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Augsburg/Weihnachtsmarkt - Tödlicher Streit in der Innenstadt
#21
(09.12.2019, 23:50)Rundumblick schrieb: Bluttat von Augsburg  

Identitätsdiebstahl: Unbekannte hetzen im Namen von junger Mutter
Bluttat von Augsburg  
Identitätsdiebstahl: Unbekannte hetzen im Namen von junger Mutter


 ... "MamaZirkus" ...

MamaZirkus ... so ein Zirkus was nun wurde deren Account gehackt aka "Identitätsdiebstahl", oder wurde ein paralleler Pseudo & Fake-Account angelegt?

Und der IT'ler Hadmut Danisch ist nicht in der Befähigung eine solche gefundene Webseite in eines der Webarchive zu sichern die jeweils aktuelle Hauptseite plus den einzelnen Tweet?

https://www.danisch.de/blog/2019/12/08/t...rwehrmann/
https://www.danisch.de/blog/2019/12/09/d...amazirkus/

Pixelblider wie auch sonst von den MainShitmedien bei angeblichen rechten Hass und angeblichen sonstigen Drohungen.

Bei "Identitätsdiebstahl" wie kam Mama wieder an/in ihr Konto zur Anmeldung. Oder waren die Täter so freundlich das Passwort zu belassen bzw. zurückzusetzen?
Und warum musste Mama ihren Zirkus löschen?

Was mir nicht klar ist, ob für die EDV der Zwitscher-Software ein "MamaZ" gleich ein "mamaz" ... auch folgend keine Auskunft:
https://www.seubert-pr.de/blog/2016/03/2...uswaehlen/
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#22
Feuerwehrmann auf Facebook über das Verbrechen von Augsburg: "Kein bedauerlicher Einzelfall"
Am Wochenende wurde in Augsburg ein Feuerwehrmann von einer Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund erschlagen. Nun macht auf Facebook ein Video Furore, in dem ein Anwalt und Feuerwehrmann fordert, endlich offen über die von Zuwanderern ausgeübte Gewalt zu sprechen.
 
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#23
"Feuerwehrmann in Augsburg getötet" - Rechtsanwalt und Feuerwehrmann Frank Hannig



 
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#24
Streit mit einer Gruppe"

Augsburg: Jugendtypisch, ein Sturz oder übliche Gewalttat? Wie eine Tat verharmlost wird


