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Limburger Axtmörder
#1
https://www.wochenblick.at/hintergrund-d...o1aFwy_oVA

Auszug:
Hintergrund des Limburg-Axtmörders soll verschleiert werden

Anstelle die Bevölkerung umfassend aufzuklären, haben die deutschen Behörden nach dem unfassbar brutalen Axtmord von Limburg ganz andere Sorgen. Die Öffentlichkeit wird mit Klagedrohungen eingeschüchtert – niemand soll erfahren, welchen Hintergrund der Täter von Limburg hat. Sogar in der einflussreichen Bild-Zeitung wurde der Hinweis „Migrationshintergrund“ wieder entfernt. Auf Druck der Regierung?

Ein Kommentar von Willi Huber

Äußerst widerwillig gab die Polizei in einem Twitter-Kommentar zu, dass der Täter von Limburg, der seine 31-jährige Frau bei hellichtem Tag erst mit dem Auto rammte und dann mit einer Axt zerstückelte, „keinen deutschen Namen trägt“. Wer das Video im Internet gesehen hat, welches eine Brutalität zeigt, die in Westeuropa so lange keinen Platz mehr hatte und jedem westlich erzogenen Menschen wenn nicht blankes Entsetzen dann die Tränen in die Augen treibt, ahnt sehr schnell: Ein autochthoner Deutscher war das – wieder einmal – nicht.
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#2
Polizei Westhessen@Polizei_WH15 Std.
Wir haben Erkenntnisse, dass Videos der Tatausführung im Netz kursieren.
Unterlasst die Weiterverbreitung - wir werden konsequent gegen JEDE/N, die/der ein Video postet / teilt / veröffentlicht ein Strafverfahren wegen Gewaltdarstellung (§ 131 StGB) einleiten!

("EinMann" ist ein Sohn tunesischer Einwanderer mit deutschen Pass)

Limburg an der Lahn
Nest zwischen Koblenz, Gießen, Bonn und Wiesbaden

  • 07. Oktober Syrers Omar A. rammt mit geklauten Lkw mehrere Autos absichtlich, einige Verletzte

  • 21. Oktober Mann sticht anderen Mann mit Schere an

  • 22. Oktober Mann greift Mann mit Messer an

  • 25. Oktober Mann mit tunesischen Wurzeln zerhackt Frau mit Beil

Ganz schön was los in dem kleinen Nest.
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#3
Kopfloses: Neues von der Axt

Zum Stand der Dinge in Propagandistan.

Es mehren sich die Hinweise, dass sich eine Staatspropaganda warmläuft. Siehe etwa den Kommentar des österreichischen Wochenblick.
Da es Sie ja so brennend interessiert: Bei dem 34-Jährigen handelt es sich um einen deutschen Staatsangehörigen. Er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, trägt allerdings keinen deutschen Namen. Inwieweit dies für das Verfahren von Bedeutung ist, ist bis dato unklar. *sf
— Polizei Westhessen (@Polizei_WH) October 25, 2019

