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EU/Europa 2019
#11
Bluten für die Banken
IWF gibt zu: Griechenland-Hilfe war getarnte Rettung deutscher und französischer Geldhäuser

https://www.jungewelt.de/artikel/355233....anken.html
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#12
Die österreichische Regierung wird von Deutschland aus abgesetzt – Woran erinnert das?
https://vera-lengsfeld.de/2019/05/21/die...#more-4406

In Deutschland trage der Europawahlkampf hysterische Züge, war neulich in der BZ von Gunnar Schupelius zu lesen. Statt über die europäischen Probleme zu diskutieren, würden die Wähler unter Druck gesetzt. Die Aufrufe, „richtig“ zu wählen, also keinen EU-kritischen Parteien die Stimme zu geben, sind inzwischen nicht mehr zu überblicken. Was die „richtigen“ Parteien wollen, das verraten sie auf ihren Plakaten und in ihren Äußerungen nicht. Dort findet man Leerformeln wie „Kommt zusammen“ oder „Europa ist die beste Idee, die Europa je hatte“ oder Beschwörungen, den „Populisten und Hetzern bei dieser Wahl die rote Karte“ zu zeigen.

"Europawahlkampf".... am Sonntag wird NICHT Europa gewählt! Europa kann man nicht wählen, weder als Kontinent noch als Figur der griechischen Mythologie! (Übrigens, ein Blick auf die Landkarte ist immer wieder lohnend. Er zeigt u.a. das größte Land Europas und NICHT-EU-Mitglied). Das permanente Europa-Trommeln ist Populismus in Reinkultur, um nicht zu sagen, eine glatte Lüge!

https://bachheimer.com/europa

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#13
EU-weite Umfragen zur Europawahl: „Euroskeptiker“ im Aufwind, große Parteien verlieren massiv

[Bild: euwahl-768x768.jpg]


Die EU-Wahl beherrscht die Schlagzeilen, aber man hört nicht viel über Umfragen. Und wenn, dann über die Umfragen in Deutschland, aber nicht europaweit. Das wäre so, als würden bei einer Bundestagswahl nur die Umfragen aus Niedersachsen veröffentlicht werden. Daher habe ich dazu mal einiges zusammengetragen.

Es ist nicht einfach, an europaweite Umfragewerte zu kommen, man muss schon suchen. Dabei können einem diese Zahlen vieles erklären.
Ich habe mich heute schon in einer Hintergrundanalyse mit dem EU-Parlament und seinen Rechten beschäftigt. Dabei stellt man fest, dass das EU-Parlament keinerlei eigene Rechte hat, es darf immer nur das behandeln, was andere – in der Regel die EU-Kommission – ihm vorsetzen. Eigene Initiative kann es nicht ergreifen. Details finden Sie hier.
Trotzdem wird um die Wahl in Medien und Politik ein Riesenwirbel gemacht. Von einer Richtungswahl ist die Rede. Und das bei der Wahl zu einem rechtlosen Parlament. Der Grund ist eher strategischer Natur: Man will verhindern, dass euroskeptische Parteien zu stark werden, denn das könnte auch auf nationale Wahlen abstrahlen und dann könnte es wirklich um etwas gehen.
Nun sind die „Euroskeptiker“ ja nicht gegen die EU, sie wünschen sich einfach eine andere EU. Eine EU, in der es demokratischer zugeht, als jetzt und vor allem wünschen sie sich, dass Brüssel wieder Kompetenzen an die Mitgliedsstaaten zurückgibt. Im Kern geht es nur um diese Frage: Mehr Macht nach Brüssel (also „mehr Europa“) oder mehr Macht für die Mitgliedsstaaten (also eine „EU der Nationalstaaten“). Und wenn das EU-Parlament auch nur ein bisschen Macht hätte, wäre das auch tatsächlich eine Richtungswahl.
Beide Seiten haben ihre Argumente und jeder soll selbst entscheiden, was er richtig findet.
Also zu den Umfragen. In Frankreich hat heute die Le Pen-Partei in den Umfragen die Macron-Partei überholt. Le Pen hat 1,5% hinzugewonnen und steht bei 23,5% und Macron hat 0,5% verloren und steht bei 23%. Da Umfragen ja auch ungenau sind, würde ich eher von einem Kopf-an-Kopf-Rennen sprechen.
Aber die schlechte Politik von Macron, der vor zwei Jahren als Hoffnungsträger gefeiert wurde, als er klar die Präsidentschaftswahl gewonnen hat, zeigt Spuren. Von den Gelbwesten, deren Forderungen immer noch die Mehrheit der Franzosen teilen, auch wenn die Proteste an Schwung verlieren, gar nicht zu reden. Dass Macron auf die Forderungen gar nicht eingegangen ist und die Proteste einfach ausgesessen hat, wird sich bei der Wahl am Wochenende wohl rächen. Die Konservativen kommen auf 12,5% und die restlichen Parteien dümpeln unter 10% herum.
In Deutschland hat der Merkur die Umfragen aller Institute in einem Artikelzusammengefasst, was ein interessantes Gesamtbild gibt. Demnach steht die CDU bei 28-30%, die SPD bei 15-17%, die Grünen bei 18-19%, die AfD bei 11-13%, der Rest dümpelt unter 10% herum. Die „Euroskeptiker“ haben es in Deutschland schwerer, als in anderen Ländern, wie man sehen kann..............

weiter hier > https://www.anti-spiegel.ru/2019/eu-weit...en-massiv/

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#14
EU election, Day 1 – Brexit-Party Triumph and the End of the Lab-Con Dynasty

The first day of the European election is likely to start with a bombshell: Tomorrow, the Netherlands and the United Kingdom are the first countries to vote in the European election. The Brexit Party will very likely become the largest single national party in the new European Parliament.

https://europeelects.eu/2019/05/22/eu-el...n-dynasty/
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#15
"Skrupellose Demagogen und Nationalisten wollen das vereinte Europa zerstören"

24. Mai 2019  Manuel Schumann
David McAllister (CDU) über den Zustand Europas, den Umgang mit EU-Kritikern und das deutsch-französische Verhältnis

 Herr McAllister, würden die Parteien vor dieser Wahl weniger oder gar nicht über einen Aufstieg von Nationalisten und Rechtspopulisten sprechen, wenn die Europäische Union sich bereits vor Jahren reformiert hätte?
David McAllister: In den letzten Jahren hat die Europäische Union deutliche Fortschritte gemacht. Es gilt nun, die EU weiter zu reformieren und handlungsfähiger zu machen. Klar ist aber: Diese Europawahl wird nicht wie jede Wahl zuvor. Wir stehen Kräften gegenüber, die ein starkes und geeintes Europa ablehnen. Darunter sind skrupellose Demagogen und Nationalisten, die das vereinte Europa zerstören wollen. Diese Radikalen betreiben eine Politik nach dem immer gleichen Schema: Sie geben einfache Antworten auf hochkomplexe Fragen; sie polarisieren; sie spalten die Gesellschaft; sie suchen stets einen Schuldigen - in diesem Fall die Europäischen Union.
 Offenkundig treffen sie damit einen Nerv.
David McAllister: Das beste Argument gegen das aggressive Auftreten der Demagogen ist eine gute Sacharbeit. Die Europäische Union sollte sich auf die Aufgaben konzentrieren, die einen echten Mehrwert haben für die Bürgerinnen und Bürger. Das ist die richtige Antwort auf die Agitation dieser Leute. Wir überlassen unser Europa nicht den Populisten!
Wo sehen Sie Nachholbedarf?
David McAllister: Die EU muss besser werden. Die europäische Einigung ist die einzig richtige Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Es gilt, unsere Staatengemeinschaft nun fit für die Zukunft zu machen.
 Was meinen Sie damit genau?
David McAllister: Die Europäische Union muss effizienter, handlungsfähiger, bürgernäher und transparenter werden. Wir dürfen uns nicht im bürokratischen Klein-Klein verzetteln. Die Nationalisten wollen Europa zerstören, wir wollen Europa stark machen. Wir sind für eine offene Gesellschaft, eine liberale Demokratie und eine soziale Marktwirtschaft.............

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Skrupel...31119.html

(was labert der Typ für einen Scheiß?)

einige Kommentare:

Skandal: Der skrupellose Pöbel will die Geldeliten bei seiner Ausbeutung stören
Wem nutzt denn der EU-Moloch mit totaler Kapital- und Sklavenmobilität?
Den kleinen Bürgern sicher nicht.


Nein, mit der Zerstörung der EU habt ihr selbst begonnen!
Eine EU die nur Großkonzerne und die Finanzbranche hofiert, dabei dem Bürger immer mehr Reformen abverlangt, ihn um seine sozialen Errungenschaften bringt und ihn dann noch diffamiert, ist zum Tode verurteilt!
Den größten Verdienst daran haben nicht etwa die gern erwähnten Nationalisten, sondern gerade Politiker der CDU und ihrer europäischen Ableger!


