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Der Klimakult
#1
Dumme, dumme Kinder…

Im Propaganda-Schlepptau der 15-jährigen schwedischen synthetischen Öko-Jeanne d’Arc Greta Thunberg haben vergangenen Freitag in verschiedenen Städten Deutschlands Schüler die Schule geschwänzt, um für Klimaschutz zu demonstrieren. Da sie es morgen vermutlich wieder tun werden, ist wohl ein Kommentar von mir fällig.
Mal abgesehen davon, dass man nur sehr wenig in der Birne haben kann, wenn man sich in einem selbst für Leute, die das ein Leben lang als Beruf machen, nur schwer zu beurteilenden Thema hinter einer 15-Jährigen Wohlstandstussi versammelt, die das ganz sicher nicht durchblickt, weil nicht durchblicken kann, und bisher nichts gebracht hat, außer vor einem leeren Saal ein paar Zeilen fremden Textes von einem Blatt abzulesen, und es doch sehr auffällt, dass das alles orchestriert und gesteuert ist, und jeder, der sich so steuern lässt nur vom dummen Ende der Gesellschaft stammen kann, will ich da auch inhaltlich mal etwas sagen.
Als ich damals in dem Alter war, hat morgens mein Wecker geklingelt. Der hat noch geklingelt, denn ich hatte so einen mechanischen Blechwecker, den man jeden Abend aufziehen musste und der dann morgens nichts anderes tat, als kurz aber heftig entsetzlichen blechernen Lärm zu verursachen. Strom hat er nicht gebraucht.
Dann habe ich das Licht angemacht und mich geduscht. Das brauchte etwas Strom. Gefrühstückt habe ich zuhause nicht. Manchmal unterwegs ein Brot. Ich bin, wie viele meiner Klassenkameraden, morgens mit dem Fahrrad zur Schule, zwischen 8 und 12 Kilometer (ich war auf zwei verschiedenen Schulen).
Dann saßen wir in der Schule. Nichts mit Multimedia und so. Es gab in der Schule genau einen Videorekorder, auf dem wir einmal in meiner ersten Schule, und dann nochmal in meiner anderen Schule einen Film gesehen haben. Sonst gab es da nichts. Strom haben wir verbraucht, wenn der Lehrer das Licht im Klassenzimmer angeschaltet hat. Eher selten. Es war geheizt, aber nicht sehr. Wir haben uns warm angezogen. Der Lehrer hat mit Kreide an die Tafel geschrieben. Oder in Erdkunde mal die uralten Landkarten aus dem Fundus mitgebracht und aufgehängt. Der BIO-Lehrer hatte Gummi-Stempel, mit denen er rumgegangen ist und all die Schema-Zeichnungen einfach in die Schulhefte gestempelt hat.
Apropos Kleidung. Unsere Kleidung kam nicht aus Billiglohnländern China oder Bangladesh. Wir haben sie nicht um die halbe Welt eingeflogen oder per Schiffsdiesel angeschippert, weil wir uns hier zu fein sind, in der Fabrik Kleidung zu nähen und lieber an dier Universität 17 Semester Nutzloses studieren. Unsere Kleidung kam aus Deutschland. Zugegeben, ein Teil davon kam, wie wir viel später erfahren haben, aus dem Billiglohnland DDR. Das kennt Ihr nicht mehr, das war sowas ähnliches wie Bangladesh, aber viel näher. Und das Zeug wurde aus der DDR weder mit dem Flugzeug, noch mit dem Riesenschiff geliefert.
