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False Flag und Massenmedien
#1
Was ist eine False Flag; was ist eine Operation unter falscher Flagge? Was kennzeichnet sie? 
  • »False Flag ... diese Wendung wird viel zu leicht in den Mund genommen« meldet sich eine  Stimme in meinem Gehirn.
Folgende Arbeitsdefinition möchte ich an den Anfang stellen: Eine Operation unter falscher Flagge ist eine Aktion, die dazu dient, Gewinn aus einer geschaffenen Situation zu ziehen. Grundsätzlich gilt, daß jemand, der etwas verändern will - im doppelten Sinne des Wortes - Anstoß erregen wird. Also besteht die Kunst bei einer False-Flag-Operation darin, die Urheberschaft von »unpopulären« Aktionen zu verschleiern, um sie der Konkurrenz in die Schuhe schieben zu können. Aus dieser Perspektive gesehen ist eine False Flag eine Provokation, die auf Kosten anderer stattfindet und sie diskreditiert. Jemand will mit ihr die eigene Position verstärken und die des Gegenspielers schwächen.
Damit verbirgt sich hinter einem jeden Ereignis dieser Art zwangsweise ein Geschäftsmodell (ob es aufgeschrieben wurde oder nicht, ist dabei egal) … denn irgendwie geht es um Aufwand und Nutzen, die berücksichtigt werden müssen. Das gilt insbesondere für die Kosten in dem Fall, daß die False Flag als solche enttarnt wird!
Mit Hilfe des Falsch-Flaggen-Falls wird eine Art Vogelscheuche erzeugt, die die Menschenherde in Angst versetzen soll. Das kann als ihr primärer Zweck angesehen sehen.
Das Setup besteht dabei aus folgenden Komponenten: Es soll zunächst Angst und/oder Verunsicherung bei den Massen erzeugt werden. Zumindest wird der Öffentlichkeit das durch die Medien suggeriert. Auf die Rolle der Massenmedien werde ich später etwas detaillierter eingehen. Auf diese Weise entsteht eine Nachfrage/Forderung nach der Wiederherstellung von Sicherheit. Und in der Rolle des guten Dienstleisters haben die Regisseure des Spektakels zufälligerweise genau die richtigen »Schlangenöle« im Angebot. Natürlich kosten sie die Kunden etwas. 
Zynisch gesagt: Die verängstige Menschenherde hat Profit abzuwerfen.
In Bezug auf die ehrenwerten Herrn der Mafia nennt man so ein Setup Schutzgelderpressung.
Wenn der Stoffwechsel der Wirtschaft oder des Sozialen verstopft ist (oder für das Turbo-System nicht schnell genug) und die anderen Köder nicht mehr wirken, dann kommt eine Falsch-Flaggen-Kur in Frage. Das ist wie ein Klistier oder Abführzäpfchen - ganz nach Belieben der Doktores - zu verstehen. 
Auf bewährte Weise werden die (Spin-)Doktores jedoch nur die Symptome und niemals die Ursachen bekämpfen. Der schwarze Hokuspokus läßt sich so stets auf’s Neue wiederholen, da der Teufel immer und immer wieder mit dem Beelzebub ausgetrieben werden kann. Wenn die aktuelle Vogelscheuche ihren Zweck nicht (mehr) erfüllt, bekommt sie eine neue falsche Nase … oder wird die eine modernere ersetzt. 
Die falschen Hasen erfüllen zugleich einen weiteren Zweck. Es soll sich etwas in den Köpfen der »Menschenherde« ändern.
Es ist aber zugleich damit zu rechnen, daß die als Sündenbock dargestellten Kräfte durch so eine Inszenierung überrascht und in Zugzwang gebracht werden. Sie werden ihrerseits auf die eine oder andere Weise reagieren. Diese Reaktion kann ebenfalls für unangenehme Überraschungen sorgen. 
Tatsächlich muß aber irgendwie ein - wie auch immer geartetes - Gleichgewicht der Kräfte bestehen. Eine False-Flag-Operation ist nicht nötig, wenn das Lager, das sie inszeniert, der anderen Seite haushoch überlegen ist. Das Kräftegleichgewicht kann durchaus asymetrisch gleich sein! Im »okkulten« Krieg geht es häufig um Siege auf dem Gefechtsfeld der moralischen Wertungen. Mit deren Hilfe soll die Zahl der Köpfe, die die Anhängerschaft einer Gruppe ausmachen, verändert werden.
An dieser Stelle scheint mir ein kleiner Exkurs über die Funktionsweise der Massenmedien angebracht. Die Herde der Journalopen braucht Ereignisse als Nahrung oder Rohstoff, um sie durch ihrem »Stoffwechsel« in Nachrichten und Geschichten zu verwandeln. Dieser Stoffwechsel findet kontinuierlich statt; die Weideflächen, die blühenden Wiesen voller (echter) Ereignisse sind allerdings begrenzt. »Nahrhafte« Ereignisse gehorchen hinsichtlich ihres Auftretens zudem dem Gesetz des Zufalls. Das Publikum bezahlt für das Endprodukt des journalistischen Stoffwechsels - belohnt aufregende Neuigkeiten. Klar gesagt: Der wirtschaftliche Erfolg der Massenmedien hängt vom Finden (oder nötigenfalls Erfinden) von spektakulären Ereignissen ab. 
Ein False-Flag-Ereignis ist damit nicht einfach eine Inszenierung. Es ist vor allem eine Art künstlicher Nahrung, die so angelegt ist, daß sie mit Sicherheit von den Medien mit Begeisterung gefressen wird. Das, was dann hinten rauskommt, ist so beschaffen, daß die Berichterstattung irreführend, ja falsch sein muß. Derb gesagt: Shit in, shit out. Und es kommt jede Menge Bullshit raus. Das ist gewollt. 
Der Journalist mag sich bei diesem Spiel als der Hund fühlen, der die Menschenherde treibt. Doch ist er das? Oder ist er nicht nur ein Schaf im Hundepelz? Also selbst ein Opfer … und merkt es nicht mal.
Wer sorgfältig beobachtet, wird feststellen, daß es eine Art Orchestrierung zwischen konstruierten Ereignissen aller Art, der Berichterstattung über sie und den Hirten, die die Weideplätze der Ereignisse choreografieren, zu geben scheint. Der Shit, der rauskommt, ist ein prima Kunstdünger für die Weideplätze, die ab wir jetzt Echokammer nennen können. Es kommt nämlich zur zunehmenden Verstärkung der Furzerei, nebst schrill pfeifender Rückkopplung. Wer vom Publikum noch nicht taub ist wird es früher oder später. Es sei: Er hat empfindliche Ohren, kann es hören und hat Beine, um ganz schnell abzuhauen.

Business at usual: Falsche Flaggen im Wandel der Zeiten 

Wir leben in einem System, indem der Zeitgeist sehr flinke Füße hat. Die traditionellen Muster werden immer schneller von Modeerscheinungen vertrieben. Verwirrende Bilder sind nicht selten die Folge. Nicht nur für die »Menschenherde«. Das gilt für alle auf der Weltbühne Spielenden.
Zu all dem bisher Geschriebenen gesellt sich eine weitere Ebene der Kommunikation. Die »Schafe im Hundepelz« müssen sich ebenfalls untereinander verständigen … und zwar oft so, daß es der Menschenherde nicht auffällt. Ein bekanntes (mehr oder minder historisches) Beispiel dafür sind die sog. Freimaurerzeichen. Insofern ist die Vermutung naheliegend, daß es ein geheimes »Zeichen« gibt, mit dem die Eliten untereinander signalisieren: Achtung False Flag.

Gibt es bei der Inszenierung von False Flags neben den vielen Variablen eine Konstante?
Ja. Das System dahinter bleibt.
Die Leser mit linker Weltanschauung werden jetzt wahrscheinlich ans System der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen denken. Das greift zu kurz! Es ist eher das System des Dominium terrae, des »Macht euch die Erde untertan« (Und das ist meiner Meinung nach viel älter als das Christentum)…

Zu diesem System gehört die Lord Helmchen AG (so will ich sie mal nennen und dabei nicht nur an den Tiefen Staat oder den Militärisch Industriellen Komplex denken. Es ist die gesamte Industrie, die Banken, der Staat und und und). Die hochspezialisierte Lord Helmchen AG braucht Aufträge am laufenden Band, damit die Verdauung brummt. Die Menschenherde hat trotz der Köder, die die Agenten von Lord Helmchen in Gestalt von Marketing und Werbung auslegen (Stichwort: Edward Bernays, Propaganda), zusehends die Nase voll, ist gesättigt. Wenn Bernays Medizin nicht mehr wirkt, um den Stoffwechsel des Systems am Laufen zu halten, greifen die Doktores von Lord Helmchen halt zu einem der bereits erwähnten Stoffwechselbeschleuniger (und erfinden neue, wenn die alten ihre durchschlagende Wirkung nicht mehr haben).
Vincenzo Vinciguerrra, Mitglied der NATO-Geheimarmee »GLADIO« und Drahtzieher des Bombenattentats von Peteano im Jahre 1972 sagte: »Wir müssen von Zeit zu Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben. Dadurch lässt sich der gesamte Staat und die gesamte Bevölkerung lenken. Das primäre Ziel eines solchen Anschlages sind nicht die Toten, sondern die Überlebenden, denn die gilt es zu lenken und zu beeinflussen.«
 Und damit sind wir schon wieder bei den Massenmedien. Sie werden in Bezug auf die sog. öffentliche Meinung als Multiplikator gesehen. Wir wissen, in ihrem Business gilt: Mit alten Hüten lockst du Menschen nicht von der Ofenbank weg. Das gilt auch für die Eilmeldungen, die von der Methode False Flag provoziert werden, die ja in gewisser Hinsicht eine Wiederholung (wenn auch eine mit unterschiedlicher Besetzung usw.) sind. 
Es gelten zudem all die Punkte, die ich weiter vorn erwähnt habe: Wie das Aufwand-Nutzen-Kalkül. Lord Helmchen ist zudem gut beraten, sich nicht erwischen zu lassen…
Wie könnte die Vorgehensweise, der mächtig gewaltige Plan von Lord Helmchen unter diesen Bedingungen aussehen? Zu diesen Conditiones zählt, daß wir nicht mehr im Zeitalter der Manufaktur leben! Der Fortschritt brachte uns schließlich die Massenproduktion. Wenn das so ist, dann haben wir neben dem »Produzenten« auch Großhändler, Marktforscher, Spione (die die Meinung erkunden) und halt die Kunden… 
In der Industrie läuft so eine Nummer wie folgt:
Stufe 1: Der Produzent macht dem (zahlungskräftigen) Kunden ein Angebot zu Produkten, die er letztlich erst schaffen will! Es gibt umfangreiche, variantenreiche White Papers … und - da es in diesem Fall doch irgendwie auf Schutzgelderpressung hinausläuft - eine Art Experimentalvorführung mit viel Radau, um den Kunden zu erschrecken. Er soll seine Wahrnehmung fokussieren … und er wird zunächst Geld für seine Forschung in die Hand nehmen.  
Anders Behring Breivik. Sein White Paper, das Manifest aus 2011, umfaßt reichlich 1500 Seiten. Genug Material für die Forscher, die vom Kunden (Staat) als Berater engagiert und beauftragt werden, Ideen für die Begrenzung des Radaus zu entwickeln. Sie suchen den Sinn im White Paper des Produzenten; besser die Berater erfinden eine Erklärung, die der Kunde hören will … und zwar zunächst auf abstrakter Ebene. Dabei platzieren die Berater bereits eine erste Fassung von eingängigen, griffigen Schlagworten, mit denen später die, denen das Geld aus der Tasche gezogen werden soll, eingeseift werden können. (Darüberhinaus gilt: wer schreibt, der bleibt … und bekommt Geld dafür.)
Die White Papers des Produzenten enthalten zudem hinreichend viele Ideen für Trittbrettfahrer, die ebenfalls mitspielen wollen. Die Lord Helmchen AG muß also nicht mal jede Vorführung selbst inszenieren, wenn das andere - auf eigene Kosten - auch tun. Auf diese Weise läuft Lord Helmchen auch nicht Gefahr, plötzlich als jener Glasermeister dazustehen, der den Jungs Steinschleudern und Fußbälle schenkt…
Am Anfang war also der große Katalog … zur Auswahl. 
Lord Helmchen hat selbstverständlich nicht nur einen Kunden. Auch andere Teile des Katalogs werden irgendwo und -wie vorbereitet; jedenfalls ein Teil davon.
Stufe 2: Die Brenton-Tarrant-Edition umfaßt weniger als 100 Seiten. Sie enthält kein technisches Kochbuch mehr; es ist das ideologische Destillat. So gesehen ist das das konkretisierte Angebot an den Kunden. Die Entscheidung, welches Wording die Massenmedien verwenden, ist auch gefallen. Zeit genug zum Lesen all der Papers und Gegenpapers hatten sie ja. Für das griffige Vokabular gegenüber dem Endkunden (der, der zum Schluß die Rechnung zahlen muß, weil ihm nichts anderes übrig bleibt) sorgt die Marketingabteilung des Kunden, unterstützt von der Bundesworthülsenfabrik (ppq), und natürlich der gierig schlingende Medienapparat.
Im gewohnten Geschäftsleben hat der Kunde zu diesem Zeitpunkt wenigstens einen letter of consent, eine Zustimmungserklärung unterschrieben. 
Stufe 3: Stephan Balliet … liefert die Pressemappe, das Prospekt, die Werbeschrift - die bereits Spuren von Verballhornung und schwarzem Humor enthält…
Wobei man sich in seinem Falle die Frage stellen kann, ob sein Auftritt ein direktes Produkt der Lord Helmchen AG oder ob er einer derer ist, der Lord Helmchens Kochbuch gelesen und es benutzt hat. Ist er also echt oder als Trittbrettfahrer die Fälschung einer False Flag?
Auf einen kleinen Unterschied zum normalen Geschäftsleben will ich noch hinweisen: 
Im normalen Business kann der potentielle Käufer jederzeit beim Vertreter des Anbieters anrufen und nachfragen, wie das gemeint ist, was er zu lesen bekommen hat (weil er den Sinn gerade nicht entschlüsseln kann). Der Journalist kann jedoch nicht mal eben beim Stephan nachfragen, ob er seine Worte grade richtig verstanden hat. Das muß er allerdings auch nicht. In die Lücken preßt er halt rein, was gefällt … denn der Stephan kann auch nicht so einfach widersprechen, jedenfalls nicht öffentlichkeitswirksam.
Antworten
#2
"Eine False-Flag-Operation ist nicht nötig, wenn das Lager, das sie inszeniert, der anderen Seite haushoch überlegen ist. Das Kräftegleichgewicht kann durchaus asymetrisch gleich sein! Im »okkulten« Krieg geht es häufig um Siege auf dem Gefechtsfeld der moralischen Wertungen."