Enthauptungen – oder Versuche derselben – scheinen in Mode zu kommen. Ich denke da an den Fall in einem Hamburger Bahnhof, von dem es gerüchtete, der Täter habe seine Ex und seine Tochter nicht nur erstochen, sondern zu enthaupten versucht, was die Staatsanwaltschaft dementierte (oder jedenfalls nicht bestätigen wollte), offiziell war irgendwo die Rede von Verletzungen im Halsbereich.
Dann gab es neulich in Stuttgart den Fall, in dem einer mit einem Deko-Samuraischwert auf sein am Boden liegendes Opfer einhackte, worauf genau, ist nicht ersichtlich, aber auch hier gab es Gerüchte, dass Ziel des Hackens der Hals gewesen sei.
Und jetzt der Fall in Limburg, von dem es anscheinend ein Tatvideo gibt, es ist die Rede von der Überwachungskamera der Organisation, auf deren Parkplatz das passierte, aber auch, dass es in den Social Media ein Handy-Video gegeben habe. Immerhin hat die BILD ein Standfoto daraus gezeigt, auf dem jemand mit einer kleinen Axt ausholt, um auf jemanden am Boden einzuschlagen, die Rede ist von 5 Schlägen.
Und nun läuft die Informationswelle, so wenig wie möglich darüber zu sagen, im Informationsnichts aber „der Deutsche” zu betonen oder dass er in Deutschland geboren und aufgewachsen sei. Es gab nicht belegte fluktuierende Aussagen zu einem „Migrationshintergrund”, manche sprachen von Tunesien, man findet per Google einige Medienartikel dazu.
Irgendwo hieß es, die Polizei wolle jeden strafrechtlich verfolgen, der ein Video verbreitet. Gleichzeitig bittet sie um Hereingabe als Beweismittel, was sich gewissermaßen widerspricht. Warum sollte jemand, der ein Video verteilt hat, sich dann noch bei der Polizei melden und damit seine Identität preisgeben oder das zumindest riskieren?
Wir werden wieder mal die enormen doppelten Maßstäbe der Medien, der Behörden, der Politik erleben. Vergleich etwa Halle mit Limburg. Zweimal, neulich gab es ja schon den Vorfall mit dem LKW, der angeblich nur wegen des im LKW eingebauten „Bremsassistenten” und der zufälligen Anwesenheit von Bundespolizeischülern glimpflich ausging.
Halle wurde ein den Medien ausgewalzt (das noch zu Recht), und endlos wird uns gesagt, der Täter sei ein „Nazi” und dürfe keineswegs als Einzeltäter gesehen werden, aber bisher kann ich mich nicht erinnern, irgendwo gelesen zu haben, worauf diese Einschätzung überhaupt beruht. Irgendwo hieß es, die Mutter habe in einem Interview geäußert, der Hass beruhe auf Wut auf Kapitalismus, aber gehört hat man davon weiter nichts. Es soll irgendwo ein Manifest des Täters geben, dass die Nazi-Auffassung bestätige, aber eine Darstellung, die es erlauben würde, sich dazu eine eigene Meinung zu bilden und das nicht nur blind zu glauben, habe ich nicht gesehen. Vorgekaut, vorverdaut. Man bekommt gesagt, was man denken soll, nicht, was man wissen soll. Morde sind alle rechts, und fertig.
Irgendwie erinnert mich das an das schon oft angesprochene „True Scotsman”-Syndrom. Irgendeine favorisierte Gruppe wird als toll und edel hingestellt, und wenn dann jemand abweicht oder was Schlimmes tut, dann war er eben kein „echter” irgendwas. Immer öfter habe ich den Eindruck, dass sich da linke Utopien mit dem „True Scotsman”-Syndrom vermischen, dass diese Utopie immer weiter bröckelt und die Propaganda immer stärker versucht, das entweder abzubügeln oder daraus ein „No true Scotsman” bezüglich der Utopie-Teilnehmer macht, weil die Utopie heilig und rein ist. Wenn’s nicht klappt, dann war es eben ein Rechter oder jeder bekommt auf’s Maul, der die Sache anspricht.
Der Kern des Problems aus meiner Sicht
Was mir an der Sache auffällt, ist ein bestimmtes Detail, in dem sich die Sichtweise von Politik, Medien und Political Correctness-Kriegern fundamental von meiner unterscheidet. Nämlich die Rabulistikmasche (siehe oben), alles damit zu verharmlosen und abzubügeln, dass man den Täter als „Deutschen” oder wenigstens „in Deutschland geboren oder aufgewachsen” beschreibt. Es gibt ja hier so manche Politgranaten, die sich selbst immer dadurch gegen Kritik zu immunisieren versuchen, dass sie darauf hinweisen, in Deutschland geboren und oder aufgewachsen zu sein. Damit wird alles gut.....

weiter > https://www.danisch.de/blog/2019/10/26/k...n-der-axt/
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#4
[/url]Hassmelden@hassmelden[url=https://twitter.com/hassmelden/status/1188036903360225281]5 Std.

Videos der Tat in #Limburg kursieren im Netz.

Die Weiterverbreitung kann strafrechtlich relevant sein (§ 131 StGB); wer Accounts findet, die das Video teilen, kann diese über unsere Website (https://hassmelden.de) oder App (https://rinet.info/app) melden.