Eine Gruppe von „jungen Männern“ hat einen Feuerwehrbeamten zu Tode geprügelt und eine weitere Person schwer verletzt. Die Öffentlichkeit ist empört. Viele Medien haben den Fall lange verharmlost. Die schönsten Formulierungen der Beschönigung 
(....)
Bayerischer Rundfunk und Augsburger Allgemeine
Schrittmacher der Zurückhaltung genauerer Informationen zu den sieben Tätern, die offenkundig einen Migrationshintergrund haben, waren am Anfang vor allem der regionale Bayerische Rundfunk (BR) und die lokale Augsburger Allgemeine. Der öffentlich-rechtliche Sender schrieb: „Nach dem Besuch des Augsburger Weihnachtsmarktes ist ein Mann bei einem handgreiflichen Streit mit einer Gruppe junger Männer tödlich verletzt worden. Er stürzte dabei so schwer, dass er wenig später verstarb.“ Ist der „Mann“ etwa von allein zu Boden gekommen, weil er schon lange zuvor mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hatte? Der Sturz war schuld.
In einer Video-Unterschrift meldete die Augsburger Allgemeine: „Am Freitagabend ist ein Mann am Königsplatz nach einer körperlichen Auseinandersetzung gestorben.“ In das gleiche Horn stießen schnell zahlreiche weitere Leitmedien, die aber bald merkten, dass die schlimmen Gruppen-Taten von Augsburg schnell die Öffentlichkeit sogar bundesweit erregten.
Das niederbayerische Straubinger Tageblatt zum Beispiel war bestrebt, die Wogen zu glätten und den ethnischen Hintergrund der Gewalttaten besonders geschickt unter den Tisch fallen zu lassen. In der Zeitung war die Rede von einem 17-jährigen Täter „mit deutscher und weiteren Staatsangehörigkeiten“. Aufschlussreich: Die deutsche Staatsbürgerschaft wird genannt, die anderen Zugehörigkeiten nicht.
Sind schwere Körperverletzungen heutzutage „jugendtypisch“?
Der Chef der Augsburger Kriminalpolizei, der Leitende Kriminaldirektor Gerhard Zintl, verkündete, der Haupttäter sei „nicht besonders kräftig“ gewachsen, er habe aber mit „einem einzigen Schlag“ den Feuerwehrmann getötet. Und sorgte mit den Formulierungen für das Aufkommen weiterer Fragen. Zintl weiter: Der jugendliche Täter sei schon wegen früherer „jugendtypischer Delikte, darunter Körperverletzung, aufgefallen“. Das ist also „jugendtypisch“, wenn Jugendliche Mitmenschen zusammen schlagen? Diese „moderne“ Sprache, der sich heutzutage ebenfalls hohe Polizeibeamte – im Rahmen der Political Correctness – befleißigen, vernebelt mehr als sie informiert, und schafft mehr Fragen schafft, als sie Antworten liefert.
Auch die überregionalen Medien bemühten sich, die schweren Gewalttaten von Augsburg zu verharmlosen. Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) vermeldete: Der getötete „Mann“ sei „nach einem Streit mit einer Gruppe junger Männer gestorben“. Wer den tödlichen Streit begonnen hat? Dazu keine weitere Silbe. Doch es kommt noch bemerkenswerter.
In der FAZ war tatsächlich zu lesen: „Wahrscheinlich handelte es sich bei der Tat um eine Zufallsbegegnung. Immer wieder kommt es zu spontanen Gewalttaten.“ Interessant. Demnach sind solche verhängnisvollen Übergriffe heutzutage eigentlich „normal“ – und kaum zu verhindern?
Der Spiegel nur ein bloßer „Vorfall“
Die Frankfurter Rundschau (FR) gab eine ganz besondere Schilderung der Taten von Augsburg zum Besten. Der Getötete war demnach von einer „Gruppe von Jugendlichen umringt“. Dann „gab es einen Schlag, der Mann fiel zu Boden“. Eine spannende Geschichte. Hat der „Mann“ sich etwa selbst zu Boden geschlagen?
Der sich selbst „Nachrichtenmagazin“ nennende Spiegel schrieb in einer Schlagzeile – man glaubt es kaum – über einen „Vorfall am Königsplatz in Augsburg“. Der 49-Jährige sei „mit einer siebenköpfigen Gruppe in Streit geraten“ – kein Wort darüber, dass diese „Gruppe“ schon vorher viele friedfertigen Menschen auf dem Platz von Augsburg terrorisiert hatte.
Die 20-Uhr-Tagesschau der ARD sendete am Sonntag einen etwa 45-sekündigen Kurz-Beitrag zu den Gewalttaten in Bayern. Die Kernmeldung lautete: „Eine Gewalttat erschüttert die Menschen in Augsburg. Dort waren vorgestern zwei Ehepaare und eine Gruppe Jugendlicher in Streit geraten. Dabei wurde laut Polizei ein 49-Jähriger so zu Boden geschlagen, dass er später seinen Verletzungen erlag.“
Kürzer noch war der Beitrag, den das heute-Journal des ZDF ausstrahlte. Rund 30 Sekunden lang war die Meldung zu Augsburg, platziert etwa in der Mitte der Sendung. Die ZDF-Redakteure erweckten den Eindruck, als ob man genau sein wollte in der Fernseh-Berichterstattung.
Anders als in der Tagesschau, die keinerlei Angaben zur Herkunft der Verdächtigen sendete, erwähnte das ZDF den Augsburger Geburtsort des Hauptverdächtigen, auch ist angemerkt worden, dass dieser „neben der deutschen zwei weitere Staatsbürgerschaften“ hat. Auch hier keine weiteren Informationen darüber, um welche Staatsbürgerschaften es sich handelt. Etwa um eine US-amerikanische oder um eine britische?
Wer sind die Schwerkriminellen, die als „Deutsche“ bezeichnet werden?
Dem nicht konzentriert zuhörenden Zuschauer wird womöglich in Erinnerung geblieben sein, dass es sich bei dem Hauptverdächtigen von Augsburg um einen Deutschen gehandelt hat – und nicht um einen Migranten mit zwei weiteren Staatsbürgerschaften. Diese Formulierung, es handele sich bei dem Täter um einen Deutschen „mit weiteren Staatsbürgerschaften“ ist auch am Montag und am Dienstag in sehr vielen (Print-)Zeitungen bundesweit nachzulesen. Damit wird vernebelt, dass die Täter allesamt Migranten sind. Das erinnert an offizielle Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA), das seit einiger Zeit immer wieder erklärt, die meisten (!) schwer kriminellen „Clan“-Mitglieder seien „Deutsche“.......