Es war überhaupt ganz anders mit der Kleidung. Bei uns hat man damals alte Kleidung geflickt, wenn sie kaputt war. Wir hatten noch solche Aufnäher auf den Knien und anderen durchgescheuerten Stellen, es war bei uns normal, solche Flicken auf der Kleidung zu haben. Es war auch keine Markenkleidung. Nichts, wofür Werbung gemacht wurde. Ab und zu mal was von C&A. Wir haben es getragen, bis es wirklich kaputt war oder nicht mehr passte. Und wenn es nicht mehr passte, haben es die jüngeren Geschwister aufgetragen.
Heute ist es umgekehrt. Heute kaufen sie sich neue Hosen und machen sie erst mal kaputt, um darin modisch auszusehen. In Berlin sieht man Frauen in langen Jeans praktisch nur noch mit Rissen im Kniebereich. Natürlich stets mit Handy, oft mit Coffee-to-go.
Wir haben draußen gespielt. Bei mir war das der Altrhein. Wir haben uns da wie Tom Sawyer und Huckleberry Finn herumgetrieben, und zwar stromlos und klimaneutral. Elektrofahrräder und sowas gab’s nicht. Als wir 16 waren, hatte einer in der Klasse ein Mofa.
Wir hatten auch ansonsten nicht viel Spielzeug, das überhaupt Strom verbraucht hat. Nahezu alles, was mit Freizeit zu tun hatte, war rein mechanisch. Hulla-Hoop-Ringe, Federball, Tischtennis und sowas. Wir sind wie die Bekloppten auf Hüpfbällen ge … ge … naja, eben gehüpft. Im Winter haben wir Schnee geschippt und Schneemänner gebaut. (Ja. Wirklich. Nur Schneemänner. Keine Schneefrauen. Und niemand hat’s gestört.) Wir hatten ein paar Sachen, die Batterien brauchten. Spielzeugkräne, Schiffeversenken und sowas. Aber fast nichts, was ein Netzteil hatte.
Auch wenn wir uns in der Schulklasse getroffen haben, haben wir eigentlich kaum Strom verbraucht. Der Punkt ist nämlich: Wir haben uns noch persönlich getroffen. Und dann haben wir irgendwas unsicher gemacht. Vielleicht sind wir auch mal ins Kino, aber insgesamt ziemlich klimaneutral.
Auch Fernsehen konnte man damals nicht so viel. Es gab drei Programme, und die wurden gegen 17.00 ein- und kurz nach Mitternacht wieder abgeschaltet. Ernsthaft. Da kam dann nichts im Fernsehen außer Rauschen oder dem Testbild. Ich hatte mit 15 einen eigenen Fernseher, weil ich einen alten, gebrauchten, kaputten Schwarz-Weiß-Fernseher vor dem Müll gerettet und repariert hatte (die Dioden im Brückengleichrichter waren durch). Den hatte ich dann bis ins 7. oder 8. Semester im Studium. (Dafür hatte ich mir im Studium eine neue Kenwood-Stereoanlage geleistet, um mir die damals brandneuen CDs anhören zu können, die ich jetzt, rund 30 Jahre später, übrigens immer noch in Betrieb habe. Steht im Wohnzimmer. Merkt man auch nicht, die sehen nämlich immer noch genauso aus, aber Gäste wundern sich, warum das Ding keine Fernbedienung hat.)
Internet und Handys und sowas hatten wir nicht. Gab es damals noch nicht. Ich hatte mein erstes Handy mit 30, und mit dem konnte man nichts anderes als Telefonieren, und das wollte man nicht mal, weil zu teuer. Wir haben damals beim Gehen auf den Straßen noch nach vorne gesehen. Heute bekommen Achtjährige einen Heulkrampf, wenn sie während des Unterrichts das Handy weglegen sollen. Oder wenn das Handy nicht auf dem neuesten Stand ist. Und natürlich haben sie alle Fernseher und Videospiele und sowas im Kinderzimmer.
Ohne Whatsapp und Facebook geht es natürlich auch nicht, Google und Youtube sowieso, und Fernsehen guckt man nicht mehr über Antenne, Netflix oder sowas muss es schon sein. Und schon vor 10 Jahren hat mir mal ein Schüler erzählt, dass er das gar nicht kennt, Hausaufgaben alleine zu machen. Der sitzt zwar alleine zu hause, ist dabei aber in der Chatgruppe mit seinen Kumpels und tickerten da online jeden Gedankengang durch wie ein Borg-Kollektiv.
Heute müssen sich alle permanent synchronisieren, ständig twittern und schnattern, alles geht nur noch elektronisch. Wir haben damals Mädels noch persönlich angemacht (und die fanden das auch richtig so), heute braucht man Tinder und sowas. Wir haben uns einfach so getroffen, ohne dazu irgendwen zu brauchen. Heute brauchen die mindestens drei Großrechenzentren in Übersee, volle Mobilfunkabdeckung und Handys mit der Rechenleistung eines Universitätsrechenzentrums von vor 20 Jahren in der Hosentasche, um sich überhaupt zu finden.
Und cool ist man natürlich nur, wenn mal alles irgendwie online und in der cloud oder noch besser in der Blockchain macht und mit Bitcoins zahlt.
Keines der heutigen Kinder macht sich bewusst, dass da eine weltweite und extrem energiedurstige Infrastruktur läuft, um ihre Luxusbedürfnisse zu erfüllen. Dass ihr Whatsapp und Facebook und Instagram einen irren Aufwand an Routing, Telekommunikation, Speicher und Rechenleistung braucht und da in den Rechenzentren hunderttausende von Rechnern unter Vollast arbeiten. Sie kommen sich so cool vor, weil sie mal auf dem Handy wischen, aber sie verstehen nicht, was dahinter steckt. Es heißt bei Pseudointellektuellen und Chaos-Verkündern, der Flügelschlag eines Schmetterlings könnte das ganze Klima ändern. Das stimmt nicht. Es ist nicht der Flügelschlag eines Schmetterlings. Es ist das Wischen eines Kindes auf dem Handy.
Neulich ging das so durch die Medien. Unser Fräulein-Wunder Lisa und Lena, mit 20 oder 30 Millionen Followern. Versteht mich nicht falsch, ich finde die toll. Bildhübsch, unglaubliche Mimik-Talente, wie ich schon schrieb. So modern, so die Leichtigkeit, mit der die so ganz locker leicht Karriere machen. Hat irgendwer mal gefragt, welchen Stromverbrauch und welchen Umweltimpact zwei 16-jährige Mädels haben, die dann – sorry, so hübsch und lustig sie auch sind – doch nicht mehr machen als Grimassen zu schneiden, und das an 30 Millionen Leute individuell per Internet zugestellt wird? Schon mal so gesehen?
Zu meiner Zeit hat nur etwa ein Drittel der Schüler Abitur gemacht. Ich habe keinen einzigen aus meiner Grundschule auf meinem Gymnasium wiedergesehen, weil nur ein Drittel bis die Hälfte überhaupt auf das Gymnasium ging (wovon einige aufgaben und auf andere Schulen wechselten), ich davon als einziger auf das Altsprachliche, davon noch eine ganze Reihe von Leuten nach der Zehnten mit der mittleren Reife abging, und das Abi dann auch nicht alle bestanden. Und von denen gingen nicht alle an die Uni. Was haben die alle gemacht? Die sind Handwerker, Arbeiter und sowas alles geworden.....

