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Regierungspräsident Lübcke offenbar durch Kopfschuss getötet
#21
den Twitter-Rundgang erspar ich euch heute!

völlig abgedreht!

einer ist aber hängengeblieben:

Philipp Kurowski‏ @PhiKuro
Antwort an @robertandreasch @KatharinaKoenig
Halit Yozgat wurde 2006 in Kassel durch einen Kopfschuss aus nächster Nähe ermordet. Der letzte "Ausländer"-Mord des NSU. Nun wird der Kasseler Regierungspräsident #Lübcke ermordet. Mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe. Zufall? Vielleicht.

Philipp Kurowski@PhiKuro
Dr.theol. Pastor der @nordkirche.
 
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#22
Mordfall Lübcke – Von „Dönermorden“ bis zur „Kirmesspur“

Wolf Wetzel


Ein deutscher Politiker wird mit einem Kopfschuss aus nächster Entfernung „hingerichtet“ und im Blätterwald bleibt es erstaunlich ruhig. Das ist umso bemerkenswerter, da es erkennbare Mordmotive aus der rechtsextremen Szene gibt und sich Parallelen zu den NSU-Morden aufdrängen. NSU-Experte Wolf Wetzel hat sich für die NachDenkSeiten den Fall Lübcke und die Beschäftigung der Medien damit einmal näher angeschaut.

Walter Lübcke, hessischer CDU-Politiker und Kassels Regierungspräsident, ist in der Nacht zum 2. Juni 2019 von Unbekannten aus nächster Nähe erschossen worden. Laut Staatsanwaltschaft wurde der durch einen Kopfschuss verwundete Politiker gegen 0:35 auf der Terrasse seines Hauses in Wolfhagen-Istha von Familienangehörigen gefunden.

Sehr schnell wurde ein plausibler Zusammenhang zu den Ereignissen 2015 hergestellt. Damals gehörte Walter Lübcke laut vernehmbar zu jenen, die die Aufnahme von Flüchtlingen nicht als „Überforderung“, „Überfremdung“ oder „Umvolkung“, sondern als Menschenrecht verstanden haben. Walter Lübcke ging dabei deutlich über die Parteilinie hinaus. Als er wegen genau dieser Haltung in einer Veranstaltung angegriffen wurde, sagte er:
„Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“
Das war sympathisch, fast schon offensiv. Der Hass, der ihm daraufhin entgegenschlug, war massiv und einschüchternd. Er erhielt unter anderem Morddrohungen. Daraufhin bekam er Polizeischutz. Dass dieses Ereignis nicht lange her und schon gar nicht vergessen ist, machen die Reaktionen auf den Tod des unbeliebten CDU-Mannes deutlich: In neonazistischen und deutsch-nationalen Kreisen begrüßte man seinen Tod.
Die Staatsanwaltschaft hielt sich offiziell an die offizielle Sprachregelung, man ermittle „in alle Richtungen“ – wobei von Anfang an ein Selbstmord ausgeschlossen wurde. Das kann man in der Tat so machen, denn man fand die Mordwaffe nicht am Tatort. Selbstverständlich und mehr als naheliegend bringt man den Mord und die Morddrohungen in Verbindung und zieht zurecht Verbindungen zum neonazistischen Terror des NSU (Nationalsozialistischer Untergrund), denn nicht nur Motiv, sondern auch die Tatumstände lassen einen politischen Kontext plausibel erscheinen. Und wer das neonazistische Motto: „Taten statt Worte“ genauso aktuell hält wie das Selbstverständnis des NSU: „Ein Netzwerk von Kameraden“, der ist sich sicher, dass die Strategie des Terrors alles andere als passé ist.
Ob sich das auch beweisen lässt, setzt eine intensive Suche nach Spuren, Indizien und Hinweisen voraus – genau in diese Richtung. Und noch etwas würde man in einem solchen Mordfall annehmen: Der Versuch, einen wenig bis kaum wahrscheinlichen Tathergang ins Spiel zu bringen, würde sich verbieten – mit Blick auf die jahrelang aufgestellte Behauptung, es handele sich um „Dönermorde“, also Morde im kriminellen Milieu – was alle Hinweise auf einen neonazistischen Hintergrund in den Wind schlagen sollte.
„Dönermorde“ und die Kirmesspur
Dass der Mord aus neonazistischen Motiven geschehen ist, ist die deutlichste Spur. Was aber geradezu ins Auge springt, sind die Täuschungsmanöver, die nur zwei Tage nach dem Mord – auf allen Ebenen – einsetzen. In einem Artikel der FAZ vom 5. Juni 2019 findet man genau diese Ablenkungsmanöver zur Hochform auflaufen. Zuerst zitiert man mahnend die Staatsanwaltschaft:
„Am Montagabend appellierte die Behörde an die Medien, nicht zu spekulieren, denn Details zu den Umständen der Tat und Spekulationen über das Motiv des Täters könnten gerade in einem solch frühen Stadium den Erfolg der Ermittlungen gefährden.“
Nur ein paar Sätze weiter wirft die FAZ die ausgelobte Zurückhaltung über den Haufen und legt Spuren – in eine ganz andere Richtung. Obwohl die Staatsanwaltschaft angeblich eine „Nachrichtensperre“ verordnet hat, dringen genau die Informationen an die Öffentlichkeit, die ganz offensichtlich für (politische) Entlastung sorgen sollen:
„Allerdings gerät das politische Motiv aus Sicht der Ermittlungsbehörden derzeit immer weiter in den Hintergrund. Schon am Montag hatte LKA-Präsidentin Sabine Thurau gesagt, es gebe keinen Hinweis darauf, dass das Gewaltverbrechen an Walter Lübcke im Zusammenhang stehe mit den Geschehnissen vor vier Jahren.“
Diese geballte Ladung hat es in sich: Obwohl die Staatsanwaltschaft eine „Nachrichtensperre“ verhängt, die Ermittlungen nicht durch Spekulationen gefährdet werden sollen, plaudern die damit befassten „Ermittlungsbehörden“ ins Blaue hinein.
(....)
Warum fragt die FAZ nicht zuallererst nach, was mit der Videoüberwachung ist, die bei der Gefährdungslage eines Spitzenpolitikers zum Standardprogramm gehört? Weiß man schon, dass diese ausnahmsweise ausgefallen und/oder das Band verschwunden ist?

Der Umstand, dass die FAZ im Konzert mit „prominenten Stimmen“, wie der der LKA-Präsidentin, solch haarsträubende Hinweise platziert, ist ganz sicher nicht wilden Phantasien geschuldet. Man darf die FAZ und andere Medien durchaus ernst nehmen – gerade in diesem heiklen Fall: Man stelle sich vor, man stieße bei den Ermittlungen auf NSU-affine Strukturen, also genau auf das Netzwerk, das es nach offizieller Lesart nicht gibt.

Was wäre, wenn man in alle Richtungen ermitteln würde, ohne Ansehen der Person, und man würde dabei auf NSU 2.0 stoßen, also auf neonazistische/paramilitärische Strukturen, in denen sich Polizisten, Neonazis, Politiker und Elitesoldaten (Ex-KSK-Mitglieder) zusammenfinden, um sich auf den „Ernstfall“ vorzubereiten – zu dem auch die Tötung von unbequemen Politkern gehört.
Dann läge der Teppich des Schweigens, der über den Fall „NSU 2.0“ gelegt wurde, wieder frei und man würde sich auch fragen, warum man davon nichts mehr hört.

mehr > https://www.nachdenkseiten.de/?p=52342

Was Wolf Wetzel wohl noch nicht ganz verstanden hat, ist, dass sowohl NSU 1.0 als auch ein etwaiger NSU 2.0 nichts mit einem Netzwerk rechtsradikaler Kameraden gemein hat, sondern es sich um eine vom Deep State geführte Terrororganisation handelt…mit nützlichen Idioten als Sündenbock-Puppen. Und deswegen versagen auch nicht die staatlichen Organe sondern es ist ihre Aufgabe, falsche Spuren zu legen, echte zu verwischen – weil sie Teil der Operation sind!
 
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#23
Erschossener CDU-Politiker Lübcke: Viele offene Fragen und ein manipulierter Tatort

Der gewaltsame Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke bleibt weiterhin rätselhaft. Der Politiker wurde vor seinem Haus erschossen. Warum und von wem, ist auch vier Tage nach der Tat unklar. Laut Bericht soll der Tatort manipuliert worden sein.

Der 65-jährige CDU-Politiker Walter Lübcke war in der Nacht zum Sonntag an seinem Wohnhaus in Nordhessen mit einer Schusswunde am Kopf entdeckt worden – er starb an seinen schweren Verletzungen. Die Ermittler haben bisher nur wenige Informationen zu dem Fall veröffentlicht.
Demnach hat ein Angehöriger den Kasseler Regierungspräsidenten in der Nacht zum Sonntag gegen 0.30 Uhr auf der Terrasse des Wohnhauses im 900-Einwohner-Dorf Wolfhagen-Istha gefunden. Reanimationsversuche blieben erfolglos, um 2.35 Uhr wurde der Staatsanwaltschaft zufolge in einem nahe gelegenen Krankenhaus der Tod des 65-Jährigen festgestellt.........

https://deutsch.rt.com/inland/88964-ersc...ne-fragen/
 
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#24
www.spiegel.de/plus/kassel-der-raetselhafte-fall-walter-luebcke-a-00000000-0002-0001-0000-000164302320

Kassel: Der rätselhafte Fall Walter Lübcke

Wer erschoss den CDU-Politiker Lübcke - und was beobachteten Besucher einer benachbarten Kirmes? Wilde Verschwörungstheorien beschäftigen die Ermittler. Von Matthias Bartsch, Veronika Völlinger, Steffen Winter 

Als es schien, die Gerüchte könnten kaum wilder werden, kam noch Andreas Temme ins Spiel. Der damalige hessische Verfassungsschützer hatte 2006 in einem Kasseler Internetcafé auf einer Flirtseite gechattet, während oder kurz bevor wenige Meter entfernt der Cafébetreiber Halit Yozgat von Neonazis des NSU ermordet wurde.

Glaubt man der Website Compact-online.de, einer bei Rechtsextremen beliebten Verbreitungsmaschine absurder Theorien, dann könnte dieser Temme auch irgendetwas mit dem Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zu tun haben. Der 65-jährige Christdemokrat war am vergangenen Wochenende Opfer eines Gewaltverbrechens geworden, das die Polizei über Motiv und Täter rätseln ließ – was Verschwörungstheoretikern Raum für freie Assoziationen öffnete.

Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 24/2019.

(Zum Abwinken! NSU-Watch brachte den Temme-Link ins Spiel auf Twitter. Sprechen sich die nicht ab? Sind doch auch sonst ein Herz und eine Seele)
 
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#25
SCHUSS ABSICHTLICH WÄHREND LAUTER KIRMES?

Nach Tod von CDU-Mann Lübcke: Ermittler werten Videos aus - Neue Theorie zur Tatnacht

Walter Lübcke (CDU) ist am Sonntag in Kassel gestorben. Nach einem Aufruf bei „Aktenzeichen XY...ungelöst“ (ZDF) sind nun neue Hinweise eingegangen. Es gibt auch eine neue Theorie zur Tatnacht. 

Update vom 7. Juni 2019, 12.58 Uhr: Die 50-köpfige Sonderkommission ermittelt weiter zu den Hintergründen des Mordes am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU). Am Freitag soll die Spurensuche am Haus beendet werden und das Gebäude wieder freigegeben werden. „Auch, um der Familie ihr Heim zurückzugeben“, erklärte Kripo-Sprecher Dirk Hintermeier gegenüber der Bild. 
Eine richtige Spur gibt es bislang noch nicht. Womöglich hat sich der Täter extra die Tatnacht ausgesucht, weil zu dem Zeitpunkt eine Kirmes in dem sonst ruhigen Ort stattfand. „Das kann ich nicht verneinen. Das ist durchaus Teil unserer Theorie und der Ermittlungen“, so Hintermeier. Unterstützung erhalten die Ermittler von Experten des Bundeskriminalamts. Sie überprüfen das Projektil, das Lübcke tötete. Kripo-Sprecher Hintermeier zur Bild: „Die Auswertung der Spuren, auch in Bezug auf DNA, hat oberste Priorität. Wenn solche Spuren gefunden werden, müssen wir sie allerdings auch erst zuordnen.“
Nach Tod von CDU-Mann Lübcke: Ermittler werten Videos aus - rund 80 Hinweise eingegangen 
08.43 Uhr: Die Ermittler im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) werten weiterhin Bilder und Videos der Tatnacht aus. Die Sichtung des Materials sei zeitaufwendig, weil Videos minuziös begutachtet werden müssten, sagte am Freitag Torsten Werner, Sprecher der Sonderkommission (Soko) in Kassel. Wonach die Ermittler suchen, könne man nicht bekanntgeben.
Nach einem Zeugenaufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ waren 80 Hinweise eingegangen. Dabei handelt es sich auch um Fotos und Videos einer Kirmes in unmittelbarer Tatortnähe. Bisher gibt es aber keine heiße Spur. Motiv und Täter sind unbekannt. Die Auswertung des Materials wird laut Werner noch Tage dauern.
Auch am langen Pfingstwochenende arbeitet die Soko. „Da wird keine Pause gemacht“, sagte der Sprecher. In welcher Personalstärke die 50-köpfige Sonderkommission arbeite, hänge vom Ermittlungsstand ab. Am Freitagmorgen begannen Einsatzkräfte erneut, weitere Spuren am Tatort in Wolfhagen-Istha bei Kassel zu suchen. Diese Arbeit sollte im Laufe des Tages aber endgültig abgeschlossen und das Wohnhaus Lübckes wieder freigegeben werden.
Update vom 06. Juni 2019, 22.31 Uhr: Bundesinnenminister Horst Seehofer hat die rechte Hetze gegen den erschossenen Regierungspräsidenten von Kassel, Walter Lübcke (CDU), scharf verurteilt. 
„Da bleibt einem die Luft weg, das ist abscheulich“, sagte der CSU-Politiker dem Tagesspiegel (Freitag): „Wenn jemand, nur weil er liberale Ansichten hatte, so mit Hass überzogen wird, ist das der Niedergang der menschlichen Moral.“
Nach Tod von CDU-Mann Lübcke: Erneut Hasskommentare im Netz aufgetaucht - neue Details 
Update vom 6. Juni 2019, 17 Uhr: War es tatsächlich Mord? Der Tod von CDU-Mann Lübcke entsetzt ganz Deutschland, die Umstände seines Todes geben Rätsel auf. Die Polizei setzt bei den Ermittlungen auch verstärkt auf die Hinweise von Besuchern der örtlichen Kirmes. Hinweisgeber können über ein Internet-Portal Fotos und Videos des Abends direkt an die Polizei weiterleiten. Wie die Welt berichtet, sei Walter Lübcke an dem betreffenden Abend selbst nicht auf der Kirmes gewesen. Wie das Portal weiter berichtet, sei es nämlich der erste Abend gewesen, an dem Lübcke zusammen mit seiner Ehefrau auf das gemeinsame Enkelkind habe aufpassen wollen. 
Demnach planten die Söhne des Paares offenbar gemeinsam mit der Schwiegertochter Lübckes auf die benachbarte Kirmes zu gehen. Wie Nachbarn der Welt berichteten, habe der Politiker bis etwa 23 Uhr auf der Terrasse seines Hauses gesessen, offenbar mit einem Gast. Seine Ehefrau habe zu diesem Zeitpunkt bereits mit dem Enkelkind im Haus geschlafen. Gegen 00.35 Uhr habe der jüngere Sohn des Paares dann seinen Vater auf der Terrasse aufgefunden. Er alarmierte offenbar umgehend die Einsatzkräfte. Und auch einen Freund, der Spuren am Tatort verwischt haben soll. 
Wie Nachbarn gegenüber Welt berichten, habe der Ersthelfer dann Blut von der Terrasse aufgewischt. Vor allem, um der Familie den Anblick zu ersparen. Wie die „Hessische Niedersächsische Allgemeine“ wissen will, konnte direkt vor Ort kein Hinweis auf ein Verbrechen entdeckt werden, das Einschussloch im Kopf fiel demnach erst den Ärzten im Krankenhaus auf. 
Nach Tod von CDU-Mann Lübcke: Erneut Hasskommentare im Netz aufgetaucht - Polizei warnt im TV 
Update vom 6. Juni 2019, 15.43 Uhr: Der gewaltsame Tod von CDU-Politiker Walter Lübcke wirft noch immer Fragen auf. Auch einen Tag nach der Ausstrahlung des Kriminalfalls in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ fehlt von dem Täter oder den Tätern jede Spur. Bereits zu Lebzeiten wurde der 65-Jährige zum Hassobjekt einer ganzen Szene. Schuld daran war vor allem ein öffentlicher Auftritt im Jahr 2015. Während Lübcke bei der Diskussion vor vier Jahren vor allem den Umgang mit den engagierten christlichen Gemeinden im Zuge der Flüchtlingsdiskussion lobt, ertönen aus den ersten Reihen böse und hämische Zwischenrufe. 
Dann äußerte Lübcke den Satz, für den der Politiker besonders in den sozialen Netzwerken viel einstecken musste: „Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will.“ Böse, feindliche oder auch rechtsextreme Kommentare tauchten nicht nur zur damaligen Veröffentlichung des Videos auf. Unter dem auf der Plattform „YouTube“ hochgeladenen Video summieren sich auch seit dem Tod des Politikers erneute Hasskommentare. Viele von ihnen feiern gar den Tod des CDU-Manns. 
„Aus die Maus, jetzt hat er Deutschland verlassen“, „Tja, so läufts eben“,  „Jetzt hat der gute Mann selbst diese Welt verlassen“ und „Mein Bedauern hält sich mehr als in Grenzen“ ist unter der Aufnahme zu lesen. In dem rassistischen Blog "PI-News" wurde auch 2015 seine Adresse veröffentlicht. Auf dem Blog riefen außerdem Kommentatoren dazu auf, bei Lübcke vorbeizuschauen. Einer von ihnen schrieb auch: „Der Kasper aus Kassel macht es nicht mehr lange.“ In der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ wies das LKA Hessen am Mittwochabend nun daraufhin, dass ehrverletzende Äußerungen strafrechtlich verfolgt werden würden. 
Nach Aufruf bei „Aktenzeichen XY...ungelöst“: Neue Hinweise zum Tod von CDU-Mann Lübcke
Update vom 6. Juni 2019, 9.37 Uhr:  Die Trauerfeier für den erschossenen Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) soll am 13. Juni (16.00 Uhr) in Kassel stattfinden. In der Martinskirche werde es einen Trauergottesdienst mit „protokollarischen Ehrenbekundungen“ geben, wie die stellvertretende Regierungssprecherin in Hessen, Elke Cezanne, am Donnerstagmorgen sagte. Zuvor hatten bereits andere Medien darüber berichtet.
Bei dem Trauergottesdienst werden Polizei und Bundeswehr eine Ehrenwache am Sarg halten, wie Cezanne sagte. Außerdem werde der Sarg mit der Hessen-Fahne bedeckt. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW), Martin Hein, werden sprechen.
Update vom 6. Juni 2019, 8.35 Uhr: Nach dem tödlichen Schuss auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) und der Fernsehfahndung in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ sind neue Hinweise bei den Ermittlern eingegangen.
„Eine ganz heiße Spur war aber noch nicht dabei“, sagte der Soko-Sprecher der Polizei, Torsten Werner, am Donnerstagmorgen in Kassel. Über das Hinweis-Telefon seien am Mittwochabend „ein paar wenige Anrufe eingegangen“. Die Ermittler hatten sich mehr davon versprochen, wie Werner sagte.
Außerdem seien aber auch während und nach der Sendung „einige Fotos und Videos“ von Besuchern einer Kirmes in der Nähe des Tatorts per Mail zugesandt worden. Die Dateien müssten aber noch ausgewertet werden. „Bislang haben wir keine konkreten Erkenntnisse“, sagte Werner.

