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Stuttgart-Fasanenhof: Mord mit schwertähnlichem Gegenstand auf offener Straße
#1
https://deutsch.rt.com/ins-auge/90779-st...gerichtet/

Die Anzahl der Leute, die in aller Öffentlichkeit Morde begehen und anschließend dennoch fliehen, ist mir im Moment etwas suspekt.

Das Video sei den Hoax-Spürnasen wärmstens empfohlen. Ich selber muß mich da ausklinken; man kommt ja zu nichts anderem mehr.
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#2
(01.08.2019, 12:52)BSB schrieb: https://deutsch.rt.com/ins-auge/90779-st...gerichtet/

Die Anzahl der Leute, die in aller Öffentlichkeit Morde begehen und anschließend dennoch fliehen, ist mir im Moment etwas suspekt.

Das Video sei den Hoax-Spürnasen wärmstens empfohlen. Ich selber muß mich da ausklinken; man kommt ja zu nichts anderem mehr.
jetzt könnte man jeden schönen Tag einen solchen Strang eröffnen

Dortmund/Zwickau – Schreckliches Verbrechen in Dortmund: Ein Mann (24) steht im Verdacht, seine Ehefrau (21) am Sonntag regelrecht niedergemetzelt zu haben.
Der Afghane aus Zwickau hatte offenbar Streit mit seiner Partnerin, reiste ihr nach Dortmund nach. Dort soll die ebenfalls aus Afghanistan stammende Frau gerade bei einer Bekannten zwei Kinder (9, 5) betreut haben. Staatsanwalt Felix Giesenregen (33): „Den Ermittlungen zufolge soll in der Wohnung der Tatverdächtige das Opfer gewürgt und mit zahlreichen Messerstichen getötet haben.“ Ein Sprecher ergänzt: „Es gibt Anhaltspunkte, dass er sich ganz normal in der Wohnung aufgehalten hat.“ Den Kindern sei nichts passiert, sie hätten die Tat auch nicht beobachtet.
Nach der Bluttat soll der Mann die Leiche in einen Koffer gesteckt haben. Diesen habe er später an einem Garagenhof abgestellt nahe der S-Bahnhaltestelle „Dortmund-Lütgendortmund“. Am Dienstag fanden die Ermittler die tote Frau. Ihre Freundin stellte fest, dass ein Reisekoffer fehlte, nachdem ein Bekannter am Sonntag die Kinder und „viel Blut“ in der Wohnung entdeckt hatte.
  
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/....bild.html

aber die 3 Verbrechen der letzten drei Tage /Frankfurt,Stuttgart, Dortmund) haben es schon in sich. Hoax hin oder her. Sie werden reichen, um die Stimmung vollends kippen zu lassen.
Die Gründe dafür müssen gefunden werden. Die Stanzen wie vorbestraft, psychisch krank, Einzeltäter usw, reichen bei weitem nicht mehr aus. Das ganze elende Geseier hat dann mal Sendepause. Sonst sind wir hier am Arsch. Eine Gesellschaft von Barbaren jedweder Nation.
Kann ja sein, dass jemand das genauso haben will. Dem ist auf den Grund zu gehen

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#3
Video vom Vorfall

https://twitter.com/MTGMRY1/status/1156678192406695936

es kursiert auch ein unverpixeltes Foto von dem nicht bedeckten Opfer und ein Video von der anderen Seite des Autos
(soll jeder für sich selbst suchen)

#Fasanenhof: Schwert-Mörder war als Syrer registriert
Stuttgart: Nach einem Tötungsdelikt in der Fasanenhofstraße hat die Polizei weitere Erkenntnisse erlangt. Demnach ist der 28-jährige Mann, der nach einer Fahndung als dringend tatverdächtig festgenommen worden ist, in Deutschland als syrischer Staatsbürger registriert. Der Mann hatte offenbar mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt.

Die näheren Hintergründe zu einem möglichen Motiv sind aber weiterhin offen. Der Tatverdächtige wird im Laufe des Donnerstags (01.08.2019) mit Antrag der Staatsanwaltschaft auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

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#4
WAS DARF GEZEIGT WERDEN?

Mord auf offener Straße in Stuttgart: Darf das Verbrechen gezeigt werden?

Nach dem brutalen Mord in der Stuttgarter Fasanenhofstrasse am gestrigen Tag haben Staatsanwaltschaft und Polizei erste Erkenntnisse veröffentlicht, wonach mutmaßlicher Täter und Opfer sich kannten.
Die Empörung der Refugees-Welcome-Fraktion der Twitter-Gemeinde ist groß: Es geht um einen Film, den oder Bilder daraus einige Twitternutzer und auch eine prominente Politikerin ins Netz gestellt haben. Die Handyaufnahme zeigt einen Säbel- oder Machetenmord, so, wie ihn ein geschockter direkter Anwohner des Tatorts von seinem Balkon herunter gefilmt hatte. Der Mord an sich wird in dieser Aufnahme von einem Kleinwagen verdeckt. Sichtbar ist der kahl rasierte Kopf und die Schultern des Täters und wie er immer wieder die Tatwaffe hebt und senkt. Nur durch die Zusatzinformation weiß man, dass dort gerade ein Mann bestialisch ermordet wird. Darf man so etwas trotzdem zeigen? Das wird vielfach verneint. Opferschutz, Täterschutz, häufig auch Jugendschutz werden genannt.

