Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Der OPCW Skandal 2019
#11
US, UK Diplomats Protest Against OPCW Whistleblower Giving Evidence to United Nations
Yesterday, a former engineer and ballistics expert with the Organization for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) delivered testimony via video link to an audience at the United Nations Security Council (UNSC), accusing the chemical weapons watchdog of intentionally burying exculpatory evidence from its Fact Finding Mission (FFM) report – evidence which would have exonerated the Syria government in an alleged chemical weapons incident in Douma, Syria, in April 7, 2018.
The UNSC meeting was called by representatives from Moscow, calling for public transparency on the matter.
The meeting’s featured presentation was given by former OPCW engineer Ian Henderson, who told UN representatives about ‘serious reservations’ raised by the actual FFM team, reservations which were systematically ignored and covered-up by OPCW executives.
It is believed that the FFM’s real findings were particularly embarrassing for the US, UK and France, who had immediately attributed blame to Damascus before any investigation took place, relying completely on speculative conclusions as the pretext to launch their joint missile strike against Syria on April 14, 2018.
Henderson went on to inform members of the UNSC what really happened with the OPCW cover-up, and why this scandal has serious implications going forward..........

weiter > https://21stcenturywire.com/2020/01/21/u...d-nations/
 
Antworten
#12
Ex-OPCW-Ermittler sagten gestern bei der UNO aus, dass in Douma, Syrien, kein chemieangriff stattgefunden habe. Nach meiner Zählung haben null mainstream-US Medien über diese tatsächliche Bombe berichtet, die die Rechtfertigung für die Bombardierung Syriens April 18 Hierzulande??

Max Blumenthal@MaxBlumenthal16 Std.
Ex-OPCW investigator testified yesterday at the UN that no chemical attack took place in Douma, Syria. By my count, zero mainstream US media outlets have reported on this actual bombshell that destroys the justification for bombing Syria in April 2018. https://thegrayzone.com/2020/01/22/ian
 
Antworten
#13
Der OPCW-Skandal und das Schweigekartell

Ob in der Politik oder in den Medien: Wer tendenziöse, einseitig konstruierte Narrative in Umlauf bringt und sie bedient, spielt mit hohem Einsatz. Wenn sich auch nur ein Baustein des Konstrukts lockert oder als brüchig erweist, drohen Folgeschäden bis hin zum Einsturz des ganzen Gebäudes. Selbst die gewieftesten Narrativ-Manager geraten dann rasch ans Ende ihrer Manipulationskünste.
ULRICH TEUSCH, 22. Januar 2020, 
Am 7. April 2018 wurden in Syrien angeblich (und zum wiederholten Mal) Chemiewaffen eingesetzt, und zwar in Duma, nahe der Hauptstadt Damaskus. Verantwortlich gemacht wurde (ebenfalls zum wiederholten Mal) „das Assad-Regime“. Schon eine Woche später, am 14. April, übten die USA, Großbritannien und Frankreich Vergeltung, erteilten dem syrischen „Machthaber“ eine Lektion und führten zahlreiche „Luftschläge“ gegen sein Land.........

mehr > https://multipolar-magazin.de/artikel/de...igekartell
 
Antworten
#14
OPCW-Experte Ian Henderson bestätigt vor UN-Sicherheitsrat: Der OPCW-Giftgas-Bericht ist gefälscht http://blauerbote.com/2020/01/27/opcw-ex...nipuliert/
 
Antworten
#15
OPCW-Inspektor vor UN-Sicherheitsrat: "Duma-Bericht wurde manipuliert" – AA angeblich keine Kenntnis

Der Chemiewaffenexperte und OPCW-Inspektor im syrischen Duma, Ian Henderson, hat letzte Woche bei einer Anhörung vor dem UN-Sicherheitsrat erklärt, dass der OPCW-Giftgasbericht zu Duma massiv manipuliert wurde. Auf Nachfrage von RT gab sich das Auswärtige Amt unwissend.
 
Antworten
#16
OffGuardian@OffGuardian01 Std.
The #OPCW has investigated the OPCW and found the OPCW didn't do anything wrong. They've also investigated the people critcising the OPCW, and found they are entirely in the wrong.

OPCW@OPCW3 Std.
OPCW: Independent Investigation into Possible Breaches of Confidentiality Report Released https://opcw.org/media-centre/n

Jens E@VoyagerJames25 Min.
This Bullshit is only for Media Propaganda Purposes , like this one... they have a new "headline" for counterattacks.

[Bild: EQHiCf3XkAE9TIB?format=png&name=small]
 
Antworten
#17
Tim Hayward@Tim_Hayward_48 Min.
OPCW troubles: “The allegedly independent report does not in any way go into whether the arguments of the two inspectors could be correct, but only claims ...they violated the duty of confidentiality and disagreed with the officially published reports.”