Aus machtpolitischer Perspektive würde ich einwenden: Gerade die überlegene Seite (z.B. der Staat) kann False Flags sehr nötig haben - und zwar der moralischen Rechtfertigung wegen: Willkür als Intervention verschleiern, das eigene Lager positiv motivieren  und Sympathien für den Schwächeren verhindern; also moralische Legitimation einer Herrschaftsagenda. Die potentiell unterlegene Seite kennt diese Gefahr natürlich und vermeidet möglichst alles, was dem Stärkeren einen Vorwand zum Handeln liefert. Diesen Vorwand aber sucht der Stärkere zu erzwingen und da setzt die False-Flag-Operation an.

Die Situation, die Du evtl. meinst, bei der der Schwächere einen Angriff des Stärkeren vortäuscht, ist imo gegeben, wenn sich der Schwächere auf Hilfe und Beistand verlassen und der Stärkere sanktioniert/gesteuert werden kann. Nicht nur beim Machtspiel zwischen kleinen und großen Staaten, sondern auch zwischen Minderheiten und Mehrheit innerhalb einer Gesellschaft (Opferinszenierung). Diese Asymmetrie läßt sich noch dadurch steigern, daß der Schwächere eine False Flag nur zu seinem eigenen Schaden verübt, ohne das Ziel, den Stärkeren zu bekämpfen, sondern lediglich um die eigene Gruppenidentität zu stärken und sich vom überlegenen Lager abzugrenzen.

Das hier:

"Ist er [S.B.] also echt oder als Trittbrettfahrer die Fälschung einer False Flag?"

ist eine sehr interessante Frage. Nimmt man die gesamte geheimdienstlich-mediale Programmierung, die durch Protoversionen und Vorbilder und "Warnungen" den Nachahmungstäter steuert, verschwindet alles "Echte". Balliet brachte in seinem "Intro" folglich nur Textbausteine (HC, Feminismus).

