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Kathedrale Notre-Dame brennt lichterloh
#61
Der Standard mit Fotos: Die neue Notre-Dame als Macrons mögliches Erbe
Die nationale Eintracht nach dem Dachbrand der Notre-Dame hat weniger als einen Monat gewährt. Nicht ganz überraschend gehen die Meinungen über das zukünftige Antlitz des Pariser Wahrzeichens bereits weit auseinander. Die französische Urdebatte zwischen "Anciens" (Traditionalisten) und "Modernes" lebt wieder auf: Die Ersteren verlangen eine originalgetreue Restauration der zerstörten Bausubstanz. Letztere sind offen für Neues und wollen die Gelegenheit nutzen, den 800 Jahre alten Bau fortzuentwickeln. Der Disput ist längst nicht nur kunsthistorischer oder ästhetischer Natur: Im Hintergrund geht es auch um die sehr politische Frage, ob Notre-Dame als Symbol der Christenheit zu bewahren und zu beschützen sei – oder ob sie selber mit der Zeit gehen soll. Entsprechend hoch wogt bereits die Debatte über ein Spezialgesetz, das heute, Freitag, vor die Nationalversammlung kommt. Es erlässt zum einen 75 Prozent der Steuern auf Spenden bis zu 100 Euro.

Die Katz´ist aus dem Sack! Alle, die an eine krude "Verschwörungstheorie" rund um die Absichten des Rothschildbürgers Macron glaubten, finden sich mit in Realität wieder. Man "geht also mit der Zeit, wenn man Symbole der Christenheit zerstört"?! 
Das ist die Ideologie des Globalismus und der Abgrund der "Europäischen Werte", die Zerstörung der Völker, der Kultur und ihrer identitären Baudenkmäler. 
Jeder, der noch immer die "staatliche Ordnung" des Macron-Frankreich, dem Widerstand der Gelbwesten vorzieht, sollte endlich zur Besinnung kommen. An jedem Tag, an dem Macron regiert, stirbt ein Stück Frankreich, versinkt ein Stück Europa! TQM


https://bachheimer.com/europa

[Bild: 05.jpg?tc=2000&s=75c11890]

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#62
(25.04.2019, 21:58)woodybox schrieb: Hier ist ein Artikel aus dem Parisien. Meine Prognose: die Untersuchung wird sich über Monate oder Jahre hinziehen, ohne dass die Öffentlichkeit erfährt, was Sache ist. Das läuft wie bei MH17.


Die Ermittler haben die Kathedrale diesen Donnerstag investiert. Sie nehmen Proben, um die Gründe für das Feuer zu verstehen.
Etwas mehr als eine Woche nach der Zündung von Notre Dame ist das Gebäude im Herzen von Paris sicher. Und die ersten Experten des Zentrallabors des Polizeipräsidiums von Paris konnten diesen Donnerstag in die Kathedrale eindringen, um ihre Ameisenarbeit zu beginnen, die die Entstehungsorte des Feuers bestimmen muss . Zwei Experten der Wissenschaftspolizei, Brandexplosionsspezialisten, beschreiben für Le Parisien die Etappen dieser Konstruktion, die mehrere Monate dauern kann.
[...]

Als Späteinsteiger in dieser Debatte kann ich nichts zu Einzelheiten ergänzen. Aber es scheint mir höchst plausibel, auf Grund der vorliegenden Informationen, dass hier ein vorsätzlicher Brand stattfand. Und damit entsteht die Frage cui bono. Mein Geruchssinn sagt mir , dass hinter die vielen Anschläge gegen kristlichen Einrichtungen (darunter in Ägypten, Syrien, Indonesien, Pakistan) eine gemeinsame Strategie liegt, und zwar jene, die Huntington schon beschrieb: The Clash of Civilizations.  Man versucht Völker und Religiongemeinschaften gegeneinander zu schüren. Wenn das kleine Volk sich gegenseitig den Kopf zerschläge, können die Reichen gut schlafen und kassieren. Sie haben erst Angst wenn das Volk mit einer Stimme aufsteht.
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#63
Zerstörte Kathedrale Notre-Dame

Französische Milliardäre haben noch keinen Cent gespendet

Kurz nach der Brandkatastrophe sagten einige der reichsten Franzosen Hunderte Millionen Euro an Hilfsgeldern für Notre-Dame zu. Bisher aber kommt das Geld für den Wiederaufbau vor allem von Kleinspendern.


Medienwirksam hatten französische Milliardäre nach dem Brand in der PariserKathedrale Notre Dame dreistellige Millionensummen für den Wiederaufbau versprochen. Milliardär und Luxuskonzern-Eigner Bernard Arnault (Platz 4 der Forbes-Liste, geschätztes Vermögen 75 Milliarden US-Dollar) wollte genauso spenden wie François Pinault (Forbes-Liste Nr. 30, knapp 30 Milliarden US-Dollar), doch bisher ist von ihnen noch kein Geld geflossen.
"Die großen Spender haben nicht gezahlt. Nicht einen Cent", sagte Notre-Dame-Pressesprecher André Finot am Freitag. Stattdessen seien es vor allem Kleinspender, die mit Spenden für Stiftungen wie Fondation Notre Dame und Friends of Notre Dame für die Gehälter der bis zu 150 Arbeiter aufgekommen seien, die auf der Baustelle arbeiten.......

https://www.sueddeutsche.de/panorama/not...-1.4487698

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