ganz hier > https://www.tichyseinblick.de/feuilleton...rstattung/
 
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#25
[Bild: ELgwDXlXUAA617y?format=jpg&name=900x900]
 
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#26
Augsburger Weihnachtsmarkt Ein merkwürdiges Verbrechen
In Augsburg ist ein Mann durch eine Gewalttat zu Tode gekommen. Ein anderer Mann ist verletzt worden. Die öffentliche Behandlung dieses Geschehens wirft ein grelles Schlaglicht auf den Zustand der Gesellschaft.
weiter > https://www.spiegel.de/panorama/totschla...00794.html

zwischenruf01
10. Danke
für den klaren, aufklärenden und notwendigen Kommentar. Als die Haftbefehle vermeldet wurden, habe ich mich sofort gefragt, welche Tatsachen hier den dringenden Tatverdacht eines (vorsätzlichen) Totschlags und der Beihilfe der übrigen Beteiligten rechtfertigen. Näher liegt es doch nach dem bisher öffentlich berichteten Geschehensverlauf, dass der junge mutmaßliche Täter diese weitreichende Folge seines Schlages nicht bedacht und gewollt hat. Aber warten wir ab, welche Erkenntnisse die weiteren Ermittlungen und die Berichterstattung über deren Ergebnisse bringen.

surffreak2000
12. Da hat einer aber so garnichts verstanden !
Die Bevölkerung hat einfach die Schnauze gestrichen voll von den Jugendlichen oder auch Erwachsenen die pöbelnd oder schlägernd duch die Straßen ziehen. Auch von Clans oder Bikergangs. Und eines haben doch wohl alle gemeinsam. Es sind so gut wie ausnamslos Menschen mit ausländischem Pass.Warum soll man es nicht sagen wenn es so ist ??!! Neulich ist doch ein Raser erstmals wegen Mordes verurteilt worden. Mir kann doch keiner erzählen, dass der jemanden absichtlich töten wollte. Der gehört auch eingesperrt und hart bestraft, aber nicht wegen Mordes. Und diese Jugendliche hat ganz bewusst zugeschlagen, und das scheinbar nicht zum ersten Mal. Das ist doch viel schlimmer !Diese Leute sollen zur Verantwortung Ihrer Taten und auch des resultierenden Ergebnisses gezogen werden. Ich kann nicht begreifen, dass es weiter Leute wie den Autor dieses Artikels gibt, die alles verharmlosen. Das ist das Paradebeispiel eines Gutmenschen. Aber dieses Verhalten ist nicht gut, es ist ungerecht den Opfern gegenüber ! Und zum Schluß noch zum Feuerwehrmann. Warum wird das so erwähnt? Weil es wohl jemand war, der sich für die Gesellschaft eingesetzt hat. Das sollte einfach verdeutlichen wen es da getroffen hat.Einen rechtschaffendes wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft. Das hat nichts mit der Feuerwehr im allgemeinen zu tun. Hätte es eine Schlägerei unter Ihresgleichen gegeben, dann hätte kein Hahn danach gekräht. Zurecht ! Auch das hat der Autor nicht begriffen.

vliege
31. Was soll das?
Sachliche Analyse einer Straftat mit Todesfolge? Der Autor reiht sich nahtlos in jede Analyse von Straftaten eines Kriminoligen Dr. Pfeiffer. Relativieren und beschwichtigen. Selbstverständlich spielen bei der Häufung und Verrohung von Straftaten aus Nichtigkeiten auch Emotionen mit. Diese machen nun einmal auch Menschen aus. Fakt ist doch, das Gewalttaten von immer jüngeren begangen werden und diese sich auch immer gewalttätiger mit allen möglichen "Hilfsmitteln" und in Überzahl zeigen.
Die Medien machen aus Mördern U-Bahn "Schubser". Rechtfertigungsgründe sind mit Alkohol und Drogen auch schon von jedem Anwalt in beinahe jedem Fall standardisiert.
Gruppenvergewaltigungen gab es bis vor ein paar Jahren in dieser Anhäufung ebenfalls nicht.
Auffällig sind ebenfalls auch die plötzliche Häufung von psychischen Erkrankungen bei Tätern und die xte Bewährung für Intensivtäter. Nein ich bin weit davon entfernt mit Rattenfängern der AfD zu sympathisieren, habe Migrationshintergrund und wähle LINKS. Mich nerven als Bürger diese seit Jahren inkonsequente Anwendung des gesetzlich möglichen.