Der manipulierte zornige User wird dann in jedem Falle eine False-Flag-Operation im Dienste des Herrschaftscodes ausführen; gleichgültig, ob er direkt oder indirekt gesteuert wird, oder was er sich selbst einbildet, und egal, ob er Einzeltäter ist oder zum "Halleteam" gehört. Da sind wir dann wieder bei Baudrillard, über den man sehr zu unrecht das poststrukturalistische Näschen rümpft.
Antworten
#3
(05.12.2019, 17:21)Boris B schrieb: Was ist eine False Flag; was ist eine Operation unter falscher Flagge? Was kennzeichnet sie? 
  • »False Flag ... diese Wendung wird viel zu leicht in den Mund genommen« meldet sich eine  Stimme in meinem Gehirn.
Folgende Arbeitsdefinition möchte ich an den Anfang stellen: Eine Operation unter falscher Flagge ist eine Aktion, die dazu dient, Gewinn aus einer geschaffenen Situation zu ziehen. Grundsätzlich gilt, daß jemand, der etwas verändern will - im doppelten Sinne des Wortes - Anstoß erregen wird. Also besteht die Kunst bei einer False-Flag-Operation darin, die Urheberschaft von »unpopulären« Aktionen zu verschleiern, um sie der Konkurrenz in die Schuhe schieben zu können. Aus dieser Perspektive gesehen ist eine False Flag eine Provokation, die auf Kosten anderer stattfindet und sie diskreditiert. Jemand will mit ihr die eigene Position verstärken und die des Gegenspielers schwächen.
Damit verbirgt sich hinter einem jeden Ereignis dieser Art zwangsweise ein Geschäftsmodell (ob es aufgeschrieben wurde oder nicht, ist dabei egal) … denn irgendwie geht es um Aufwand und Nutzen, die berücksichtigt werden müssen. Das gilt insbesondere für die Kosten in dem Fall, daß die False Flag als solche enttarnt wird!
Mit Hilfe des Falsch-Flaggen-Falls wird eine Art Vogelscheuche erzeugt, die die Menschenherde in Angst versetzen soll. Das kann als ihr primärer Zweck angesehen sehen.
Das Setup besteht dabei aus folgenden Komponenten: Es soll zunächst Angst und/oder Verunsicherung bei den Massen erzeugt werden. Zumindest wird der Öffentlichkeit das durch die Medien suggeriert. Auf die Rolle der Massenmedien werde ich später etwas detaillierter eingehen. Auf diese Weise entsteht eine Nachfrage/Forderung nach der Wiederherstellung von Sicherheit. Und in der Rolle des guten Dienstleisters haben die Regisseure des Spektakels zufälligerweise genau die richtigen »Schlangenöle« im Angebot. Natürlich kosten sie die Kunden etwas. 
Zynisch gesagt: Die verängstige Menschenherde hat Profit abzuwerfen.
In Bezug auf die ehrenwerten Herrn der Mafia nennt man so ein Setup Schutzgelderpressung.
Wenn der Stoffwechsel der Wirtschaft oder des Sozialen verstopft ist (oder für das Turbo-System nicht schnell genug) und die anderen Köder nicht mehr wirken, dann kommt eine Falsch-Flaggen-Kur in Frage. Das ist wie ein Klistier oder Abführzäpfchen - ganz nach Belieben der Doktores - zu verstehen. 
Auf bewährte Weise werden die (Spin-)Doktores jedoch nur die Symptome und niemals die Ursachen bekämpfen. Der schwarze Hokuspokus läßt sich so stets auf’s Neue wiederholen, da der Teufel immer und immer wieder mit dem Beelzebub ausgetrieben werden kann. Wenn die aktuelle Vogelscheuche ihren Zweck nicht (mehr) erfüllt, bekommt sie eine neue falsche Nase … oder wird die eine modernere ersetzt. 
Die falschen Hasen erfüllen zugleich einen weiteren Zweck. Es soll sich etwas in den Köpfen der »Menschenherde« ändern.
Es ist aber zugleich damit zu rechnen, daß die als Sündenbock dargestellten Kräfte durch so eine Inszenierung überrascht und in Zugzwang gebracht werden. Sie werden ihrerseits auf die eine oder andere Weise reagieren. Diese Reaktion kann ebenfalls für unangenehme Überraschungen sorgen. 
Tatsächlich muß aber irgendwie ein - wie auch immer geartetes - Gleichgewicht der Kräfte bestehen. Eine False-Flag-Operation ist nicht nötig, wenn das Lager, das sie inszeniert, der anderen Seite haushoch überlegen ist. Das Kräftegleichgewicht kann durchaus asymetrisch gleich sein! Im »okkulten« Krieg geht es häufig um Siege auf dem Gefechtsfeld der moralischen Wertungen. Mit deren Hilfe soll die Zahl der Köpfe, die die Anhängerschaft einer Gruppe ausmachen, verändert werden.
An dieser Stelle scheint mir ein kleiner Exkurs über die Funktionsweise der Massenmedien angebracht. Die Herde der Journalopen braucht Ereignisse als Nahrung oder Rohstoff, um sie durch ihrem »Stoffwechsel« in Nachrichten und Geschichten zu verwandeln. Dieser Stoffwechsel findet kontinuierlich statt; die Weideflächen, die blühenden Wiesen voller (echter) Ereignisse sind allerdings begrenzt. »Nahrhafte« Ereignisse gehorchen hinsichtlich ihres Auftretens zudem dem Gesetz des Zufalls. Das Publikum bezahlt für das Endprodukt des journalistischen Stoffwechsels - belohnt aufregende Neuigkeiten. Klar gesagt: Der wirtschaftliche Erfolg der Massenmedien hängt vom Finden (oder nötigenfalls Erfinden) von spektakulären Ereignissen ab. 
Ein False-Flag-Ereignis ist damit nicht einfach eine Inszenierung. Es ist vor allem eine Art künstlicher Nahrung, die so angelegt ist, daß sie mit Sicherheit von den Medien mit Begeisterung gefressen wird. Das, was dann hinten rauskommt, ist so beschaffen, daß die Berichterstattung irreführend, ja falsch sein muß. Derb gesagt: Shit in, shit out. Und es kommt jede Menge Bullshit raus. Das ist gewollt. 
Der Journalist mag sich bei diesem Spiel als der Hund fühlen, der die Menschenherde treibt. Doch ist er das? Oder ist er nicht nur ein Schaf im Hundepelz? Also selbst ein Opfer … und merkt es nicht mal.
Wer sorgfältig beobachtet, wird feststellen, daß es eine Art Orchestrierung zwischen konstruierten Ereignissen aller Art, der Berichterstattung über sie und den Hirten, die die Weideplätze der Ereignisse choreografieren, zu geben scheint. Der Shit, der rauskommt, ist ein prima Kunstdünger für die Weideplätze, die ab wir jetzt Echokammer nennen können. Es kommt nämlich zur zunehmenden Verstärkung der Furzerei, nebst schrill pfeifender Rückkopplung. Wer vom Publikum noch nicht taub ist wird es früher oder später. Es sei: Er hat empfindliche Ohren, kann es hören und hat Beine, um ganz schnell abzuhauen.