Richtig oder falsch, so etwas online zu stellen? Sicher haben hier Opferschutz und Jugendschutzgründe gewichtige Worte mitzureden. Aber das Internet ist generell nicht jugendfrei, die Schutzfunktionen versagen hier regelmäßig nicht nur im Gewalt- sondern auch im pornografischen Bereich, wenn es nur die „richtigen“ Suchworte braucht, bis beispielsweise eine vollendete Sodomie oder Folterszenen für Kinder und Jugendliche frei zugänglich zu sehen sind. Allerdings darf das keine Rechtfertigung sein. Es geht hier nicht um Gewalt an sich.

Respekt vor dem Opfer ist erheblich und wichtig. Auf der anderen Seite steht hier aber eine unersetzliche Erkenntnis für die Betrachter: Es passiert mitten im Wohnviertel, dort, wo Kindergärten betrieben werden, Menschen einkaufen, miteinander ins Gespräch kommen und ihre Hunde ausführen. Das ist nicht mehr Syrien. Das Grauen aus Aleppo hat Mitteleuropa erreicht. Es geschieht in Deutschland, mitten in Deutschland. In Stuttgart. Es hätte auch wieder in Frankfurt sein können, oder in Ansbach, wo ein ähnlich brutales Verbrechen mit der Axt chinesische Touristen traf. Oder Mainz. In Kandel.
Mal abgesehen von der glatten Unerträglichkeit, einem Mord per Video beizuwohnen, darf hier nicht vergessen werden, dass die Polizei seit Jahren schon darum bittet, den Notruf zu wählen und wenn möglich mit dem Smartphone Videoaufnahmen zu machen, anstatt sich selbst in Gefahr zu begeben. Diese Aufnahmen sind aber nicht nur als gerichtsverwertbares Material von großer Tragweite, sie sind auch ein grausiges Dokument, wie sich ein friedlicher Ort in Sekunden zu einem Ort des Grauens verwandeln kann. Diese Aufnahmen sind wichtig, weil sie die abstrakte Vorstellung zu einem realen Gefühl der Bedrohung umwandeln. Ist das gefährlich? Oder gar unverantwortlich?............

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...gt-werden/

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#5
Bluttat in Stuttgart-Fasanenhof

Mordverdächtiger vom Fasanenhof mit falscher Identität?
Ein Tag nach dem grausamen Tötungsdelikt an einem 36-Jährigen auf offener Straße in Stuttgart-Fasanenhof versucht die Polizei mehr über die Motive zu erfahren. Doch wer ist der Tatverdächtige wirklich?
Stuttgart - Der mutmaßliche Täter, der am Mittwochabend im Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof einen 36-Jährigen mit einem Schwert brutal getötet hat, soll am späten Donnerstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt werden. Nach Informationen unserer Zeitung soll er seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland gelebt haben. Bei den Behörden ist Issa M. als 28-Jähriger mit syrischer Staatsbürgerschaft registriert. Nun wird aber ermittelt, ob es sich tatsächlich um eine andere Person handelt. Die wäre in Wirklichkeit 30 Jahre alt und Palästinenser.........

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...583fd.html

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#6
In eigener Sache

Warum wir nicht über den Stuttgarter "Macheten-Mord" berichten

In Stuttgart ist gestern ein Mann mit einem schwertähnlichen Gegenstand getötet worden.

Die Polizei hat einen syrischen Staatsbürger als Verdächtigen festgenommen. Täter und Opfer kannten sich nach den Angaben der Ermittler gut. 

In den Sozialen Medien wurde an uns die Frage herangetragen, warum wir bislang nicht über dieses Verbrechen berichtet haben, das im Netz auch als "Macheten-Mord" bezeichnet wird.

In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, so wie in dieser Woche bei der Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof. 

Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht. Die Staatsangehörigkeit eines Menschen begründet diese Bedeutung für sich genommen noch nicht. Das gilt auch für die Intensität der Debatte in Sozialen Medien.

Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar.

https://www.deutschlandfunk.de/in-eigene...id=1033981

(erst wird nicht berichtet, dann wird berichtet, warum man nicht berichtet und berichtet dabei doch. Hätten die auch gleich berichten können)

Der mutmaßliche Mörder von Frankfurt lebte seit 2006 in der Schweiz, der mutmaßliche Mörder von #Stuttgart ist im Rahmen der Flüchtlingskrise eingewandert und lebte möglicherweise hier unter einer falschen Identität. Warum war #Frankfurt gesamtgesellschaftlich bedeutend, #Stuttgart aber nicht?