Skrupelose Internationalisten zerstören europäische Sozialstaaten

Wo der Staat als Werkzeug den Geld und Sklavenverkehr einzudämmen und zu regulieren VORSÄTZLICH zerstört wird wollen die neoliberalen Internationalisten also den Nationalisten vorwerfen Europa zu zerstören?
EUROPA! Ja ne is klar! Alleine Europa mit der Handelsorganisation EU gleichzusetzen zeigt das McPommes und seinesgleichen reichlich ranziges Mayo oberhalb der oralen Kloake geparkt haben!
Das dabei die linken Internationalisten den blutigen Arschfick denen Ihnen die neoliberalen Internationalisten bereiten auch noch für einen Dauerorgasmus halten muss man dabei wohl unter Stockholm-Syndrom abheften!
Wie Blöd sind eigentlich die Linken wenn jetzt schon nationale RECHTE originäre Linke Positionen vertreten? (Aus anderen ideologischen Gründen aber das Ergebnis ist das Gleiche.)
Dem weltweiten Kapital die Grenzen zu öffnen damit es sein geraubtes Geld barrierefrei weltweit Mensch und Umwelt korrumpieren lassen kann ist das Gegenteil dessen was Linke wollen sollten!
Internationalismus funktioniert eben für die Weltbevölkerung nur (im Sinne des Fortschrittes) wenn dieser nicht von Kapitalisten und Gewinninteressen organisiert wird!
Aber das rafft das international orientierte linke Gesindel nicht!
Die Rechten neoliberalen Nationalisten haben das mittlerweile jedoch gerafft. (Wie gesagt aus anderen Ideologischen Gründen aber das Ergebnis zählt, nicht die Ideologie!)
Insofern. Wo ist die nationale Linke die dem internationalen Kapital und Sklavenhandel 
etwas entgegensetzt? (z.b. den Nationalstaat als durchaus brauchbares Werkzeug.)

Achso stimmt. Die gibt es nicht! (Oder nicht mehr)
Wenn also die Linken nicht sehr schnell begreifen das in einer kapitalistischen Welt die Idee OPEN BORDER und Nationalstaat abschaffen nicht als schwerer taktischer Fehler erkannt wird dann war es das mit den Linken!
Die Neoliberalen Internationalisten haben Euch nämlich mit eurer eigenen Ideologie gefickt!
OPEN BORDER und Auflösung der Nationalstaaten funktioniert eben in einer kapitalistischen Welt nicht! Bzw. Es funktioniert aber nur für einige Wenige und eben nicht für die Mehrheit!
Insofern.
Diesen Traum sollte man sich daher für den Zeitpunkt aufheben wo der Kapitalismus kollabiert ist und Ihr eine echte Basis habt!
Ihr seid solche Deppenschädel! 
Taktische Nullradiuspfeifen!

btw
Ich verachte ja selbst das politische Denken weil es nur Tote und Scheisse produziert deshalb muss Euch Klappspaten von Links bis Rechts auch oft genug gesagt werden wo Euch eure eigenen Ideologien das Hirn abdrehen!
Gute Besserung uns allen!


Nation abschaffen ist gegen das Grundgesetz
Und jetzt hört euch mal so manche Rede der Politiker an...
Achja und wer will eine EU Superarmee?Die angeblichen Nationalisten(also jederder zum Grundgesetz steht und Natinalmannschaft sagt)oder die EU Trottel?
Was passiert wenn man ein starke Armee hat?Na?Richtig-sie wird eingesetzt!Siehe USA,Russland...


Immer sind die Anderen schuld.
Mit Austeritätspolitik Südländer in den Kollaps getrieben (Portugal steht nur so gut da, weil sie sich nicht dran gehalten haben).
Mit deutschem Lohndumping den Nachbarn die Aufträge weg genommen. Da ist es kein Kunststück "Exportweltmeister" zu werden.
Mit einer kriminellen Flüchtlingspolitik für die Flüchtlinge selbst und die Nachbarn untragbare Zustände geschaffen (alle EU-Regierungschefs haben über Merkel den Kopf geschüttelt).
Völkerrechtswidrige US-Sanktionen maßgeblich von der Union getragen (gegen Europas Wirtschaft und gegen die deutsche Wirtschaft).
Das Scheitern der EU geht zu 80% auf die Kappe der deutschen CDU. Diese Partei ist das Krebsgeschwür Europas (auch wegen ihrer absoluten US-Hörigkeit). Die ganzen Konflikte und Krisen gingen hauptsächlich von ihren völlig abstrusen EU-feindlichen Entscheidungen aus. Kommt halt davon, wenn man sich hauptsächlich als Büttel einer Außer-Europäischen Großmacht versteht.


Gähn!
Die erste Antwort habe ich gelesen von diesem transatlantischen Sprechblasengenerator. Aber dann nicht weiter. Es ist schade um den Speicherplatz, der im Heiseserver mit diesem redundanten Müll belegt wird. Und noch schäder um meine grauen Zellen, die ich damit nicht beschmutzen möchte. Immer die gleiche Leier: "skrupellose Demagogen und Nationalisten ...". Ich kann's nicht mehr hören. Wo sind skrupellosere Demagogen als dieses Politikerpack der CDU? Ich wette, die findet man nicht so leicht.

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#16
The EU is an empire in decay

It is Brussels – not Salvini or Orban – that is a threat to peace in Europe.
Most Europeans believe that the European Union will collapse within 20 years, raising the prospect of new conflicts and wars on the continent. This is the conclusion of the Berlin-based think-tank, the European Council on Foreign Relations, having carried out polls in 14 EU member states. Younger voters, aged 18 to 34, were especially worried about the prospect of war between current EU countries.

