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Augsburg/Weihnachtsmarkt - Tödlicher Streit in der Innenstadt
#31
"Vorfall", "Streit" und "Schlägerei": Wie der Mainstream Gewaltverbrechen verharmlost
Jugendliche mit Migrationshintergrund erschlugen in Augsburg einen Mann. Die Medien verharmlosen das Tötungsdelikt. Doch wer angesichts des Verbrechens von "Vorfall", "Streit" und "Schlägerei" spricht, befördert die Radikalisierung eher, als dass er sie verhindert.....
 
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#32
Tat in Augsburg: Feuerwehrmann getötet: Anwalt sieht Hauptverdächtigen durch Überwachungsvideo entlastet
Das Amtsgericht Augsburg prüft derzeit die Haftbeschwerden mehrerer Tatverdächtiger im Zusammengang mit der tödlichen Prügelattacke auf einen Berufsfeuerwehrmann. Der Anwalt des Haupttatverdächtigen hat inzwischen das Überwachungsvideo gesehen, welches für die Ermittler entscheidend ist. Gegenüber FOCUS Online bekräftigt er, dass auch nach Ansicht dieses Videos die Vorwürfe gegen seinen Mandanten „nicht haltbar“ seien.
Der Augsburger Strafverteidiger Marco Müller sieht nach Auswertung des Hauptbelastungsvideos von der tödlichen Prügelattacke auf dem Augsburger Königsplatz am 6. Dezember seinen Mandanten entlastet. „Es ist schwer vorstellbar, dass die Vorwürfe haltbar sind“, teilte Müller auf Anfrage von FOCUS Online mit. Müller vertritt den Haupttatverdächtigen Halid S.. Eine Tatbeteiligung seines Mandanten hat Müller nie bestritten. Jedoch bezweifelt er, wie die Tat rechtlich zu bewerten ist. Die Staatsanwaltschaft geht von Totschlag aus.
Der Verteidiger des Haupttatverdächtigen hat bereits mehreren Medien gegenüber bestritten, dass sein Mandant die Absicht gehabt habe, den 49-Jährigen mit einem Faustschlag zu töten. Auch Ex-Bundesrichter Thomas Fischer hatte bezweifelt, dass die Augsburger Staatsanwaltschaft den Vorwurf des Totschlags aufrecht erhalten kann, da juristisch dafür erforderlich sei, dass der Täter den Tod des Opfers während seiner Tat bewusst in Kauf genommen habe. „Die bisher bekannten äußeren Umstände lassen es nach der Lebenserfahrung allerdings wenig wahrscheinlich erscheinen, dass der zuschlagende Jugendliche im Moment seines (einen) Schlags den Tod des Opfers beabsichtigte oder ‘billigend in Kauf nahm’“, sagte Fischer "Spiegel Online". Fischer ist Verfassser eines Standardwerks über das Strafgesetzbuch.
Anwalt bereitet Haftbeschwerde für Haupttatverdächtigen vor........

weiter > https://www.focus.de/panorama/welt/amtsg...68526.html
 
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#33
Nach Tod von 49-Jährigem

Sechs Verdächtige in Augsburg aus U-Haft entlassen

Nach dem gewaltsamen Tod eines 49-Jährigen in Augsburg sind sechs der sieben Verdächtigen aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Die Jugendkammer sah für sie keinen dringenden Tatverdacht, teilte das Landgericht Augsburg am Montag mit. Die Verteidiger der sechs Jugendlichen beziehungsweise jungen Erwachsenen hatten zuvor Haftbeschwerde eingelegt. Ihre Mandanten saßen wegen Beihilfe zum Totschlag in Untersuchungshaft.
Die sechs jungen Leute waren am Nikolaustag auf dem Augsburger Königsplatz in einen Streit mit dem 49-Jährigen involviert gewesen, in dessen Verlauf ein siebter aus der Gruppe das Opfer mit einem einzigen Schlag tötete.
(....)
Es habe sich bei dem tödlichen Schlag gegen den Kopf des Mannes um „eine spontane, sofort abgeschlossene Handlung des siebten, sich noch in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten“, gehandelt, begründete die Jugendkammer ihre Entscheidung. Ein gemeinschaftliches Umzingeln des Opfers gab es demnach nicht.
Auch ein Bekannter des Getöteten wurde geschlagen und erheblich verletzt. Die beiden Männer waren mit ihren Frauen auf dem Heimweg von einem Weihnachtsmarkt und einem anschließenden Restaurantbesuch, als es zu einem Streit mit der Gruppe kam. Die Frauen blieben unverletzt. Die ersten Polizisten waren nur eine Minute nach dem Notruf am Tatort und hatten versucht, das Opfer wiederzubeleben..............

> https://www.welt.de/vermischtes/article2...assen.html
 
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#34
Alle Beschuldigten im Augsburger Tötungsfall wieder in U-Haft
Der tödliche Angriff auf einen Fußgänger in Augsburg hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Sechs von sieben Verdächtigen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren kamen in U-Haft, später dann auf freien Fuß. Nun kippte eine höhere gerichtliche Instanz die Entscheidung.
 
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