Der OPCW-Abschlussbericht und der angebliche Giftgasangriff in Duma

Die Glaubwürdigkeit der OPCW will man durch Diffamierung der Whistleblower retten, die keine seien, kein ausreichendes Wissen hatten und vor allem die Vertraulichkeitsregeln verletzten
Die Aufklärung darüber, was am 7. April in Duma (Ost-Ghouta) während einer Offensive der syrischen Truppen vorgefallen war (Das lässt aufhorchen: Angeblicher Chemiewaffenangriff in Ost-Ghouta), ist mittlerweile schon eine alte Geschichte, die aber weitergeht, bis sie irgendwann ganz aus dem Gedächtnis verschwinden wird.
Schon jetzt interessieren die Medien, die bis zum Abschlussbericht mit dem "richtigen" Ergebnis die Entwicklungen verfolgten, nicht mehr die mittlerweile geleakten Dokumente und Aussagen von Whistleblowern und ehemaligen OPCW-Inspekteuren, die Zweifel an den präsentierten Ergebnissen begründen. Die werden ansonsten wie auch in anderen umstrittenen Fällen wie des Nowitschock-Anschlags auf Skripals als Ergebnis russischer Desinformationskampagnen betrachtet, mit denen man sich nicht auseinandersetzen muss und höchstens inoffiziell Bellingcat losschickt, um "investigativ" das zu belegen, was man als Regierung lieber nicht machen will.
Eigentlich sollte die Fact Finding Mission (FFM) der OPCW mit dem im März 2019 veröffentlichten Abschlussbericht zumindest geklärt haben, ob und wie der von den Weißhelmen behauptete und mit Videos dokumentierte Giftgasangriff stattgefunden hat. Aufgabe der OPCW war zu der Zeit nicht zu ermitteln, wer der Täter ist. Der Bericht kam allerdings zu dem Schluss, dass es höchstwahrscheinlich einen Chlorgasangriff gegeben hatte und dass die beiden Zylinder mit dem Gas von der Luft abgeworfen wurden, was bedeutet, dass es nicht die noch in Ost-Ghouta verbliebenen Dschihadisten von Jaysh al-Islam gewesen sein konnten, die einen Tag doch später abzogen, sondern Hubschrauber der syrischen Armee (OPCW-Bericht: In Duma war wahrscheinlich Chlorgas als Waffe eingesetzt worden). Auch beim angeblichen Sarin-Angriff von Khan Shaykhun 2017, war die OPCW, damals ohne Inspektion vor Ort, zu dem Schluss gekommen, "dass die syrisch-arabische Republik für das Ausströmen von Sarin in Khan Shaykhun verantwortlich ist".
Nach Leaksangeordneter Löschung eines Berichts und Aussagen von Whistleblowern vertieft sich der Verdacht, dass der Abschlussbericht, der nur von OPCW-Mitarbeitern geschrieben wurde, die nicht Teil der FFM waren, frisiert ist. Zuletzt hatte der ehemalige OPCW-Inspekteur Ian Henderson, der Teil der FFM in Duma war und in einem nicht in den Abschlussbericht aufgenommenen technischen Bericht argumentiert hatte, dass die Zylinder vermutlich nicht abgeworfen wurden, kritisiert, "Befunde, Fakten, Informationen oder Analysen" seien nicht berücksichtigt worden.
Hand in Hand mit Bellingcat?
Der OPCW-Generaldirektor Fernandon Arias hatte Ende November 2019 schon einmal Zweifel an der Unparteilichkeit der Organisation zurückgewiesen, ohne auf die Vorwürfe näher einzugehen. Man ließ Bellingcat hingegen versuchen, die Kritik durch einen kurz zuvor veröffentlichten Bericht zu entkräften (Bellingcat verteidigt OPCW-Abschlussbericht).
Nach den Ausführungen von Henderson sah sich die OPCW genötigt, doch noch auf die Kritik einzugehen. Zuerst einmal aber kam wieder ein Bericht von Bellingcat am 23. Januar, der wieder nicht die Absicht verfolgt, die Wahrheit, soweit sie aus der räumlichen und zeitlichen Ferne zugänglich ist und von vorliegenden Informationen erschlossen werden kann, herauszustellen, sondern nur den Zweck hat, das im Abschlussbericht formulierte Ergebnis zu stärken, dass die Zylinder von Hubschraubern abgeworfen wurden. Zugrunde gelegt wird die Behauptung, die Russland vertreten soll, nämlich dass es überhaupt keinen Giftgasaustritt gegeben habe und alles nur inszeniert sei.
Ähnlich wie dies Verschwörungstheorien auch machen, wird mit Plausibilität argumentiert. Beispielsweise müssten, so das Hauptargument, die Menschen, die nach den Videos der Weißhelme durch das Giftgas getötet worden sein sollen, bei einer puren Inszenierung irgendwie anders getötet und zu den Tatorten gebracht worden sein. Tatsächlich ist dies eine Schwachstelle der Inszenierungshypothese mit oder ohne Giftgasaustritt, andererseits wurde in Duma heftig gekämpft, syrische und russische hatten massiv bombardiert. Dschihadistische Kämpfer sind überdies nicht sonderlich am Schutz von Menschen interessiert, Jaysh al-Islam soll auch Zivilisten gehindert und beschossen haben, die versuchen wollten, auf den Fluchtwegen der syrischen Regierung aus Duma herauszukommen.
Hauptvorwurf: Veröffentlichung vertraulicher Informationen
Am 6. Februar veröffentlichte der OPCW-Generaldirektor den Bericht einer "unabhängigen Untersuchung" nicht der Ergebnisse des Abschlussberichts, sondern über den Bruch der Vertraulichkeit nach dem Leak des technischen Berichts im Mai 2019, der nicht in den Abschlussbericht aufgenommen wurde. Zwei früheren OPCW-Mitarbeitern wird vorgeworfen, "ihre Verpflichtung zum Schutz vertraulicher Informationen, die mit der FFM-Duma-Untersuchung, verbunden sind", verletzt zu haben. Das seien "stark geschützte Informationen", die Menschen ungenehmigt vorgelegt wurden, "für die es nicht notwendig ist, solche Informationen zu kennen". Das ist für eine internationale Organisation, die auch auf Transparenz setzt und Vertrauen beansprucht, schon eine seltsame Formulierung, wenn gesagt wird, die Öffentlichkeit brauche solche Informationen nicht. Zumal auch nicht gesagt wird, warum diese Informationen nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen, da nur formal auf die Geheimhaltungsregel verwiesen wird.
Ein Inspektor (A), ein langjähriger OPCW-Mitarbeiter und vermutlich "Alex", sei nicht Mitglied des FFM-Teams gewesen und habe keinen Zugang zu allen Informationen gehabt. Seine Beurteilung der Lage vom Februar 2019 sei kein offizielles, sondern ein persönliches Dokument mit unvollständigen Informationen. Unautorisiert habe er mit Professoren zusammengearbeitet. Auch dem anderen Inspektor (B) werden wirkliche Einblicke abgesprochen. Er sei zwar - "zum ersten Mal", was ein Nachteil zu sein scheint - FFM-Mitglied gewesen (dabei hat er viele Jahre für die OPCW gearbeitet: 1998-2011, auch als Teamchef, und 2015 bis August 2018), aber er sei nur in Damaskus gewesen und habe Ende August die OPCW verlassen. Zuständig sei er für den Zwischenbericht gewesen. Er habe dann versucht, weiter in Kontakt mit OPCW-Mitarbeitern zu bleiben und die Untersuchung zu beeinflussen. Der Großteil der analytischen "Arbeit" sei nach seiner Zeit bei der OPCW entstanden......

weiter https://www.heise.de/tp/features/Der-OPC...56120.html
 
Antworten
#18
11. Februar 2020 um 18:37
 
Es leakt weiter i.S. OPCW-Douma-Report.

https://thegrayzone.com/2020/02/11/new-l...leblowers/
„In einer E-Mail, die The Grayzone vorliegt, beschrieb ein ehemaliger leitender OPCW-Beamter die Amtszeit bei der OPCW als „die stressigste und unangenehmste seines Lebens“ und drückte tiefe Scham über den Zustand der Organisation aus, die er mit Abscheu verließ.
„Ich fürchte die Hintermänner der Verbrechen, die im Namen der ‚Menschlichkeit und Demokratie‘ begangen wurden“, schrieb der Beamte , „sie werden nicht zögern, mir und meiner Familie Schaden zuzufügen, sie haben schon oft Schlimmeres getan, sogar im Vereinigten Königreich… Ich will mich und meine Familie nicht ihrer Gewalt und Rache aussetzen, ich will nicht in Angst leben, die Strasse zu überqueren!“
So ist das halt, wenn man Verantwortung in einer mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisation trägt. Da muß man sich dieser Verantwortung auch würdig erweisen, sonst „wissen wir, wo Deine Kinder leben“.
 
Antworten
#19
New doc & THIRD whistleblower hit OPCW for throwing dirt at leakers claiming Douma account was fabricated — report
A third whistle-blower has come forward to corroborate the previous complaints that the Organization for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) tried to suppress evidence-gathering in the Douma probe, a report says.
The alleged new whistleblower, whose redacted email was shared by the Grayzone Project on Tuesday, backed the complaints made by two former OPCW employees — South African engineer and organization's veteran Ian Henderson, and another whistleblower known as 'Alex.' 
OPCW Director-General Fernando Arias had earlier dismissed the pair — dubbed Inspector A and Inspector B in the organization's inquiry into their claims — as low-level rogue employees who conducted field work without proper authorization and which simply "could not accept that their views were not backed by evidence."
However, the person, described by Grayzone as a former senior official with the OPCW, stood by Henderson and 'Alex,' writing that his time with the organization was "the most stressful and unpleasant" one in his life...................
https://www.rt.com/news/480582-opcw-thir...er-report/
 
Antworten
#20
Giftgas-Untersuchung in Syrien: OPCW-Mitarbeiter fühlen sich von der Organisation bedroht (Video)
Die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) kommt nicht aus den Schlagzeilen. Verschiedene Whistleblower werfen der UN-Organisation im Zusammenhang mit Giftgas-Untersuchungen in Syrien manipulatives Verhalten vor.
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste