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Der Klimakult
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ARD:

tagesschau‏Verifizierter Account @tagesschau
Kommentar: Der CO2-Preis muss her 
http://www.tagesschau.de/inland/kommentar-co2preis-101.html … #CO2Steuer

ZEIT:

CO2-SteuerBig Grinie Mär von der unsozialen Klimasteuer

Ein höherer Preis für Benzin und Diesel belaste die Armen, heißt es. Doch wenn man es klug anstellt, kann sich niemand wegen einer CO2-Steuer wirklich beschweren.
Immer wenn in Deutschland über eine Steuerreform diskutiert wird, ist ein interessantes Phänomen zu beobachten: Irgendjemand macht eine Beispielrechnung auf, wonach eine bestimmte Konstellation individueller Haushaltsmerkmale – eine Familie mit drei Kindern, vier Autos und fünf Pferden – zu deutlichen Mehrbelastungen führt. Der Einzelfall wird medial ausgeschlachtet und die Reform ist tot.


Dieses Schicksal droht jetzt der Besteuerung von Kohlendioxid, mit der die Erderwärmung bekämpft werden soll. Das an diesem Freitag vorgestellte Gutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat gezeigt, dass der Versuch, ökologische und soziale Gerechtigkeit gegeneinander auszuspielen, vor allem eines ist: Ideologie.

Worum geht es? Durch die Einführung einer Steuer auf Benzin, Diesel und Heizöl wird der Preis von C02 erhöht, was nach aller Erfahrung dazu führt, dass weniger CO2 in die Luft gelangt. So wie weniger Äpfel verzehrt werden, wenn der Apfelpreis steigt.
Der Charme einer solchen Steuer: Sie ist ein marktwirtschaftliches Instrument, der Staat muss also nicht genau vorschreiben, wer wann wie viel C02 einsparen muss. Das würde der Markt über den Preismechanismus regeln und das ist in der Regel effizienter. Oder wie es der Ratsvorsitzende Christoph Schmidt formuliert: "Es besteht die historische Chance, die teure deutsche Klimapolitik umzustellen.".........

weiter > https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-07/c...echtigkeit

(Man darf gespannt sein. ob es das Klima verbessert und sozial gerecht sein wird)

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bild: „Wir müssen auch Klima-Flüchtlinge aufnehmen!“
Wer zu Carola Rackete (31) reisen möchte, sollte aufs Klima achten. „Bitte möglichst umweltfreundlich anreisen“, lässt sie drei Tage vor dem Treffen an einem Ort in den Alpen, den sie geheim halten will, ausrichten. Wir buchen einen Klima-Ausgleich (15 Euro pro Strecke) dazu, weil es mit der Bahn 11 Stunden und 44 Minuten gedauert hätte.

Wir Österreicherh haben Erfahrung mit saisonbedingten Klimaflüchtlngen. Im Sommer fallens aus dem Norden kommend über uns herein um Abkühlung in den Altpen zu suchen und im Winter um Sonne in den Alpen zu finden. Sie bleiben in der Regel 7-14 Tage lassen viel Geld bei uns, benehmen sich gut, sind auch nicht mehr so großkopfert wie früher, weil sie einsehen, dass ihr Herkunftsland politisch weit mehr im Arsch ist, als das vorübergehende Asylland. Kurzum wir mögens, die deitschn Klimaflüchtlnge auf Zeit! TB

https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

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Grüne fordern: "CO2-Steuer darf nicht auf Miete umgelegt werden"
Treibt der Klimaschutz die Mieten in die Höhe? Vermieter wollen neue Steuern auf Öl und Gas auf die Nebenkosten umlegen. Die Grünen kritisieren das.
Das Wohnen in Deutschland wird immer kostspieliger – und das nicht nur wegen der steigenden Immobilienpreise und der hohen Mieten. Auch die Nebenkosten für Heizung, Warmwasser, Grundsteuer oder Müllabfuhr machen im Schnitt inzwischen mehr als zwei Euro pro Quadratmeter und Monat aus. Eine stärkere Besteuerung von Öl und Gas würde diesen Effekt noch beschleunigen. Mit der Einführung einer CO2-Steuer, warnt der Eigentümerverband Haus und Grund, würde das Wohnen für alle Menschen im Land „richtig teuer.“ Der Deutsche Mieterbund lehnt eine Umlage der Steuer auf die Mieter deshalb strikt ab. „Die Mieter haben keine Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen, wie geheizt wird“, sagt Verbandspräsident Lukas Siebenkotten. „Die Heizungsart wird alleine durch den Vermieter festgelegt.“

Um den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken, empfiehlt der so- genannte Sachverständigenrat der Bundesregierung, das Heizen mit Öl und Gas zu verteuern. Dabei ist die Koalition offenbar auch zu schmerzhaften Entscheidungen zulasten der Mieter bereit: „Es ist jedem klar, dass Klimaschutzmaßnahmen an Gebäuden am Ende auch von den Mietern mit zu bezahlen sind“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, Georg Nüßlein. „Sonst wird nichts passieren.“ Die Politik müsse Sanierungen deshalb so fördern, dass nicht übermäßig umgelegt werde. „Es kommt nicht in jedem Fall darauf an, das Maximum an Klimaschutz zu erreichen.“.......

https://www.augsburger-allgemeine.de/pol...93491.html

(das CO2-Steuerabenteuer wird den Grünlackierten noch jede Menge Stimmen kosten)

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Passagierwachstum

Kein "Greta-Effekt" bei Flügen
Die Buchungszahlen bei Lufthansa und Easyjet bleiben ungebrochen hoch. Die Klimadebatte kann den Unternehmen bislang nichts anhaben. Gefährlicher könnte ihnen der Preiskampf werden.

Trotz anhaltender Proteste und Diskussionen rund um den Klimaschutz spüren große Fluggesellschaften keine Auswirkungen auf ihre Buchungszahlen. Lufthansa-Chef Carsten Spohr konnte nicht feststellen, dass die Kunden sich durch die derzeitige Klimaschutz-Debatte zurückhalten würden. Vielmehr sei das Gegenteil der Fall, sagte Spohr in einem Interview der "Neuen Züricher Zeitung am Sonntag" (NZZ) auf die Frage nach einem "Greta-Effekt".
Damit wird auf die schwedische Schülerin Greta Thunberg angespielt, die mit ihren Protesten die jüngste Klimaschutzbewegung angestoßen hat. Doch Spohr erwartet für die gesamte Lufthansa-Gruppe 2019 einen Passagierzuwachs von rund vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichwohl hält er sich mit Kritik an den Tiefstpreisen der Konkurrenz nicht zurück: "Wettbewerber arbeiten tatsächlich teilweise mit Preisen pro Flug unter zehn Euro." Das sei ökonomisch, ökologisch und politisch unverantwortlich. "Flüge für unter zehn Euro dürfte es nicht geben."

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/luf...a-101.html

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Fridays for Future in BaWü: Schüler müssen erstmals nach Fehlstunden Bußgeld zahlen

Just im grün-regierten Baden-Würtemberg werden erste Bußgelder gegen streikende Schüler verhängt. Mehrere Familien wurden zur Kasse gebeten, nachdem Schüler eines Mannheimer Gymnasiums während der Schulzeit an Fridays for Future-Demonstrationen teilgenommen hatten.

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