Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Der OPCW Skandal 2019
#21
OPCW-Berichte zu Giftgas-Anschlägen in Duma wurden an USA-Narrativ angepasst



 
Antworten
#22
19. Februar 2020 um 10:52
 
Wenn man etwas verbergen möchte, macht man das so:
https://caitlinjohnstone.com/2020/02/19/...-function/
Wen wundert es, wenn die OPCW reichlich Gebrauch davon macht?

Und das sind die hidden tweets:

This seems to be a rewrite trying reclaim authority?
It’s not like this was a first offence?

You guys wrote a 78 page report on Khan Sheikhoun – and on pretty much every page it mentions the FFM.
It turns out, nobody from the OPCW went to Khan Sheikhoun.

Therefore, you lied.
— Alberto Thomas (@AlbertoThomas) February 6, 2020
 
Antworten
#23
20. Februar 2020 um 18:12
 
https://www.heise.de/tp/features/Giftgas...64924.html
Giftgas in Syrien: Warum sich die OPCW weiter unglaubwürdig macht
Im Streit um einen Bericht über das syrische Duma greift die Organisation nun eigene Mitarbeiter an. Die interne Untersuchung wirft neue Fragen auf
https://volkstribunal.wordpress.com/2018...der-leben/
Der Intercept hat einen brisanten Artikel veröffentlicht in der genau beschrieben wird wie die OPCW 2002 heraus fand das der Irak also Saddam keine Chemiewaffen hatte. Darauf hin gab der heutige „Sicherheitsberater“, John Bolton dem damaligen OPCW-Chef José Bustani ganze 24 Stunden um den Rücktritt zu erklären. Bolten drothe damals „Wir wissen, wo in New York ihre Kinder leben!“
 
Antworten
#24
Syrien und Giftgas: Verleumdung statt Aufklärung
Politik und Medien in Europa und in den USA verschweigen der Öffentlichkeit, dass der Abschlussbericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OVCW) zu einem angeblichen Giftgasangriff auf den Ort Douma, Syrien, im April 2018 nicht den ursprünglichen Untersuchungsergebnissen entspricht. Der Bericht wurde „bearbeitet“, um ein von einflussreicher Stelle – den USA – gewünschtes Ergebnis zu liefern. Das ursprüngliche OVCW-Untersuchungsteam, das in Douma gearbeitet hatte, hatte „ernsthafte Zweifel“ geäußert, ob es „überhaupt einen Angriff mit chemischen Waffen gegeben hatte“. Das Team wurde kaltgestellt.
 
Antworten
#25
Fourth OPCW whistleblower says staff ‘frightened into silence’ as watchdog brought into ‘shameful disrepute’ over Douma probe
A fourth whistleblower has come forward to defend two senior OPCW inspectors who revealed the watchdog tried to cover up evidence in the Douma chemical weapons probe, saying that other employees were “frightened into silence.”
In a statement to the Grayzone, the latest whistleblower said they were “horrified” but “unsurprised” by recent events within the organization, describing the “mistreatment” of “two highly regarded and accomplished professionals” as “abhorrent.”
The employee wrote that he is “one of many who were stunned and frightened into silence by the reality how the organization operates,” and that the “threat of personal harm” to those who speak out is “not an illusion.” 
The fourth whistleblower emerged after the OPCW leadership attempted to smear and discredit veteran inspector Ian Henderson and an individual known as ‘Alex’ who challenged the organization’s narrative on the alleged Syrian government attack on Douma in 2018. A third whistleblower has also previously defended the integrity of the first two who spoke out and expressed concern for the safety and security of those who dissent from the official narrative......

https://www.rt.com/news/483037-opcw-four...wer-douma/
 
Antworten
#26
[Zeit-Fragen]
Syrien und Giftgas: Abschlussbericht der OPCW manipuliert
Politik und Medien in Europa und in den USA verschweigen der Öffentlichkeit, dass der Abschlussbericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) zu einem angeblichen Giftgasangriff auf den Ort Douma, Syrien, im April 2018 nicht den ursprünglichen Untersuchungsergebnissen entspricht. Der Bericht wurde «bearbeitet», um ein von einflussreicher Stelle – den USA – gewünschtes Ergebnis zu liefern. Das ursprüngliche OPCW-Untersuchungsteam, das in Douma gearbeitet hatte, hatte «ernsthafte Zweifel» geäussert, ob es «überhaupt einen Angriff mit chemischen Waffen gegeben hatte». Das Team wurde kaltgestellt.
 
Antworten
#27
Trotz Whistleblower-Skandals: OPCW hält syrische Regierung für Giftgasangriffe schuldig
Trotz zahlreicher Whistleblower, die erklärt hatten, dass die OPCW-Führung die Meinung der Inspekteure vor Ort umging und ihr Abschlussbericht zu den Giftgasangriffen in Duma daher nicht faktenbasiert war, beschuldigt diesmal die Organisation direkt die syrische Regierung......

(Der Laden hat sich längst ins Aus geschossen. Keine Rede wert, ähnlich wie der WHO-Lobbyverein)
 
Antworten
#28
OPCW macht Syrien für Giftgasvorfälle verantwortlich – Was die deutschen Medien verschweigen

Heute wird gemeldet, dass das OPCW Syrien für Angriffe mit Chemiewaffen im März 2017 verantwortlich macht. Wie üblich verschweigen die „Qualitätsmedien“ dabei aber die entscheidenden Details.
Wer Konsumenten der „Qualitätsmedien“ nach Whistleblowern beim OPCW fragt, wird wohl nur ahnungslose Blicke zur Antwort bekommen. Im Mainstream wurde nicht darüber berichtet, dass inzwischen insgesamt vier verschiedene Whistleblower dem OPCW vorwerfen, es manipuliere seine Berichte über Zwischenfälle mit Chemiewaffen in Syrien, um der syrischen Regierung die Schuld zu geben.
Die deutschen „Qualitätsmedien“ berichten jedoch nicht über die Whistleblower beim OPCW. Und selbst die Bundesregierung steckt den Kopf in den Sand. Als die Regierungssprecher auf der Bundespressekonferenz gefragt wurden, was sie denn zu der Aussage von Ian Henderson vor dem UNO Sicherheitsrat sagen, antwortete das Außenministerium, man habe „keine Kenntnis“ davon. Das ist klar gelogen, immerhin hat Deutschland als nichtständiges Mitglied des Sicherheitsrates an der fraglichen Sitzung teilgenommen. Die deutsche Regierung macht es wie die drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.
Wie unangenehm dem Westen diese Whistleblower sind, zeigt auch die Tatsache, dass die USA Henderson die Einreise in die USA verweigert haben. Er musste daher per Videokonferenz vor dem UNO-Sicherheitsrat aussagen.
Von allen Vorfällen mit Chemiewaffen in Syrien haben ausschließlich die Dschihadisten profitiert, nie die syrische Regierung. Kein Vorfall hat an der militärischen Lage etwas verändert und einer Seite einen Vorteil verschafft. Aber die Vorfälle dienten den Westen – allen voran den USA – als Rechtfertigung, Syrien zu bombardieren oder noch härtere Sanktionen zu verhängen. Man muss Assad und seine Regierung nicht mögen, aber ich glaube kaum, dass man in Damaskus so blöd ist, immer wieder Giftgas einzusetzen, ohne eine Vorteil dadurch zu bekommen, sondern stattdessen immer mehr Nachteile dadurch zu erleiden. Aber da die westliche Propaganda Assad als „Schlächter“ darstellt, ist für viele Menschen glaubwürdig, dass Assad aus der puren Lust am Töten Giftgas einsetzt und die negativen Konsequenzen akzeptiert. Eine Analyse zu den Giftgasvorfällen in Syrien finden Sie hier.

weiterhttps://www.anti-spiegel.ru/2020/opcw-ma...schweigen/
 
Antworten
#29
10. April 2020 um 00:41

Der Obererfinder der Hamburger Tröte beim „Finden“ von NIX.

[Bild: ptlg53u9.png]

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/g...n-101.html
Erstmal wird sich aufgeregt, daß Syrien und RF sich weigern, das Theater mitzuspielen.
Eine Frechheit aber auch.
Russland hat auf diplomatischer und politischer Ebene immer wieder massiv die Aufklärung behindert – sei es durch Vetos im UN-Sicherheitsrat oder dem pauschalen Anzweifeln von UN-Berichten.
(Mit Verlinkung zur eigenen Lügenshow)
Dann präsentiert er die üblichen Verdächtigen mit dem gewohnten Geschwurbel:
Die UN gehen davon aus, dass das syrische Militär zahlreiche Giftgasangriffe durchgeführt hat. Die vom UN-Menschenrechtsrat [Vorsitz: Sauarabien] eingesetzte Unabhängige Internationale Untersuchungskommission für Syrien hat zwischen 2013 und Ende 2017 mehr als 30 Chemie-Attacken in Syrien dokumentiert. Mindestens 25 davon seien durch das syrische Militär ausgeführt worden, bei den restlichen seien die Verantwortlichen nicht klar. Auch Menschenrechtsorganisationen wie Humans Right Watch warfen Syrien vor, Giftgas eingesetzt zu haben. Journalisten legten ebenfalls zahlreiche Indizien und Augenzeugenberichte zu solchen Attacken vor.
Wer von den „Augenzeugen“ wurde strafbewährt vereidigt?
Darauf hat Klein-Patrick keine Antwort gefunden. Die großkotzig angekündigten „Belege“ übrigens auch nicht. Das Wörtchen „Beweise“ taucht gleich garnicht im Schmierenpamphlet auf.

Macht noch: 17,50 €/Monat
 
Antworten
#30
Podcast: OPCW Insiders Debunk the Latest Claim that Assad Used Chemical Weapons
Whistleblowers pick apart the flawed report
https://www.anti-empire.com/opcw-insider...l-weapons/
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste