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Regierungspräsident Lübcke offenbar durch Kopfschuss getötet
Weitere Festnahmen im Mordfall Lübcke - Seehofer alarmiert
Im Mordfall Lübcke kommen immer neue Details an Licht, nun gab es zwei weitere Festnahmen. Innenminister Seehofer nennt den Rechtsextremismus "brandgefährlich". Außenminister Maas setzt mit einer eigenen Aktion ein Zeichen gegen Hass und Gewalt.Im Mordfall Lübcke wurden nach einem umfangreichen Geständnis des dringend Tatverdächtigen Stephan E. zwei weitere Männer festgenommen. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Donnerstag in Karlsruhe mit. Bei der Vorlage des Verfassungsschutzberichts in Berlin zeigte sich Innenminister Horst Seehofer besorgt über die Entwicklung des Rechtsextremismus in Deutschland und nannte diesen "brandgefährlich".

Bundesstaatsanwaltschaft geht nicht von Netzwerk aus

Wie der Generalbundesanwalt mitteilte, soll der aus dem Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen stammende Elmar J. (64) Stephan E. 2016 die spätere Tatwaffe mit dem Kaliber .38 verkauft haben. Den Kontakt zwischen den beiden soll der aus Kassel stammende Markus H. (43) hergestellt haben. Ihre Wohnungen wurden durchsucht. Elmar J. und Markus H. wird Beihilfe zum Mord vorgeworfen. "Wir gehen davon aus, dass die beiden Beschuldigten von der rechtsextremistischen Gesinnung des Stephan E. Bescheid wussten", sagte der Sprecher des Generalbundesanwalts. Sie hätten es auch für möglich gehalten und billigend in Kauf genommen, dass Stephan E. die Waffe für ein politisch motiviertes Verbrechen einsetzen werde. Die Bundesanwaltschaft geht derzeit aber nicht davon aus, dass die drei eine rechtsterroristische Vereinigung gebildet haben. Am Abend wurde gegen beide Haftbefehl erlassen, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte.
Die Ermittler entdeckten in einem Versteck in Nordhessen die mutmaßliche Tatwaffe im Fall Lübcke. Nach dpa-Informationen wurde sie zusammen mit anderen Schusswaffen in einem Erdloch auf dem Firmengelände von Stephan E.s bisherigem Arbeitgeber gefunden, einem Technikhersteller. Das Versteck befand sich an einer uneinsehbaren Stelle nahe einem Zaun. Darüber hatten zuerst NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Das Versteck hatte Stephan E. bei seiner Aussage preisgegeben, wie die Ermittler berichteten.........

https://web.de/magazine/politik/festnahm...t-33810890
 
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Die BAW hat ihren Fehler vom NSU-Schwindel nicht wiederholt: Range und Ziercke verkündeten damals die Tatwaffe vor Abschluß der KT-Untersuchungen. Diesmal also "mutmaßlich". Daher vll. auch die defensiven Presse-Formulierungen bei den Waffenfindungen. Das System lernt ...
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(27.06.2019, 19:41)Stafford schrieb: Nach Lübcke-Mord: Vermummt, mit verzerrter Stimme: „Combat 18“ nimmt erstmals Stellung zu Stephan Ernst
Donnerstag, 27.06.2019, 18:48

Zum ersten Mal meldet sich die rechtsextreme Organisation „Combat 18“ im Fall Stephan Ernst zu Wort. „Das ist eine Klarstellung von Combat 18“, sagt ein vermummter Mann mit einer verzerrten Stimme zu Beginn des kurzen Films, der auf einer Videoplattform veröffentlicht wurde. Der Sprecher äußert sich darin zu Stephan Ernst, dem geständigen Mörder von Kassels Regierungspräsidenten Walter Lübcke.„Deutschland ist an einem Punkt angelangt, an dem jeder Bürger in der Zwangssituation ist,sich und seine Familie selbst schützen zu müssen,beginnt der Sprecher seine Video-Botschaft. Das Vertrauen in Politik und Medien sei zerstört, befindet er. [...]

Beim "Sprecher" der VS-Bude C18 soll es sich laut Exif um den Dortmunder Robin Schmiemann handeln, Beate Zschäpes Knast-Brieffreund. Eine weitere "virtuelle" zum NSU gelegte Spur also.

https://exif-recherche.org/?p=6323
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Angriff auf Politiker geplant?