Thomas Fischer (SPON-Kolumnist) Heute, 18:35
36. zu Nr. 5 (flimysalar)
Zitat von flaimysalar
was ich hier lese, ist sehr viel Gerede um die Täter möglichst leicht davonkommen zu lassen. Persönlich finde ich das nur eins: Widerlich. Die Typen haben zugeschlagen und ein Mensch ist gestorben. Da noch davon zu reden ob sie dies nun "in Kauf genommen haben" oder nicht, ist einfach nur daneben. Sie haben zugeschlagen und damit in Kauf genommen einem Menschen zu schaden. Das sollte vollumfassend reichen und es braucht weder Entschuldigungen noch Schutz für diese Typen. Es gibt nämlich keine Entschuldung oder Ausrede für das was sie getan haben. Es wäre schön wenn man bei SPON mal anfinge Opferschutz in der Vordergrund zu stellen und nicht die Täter noch weichzuspülen. Sie haben einen Menschen umgebracht, nicht geplant, aber passiert es dank ihrer Handlungen trotzdem. Da gibt es nichts zu entschuldigen, das kann man nur verurteilen.

Da Sie das gleich zu Beginn des Forums schreiben, kann ich auch gleich zu Beginn antworten:
Ich denke, dass Ihr "wIderlich" ebenso unpassend und verfrüht ist wie Ihre Ausführungen zur Tat "daneben" sind. Vermutlich haben Sie selbst in Ihrem Leben schon einmal irgendeinen Schaden angerichtet: Keinen großen vielleicht, aber immerhin. Anschließend haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit viel Wert darauf gelegt festzustellen oder zu beteuern, dass Sie das "nicht absichtlich" getan haben, sondern nur "nicht aufgepasst". Man nennt das "Fahrlässigkeit", und die. Absicht nennt man "Vorsatz". Wenn Sie im Straßenverkehr absichtlich einen anderen rammen, könnten Sie wegen versuchten Mordes lebenslang eingesperrt werden. Wenn Sie es fahrlässig tun, liegt die Höchststrafe verständlicherweise etwas unterhalb von lebenslang.
Können Sie bis hierher folgen? Das Strafrecht eines zivilisierten Staats besteht nicht daraus, wahllos auf alles einzudreschen, was irgendwie "schlimm" ist, Schaden verursacht, vermeidbar war oder auch unvermeidbar. Es gibt - zum Glück - Unterschiede zwischen Täterschaft und Beihilfe, Mord und Körperverletzung, usw. Sie sollten froh sein, dass Sie in einem solchen Staat leben können und nicht willkürlich niedergemacht werden. Körperverletzung mit Todesfolge ist ein Verbrechen, das mit Strafe von drei bis 15 jahren bedroht ist (bei Erwachsenen). Festzustellen, ob jemand wegen Körperverletzung mit Todesfolge oder wegen Totschlags schuldig ist, ist keine Verletzung von Opfer-Interessen, sondern eine Selbstverständlichkeit. Nur vollkommene Ignoranten oder sehr dumme Menschen können das bestreiten oder nicht verstehen. Da Sie sicher weder das eine noch das andere sind, sollten Sie ein bisschen überlegen, bevor Sie Ihre Motz- und Pöbel-Maschione in Gang setzen.
 
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#27
Fernschreiber@Fern_Schreiber
1 Min.
#Augsburg|er redet Klartext.

Hut ab!

VIDEO
 
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#28
Irrenhaus Deutschland: Das Tötungsdelikt in Augsburg und der moralische Hochmut