Die Nachrichten@DLFNachrichten42 Min.Die Bewertung kann sich zum Beispiel ändern, wenn sich die Politik des Themas annimmt: Bundesinnenminister Seehofer kehrte in diesem Fall eigens aus seinem Urlaub zurück.

Moment, also berichten sie NACH Reaktionen der Politik, aber nicht, um eventuell Reaktionen einzufordern? Ist DAS aber nicht genau die Aufgabe des Journalismus?
Oder verstehe ich das nur falsch?

Das ist u.a. die Aufgabe von Journalismus, wenn er sich nicht als bloße Staatströte versteht

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#7
(01.08.2019, 19:44)Stafford schrieb: In eigener Sache

Warum wir nicht über den Stuttgarter "Macheten-Mord" berichten

In Stuttgart ist gestern ein Mann mit einem schwertähnlichen Gegenstand getötet worden.

Die Polizei hat einen syrischen Staatsbürger als Verdächtigen festgenommen. Täter und Opfer kannten sich nach den Angaben der Ermittler gut. 

In den Sozialen Medien wurde an uns die Frage herangetragen, warum wir bislang nicht über dieses Verbrechen berichtet haben, das im Netz auch als "Macheten-Mord" bezeichnet wird.

In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, so wie in dieser Woche bei der Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof. 

Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht. Die Staatsangehörigkeit eines Menschen begründet diese Bedeutung für sich genommen noch nicht. Das gilt auch für die Intensität der Debatte in Sozialen Medien.

Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar.

https://www.deutschlandfunk.de/in-eigene...id=1033981

(erst wird nicht berichtet, dann wird berichtet, warum man nicht berichtet und berichtet dabei doch. Hätten die auch gleich berichten können)

Der mutmaßliche Mörder von Frankfurt lebte seit 2006 in der Schweiz, der mutmaßliche Mörder von #Stuttgart ist im Rahmen der Flüchtlingskrise eingewandert und lebte möglicherweise hier unter einer falschen Identität. Warum war #Frankfurt gesamtgesellschaftlich bedeutend, #Stuttgart aber nicht?

Die Nachrichten@DLFNachrichten42 Min.Die Bewertung kann sich zum Beispiel ändern, wenn sich die Politik des Themas annimmt: Bundesinnenminister Seehofer kehrte in diesem Fall eigens aus seinem Urlaub zurück.

Moment, also berichten sie NACH Reaktionen der Politik, aber nicht, um eventuell Reaktionen einzufordern? Ist DAS aber nicht genau die Aufgabe des Journalismus?
Oder verstehe ich das nur falsch?

Das ist u.a. die Aufgabe von Journalismus, wenn er sich nicht als bloße Staatströte versteht

Die Tatsache, daß jemand aus heiterem Himmel ein ihm völlig unbekanntes Kind kaltblütig und ohne erkennbares Motiv ermordet, ist natürlich eine andere Nummer, als wenn es einen Erwachsenen trifft, mit dem der Täter offenbar Streit hatte. Ich muß dem Deutschlandfunk da ausnahmsweise Recht geben. Wenn die über jedes Tötungsdelikt in Deutschland berichten würden, wäre wenig Zeit für anderes. (Das wäre allerdings im Fall des Deutschlandfunks auch nicht schlimm.)
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#8
Man kann im "Macheten-Mord" wegen seiner Brutalität imo schon eine gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen, jedenfalls ist ein regionaler Bezug ja gerade nicht gegeben.
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#9
Nach Bluttat am Stuttgarter Fasanenhof

28-jähriger Tatverdächtiger gesteht brutale Tötung
Am Mittwochabend tötet ein 28-Jähriger am Fasanenhof einen anderen Mann auf brutale Art und Weise. Der Verdächtige hat die Tat nun gestanden – er sitzt im Gefängnis.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...duced=true

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#10
Nach Bluttat am Stuttgarter Fasanenhof

Das Video im Netz zu verbreiten, birgt Gefahren
Mit dem Teilen oder Liken der brutalen Szenen vom Fasanenhof kann man sich strafbar machen – oder zivilrechtlich in Haftung genommen werden.
Stuttgart - Das Video kursiert im Netz, und da ist es auch nicht mehr wegzubekommen. Auf Facebook, Snapchat und in anderen Sozialen Netzwerken wird die Bluttat vom Fasanenhof geteilt und weiter verbreitet. Man sieht einen Mann, der eine große Hieb- oder Stichwaffe in den Händen hält und diese mehrfach wuchtig nach unten stößt. Dass dort auf der Straße mutmaßlich das Opfer der Tat liegt, sieht man nicht. Ein parkendes Auto dient quasi als Sichtschutz........#

weiter > https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...cc133.html

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