Rechte wollten 200 Leichensäcke bestellen
Es ist eine Einkaufsliste, die eine drohende Gefahr verdeutlicht: Mehrere Rechtsextremisten wollten 200 Leichensäcke und Ätzkalk bestellen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt schon länger gegen die Gruppe. Sie soll eine terroristische Straftat geplant haben.
Eine Gruppe von Rechtsextremisten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hat für Angriffe auf politische Gegner rund 200 Leichensäcke und Ätzkalk bestellen wollen. Das erfuhr das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) aus Kreisen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Der Bundestag erhielt demnach vom Inlandsnachrichtendienst vor wenigen Wochen eine entsprechende Material-Liste der Rechtsextremisten mit Bestelladressen, Kontakten und Wohnungsbeziehungen..........

https://www.n-tv.de/politik/Rechte-wollt...13256.html
 
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FAZ PLUS ARTIKELRECHTES POLIZEI-NETZWERK:

Neue Drohschreiben mit Absender NSU 2.0
Schon im Dezember 2018 vermutete man einen Zusammenhang zwischen der rechtsextremen Chat-Gruppe von Frankfurter Polizisten und den verschickten Drohschreiben. Dann kam es am Dienstag zu einer Festnahme – und es sind abermals Drohschreiben aufgetaucht.
Lange hatte der Fall der sechs Frankfurter Polizisten, die sich in einem Chat rechtsextreme Inhalte zugeschickt haben sollen, vermeintlich geruht. Nun ist wieder Bewegung in die Ermittlungen gekommen, nachdem ein Frankfurter Polizist am Dienstagabend vorläufig festgenommen worden war. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem wegen des Mordes an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke kein Tag vergeht, an dem nicht über rechtsextreme Gewalt gesprochen wird............

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/f...58022.html

und dann war da noch:

Terroranklage nach Krawallen von Chemnitz

Generalbundesanwalt belastet mutmaßliche Rechtsterroristen schwer
Unter dem Namen "Revolution Chemnitz" sollen sie Anschläge geplant - und einen "Probelauf" unternommen haben: Die Bundesanwaltschaft hat jetzt offiziell Details zur Terroranklage gegen acht Rechtsextremisten bekannt gegeben.........

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/c...74872.html

(Seitdem Haldenwang VS-Chef ist, läuft die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Antifa und Lügenpresse offenbar noch reibungsloser.)

Verfassungsschutz warnte Bundestag
„Todeslisten“, Leichensäcke, Ätzkalk: Nazi-Gruppe bereitete weitere Angriffe vor
Der Tod von Walter Lübcke sollte kein Einzelfall bleiben: Vorbereitungen deutscher Rechtsextremisten auf Angriffe gegen Hunderte politischer Gegner waren laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz weiter fortgeschritten als bislang bekannt – und bereits bis ins kleinste Detail geplant.
(......)
Waffen vom LKA gestohlen
Die meisten Personen der Chat-Gruppe stammen aus dem Umfeld von Bundeswehr und Polizei, darunter sind mehrere ehemalige sowie ein aktives Mitglied des Spezialeinsatzkommandos (SEK) des Landeskriminalamtes (LKA) Mecklenburg-Vorpommern. Alle Mitglieder von „Nordkreuz“ haben Zugang zu Waffen, verfügen über Zehntausende Schuss Munition und sind geübte Schützen.
Gegen drei der Männer ermittelt parallel die Staatsanwaltschaft Schwerin. Ihnen wird vorgeworfen, seit April 2012 illegal rund 10.000 Schuss Munition sowie eine Maschinenpistole aus Beständen des LKA abgezweigt zu haben.
Mit Polizei-Computern 25.000 Adressen gesammelt
Die Beschuldigten bestreiten, „Todeslisten“ angelegt und Ermordungen geplant zu haben. In Sicherheitskreisen heißt es dagegen, die Vorbereitungen auf den „Tag X“ seien mit „enormer Intensität“ betrieben worden. Die „Prepper“ hätten unter Zuhilfenahme von Dienstcomputern der Polizei knapp 25.000 Namen und Adressen zusammengetragen.
Dabei handele es sich in den allermeisten Fällen um Personen aus dem regionalen Umfeld der „Prepper“, bevorzugt Lokalpolitiker von SPD, Grünen, Linken und CDU, die sich als „Flüchtlingsfreunde“ zu erkennen gegeben und Flüchtlingsarbeit geleistet hätten.
„Todeslisten“ mit Namen
Jedes Mitglied der Chat-Gruppe „Nordkreuz“ habe Dörfer und Gemeinden in seiner Umgebung systematisch nach möglichen Zielpersonen abgesucht. Die gesammelten Namen stammten überwiegend aus Mecklenburg-Vorpommern mit den Schwerpunkten Wismar, Ludwigslust und Schwerin sowie aus der Region Perleberg und Pritzwalk im Norden Brandenburgs.
Das Erstellen von sogenannten Todes- oder Feindeslisten durch rechtsextreme bis rechtsterroristische Gruppierungen ist in der gewaltbereiten rechten Szene nicht unüblich.
Auf der „Todesliste“ des rechtsextremen Bundeswehroffiziers und falschen syrischen Flüchtlings Franco A., die 2017 bekannt wurde, stand unter anderem die Amadeu-Antonio-Stiftung. Der Täter hatte die Räumlichkeiten der Organisation, die sich gezielt gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus stark macht, bereits ausgekundschaftet.

https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/D...ium=@tibor
 
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Rechtsterrorist geständig, Akten geschlossen
28. Juni 2019  Tomasz Konicz
Nach dem Geständnis des Täters im Mordfall Lübcke stellt sich die Frage nach Mittätern - und deren etwaiger Verstrickung in den NSU-Komplex

Der mutmaßliche Rechtsterrorist Stephan Ernst hat laut Medienberichten gestanden, den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ermordet zu haben. Der vorbestrafte Nazi gab an, Lübcke wegen seiner Äußerungen zur Flüchtlingskrise Anfang Juni erschossen zu haben.
Demnach sei der Rechtsterrorist persönlich bei der öffentlichen Diskussionsveranstaltung im Oktober 2015 anwesend gewesen, bei der Lübcke die Einhaltung grundlegender zivilisatorischer Standards im Umgang mit Flüchtlingen einforderte, die er als "christliche Werte" bezeichnete. Bundesbürgern, die hierzu nicht bereit seien, legte Lübcke bekanntlich die Auswanderung nahe: "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."
Diese Äußerungen des Kassler Regierungspräsidenten entfachten eine Hasskampagne der Neuen Rechten, an der sich auch AfD-nahe PoltikerInnen wie Erika Steinbach noch im Frühjahr 2019 beteiligten. Ernst behauptete, seinen Terrorakt allein geplant und ohne Komplizen gehandelt zu haben.
Die Polizei nahm indes bereits zwei mutmaßliche Komplizen des mutmaßlichen Rechtsterroristen fest, gegen die wegen der Beihilfe zum Mord ermittelt wird. Die Verdächtigen sollen dem Täter die Tatwaffe verkauft und bei der Vermittlung dieses Deals mitgewirkt haben.
Das Geständnis blamiert somit die Heerscharen brauner Trolle bis auf die Knochen, die im Netz die absurdesten Verschwörungstheorien von sich geben, um die Neue Rechte und insbesondere die AfD von jeglicher Mitschuld an diesem Terrorakt reinzuwaschen. (Nicht, dass es in diesem braunen Spektrum, das bekanntlich ein instrumentelles Verhältnis zu seinen "alternativen Wahrheiten" pflegt, irgendwen kratzen würde, blanken Gedankenmüll in den Gossen des Internets abzusondern.)
Doch auch die Ermittlungsbehörden haben sich bei den Ermittlungen nicht gerade mit Ruhm bekleckert, um es mal vorsichtig zu formulieren. Mit aller Macht wollte man anfangs den Täter im Umfeld des Kassler Regierungspräsidenten ausfindig machen. Am 8. Juni meldete die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), dass die Polizei einen Verdächtigen festgenommen habe, der aus dem "persönlichen Nahbereich des Opfers" stamme.....

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Rechtst...57315.html

Kommentare:


Konicz sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht

Das Geständnis blamiert somit die Heerscharen brauner Trolle bis auf die Knochen, die im Netz die absurdesten Verschwörungstheorien von sich geben, um die Neue Rechte und insbesondere die AfD von jeglicher Mitschuld an diesem Terrorakt reinzuwaschen.
So?
Das Geständnis und die Aussage die Tat sei "ein Fehler" gewesen, machen das offizielle Narrativ doch nur noch viel absurder.
Jemand ist durch eine Aussage eines Beamten 4 Jahre lang erzürnt und plant einen Mord, den er nun zwei Wochen später selbst als Fehler bezeichnet ... ja nee is klar ...
Verfassungsschutz und Geheimdienste sind natürlich auch wieder mit von der Partie und der Agent Temme hat auch dieses Mal keinen Schuss gehört-
Akten bleiben weiterhin für mehrere Generationen gesperrt und alle Politiker der Altparteien freuen sich wie Bolle nun endlich unsere Grundrechte weiter einschränken zu können.
aber das ist natürlich alles die Schuld der bösen AfD - was denn sonst...