https://www.merkur.de/politik/tod-von-cd...42984.html
 
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#26
Teide
Ich bin bloß der Bote.
„In der Nacht zum Sonntag wurde ein bekannter, wenn auch nur regional wichtiger Politiker erschossen. Mit einem Kopfschuss. Der Mann hieß Walter Lübcke und seine Bekanntheit resultiert daraus, dass er Kritikern der open Borders Politik von Merkel die Ausreise empfahl. So weit, so schlecht.
Er war Regierungspräsident in Kassel und damit zuständig für die Erteilung von Betriebsgenehmigungen für Windkraftanlagen – damit auch der zuständige Genehmiger für die Rodung des Reinhardswald (1). Das ist deshalb interessant, weil der Mann gleichzeitig Geschäftsführender Gesellschafter Windkraft Bründersen-Istha GmbH Co. KG gewesen ist (2).
Was auffällig ist, das es zunächst hieß, der Mann sei „plötzlich gestorben“. Das stimmt, wenn einer erschossen wird, dann ist der plötzlich tot. Irgendwie hätte ich aber eine andere Berichterstattung erwartet, wenn ein Politiker umgebracht wird.“
Osthollandia
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...rchenwald/
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile...ive/175311

nochmal den Artikel von TE:

SO WIRD NATUR ZERSTÖRT

Todesurteil für Reinhardswald: Monster-Windräder in Grimms Märchenwald
Eine der schönsten Waldlandschaften, der sagenumwobene Reinhardswald wird für die bislang höchsten Windradanlagen zerstört. Grüne und CDU befördern Zerstörung der Natur in Nordhessen.
„Ein weiterer Schritt zum Bau von Windrädern im Reinhardswald ist getan“, jubelt die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine aus Kassel: „20 Windräder sind für den Windpark im Reinhardswald bestellt. Die Bauarbeiten sollen im Oktober 2020 nach erteilter Genehmigung starten.“
Damit marschiert der Tod voran, der einen der letzten Naturwälder und weitgehend unberührte Kulturlandschaft vernichten wird. Mit über 200 km² Fläche ist der Reinhardswald eine der größten Waldflächen und eines der am wenigsten besiedelten Gebiete Deutschlands; innerhalb Hessens stellt er das größte in sich geschlossene Waldgebiet dar, in dem insbesondere Buchen und Eichen gedeihen.