The belief that the EU will disintegrate within two decades is an entirely rational one. The union bears many of the hallmarks of an empire in decay: it has over-extended its borders; it is attracting more outsiders than it desires or can accommodate; it has too many leaders; it has emerging nativist movements; and its poor are growing ever-more angry and resentful towards the political establishment.
However, the second belief – that war between former nations will ensue – is unfounded. There is no appetite among EU member states for another European conflict, and no signs of animosity between nation states on the continent, as there clearly were prior to 1914 and 1939. The only hostility evident today is directed against the EU and Germany’s leadership itself.



The First World War was on the cards ever since 1871, with the unification of Germany, a country that was soon going to dominate the continent as France continued its long decline. Ever since the Napoleonic wars, Britain had made it policy that no single nation should ever again dominate Europe, and by the 1900s Britain and Germany were in an open naval arms race. There was also by then a general desire for war among the populaces, as personified by the cult of Nietzsche and, as Robert Wohl wrote in The Generation of 1914(1980), the belief that European culture was decadent and needed ‘purification’.
The signs were even more obvious in the 1930s, with Nazi Germany’s re-occupation of the Ruhr, the re-militarisation of the Rhineland, and then the invasion of Czechoslovakia and Poland. By 1936, Orwell observed, it was clear to most that a forthcoming war was inevitable.



There are no comparable signs today. If anything, the case is the opposite. The defining aspect of Europe’s nationalist and populist movements is not that they represent growing animosity between nations, but rather that they embody a pan-European alliance among like-minded nationalists. Last Saturday, Matteo Salvini, the Italianpopulist deputy prime minister, held a rally in Milan attended by leading members of 10 different parties across the continent. One by one they took to the stage to denounce immigration and to denounce Angela Merkel, the German chancellor, and the French president Emmanuel Macron as ‘destroyers of Europe’.
The real prospect of war on the continent comes not with the disintegration of the EU, but with its continued existence. There may not be any tangible appetite among other EU members for seceding from the Union, but there is clearly something wrong with the model. If it is to survive it will have to become more federated or decentralised or two-tier, otherwise the likes of Salvini or Hungary’s Viktor Orbán will flourish and multiply. But the EU’s ideological leaders are so wedded to ever-closer union that it’s hard to see this happening.


The EU made it as difficult as possible for the UK to leave, with the view of setting an example to other members. Any future member that wants to leave, when the decadent and decrepit Union has become more reactionary, centralised and oppressive, and its members even more discontent, may ultimately have to take stronger measures. Remember Yugoslavia.

https://www.spiked-online.com/2019/05/24...-in-decay/

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#17
Zwei schöne Kampagnen

Die Fraktion der Pro-Europäer (gefühlt vielleicht 90% des politischen Betriebes, aber auch eine lockere Mehrheit der deutschen Wähler) hat ein Problem: Sie haben keine so rechten Themen mehr. Man kann zwar weiter hirnfrei "Frieden" (SPD), "Ein Europa für Frieden und Wohlstand" (CDU) oder "Europa ist die beste Idee, die Europa je hatte" (Grüne) plakatieren, aber so richtig verfangen tut der Quatsch nicht. Man hat schlicht keine Themen.­

Was einfach daran liegt, dass Europa durch die letzten Jahre wenig bis gar nichts (für den Bürger!) zuwege bringt, sondern sich lieber darin gefällt die realen Krisen wie die Merkelsche Flüchtlingsshow oder das griechische Finanzwunder auszusitzen. Das einzige Konzept der Pro-Europäer besteht in -Überraschung!- mehr Europa. Warum ist eigentlich unklar. Warum Europa Probleme, die es bisher nicht ansatzweise lösen konnte, durch noch mehr Macht in Brüssel lösen will, verbleibt im Nebel. 

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#18
Battlefield Europe

01. Juni 2019  Tomasz Konicz
Die nationalistischen Zentrifugalkräfte in der EU gewinnen nach der Europawahl an Dynamik


Bis vor kurzen waren Europas Politeliten peinlichst darum bemüht, allen Spannungen zum Trotz die zunehmenden europapolitischen Differenzen nicht an die Oberfläche der Öffentlichkeit geraten zu lassen. Die knallharten nationalen Konflikte wurden auf diplomatischer Ebene, hinter verschlossenen Türen ausgetragen, während die Staats- und Regierungschefs die übliche europäische Harmonie simulierten.

Dies galt insbesondere für das deutsch-französische Verhältnis, für die brüchige Achse Paris-Berlin, deren Akteure vor wenigen Monaten noch als "Motor" künftiger europäischer Integration gehandelt wurden. Anfang 2018, bei der Unterzeichnung des Aachener Vertrages, gaben sich Angela Merkel und Emmanuel Macron als ein europäisches Traumduo aus, das dank dieses deutsch-französischen "Freundschaftsvertrages" mit einem Schutzschild gegen "neue Stürme" gerüstet sei, wie es etwa der Tagesspiegel formulierte.