Business at usual: Falsche Flaggen im Wandel der Zeiten 

Wir leben in einem System, indem der Zeitgeist sehr flinke Füße hat. Die traditionellen Muster werden immer schneller von Modeerscheinungen vertrieben. Verwirrende Bilder sind nicht selten die Folge. Nicht nur für die »Menschenherde«. Das gilt für alle auf der Weltbühne Spielenden.
Zu all dem bisher Geschriebenen gesellt sich eine weitere Ebene der Kommunikation. Die »Schafe im Hundepelz« müssen sich ebenfalls untereinander verständigen … und zwar oft so, daß es der Menschenherde nicht auffällt. Ein bekanntes (mehr oder minder historisches) Beispiel dafür sind die sog. Freimaurerzeichen. Insofern ist die Vermutung naheliegend, daß es ein geheimes »Zeichen« gibt, mit dem die Eliten untereinander signalisieren: Achtung False Flag.

Gibt es bei der Inszenierung von False Flags neben den vielen Variablen eine Konstante?...
False flags dienen mMn u.A: der Erpressung, um z.B. einem anderen Staat klar zu machen, daß er sich in den Augen der Kabale nicht wohlgefällig verhält. Sie kann auch dazu dienen, von etwas abzulenken oder einfach dazu, Spannung zu erzeugen.
Eins scheint bei vielen false flags aber gemeinsam zu sein: immer liegen/stehen dort Schuhe herum. In diesem Video mit Ole Dammegard und Quinn Michaels zeigt Dammegard eine große Anzahl Fotos aus der ganzen Welt, auf denen am Tatort Schuhe zu sehen sind. Oft auch von Nike. Er ist der Meinung, daß diese Schuhe (wahrscheinlich haben die Fotografen nicht den Auftrag, nur Schuhe zu fotografieren, aber unter den Fotos, die zur Veröffentlichung ausgesucht werden, sind dann immer Aufnahmen von Schuhen dabei) einen Trigger darstellen. Schuh-Blut-Tod ist es, was automatisch in den Köpfen der Leute abgespult werden soll.
Hier ist das Video, leider teilweise mit sehr schlechter Tonqualität:
https://lightonconspiracies.com/the-real...ichaels-2/

Als ich das Video sah, gingen mir auch Schuh-Bilder durch den Kopf (allerdings nicht von einer false flag), aber trotzdem passen sie irgendwie in diese Theorie, finde ich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schuhe_am_Donauufer
oder die Schuhe, die immer wieder im Zusammenhang mit KZs gezeigt werden.
Ob man die Idee mit den Schuhen von dort übernommen hat, weiß ich natürlich nicht
Antworten
#4
(24.03.2020, 03:15)Rosi Nannte schrieb: Als ich das Video sah, gingen mir auch Schuh-Bilder durch den Kopf (allerdings nicht von einer false flag), aber trotzdem passen sie irgendwie in diese Theorie, finde ich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schuhe_am_Donauufer
oder die Schuhe, die immer wieder im Zusammenhang mit KZs gezeigt werden.
Ob man die Idee mit den Schuhen von dort übernommen hat, weiß ich natürlich nicht

Also das wird in der BRD gefährlich Dr. Wolfgang Michael Gedeon ist bezüglich "Zivilreligion des Westens?" ans Kreuz genagelt worden.
Irgendwann wird in der EU noch das Glauben des HC unter Strafe gestellt wenn das so weitergeht mit dem #miteinander
Antworten
#5
(02.04.2020, 08:52)tigger schrieb:
(24.03.2020, 03:15)Rosi Nannte schrieb: Als ich das Video sah, gingen mir auch Schuh-Bilder durch den Kopf (allerdings nicht von einer false flag), aber trotzdem passen sie irgendwie in diese Theorie, finde ich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schuhe_am_Donauufer
oder die Schuhe, die immer wieder im Zusammenhang mit KZs gezeigt werden.
Ob man die Idee mit den Schuhen von dort übernommen hat, weiß ich natürlich nicht

Also das wird in der BRD gefährlich Dr. Wolfgang Michael Gedeon ist bezüglich "Zivilreligion des Westens?" ans Kreuz genagelt worden.
Irgendwann wird in der EU noch das Glauben des HC unter Strafe gestellt wenn das so weitergeht mit dem #miteinander

Ich weiß nicht, sollte man das unter einem neuen Punkt Machiavellismus (ggf. auch nur intern) bereden, da meinethalben auch den gesamten Problembereich gesteuerte Opposition & autorisierte Helden.
Antworten
#6
Gedanken zur Radikalierung unserer Gesellschaft

Ich fasse im Folgenden das von Patrick Calvar, ehemaliger Generaldirektor der sécurité intérieure, in einer Untersuchungskommission zum Thema »Bessere Bekämpfung rechtsextremer Gruppierungen« Gesagte zusammen.
Im Interesse besserer Lesbarkeit habe ich zusammengehörende Aussagen gebündelt und dazu wo nötig die Reihenfolge verändert. Das zum Thema Rolle der Massenmedien Gesagte habe ich deutlich schärfer formuliert!