Grimms Märchenwald wird vernichtet

Als Ort von Sagen und Legenden, wie Grimmscher Märchen, und besonders durch das Dornröschenschloss Sababurg ist der Reinhardswald überregional bekannt. Er umfasst eine sehr weitläufige, sanft gewellte, zumeist dicht bewaldete und seit Jahrhunderten nahezu unbewohnte Buntsandsteinhochfläche. Seine beiden höchsten Berge, die jeweils stark bewaldet sind, heißen Staufenberg (472,2 m) und Gahrenberg (472,1 m).
„Die 20 Windräder haben jeweils eine Leistung von 5,6 Megawatt. Bei einer Nabenhöhe von 166 Meter und 150 Meter Rotordurchmesser werden sie eine Höhe von über 240 Metern erreichen und zu den bislang größten Anlagen überhaupt zählen“, jubelt die HNA weiter ehrfürchtig über das Vorhaben, das von der hessischen schwarz-grünen Landesregierung von CDU/Grünen unter Ministerpräsident Volker Bouffier massiv vorangetrieben wird...........
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...rchenwald/

[Bild: Bildschirmfoto-2019-05-22-um-02.32.59.png]

[Bild: rettet_den_reinhardswald_12.jpg]

[Bild: rettet_den_reinhardswald_1.jpg]

weitere Artikel dazu:

Naturschützer sprechen von "Gefälligkeitsgutachten" und erntet Widerspruch
Berichte über Windkraft im Reinhardswald: Vorwürfe gegen Regierungspräsidium
Reinhardshagen/Kassel. Kritisch mit den Plänen für Windkraftanlagen im Reinhardswald haben sich am Dienstag das Politikmagazin „Frontal 21“ im ZDF sowie die Tageszeitung die „Welt“ auseinandergesetzt.
https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/vo...63930.html

Nach langer Kreistags-Debatte
Zähes Ringen um Windkraft: 20 Anlagen sollen im Reinhardswald entstehen
https://www.hna.de/lokales/kreis-kassel/...98124.html

Grimms Märchenwald wird Opfer der Energiewende
https://www.welt.de/wirtschaft/plus17983...nwald.html

dazu noch:

BEWERTUNG: TEILWEISE FALSCH
Zuspitzungen in Berichten über Rodungen im Reinhardswald
https://correctiv.org/faktencheck/wirtsc...nhardswald
 
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#27
Was geschah nach der Tat?

Fall Lübcke: 30 Minuten nach Auffinden des Opfers geben Soko Rätsel auf
Es gibt noch keine heiße Spur im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (65). 30 Minuten nach dem Auffinden geben derzeit Rätsel auf.

Fest steht nur, dass er in der Nacht zum Sonntag zwischen 22 Uhr und 0.30 Uhr getötet worden ist. Laut Staatsanwaltschaft wurde im Kopf des 65-Jährigen ein Projektil aus einer Kurzwaffe gefunden. Der CDU-Politiker soll aus nächster Nähe erschossen worden sein.
Die mittlerweile 50-köpfige Sonderkommission „Liemecke“ ist derzeit damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Wie die HNA berichtete, soll ein Ersthelfer, ein Freund der Familie Lübcke, Blutspuren am Tatort weggewischt haben.
Laut Dirk Hintermeier, Sprecher des Landeskriminalamts (LKA), befand sich Lübcke auf der Terrasse, die der Straße Turnplatz zugewandt ist. Mögliche Passanten hätten damit freie Sicht auf das Geschehen gehabt. Ein umgeworfener Blumenkübel und ein roter Kleinkinderstuhl liegen dort, außer weiteren Pflanzen sonst nichts weiter. „Jedenfalls nichts, worauf man sitzen könnte“, sagt Hintermeier. Eine Sitzgruppe steht ordentlich beisammen auf einer weiteren Terrasse neben dem Haus, die dem angrenzenden Feld zugewandt ist.
Bei der Tat: Lübcke soll auf einem Stuhl gesessen haben
Das widerspricht Informationen, die der HNA aus gesicherter Quelle vorliegen. Danach soll Lübcke gar nicht gestanden, sondern auf einem Stuhl gesessen haben, als er von dem Schuss getroffen wurde. In sitzender Position soll er auch um 0.30 Uhr von seinem jüngeren Sohn gefunden worden sein. Auf diesem Stuhl soll er auch früher sehr oft gesessen haben.
Es gibt viele Ungereimtheiten in diesem Fall. Dass nicht klar ist, was in der ersten halben Stunde nach dem Auffinden Lübckes am Tatort tatsächlich geschehen ist, wird auch durch eine gemeinsame Pressemitteilung deutlich, die am Donnerstag von Soko und Staatsanwaltschaft herausgegeben worden ist.
Darin heißt es: „In dem in Frage stehenden Zeitraum, 22 Uhr bis 1 Uhr, ist das Geschehen noch nicht eindeutig klar. Herr Dr. Lübcke ist gegen 0.30 Uhr auf seiner Terrasse von einem Angehörigen aufgefunden worden. Daraufhin wurde der Rettungsdienst verständigt. Für die davorliegenden zweieinhalb Stunden suchen die Ermittler noch Zeugen, die konkrete Hinweise geben können.“

