flüchtlingskriminalität, erst recht keine Berichte über rechtsextreme Auftritte/Auschreitungen. Stattdessen die Oma-Umwelt-Nazi-Sau und die Antfanten bei den ÖRR, Schupelius, Connewitz, etc. Die Linke, ihr politischer, ihr medialer und ihr gewalttätiger Arm stehen im Focus. Der Beginn von: euch werden gerade die Flügel gestutzt.)
 
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#10
(03.01.2020, 00:55)Rundumblick schrieb: Patronenhülse im Brief Polizei ermittelt wegen Drohung gegen FDP-Politikerin

Die Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny hat per Post eine Patronenhülse erhalten. Die Absender kritisieren den Umgang mit "Faschismus" und Klima. Sie berufen sich auf die Rote Armee Fraktion.
Wegen massiver Drohungen gegen die baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet. Das bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Stuttgart. Die Generalsekretärin der FDP Baden-Württemberg hatte Anzeige erstattet, nachdem sie einen Drohbrief mit einer Patronenhülse erhalten hatte. Einzelheiten zu den polizeilichen Ermittlungen wurden zunächst nicht genannt.
Skudelny veröffentlichte den Drohbrief einer mutmaßlichen Terrorgruppe auf Facebook. Sie erhielt daraufhin im Internet zahlreiche Solidaritätsbekundungen. Auf Facebook schrieb die Politikerin: "An alle da draußen: Mich kann man nicht einschüchtern. Ich wehre mich! Und ich bin glücklich und stolz darauf, in einem Rechtsstaat zu leben, der mich dabei unterstützt, ein aufrechter Demokrat zu sein!" Mehrere Medien hatten zuvor berichtet.
Verfasser berufen sich zudem auf Holger Meins
Die Verfasser des Drohbriefes bezeichnen sich als "revolutionäre Aktionszellen ("RAZ" und "MIEZE (MIlitantE ZellE)". In dem Schreiben heißt es: "Da Ihr weiterhin gegen die widrigen Umstände in unserer Gesellschaft (Ausbeutung, Faschismus, Gentrifizierung, Ignoranz gegenüber Klimaproblemen) nichts tut, müssen wir wieder aktiv werden."
Zu der Patronenhülse in dem Brief - derartiges gilt allgemein als Morddrohung - heißt es: "Das kleine beigefügte Weihnachtspräsent soll Euch als Warnung dienen, dass wir Euch und Euer schädliches Tun im Blick haben!" Die Verfasser berufen sich zudem auf Holger Meins. Das Mitglied der linksterroristischen Rote Armee Fraktion (RAF) war 1974 im Gefängnis gestorben.......

weiter > https://www.spiegel.de/politik/deutschla...03226.html

>https://www.danisch.de/blog/2020/01/02/eine-patronenhuelse-zum-dessert/

(Die halbe Gehirnzelle der Antifa/Autonomen/Linken weiß immer noch nicht was läuft?.Mir ist aufgefallen, dass es über die Jahreswende wenig bis keine der sonst üblichen einschlägigen Berichte über Migranten/Flüchtlingskriminalität, erst recht keine Berichte über rechtsextreme Auftritte/Auschreitungen. Stattdessen die Oma-Umwelt-Nazi-Sau und die Antfanten bei den ÖRR, Schupelius, Connewitz, etc. Die Linke, ihr politischer, ihr medialer und ihr gewalttätiger Arm stehen im Focus. Der Beginn von: euch werden gerade die Flügel gestutzt.)

Gut beobachtet. Was daraus zu schließen ist, weiß man noch nicht. Es kann auch die Fortsetzung der Strategie  sein, beide Seiten abwechselnd anzustacheln.
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