Davon ist nach der letzten EU-Wahl kaum noch etwas übrig. Die zunehmenden nationalen Differenzen innerhalb der abgetakelten deutsch-französischen Allianz treten inzwischen offen zutage, der Kampf um den künftigen sozial- und wirtschaftspolitischen Kurs der EU wird in aller Öffentlichkeit ausgetragen. Im Zentrum der aktuellen Auseinandersetzung steht der Posten des Präsidenten der EU-Kommission. Berlin will diese einflussreiche Machtposition mit dem CSU-Mann und EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber besetzen, Paris scheint den niederländischen Sozialdemokraten und Vizekommissionspräsidenten Frans Timmermans zu favorisieren.

Merkel erhielt Unterstützung für ihren Kandidaten vom irischen Ministerpräsidenten Leo Varadkar, für Timmermans hat sich Spaniens sozialdemokratischer Regierungschef Pedro Sánchez ausgesprochen, wie auch der niederländische Premier Mark Rutte - doch dies war schon im Vorfeld der Europawahl klar geworden, als Macron daran ging, offen eine Allianz gegen den Kandidaten Berlins zu schmieden.

Anfang Mai trafen sich die französischen und niederländischen Spitzenpolitiker in aller Offenheit in einem Pariser Restaurant, um ihren "Schulterschluss" zu zelebrieren, wie es die Süddeutsche Zeitung (SZ) formulierte. Rutte und Macron hätten sich verbündet, um nichts weniger als "die Macht in der Europäischen Union an sich zu ziehen", warnte das Münchener Blatt. Deren gemeinsame Gegnerin bei dem Verteilungskamp um die "einflussreichsten Posten in Brüssel" sei Angela Merkel.

Neue Allianzen................

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Battlef...35658.html

einige Kommentare:

