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DREI JAHRE DANACH Bayern stuft OEZ-Attentat nun als rechtsradikal motiviert ein
#1
DREI JAHRE DANACH

Bayern stuft OEZ-Attentat nun als rechtsradikal motiviert ein
Im Juli 2016 erschoss David S. am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München neun Menschen. Bisher wurde die Tat als Amoklauf eingestuft. Nun nimmt das Landeskriminalamt (LKA) eine neue Bewertung vor und spricht von politischer Gewalt.
Mehr als drei Jahre nach den tödlichen Schüssen am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München hat das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) die Tat als politisch motiviert eingestuft. Bei der Bewertung dürfe die rechtsradikale und rassistische Gesinnung des Täters nicht vernachlässigt werden, teilte das LKA am Freitag mit. Am 22. Juli 2016 hatte David S. am OEZ neun Menschen und sich selbst erschossen. Es gab mehrere Verletzte. Die meisten der neun Todesopfer waren jung und hatten einen Migrationshintergrund.
„In Zusammenfassung der Erkenntnisse der letzten drei Jahre Ermittlungsarbeit erscheint es gerechtfertigt, von einer politischen Motivation im Sinne des Definitionssystems PMK zu sprechen.“ Das bundesweit einheitliche polizeiliche Definitionssystem Politisch Motivierte Kriminalität (PMK) regelt die Einstufung.
Die Ermittler vollziehen damit eine Wende. Sie hatten die Tat anfangs vordringlich als Racheakt für Mobbing gesehen. Unter anderem Opfervertreter, aber auch SPD und Grüne hatten das kritisiert und begrüßen nun die Neubewertung...........

https://www.welt.de/politik/deutschland/...t-ein.html
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#2
OCTOBER 25, 2019
Eine rechtsextreme Gesinnung wird erfunden: Geschichte einer Geschichtsfälschung

Im Zeitalter der Postmoderne ist Geschichte eine Verfügungsmasse, die sich je nach Intention des Betrachters zu einer bestimmten Erzählung gestalten und als solche manifestieren lässt. Was dann manifestiert wird, hat mit der tatsächlichen Geschichte meist nichts mehr zu tun. Aber darum geht es auch nicht. Es geht darum, historische Gegebenheiten aus ihrem Zusammenhang zu lösen, sie ihrer Verbindung zur vergangenen Realität zu entkleiden und in eine neue, gerade für sie geschaffene Realität zu packen. Zeit ist dabei ein Verbündeter, denn wenn man 2019 Ereignisse aus dem Jahr 2016 in eine gerade neu geschaffene Realität stellt, dann weiß kaum noch jemand, was 2016 eigentlich war.
Außer uns…

Die ARD hat das Unternehmen „wir erfinden eine rechtsextreme Gesinnung“ heute offiziell zur eigenen Sache erklärt.

Damals ist der 18 Jahre alte Schüler David S., es war am 22. Juli 2016, losgezogen und hat erst neun Menschen und dann sich selbst erschossen, so steht es unter anderem beim Bayerischen Rundfunk und nun bei der ARD zu lesen.
David S., David ist ein eigentlich jüdischer Name, der in der Zukunft noch eine Rolle spielen wird, so wie der abgekürzte Nachname. Beides, der Vorname und der fehlende Nachname ermöglichen es, den Täter erst zu einem deutschen Täter zu machen und ihn dann zu einem Täter mit rechtsextremer Gesinnung weiterzuentwickeln. Die Schritte, die dazu führen, sind die folgenden:
[/url]
Es beginnt zunächst mit der Fachstelle „Fachstelle für Demokratie, geg. Rechtsextremismus“ der Stadt München. Dort gibt man [url=https://sciencefiles.org/2017/10/04/wer-bezahlt-bestimmt-gutachter-der-munchner-amoklaufer-war-ein-rechter/]ein Gutachten in Auftrag
, dessen Ziel darin besteht, herauszufinden, ob David S., der Mörder aus dem Olympia Einkaufszentrum nicht vielleicht doch rechtsextremistisch gewesen sein könnte, immerhin haben seine Opfer einen Migrationshintergrund. Das Gutachten, an dem unter anderem Matthias Quent beteiligt ist, kommt – kaum überraschend – zu dem Ergebnis, dass David S. rechtsextremistisch motiviert war. Matthias Quent, der Leiter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, das in Jena mit Mitteln des Thüringischen Landtags geschaffen und in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) betrieben wird, ist ein Angestellter der AAS-Stiftung und hat an diesem „Gutachten“ mitgeschrieben. Es ist der gleiche Quent, der sich intensiv mit der Aufarbeitung des NSU-Komplexes befasst (hat), eine Aufarbeitung, die auch Martina Renner, die über die Landesliste von Thüringen für die LINKE in den Bundestag eingezogen ist, interessiert. Renner interessiert auch die Frage, ob David S. nicht vielleicht doch als Rechtsextremer durchgehen könnte. Sie macht diese Frage zum Gegenstand einer Kleinen Anfrage im Bundestag.
Mit an der Kleinen Anfrage beteiligt, ist Nicole Gohlke, die über die Landesliste Bayern für die LINKE in den Bundestag eingezogen ist. Florian Hartleb, der gemeinsam mit Matthias Quent gegutachtet hat, dass David S. von rechtsextremer Motivation getrieben war, ist ebenfalls aus Bayern, aus München um genau zu sein, da wo Nicole Gohlke ihren Wahlkreis hat und wo die „Fachstelle für Demokratie, gegen Rechtsextremismus“, das Gutachten in Auftrag gegeben hat, jenes Gutachten, in dem durchgängig, wie in der Kleinen Anfrage im Bundestag von David S. die Rede ist, jenes Gutachtens, auf dessen Grundlage der Oberbürgermeister von München anlässlich der Gedenkfeier zum Zweijährigen des Anschlags im OEZ seine Ansicht äußert, dass die Tat eine rechtsextreme gewesen sei.
Und nun, wieder ein Jahr später, sind auch „die Ermittler“ der Ansicht, man müsse die “rechtsradikale und rassistische Gesinnung” von David S. in Rechnung stellen.
(....)
Ali David Sonboly ist nicht nur zum Rechtsextremisten geworden, die AAS-Stiftung ordnet ihn auch Stephan Balliet, dem verwirrten Mörder von Halle gleich. Warum? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Die Erzählung ist auch schon fertig. Beide, dummerweise Einzeltäter, wurden in Online-Foren mit rechtsextremem Inhalt so aufgehetzt, dass sie Waffen gekauft und Menschen erschossen haben. Das zeigt, wie gefährlich der (gerade erfundene) Rechtsterrorismus ist. Nebenbei wird auf diese Weise natürlich Terrorismus verniedlicht, eine organisierte und systematische Form des Tötens, die darauf zielt, Angst und Schrecken zu verbreiten. 

Wenn es darum geht, sich Pfründe und Steuergelder zu sichern, die für den Kampf gegen den Rechtsextremismus nun, nachdem „die Ermittler“ kleinbei gegeben haben, üppig fließen werden, ist kaum ein Hirngespinst idiotisch genug, als dass man es nicht verfolgen und zu Fördergeldern ummünzen könnte.

https://sciencefiles.org/2019/10/25/eine...falschung/
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