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Terror in Neuseeland
Um stringent zu bleiben, wäre Israel eher an einem islamistischen Anschlag interessiert, als an einer Inszenierung, die Moslems (Palästinenser) zu Opfern macht, sich also diametral gegen israelische Feindbild-Propaganda richtet. Die Anschlags-PR will im Gegenteil ein Ende des Islam-Hasses und Solidarität.

Ein Rache-/Bestrafungsmotiv ist demgegenüber zu schwach.
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(Gestern, 11:59)Stafford schrieb: Bleibt jedem selbst überlassen, was er mit ein oder ausschliesst

Full ACK
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(Gestern, 01:05)Stafford schrieb: Neuseeland - Anschlagsvideo verbreitet: Zwei Anklagen
In Neuseeland müssen zwei Männer mit langen Haftstrafen rechnen, weil sie Videos des Anschlags in Christchurch verbreitet haben. Das ist auch in Deutschland strafbar.
Seit Montag sitzt in Neuseeland ein Jugendlicher in Untersuchungshaft, der das Live-Video des Anschlags in einer Moschee in Christchurch im Internet verbreitet hat. Die Ermittler gehen nicht davon aus, dass der 18-Jährige direkt in die Tat verwickelt war.
Nun wurde ein zweiter Mann angeklagt, da auch er das Video verbreitet haben soll. Dem 44-jährigen Philip A. wird vorgeworfen, das Video zweimal geteilt zu haben. Dafür drohen ihm jeweils bis zu 14 Jahre Haft. Ein Richter ordnete am Mittwoch an, dass der Angeklagte bis zu seinem nächsten Gerichtstermin Mitte April in Untersuchungshaft bleibt. Eine Kaution lehnte das Gericht in Christchurch ab.
Verbreitung auch in Deutschland strafbar
Nach dem Anschlag stehen die Neuseeländer zusammen.
Auch in Deutschland ist ein Verfahren wegen der Verbreitung solcher Videos grundsätzlich denkbar. Das Teilen von Gewaltvideos ist auch hierzulande strafbar, wie die Polizei immer wieder warnt. Das Strafmaß unterscheidet sich allerdings deutlich von dem, was die Angeklagten in Neuseeland erwarten könnte. Laut Paragraf 131 des deutschen Strafgesetzbuches muss jemand, der Aufnahmen verbreitet oder zugänglich macht, die Gewalt gegen Menschen zeigen, mit einer Geldstrafe oder bis zu einem Jahr Haft rechnen......

> https://www.zdf.de/nachrichten/heute/zwe...tor=CS5-62

Das stimmt nicht.  Strafbar in Deutschland laut para. 131 ist nur wer eine Schrift verbreitet, die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildert, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt. Nicht strafbar ist, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient (also als Information).

Es ist sogar eine demokratische Pflicht solche Videos zu verbreiten, steht der Verdacht im Raum, dass hier eine staatliche Täuschung, bzw. eine staatlich-inszenierte Mordaktion stattgefunden hat.  Das Video bietet eben Anlass zu einem solchen Verdacht.
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(Gestern, 07:42)PrayingMantis schrieb: Natürlich, das darf nicht fehlen..

Zitat:AMOKLAUF IN NEUSEELAND: VON ÜBUNGEN UND VERHAFTUNGEN
Unter einem Déjà-vu versteht man im Allgemeinen

eine Erinnerungstäuschung, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. Dabei hat die betroffene Person das sichere Gefühl, eine neue Situation bereits in der Vergangenheit in gleicher Weise schon einmal real erlebt oder gesehen, aber nicht geträumt zu haben.

Seltsamerweis verbinden viele Menschen das Wort Déjà-vu jedoch mit einer real stattgefundenen, also keiner gedachten oder geträumten Wiederholung – warum es wohl auch so oft im Kontext von wiederkehrenden Ereignissen benutzt wird.

Wiederkehrende Ereignisse und damit in der Bevölkerung gerne als Déjà-vu bezeichnete Vorfälle sind beispielsweise Polizei- und Militärübungen, die just wenige Tage vor oder gar zeitgleich zu einem echten Terroranschlag oder Amoklauf stattfinden. Unrühmlicherweise macht der jüngste Amoklauf in Neuseeland davon keine Ausnahme. Auch hier fand taggleich eine Übung der Polizei statt, die einen solchen Amoklauf “vorwegnahm”.

Dieser “außergewöhnliche Zufall” wurde nun von Chris Cahill, einem neuseeländischen Polizisten öffentlich gemacht, der erklärte, dass am Tag des Amoklaufs in der Nähe des City Centers eine entsprechende Übung stattfand. So schreibt die New York Times dazu:

Die Polizei sagte, dass eine speziell bewaffnete taktische Einheit vier Minuten nach den ersten Offizieren oder 10 Minuten nach dem ersten Notruf in der Al Noor Moschee eintraf.

