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Bolivien 2019
#31
ein etwas älterer Artikel im Handelsblatt:

Rohstoff für Batterien

Deutschland soll weltgrößtes Lithium-Vorkommen in Bolivien ausbeuten

Im Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien schlummern die größten Lithiumreserven der Welt – Rohstoff für die Batterien künftiger Elektroautos. Den Schatz soll ein deutsches Unternehmen heben.
Uyuni/Berlin Salz, so weit das Auge reicht. Mittendrin surreal anmutende Lagunen, gesäumt von Flamingos, bizarren Steinformationen und meterhohen Kakteen. Der Salar de Uyuni, der größte Salzsee der Welt, ist für viele der Höhepunkt einer Südamerikareise.
Natur pur, tagelang geht es mit dem Jeep durch das bolivianische Hochland. Aber noch lukrativer als das Geld der Touristen ist der Schatz, der unter der Kruste schlummert.
„Lithium ist das neue Erdgas“, sagt Boliviens linker Präsident Evo Morales. Der dienstälteste Staatschef Südamerikas ist schon seit 2006 im Amt und hat mit Erdgas-Milliarden die Armen mit Sozialprogrammen beschenkt.
Nach jahrelanger Forschung und Abwägung will Bolivien nun verstärkt mit ausländischen Partnern zusammenarbeiten, um den Schatz im Salar de Uyuni zu heben. Denn Lithium wird für Batterien von Elektro-Autos benötigt.

Der Salzsee ist so riesig, dass die Touristen den Abbau nicht mitbekommen sollen. Aber Anwohner fürchten, dass am Ende die Förderung immer weiter ausgeweitet werden könnte.
Der politische Direktor des Lithium-Programms, Juan Carlos Montenegro, hat in Heidelberg Mineralogie studiert und betont: Nur 0,4 Prozent des Salzsees würden zunächst industriell ausgebeutet, das sind etwa 40 Quadratkilometer.

Er ist auch nach Deutschland gereist zu einer Vertragsunterzeichnung am Mittwoch in Berlin, auch der Außen-, und der Energieminister sind dabei, sowie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Kanzlerin Angela Merkel hatte Morales schon vor längerem eine Lithiumpartnerschaft vorgeschlagen.
Das Unternehmen ACI Systems Alemania aus dem baden-württembergischen Zimmern ob Rottweil (ACISA) und das bolivianischen Staatsunternehmen Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB) werden eine Gemeinschaftsfirma bilden. Ab 2021 wollen sie jährlich bis zu 50.000 Tonnen Lithiumhydroxid fördern. 70 Jahre lang soll das größte Lithium-Vorkommen der Welt so ausgebeutet werden.
„Durch das Joint Venture sichert sich Deutschland erstmals nach Jahrzehnten wieder den direkten Zugriff auf wichtige, nicht-heimische Rohstoffe“, sagt ACISA-Chef Wolfgang Schmutz. „Dies ist insbesondere für die deutsche Automobilindustrie von Bedeutung.“ Denn die Diesel-Krise zeigt: Die deutsche Automobilindustrie muss umsteuern.

Ohne Lithium keine E-Auto-Offensive

Bis 2023 will VW rund 44 Milliarden Euro für Zukunftstechnologien ausgeben; Audi plant mit 14 Milliarden Euro für die Entwicklung von Elektroautos, Digitalisierung und autonomes Fahren. Doch ohne Lithium, dem Schmierstoff für Batterien mit möglichst langer Reichweite von 300 Kilometern und mehr, geht nichts bei der geplanten E-Auto-Offensive.
Daher hat sich auch der Preis je Tonne seit 2016 auf zeitweise weit über 13.000 US-Dollar verdoppelt. Die Bundesregierung will für die Förderung einer Batteriezellenfertigung bis zu eine Milliarde Euro an Forschungsgeldern bereitstellen. Und das Lithium für die Batterien soll künftig aus Uyuni kommen.
Gerade in Argentinien, Chile und Bolivien liegen riesige Vorkommen – weil die sogar größer als vermutet sein könnten, waren viele Lithium-Werte an den Börsen stark unter Druck geraten. Aber das dürfte sich schon bald ändern.
„Wenn man sich die Pläne etwa von VW, Audi und in China anschaut, ist die Lithiummenge sicher nicht zu klein“, sagt Heiner Marx, Vorstandschef des Thüringer Unternehmens K-Utec, das seine Ursprünge im Kali- und Steinsalzbergbau der DDR hat und für die salzverarbeitende Industrie weltweit Projekte plant.
So auch eine erste Anlage im Salar de Uyuni, die rund 15.000 Tonnen Lithiumkarbonat im Jahr fördern soll. Und man setzt auf einen Zuschlag für die Planung der Anlage, mit der ACISA bis zu 50.000 Tonnen Lithiumhydroxid fördern will.