Die Menschen erkennen sich in unserer Gesellschaft nicht wieder, fühlen sich ausgeschlossen. Das Gefühl der Entmenschlichung wächst synchron zum Fortschreiten der digitalen Revolution, die den Wandel in unseren Lebensstil antreibt. Das ist der Nährboden auf dem diejenigen wachsen, die möglicherweise eines Tages in die Hände von Gewalt-Predigern getrieben werden. Sie bieten den sich ohnmächtig Fühlenden Werte und Identifikation in unserer tief entmenschlichten Gesellschaft; sie geben ihnen Lebensregeln. Das gilt für alle - Linke wie Rechte -, die in radikale Positionen driften.
Die sog. sozialen Netzwerke sind mit Hassreden übersättigt. Man könnte denken, dass die meisten Menschen, die solche Reden halten, extrem bedrohlich sind. Doch meist sind diejenigen, die sich anonym auf diese Weise äußern, im Alltag nicht die Bedrohung, die man sich vorstellen kann, während andere, zurückhaltendere, gefährlich werden können. Es gibt nicht viele Menschen, die zum Handeln bereit sind. In vielen Fällen stehen sie kurz vor einer psychischen Erkrankung. Nur deshalb können sie eines Tages eine gewalttätige Handlung begehen. Doch dazu müssen sie an eine Waffe gelangen.
Leider ist das Spektrum derjenigen, die als potenzielle Täter in Frage kommen, sehr breit: gestörte Individuen, manche davon sehr intelligent. Wenn eine Person, die in so einer Ecke lebt, ermutigt wird, »jemand zu sein«, der Spuren in der Geschichte hinterlassen kann, wo beginnt dann die Suche nach dem Terrorismus? 
Hinzu kommt, Menschen, die denken (die Ideologen) und diejenigen, die handeln, sind selten identisch. Erstere führen extrem selten Schläge aus; sie drängen zum Handeln. Dabei will die Ultra-Rechte stets einen Führer, einigt sich aber nie (dauerhaft) darüber, wer es sein soll; die Ultra-Linken hingegen verfolgen eine Ideologie, ein Ziel.
Ein Verstärker dieses schädlichen Klimas sind die Massenmedien, die mit ihrer Effekt- und Quotenhascherei dem Extremismus sogar Vorschub leisten. Sie sind der Katalysator für das Böse. Doch wenn sie nicht dazu dienen, den Geist der Menschen zu beruhigen, sondern implizit unbewußt ebenfalls Hass schüren, sollten sie sich nicht wundern, wenn es eines Tages nicht gut läuft.
Die Entwurzelung ist kein lokales Phänomen; es ist eine Folge der Globalisierung (und der zunehmenden Digitalisierung). Denen, die sich wundern, daß sich Einzelpersonen oder kleine Gruppen als letztes Bollwerk zur Verteidigung der Nation oder christlicher Werte präsentierten, kann man nur raten, ganz schnell munter zu werden.
Um die Sicherheit wieder herzustellen ist eine gesellschaftliche und politische Lösung erforderlich. Fragen wir uns: Suchen wir gemeinsam nach Ursachen oder führen wir lieber einen hysterischen Diskurs, bei dem jeder Teilnehmer seine Diagnose und seine Wunderlösung präferiert (des Geldes wegen)? Letztlich sind auch das Prediger. 
Wir haben eine Unmenge von Rechtsvorschriften, die niemand mehr versteht und die oft auch nicht durchgesetzt werden. Wir reden zu viel und handeln zu wenig.
Um den Kampf der Ideen zu gewinnen, brauchen die Menschen ein Wertesystem, daß es ihnen ermöglicht, sich in unserer Gesellschaft wiederzufinden, sich mir ihr zu identifizieren. 
Die »Leithammel« sollten damit aufhören hysterische Reden zu halten, zu stigmatisieren, zu spalten, Hass zu provozieren und den inneren Kreis von gebildeten und intelligenten Menschen verlassen und beginnen sich zu fragen, wie diejenigen, die nicht in ihrem Kreis sind, die Welt wahrnehmen!
Wir wollen die Radikalisierung bekämpfen. Sollten wir uns nicht lieber fragen, was können wir tun, damit sie gar nicht erst entsteht?! Polizei und Nachrichtendienste haben viel mit Feuerwehr und Hilfe in medizinischen Notfällen gemeinsam. Die Mission der Ersthelfer besteht darin, Leute lebendig ins Krankenhaus zu bringen, nicht sie zu behandeln. Sie sind nicht für die gesunde Lebensweise davor und für die eigentliche Behandlung verantwortlich. 

