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Der Klimakult
"Fridays for Future"-Proteste Zurück auf die Straße

Zuletzt war es still um die Klimabewegung geworden. Jetzt will "Fridays for Future" wieder Druck machen. Zehntausende sollen heute für den globalen Klimastreik auf die Straßen gehen.
Von Angela Ulrich, ARD-Hauptstadtstudio
"Wir sind wieder da! Wir sind nicht weg von der Bildfläche", sagt Quang Paasch, und seine Augen blitzen angriffslustig. Paasch ist der Berliner Sprecher der "Fridays for Future"-Bewegung. 10.000 Teilnehmende für eine Mahnwache am Brandenburger Tor und jeweils 4000 Mitfahrende bei zwei Fahrraddemos hat die Bewegung allein in Berlin angemeldet.
Insgesamt sind zwischen Aachen und Zwickau mehr als 400 Demonstrationen geplant, weltweit sogar mehr als 2500. Denn die Anliegen sind dringlicher denn je, meint Ronja Weil, die für die Anti-Kohle-Bewegung "Ende Gelände" mitmarschieren wird: "Wir sehen alle, dass Appelle an die Politik nicht wirklich helfen", sagt Weil. "Wir sehen, dass die Klimakrise da ist, unglaubliche Zerstörung anrichtet und gestoppt werden muss. Und wenn die Politik es nicht tut, dann machen wir es halt selbst."
Vor einem Jahr waren die "Fridays for Future" auf dem Höhepunkt. Hunderttausende Schülerinnen und Schüler waren jede Woche in Deutschland auf den Straßen, weltweit Millionen. Seit Corona war damit Schluss - die Freitags-Protestmärsche sind zum Erliegen gekommen...

https://www.tagesschau.de/inland/klimabe...a-101.html
 
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Demonstrationen für Klimaschutz "Fridays for Future" ist zurück

Viele tausend Menschen sind in ganz Deutschland für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen - nach langer, coronabedingter Pause mit Maske und Abstand. Ihr Anliegen hält die Bewegung für dringlicher als je.
Erstmals seit vielen Monaten haben die Unterstützer der "Fridays for Future"-Bewegung ihren Protest für eine entschlossenere Klimapolitik wieder in großem Stil auf die Straße getragen. Deutschlandweit beteiligten sich Tausende an Demonstrationen in vielen Städten. Alleine in Berlin schätzte die Polizei die Zahl der Teilnehmer auf rund 8000, die Veranstalter sprachen von 21.000. In Hamburg versammelten sich laut Polizei etwa 6200 Menschen. Auch in Dresden, Frankfurt, Köln, Bremen, Bonn und Göttingen schlossen sich jeweils Tausende den Protestzügen an. Weltweit waren laut "Fridays for Future" rund 2500 Kundgebungen geplant.
"Wir sind da, aber sowas von", sagte die Aktivistin Luisa Neubauer bei einer Mahnwache vor dem Brandenburger Tor in Berlin. "Wir alle sind ein Grund zur Hoffnung. Macht euch gefasst: Wir kommen!" Die Bewegung wirft der Bundesregierung unzureichende Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel vor. So sei die vom Kabinett auf den Weg gebrachte Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes nicht vereinbar mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens, kritisierte Neubauer....

https://www.tagesschau.de/inland/klimade...t-103.html

(Wir haben auch sonst keine Probleme, kopschüttel)
 
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Ende Gelände@Ende__Gelaende
Massenhafter Ungehorsam für den sofortigen Kohleausstieg und Klimagerechtigkeit. Wir legen vom 23.-28.09. Kohle- und Gasinfrastruktur im Rheinland lahm.
https://twitter.com/Ende__Gelaende

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Fridays For Future Köln@FFF_Koeln18h
Unser Kundgebungsort ist voll! Wir verlagern jetzt die Bühne, um mehr Platz für alle Menschen zu schaffen. Wie war das nochmal mit „toter Bewegung“? Unser Kampf für Klimagerechtigkeit ist nicht aufzuhalten! #KeinGradWeiter

[Bild: EiwU2-ZWsAApmLt?format=jpg&name=900x900]
 
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