weiter > http://www.danisch.de/blog/2019/01/24/du...me-kinder/
 
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#2
25. Januar 2019 um 17:00
Es gab mal eine Bana. Nun haben wir eine Greta, die den Herrschenden das Fürchten (müdes Lächeln) beibringt. Nun wird sich alles, alles ändern…
https://www.n-tv.de/politik/16-Jaehrige-...28090.html

[Bild: DxxyYmYWoAMmhRf.jpg]
 
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#3
Die große grüne Greta-Show
> http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/di...reta-show/
 
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#4
Die Verkündigung des Wortes der Greta
 
Oh höret, Ihr Gläubigen, Sie hat gesprochen, sie hat zu uns gesprochen! Hallelujah! So gehet hin und verbreitet die frohe Botschaft!
Oh, verdammt, aus welchem Film kenne ich die Szene, in der die Gläubigen innehalten, weil ihr Messias plötzlich zu ihnen sprechen will? War das Leben des Brian? Oder war das Forrest Gump als er beim Laufen von einer Küste an die andere plötzlich mittendrin stehen blieb und die Meute hinter ihm irre wurde, weil er sprechen wollte? (Ich war 1999 mal auf einer Bustour quer durch die USA, und als wir gerade so auf der Fernstrecke dösten oder aus dem Fenster guckten griff die Reiseleiterin plötzlich zum Mikro und fragte: Kennt Ihr die Szene aus Forrest Gump, in der er stehen blieb? Das war genau … HIER!” Die Szene hatte auf alle beeindruckend gewirkt.)
Ich denke ja immer, ich wäre da abgehärtet, und mich könnte nichts mehr erschüttern, aber heute hat’s mir echt die Socken ausgezogen. Ein Artikel in der WELT: Kohleausstieg erst 2038? Greta Thunberg findet das „absurd“
Es wird überhaupt nichts mehr begründet oder ausgeleuchtet. Es geht da nur noch um „Greta hat gesagt, dass…”
Einfach nur wiederzugeben, was eine nicht sonderlich helle 16-Jährige gesagt hat, macht nun schon einen Zeitungsartikel. Einfach nur wiederzugeben und zu verbreiten, was sie gesagt hat.
SIE HAT ZU UNS GESPROCHEN!
Boah. Kniet nieder!
Schon beim Plasberg und seinem Hart aber Fair fand ich das unterirdisch, dass die da einen Jesus-artig guckenden 18-Jährigen, der nicht mal Abitur hat, aber glaubt, alles besser zu wissen, (und von dem mir Leser schrieben, der sei da nicht zufällig, sondern bei den Grünen und platziert worden), und schon unterwerfen sich ihm alle, dem Fachmann kraft Jugend.
Wie kann man sich selbst so entwerten, sich selbst so degradieren, indem man sich der „Kompetenz” irgendwelcher Jugendlicher unterstellt, die nich mal die Schule fertig haben?
Spinnen die alle, oder was?
Oder ist das eine neue Masche, um jugendliche Wähler für sich einzuwerben?

> http://www.danisch.de/blog/2019/02/07/di...der-greta/
 
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#5
Die Hohepriesterin der hl. Klimakirche verkündet ihren Urteilsspruch, zitternd lauschen die Gläubigen ihrer Weisung.

[Bild: 5fOPAsve?format=jpg&name=600x314]

Kritik an Deutschland
Kohleausstieg erst 2038? Greta Thunberg findet das „absurd“
Kein Erfolg, sondern verantwortungslos: Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg findet klare Worte für den deutschen Kompromiss zum Kohleausstieg. Sie fordert radikale Entschlossenheit für den Klimaschutz.....
> https://www.welt.de/vermischtes/article1...bsurd.html

Bundesregierung unter Druck.Nach Greta Humbug kritisiert auch der schwedische Umweltexperte Sören Lindquark deutsche Energiepolitik

[Bild: Dyz7eK-XQAA-61J.jpg]

(made my day!)
 
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#6
Man hat vor Kurzem den Nutzer @Hassrede1 gesperrt. Dieser hat recherchiert, dass #LangstreckenLuisa unter anderem ONE-Jugendbotschafterin war und dass ONE durch die Open Society Foundations und das Open Society Policy Center finanziell unterstützt wird.

[Bild: N-zLM4b2?format=jpg&name=600x314]

Luisa Neubauer, #FridayForFuture, ONE und die Bundesregierung

Don Alphonso‏Verifizierter Account @_donalphonso
Immer wieder lustig, wenn man mal die Hintergründe der Teilnehmer der grünen Castingshow #FridaysForFuture recherchiert. https://wirmoderieren.com/luisa-moderatorin-aus-goettingen/ …

Bei der grossen Klimashow geht halt nichts mehr ohne Könner an der Kamera, Schminke und digitale Nachbearbeitung.... oh, und zusammengefaltetes Gaffatape für das schon klebende Plakat. #fakenews https://pbs.twimg.com/media/DxJhlT8X0AIXiu4.jpg …

Hinter der Kamera war laut Insta https://www.instagram.com/p/Bsu7DUPFY4i/  übrigens ein Mitglied im Bundesvorstand der Grünen Jugend. https://www.instagram.com/oekofuzzi/  Ein Schelm...

Hier bei der Grünen Jugend https://www.instagram.com/p/BqHv_HKFeBG/  aber hier in Marokko https://www.instagram.com/p/BpK_cymDO-F/  #grünflieger

Fight Climate Change on a Harley Davidson! https://www.instagram.com/p/BjLKPE7DXSG/

In Kanada! Der CO2-Abdruck eines Mastodons. Und dann wundert sich noch jemand über schmelzende Polkappen? https://www.instagram.com/p/BhoghOfj0X1/

Weiter nach London. https://www.instagram.com/p/BcxNGyVlua9/  Wer kennt sie nicht, die Kurztrips ins Naturkundemuseum, um dann beim #FridaysForFuture über das Artensterben zu reden?

