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Die White-Helmets - Video, Reportagen
#1
Watched this Eva Anna news on the white Helmets.

[Сирия] Белые каски - южное досье
«Белые каски» давно стали «брендом» сирийского конфликта. Их сообщения о применении химического оружия уже дважды становились предлогом для нанесения ударов по правительственным войскам. В августе 2018 года сирийская армия освободила провинции Дараа и Кунейтра. На юге Сирии осталось около 300 бывших членов «Белых Касок». Эти люди не приняли предложение руководства уехать через Израиль или эвакуироваться в Идлиб. «Anna News» удалось встретиться с бывшими работниками «Белых Касок». По итогам месяца работы был собран эксклюзивный материал, проливающий свет на детали работы «независимой» организации - обучение, финансы, связи с иностранными спецслужбами.

[Syrien] Weiße Helme - Dossier

"Die Weißhelme sind seit langem das Markenzeichen des syrischen Konflikts. Ihre Berichte über den Einsatz chemischer Waffen sind bereits zu zwei Vorwänden geworden, um gegen die Regierungstruppen vorzugehen.
Im August 2018 befreite die syrische Armee die Provinzen Daraa und Quneitra. Etwa 300 ehemalige Weißhelme sind in Südsyrien geblieben. Diese Leute akzeptierten das Angebot der Führung nicht, durch Israel zu gehen oder nach Idlib zu evakuieren.
"Anna News konnte sich mit ehemaligen Mitarbeitern der White Helmets treffen. Als Ergebnis der Arbeit des Monats wurde exklusives Material gesammelt, das die Details der Arbeit der "unabhängigen" Organisation beleuchtet - Ausbildung, Finanzen, Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)




 
“We we’re just doing humanitarian work, I swear”
 
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#2
»Verschwörung des Schweigens«
Sturmtrupp mit Weißhelm
Syrien: Mysteriöse Todesfälle, vorgetäuschte Giftgasangriffe, manipulierte Nobelpreisträger – Westmedien als Umsturzhelfer
Von Jörg Tiedjen