weiter > https://www.handelsblatt.com/technik/ene...eShdan-ap6

Passend dazu „Die Wissenschaftlichen Dienste“ des Bundestages:

> https://www.bundestag.de/resource/blob/6...f-data.pdf

ist man deswegen so schweigsam? bloß keine pferde scheu machen?

noch ein Text:

Protest gegen deutsche Rohstoffsicherung in Bolivien
22.10.2019
BERLIN/LA PAZ (Eigener Bericht) - In Bolivien erhebt sich massiver Protest gegen ein Joint Venture mit deutscher Beteiligung zur Gewinnung von Lithium für E-Auto-Batterien. Das Gemeinschaftsunternehmen, an dem der deutsche Mittelständler ACI beteiligt ist, sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, die Gemeinden rund um die Lithium-Lagerstätten im bolivianischen Hochland unter Bruch bolivianischer Gesetze nicht an den Exporterlösen zu beteiligen. Auch wachsen die Zweifel daran, ob das Joint Venture ("YLB ACISA E.M.") tatsächlich eine komplette Lithium-Wertschöpfungskette bis hin zur fertigen Autobatterie in Bolivien aufbaut; dies hatte die Regierung von Präsident Evo Morales ursprünglich gefordert. Zusätzlich nähren Ansprüche des deutschen Projektpartners auf Patentrechte und auf die Kontrolle der Finanzströme wachsendes Misstrauen gegenüber dem mittelständischen Betrieb aus Baden-Württemberg, der sich bei der Ausschreibung - mit massiver Unterstützung der bundesdeutschen Politik - gegen Konsortien aus China, Russland und den USA hatte durchsetzen können.
> https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8081/

(Nö, das macht TESLA dann in Berlin-Grünheide)
 
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#32
After Evo, The Lithium Question Looms Large In Bolivia
Authored by Vijay Prashad via Counterpunch.org,

Bolivia’s President Evo Morales was overthrown in a military coup on November 10. He is now in Mexico. Before he left office, Morales had been involved in a long project to bring economic and social democracy to his long-exploited country. It is important to recall that Bolivia has suffered a series of coups, often conducted by the military and the oligarchy on behalf of transnational mining companies. Initially, these were tin firms, but tin is no longer the main target in Bolivia. The main target is its massive deposits of lithium, crucial for the electric car.
 
The salt flat is about 12,000 feet (3,600 meters) above sea level, and it receives high rainfall. This makes it difficult to use sun-based evaporation. Such simpler solutions are available to Chile’s Atacama Desert and in Argentina’s Hombre Muerto. More technical solutions are needed for Bolivia, which means that more investment is needed.
The nationalization policy of the Morales government and the geographical complexity of Salar de Uyuni chased away several transnational mining firms. Eramet (France), FMC (United States) and Posco (South Korea) could not make deals with Bolivia, so they now operate in Argentina.
Morales made it clear that any development of the lithium had to be done with Bolivia’s Comibol—its national mining company—and Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB)—its national lithium company—as equal partners.
Last year, Germany’s ACI Systems agreed to a deal with Bolivia. After protests from residents in the Salar de Uyuni region, Morales canceled that deal on November 4, 2019.
Chinese firms—such as TBEA Group and China Machinery Engineering—made a deal with YLB. It was being said that China’s Tianqi Lithium Group, which operates in Argentina, was going to make a deal with YLB. Both Chinese investment and the Bolivian lithium company were experimenting with new ways to both mine the lithium and to share the profits of the lithium. The idea that there might be a new social compact for the lithium was unacceptable to the main transnational mining companies.

Tesla (United States) and Pure Energy Minerals (Canada) both showed great interest in having a direct stake in Bolivian lithium. But they could not make a deal that would take into consideration the parameters set by the Morales government. Morales himself was a direct impediment to the takeover of the lithium fields by the non-Chinese transnational firms. He had to go.
After the coup, Tesla’s stock rose astronomically.

> https://www.zerohedge.com/geopolitical/a...ge-bolivia
 
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#33
Ja, fürs Regime-change braucht man Argumente.

mit diesem Schritt will die US-Elite auch den übrigen Lastträgern, der neuen Achse der Innovation etwas mit den Deutschen teilen. In der neuen Kolonialwelt muss der Westen imponieren. Egal, dass es Bullshitt ist.

Wie sollte man anders der deutschen Bevölkerung weismachen, dass Evo Morales ein Hurensohn ist, wenn man keine eigene Elktroauto-Produktion hat, die billigst Lithium braucht. Für Lithium muss man ein Regime-change machen. Damit hat man einen weiteren Sozialisten beseitigt, der die Einnahmen der Oberbosse schmälern könnte.

Dem Westen geht es nie um Gerechtigkeit oder Innovation, Hauptsache das Blut anderswo fließt üppig.

> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=502247
 
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#34
Kurzer Einwurf: Nur gut, dass die ganze Aktion durch Greta herself legitimiert wurde.
Frei nach Goethes Faust: Das also war des Pudels Kern.
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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#35
Bolivian Coup Comes Less Than a Week After Morales Stopped Multinational Firm's Lithium Deal

"Bolivia's lithium belongs to the Bolivian people. Not to multinational corporate cabals."

[Bild: bolivia_salt_flats.jpg?itok=_hWUlC2L]
Bolivia's Salar de Uyuni salt flats hold the largest reserves of lithium in the world.

The Sunday military coup in Bolivia has put in place a government which appears likely to reverse a decision by just-resigned President Evo Morales to cancel an agreement with a German company for developing lithium deposits in the Latin American country for batteries like those in electric cars. 
"Bolivia's lithium belongs to the Bolivian people," tweeted Washington Monthly contributor David Atkins. "Not to multinational corporate cabals."
The coup, which on Sunday resulted in Morales resigning and going into hiding, was the result of days of protests from right-wing elements angry at the leftist Morales government. Sen. Jeanine Añez, of the center-right party Democratic Unity, is currently the interim president in the unstable post-coup government in advance of elections.
Investment analyst publisher Argus urged investors to keep an eye on the developing situation and noted that gas and oil production from foreign companies in Bolivia had remained steady.
The Morales move on Nov. 4 to cancel the December 2018 agreement with Germany's ACI Systems Alemania (ACISA) came after weeks of protests from residents of the Potosí area. The region has 50% to 70% of the world's lithium reserves in the Salar de Uyuni salt flats.
Among other clients, ACISA provides batteries to Tesla; Tesla's stock rose Monday after the weekend. 
As Bloomberg News noted in 2018, that has set the country up to be incredibly important in the next decade:
Demand for lithium is expected to more than double by 2025. The soft, light mineral is mined mainly in Australia, Chile, and Argentina. Bolivia has plenty—9 million tons that have never been mined commercially, the second-largest amount in the world—but until now there's been no practical way to mine and sell it.
Morales' cancellation of the ACISA deal opened the door to either a renegotiation of the agreement with terms delivering more of the profits to the area's population or the outright nationalization of the Bolivian lithium extraction industry.
As Telesur reported in June, the Morales government announced at the time it was "determined to industrialize Bolivia and has invested huge amounts to ensure that lithium is processed within the country to export it only in value-added form, such as in batteries."
It's unclear what the next steps are for the industry in a post-coup Bolivia, according to global intelligence analysis firm Stratfor:
In the longer term, continued political uncertainty will make it more difficult for Bolivia to increase its production of strategic metals like lithium or develop a value-added sector in the battery market. The poor investment climate comes at a time of expanding global opportunities in lithium-ion battery production to meet rising demand from electric vehicle manufacturing
ACISA told German broadcaster DW last week that the company was "confident that our lithium project will be resumed after a phase of political calmness and clarification."
On Sunday, Morales resigned.

> https://www.commondreams.org/news/2019/1...thium-deal

Beachten Sie bei den folgenden Berichten die zeitliche Abfolge.
December 12, 2018
Germany secures access to vast lithium deposit in Bolivia
https://www.reuters.com/arti…
FEBRUARY 6, 2019
Bolivia picks Chinese partner for $2.3 billion lithium projects
https://www.reuters.com/arti…
November 4, 2019 |
Bolivia walks away from lithium project with German company
https://www.mining.com/boliv…
Monday, November 11, 2019
Bolivian Coup Comes Less Than a Week After Morales Stopped Multinational Firm's Lithium Deal
The region has 50% to 70% of the world's lithium reserves in the Salar de Uyuni salt flats.
Among other clients, ACISA provides batteries to Tesla; Tesla's stock rose Monday after the weekend.
ACISA told German broadcaster DW last week that the company was "confident that our lithium project will be resumed after a phase of political calmness and clarification."
https://www.commondreams.org…
STAND 8.11.2019, 20:05 Uhr
NACH STOPP-SIGNAL AUS BOLIVIEN
ACI in Zimmern ob Rottweil führt Lithium-Geschäfte vorerst weiter

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wenn man nun noch an die Timeline anfügt, das am 13.11.2019 der Bau einer neuen, gigantischen Teslafabrik bei Berlin verkündet wurde.......