Hoffentlich hat er einen guten Strafverteidiger
und fuer das Gestaendnis mit dessen Hilfe einen guten Deal raushandeln koennen.
Ob dieses Gestaendnis widerrufen wird oder es vor Gericht verwendet werden kann - mal schauen.
Bis jetzt erfaehrt die Oeffentlichkeit genau das was sie erfahren soll.
Wer vertraut einem Staat wo geschreddert und geheim gehalten wird? 


Rechte, Linke, Untote und Zombies
Ich hab mal kurz einen Blick in die Geheimdienst-Dossiers geworfen.
Also:
Bis zur freundlichen Übernahme der DDR waren die "Rechten & Friends" die Wolfshunde des Systems, siehe Gladio & Co.

Das änderte sich nach der Übernahme, da in den DDR-Geheimdienst-Dossiers zu viele Verbindungen enttarnt wurden. Daraufhin wurde erst einmal abgeräumt.
Ab dem Zeitpunkt bis in die Gegenwart setzt man "Linke & Friends" als Pudel des Systems ein, da diese sozusagen arbeitslos, zum aktuellen politische Millieu passend und ideologisch gut geschult sind.
Die NSU-Kiste ist eine der schlecht geschredderten Hinterlassenschaften der alten "Rechten & Friends", welche zwar ausgemustert, aber nicht wirklich beerdigt sind.
Denn, der tiefe Staat braucht Zombies und Untote, da er nicht weiß, wer morgen an die vordergründige politische Macht kommt 
 
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@Rantanplan schreibt zum Zitat: " .. im Kopf des 65-Jährigen sei ein Projektil aus einer Kurzwaffe gefunden worden, die aus nächster Nähe abgefeuert worden sei."

Völliger Quatsch - Hier das Video zur PK vom 3. Juni
Auf die Frage nach dem Projektil will der OStA gezielt keine Information herausgeben, um Ermittlungen nicht zu gefährden.


und

Jede Menge Zeitungen schreiben im Nachgang zur Pressekonferenz, dass "in der Wunde" bzw. "im Kopf" das Projektil gefunden wurde. Wer mit dem Unsinn angefangen hat, lässt sich nicht nachvollziehen ..

Dann höre Dir die PK noch einmal ganz in Ruhe an.
Damit Du nicht lange suchen mußt, zwischen Minute 10:25 und 10:30 antwortet der Staatsanwalt u.a.

"Es ist ein Schuß gefallen .. es gab ja auch ein Projektil im Kopf des Herrn Lübcke."

In diesem Fall hätte der Staatsanwalt mit dem Unsinn angefangen. Wink

mfG
nereus
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(28.06.2019, 19:27)nereus schrieb: Damit Du nicht lange suchen mußt, zwischen Minute 10:25 und 10:30 antwortet der Staatsanwalt u.a.

"Es ist ein Schuß gefallen .. es gab ja auch ein Projektil im Kopf des Herrn Lübcke."

Tatsächlich sagt er an der Stelle "Es traf ja auch ein Projektil den Kopf des Herrn Lübcke"

Sad
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Die Durchstechereien ohne Quellenangabe kamen imo eher nicht aus der StA, sondern aus der Polizei. Man kann da von Bild halten, was man will (zu Recht), aber meist sind sie sehr gut informiert, wenn's drauf ankommt.

Bild und Konsorten warn ja nicht die einzigen, der ÖR brachte die Sachen auch:

Zitat:Die Ermittlungen ergaben, dass er mit einem Kopfschuss aus einer Kleinkaliber-Waffe getötet wurde.
https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/...index.html
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Beispiel FAZ; bei der Festnahme des ersten Verdächtigen beziehen sie sich ausdrücklich auf Ermittlerkreise, gleichzeitig der Hinweis, daß von der StA keine Stellungnahme zu bekommen war:

Zitat:Im Fall des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Nach Informationen der F.A.Z. soll es sich um einen jüngeren Mann handeln, der in privater Beziehung zu dem CDU-Politiker gestanden haben soll. Wie genau dieser Kontakt aussah, bedarf noch der weiteren Ermittlungen. Der Mann wurde am Samstagnachmittag umfassend vernommen. Aus Ermittlerkreisen war zu hören, man sei sich sicher, den Täter identifiziert zu haben. Die Staatsanwaltschaft war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/r...28323.html
Antworten


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