In Augsburg wurde ein Feuerwehrmann von einer Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund erschlagen. Der Vorfall könnte von rechten Populisten instrumentalisiert werden, warnen nun Medien und Politiker. Parallelen zur Tötung von Daniel H. in Chemnitz drängen sich auf.
von Jens Zimmer 
In Augsburg wird "ein Mann von einer Gruppe junger Männer nach einem Streit" erschlagen. Ein euphemistischer Code, den die Bevölkerung mittlerweile zu entschlüsseln weiß. Kein Kunststück, hat sich das allgemeine Sprachverständnis den Meldungen doch einfach angepasst. Dennoch halten Journalisten und Beamte an solchen Formulierungen fest. In der irrigen Annahme, den Sachverhalt zu verklausulieren. Die Einzigen, die sie damit täuschen, sind sie selbst.
Die plebejischen Codeknacker liegen mit ihrer Vermutung natürlich vollkommen richtig. Sich wiederholende korrelierende Muster sind zu einprägsam, als dass man hinter ihnen den immer gleichen Vorgang verbergen könnte. Schon der Versuch zeigt, für wie potent man den Rezipienten tatsächlich hält. Diesen "Souverän", den man mit mundgerechten Informationshäppchen speist, portioniert und gewürzt in der medialen Gammelfleisch-Fabrik.
Das Augsburger Geschehen scheint nun hinreichend geklärt zu sein. Nicht mehr lange und es folgt das "Konzert gegen rechts". Solche Veranstaltungen sind ein deutscher Affekt bei politisch unliebsamen Ereignissen. Bei Bedarf kann jederzeit ein motivierendes Hetzjagd-Video hochgeladen werden. Auf Twitter, gerne anonym. In diesem Fall wäre es wohl ein Feuerwehrmann auf der Straße stehend. Im Hintergrund sagt eine Frau: "Schnuffel, geh nach Hause." 

Fertig ist der Skandal. Die Bundesregierung verurteilt die Ereignisse ganz offiziell! Sämtliche Medien tun es ihr gleich. All die Restles, Prantls und Augsteins ohne jeden Sinn und Verstand. Auch die Promis, B-Promis und das Dschungelcamp. Der ganze Haufen. Ein Hauen und Stechen um einen gut sichtbaren Platz in der ersten Reihe der opportun Empörten. Wie Pfauen schlagen sie ihr Rad auf und gockeln aufgeregt in die Kameras. 
Spinnt man diesen fiktiven Faden weiter, würde die Augsburger Allgemeine wohl berichten, dass es keine Hetzjagd gab. "Wir waren vor Ort", schreiben diese Grünschnäbel. Die Augsburger Polizei hat ebenfalls keine Kenntnis von einer "Hetzjagd". Auch die Staatsanwaltschaft weiß von nichts. Die örtlichen Rettungsdienste haben nichts von einer Hetzjagd mitbekommen. Die Anwohner schon gar nicht. Sogar Ministerpräsident Söder meldet sich und erklärt, dass es "in Augsburg keine Hetzjagd net 'geben hot!" 
Sakra! 
Doch da gibt es ja immer noch das Corpus Delicti. "Schnuffel, geh nach Hause", festgehalten auf Video. Ein schlagender Beweis. Der Chef des Inlandsgeheimdienstes ist der Meinung, das sei alles grober Unfug. Aber den kann man kurzerhand rauswerfen. Und dann endlich dieses Konzert gegen rechts veranstalten. Natürlich umsonst. Selbst das Publikum wird kostenlos herangekarrt. Das Motto lautet "Wir sind mehr!", und diesbezüglich geht man kein Risiko ein. Und weil niemand ein "Nazi" sein will, hüpfen sie alle brav im Takt. 
Der tote Feuerwehrmann – sollte man den nicht in Frieden ruhen lassen? Viel wichtiger ist doch, dass man ein Zeichen setzt. Gegen die Populisten! Die ohnehin immer nur das Negative sehen. Andere Feuerwehrmänner sind schließlich auch tot. Im Nachhinein betrachtet ist dieser sogar für eine gute Sache gestorben......

weiter > https://deutsch.rt.com/meinung/95696-irr...-augsburg/
 
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#29
Dashcam-Video bei Bild:
https://www.youtube.com/watch?v=-rOxZ0Xjqm0

Der tödliche Schlag ... kaum zu erkennen, aber mit großer Kraft wird der imo nicht ausgeführt. Sieht eher wie eine kräftige Ohrfeige aus.