(und deren Kerngeschäft Batterien sein werden, nebst ein paar Autos, Diese Fabrik sollte ursprünglich in UK gebaut werden. Die staatlichen Subventionen werden wohl etwas üppiger sein in D)
 
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#36
Die Hintergründe der Ereignisse in Bolivien: Der „Greta Putsch“


In Bolivien konnten wir einen Putsch erleben, der ein klassischer US-gesteuerter Regimechange ist. Interessant ist, dass dabei neue Methoden erprobt wurden, die wir in Zukunft wohl öfter sehen werden. Daher werfen wir einen Blick darauf und auch auf die Frage, was die Klimadebatte mit dem Putsch zu tun hat.
Es klingt abstrus, dass die Klimadebatte, der Greta-Wahn und die Friday-Hüpfer etwas mit dem Putsch in Bolivien zu tun haben. Aber wer auf die Hintergründe schaut, kann diesen Zusammenhang nicht von der Hand weisen.
Bolivien hat die weltweit größten Lithium-Vorkommen. Dieses Metall, das in der Vergangenheit kaum jemanden interessiert hat, ist heute ungemein wichtig geworden und der Grund liegt in der Klimadebatte. Viele Menschen fragen sich, warum von Politik und Medien ausgerechnet Elektroautos als Lösung für das Klimaproblem gepusht werden. Erstens brauchen sie Strom, der wieder hauptsächlich durch fossilie Energieträger oder Atomkraft produziert werden muss, was den CO2-Ausstoß nicht nennenswert reduzieren wird, sondern ihn nur aus dem Automotor in ein Kraftwerk verlagert. Und zweitens bedeutet der Abbau des für die Batterien nötigen Lithiums für die betroffenen Regionen ökologische Katastrophen. Elektroautos sind also alles andere als klima- oder umweltfreundlich.
Eine Alternative wäre das Wasserstoffauto, das technisch zwar noch nicht ausgereift ist, aber das ist Elektroauto ja auch nicht, wenn man allein die nötige Zeit zum Aufladen der Batterien bedenkt. Das Wasserstoffauto verursacht allerdings keine CO2-Emissionen. Hier wäre noch das Problem der industriellen Herstellung von Wasserstoff zu lösen, aber selbst mit der heutigen Technik wäre das Wasserstoffauto eine wesentlich umwelt- und klimafreundlichere Alternative, als das Elektroauto.
Trotzdem wird das Elektroauto von den Medien propagiert. Warum?
Die Antwort ist profan: Es geht um´s Geld. An der Produktion von Wasserstoff lässt sich nicht besonders viel Geld verdienen. An den Batterien der Elektroautos hingegen schon. Seit die Medien das Elektroauto in den letzten zwei Jahren pushen und Greta ins gleiche Horn bläst, ist der Preis für Lithium durch die Decke geschossen.........

weiter > https://www.anti-spiegel.ru/2019/die-hin...ta-putsch/


(sehr ausführlich und selbst die "Regime-Change"-Taktik wird aufgeführt)

16. November 2019 um 21:31 Uhr
Nun haben wir die Bestätigung erhalten, dass es sich um einen US-organisierten und finanzierten Putsch handelte! Und man braucht sich nur die arrogant-dümmlichen Fratzen dieses politischen Tieffliegers Regierungssprecher Seibert und des Hampelmannes daneben ansehen, um erneut deren unglaubliche Verlogenheit und Unglaubwürdigkeit zu sehen!
 
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#37
Robotergestotter@nemetskiirobot
14 Std.
Hallo @DJVde, was sagt ihr zur Pressefreiheit unter der neuen Militärdikatur in Bolivien? Hier wird eine @AJEnglish-Journalistin grundlos aus nächster Nähe mit Pfefferspray besprüht. // #Bolivien

VIDEO
 
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#38
Bolivien: Journalisten rücken ins Visier der Putschisten
Zunehmende Angriffe gegen Pressevertreter. Ministerin: Haben entsprechende Korrespondenten bereits identifiziert
Inmitten schwerer Auseinandersetzungen zwischen Anhängern des gestürzten Präsidenten Evo Morales und bewaffneten Kräften des De-facto-Regimes kommt es in Bolivien zunehmend auch zu Übergriffen auf Journalisten. Sowohl bolivianische Medien als auch ausländische Korrespondenten geraten dabei ins Visier der Putschisten.
Die Kommunikationsministerin des De-facto-Regimes, Roxana Lizárraga, die sich auf Twitter "Journalistin und kämpferische Verteidigerin von Demokratie und Meinungsfreiheit" bezeichnet, drohte Pressevertretern recht unverhohlen, sollten sie über die zunehmenden Proteste gegen das international kaum anerkannte Putsch-Regime berichten. Man werde handeln, "wenn diese Journalisten oder Pseudojournalisten ihre Arbeit nicht tun" und "an dem Aufstand teilnehmen", so Lizárraga.
"Einige bolivianische und ausländische Journalisten schüren in unserem Land den Aufruhr, und sie müssen sich dafür nach bolivianischem Recht verantworten", sagte Lizárraga. Man habe die entsprechenden Korrespondenten bereits identifiziert, fügte sie an: "Das Innenministerium wird geeignete Maßnahmen ergreifen.".........

> https://www.heise.de/tp/features/Bolivie...87847.html
 
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