Auch nicht schlecht, das Fossil Free Team - der University der City of London. https://www.instagram.com/p/Ba-49FelvQ9/  Da ist sie wohl mit den Ski hingefahren, wenn es klimaneutral sein soll.

Mit dem Snowboard am Tonalepass https://www.instagram.com/p/BRfsSYOFAci/  Wo könnte man Erderwärmung besser studieren?

Dieses Bild trägt den Titel "Hey there Hong Kong" https://www.instagram.com/p/BQioNgYAIvf/

2016 ging es noch gegen Armut - im fernen Schweden. https://www.instagram.com/p/BNVF8YaAgxB/

Davor "Temple Hopping" - so drückt die Jugend ihren Respekt vor fremden Kulturen in Südpstasien aus. https://www.instagram.com/p/BKDYSyOgxTE/

Hier lässt sich die #FridayForFuture Aktivistin von "Abu" mit der Rikscha durch Indonesien radeln https://www.instagram.com/p/BJXUTqiAw4L/  Das ist, wenn man den Flug wegrechnet, wirklich öko. Aber auch etwas kolonialistisch.

Kurz davor noch Neapel. https://www.instagram.com/p/BG2dPyJAEQ5/  Das CO2-Meter ist gerade geplatzt.

Skifahren in der Silvrettaregion https://www.instagram.com/p/BDaBs0HgEUF/  Ja, diese Bergwelt lädt natürlich ein für Städter, die hier mal so richtig abgleiten wollen.

2015 dann noch Tansania. https://www.instagram.com/p/-pjV6EAETB/  Macht jemand so ein Flieg Katha Flieg Video?

Und zuletzt noch einmal St. Anton https://www.instagram.com/p/0ePietgEcm/  Morgen steht sie dann wieder beim #FridaysForFuture und redet über Greta https://www.instagram.com/p/BrCoe5hFCQX/  oder bei einer Talkshow https://www.instagram.com/p/BtkvwtxlRSu/  über den Klimaschutz

Ausserdem twittert die Weitgereiste morgen dann bei der Böll-Stiftung. https://www.instagram.com/p/Btlpg-Dl95x/  Da passt sie hin.

h, noch ein Schmankerl, im vertrauten Gespräch mit Peter Altmeier https://www.instagram.com/p/BK3FktCgJp8/  Ja, so sind sie, die natürlichen, klimabewegten Aktivisten direkt von der Strasse, die uns @dunjahayali zeigt.

Normalerweise müssten jetzt die Kohorten der Grünen Jugend aufmarschieren und toben, aber vermutlich sind sie gerade voll damit ausgelastet, ihre Social Media Accounts zu säubern.

Antwort an @_donalphonso
Ich habe bei der Dame ohnehin das Gefühl, dass die berühmt werden will - um jeden Preis. Da ist sie halt auf einen gerade einfahrenden Zug aufgesprungen. Und stellt sich jetzt als Anführerin der Schüler. Die jubeln ihr zu und folgen ihr und merken nicht, wie sie benutzt werden


Das Foto mit Peter Altmeier sieht so aus:
pic.twitter.com/QfAPPRQ1FA
— Hassrede(@Hassrede1) February 7, 2019
Das Foto fand ich interessant hat und mich neugierig gemacht. Vor allem das Copyright GIZ/Alexander Schelbert. Einfach mal „gegoogelt“. Hoppla und die Suchmaschine spuckte sofort die URL aus. Dort gab es ein Interview, da sie ONE-Jugendbotschafterin war/ist [1]. Komisch oder?
Eine inszenierte Kampagne von One.https://t.co/BbvU5U8iKk
— Hassrede(@Hassrede1) February 7, 2019
Die One-Stiftung behauptet übrigens bezüglich ihrer Finanzierung [2]:
ONE und (RED) werden gefördert von einer Kombination aus Stiftungen, einzelnen Philanthrop*innen und Unternehmen. Wir benötigen keine Finanzmittel von der breiten Öffentlichkeit und erhalten keinerlei staatliche Mittel.
Als Spender (über 25.000 $) sind jede Menge „Foundations“ von amerikanischen Milliardären wie z.B. Gates aber auch die Open Society Foundations
und das Open Society Policy Center.
> https://diehassrede.wordpress.com/2019/0...regierung/

#LangstreckenLuisa #LuisaNeubauer

Clip > https://twitter.com/Marcel99991/status/1...0626206758

Don Alphonso‏Verifizierter Account @_donalphonso 1 Std.Vor 1 Stunde
Nachdem hier gerade gewisse TV-Leute abdrehen: Kann es sein, dass #Langstreckenluisa schon für GEZ-Talkshows angefragt war und jetzt ein Problem besteht, weil ihre Vielfliegerei bekannt wurde?