§ 131
Gewaltdarstellung


(1) 1Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1.
eine Schrift (§ 11 Absatz 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildert, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt,
a)
verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht,
b)
einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder
2.
einen in Nummer 1 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien
a)
einer Person unter achtzehn Jahren oder
b)
der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
3.
eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 Buchstabe a oder b oder der Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.
2In den Fällen des Satzes 1 Nummer 1 und 2 ist der Versuch strafbar.


(2) Absatz 1 gilt nicht, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient.


(3) Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 Buchstabe b, Nummer 2 Buchstabe a ist nicht anzuwenden, wenn der zur Sorge für die Person Berechtigte handelt; dies gilt nicht, wenn der Sorgeberechtigte durch das Anbieten, Überlassen oder Zugänglichmachen seine Erziehungspflicht gröblich verletzt.

https://dejure.org/gesetze/StGB/131.html

(zumindest wäre Absatz 2 diskussionswürdig)
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#5
Bekannte äußert sich zum Ehemann  Erst fuhr er sie an, dann erschlug er sie mit einer Axt. Nach dem grausamen Mord ein an einer Frau (31) in Limburg kommen immer mehr Details ans Licht. Gegen den Ehemann (34) der Frau wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen. RTL hat eine Bekannte getroffen, die das Opfer fünf Jahre lang kannte."Sie wurde zu selbständig"  "Ihr Mann hat sie aus Tunesien nach Deutschland geholt und an die Volkshochschule geschickt", erzählte die Bekannte. Dort habe sie wegen ihrer guten Sprachkenntnisse später Arabisch gelehrt, sei immer selbständiger geworden. Doch das habe nicht den Ansichten ihres Mannes entsprochen, sagte sie. Deshalb habe sich die Frau dazu entschieden, ihren Mann zu verlassen und sei von Koblenz nach Limburg gezogen. "Sie hat mit ihren Kindern im Frauenhaus gelebt."Gab Bekannter die Adresse der Frau raus?  Dort seien neben ihrem Ehemann angeblich immer wieder dessen Verwandte aufgetaucht und hätten nach seiner Frau gefragt. "Ich weiß nicht, was sie dort wollten, sie wohnten doch in Koblenz", so die Frau. Angeblich hätten sie von einem Bekannten, der beim Einwohnermeldeamt arbeitete die Adresse der Frau bekommen.  Ob das tatsächlich stimmt, ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen.

https://www.rtl.de/cms/limburg-bekannte-...27018.html
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#6
§ 131 Strafgesetzbuch und die Polizei von Hessen

Zum Stand der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland.

Zum aktuellen Axt-Mord aus Limburg verbreitet die Polizei Westhessen
Wir haben Erkenntnisse, dass Videos der Tatausführung im Netz kursieren.
Unterlasst die Weiterverbreitung – wir werden konsequent gegen JEDE/N, die/der ein Video postet / teilt / veröffentlicht ein Strafverfahren wegen Gewaltdarstellung (§ 131 StGB) einleiten!
— Polizei Westhessen (@Polizei_WH) October 25, 2019

Vorsorglich wieder als Screenshot:

[Bild: Bildschirmfoto_2019-10-27_16-40-41.png]

Das erscheint mir rechtlich überaus zweifelhaft denn

§ 131 Gewaltdarstellung
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. eine Schrift (§ 11 Absatz 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildert, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt,
a) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht,
b) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder
2. einen in Nummer 1 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien
a) einer Person unter achtzehn Jahren oder
b) der Öffentlichkeit
zugänglich macht oder
3. eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 Buchstabe a oder b oder der Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen. In den Fällen des Satzes 1 Nummer 1 und 2 ist der Versuch strafbar.
(2) Absatz 1 gilt nicht, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient.
[…]
(Abs. 3 weggelassen, weil hier irrelevant)
Man braucht sich eigentlich gar nicht mit Absatz 1 herumzuschlagen, weil Absatz 2 sagt, dass damit die Berichterstattung, Meinungsäußerung, Information (vgl. auch Zugang zu Quellen aus Art. 5 GG) nicht eingeschränkt werden kann und darf. Und ein aktueller Axtmord wegen Verhaltens der (Ex-)Frau mit Migrationshintergrund ist zweifelsohne eine Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens. Da braucht man gar nicht erst zu diskutieren, denn weil Art. 5 GG ein Grundrecht ist, sind die Staatsgewalten wie die Polizei dadurch Grundrechtsverpflichtete und nicht in der Position, nach Gutdünken zu bestimmen, wie weit dieses Grundrecht reichen kann. Das verhält sich wie mit der Meinungsfreiheit: Wer meint, er möchte, solle, müsse über etwas berichten und vielleicht noch seine Meinung dazu kundtun, der hat schon dadurch das Recht, es zu tun.
Und das muss denen auch klar sein.
Ich halte eine solche Drohung für strafrechtlich höchst kritisch, nämlich wegen
§ 344 Verfolgung Unschuldiger
(1) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Strafverfahren, abgesehen von dem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8), berufen ist, absichtlich oder wissentlich einen Unschuldigen oder jemanden, der sonst nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer behördlichen Verwahrung berufen ist.
(2) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) berufen ist, absichtlich oder wissentlich jemanden, der nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. 2Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an
1. einem Bußgeldverfahren oder
2. einem Disziplinarverfahren oder einem ehrengerichtlichen oder berufsgerichtlichen Verfahren
berufen ist. Der Versuch ist strafbar.
§ 240 Nötigung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
[…]
Manche Juristen halten das in solchen Fällen noch nicht für verwirklicht, weil erst mal nur so in die Allgemeinheit getrötet. Andere sehen sowas bereits als Versuch an, weil bereits das ja auf Leute wirken kann und soll und nicht nur eine Vorankündigung ist, die Tatwirkung ist ja schon damit beabsichtigt, nämlich die Unterlassung zu bewirken, und auch die Tat vollendet, wenn irgendwo irgendwer deshalb das Posten des Videos unterlässt, obwohl er es dürfte.
Ich halte das für eine Verletzung der Meinungs- und Pressefreiheit, insbesondere vor und am Tag einer Wahl (Thüringen).
So einen ähnliche Diskussion habe ich im Fall des Mordes in Hamburg schon mit der dortigen Staatsanwaltschaft geführt, die allerdings nicht über § 131, sondern über § 201a StGB argumentierte (Hilflosigkeit zur Schau stellen, Schutz der abgebildeten Person und ihres persönlichen Lebensbereiches), was hier aber wohl auch nicht ziehen würde, denn erstens sieht man auf dem Video praktisch nur den Täter, die Frau ist nicht erkennbar, und zweitens war sie anscheinend schon tot, und Tote werden von § 201a StGB nicht geschützt. Ob § 131 nur lebende oder auch tote Menschen schützt, wäre eine andere Frage, vermutlich aber nicht, weil § 131 nicht so auf den Schutz der abgebildeten Person, sondern eher gegen die Verbreitung von Gewaltbildern abzielt (und vermutlich auch gezeichnete oder computererzeugte Bilder erfasst).
Folgenden daraus erwachsenen Twitterwechsel möchte ich zur allgemeinen Kenntnis geben:

[Bild: Bildschirmfoto_2019-10-27_16-55-04.png]

Kam leider zu spät. Als ich das gesehen habe, war meine Dienstaufsichtsbeschwerde an das Innenministerium schon raus.

Mal sehen, was da noch rauskommt.

https://www.danisch.de/blog/2019/10/27/%...on-hessen/
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#7
LIMBURG UND DAS INFO-DESASTER DER DEUTSCHEN POLIZEI

Es ist wirklich ein Witz, wie peinlich unsere Polizeiführung agiert,
(....)

[Bild: d0640663-e4d8-4e81-baac-fea4ddb240e6N-293x300.jpg]

Die Nuancen dieser Halbwahrheit machen es nur noch schlimmer: weder war der auf Bildern der Tat zu erkennende Limburger Axtmörder ein ethnischer Mitteleuropäer, noch lässt sich dessen tunesisch-muslimische Abstammung (und damit Sozialisation) hier wegreden.

Darum geht es aber: Die Bevölkerung manipulieren durch Weglassen der wichtigen Tatumstände.

[Bild: IMG_9616.jpg]

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die deutsche Polizei kriegt keine Abschiebungen auf die Kette, sie versagt bei der Bekämpfung der Clankriminalität, sie verfügt über keinerlei Kapazitäten, Gefährder und Extremisten zu überwachen geschweige denn im Ernstfall zu neutralisieren, sie sieht ohnmächtig bei täglichen Gewaltexzessen im öffentlichen Raum zu. Unglaubliche 10 Minuten dauerte es beim Anschlag vorvergangene Woche in Halle, bis überhaupt ein Streifenwagen am Tatort war. Doch logisch: Wenn es darum geht, millionenfache Verbreitung von „Hassbildern“ (heißt: authentische Aufnahmen im Web) zu posten oder teilen, die als „Gewaltdarstellungen “ gelten könnten, dann wird mit StGB § 131 gedroht und mit gnadenloser Verfolgung gedroht. Alles eine Frage der staatlichen Prioritäten

Es geht um massive Wahlbeeinflussung, so wird vermutet: Keinesfalls darf die AfD „sich bestätigt fühlen“

Unfassbar, was mittlerweile in Deutschland abgeht, und dazu eine Polizei, die sich von der Politik endlos missbrauchen lässt.
http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/20...n-polizei/

28. OKTOBER 2019 UM 9:36 UHR
Beeindruckend, wie die Trans_Polizei*ix Westhessen stundenlang in die wütende Menschenmenge hineintwittert, mit frechen Bemerkungen aus der Kahaneschulung. Während eine steigende Zahl der Polizeischüler ihren Kolleginnen aus religiösen Gründen nicht mehr die Hand geben wollen, ist das ein schönes Zeichen gegen den Rechtsruck.
Enthauptungen gehören zu Deutschland, aber Behauptungen im Internet nicht. Also schaltet es endlich ab (meine ich hier das Internet oder gleich… ).
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#8
Übrigens:

Zitat:§ 131 Gewaltdarstellung
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. eine Schrift (§ 11 Absatz 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildert, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt,
a) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht,
b) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder
2. einen in Nummer 1 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien
a) einer Person unter achtzehn Jahren oder
b) der Öffentlichkeit
zugänglich macht oder
3. eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 Buchstabe a oder b oder der Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

Für mich ist aus dieser Formulierung klar, daß es sich um fiktive und/oder künstlerische Gewaltdarstellung handelt. Vor diesem Hintergrund wäre auch die Ausnahmeerlaubnis des Absatzes 2 zu verstehen. Es geht dabei gar nicht um neutrale Zeugnisse, denn die sind schon nach Absatz 1 nicht verboten, sondern z. B. um Holocaust-Comics.

Man sollte mal einen Kommentar suchen.
Antworten
#9
Zitat:Man sollte mal einen Kommentar suchen.


Lesepeobe: https://m.grin.com/document/118947
Antworten
#10
Brutaler Mord in Limburg: Frau starb bereits durch Aufprall nach Kollision
Die Frau, die vergangenen Freitag im Limburg von ihrem Mann erst angefahren und dann mit einer Axt attackiert wurde, starb bereits am Aufprall. Dies ergab die Obduktion der 31-Jährigen. Das Opfer wurde infolge der Kollision 30 Meter durch die Luft geschleudert.
Die am vergangenen Freitag in Limburg von ihrem Mann brutal angegriffene Frau wurde bereits durch die Kollision mit dem Auto des Täters getötet. Dies ergab nach Informationen der Frankfurter Neuen Presse die Obduktion der Leiche. Der Mann hatte die Frau mit hoher Geschwindigkeit angefahren, als sie den Gehweg entlanglief. Bilder einer Überwachungskamera sollen zeigen, wie die 31-jährige Tunesierin in hohem Bogen etwa 30 Meter durch die Luft geschleudert wurde und schließlich hinter dem Auto landete, das in eine Hauswand gerast war.
Der verletzte Täter vertrieb zu Hilfe eilende Zeugen mit einer Pistole, schlug danach mit einer im Kofferraum mitgeführten Axt mehrmals auf das Opfer ein und trennte dabei den Kopf des Opfers fast vollständig vom Körper ab. Die Obduktion soll nun ergeben haben, dass die Frau den Zusammenprall mit dem Auto unmöglich überlebt haben konnte. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt; die Staatsanwaltschaft wartete am Donnerstagmittag noch auf den schriftlichen Obduktionsbericht.........

https://deutsch.rt.com/inland/94162-brut...kollision/
 
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