 Finis Germaniae 
Um den Ausgang von Wahlen zu beurteilen, ist es angezeigt, erst einige Tage ins Land gehen zu lassen, bis das Gegacker in Berlin abgeklungen ist und die wirkliche Lage klar wird.
Fast eine Woche nach der Europawahl vom 26. Mai 2019 sind mehrere Fakten erkennbar, einige davon sind neu:
1. Bekannt war und bestätigt hat sich: Die SPD hat fertig. Es ist vorbei. Die Fünf-Prozent-Hürde kann möglicherweise im Herbst in einem ersten Bundesland unterschritten werden. Gut so! Die Genossinnen und Genossen haben das verdient.
Jahrzehntelange Politik gegen die eigene Klientel zahlt sich aus. In der Arbeiterstadt Dortmund, einst Herzkammer der Arbeiterpartei SPD, kam sie noch auf 22,68 Prozent (-16,39) und wurde von den Grünen überholt (24,95).
2. Die CDU ist ebenfalls am Ende. Ein Video auf YouTube („Der Untergang der CDU“ von Rezo) hat gereicht, um dies klar aufzuzeigen. Die Parteiführung hatte keine Ahnung, was so ein Video bewirken kann; offenbar ist das Internet immer noch „für uns alle Neuland“ (Angela Merkel, 2013). Außer einem elfseitigen PDF-Dokument (das kaum jemand zur Kenntnis genommen hat) ist der CDU-Führung nichts eingefallen, wie auf das Video hätte reagiert werden können.
Die CDU hat sich nicht mehr weiterentwickelt; sie ist im Fax- und Nokia-Zeitalter stehengeblieben.
Betrachtet man die Ereignisse aus einer militärischen Perspektive, war die Situation folgende: Drei Tage lang wüten gegnerische Elite-Einheiten in den eigenen Reihen, und die Führung diskutiert, ob es sich überhaupt um einen Angriff handeln könnte. Nachdem die Elite-Einheiten weg sind, fordert die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer deren Verbot.
Zuvor hatten Mitarbeiter von AKK der Jungen Union und der Werte-Union vorgeworfen, durch angeblich rechtes Gerede die fremden Truppen überhaupt erst angelockt zu haben. Geht’s noch, CDU?
Die Analysen zeigen, dass die CDU nur noch bei über 70-Jährigen über 40 Prozent (genau sind es 46) kommt. Bei den Jungen schrumpft die CDU zur Kleinpartei (11 Prozent bei den 18- bis 24-jährigen) und geht damit den Weg der italienischen Democrazia Christiana zum Müllhaufen der Geschichte.
Interessant war vor allem, dass bei der CDU niemand (wo war eigentlich die Junge Union, gibt’s die überhaupt?) gemerkt hat, dass es sich bei dem Rezo-Video nicht um eine Eigenproduktion handelt, sondern Rezo von einer Firma (tube one) vermarktet wird, die zum Imperium des Ströer-Konzerns (t-online und Werbung) gehört. Rezo ist eine bekannte Marke im Internet und kein kleiner Blogger.
Da Ströer (DE0007493991) so einen erheblichen Aufwand für eine einstündige Profi-Produktion nicht aus eigenem Antrieb betreiben dürfte, muss es Auftraggeber und Initiatoren geben. Die ganze CDU-Führung und die Parteizentrale haben sich nicht einmal Rezos YouTube-Kanal angeschaut, sonst hätten sie merken müssen, dass das Video eine professionelle Aktion war, an der viele Leute mitgewirkt haben müssen.
„tube one“ inszeniert laut Eigenwerbung Kampagnen im Internet. Genau das ist hier passiert. Es waren nur Blogger (hier: http://tertium-datur.com/trau-schau-wem-die-zerstoerung-der-cdu-oder-der-fakevlogger/ und hier: https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2019/05/24/rezo-nur-eine-bezahlte-marionette/ ), die etwas Licht in die Sache brachten. Übrigens residiert Rezos Shop in Österreich, und damit sind wir beim nächsten Punkt:
3. Die AfD hat feststellen müssen, dass ihre Bäume nicht in den Himmel wachsen.Sie konnte im Wahlkampf kein Thema setzen, zum Schluss wurden ihre Themen von einem Video (sic!) mit dem FPÖ-Vollidioten -Unglücksraben Strache überdeckt.
Die staatlichen Altenheim-Sender ARD und ZDF hatten wegen Österreich eine Woche Schnappatmung.
Die Absicht hinter dieser Propaganda war deutlich: Geprügelt wurde zwar der Sack (FPÖ), gemeint war der Esel (AfD), wie es im Sprichwort heißt. Die Rechnung ging auf, allerdings im Osten Deutschlands weniger, weil hier die Erinnerungen an Karl-Eduard von Schnitzler noch wach sind und angesichts der hyperventilierenden Staatsfernsehsender aufgefrischt wurden.
Diese Propaganda wirkt bei vielen Ostdeutschen nicht. Sie kennen so was aus leidvoller Erfahrung.
4. Die beiden Video-Aktionen sollten im Zusammenhang gesehen werden, und dann wird ein Zangenangriff gegen bürgerliche Parteien deutlich, der lange vorbereitet und gut geplant war. Wer dahinter steckt? Wem es nutzt?
Die erste Frage können wir nicht beantworten, die Antwort auf die zweite ist offensichtlich: Den Nutzen haben die Grünen und ihre zahlreichen Sympathisanten in Stiftungen, Verbänden und grünen Industrien.
Im grün-dominierten politisch-medialen Komplex sind die HintermännerInnen dieses schon genialen Zangenangriffs zu vermuten. Es handelt sich nicht um einen „Aufstand der Jungen“, wie DIE ZEIT fantasiert, sondern um generalstabsmäßig geplante Aktionen von Leuten, die ihr Handwerk verstehen und ein klares Ziel haben:
5. Die Grünen werden die CDU als führende Partei in Deutschland ablösen. In so unterschiedlichen Städten wie Dortmund und Münster und so unterschiedlichen Bundesländern wie Schleswig-Holstein und Berlin haben sie dies am 26. Mai geschafft.
In Hamburg führen sie ebenfalls, und in Hessen liegen sie knapp hinter der CDU. Der von der ARD herbeigesehnte grüne Kanzler wird kommen. Damit begibt sich das Land wieder auf einen Sonderweg in Europa und in der Welt, gut beschrieben von Roland Tichyübrigens: https://www.tichyseinblick.de/tichys-ein...sonderweg/ , aber auch von Dushan Wegner: https://dushanwegner.com/eu-wahlen-2019-deutschland/
Am deutschen Wesen (besonders gut erkennbar in Flüchtlings- und Energiepolitik) soll wieder einmal die Welt genesen. Nach der Berliner Pfeife soll erneut ganz Europa tanzen. An die Stelle der Pickelhaube sind Kapuzenpullover getreten.
Den Rest der Welt am deutschen Wesen ausrichten zu wollen, ist schon zwei Mal schief gegangen – und zwar fürchterlich schief gegangen. Jetzt kommt der dritte Versuch. Er wird in einer Katastrophe enden und für Deutschland das bringen, was der III. Punische Krieg für Karthago brachte:
6. Finis Germaniae.

https://www.mmnews.de/politik/125129-finis-germaniae

Spaltung der EU

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Medien und Politiker für die Spaltung der EU die Rechtspopulisten und/oder Linkspopulisten (SYRIZA) verantwortlich machen. Dabei haben die ungelösten Probleme wie EUrokrise,Griechenlandkrise und Flüchtlingskrise vor allem die etablierten Parteien und das Establishment zu veranworten.
Die Hauptveranwortlichen sind eher Leute wie IWF(Lagarde), Mario Draghi,
Volker Kauder, Merkel,Schäuble, Soros, Sarkozy,Hollande und Juncker. 
Vor allem in Griechenland haben nicht die Populisten, sondern die Schwesterparteien der SPD/CDU/CSU (Nea Demokratia und PASOK) die Griechenlandkrise zu verantworten, die in Griechenland in den letzten 40 Jahren ununterbrochen an der Macht waren und das Land systematisch in eine Staatsschuldenrkise getrieben haben.