Mr. Cahill sagte, es hätte normalerweise länger gedauert, und die Teammitglieder wurden zu einer Polizeiwache gerufen, um sich einzuarbeiten. Am Freitag waren sie jedoch gerade in einer Trainingseinheit im Stadtzentrum und trugen ihre Ausrüstung [bei sich], sagte er.

(The police said a special armed tactical unit arrived at Al Noor Mosque four minutes after the first officers, or 10 minutes after the initial emergency call.

Mr. Cahill said it normally would have taken longer, with team members summoned to a police station to suit up. On Friday, though, they happened to be in a training session in the city center and wearing their gear, he said.)

Weiter führte Chris Carhill aus:

Die Originalfassung der Aussagen von Chris Cahill befindet sich im New York Times:
https://www.nytimes.com/2019/03/17/world...ponse.html

Chris Cahill ist so vorgestellt:  "a detective inspector who is president of a local labor union for police officers".  Im Beitrag (vom 17. März) wird auch geschrieben: 
(a) It is unclear exactly what time the gunman entered Al Noor
(b) It is not clear when ambulances arrived, and Christchurch Hospital reported receiving several wounded victims in cars driven by relatives
© The police said they arrested the suspect nearby at 2:17 p.m., but they have declined to explain how they found him and managed to capture him without an exchange of gunfire.
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Zu der Situation mit der Frau in dem Video:

a)
Bemerkenswerte Ausgangslage: Schmales Sichtfeld für Schützen bei Fußgänger-Pforte, zwei schlendernde Personen, schnellstmögliche Reaktion des Schützen sowie der Umstand, mit zwei Schüssen trotzdem einen angeblichen Treffer zu landen. Meisterschütze.
b) eine Person taucht nach hinten ab und eine nach vorne jeweils hinter Mauerwerk, von denen eine Person flüchtet und der anderen offensichtlich nicht hilft.
c) Weibliche Person liegt außerhalb des möglichen Einwirkungsbereiches etwas nach hinten versetzt auf dem Gehweg, wobei unklar bleibt, warum dort. Gestikulierende Arme.
d) Weibliche Person liegt auf dem Rücken, ihre Schuhe aber groteskerweise in potentieller Fluchtrichtung und nicht umgekehrt.
e) Kein feststellbarer Schnitt bei Umblicken der Kamera, doch aus irgendeinem Grund liegt die weibl. Person nun vom Kantstein gerollt in tiefer Seitenlage und bewegt sich nicht.
f) Dennoch akustisch das "Help me" zu hören. Da steht nicht unbedingt im Einklag zur Körperhaltung, dazu bleibt der Ton der gleiche, als sich die Kamera mit dem Tonkopf nach hinten wendet.
g) Der erste Schuss zielt auf die Haare, die sich im Luftdruck bewegen, aber das Rote sprenkelt sich am Arm auf.
h) Zweiter Schuss unklar aufgrund schlechter Bildqualität.
i) Erneut das Merkmal, der abgewendeten und damit nicht identifizierbaren Gesichter. Das nenne ich konsequent.
j) Musik setzt beim angeblichen Live-Stream exakt dann ein, als Schütze das Fahrzeugheck erreicht.
k) Schütze schließt die Heckklappe, aber der Musikpegel bleibt stabil. Dies ist nur via Nachbearbeitung möglich.


Meine Meinung: die Tonspur wurde an verschiedenen Stellen "frisiert".
Außerdem denke ich, dass hier nicht zu viel Gewicht auf verschwundene Hülsen gelegt werden sollte. Das bringt nichts. Die Bildqualität ist derartig schlecht, dass schlichtweg viele Informationen unterdrückt werden. In der Portalszene sieht man sehr wohl eine Hülse gegen die Wand und wieder wegspringen. Auch Platzpatronen benötigen Patronen mit Hülsen, die zeitweise auch zu sehen sind. Nur eine Identifizierung ist unmöglich.
Portalszene übrigens mit einer Repetierschrotflinte, danach Wechsel zum AR 15.

Wenn man jetzt auch noch den Gebrauch einer Schrotflinte in einem geschlossenen Fahrzeug hinzunimmt, so bleibt tatsächlich nichts anderes übrig, als von einem manipulierten Filmchen auszugehen.
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(Vor 7 Stunden)Roi schrieb: d) Weibliche Person liegt auf dem Rücken, ihre Schuhe aber groteskerweise in potentieller Fluchtrichtung und nicht umgekehrt.

Immer wieder das gleiche...
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