Quelle für die vorstehende Zusammenfassung: 
Commission d’enquête sur la lutte contre les groupuscules d’extrême droite en France. 
Patrick Calvar, ancien directeur général de la sécurité intérieure vom 2 Mai 2019

Falls jemand die vollständige Rohübersetzung (reichlich 6000 Worte) oder das frz. Original haben möchte... Kann ich zur Verfügung stellen.
Antworten
#7
Kann jemand mir diese Rede in Normalsprache übersetzen? Was willl Patrick Calvar damit uns mitteilen? Von den "Radikalisierten" haben wir schon längst gehört, z.B.. von den fiktiven 19 Entführer des 9/11 oder vom fiktiven Terrorist Amri, oder von den Schlemaseln, die von deutschen Gerichten wegen Terrorismus verurteilt wurden obwohl sie nie eine Waffe in der Hand hielten. Die "Radikalisierten", die gibt es zwar, aber nicht unter die Desperados, sondern z.B. in den höchsten Etagen der neuen deutschen Diktatur. Ihre Politik ist höchst radikal weil sie eine menschenverachtende Ideologie vertreten.
Antworten
#8
(31.05.2020, 23:03)Elias Davidsson schrieb: Kann jemand mir diese Rede in Normalsprache übersetzen? Was willl Patrick Calvar damit uns mitteilen?  Von den "Radikalisierten" haben wir schon längst gehört, z.B.. von den fiktiven 19 Entführer des 9/11 oder vom fiktiven Terrorist Amri, oder von den Schlemaseln, die von deutschen Gerichten wegen Terrorismus verurteilt wurden obwohl sie nie eine Waffe in der Hand hielten. Die "Radikalisierten", die gibt es zwar, aber nicht unter die Desperados, sondern z.B. in den höchsten Etagen der neuen deutschen Diktatur.  Ihre Politik ist höchst radikal weil sie eine menschenverachtende Ideologie vertreten.

»Kann jemand mir diese Rede in Normalsprache übersetzen? Was willl Patrick Calvar damit uns mitteilen?«

Ich beginne mit der zweiten Frage. Patrick Calvar wollte nicht uns sondern einer Untersuchungskommission etwas mitteilen … und blieb dabei äußerst diplomatisch!

Besagte Untersuchungskommission wurde Ende 2018 von Jean-Luc Mélenchons Gruppe La France insoumise (LFI) initiiert und mit einem Mandat ausgestattet. Die Zeitung Le Figaro schrieb am 6. Dezember: »Gewählte Beamte auf allen Seiten bedauerten, dass sie nicht auf die extreme Linke ausgedehnt wurde.«
Das Ziel der der linken Sammelbewegung LFI bestand darin, Vorschläge zum Kampf gegen rechtsextreme Gruppen in Frankreich zu erarbeiten. Die Präsidentin der Kommission gilt nicht nur bei denen, gegen die sich die Untersuchungskommission richtete, als intolerante und fanatische Linksextreme. Worte wie Hexenjagd im Land von Descartes wurden ausgesprochen. 
Die Kommission sprach eindeutig vom Versuch der Auflösung echter Opposition, über schärfere Gesetze und suchte nach Möglichkeiten die sozialen Netzwerke zu reglementieren; suchte die Geldquellen der politischen Feinde aufzuspüren usw.
Zu denen, die ein- oder vorgeladen wurden zählten u.a. Akademiker, Mitglieder von Denkfabriken und Journalisten (auf die die Kommission zählte), Vertreter der Regierung (wie dem Innenminister), Vertreter der sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter… und auch Vertreter aus der Verwaltung wie Polizei, Gendarmerie, Geheimdiensten. 
Soweit ich das verfolgt habe waren mehr oder minder alle bemüht, Madam Gulag (so der treffende Spitzname der Präsidentin), klar zu machen, daß ihr Ansinnen weit über’s Ziel hinausschießt, es sogar teilweise verfassungswidrig ist … und ihr mit besonnenen Worten klarzumachen, daß sie eine andere Vorstellung von Demokratie als die LFI haben.

Ich halte die Gedanken von Monsieur Calvar für wichtig und aufschlußreich. Was er vorträgt illustriert die Sicht auf den Zustand der Gesellschaft aus der Innenperspektive eines Geheimdienstes (und die bekommen wir selten zu hören). Letztlich richtet sich seine - diplomatisch geäußerte - Kritik an Politik und Massenmedien…
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