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Stephan Balliet Manifest
#1
Hier das angebliche Manifest als PDF.

https://mega.nz/#!tyQx0Swa!hF8-8mO6m0bEu...JOkGJdauMk
Antworten
#2
Eine deutsche Übersetzung des "Plans".


Zitat:Der Plan

Zuerst die lokale Synagoge. Verdammt, das ist kein weiches Ziel. Aus irgendeinem Grund (jej) sind die Sicherheitsmaßnahmen ziemlich hoch. Das Gebäude ist auf 2 Seiten von Mehrfamilienhäusern umgeben und grenzt an einen jüdischen Friedhof auf der dritten Seite.

Der Friedhof ist von einer drei Meter hohen Mauer umgeben und hat (soweit ich sehen konnte) nur einen Eingang neben dem der Synagoge. Wo wir gerade davon sprechen, es gibt eine Überwachungskamera direkt über dem Tor, und ich denke, diese oder die dahinter, die nur von jemandem im Inneren mit einer elektrischen Türverkleidung geöffnet werden kann. Auch die Fenster sind nicht wirklich erreichbar. Und sie könnten durchschusshemmend sein, denn die BRD gibt riesige Mengen an Steuergeldern für die Sicherheit der Juden aus. Das bedeutet, wenn ich kein Glück habe und sie eine Tür offen haben, muss ich meinen Weg hinein erzwingen oder die Ratten herauslocken.

Beide Methoden sind nicht narrensicher, so dass es durchaus möglich ist, dass ich es nicht schaffe, hineinzukommen und stattdessen meine Spaghetti auf der ganzen Straße zu verschütten, während die Kikes das von innen beobachten (und lachen). Ich würde es vorziehen, das nicht zu tun.

Ich könnte warten, bis ein Kike herauskommt, ihn erschießen und dann reinkommen, bevor die Tür zuschlägt, oder ich könnte versuchen, die Tür mit dem Rest meines AN einzudrücken, genug für eine 4 kg ANFO-Bombe. Ich glaube, es gibt eine Tür von der Synagoge zum Friedhof, also könnte ich versuchen, die Eingangstür des Hofes zu öffnen, indem ich sie mit meinem Auto einfahre. Das würde mich daran hindern, wegzugehen und eine zweite Aktion durchzuführen, so dass diese Option nicht bevorzugt wird. Alternativ könnte ich versuchen, das Gebäude mit Molotovs und/oder Granaten, die in den Eingang geworfen werden, in Brand zu setzen, was theoretisch dazu führen könnte, dass sie ausgehen.

Wenn ich reinkomme, muss ich äußerst vorsichtig sein, um die Räume zu säubern, denn Juden sind die einzige Gruppe neben Politikern in dieser traurigen Ausrede eines Landes, das nicht nur mühelos Waffen bekommt, sondern auch an die Erlaubnis, sie zu benutzen.

Oh, und außerdem habe ich nicht die geringste Ahnung, wie der Grundriss aussieht. Intel ist der wichtigste Aspekt einer Operation und meine Fähigkeiten sind eher eingeschränkt. Die Straße davor wird von Kameras überwacht, und als junger, fitter, weißer Mann mit blonden Haaren und blauen Augen und ohne Tattoos, Piercings oder andere degenerierte Scheiße (neben dem Weeb), sehe ich bereits wie ein Terrorist aus. Aus diesem Grund kann ich nicht zu lange an der Spitze verweilen, da ein Verdacht die gesamte Operation gefährden würde. Sie haben keine Probleme, ohne guten Grund Türen einzutreten, alles, was man braucht, ist ein Jude, der sich beschwert.

Abschließend möchte ich mich auf all das vorbereiten und vor Ort entscheiden. Der beste Aktionstag sollte Jom Kippur sein, denn auch „nicht-religiöse“ Juden besuchen an diesem Tag oft die Synagoge.

Den Absatz noch einmal lesen, das klingt wirklich schlecht. Warum also fragt ihr vielleicht, habe ich dieses Ziel gewählt?

Es ist der nächstgelegene Ort mit einer großen Anzahl Juden, so einfach ist das. Und Selbst dann muss ich 45 Minuten fahren, was eine ziemlich lange Zeit ist, um entdeckt und abgefangen zu werden. Ursprünglich hatte ich geplant, eine Moschee oder ein Antifa-Kulturzentrum zu stürmen, die viel weniger geschützt werden, aber selbst das Töten von 100 Molems macht keinen Unterschied, wenn an einem einzigen Tag mehr von denen nach Europa transportiert werden. Der einzige Weg zu gewinnen ist, den Kopf von ZOG abzuschneiden, nämlich die Kikes. Wenn ich scheitere und sterbe, aber einen einzigen Juden töte, war es das wert. Denn, wenn jeder Weiße Mann nur einen tötet, gewinnen wir.

https://19vierundachtzig.com/2019/10/10/...f-deutsch/

Aus diesem "Plan" geht klar hervor, daß der Täter Ortskenntnisse hatte und daß er sich mit den Problemen des Eindringens in die Synagoge auseinandersetzt. Er erkennt, daß seine unausgegorenen Lösungen scheitern können, plant dieses Scheitern ein und nimmt es defacto vorweg, statt seinen Plan zu verbessern.

Der Eindruck des Nicht-wirklich-wollens wird hier schon deutlich und durch seine tatsächliche Vorgehensweise im Video bestätigt, als er sich unfähig zeigt, eine halboffene Friedhofstür einzutreten/aufzubrechen.

Er äußert sich nicht dazu, woher seine Informationen über die Termine und Zeiten kommen, in denen sich die Gemeinde in der Synagoge trifft. Ebenfalls macht er keine Angaben zur konkreten Absicherung der Synagoge und des Friedhofes durch Polizei und private Sicherheitskräfte an jüdischen Feiertagen.

Stattdessen stellt er zwar fest, daß für die Sicherheit jüdischer Gemeinden "riesige Mengen an Steuergeldern" ausgegeben werden, hofft aber trotz der Sicherheitsmaßnahmen, daß zufällig ein Tor aufsteht.

Die Grundwidersprüche des gesamten Plots sind schon hier voll angelegt.
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#3
Hier finden sich zwei weitere PDFs, die sich im von ihm hochgeladenen Archiv fanden:
https://kiwifarms.net/threads/halle-germ...st-5443320
Im Archiv befanden sich außerdem ein Bild Stephan Balliets, 21 Bilder seiner Waffen, die 3D-Druckerdateien für den Waffenbau und ein "very important ammunition tutorial" zum Bau von "antisemitischer Schrotflintenmunition" (2-Cent-Stücke in einer Schrotflintenhülse), die aus nachvollziehbaren Gründen nicht hochgeladen werden.
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