Selbst die eher konservativeren Kräfte Europas wenden sich inzwischen von Merkels katastrophaler Europapolitik ab.
https://www.heise.de/tp/features/Die-Neue-Hanse-alte-Vorbehalte-gegen-Charlemagne-4302819.html

Italiens Misswirtschaft und die Schuldenrkrise hat auch nicht der "Rechtspopulist" Salvini zu verantworten, sondern ebenfalls die Schwesterparteien der SPD/CDU/CSU. Dazu zählen Politiker wie Berlusconi,Monti,Prodi,Renzi.
Die Rechtspopulisten oder allgemein die populistischen Kräfte versuchen eher Schadensbegrenzung zu betreiben, während die EU-Politiker der etablierten Kräfte nichts aus ihren Fehlern gelernt haben ...
https://www.zeit.de/politik/ausland/2018...handlungen

Auch der Brexit war das Ergebnis des EU-Zentralismus, der die nationalen Parlamente am liebsten sofort entmachten würde...
Jetzt da T.May den Brexit immer noch nicht auf die Reihe bekommen hat, sind die Brexit-Kräfte erneut viel stärker geworden. Siehe Nigel Farage und seine Brexit-Partei...

Und wenn ich ständig lese dass Leute wie Farage und Trump Polit-.Clowns sein sollen. Was sind dann Leute wie der Alkoholiker Juncker? Juncker ist der Oberclown Europas schlechthin !
Jetzt wollen die EU-Politiker einen neuen Clown Manfred Weber als EU-Kommissionspräsident installieren... Das ist nun wahrlich nicht mehr zu fassen!


Der größte Spaltpilz war die deutsche open borders Politik
... in den anderen EU-Ländern wurde nämlich sehr wohl verstanden, dass alle nun für Merkels Größenwahn ("Wir schaffen das schon") bezahlen sollen. Natürlich stellen es deutsche Medien so dar, als seien diejenigen die Spalter und "Anti-Europäer", die gegen Merkels open-borders Wahnsinn sind, aber tatächlich ist das vor allem ein deutscher Sonderweg.
Der hat auch erst all die "Rechtspopulisten" groß gemacht, und übrigens auch den BREXIT gefördert.
Das Gezerre zwischen EU und Ungarn ist bezeichnend für die Gräben die damit aufgerissen wurden.
Das haben vor allem die bornierten Multikulti-Ideologen zu verantworten, die uns ja auch den UN-Massenmigrationspakt eingebrockt haben.


Berlin hat einen Plattfuß

Man kann die Sache am Besten greifen, wenn man sich unsere kaputte Berliner Republik anschaut:
1. Die mit viel Tamtam gekürte Parteivorsitzende AKK ist schon ranzig. Die Idee damit etwas Schwung in fast tote CDU zu bringen und irgendwie die Merkel abzulösen, die ja beim Volk massiv an Zustimmung verloren hatte, ist gescheitert. Sämtliche Initiativen von AKK waren ein Griff ins Klo. Den Macron wollte sie, statt mit einer ernsthaften Poltik, für einen europäischen Flugzeugträger begeistern.
2. Die Nahles hatte nach der Wahl das Ruder ergriffen, um der CDU Mal richtig in die Fresse zu geben. Oder auch doch nicht. Jedenfalls gab es außer dem Versuch einer Umetikettierung und den ranzigen Vorstößen von Kühnert, keine wesentlichen Impulse. Der Außenminister ist auch eine absolute Fehlbesetzung.
3. Da war ja jetzt lustige Europa- und Bremenwahl, bei dem eine kräftige Klatsche für beide Parteien gegeben hatte. Außerhalb Ostdeutschlands haben die Grünen massiv zugelegt und die SPD oft abgehängt. Im Osten hingegen ist die AfD oft stärkste Partei geworden oder hat sich vor der SPD positioniert.
Die Taktik von schwarz-rot war eigentlich mit dem Ausstieg aus der Braunkohle bei den grünen Wählern zu punkten und durch ein neues Füllhorn an Transferleistungen (so als Kompensation für die Schließung des Tagebaus) die Osssis milde zu stimmen.
Den beiden Parteispitzen dämmert aber langsam, dass dies wohl nicht für eine Trendwende reichen wird. Da sind noch weniger Aktivitäten aus Berlin zu erwarten.