Durch die Mitteilung wird aber auch klar, dass es Hinweise (das können solche durch Augenzeugen, Telefonate oder Nutzung des Computers sein) geben muss, dass Lübcke am Samstagabend um 22 Uhr noch gelebt hat.

https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/wol...59936.html

Damit gibt es ein neues Zeitfenster.

22 Uhr bis 0 Uhr 30.

Offiziell durch eine PM der Ermittler bestätigt.



Das bisherige Zeitfenster ab 22 Uhr 30 ( Gäste von W.L. verlassen das Haus), ist damit hinfällig.
 
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#28
Offenbar Verdächtiger im Fall Walter Lübcke festgenommen

Im Fall des erschossenen CDU-Politikers Walter Lübcke ist einem Medienbericht zufolge ein Verdächtiger festgenommen worden.
Kassel
Festnahme im Fall Walter Lübcke. Wie die FAZ am Samstag berichtet, soll die Polizei einen Verdächtigen ausgemacht und festgenommen haben, der in den Tod des kürzlich erschossenen CDU-Politikers Lübcke verwickelt sein soll. Der Mann soll in privater Beziehung zum getöteten Kasseler Regierungspräsidenten gestanden haben.
https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Pa...stgenommen

Im Fall des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Nach Informationen der F.A.Z. soll es sich um einen jüngeren Mann handeln, der in privater Beziehung zu dem CDU-Politiker gestanden haben soll. Wie genau dieser Kontakt aussah, bedarf noch der weiteren Ermittlungen. Der Mann wurde am Samstagnachmittag umfassend vernommen. Aus Ermittlerkreisen war zu hören, man sei sich sicher, den Täter identifiziert zu haben.
Auf die Spur des Mannes war die Polizei durch die umfangreiche Auswertung privater Daten des Getöteten gekommen. Dazu zählte dem Vernehmen nach auch die Auswertung seines Mobiltelefons. Offenbar gab es aber darüber hinaus auch andere Anhaltspunkte, die die Ermittler veranlassten, den Mann unter dringendem Tatverdacht festzunehmen...........
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/r...28323.html

Der Focus schreibt, dass wohl die Auswertung persönlicher Daten von Walter Lübcke, die Ermittler zum Tatverdächtigen geführt haben.
Die Auswertung persönlicher Daten Lübckes sollen zu dem Verdächtigen geführt haben. Weitere Anhaltspunkte hätten schließlich zu der Festnahme geführt.
Quelle
https://www.focus.de/politik/deutschland/erschossener-cdu-politiker-bericht-polizei-nimmt-im-fall-luebcke-verdaechtigen-...

(  Ob sich diesmal ein Fall klären lässt? Fall Rebecca lässt grüßen.)
 
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#29
In einem Artikel der Faz von gestern war zu lesen:

Aus Ermittlerkreisen war zu hören, man sei sich sicher, den Täter identifiziert zu haben.
Heute findet man in derselben Zeitung das Zitat

„Er wurde befragt und konnte danach gehen“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntagmorgen. Mehr Details gab er nicht bekannt.
Das ist eine erstaunliche Entwicklung innerhalb weniger Stunden, zumal nichts davon zu lesen ist dass der Verdächtige unter Auflagen entlassen worden sei. Auch ist keine Rede mehr davon, dass der Verdächtige heute einem Haftrichter vorgeführt werden solle.

Das sieht doch fast danach aus als ob sich der Verdacht erledigt hätte. Wie konnte man sich dann aber anfangs so sicher sein?

einige Kommentare:

-Da wird ein richtig guter Anwalt gekommen sein und die Indizien und "Beweise" in der Luft zerrissen haben. Die Präsidentin wird kein okay zum HB Antrag gegeben haben. Die Presse wird angeschrieben worden sein, dass man bei Verletzung der Persönlichkeitsrechte mit allen Mitteln gegen sie vorgehen werde.