So sieht übrigens die Klimabilanz von Hamburg - Dar es Salam und zurück aus.

[Bild: Dy_AYV3XcAA8I7k.jpg]

Dafür kann man einige Male mit dem SLK350 über die Berge zum Parmesan holen fahren.

(verzogene Gören, die noch Schüler vom Lernen abhalten!)
 
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#7
Da habt Ihr Eure Umweltprophetin, @Die_Gruenen, mitsamt Million.

Swedish Start-Up Used Teen Climate Activist To Raise Millions
A Swedish entrepreneur who claims to have been “the first to pay attention to” Swedish child climate activist Greta Thunberg, used her name to bring in almost SEK 10m ($1 million) for a new share issue, according to an investigation by the Svenska Dagbladet newspaper.
Ingmar Rentzhog, founder of We Don’t Have Time, asked Thunberg in October if she wanted to sit a Youth Advisory Board for his social media start-up We Don’t Have Time, which she accepted.
He then used her more than eleven times in the promotional material for a share issue announced  on November 27.
The prospectus promised investors that the venture, which channels just 10 percent of its profits to a charitable fund, has potential to be “extremely profitable” by creating viral environmental content to pull in money via digital adverts.
Thunberg’s father Svante Thunberg told the newspaper that Rentzhog, who has a background in financial PR, had never informed the family that her name would be used.
“No, we haven’t received any information about that. Neither has Greta,” he told the newspaper. “It is unfortunate if she was used commercially. But she hasn’t known anything about this. None of us have known this.”
Rentzhog founded the company in 2017, aiming to create “the world´s largest social network for climate action”.
On the same day that Thunberg started her school strike last August, he came with a freelance photographer, posting her photo on his Facebook page and Instagram account, and making a video in English that he posted on the company’s YouTube channel.
The film has been watched almost 88 000 times.
In the 120-page prospectus, the company makes a claim to have discovered Thunberg.
“Leading representatives from We Don’t Have Time were the first to pay attention to Greta Thunberg’s protest through Facebook and Twitter posts as well as Youtube films that received viral spread,” it reads.
“The company thus played a central role in giving Greta Thunberg’s protest great national and international attention.”
(.....)

> http://www.thegwpf.com/swedish-start-up-...-millions/

ARD Stockholm‏Verifizierter Account @ARD_Stockholm 3 Std.Vor 3 Stunden
Gutes Geschäft mit @GretaThunberg? Der schwedische Unternehmer Ingmar Rentzhog hat nach Recherchen von SvD mit Greta für die Neuemission seines Unternehmens „We don‘t have time“ geworben“ und rund 1 Mio. € eingesammelt. „Wir wussten das nicht!“, sagen ihre Eltern. @tagesschau
 
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#8
10. Februar 2019 um 20:14
Es braucht konservative Blogger um linke Doppelmoral aufzuzeigen, denn selber tun sie es ja nicht:
„Auch in Deutschland inszeniert man unbedarft glucksende Mädchen unterschiedlicher Altersgruppen als Öko-Prinzessinnen, auf dass der Mädchencharme gar nicht erst die Gefahr aufkommen lässt, von den fröhlichen Damen etwas zweifellos Populistisches und Sexistisches wie Fachwissen zu fordern – und als wäre es Teil der Aufnahmebedingung in die Kreise der Öko-Aktivisten, fallen die Öko-Girls immer wieder mit ihren ganz besonders CO2-produzierenden Reisegewohnheiten auf, sei es Bayerns Chefgrüne und Fernurlauberin Katharina Schulze (achgut.com, 7.2.2019) oder die bei wirmoderieren.com buchbare Luisa »Not the German Greta« Neubauer – hier bei arte.tv, 7.7.2019, ndr.de, 3.12.2018 und hier bei Dunja »Haltung« Hayali, zdf.de, 6.2.2019 – auch sie scheint eine Freundin des Langstreckenflugs zu sein – auf Twitter findet sich zum Hashtag #langstreckenluisa manche Meinung dazu, ihren Instagram-Account mit vielen Fotos ihrer Weltreisen hat sie inzwischen dichtgemacht.“
https://dushanwegner.com/lache/
https://twitter.com/hashtag/Langstreckenluisa?src=hash
https://vid.pr0gramm.com/2019/02/08/8c8b...beafbc.mp4

diese Doppelmoral und Heuchelei!

das soll links sein?
 