Am 11. November starb in Istanbul James Le Mesurier. Er war Mitbegründer der »Weißhelme«, einer Organisation, die gerne als Katastrophenhilfe in den Kriegsgebieten Syriens dargestellt wird. So in einem Oscar-prämierten Film oder bei der Auszeichnung mit dem »Alternativen Nobelpreis« 2016. Offiziell verlautete zunächst, der 48jährige Brite sei vom Balkon seiner Wohnung gefallen. Das wurde Anfang Dezember korrigiert: Le Mesurier, hieß es, sei durch ein Fenster aufs Dach gelangt. Doch bei der BBC wusste man es sofort besser. Der Redakteur und Moderator Mark Urban verbreitete über Twitter, dass man vom Balkon der Wohnung des umtriebigen »Menschenrechtlers« gar nicht stürzen könne. Er erinnerte daran, dass das russische Außenministerium Le Mesurier erst wenige Tage zuvor vorgeworfen habe, ein Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 zu sein. Und da britische Medien immer genau zu wissen meinen, was im Kreml los ist, resümierte Urban, der sich schon im Fall Skripal als intimer Kenner der Materie präsentiert hatte: »Diese Kampagne war das Vorspiel zum Mord.«
Nur wenig später löschte der BBC-Meinungsmacher diese Nachrichten. Das verhinderte nicht, dass deren Inhalte die Runde machte. Auch der Leiter des Auswärtigen Ausschusses des britischen Parlaments, der Konservative Thomas Tugendhat, wies laut Financial Times auf Moskau: Dort habe Le Mesurier sich mit seiner »heroischen Arbeit« Feinde gemacht. Aber nicht allein Russland hielt den »Weißhelmen« vor, Teil einer Geheimoperation zu sein. Im September 2018 hatte ein Report des niederländischen Außenministeriums in Den Haag nahegelegt, dass über die vermeintliche Hilfsorganisation Aufständische finanziert würden. Wie Deutschland sind auch die Niederlande Mitglied im Klub der »Freunde Syriens«, die seit dem »arabischen Frühling« auf einen Regimewechsel in Damaskus hinwirken. Diese haben Millionensummen in die Finanzierung der »Weißhelme« gesteckt. Doch jetzt stellten die Niederlande ihre Unterstützung an die gesamte »Opposition« ein – zumal ohnehin keine Aussicht mehr bestehe, dass sie siegen werde, wie die Zeitung Volkskrant berichtete.
Nicht nur die »Weißhelme«, auch ein »echter« Nobelpreisträger stand längst im Verdacht, ein Instrument der »Freunde Syriens« zu sein: Am 1. März 2019 legte die Organisation für die Abschaffung chemischer Waffen (OPCW) ihren Abschlussbericht zu einem angeblichen Giftgasangriff vom 7. April 2018 auf Duma vor, einen Vorort der Hauptstadt Damaskus. Für die USA, Großbritannien und Frankreich hatte schon damals festgestanden, was passiert und wer der Täter war. Am 14. April hatten sie zur »Vergeltung« mit an die 100 Marschflugkörpern Damaskus und Homs angegriffen. Kronzeugen: die »Weißhelme«. Zwar ist der finale Report der OPCW vage gehalten. Aber er stützt die erhobenen Anschuldigungen. Denn er schließt mit der Behauptung, dass der Einsatz von Chlorgas nachgewiesen sei. Auch suggeriert er, dieses sei in Gasbehältern aus der Luft abgeworfen worden – wozu eben nur die Regierungstruppen in der Lage wären.
Doch der Bericht ist eine Fälschung. Zu diesem Ergebnis kam ein Symposium der zum Schutz von Whistle­blowern gegründeten »Courage Foundation« am 15. Oktober in Brüssel. Laut Presseerklärung habe dort ein Mitglied der Untersuchungskommission der OPCW in Duma auf Grundlage »interner E-Mails, Texte und unterdrückter Berichtsentwürfe« überzeugend dargestellt, »dass wichtige Informationen über chemische Analysen, toxikologische Konsultationen, ballistische Studien und Zeugenaussagen zurückgehalten wurden, um ein bereits feststehendes Ergebnis zu belegen«. Daran seien Vertreter der USA unmittelbar beteiligt gewesen, ergänzte der frühere Guardian-Ressortleiter Jonathan Steele, der dem Treffen beigewohnt hatte, Mitte November in einem Artikel auf Counterpunch........

weiter > https://www.jungewelt.de/artikel/369770....Fhelm.html
 
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#3
Meinung

Spekulationen zum Tod des Weißhelm-Gründers Le Mesurier reißen nicht ab: Mord oder Selbstmord?

Der Tod des britischen Weißhelm-Gründer James Le Mesurier im November in Istanbul gibt noch immer Rätsel auf. Beging der ehemalige britische Offizier Selbstmord oder wurde er in den Tod gehetzt? Eine Spurensuche des ehemaligen Kriminalbeamten Jürgen Cain Külbel.
von Jürgen Cain Külbel 
Am 11. November 2019, dem Armistic Day, ein Gedenktag in Großbritannien zu Ehren der Gefallenen, kam der Ritter des Orders of the British Empire und Begründer der syrischen "Weißhelme", James Gustaf Edward Le Mesurier, im Istanbuler Stadtteil Beyoglu ums Leben. Der Brite, ein Ex-Nachrichtendienstler, der von türkischen Medien als "Spion" und MI6-Agent bezeichnet wird, sei vom schiefen Dach seines Wohnhauses aus zehn Metern Höhe in den Tod gesprungen.
Die Radio- und Fernsehanstalt TRT meldete am 16. Dezember 2019, Istanbuler Forensiker hätten als Todesursache ein "allgemeines Körpertrauma in Verbindung mit einem Sturz aus der Höhe" festgestellt. Hinweise auf Fremdeinwirkung respektive DNA von Dritten wurden demnach nicht gefunden. Der private Nachrichtensender NTV ergänzte, im toxikologischen Bericht stehe, dass der 48-jährige vor seinem Tod Schlaftabletten eingenommen habe........

weiter > https://deutsch.rt.com/meinung/96937-spe...-grunders/
 
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