Also mir fällt jetzt kein Land ein, mit dem Berlin es noch nicht verschissen hätte. Das ehemals beliebteste Land Europas ist mittlerweile der Problembär. 
Macron hatte damals mit den Franzosen gehofft, durch die deutsch-französische Achse neuen Schwung nach Europa und Frankreich zu bringen. Aber das ist mit Berlin einfach nicht mehr zu machen. Dort hat man keinen Plan, Angst und handelt generell nurnoch taktisch.

Wenn das Elend so weiter geht, landen wir wieder in 1914, aber mit dem Unterschied, dass wir diesmal ganz ohne Verbündete auskommen müssen.


Für mich wirkt das alles geplant.

"Dabei hat die harte deutsche Sparpolitik, die Berlin nach Krisenausbruch europaweit durchsetzte, maßgeblich zur Stärkung dieser nationalistischen Fliehkräfte beigetragen. Der deutsche Wirtschaftsnationalismus, verkörpert durch den obersten Sparkommissar Schäuble, hat das "deutsche" Europa entlang der Interessen der deutschen Exportindustrie ausgerichtet - und zugleich den Nationalismus befördert, der nun in Ländern wie Italien Triumphe feiert."
Aber so etwas passiert doch nicht aus versehen! Die Nummer ist fast exakt so in den 20er/30ern gelaufen, mit exakt den selben Folgen. Nach ein paar Jahren Roaring Twenties kam die Überproduktionskrise, Massenarbeitslosigkeit, instabile Gesellschaft, der Ruf nach einem starken Mann - bis hin zur Brünningschen Sparpolitik fast eine 1:1 Kopie. Was also soll dabei wohl diesmal rauskommen?
Nur wie man auf die Idee kommen kann, das alle Mitspieler, seien es die Grünen, die Linken oder Konservativen, wären da mit unterschiedlichen Konzepten unterwegs, damit es irgendwie anders kommt, hat die Vergangenheit vergessen - die Grünen haben erst den völkerrechtswidrigen Jugoslawien-Krieg ermöglicht und mit der SPD zusammen Hedgefonds den Weg nach Deutschland zur Schlachtung des Mittelstand geebnet, die für über 80% der Arbeitsplätze und Innovationen stehen. Die werden uns garantiert in einen Konflikt mit Russland manövrieren, wenn irgendwer es in der Wallstreet für nötig hält. Oder die Links-Partei - kaum war sie in Berlin mit im Senat, hat sie zusammen mit der SPD alle staatlichen Wohnungen verkloppt - um jetzt mit Krokodilstränen mehr sozialen Wohnungsbau zu fordern - einfach mal die Taten anschauen von der Bagage, wenn sie in Amt und Würden waren - einfach nicht an den Worten, sondern an den Taten messen.
Und Jugoslawien hat ja gezeigt, wie man einen Viel-Völker-Staat zerlegt. Man hat die mit IWF-Krediten angefixt (hat ein kanadischer Wissenschaftler mal aufgearbeitet), um dann dem Junkie den Geldhahn abzudrehen, dann noch ein paar nationalistische Idioten gepusht, die finden sich immer irgendwo und fertig ist das Chaos - und wie die Serben den bösen Buben mimten, befürchte ich, hat in Zukunft Deutschland diese Rolle in der EU - mit dem Spalt-Pilz der Austeritäts-Politik á la Schäuble, die ja 1:1 von Scholz weiter gemacht wird, ist man da bereits "auf gutem Wege".
Schön war eine Podiumsdiskussion über die EU und den Euro mit Ulrike Herrmann und dem Chefökonom aus dem Finanzministerium von Weizsäcker (die sind irgendwie überall???), eigentlich wollte Olaf Scholz selbst kommen, aber dann doch nicht, hätte aber inhaltlich wahrscheinlich nichts geändert - Tenor, alle berechtigte Kritik von U. Herrmann wurde nicht in Bausch und Bogen abgelehnt, aber mit schleimiger "da stimme ich Ihnen voll zu Frau Herrmann, aber ..." wurde in alter ZDF-Talkshow-Manier klare Aussagen verwässert, in viele kleine Einzelaspekt von von Weizsäcker zerhackt, um möglichst viele Zuschauer mit weniger Erkenntnissen zur Euro-Problematik aus der Diskussion zu entlassen, als man hinein gegangen ist.
[taz salon 2019] „Sind die Deutschen an allem schuld?“
https://www.youtube.com/watch?v=MI5C8e-IHsA

Das war für mich der Beweis, das man im Finanzministerium sehr genau weiß, wie das alles wirkt und nur bewusst verschleiern will, damit die im Artikel kritisierten Folgen dieser Euro- und EU-Politik eintreten - das ist kein Ausversehen! D.h. - der Weg zu mehr Nationalismus ist geplant, und Deutschland ist der ausführende Handlanger - und wer stiftet gerade wirtschaftlich überall auf der Welt Unruhe? Und wer läuft brav an der Seite mit?

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