Und das alles spricht meiner Meinung nach dafür, dass der Festgenommene auch nicht irgendwer war.

-Wer sich jetzt bereits auf eine pikante Story über eine heimlich ausgelebte Homosexualität freut, könnte enttäuscht werden. Erstens sind die Zeiten lange vorbei, in denen man solche Leidenschaften mit Formulierungen wie "suchte in der Freizeit den Kontakt zu jungen Männern" chiffrieren musste. Und zweitens passen auch die Tatumstände nicht so richtig dazu. 


Ausgeschlossen ist es dennoch nicht, aber die Zeichen sind nicht so eindeutig, wie sie von manchen hier interpretiert werden.

-Bei ntv um 7:00 Uhr sagte der Reporter, dass es keine Haftgründe gab. Theoretisch kann der Mann sogar später als Zeuge wichtig sein, denn wenn er der letzte war, der den RP lebend gesehen hat (das Gespräch, bei dem Lachen zu hören war), grenzt das den Tatzeitraum weiter ein. Eventuell hat dieser Mann sogar weitere Beobachtungen gemacht, die der Polizei jetzt helfen. Warum er sich bisher nicht meldete, sei dahin gestellt.

PS: Gut, dass derzeit keiner weiß, um wen es sich handelt.

-Die Meldung kam von der FAZ. Alle anderen Zeitungen haben abgeschrieben.

Nein es war eine dpa Meldung, die alle Medien, auch die FAZ, kolportiert haben.

es heisst:

https://www.tagesschau.de/inland/luebcke-111.html

Die Polizei hat im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke eine Ingewahrsamnahme bestätigt. Weitere Details wollte ein Polizeisprecher dem hr nicht nennen - "zum Schutz dieser Person und um Vorverurteilungen vorzubeugen". Ein Sprecher der Polizei sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Person könne noch nicht als verdächtigt bezeichnet werden
 
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#30
DIE LINKE SEHNSUCHT NACH RECHTEM TERROR: #NSU-MORD AN WALTER LÜBCKE?

Bitte bitte lass es doch einen rechten Mord sein?!?

[Bild: peinlich.jpg]

Nichts ist zu blöde, um nicht als Anti-AfD-Propaganda genutzt werden zu können.

Der Kampf gegen Rechts generiert hunderte von Millionen Euro für die Linken und die Linksradikalen und muss daher immer weiter geführt werden.

Der Tod des Regierungspräsidenten von Kassel, Walter Lübcke, ist noch nicht aufgeklärt, aber vieles deutet auf einen Mord mit rechtsextremem Hintergrund, nach dem Herr Lübcke sich mit berechtigter Schärfe gegen Ausländerfeindlichkeit geäußert hatte.

Vor 3 Jahren, oder waren es gar 4, da war da mal was… Wem die Massenflutung Europas mit kulturell inkompatiblen Asylanten nicht passe, der möge doch auswandern, irgendwie sowas empfahl der jetzt Gekopfschusste…

… aber vieles deutet auf einen Mord mit rechtsextremem Hintergrund…

Bislang deutet exakt nichts auf einen Mord von rechtsextrem. Genauer: Gar nichts. Niente. Nada.

Der Linksknaller von den Sozen zieht sich da was aus dem Arsch. Offenbar ein Antifafreund, diese peinliche Figur.

Wer die damaligen Postings der NSU-Terroristen noch vor Augen hat, wird die menschenverachtende Sprache wiedererkennen.

Man zeige uns doch bitte mal die Postings der NSU-Terroristen! Hatten die einen FB-Account, oder twitterten die?

Auch AfD-Mitglieder und -Funktionäre schwimmen in dem Sumpf, aus dem die NSU gekrochen ist.
Man kann nicht in der AfD sein und gleichzeitig für Humanität und Menschenwürde eintreten wollen.


Wie meinen?
Doch, kann man. Man kann ja auch in einer durchgedummten Partei sein. Oder in der Regierung mit Verbrechern rumkumpeln. Wie es die SPD seit Jahren macht.

Der Sumpf, übrigens, aus dem der NSU kroch, war ein recht übel stinkender, nämlich eine Melange aus Antifa, das vom Staatsschutz outgesourcte apabiz, dem Staatsschutz, dem Verfassungsschutz, der dem Staatsschutz den Rücken frei hielt und dem Innenministerium. Das nur nebenbei.
Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/posts/re...z5q1rzfRG3

Wer mag da @anmerkung widersprechen?

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/06/09...r-luebcke/

(Erst mal abwarten, bis der Fall geklärt wird)
 
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