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#9
Die große Klima-Show: Bei den Postergirls der Untergangspropaganda
Es waren gerade keine Ferien in Schweden, als die 16-jährige Schülerin Greta Thunberg im Zug aufbrach, um den Mächtigen der Welt beim Weltwirtschaftstreffen im schweizerischen Davos ins Gewissen zu reden. Doch es wunderte sich niemand, dass der "Schulstreik" des Mädchens sich so einfach auf ein paar Tage verlängern ließ. Und es wunderte sich auch niemand, dass Thunberg, die "Ikone einer neuen Jugendbewegung" (Spiegel), bei, streng abgeschirmten Treffen der Elite nicht nur einfach vorgelassen wurde, sondern sogar reden durfte......
 
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#10
(10.02.2019, 12:56)Stafford schrieb: Da habt Ihr Eure Umweltprophetin, @Die_Gruenen, mitsamt Million.

Swedish Start-Up Used Teen Climate Activist To Raise Millions
> http://www.thegwpf.com/swedish-start-up-...-millions/

Übersetzung:

Schwedisches Start-Up verwendet Teenager-Klimaaktivist, um Millionen zu sammeln
Eine schwedische Unternehmerin, die behauptet, "die Erste gewesen zu sein, die auf die schwedische Kinderklimaaktivistin Greta Thunberg aufmerksam gemacht hat", hat mit ihrem Namen fast 10 Millionen SEK (1 Million Dollar) für eine neue Aktienemission eingebracht, so eine Untersuchung der Zeitung Svenska Dagbladet.
Ingmar Rentzhog, Gründer von We Don't Have Time, fragte Thunberg im Oktober, ob sie für sein Social-Media-Startup We Don't Have Time einen Jugendbeirat leiten wolle, was sie akzeptierte.
Er nutzte sie dann mehr als elf Mal im Werbematerial für eine am 27. November angekündigte Aktienemission.
Der Prospekt versprach den Investoren, dass das Unternehmen, das nur 10 Prozent seiner Gewinne an einen gemeinnützigen Fonds weiterleitet, das Potenzial hat, "extrem profitabel" zu sein, indem es virale Umweltinhalte schafft, um über digitale Anzeigen Geld zu gewinnen.
Thunbergs Vater Svante Thunberg sagte der Zeitung, dass Rentzhog, der in der Finanz-PR tätig ist, der Familie nie mitgeteilt habe, dass ihr Name verwendet werde.
"Nein, wir haben keine Informationen darüber erhalten. Greta auch nicht", sagte er der Zeitung. "Es ist schade, wenn sie kommerziell genutzt wurde. Aber sie hat davon nichts gewusst. Keiner von uns hat das gewusst."
Rentzhog gründete das Unternehmen 2017 mit dem Ziel, "das größte soziale Netzwerk für Klimaschutz world´s" zu schaffen.
Am selben Tag, an dem Thunberg im August letzten Jahres ihren Schulstreik begann, kam er mit einem freiberuflichen Fotografen zusammen, der ihr Foto auf seiner Facebook-Seite und seinem Instagram-Konto veröffentlichte und ein Video auf Englisch drehte, das er auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens veröffentlichte.
Der Film wurde fast 88 000 Mal gesehen.
In dem 120-seitigen Prospekt behauptet das Unternehmen, Thunberg entdeckt zu haben.
"Führende Vertreter von We Don't Have Time waren die ersten, die Greta Thunbergs Protest durch Facebook- und Twitter-Posts sowie Youtube-Filme, die viral verbreitet wurden, beachteten", heißt es dort.
"Das Unternehmen spielte somit eine zentrale Rolle, um dem Protest von Greta Thunberg national und international große Aufmerksamkeit zu verschaffen."
(.....)
 
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