Die mediale Kampagne darum herum in Richtung: Es gibt sie, die Mihigru-Kriminalität und wir müssen endlich darüber reden ... beim Pegida-Stephan-Ernst-Anwalt Hannig: Jetzt sind sie da und wir wollen sie auch haben;
das Ganze also unter der Parole "Integriert euch!", und wieder mal bei den Hollywood-Bayern (bzw. Schwaben) plus Trauertheater. Sicher bin ich mir hier nicht, aber dennoch: Skepsis.
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#30
„Augsburg“

Zu Augsburg befremdet „Experte“ Pfeiffer mit Old Shatterhand-Vergleich

„Einen Mann mit einem Schlag zu töten – das hat nicht einmal Old Shatterhand geschafft.“ Deutschland – das Land der professionellen und professoralen Verharmloser. 
Der gewaltsame Tod des Augsburger Feuerwehrmanns und Familienvaters Roland S. (49), der nach Auffassung der polizeilichen Ermittler am 6. Dezember 2019 durch einen einzigen Faustschlag eines Siebzehnjährigen mit libanesischer, türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit zu Tode kam, lag erst wenige Stunden zurück, da „wusste“ etwa der Bayerische Rundfunk bereits, dass die Todesursache ein „Sturz“ war. Auch Tage danach ringen die Bagatellisierer um die Wette.
Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (CSU) schreibt in einem Nachruf, bei dem Tod des Feuerwehrmanns handle es sich um einen „tragischen Vorfall“.
Regionalzeitungen wie Landshuter Zeitung / Straubinger Tagblatt lassen am 11. Dezember 2019 unter der Überschrift „Wird die Jugend krimineller?“ und der Unterüberschrift „Experten sehen das Szenario einer immer gewaltbereiteren Jugend nur als Stimmungsmache – Kriminalität geht zurück“ zwei „Experten“ zu Wort kommen.
„Experte“ Nr. 1: Professor Dr. Christian Pfeiffer (*1944), ehemaliger niedersächsischer Justizminister (2000 bis 2003) und Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KIN, 1988 bis 2000, 2003 bis 2015) wird mit den Worten zitiert: „Einen Mann mit einem Schlag zu töten – das hat nicht einmal Old Shatterhand geschafft.“ Selbst die sonst bei solchen Gewaltakten zugeknöpfte „Süddeutsche“ sieht dies anders.
Experte Nr. 2: Johannes Luff vom Bayerischen Landeskriminalamt „mahnt zur Mäßigung“ in der Frage, ob die Jugend heute gewaltbereiter sei: Es sei eher eine Tendenz erkennbar, dass „häufiger als früher Bagatelldelikte (sic!) angezeigt würden“. Er beruft sich dabei auf eine Studie, die zwischen 2002 und 2010 (!) durchgeführt wurde. Zum Fall „Augsburg“ meint er: Der Migrationshintergrund scheine für die Tat keine wesentliche Rolle gespielt zu haben. Die Tatverdächtigen seien in Deutschland sozialisiert worden.
Auch Konstantina Vassliliou-Enz stößt in dieses Horn. Sie ist Geschäftsführerin des „Vereins Neue deutsche Medienmacher*innen“ und meint, es gebe keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Herkunft und Taten, andere Interpretationen seien „rassistisch“.
Von den oft irreversiblen Prägungen Heranwachsender durch Macho- und Clan-Strukturen scheinen Johannes Luff und die Medienmacher*in noch nichts gehört zu haben. Es ist immer das gleiche Schema – wie beim Pisa-Test: Wenn Schüler mit Migrationshintergrund schlecht abschneiden, ist nie die Familie, sondern immer die Gesellschaft schuld. Hier sind alle weiteren Interpretationen überflüssig.
Angesichts solcher Ablenkungsmanöver sollte man ein warnendes Wort von CDU-Mann Friedrich Merz freilich gerade bei Gewalttaten nicht aus dem Auge verlieren. Merz hatte sich im Juni 2019 besorgt gezeigt, dass immer mehr Polizisten und Soldaten als Wähler zur AfD tendierten. Man darf gespannt sein, ob das nicht bald auch unter den Angehörigen von Rettungsdiensten wie der Feuerwehr festzustellen ist...........

weiter > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...vergleich/

Alf
Die Tatverdächtigen seien in Deutschland sozialisiert worden?
Lächerlich.
Wer sozialisiert ist, schlägt seinem Gegenüber nicht ins Gesicht.
Da brauche ich keine Experten.
Und wer als Kriminologe Vergleiche mit Old Shatterhand heranzieht, kann auf wikipedia lesen:
Von den Utah-Indianern im Roman Der Schatz im Silbersee wird Shatterhand auch Pokai-mu (tötende Hand) genannt.
Die Bleichgesichter heißen mich Old Shatterhand; in der Sprache der Utahs aber werde ich Pokai-mu, die »tötende Hand«, genannt….
Kapitel 11 läßt grüßen.
Wieder mal dumm gelaufen.
 
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