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Der Klimakult
11. Oktober 2019 um 21:05

Wartet nur darauf, dass sich die erste Exti-Pappnase auf dem Potsdamer Platz die Hoden annagelt.

Sich an eine Tür zu kleben, kostet viel Mut und Überwindung. Warum tun Menschen sowas? Sicher nicht, weil sie Chancen sehen dass ihr dringliches Anliegen auf einfachere Weise gehört wird. #ActNow #BerlinBlockieren pic.twitter.com/ySHrpx18XL
— Extinction Rebellion Ruhrgebiet (@XR_Ruhrgebiet) October 10, 2019

Confused
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Die Wut wächst

12. Oktober 2019  Franz Alt
Die Fridays for Future-Bewegung und die "Extincton Rebellion" ("Aufstand gegen das Massensterben") üben zivilen Ungehorsam wie vor 30 Jahren die Demonstranten in der alten DDR. Damals "Wir sind das Volk", heute "Wir sind das Klima"

Vor 30 Jahren wurde das alte und unfähige DDR-System von hunderttausenden Bürgern und Bürgerinnen weg demonstriert. "Wir sind das Volk" hieß die Devise und "Keine Gewalt". So kam es zur von der ganzen Welt bestaunten friedlichen Wiedervereinigung Deutschlands.
Eine der Ursachen war die katastrophale Umweltpolitik der alten DDR-Regierung, hautsächlich bei der Braunkohle- und in der Chemie-Industrie. Hinzu kamen die Reise-Verbote in den Westen, die permanenten Menschenrechtsverletzungen in der DDR und die leicht durchschaubaren Wahlmanipulationen, welche die Wut der Menschen auf das DDR-System steigerten. Die Protestbewegung wurde immer mutiger, wütender und größer - bis Hundertausende auf die Straße gingen. Doch die DDR-Regierung war nicht reformfähig.
Werden sich die Protest-Bewegungen radikalisieren?..........

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Die-Wut...53894.html

Dodgy 

Kommentare lesen (422 Beiträge)

Herr Alt verunglimpft hier die friedliche Revolution in der DDR
denn damals waren keine Sekten auf der Straße die an pseudowissenschaftliche Weltuntergangsszenarien glauben, sondern normale Bürger die für Demokratie, Meinungs- und Reisefreiheit auf die Straße gingen.
Alles Dinge die diese Sekten im Zuge ihrer „Kulturrevolution“ beseitigen wollen.

„Und wir sind das Volk“, davon können diese paar tausend Hansels nur träumen.
Die friedliche Revolution der DDR hat nicht das geringst gemein mit diesen Leuten.
Und es ist eine Frechheit von Herrn Alt die Revolution in der DDR jetzt für seinen Klimakrieg zu vereinnahmen.
Er hat wirklich keine Ahnung wovon er als Wessi da spricht.
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"DIE VERLEUGNUNG DER APOKALYPSE"

„Klimaskeptiker“ und „Klimaleugner“ aus der Psychotherapeuten-Kammer als krank erklärt?
„Die Verleugnung der Apokalypse“ heißt der Titel eines Beitrags im mehr »
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Extinction Rebellion: Der Hintergrund der Panikmache

Zuerst wurde Greta Thunberg gehypt, dann kamen die Fridays for Future und nun breitet sich Extinction Rebellion aus. Man findet bereits zahlreiche Videos aus vielen Städten von Aktionen, die den Straßen- und Flugverkehr blockieren sollen. Es entsteht der Eindruck, dass uns Angst eingejagt werden soll und dies systematisch gesteigert wird. Extinction Rebellion erinnert manchmal an Margaret Atwoods „Report der Magd„, der übrigens jetzt auch als Graphic Novel und als Buchfortsetzung („The Testaments“/Die Zeuginnen“) erschienen ist. Einförmige rote Kleidung bei Demos und in der 2017 neu verfilmten Dystopie, die ganz gut zur Endzeitsekte XR passt. Nach ökologischen Katastrophen und nicht näher bezeichneten Kriegen wird die Republik Gilead in Nordamerika errichtet, in der Frauen versklavt werden und Fruchtbarkeit hoch im Kurs steht, weil viele inzwischen unfruchtbar sind. Die Titel von „Testaments“ und „Zeuginnen“ sind nicht in Rot, sondern in Grün mit dunkelblau und weiß gehalten. Atwood veröffentlichte schon 2009  mit „Das Jahr der Flut“ eine Öko-Apokalypse; ihr neues Buch schrieb sie, weil es eine TV-Serie basierend auf dem ersten gab.

Jutta Ditfurth sieht Fridays for Future als Basisbewegung mit einigen guten Ansatzpunkten, bezeichnet XR aber als Endzeitsekte: „Ich halte ‚Extinction Rebellion‘ nicht für eine Umweltbewegung im klassischen Sinne, die sich kritisch, aufklärerisch oder gar links für die Klimakastrophe und die Zusammenhänge von Naturvernichtung und Kapitalismus interessiert. ‚Extinction Rebellion‘ ist nicht intellektuell, sondern ahistorisch, spricht nicht den Verstand an, sondern setzt auf mystisch-esoterisches Drama, pathetische Kostümierung und hat ein zentral vorgefertigtes Bühnenbild. Die Organisation versucht alles, um den intellektuellen Hohlraum mit Versatzstücken religiös-gewaltfreier Ideologie zu verdecken.“ Vielleicht starker Tobak, aber man kann sich ja selbst ein Bild machen. Ditfurth meint auch: „Die Organisation will vor allem junge Leute und politisch Unerfahrene rekrutieren und sie emotionalisieren. So macht man Menschen manipulierbar, und das ist das Gegenteil von kritischer Aufklärung. Ich habe mich mit Schriften, Reden und Handlungen der Anführer von ‚Extinction Rebellion‘ in England beschäftigt........

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